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Stefan

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Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. Der chinesische Hersteller BYD hat eine neue Generation seiner bekannten BYD Blade Battery vorgestellt. Und die angekündigten Ladezeiten klingen ziemlich spektakulär. Mit der Blade Battery 2.0 sollen Elektroautos künftig von 10 auf 70 % in nur etwa fünf Minuten laden können. Selbst eine Ladung von 10 auf 97 % soll rund neun Minuten dauern. Möglich wird das laut BYD durch eine neue Hochleistungs-Architektur, die speziell auf extrem hohe Ladeleistungen ausgelegt ist. Interessant ist auch, dass die Batterie selbst bei sehr niedrigen Temperaturen noch schnell laden soll – bei etwa −30 °C wird für eine Ladung von 20 auf 97 % eine Zeit von rund zwölf Minuten genannt. Damit solche Ladezeiten überhaupt realistisch sind, hat BYD gleichzeitig ein neues „Flash Charging“-System vorgestellt. Die passende Infrastruktur soll Ladeleistungen von bis zu 1,5 MW ermöglichen – also deutlich mehr als heutige HPC-Lader. Parallel dazu plant BYD einen massiven Ausbau der Infrastruktur in China: Bis 2026 sollen rund 20.000 Flash-Charging-Stationen entstehen. Das zeigt, dass der Hersteller offenbar nicht nur die Batterie, sondern gleich das ganze Ökosystem rund ums ultraschnelle Laden aufbauen möchte. sich diese Werte im Alltag bestätigen, würde das einen der größten Kritikpunkte an Elektroautos deutlich entschärfen: die Ladezeit auf längeren Strecken. Gleichzeitig bleibt natürlich die Frage, wie schnell sich eine entsprechende Infrastruktur tatsächlich aufbauen lässt und wann solche Technologien auch außerhalb Chinas verfügbar sind. Spannend ist die Entwicklung auf jeden Fall – vor allem wenn man bedenkt, wie stark sich Ladeleistungen in den letzten Jahren ohnehin schon erhöht haben. Ich denke, BYD hat damit eine gute Position seine Produktion weiter auszubauen. Die Zahlen sind schon sehr eindrücklich. Gelingt damit auch der Durchbruch in Europa? Auch ausserhalb Chinas ist BYD schon jetzt in einigen Ländern marktführend. In Brasilien z.B., wo es aktuell nur wenige Elektroautos gibt, sind fast alle EVs von BYD.
  2. Hallo zusammen, bald ist es soweit und der Cupra Raval, baugleicher Bruder des VW ID. Polo, wird offiziell vorgestellt. Hier können wir uns die Wartezeit bis zur Auslieferung etwas verkürzen und über Neuigkeiten, technische Details und viele andere Dinge mehr zum Raval unterhalten. Wer schreibt den ersten Beitrag?
  3. Die gibt es, aber es ist schon so wie du schreibst, es gibt auch eine ganze Menge an Autohäusern die lieber an der alten Technik hängen. Es kommt wohl sehr auf das Verkausfpersonal an, und ob das Personal selber elektrisch im Alltag unterwegs ist. Aber auch der Faktor Zeit spielt wohl eine grosse Rolle. EV Neulinge die mit vielen Fragen aufkreuzen sind anstrengend, kosten viel Zeit und das evtl. ohne schlussendlich zu kaufen. Elektrofahrzeuge zu fahren ist nicht schwierig, aber braucht dazu neues Wissen und die Handhabung im Alltag ist etwas anders - ohne Wissen teils auch etwas komplexer (öffentliches Laden). Aber es gibt immer mehr Autohäuser die vor allem auf E-Autos setzen - denn ohne diese geht es meist gar nicht mehr. Und da stehen die Chancen besser, auf geschultes Personal zu treffen. Und dann gibt es noch die neuen chinesischen Marken die fast ausschliesslich auf EVs setzen. Deren Vertreter sollten sich eigentlich mit der Sache gut auskennen.
