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  1. Letzte Woche
  2. So fährt sich das Tesla Model 3 Zwischenzeitlich zurück von meiner Testfahrt, teile ich gerne meine Eindrücke mit euch. Um einen umfassenden Eindruck von einem Fahrzeug zu bekommen, reicht die Tour um das Autohaus meist nicht, also habe ich mir ein Model 3 AWD Longrange für einen Tag ausgeliehen. Vorgesehen war ein Tagesausflug ins Appenzellerland im Osten der Schweiz mit unterschiedlichen Tour-Abschnitten (Autobahn, Hauptstrassen, Nebenstrassen, Steigung, Gefälle). Die Bedienung Das mittig platzierte Display macht es einfach. Fast alle Einstellmöglichkeiten lassen sich dort finden. Ich empfand die Bedienung als recht intuitiv. Damit ich etwas Vorkenntnisse hatte was den Gebrauch des Tesla Autopiloten betrifft, habe ich mir vorgängig ein kurzes Youtube Video angesehen. Danach blieb eigentlich nur noch die Frage wie sich das Model 3 im realen Fahrbetrieb verhalten würde. Erste Eindrücke Wie bei anderem auch - der erste Eindruck zählt! Es dauerte nicht lange und die anfängliche Anspannung wich einem breiten Grinsen. Das Model 3 fährt sich sehr präzise und Kurven lassen sich äusserst elegant durchfahren. Dank Rekuperation ist der Wechsel aufs Bremspedal auch auf sehr abschüssigen und kurvenreichen Strecken nicht nötig. Das macht die Fahrt absolut ruckelfrei und irgendwie, na wie soll ich sagen, stressfrei und elegant. Soviel war schon nach wenigen Kilometern klar. Unten in der Ebene angekommen, ging es schon bald wieder hoch auf den Berg. In der Schweiz ein sehr übliches "Szenario". Also ideal um auch mal die im Antrieb schlummernden Kräfte kurzzeitig zu wecken. Dazu gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, denn die Spurtstärke ist enorm! Ganz ohne Lärm, Schalten oder sonstwas. Die ideale Kur um Gesichtsfalten zu glätten. Zumindest kurzfristig. Der Autopilot Darüber wurde u.a. schon viel geschrieben und diskutiert. Also möchte ich mich nicht in Details verlieren. Als ZOE Fahrer ist meine Erfahrung betreffend Assistenzsystemen eher bescheiden. Auch fahre ich durchaus gerne selber. Aber als technik-interessierter Elektroauto-Fahrer, ist der Tesla Autopilot natürlich schon sehr interessant. Auf einem ersten Autobahnabschnitt konnte ich denn auch erstmals die Funktionen etwas testen. Fazit: Es funktioniert! Und zwar zuverlässig! ACC (Adapativer Tempomat) und Spurhaltung funktionierte perfekt. Wem das nicht reicht, schaltet noch die Navigation mit Autopilot dazu. Das ermöglicht dann u.a. das selbständige Auffahren/Abfahren von der Autobahn. Auch das ging problemlos. Auch das manuelle Übernehmen gestaltete sich intuitiv und problemlos. Ich habe es mir wirklich komplizierter vorgestellt als es ist! Auf der Rückfahrt gegen Abend, und schon etwas müder vom erlebnisreichen Tag, spielte das Assistenzsystem dann jedoch den grössten Vorteil aus. Es unterstützte wirklich auf angenehme Weise und längere Fahrten werden damit deutlich entspannter und sicherer. Der Tesla Autopilot ist vor allem praktisch auf Autobahnen, aber auch auf Überlandstrassen und sogar innerorts funktionierte er recht gut. Nur auf engen kurvenreichen Strassen, da kam er etwas ans Limit. Was noch nicht funktionierte, war die Schildererkennung. Dies ist nach meinem Kenntnisstand bislang erst in der AP1-Version funktional. Beim AP2 soll dies