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  1. Heute
  2. Defekte Lötstelle auf Umrichterplatine neu verlötet! Alles OK! vgl. oben
  3. Theoretisch geht das alles, nur praktisch funktioniert es eben zumindest bei den Säulen, die ich ausprobiert habe in weniger als einem Drittel der Fälle. Da die Abstellung dieses Problems faktisch nur über die Energieversorger erfolgen kann, bin ich sehr skeptisch, dass es da bald Abhilfe gibt. Die bekommen seit Jahren schon die automatische Zählerablesung bei uns im Haus nicht organisiert. Technisch ist das möglich und vor 5 Jahren wurde ein entsprechender Zähler bei uns installiert, der das kann. Genutzt wird das nicht. So sieht es aktuell auch bei den Ladesäulen aus.
  4. Gestern
  5. Ich denke die Abrechnung wird schon in wenigen Jahren in etwa so ablaufen: Ich stecke an und der Wagen authentifiziert sich mit der Ladesäule. Da mein Auto meine bevorzugten "Provider" kennt, wird es mir einige Vorschläge unterbreiten mit wem ich laden möchte und was dies kostet. Natürlich kann ich auch einstellen, dass er mich nicht fragt und um immer mit meinem bevorzugten Anbieter zu laden. Keine Apps sind da nur noch optional. RFID Karten sind Geschichte. Alle sind glücklich. Zeithorizont etwa 5 Jahre? Oder bin ich zu optimistisch?
  6. Das ist ein Witz. Geht alles. Aber die Kosten für eine DC Ladestation sind nun mal zur Zeit ziemlich hoch. Über die kWh ist da zur Zeit nix zu machen. Das ist das Dilema.
  7. Wenn es da gerade kostenlos ist, ist ja okay. Aber wenn ich nun mal nur 10kWh laden kann, dann sind 9€ schon Abzocke. Auch wenn man einen 60kWh Akku hat der noch 80% voll ist, aber Toilette angesagt ist, könnten 10 kWh aber reichen um bis zum Ziel. Dann sind 9€ für 10kWh auch zuviel. Das Ziel muss sein, dass es einfach ist. Beim Pause machen steckt man das Auto an, wenn Frei ist. Ob man wirklich Laden muss ist dabei egal. Mit jedem geladenen km ist das Ziel näher. Wenn man bei jedem Anstecken die Kosten nachrechnen muss, dann wird das nix.
  8. Letzte Woche
  9. Hallo liebe Think Fans, erst die schlechte Nachricht, meiner läuft immer noch nicht. Bei der Suche nach der Frage warum, fand ich das ärgerlichste, die Durchsuche und Abfrage von einer Vielzahl von Foren. Da habe ich mir gedacht, vielleicht kann Mensch die Thinkgemeinde, die ja nicht größer wird, unter einem Dach vereinen, völlig zwanglos, aber mit der Möglichkeit möglichst viele anzusprechen. Ob es um Nöte geht, Fragen, Erfreuliches, Freudiges, Hilfe im Nah- oder Fernbereich... Kurz, ich hab dann mal in meinem Blog so ein Forum aufgemacht :-) http://rauchsdomain.de/e-mobil-blog/forums/forum/thnk-city/ Gruß an alle Th!nkies
  10. Hallo, danke für den Hinweis! Ich habe mich im obigen Beitrag primär auf Verzeichnisse konzentriert. Routenplaner plane ich in einem separaten Beitrag zu beleuchten (stay tuned!). ABRP ist ein wirklich toller Routenplaner. Apps für Android und iOS sind zwischenzeitlich erhältlich.