  4. Thomas Rücker, Direktor vom Verband der Schweizer Automobil-Importeure Auto-Schweiz sagt , «Viele sind unschlüssig, ob sie jetzt ein Elektroauto kaufen oder lieber noch warten sollten». Und weiter: «Wir spüren eine totale Verunsicherung seitens der Konsumenten betreffend der Antriebstechnologie.» «Hinzu kommen Fragen zur Ladeinfrastruktur», sagt Rücker. Dies erklärt die momentan schwachen Verkaufszahlen, zumindest teilweise. Bist du in einer ähnlichen Situation und fragst dich gerade, ob die Anschaffung eines Elektroautos die richtige Wahl ist? Dann schreib dir deine Sorgen und Fragen von der Seele. Hier und jetzt. Unsere freundliche Community steht mit Rat zur Seite - objektiv und sachlich. Und an die bereits "EV-Fahrenden": Standen damals, als es das erste E-Auto wurde, auch Verunsicherungen im Raum? Und haben sich diese später im Alltag bestätigt? Vielleicht noch etwas vorweg. Die Preise für Elektroautos sind aktuell (wegen generell schwachen Absatzzahlen - egal ob EV oder Verbrenner) so tief wie schon lange nicht mehr. Aber es gibt natürlich noch andere Faktoren die ins Spiel kommen.
  5. Die NMC Zellen (Nickel-Mangan-Kobalt) haben lange den Markt dominiert. Sie waren die leistungsfähigsten Zellen und ermöglichten die besten Reichweiten. Seit ein paar Jahren haben sich aber auch LFP-Zellen (Lithium-Eisenphosphat) etabliert. Diese haben eine etwas tiefere Energiedichte, haben dafür aber andere Vorteile. In wenigen Jahren werden mit Feststoff-Akkus und Natrium-Ionen Batterien noch weitere Formate Anwendung finden. Aber bleiben wir bei den heute erhältlichen Zellchemien NMC und LFP. Ist es für dich entscheidend welche Zellchemie im Auto zum Einsatz kommt und achtest du darauf? Und wenn ja, wieso setzt du auf die eine oder andere Variante? Oder wartest du allenfalls auf weitere Entwicklungen?
  6. Dann würde ich zum Pro+ tendieren (grosser Akku und mehr Komfort). Nun wäre noch wichtig, die Leasingraten zu vergleichen. Je tiefer der Leasingfaktor, desto interessanter das Angebot. Formel: Leasingfaktor = (monatliche Leasingrate / Bruttolistenpreis) x 100 (beides brutto oder netto rechnen, nicht mischen) Beispiel: Ein Smart #1 kostet laut Liste 42.000 € Leasingrate: 336 € pro Monat 336/42.000×100=0,8 Leasingfaktor = 0,8 < 0,7 → sehr gutes Angebot 0,7 – 0,9 → gutes / marktübliches Angebot 0,9 – 1,1 → eher durchschnittlich > 1,1 → teuer Bitte beachte: Überführungskosten zählen meist nicht im Faktor mit rein, Sonderzahlung (Anzahlung) verzerrt den Faktor, Laufzeit & Kilometer beeinflussen die Rate stark Lass gerne wissen wie dein Entscheid ausgefallen ist. Viel Erfolg beim weiteren recherchieren.
  7. Vielen Dank, so lässt sich das etwas besser einschätzen. Für die wöchentliche Kilometerleistung reicht der kleine Akku eigentlich problemlos aus. Das würde bedeuten, dass du ca. alle 2-3 Wochen an die Ladesäule müsstest. Ich denke da lohnt sich der grosse Akku nicht. ABER: Die Einstiegsvarianten mit kleinerem Akku haben nur ein 7,4 kW AC Lader an Board. Das kann etwas mühsam werden beim öffentliche Laden, es sei denn du kannst problemlos immer DC Laden. So gesehen müsstest du auf den Pure+ oder Pro+ (beide mit größerem Akku) abzielen. Beide Modelle haben einen 22 kW Lader an Board. Falls du Wert auf eine gute Ausstattung legst (Sitz- und Lenkradheizung z.B.), dann würde ich zum Pro+ greifen. Die mittleren Ausstattungslinien bieten im Leasing oft das beste Preis-/Leistungsverhältnis. Dazu einfach prüfen welche Variante den tiefsten Leasing-Faktor hat. Falls hilfreich, kann ich zum Leasingfaktor gerne noch etwas ausführlicher werden. Winterverbrauch: Dieser steigt meist ca. 15-25% aufgrund der Innenraumheizung und wegen des kalten Akkus. Wenn du nur Kurzstrecken fährst ist der Verbrauch dadurch eher an der oben Grenze. D.h. wenn du im Sommer ca. 15-17 kWh / 100 km verbrauchst, werden es im Winter wohl ca. + 25% sein.