zukünftig ebenfalls noch aktiviert werden. Ausstattung Ich fühlte mich allgemein sehr wohl im Fahrzeug. Da es draussen nicht unbedingt warm war, war auch die Heizung immer wieder gefordert. Die vielfältigen und präzisen Einstellungen ermöglichen ein sehr angenehmes Fahren. Die Verarbeitung empfand ich als gut, einzig die Mittelkonsole wirkt etwas einfach. Sehr positiv empfand ich die Platzverhältnisse. Selbst ein Übernachten mit abgeklappten Sitzung ist gut möglich! Die im Fahrzeug verbaute Musikanlage machte Freude. Die gute Klangqualität vermochte vor allem bei tieferen Geschwindigkeiten zu überzeugen. Bei höheren Geschwindkeiten und in Tunneln war das Geräuschniveu etwas höher, wirkte aber kaum störend. Laden Tja, was soll man hier sagen. Die Konkurrenz hinkt weiterhin hinterher. Und das dürfte auch noch eine ganze Weile so bleiben. Das Supercharger/DestinationCharger-Netzwerk ermöglicht entspanntes Reisen auch auf Langstrecke. Kombiniert mit dem Navi-System eine wirklich problemlose Lösung. Die gute Reichweite des Autos, genügend Ladestationen und das ganze kombiniert mit dem Navi des Autos, machen die Sache wirklich angenehm. Einmal beim Supercharger angekommen, gibt es Toiletten und Verpflegungsmöglichkeiten. Und das ganz ohne Stinken und Lärm wie an der Tanke. Einfach schön! Fazit Das Model 3 verspricht nicht nur viel - es liefert auch viel. Insgesamt bietet ein Model 3 ein wirklich gutes Preis-Leistungsverhältnis. Wer öfter längere Strecken fährt und dies elektrisch tun möchte, für den ist das Model 3 geradezu ideal. Aber auch für andere Nutzerprofile ist das vielseitig einsetzbare Fahrzeug eine zu prüfende Option. Speziell dann, wenn es elektrisch angetrieben sein soll. Interessenten kann ich eine längere Testfahrt wirklich sehr empfehlen. So kommt das volle Potential des TM3 erst voll zur Geltung. Wer nur selten auf Langstrecke geht und all die für diesen Einsatzzweck nützlichen Funktionen des Model 3 im Alltag nicht benötigt oder möchte, aber auf längeren Reisen gerne auf die Vorzüge des Tesla Model 3 zurückgreifen möchte, dem bietet sich die Möglichkeit an, ein solches Fahrzeug zu mieten. Es gibt zwischenzeitlich einige Vermieter die ihr Model 3 (aber auch Model S oder X) vermieten. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön @yourtesla.ch für die freundliche und unkomplizierte Ausleihe des Model 3.
  3. Noch online : 26 Tage und 8 Stunden

    • Ich verkaufe
    • Gebraucht

    Da ich das Speedped nicht mehr sehr oft einsetze, möchte ich es einem neuen Eigentümer abgeben. Das Speedped (45km/h) mit 500W Motor und 1500Wh Akku ist in einem guten Zustand und es wurde meistens in trockendem Wetter gefahren. Laufleistung 7000km - und dies ohne technische Ausfälle! Die Batterie wurde sehr gepflegt (bei Nichtgebrauch nicht vollgeladen) und weist keine nennenswerte Alterungserscheinungen auf. Die Daten: Jahrgang: 2015 Farbe: Schwarz-Matt-Braun Rahmen: Stahl Gabel: Rockshox 100mm Bereifung: Marathon plus 26" x 1.75 Bremsen: XT Disc 180mm Kurbelgarnitur: Zahnriemenantrieb Schaltung: Alfine 8 Gang Rahmenhöhe 55/M Inklusive Ladegerät und Gepäckträger "Racktime". 1. Inverkehrssetzung: 5.3.2015 NP: CHF 8917.- Verkaufspreis: CHF 4900.- Auf Anfrage sende ich gerne weitere Bilder zu. Probefahrt jederzeit möglich. Interessenten melden sich bitte mit einer Privatnachricht.