  11. Teslawissen.ch

    Tesla Luftfederung

    Die Tesla Luftfederung (Smart Air Suspension) wurde erstmals im Jahr 2013 beim Model S eingeführt. Ursprünglich noch als Option gegen rund 2700 EUR Aufpreis erhältlich, ist dieses Luftfahrwerk mittlerweile standardmässig bei Model S und Model X dabei. Fahrzeuge ohne Luftfederung sind mit einem herkömmlichen Stahlfahrwerk ausgestattet. Für Gebrauchtwagen interessant sind dabei die folgenden Produktionszeiträume: Model S: Luftfederung optional von 2013 bis Juli 2017, seit Juli 2017 serienmäßig in allen Model S verbaut. Model X: Luftfederung optional von 2015 bis Oktober 2016, seit Oktober 2016 serienmäßig in allen Model X verbaut. Model 3: Für das Model 3 wurde im Jahr 2017 eine Luftfederung angekündigt. Im Sommer 2019 wurde diese Option aber auf unbestimmte Zeit verschoben. Bodenfreiheit Das Model S produziert Tesla seit den Facelift-Modellen von 2016 mit einem etwas tieferen Fahrwerk: Model S Pre-Facelift (2013 bis April 2016): Luftfederung Bodenfreiheit: 120 mm – 163 mm Stahlfahrwerk: 144 mm Model S Facelift (ab April 2016): Luftfederung Bodenfreiheit: 116 mm – 160 mm Stahlfahrwerk: 134 mm Model X: Luftfederung Bodenfreiheit: 137 mm bis 211 mm Stahlfahrwerk: 182 mm Luftfederung Vorteile/Nachteile bei MS/MX-Modellen bis März 2019 Plus: Höhenverstellbarkeit bietet größere Bodenfreiheit auf schlechten Wegen und an steilen Rampen (Tiefgaragen). Automatisches Absenken für bessere Aerodynamik (mehr Reichweite und stabilere Straßenlage) bei hohen Geschwindigkeiten. Optischer Unterschied mit Einstellung „tief“ und großen Felgen. Die Tesla Luftfederung bringt einen minimalen Verbrauchsvorteil von zirka 1-2%. Standortabhängiges automatisches Hochfahren (bei unter 30 Km/h). Minus: Keine Einstellmöglichkeiten von Dämpfung und Härte. Komfort Unterschiede sind minimal zum Stahlfahrwerk. Im TFF-Forum wird über Klappergeräusche diskutiert, die bei vielen Fahrzeugen auftreten. Reparatur/Instandhaltungskosten dürften beim Stahlfahrwerk geringer sein als beim Luftfahrwerk. Luftfederung Vorteile/Nachteile MS/MX „Raven„-Modelle ab März 2019 Plus: Adaptives Luftfahrwerk mit Einstellmöglichkeit für Härte und Dämpfung. Durch Software Updates wird diese Funktion in Zukunft noch weiter verbessert. Höhenverstellbarkeit bietet größere Bodenfreiheit auf schlechten Wegen und an steilen Rampen (Tiefgaragen) Automatisches Absenken für bessere Aerodynamik (mehr Reichweite und stabilere Straßenlage) bei hohen Geschwindigkeiten Optischer Unterschied mit Einstellung „tief“ und großen Felgen. Die Luftfederung bringt einen minimalen Verbrauchsvorteil von zirka 1-2%. Standortabhängiges automatisches Hochfahren (bei unter 30 Km/h). Minus: Reparatur/Instandhaltungskosten dürften beim Stahlfahrwerk geringer sein als beim Luftfahrwerk. Weitere Details zum Luftfahrwerk in diesem Artikel auf Electrek.co. Gesamten Artikel anzeigen
  12. ABetterRoutePlanner + sehr detaillierte Planung möglich - derzeit nur in Englisch - keine App Version
  13. Wir vereinfachen E-Fahrern den Alltag. Bequem kann das Elektroauto per App, RFID-Karte oder Kreditkarte geladen werden. Dies an tausenden Ladestationen in ganz Europa.
  14. Stefan

    SMATRICS

    Damit wir alle weiter kommen, bietet SMATRICS Ladelösungen für jede Anforderung. Vom österreichweiten Highspeed Ladenetz über Produkte für zu Hause bis zu intelligenten und indivudellen Servicepaketen für Unternehmen, die E-Mobilität als neue Generation der Fortbewegung sehen. Willkommen bei SMATRICS.