  8. Guten Abend Marion, willkommen in der EV Community! Bevor ich in die Details gehe, helfen vielleicht noch folgende Angaben: Wie viele km fährst du pro Woche? Gibt es DC-Schnelllader in Laufnähe? Um die Situation noch etwas genauer einschätzen zu können, was hat dich am ID.3 Pro allenfalls gestört?
  9. ...um auf dem Elektroauto-Markt bestehen zu können? Der neue Twingo wird mit einer LFP-Antriebsbatterie ausgerüstet sein. Diese hat durchaus einige Vorteile gegenüber der leistungsfähigeren NMC-Chemie, die Energiedichte ist allerdings etwas geringer. Im Vergleich zur Konkurrenz ist die Akkugröße dennoch recht bescheiden. Der ähnlich grosse Leapmotor T03 hat eine nutzbare Kapazität von 36 kWh und den T03 gibt ist in dieser Form in China bereits seit 2019 auf dem Markt. Der BYD Dolphin Mini hat ebenfalls eine LFP-Antriebsbatterie mit 38 kWh nutzbarer Kapazität und ist seit 2023 in Produktion. Der VW ID.1 welcher ab Ende 2027 erhältlich sein soll, wird ebenfalls mit einer Batterie in dieser Größenordnung erwartet. War es der anvisierte Fahrzeugpreis welcher die Batterie auf diese Größe schrumpfen liess? Je nach Einsatzgebiet dürften die nutzbaren 27.5 kWh reichen. Nicht immer muss es ein schwerer grosser Akku sein. Allerdings wird der Twingo in dieser Form wohl meist nur als Zweitwagen Verbreitung finden. Vielleicht legt Renault aber in ein paar Jahren mit dem ersten Facelift nach und spendiert dem Twingo etwas mehr Reichweite. Das dürfte fast zwingend sein, denn bis dahin werden die beiden Konkurrenten aus China ihren Fahrzeugen ebenfalls ein Facelift verpasst haben. Inkl. LFP Akku-Paketen die an der 45-50 kWh Marke kratzen dürften. Was meint ihr? Reicht dem putzigen Twingo die Akkugröße für einen erfolgreichen Start? Photo: Renault
  10. Hier ein Test des Fahrzeuges der Youtuberin Vanessa Lisa https://www.youtube.com/watch?v=vO2jWJbTtnk
  11. Wir erleben gerade wieder einen Zulauf neuer elektrische Leichtelektrofahrzeuge aus China, derweil die europäischen Produkte Absatzprobleme haben obwohl sie in nackten Absatzzahlen besser dastehen. Das Elektrofahrzeug "Bentu" ist nun neu ebenfalls in Deutschland erhältlich die L7e Variante ist bereits für 11'000 Euro zu haben und bietet für ein L7e eine gute Ausstattung. https://www.bentuev.com Vielleicht ist es das momentan am besten abgerundete L7e Paket? Der BAW Pony ist etwas teurer und der Alumi von Linktour nochmals teurer, wobei letzterer evtl. eine höherwertige Ausstattung sowie eine Alu Karosserie hat. Zurück zum Bentu: Vertrieben wird er in DE über die Firma NIVA POWER. Das Unternehmen verkauft auch den BAW Pony und die beiden Fahrzeuge können auf der Website direkt verglichen werden. https://niva-power.de/baw-elektroauto/ Das Wichtigste zum Bentu: Wahlweise 2- oder 4-Sitzer Bis zu 220 km elektrische Reichweite Laden an jeder normalen Haushaltssteckdose Höchstgeschwindigkeit bis 90 km/h Starker, effizienter Elektromotor Großer Kofferraum trotz kompakter Maße Sehr hochwertige Verarbeitung Erhältlich in 4 modernen Farben 5 Jahre Garantie Airbag