    4.900,00 €

    Oberlunkhofen, Aargau - CH

  4. Hallo zusammen Ich werde voraussichtlich in den nächsten zwei bis drei Wochen mein Twike in Ramsen vom Service abholen. Falls jemand die Gelegenheit nutzen möchte und sein Twike mitgegen möchte, einfach melden. Einladen unterwegs ist natürlich auch möglich. Einfach melden. Gruss Cyrill und bald wieder TW717
  5. Klappt alles wie geplant, werde ich die kommenden Tage endlich dazu kommen, ein Model 3 etwas ausgiebiger zu fahren. Es wird nicht meine erste Fahrt in einem Tesla sein, aber die erste Fahrt in einem Model 3. Wie entspannt es sich anfühlt in einem Tesla zu fahren, konnte ich anlässlich einer wöchigen Model X Tour bereits erfahren. Leider habe ich damals (2018) die Autopilot Funktionen zuwenig genutzt. Dies möchte ich nun mit dem Model 3 nachholen. Tesla hat erst kürzlich die Version 10 ihrer Autopilot Software ausgerollt, mit dabei wie immer einige interessante Neuerungen. Ich bin sehr gespannt wie sich das Model 3 mit dem neusten Software Update anfühlen wird. Gerne werde ich meine Eindrücke hier teilen. Wer noch einen Tip hat auf was bei einer Fahrt mit dem Model 3 zu achten ist, kann gerne kommentieren.
  6. Früher
  7. Vielen Dank, auch für den Link auf die sehr informative und umfangreiche Studie. Habe gerade wenig Zeit, aber ich glaube es lohnt sich, sie zu lesen.
  8. Salü Manuel, Deinen Post habe ich jetzt etwas spät gesehen, aber vielleicht ist das Problem ja noch immer aktuell. Die Symptome weisen darauf hin, dass etwas mit der Speisung vom Sicherungskasten zum AK-Print (Kabel 250 vom Sicherungskasten zum 3-poligen Stecker X7) oder mit der Verdrahtung vom AK-Print zur Fahrzeugvorderseite (Kabel 500 auf den viereckigen grossen Stecker X2 in der Ecke des AK-Prints) nicht stimmt. Um den Sicherungskasten zu testen: Ziehe X7 aus und kontrolliere die Kontakte auf Beschädigung oder Korrosion. Miss bei eingeschaltetem Licht von hinten am eingesteckten Stecker X7 die Spannung der drei Pins gegen Masse (Spaceframe.Schraube hinter dem Umrichter) - Du solltest überall rund 12V haben. Falls nein, löse die beiden Schrauben, mit denen der Sicherungshalter auf dem weissen Plastik des Chassis festgeschraubt ist und kontrolliere die Flachstecker auf der Rückseite. Kontrolliere die Sitze der Sicherungen auf Verschmutzung und Korrosion. Zuleitung nach vorne testen: Ziehe X2 aus und kontrolliere die Kontakte auf Beschädigung oder Korrosion. Von hinten am eingesteckten Stecker X2 die Spannung für +12V links auf Pin 10 (X3 zugewandte Schmalseite des Steckers, an der Ecke Richtung AK-Print Mitte) und für +12V rechts Pin 11 (X3 zugewandte Schmalseite des Steckers, mittlerer Pin) gegen Masse messen. Vorne bei den Scheinwerfern hat es eine Ader, welche vom Mehrfachkabel hintereinander zu jeder der fahrerseitigen Lampen und zum Scheibenwischer geht. Das ist "+12V links" und da sollten auch am letzten Anschluss dieser Reihe noch die 12V ankommen. Gruss, Florian + TW415 + TW713 Universal MATE-N-LOK Steckergehäuse 12Pol 3x4 (AMP, TE-Connectivity).pdf
  9. Ja, der Microlino soll Rekuperation ermöglichen wie einem Interessenten mal per Mail bestätigt wurde. Ich denke, dass ohne Rekuperation die Verbrauchswerte von 7,6 kWh/100km nicht erreichbar wären. Da verlinkte Dokument, übrigens eine interessante Studie, erwähnt die Rekuperation des Microlino ebenfalls. https://www.e-mobilbw.de/fileadmin/media/e-mobilbw/Publikationen/Studien/LEV_e-mobil_BW_Leichtfahrzeug_Studie.pdf