  15. Wir stellen dir die wichtigsten Ladesäulekarten, Apps und Ladeverzeichnisse vor. Wer sein Elektroauto auch mal unterwegs laden möchte, sucht sich die passende Ladestation in den meisten Fällen aus einem Ladeverzeichnis für Elektroautos heraus. Solche Verzeichnisse können von der Community gepflegt sein, oder es sind Verzeichnisse von z.B. Fahrstrom-Ambietern resp. E-Mobility Providern (EMPs). Manche Verzeichnisse sind auch eine Kombination aus beidem. Im vorliegenden Test haben wir uns Verzeichnisse angeschaut, welche eine Beteiligung der Community zulassen resp. dazu einladen. Ein weiteres Kriterium war, dass Ladeinformationen möglichst vollständig und unabhängig vom jeweiligen Anbieter angegeben werden. In Teil 1 listen wir die wichtigsten Applikationen auf und gehen auf dessen Vor- und Nachteile ein. In Teil 2 präsentieren wir einige weitere alternative Informationsquellen. Bewertungsskala: 1 Stern (min.) bis 5 Sterne (max.) Teil 1: Offene Stromtankstellenverzeichnisse (alle Netze, mit Beteiligung der Community) chargemap.com Die Geschichte von Chargemap begann 2009 in Frankreich. Heute sind 13 Mitarbeiter dafür besorgt, dass die Angebote von Chargemap stets weiterentwickelt werden. Auch die Community kann zum Verzeichnis beitragen indem Mitglieder neue Stationen melden oder hinzufügen. Insgesamt sind über 320‘000 Ladepunkte eingezeichnet. Die meisten davon in Europa. Die Benutzung von Chargemap ist inuitiv und läuft auf Desktop wie auch auch Mobilgeräten flüssig. Für die Suche nach Stationen stellt Chargemap auch eine kostenlose App für iOS und Android zur Verfügung. Neben dem Ladeverzeichnis ist es Mitgliedern mit dem „Chargemap Pass“ auch möglich Ladesäulen freizuschalten und den Ladevorgang abzurechnen. Voraussetzung um das Ladeverzeichnis zu nutzen, ist eine kostenlose Anmeldung. Das Chargemap Verzeichnis ist akkurat nachgeführt und Feedbacks aus der Community fliessen kontinuierlich in die Datenpflege ein. Praktisch: Die App zeigt an mit welchen Ladekarten die jeweilige Säule freigeschaltet werden kann und ob der Anschluss frei oder besetzt ist. Chargemap.com benutzt Karten von Google. Positiv: Hohe Datendichte, Einträge stets aktualisiert Kostenloses Verzeichnis, werbefrei Kommerziell geführt, Inhalte z.T. bereitgestellt durch EV-Community Mehrsprachig Hinweis: Ladestationenkarte nur mit Login nutzbar Bewertung: (4 Sterne) Datenqualität & Umfang: 4 / Benutzerfreundlichkeit: 5 / Funktionsumfang: 4 plugshare.com Die Wurzeln der Angebote von PlugShare sind in Kaliforniern zu suchen. PlugShare ist ein Verzeichnis welches von der Firma Recargo Inc. unterhalten und aktiv weiterentwickelt wird. 2018 ging das Unternehmen an innogy über. Innogy wiederum wird in diesen Tagen Teil des E.ON Konzerns. Neben dem Stromtankstellenverzeichnis welches kostenlos genutzt werden kann, bietet Recargo Inc. auch weitere Dienstleistungen an. So werden die Daten z.B. auch an Autohersteller verkauft. Auch Tesla weist auf ihrer Webseite auf PlugShare hin wenn es sich um Ladepunkte ausserhalb des Tesla-Netzwerks handelt. PlugShare ist längst nicht mehr nur auf den amerikanischen Markt ausgerichtet. Auch in Europa ist die Datendichte hoch und recht akkurat, wenn auch nicht ganz so umfangreich wie z.B. auf chargemap.com. PlugShare läuft auf dem Desktop und Apps für Android und das iPhone sind ebenfalls verfügbar. Mit PlugShare ist es auch möglich den Strombezug abzurechnen. Allerdings ist dies vorerst erst mit einigen wenigen