  12. Hallo Thomas, willkommen im Forum und vielen Dank für deine Vorstellung. Top! Förderungen sind meines Erachtens ein zweischneidiges Schwert. Initial erscheinen diese meist sehr attraktiv. Schaut man genauer hin gibt es oft Schwachpunkte und die Förderungen verfehlen teilweise das Ziel. Die Anreize fördern dann z.B. unsinnige Fahrzeugkategorien oder die Hersteller heben dank Förderbeiträgen die Preise an, und so kommt nur ein teil der Förderung beim Endverbraucher an. Generell sind Förderungen sicher zu Beginn sinnvoll - vor allem um Starthilfe zu leisten. In der aktuellen Phase der E-Mobilität ist eine generelle Technologie-Anschubfinanzierung nicht mehr nötig, aktuell empfinde ich Förderungen v.a. für kleinere Fahrzeuge und einkommensschwache Personen sinnvoll. Ich bin da also voll bei dir. Schade ist auch, dass Leichtfahrzeuge keine angemessene Förderung erhalten, auch wenn es nur ein Nischenmarkt ist. Sinnvoll wäre auch eine Fahrzeugkategorie zwischen Leichtfahrzeug und PKW, ähnlich wie es in Japan mit den Kei Cars gehandhabt wird: Kleine Fahrzeuge, volle Sicherheitsausstattung und den nötigen Komfort - mit tollen Anreizen bei Kauf und Betrieb. In die aktuell geplanten Förderungen der Bundesregierung muss ich mich erst noch einlesen. Die ams hat dazu eine Broschüre erstellt, die alles Informationen beinhaltet die ich gerne hier teile. E-Auto-Foerderung_Mai-2026.pdf
  13. BYD ist noch eine relativ neue Marke in Europa, holt aber mächtig auf und Händler- und Servicenetze werden stark ausgebaut. Vielleicht gehörst du zu den "Early-Adoptern" von EVs "made in China". Wie sind deine Erfahrungen bezgl. Wartung/Services deines BYD? Antworten zu folgenden Fragen interessieren. - Wie wird mit Garantiefällen umgegangen? - Gibt es bei Garantiefällen kostenlose Ersatzwagen? - Besteht eine "Mobility Garantie" wenn der Wagen mal stehen bleibt? - Was sind die Wartungskosten eines BYD im Vergleich zur Konkurrenz? Also liebe BYD Fahrer:innen, eure Erfahrungen sind gefragt. Scheut also bitte keine Kommentare.
  14. Zwischenzeitlich ist auch der neue Suzuki e Vitara erhältlich. Beide zum fast gleichen Preis. Der Suzuki soll marginal günstiger sein. Welcher wäre dein Favorit? Wo unterschieden sich die beiden Fahrzeuge? Technisch sind sie sich gleich. Photo: Suzuki
  15. Wer von euch hat den Mazda 6e schon bestellt oder gedenkt dies zu tun? Hat ihn schon jemand erhalten und kann berichten? Hier verkürzen wir uns die Wartezeit und tauschen uns über Ausstattung, Konfiguration, Auslieferung und Anmeldung aus. So sollte die Zeit bis es soweit ist, hoffentlich etwas verkürzt werden. Für welche Ausstattungsvariante hast du dich entschieden? Oder liebäugelst du eher mit dem CX-6e? Photo: Mazda
  16. Willkommen im Microlino Forum! Genauso würde ich es auch machen. Das wird bestimmt spannend sein und bleibt in hoffentlich guter Erinnerung. Ich fahre keinen Microlino, aber ich bin sicher es wird hier einige Microlianer geben, welche dir gerne Tipps geben. Tipp für das Laden: Wenn du angesteckt hast, lohnt es sich ein paar Minuten beim Fahrzeug zu bleiben. Ich habe schon verschiedene EVs gefahren und es kann durchaus mal vorkommen, dass es zu einem Ladeabbruch kommt. Muss nicht und moderne EVs laden eigentlich sehr zuverlässig. Aber bei einem "Neuen" würde ich die ersten paar Minuten in der Nähe bleiben. Es kann auch an der Ladesäule liegen oder aber auch am Fahrzeug. Generell würde ich genügend Zeit einplanen. Die 680 km sind in drei Tagen machbar. In zwei Tagen wäre das wohl eher "unangenehm". Tipp2 für das Laden: Neben verschiedenen Apps würde ich versuchen auch noch die RFID Ladekarten dazu zu organisieren. Laden nur per App funktioniert nicht immer zuverlässig. Wenn du uns noch mitteilen würdest in welcher Region du fährst, gibt es sicher noch Tipps zu Ladekarten. Viel Vorfreude wünsche ich dir!