  10. Weiß jemand, ob beim Microlino auch eine Rückladung (Rekuperation) der Bremsenergie vorgesehen ist?
  11. China macht ernst und die ersten PKWs sind hierzulande käuflich. Vergleichbar ist die Situation in etwa wie anno dazumal als in den sechziger Jahren die ersten japanischen Autos nach Europa kamen. Die Skepsis war damals gross. Wie man heute weiss, waren manche "Japaner" aber schon bald einigen europäischen Modellen punkte Qualität und Zuverlässigkeit überlegen. Ob sich diese Geschichte mit chinesischen Modellen wiederholt? Wohl nicht ganz im gleichen Stil, aber Parallelen sind durchaus zu erkennen. Als eines der ersten käuflichen Elektroautos chinesischer Herkunft, macht sich der Kompakt SUV von JAC, der e-S2 an den Start. Er ist dem Hyundai KONA ähnlich, kostet aber einiges weniger und ist bereits für unter 30'000 Euro/CHF zu haben. Dafür erhält man einen Akku mit 40 kWh Kapazität, CCS Anschluss und der Möglichkeit das Auto auch über AC mit 6.6kW Ladeleistung zu laden. Die Reichweite des China-Stromers beträgt 300km. Seine Fahrbatterie wird dabei stets mit einer Flüssigkeitskühlung im optimalen Temperaturbereich gehalten. Die Herstellergarantie ist 3 Jahre. Auf die Batterie gibt JAC 5 Jahre Garantie. Wichtigste Ausstattungsmerkmale: 360-Grad-Rundum-Kamera, Einparkhilfe, Klima, Radio und Lederausstattung inklusive Sportsitzen mit roten Ziernähten, Leichtmetallräder, Keyless-Schliesssystem Informationen zu Hersteller JAC: JAC baut seit 1964 Fahrzeuge und bietet vom Kleinwagen bis zum LKW eine grosse Fahrzeugpalette an. JAC baut jährlich über 1,3 Millionen Fahrzeuge in China und exportiert diese weltweit. Die Marke hat kürzlich auch ein Joint-Venture mit VW unterzeichnet. Deutschland: noch keine Informationen Österreich: https://www.e-jac.at/de Erhältlich ist der e-S2 Elektro SUV in der Schweiz bei Auto Kunz AG: https://autokunz.ch Auto Kunz AG ist der Importeur und stellt Aftersale, also die Teileversorgung und Garantieabwicklung sicher. Ab 2020 stellt die Derendinger Gruppe mit ihren über 300 Aftersales-Partnern die Ersatzteilversorgung und die Erweiterung der Servicepunkte sicher.
  12. Hier möchten wir erste Fahreindrücke und Praxiserfahrungen mit dem e.GO Life sammeln. Du hast bereits eine ausgedehntere Probefahrt gemacht oder deinen Life ausgeliefert bekommen? Die Community freut sich wenn du deine Eindrücke teilen würdest! Bislang gibt von den eher spärlichen Rückmeldungen recht unterschiedliche Feedbacks. Weitere Rückmeldungen sind also sehr willkommen!