Ladenetzwerken in den USA möglich. Zudem setzt PlugShare voll auf das Smartphone, eine RFID Karte gibt es nicht. Bonus: Neu gibt es auf PlugShare auch einen praktischen Reiseplaner. Genuzt werden Karten von Google. Positiv: Gute Abdeckung und Dichte, aktuelle Einträge Kostenlos nutzbar, werbefrei Kommerzielle Basis, Inhalte z.T. bereitgestellt durch EV-Community Mehrsprachig Hinweis: Ladesäulen Freischaltung/Abrechnung bisher erst in USA möglich Bewertung: (4 Sterne) Datenqualität & Umfang: 4 / Benutzerfreundlichkeit: 5 / Funktionsumfang: 5 goingelectric.de Das Verzeichnis ist im deutschsprachigen Bereich eines der meistfrequentierten. Zahlreiche Apps und Dienste basieren auf den Daten des Verzeichnisses. GoingElectric ist vor allem „community-driven“ und das Projekt wurde 2012 von Guy Weemaes ins Leben gerufen. Es ist vor allem werbefinanziert, und deshalb werden bei der Benutzung auf dem Desktop auch immer wieder Werbebanner eingeblendet. Betreffend Benutzerfreundlichkeit, kommt das Verzeichnis im Desktop-Betrieb nicht ganz so gut weg wie die grösseren kommerziellen Konkurrenten. Dies vor allem wegen der weniger intuitiven Gestaltung und den Werbeeinblendungen. Auch diverse Apps welche auf dem Verzeichnis basieren, sowie die Mobilansicht des Ladeverzeichnisses, sind zwischenzeitlich etwas altbacken. Dafür glänzt das Verzeichnis mit vielen Detailangaben und die Daten sind dank reger Beteiligung der Community aktuell. Ein Login ist nur nötig, falls man auch aktiv Inhalte beisteuern möchte. Das Stromtankstellenverzeichnis basiert auf Karten von OpenStreetMap. Positiv: Stets aktuelle Daten, sehr gute Unterstützung durch die Community Kostenlos nutzbar Detaillierte Daten und Filterfunktionen Hinweis: Für die Nutzung auf Android und iPhone gibt es verschiedene Anbieter von Apps: https://www.goingelectric.de/wiki/Uebersicht-Stromtankstellen-Verzeichnisse-und-Apps/ Bewertung: (4 Sterne) Datenqualität & Umfang: 5 / Benutzerfreundlichkeit: 3 / Funktionsumfang: 5 Weitere Verzeichnissse e-stations.de Ein Ladeverzeichnis von Markus Bach mit über 60‘000 eingetragenen europäischen Ladepunkten. Funktionsreiche Ausstattung auf Desktop, keine App verfügbar, Sprache: Deutsch, Kartenmaterial: Google lemnet.org Das Ladeverzeichnis wird von LEMNET Europe e.V. unterhalten. Es war eines der ersten Verzeichnisse das umfangreiche Information zum Laden von Elektrofahrzeugen bereitstellte. Zwischenzeitlich ist die Datenaktualität etwas gesunken. Auch das Design ist etwas klassischer als bei neueren Konkurrenzprodukten. Dafür wartet lemnet.org mit z.T. recht detaillierten Informationen zu Ladepunkten auf. lemnet-Daten können auch von Android- oder iPhone Apps aufgerufen oder gepflegt werden. lemnet.org ist mehrsprachig und das Kartenmaterial basiert auf OpenStreetMap. bundesnetzagentur.de Das offizielle behördliche Verzeichnis aller Ladestationen in Deutschland die nach der geltenden Ladesäulenverordnung errichtet wurden. smarttanken.de Dieses Angebot wird vom ADAC in Koperation und der Yellow Map AG zur Verfügung gestellt. Der Webauftritt ist leider nicht mehr ganz zeitgemäss und nicht für Mobilgeräte optimiert. Für die mobile Nutzung stellt der Anbieter jedoch Apps zur Verfügung. Kartenmaterial: OpenStreetMap e-tankstellen-finder.com Das Verzeichnis ist ein Angebot des österreichischen Energieversorgers Kelag. Die Web-Version schaltet auch Werbebanner ein. goelectricstations.it – nextcharge Ein italienischer Anbieter für Ladezugänge. Die