  17. BYD hat den Atto 3 überarbeitet und die Leistungswerte deutlich nach oben geschraubt. So lädt der neue Atto 3 mit max. 220kW DC (vorher max. 89 kW) und füllt so die Batterie in nur 25 Minuten von 10 auf 80%. Gegenüber dem Vorgängermodell ist das eine deutliche Steigerung. Auch die Batteriekapazität nahm zu. Von vorher 60.5 kWh beträgt diese neu 75 kWh. Die Reichweite beträgt neu über 500 km (WLTP). Davor war wurden 420 km WLTP angegeben. Von 0-100 geht es in nur 3.9 Sekunden. Das alte Modell braucht dazu noch 7.3 Sekunden. Der neue Atto3 hat zwar noch nicht die Gen 2 Blade Batterie verbaut, doch der Leistungszuwachs ist dennoch beträchtlich. Eines der ersten Gen 2 Blade Modelle wird der Denza Z9 GT sein. Denza (eine Marke von BYD) wird hierzulande noch dieses Jahr Fuss fassen. Wie findest du den neuen Atto 3? Ab EUR 44'900 bestellbar... Bild: BYD Atto 3 EVO
  18. Der Author auf electrek.co schreibt dazu: Die Vorschriften für Fahrzeuge ohne manuelle Bedienelemente sind unglaublich streng und auf geringe Stückzahlen begrenzt (wie etwa die 2.500er-Ausnahmeregelung). Wenn Tesla möchte, dass das Cybercab der von ihnen angekündigte Wachstumstreiber beim Absatz wird, muss es straßenzugelassen sein, ohne sich auf ein Software-Wunder zu verlassen, das seit einem Jahrzehnt „nur noch ein Jahr entfernt“ ist. Meine Wette ist, dass wir einen „Cybercab“-Start mit Lenkrad und Pedalen sehen werden, verkauft als günstigeres Tesla-Modell, das später als Robotaxi genutzt werden kann, sobald die Software bereit ist – im Grunde eine Wiederholung der Art und Weise, wie Tesla seine anderen Fahrzeuge an die Öffentlichkeit verkauft hat. Quelle: https://electrek.co/2025/12/30/tesla-cybercabs-spotted-testing-unsurprisingly-with-steering-wheels/
  19. Kein ein E-Auto Hersteller mit nur zwei Modellen am Markt überleben? Elon Musk meint ja. Die Modelle Model X und Model S werden ab 2. Quartal 2026 nicht mehr produziert. Sie wurden zuletzt zu Ladenhütern. Die Produktion in Fremont wird für die Produktion des Roboters Optimus vorbereitet. Auch sollen die Kapazitäten für die Produktion des Cybercabs genutzt werden. Kann das gut gehen? Optimus soll Ende 2027 in die Serienproduktion gehen. Das Cybercab soll bereits Ende 2026 in zumindest einem Viertel der USA verfügbar sein. Das tönt doch sehr optimistisch angesichts der Tatsache, dass das Cybercab noch nicht einmal in Produktion ist. Musk hat zudem zuletzt gewarnt, dass die Produktion langsamer anlaufen könnte: Das Cybercab soll frühestens ab April 2026 in der Gigafactory in Texas in Produktion gehen. Tesla befindet sich wohl in einer der grösseren Transformationsphasen seit Gründung. Und das klassische Elektroauto wird eher zum Auslaufmodell. Ob das klappt? Oder wird das Cybercab schlussendlich doch noch als reguläres E-Auto mit Lenkrad und Pedalen in den Verkauf kommen? Tesla lässt sich diese Hintertür wohl bewusst noch offen.
  20. V2L (Vehicle to Load) ist leider mit dem e.GO Life nicht möglich. Neuere Fahrzeuge können das jedoch. Zunehmend auch im Kleinwagensegment. Z.B. der Dacia Spring, BYD Dolphin Surf, Renault 5 oder Renault Twingo.