  13. Herzlichen Dank für die freundliche Aufnahme. Ich bin Autofan seit meiner Kindheit die schon etwas länger zurück liegt Dabei geht die Richtung sehr weit auseinander, von hubraumstarken PKW‘s für den Anhängerbetrieb über Oldtimer bis zum Kleinstwagen der nur kurze Strecken von Punkt A nach B fahren muss. Daher ist mein Interesse gerade bei dem kleinen Microlino der „Oldtimerfeeling“ und Elektroantrieb für kleine Strecken für mich verbindet. Außerdem denke ich, macht er sich gut als Werbeträger. Gruß pinko01
  14. Aufgrund zeitlichen Restriktionen musste ich die Aktivitäten im Forum kurzzeitig etwas reduzieren. Zwischenzeitlich sind neue Mitglieder unserer Community beigetreten. Wir begrüssen: @ZiegenHeiner @pinko01 @Karl-Heinz @Thomas Baur @erik_due Ich hoffe ihr findet euch gut zurecht. Sonst einfach fragen! Wie immer freuen wir uns auf eine kurze Vorstellung wenn ihr mögt. Viele Spass im Forum der elektroauto.community!
  15. Danke @joquis für die Grafik zu den Entladekennlinien. LiFePO4 werden nach meinem Wissensstand auch von der Firma Dreifels AG im Twike eingesetzt. Zwischenzeitlich sind aber auch Li-Ion Systeme erhältlich die aufgrund der höheren Energiedichte bessere Reichweiten bringen. Momentan werden im PKW Segment wohl aufgrund der höheren Energiedichte und den besseren Reichweiten meistens Li-Ion Systeme eingesetzt. LiFePO4 bieten demgegüber eine hohe Zyklenfestigkeit und Robustheit (Langlebigkeit). Das ist bei kleineren Fahrzeugen bei welchen die Reichweite nicht oberste Priorität geniesst, ein wichtiges Kriterium. LiFePO4 veträgt auch hohe Entladeströme (bis 10C) recht gut und die Zellen haben keinerlei Neigung zum thermischen Durchbrennen.
  16. Schon seit geraumer Zeit lese ich die Blogbeiträge von Aain Veuve immer wieder mit Interesse. Seine Analysen sind jeweils akkurat recherchiert und bringen ein Thema auf den Punkt. In diesem Beitrag schreibt Alain über den Kostenvorteil eines Model 3 gegenüber herkömmlichen und vergleichbaren Verbrenner Fahrzeugen. Das Fazit: Mit einem Model 3 fährst du günstiger. Hier geht es zum Blog: https://www.alainveuve.ch/teslas-nun-auch-in-der-anschaffung-guenstiger-als-die-mittelklasse-bmw-audi-mercedes-und-vws/
  17. Liebe Leser, Politik mag für viele ein eher langweiliges Thema sein. Tatsache ist aber, dass sie weite Teile unseres Lebens bestimmt. So hat sie z.B. auch erheblichen Einfluss auf die Entwicklung der Elektromobilität. In Deutschland wird der Kauf von Elektroautos gefördert. Aktuell berägt diese 4000 Euro / Fahrzeug. Die Bunderegierung denkt nun über eine Erhöhung dieser Förderung nach. Fahrzeuge bis zu einem Listenpreis von 40T Euro könnten dann mit bis zu 6000 Euro gefördert werden. Das mag für viele potentielle Kunden verlockend klingen. Ob es aber die E-Mobilität auch wirklich voranbringt? Und werden die Autos dadurch für die Endkunden auch wirklich günstiger? Viele E-Mobility Experten bezweifeln es. Und die Gründe die sie dafür liefern sind einleuchtend. So besteht die Gefahr, dass durch Förderungen falsche Anreize entstehen und so die Listenpreise eher steigen und Herstellerbeiträge einfach eingepreist werden. Die Preisreduktion für den Endkunden ist minimal. Eine einseitige Förderung der PKW Klasse (M1) benachteiligt zudem andere Mobilitätsformen wie Fahrrad, E-Bike, Pedelecs und E-Scooter. Auch Leichtelektromobile z.B. der Klasse L5e oder L7e gehen leer aus. Eine wohl zielführendere Alternative wäre, Antriebe welche die Umwelt stärker belasten mit Abgaben zu belasten und die Einkünfte daraus gleichmässig an die Bevölkerung zu verteilen (z.B. günstigere Gesundheitsvorsorgeprämien) oder die Einkünfte z.B. einem Klimafonds zukommen zu lassen. Aber genug der Worte. Der nachfolgende Video erklärt die Thematik bestens und ich kann ihn euch sehr empfehlen. Was ist deine Meinung zum Thema Förderung resp. Anreizen um die Verkehrsende voranzubringen?