Karten sind mehrsprachig als Web-, Android-, iPhone Version verfügbar. Das Login über Web-Version schlug leider mehrfach fehl. Kartenmaterial von Google. map.openchargemap.io Das Verzeichnis von openchargemap.io versteht sich als weltweites gemeinnütziges Verzeichnis ohne kommerzielle Absichten. Die Web-Version, Android- und iPhone App ist mehrsprachig. tesla.com/de_DE/destination-charging Ladeverzeichnis der Tesla Destination Charger Teil 2 – Alternativen Ladeverzeichnisse von EMP (E-Mobility Provider), ohne Community Beteiligung Aufgrund der Vielfalt wäre diese Liste ist recht lang. Namhafte Anbieter mit umfangreichen Kartenverzeichnissen sind z.B. EinfachStromLaden (ESL), PlugSurfing, newmotion (Shell) oder EnBW (hat nur mobile App). Verzeichnisse dieser Anbieter sind vor allem für eigene Zwecke optimiert und die Apps eignen sich primär um die Stationen freizuschalten. Hinweise von Benutzern fehlen in der Regel auf diesen Verzeichnissen. Elektroauto Das Navi aktueller Elektrofahrzeuge bietet oftmals ebenfalls eine entsprechende Liste mit Ladestationen an. Je nach Fahrzeugmodell sind diese Verzeichnisse aber oftmals wenig benutzerfreundlich, es fehlen praxistaugliche Angaben oder sie sind veraltet. Wer Tesla fährt hat es etwas besser, denn das Navi der Teslas zeigen die Tesla-eigenen Supercharger auf dem Navi (inkl. Routenplanung) an. Auch neue Modelle in der Oberklasse (Porsche Taycan oder Mercedes EQC) gehen ähnliche Wege und und binden Ladestationen aus Partnernetzen ein. Google Maps Eine weitere Datenquelle für Ladestationen bietet Google Maps. Dazu muss lediglich im Suchfeld der gewünschte Ort und „Ladestationen“ o.ä. eingegeben werden. Auch wenn noch nicht alle Stationen angezeigt werden, die Datenqualität hat sich weiter verbessert. Sogar die Verfügbarkeit wird teilweise bereits angezeigt. Möchte man sich jedoch sämtliche verfügbaren Ladestationen oder weitergehende Informationen anzeigen lassen, so bleibt einem bislang meistens nichts anders übrig, als auf entsprechende online Verzeichnisse zurückzugreifen. Fazit Bei Design und Funktionalität haben heute die grossen Verzeichnisse PlugShare und Chargemap die Nase vorn. Das Verzeichnis von GoingElectric profitiert vor allem von einer regen Beteiligung der deutschsprachigen Community. Noch sind die heutigen Ladeverzeichnisse wichtige Informationsquellen wenn man mit einem Elektroauto eine längere Reise antritt. Auch in den kommenden Jahren dürften die Verzeichnisse während dem Ladenetzausbau weiterhin gute Dienste leisten. Und selbst wenn die Ladesäulen-Dichte in Zukunft sehr hoch sein wird, so werden entsprechend ausgerüstete Ladeverzeichnisse vor allem gute Dienste bei der Auswahl des passenden Ladepunktes (z.B. Stromkosten-Vergleich, Roaming-Partner) bieten. Wahrscheinlich ist auch, dass zukünftig Daten zu Ladestationen & Co. noch verstärkt den Weg direkt ins Infotainment-System des Autos finden werden, inklusive ausgefeilter Routenplanung. Wie das geht macht Tesla seit längerem vor, zumindest was Angaben zu Superchargern betriffft. Auch andere EVs wie der Mercedes EQC und Porsche Taycan bieten zwischenzeitlich ähnliche Systeme an. Spannend wird auch sein, welche Rolle Google bei diesem Thema übernimmt. Werden zukünftig Informationen zu Ladestationen auf Google Maps ausreichen um die nächste Ladestation zu finden? Welches Verzeichnis oder welche Apps benutzt du auf längeren Strecken und wieso? Wir freuen uns auf deine Meinung und Erfahrungen.