  21. Danke @K.I.T.T. - cooler Name Ich denke es hängt sehr vom Fahrprofil ab. Ich müsste in meiner Umgebung immer wieder Tunnels durchfahren. Das würde ich dann lieber mit einem geschlossenen Fahrzeug tun, da könnte die Klimaanlage gut passen. Oder wenn es regnet und man nicht offen fahren kann und die Kleidung nass ist. Dann kann die Klimaanlage auch gut für die Sicherheit und gegen das Beschlagen der Scheiben sein. Die Kühlung wird eher zur Nebensache. Leider gibt es dazu noch wenig Erfahrungsberichte.
  22. Liebe Freunde des neuen Renault Twingo E-Tech Electric Noch wird einige Zeit vergehen bis die ersten Renault Twingo ausgeliefert werden. Aber bestellen kann man ihn schon. Hier verkürzen wir uns die Wartezeit und tauschen uns über Ausstattung, Konfiguration, Auslieferung und Anmeldung aus. Mit etwas Small-Talk bis zur Auslieferung wird die Zeit hoffentlich wie im Fluge vergehen. Für welche Ausstattungsvariante hast du dich entschieden? Photo: Renault
  23. Ich durfte kürzlich wieder einmal öffentlich in der Schweiz laden und da hat sich bei den Anbietern ja einiges getan. Plug n Roll wurde in die Avia Volt integriert. MOVE ist jetzt Teil des e360 Netzwerks mit Swisscharge und GOFAST, Roaminggebühren entfallen. MOVE hat jedoch weiterhin fixe Tarife/Abos. Bei Swisscharge sind die kWh-Preise je nach Station unterschiedlich. evpass Konten wurden per 30.11.25 aufgehoben und neu sollen Kunden über die Shell App bezahlen. Wer mit wem sonst noch unter einer Decke steckt, da habe ich zwischenzeitlich etwas die Übersicht verloren. Da wären ja noch Agrola, TCS, EKZ... Durch die Fusion von MOVE und e360 wollte ich wieder einmal in meinen MOVE Account einloggen um die Preise in der App abrufen zu können. Das ging leider nicht, es sei eine Neuanmeldung nötig. OK, habe ich gemacht, aber bei der Verifizierung der Bezahl-Methode ging es dann nicht mehr weiter (ich habe 2 verschiedene Zahlarten versucht). Naja, etwas unschön aber da MOVE nun zu e360 gehört und auch swisscharge dort angeschlossen ist, habe ich die MOVE App gelöscht und nutze fortan die Swisscharge App. Oder eben EnBW, Maingau... Wie lädt ihr in der Schweiz? Und wo hapert es und wo klappt es eurer Meinung nach gut?
  24. Hallo Martin und willkommen im Toyota EV Forum. Hier mal ein Photo damit auch andere sehen was da Toyota auf die Räder gestellt hat. Ich zwar nicht so ein SUV-Fan, aber dafür sieht er recht gelungen aus wie ich finde. Sieht für mein Befinden etwas eleganter als ein Volvo XC40 und etwas robuster wie ein Renault Megane E-Tech aus.
  25. Hierzu gibt es einen interessanten Artikel auf insideevs.de https://insideevs.de/news/782724/vw-id-polo-konkurrenzvergleich/ Die Basisversion des ID. Polo wird mit dem Renault 5 Electric 120, Citroen e-C3 "Standard Range Plus" und dem BYD Dolphin Surf "Boost" verglichen. Zusätzlich wird der ID. Polo 155 kW mit dem Renault 5 Electric 150, Mini Aceman SE und Opel Corsa 115 kW verglichen. Der ID. Polo schneidet in allen Vergleichen gut ab was auch zu erwarten ist, da er preislich in beiden Varianten am oberen Ende mitspielt und das neuste Modell im Vergleich ist. Die Konkurrenten sind teilweise noch deutlich unter dem angegebenen Listenpreis, was diese dann ebenfalls besser aussehen lässt. Und dann wäre da noch der neue Corsa bzw. Peugeot 208 welcher ca. 18 Monate nach dem Polo auf den Markt kommen wird. Preislich ist vor allem der BYD Dolphin Surf attraktiv, da er bereits für unter 20k Euro zu haben ist und zu diesem Preis viel Auto bietet.

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