  16. Kaum ein Tag an dem nicht über neue Antriebstechnologien debattiert wird. Das wissen auch die Medien zu schätzen und es erscheinen in regelmässigen Abständen Artikel zum Thema. Manchmal gut recherchiert, aber oftmals vor allem auch um Leser bei der Stange zu halten und um die Klickzahlen zu steigern. Viele dieser Artikel sind nicht grundsätzlich richtig oder falsch, aber sie verleiten schnell zu falschen Schlüssen. Gerne werden sie auch zur Bestätigung der eigenen Meinung verwendet. Ein gutes Beispiel liefert aktuell ein Artikel der Schweizer Zeitung Blick. In der Ausgabe vom 25. Januar 2020 titelt er: Damit auch wirklich möglichst viele Leser die Meldung anklicken wird auf der Frontseite zusätzlich auf das Banner geschrieben: Auch ich habe auf die Meldung geklickt, insofern scheint die Klick-Strategie des Blick aufzugehen. Nachfolgend eine Liste wie solche Headlines verstanden werden können: - Ich wusste es schon immer. E-Autos sind der falsche Weg um Emissionen zu reduzieren - Ist mir klar dass damit das Klima nicht gerettet wird. Trotzdem ist es ein Weg die Emissionen zu reduzieren - Wieso nicht Wasserstoff? Solche Autos gibt es bereits. Elektroautos produzieren zu viel Elektroschrott! Die Liste könnte mit unzähligen "Leser-Gedanken" weitergeführt werden. Informations-Puzzle - Lesen zwischen den Zeilen Mit dem Einstiegsbanner werden vor allem Kritiker batterieelektrischer Fahrzeuge angesprochen. Auf der Artikelseite tönt es dann schon etwas weniger laut: "Nur Elektro reicht nicht". Übersetzt heisst dies: "Elektroautos sind besser für das Klima als herkömmlich Fahrzeuge, es muss aber noch mehr getan werden." Der Blick bezieht sich dabei auf einen Kongress mit dem Titel «Der Antrieb von morgen» der Motoren-Fachzeitschrift «MTZ» der kürzlich in Hanau (D) 140 Entwickler, Wissenschaftler und Manager von Autobauern, Zulieferern und Unis zusammenbrachte. Fazit der Experten: Das Elektroauto könne die Klimaziele nicht erreichen – zumindest nicht allein. Es brauche Hybride und für Verbrenner die E-Fuels (synthetische Treibstoffe). Das sehen grundsätzlich auch die Teilnehmer des Kongresses so. Man ist jedoch der Ansicht, dass zukünftig auch E-Fuels notwendig sein werden um die Ziele zu erreichen. Diese Ansicht ist durchaus realitätsnah, denn E-Fuels könnten vor allem im Fernverkehr (Luftverkehr) ihre Stärke auspielen. Der Vorschlag synthetische Treibstoffe (E-Fuels) zu fördern, deutet jedoch auch auf eine allgemeine Nervosität bei Unternehmen hin, welche bislang vor allem mit Teilen herkömmlicher Antriebsarten ihr Geld verdienten. Bild: ETH Zürich, Alessandro Della Bella Leider schleichen sich auch immer wieder ein paar Fehler ins solche Artikel ein: "Auch in China werde das E-Auto kritischer gesehen, seit die überwiegend auf Kohle basierende Energieerzeugung mitbetrachtet werde." ist z.B. so eine abgedruckte Aussage eines Kongressteilnehmers. Wie man kürzlich nachlesen konnte, möchte China zukünftig vor allem auch Wasserstoff-Anrtriebe fördern. Dafür verantwortlich sollen aber vor allem politische Überlegungen sein: China möchte damit die Abhängigkeit vom Ausland reduzieren. China hat grosse Kohlevorkommen und könnte so die Wasserstoffproduktion weitgehend selber sicherstellen. Damit ist obige Aussage doch mit viel Vorsicht zu geniessen! Ein weiteres Argument das abgedruckt wird: Die Umstellung auf Elektroautos senke den CO2-Ausstoss um maximal 50 Prozent – bei 81 Prozent höheren Fahrzeugkosten. Ob die Fahrzeugkosten tätsächlich 80% höher liegen? Nicht ausgeführt wird, bei wem die Kosten anfallen würden. Beim Hersteller oder beim Endkunden? Die meisten Autohersteller gehen davon aus, dass EVs bereist in wenigen Jahren köstenmässig mit den Verbrennern gleichziehen werden. Elektroautos sind, je nach Anwendungsfall, bereits heute im Betrieb kostengünstiger. Auch Wasserstoff als Energieträger wird kurz thematisiert. Hier ist man sich einig, aus Kostengründen sind diese Antriebe frühestens 2030 konkurrenzfähig (VW/Audi Chefentwickler). Leider erwähnt der Artikel dabei nicht, dass auch E-Fuels momentan kostenmässig nicht mithalten können. Die Produktion beschränkt sich momentan auf Versuchsanlagen. Und selbst wenn die E-Fuel Herstellungskosten gesenkt werden können, es bleibt die hohe Komplexität des Antriebstranges. Ein Verbrenner setzt sich aus ca. 30'000 Einzelteilen zusammen. Ein Elektroauto dagegen kommt mit einem Drittel davon aus. Die (Energie-) Einsparungen bei Herstellung, Logistik und Betrieb sind beträchtlich. Was uns der Artikel wirklich sagt - das Fazit Momentan ist der Elektroantrieb unter Verwendung von regenerativ erzeugtem Strom eine verfügbare Möglichkeit die Emissionen im Strassenverkehr stark zu senken. Beim Wasserstoffantrieb bleiben bezüglich Effizienz und Kosten noch viele Fragen offen. Ebenfalls bei E-Fuels. Darauf zu warten wäre die falsche Strategie. Das sehen ja mittlerweile auch fast alle Autohersteller so, auch wenn es nicht immer offen kommuniziert wird. Das soll nicht heissen, dass die Forschung in anderen Bereichen eingestellt werden soll. Denn dass wir heute problemlos elektrisch und im Betrieb emissionsfrei unerwegs sein können, ist u.a. auch vielen Jahren vorausgegangner Forschung zu verdanken. Kommentare sind wie immer erwünscht. Wie nimmst du die derzeitige Berichterstattung war?
  17. Hallo zusammen, Bei meinem Twike 673 zerlegt sich durch schwankende Luftfeuchtigkeit so langsam das Holzgehäuse des Bedienpanels in etliche Teile, die teilweise nur noch vom doppelseitigen Klebenband gehalten werden. Ich würde das Gehäuse daher gerne komplett durch ein Kunststoffgehäuse ersetzen und da es das sicher nicht als Zubehör gibt, war meine Idee, es mit einem 3D Drucker einfach selbst zu drucken. Bevor ich nun aber das Bedienpanel zerlege und das Gehäuse ausmesse, wollte ich mal fragen, ob eventuell jemand eine bemaßte CAD Zeichnung des Gehäuses hat - oder das vielleicht schon einmal gemacht hat oder ein Ersatzgehäuse kennt? Wenn nicht, würde ich das eben selbst ausmessen und bei Erfolg die fertigen Druckdateien dann auch zu Verfügung stellen. Mit dem Bedienpanel habe ich noch ein zweites Problem: Die Tasten reagieren in letzter Zeit zunehmend schlechter, man muss bei einigen schon ordentlich Druck aufwenden, damit sie überhaupt reagieren. Fragt nicht, wie lange es dauert, da drei Tasten gleichzeitig zu drücken, um in die Servicemenüs zu kommen. Durch den Druck ist mindestens eine Leiterbahn gerissen, deshalb schaltet die Anzeige gerne mal unvermittelt auf Koreanisch um. Auch das muss ich bei der Gelegenheit nachlöten. Was mir ja im Idealfall vorschweben würde, ist das gesamte Bedienpanel durch einen Touchscreen zu ersetzen, auch weil die Tastatur offenbar kaum noch zu bekommen ist. Hat sich damit schon einmal jemand beschäftigt? Liebe Grüße, ...Joachim
  18. Die kWh genaue Abrechnung ist wohl für viele Ladesäulenbetreiber technisch schwierig. Da hapert es wohl auch an zuverlässigen Systemen und Technologien.
  19. So mein Protatyp der Lüftungsauslässe der Standheizung ist fertig. Mal schauen wie er sich in der Praxis bewährt. Wenn alles funktioniert werde ich vielleicht noch ein paar Verschönerungen vornehmen.
  20. Ich will es ja auch nicht geschenkt, ich Zahle gerne wenn der Preis fair ist. Aber wenn ich die Möglichkeit habe gratis zu laden mach ich das gerne. Je mehr E-Autos desto öfters sind diese aber besetzt, war klar. Der pauschale Preis lohnt sich logischer weise bei grösserem Akku um so mehr. Ich verstehe deshalb auch das man das unterbinden will.
  21. bis
    Wir treffen uns jeden Samstag am Ladepark-Kreuz-Hilden powered by Ihr Bäcker Schüren; Mühlenbachweg 9, 40724 Hilden. Es sind auch gerne Interessierte an der Emobilität gerne gesehen. Weitere Infos hier: http://www.ladepark-kreuz-hilden.de/ oder https://www.facebook.com/LadeparkKreuzHilden/
  22. was soll man dazu sagen. Ich will nix geschenkt. Auch 50 Cent/kWh für DC ist für mich ok. Geht aber nicht bei pauschal 9€ pro Ladung für beim iOn 10kWh laden.
  23. Früher
  24. Salü zäme! Seit heute steht mein Twike (233) leider )-: Während der Fahrt löschte plötzlich die Anzeige der Mittelkonsole ab und dafür ging die rote Lampe dort beim Hauptschalter an. Jetzt geht nichts mehr! Aufstarten kann ich das Twike fürs erste. Aber sobald ich die Beschleunigungstaste drücke, ruckelt das Twike kurz, als wolle es anfahren, dann bleibt es ruhig und die Anzeige geht wieder aus - rote Lampe beim Hauptschalter leuchtet auf. Ladung: Sie beginnt kurz, aber das gleiche Problem: Anzeige geht aus, und der Computer beginnt erneut hochzufahren, kurzer Ladebeginn - dann das ganze von vorne. Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte? Ich habe kurz den Deckel vom Umrichter abgeschraubt. Im Betrieb leuchtet eine rote LED rechts oben. Sobald die Anzeige löscht, fängt diese LED an zu blinken. Der Lüfter vom Umrichter schwankt zwischen ein- und ausschalten hin und her. Mein Twike hat 2 Sätze NiCa à 5Ah (in Metallröhren verbaut) und eine Ladelogik eingebaut. Vielen Dank für Tipps! Gruss, Peter Mein Twike fährt wieder! Auf der Wechselrichterplatine habe ich eine defekte Lötstelle gefunden (vgl. Foto) -> sauber gebürstet und neu gelötet! Alles wieder i.O. Gruss, Peter
  25. Herzlichen Dank für die hilfreichen Tipps. Heute habe ich die Platine eingebaut und der Umrichter funktioniert wieder nach folgenden Aktionen an der Hauptplatine: - Gründliche Reinigung mit Isopropylalkohol - Austausch aller Elkos - Leistungswiderstände auf längere Drähte aufgelötet, damit weniger Hitze an der Platine ankommt - Lüfter ausgetauscht - Überhitzter oxydierter L1-Anschluss wieder metallisch blank geputzt und neu angeschraubt - SMD-Kette für Spannungsmessung mit Plastic 70 Isolierlack eingesprüht Gruß, Hendrik
  26. Bei den aktuellen Auslastungen und unter Berücksichtigung der Flächenkosten, gehe ich davon aus, dass selbst wenn man von einer Nutzungsdauer der Säule von 10 Jahren ausgeht, sich das ganze noch nicht einmal für 70 Cent/kWh rechnet. Ich hatte mal eine Buch zu den Zahlen in der Hand und das war erschreckend, was das kostet.
  27. C-Zero

    Beeindruckend ...

    Hört sich doch gut an, leider gibt es im Moment sehr viele E-Autos mit extrem viel Leistung. Ich denke da der Preis generell hoch ist und die Kunden mit viel Geld auch solche Autos fahren ist das für die Autohersteller interessant. Aber es werden in den nächsten Jahren bestimmt noch Mittel- und Kleinklasse Fahrzeuge auf den Markt kommen. Viel Leistung ist für ein E-Auto auch kein Thema, geht sehr einfach und das Drehmoment ist so oder so genial! Wie hoch war dann der Verbrauch? Ich denke wohl eher jenseits der 20 kwh/100km?
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