  18. Ein E-Fahrzeug habe ich noch nicht, habe aber gute Erfahrungen mit LiFePO4-Akkus zB in Elektrowerkzeugen gemacht. Am Microlino gefällt mir die Anwendung von LiFePO4 vor allem aus Umwelt- und Klimagründen, da sie nur etwa halb soviel Lithium und kein Kobalt oder ähnliches benötigen wie die sonst üblichen Li-Ion Akkus. Schade, dass bei den meisten E-Fahrzeugen der Akku-Typ nicht angegeben wird. Es ist aber zu vermuten, dass wegen der Reichweitenparanoia meist Lithium-Cobaltoxid benutzt wird. Nur vom chinesischen Hersteller BYD weiß ich, dass er vorwiegend LiFePO4 verwendet und sie wohl auch weiterentwickelt hat. Er stellt damit auch E-Busse her, die ua in Shenzen massenhaft eingesetzt werden. Bei meiner Umstellung von NiCd -Akkuschraubern auf LiFePO4 fiel mir vor allem das stärkere Drehmoment auf, das mit der hohen Strombelastbarkeit zusammenhängt. Allerdings hat es mir auch mal das Getriebe eines starken Dewalt-Schraubers zerstört, als ich ein Metallteil mit einer dicken Schraube an einen Balken befestigte. Mit den Original-NiCd-Akkus hätte vielleicht die Kraft dazu gefehlt. Einen Akku aus 4 Headway LiFePO-Zellen mit 10Ah habe ich auch öfter als Starthilfe bei meinem alten Polo benutzt. Damit sprang er immer sofort an. Ein großer Unterschied zu anderen Li-Ion Akkus ist die Spannungs und Leistungskonstanz. Bei Maschinen mit Lithium-Cobaltoxid merkt man an der nachlassenden Leistung wie der Akku leerer wird. Bei LiFePO4 bleibt die Leistung bis fast zum Ende gleich, wenn da die Leistung nachlässt, ist Zeit für eine Pause. Der Akku ist dann so gut wie leer und sollte aufgeladen werden. An dem Vergleich von Entladekennlinien kann man das gut erkennen:
  19. Lange mussten Interessenten und Besteller des e.GO Life auf die Auslieferung warten da der Termin immer wieder aus technischen Gründen verschoben werden musste. Nun ist es aber soweit. Aus verlässlicher Quelle wissen wir, dass die Auslieferung an erste Endkunden unmittelbar bevorsteht. Die ersten Kunden haben zwischenzeitlich die Rechnung für den Wagen erhalten. Also ein deutliches Zeichen, dass es nun losgeht. Gemäss einer Info die von e.GO Mobile an die Rechnungsempfänger versandt wurde, werden nach Zahlungseingang dann die Fahrzeugpapiere beantragt. So wie die Situation ausschaut, werden Fahrzeuge die im Raum Aachen noch ohne ESP und möglicherweise auch ohne Rekuperation an die Kundenausgeliefert. In den Wochen danach soll dann voraussichtlich mit einem Software Update bei e.GO Mobile GmbH das Fahrzeug aktualisiert werden um auch die restlichen Funktionen noch freizuschalten. Durch die entstandenen Verzögerungen der letzten Monate haben sich einige Interessenten vom e.GO Life abgewendet. Dazu beigetragen hat sicher auch die bevorstehende Einführung der überarbeiteten Modelle VW e-up!, Skoda citigo-e und des Seat Mii electric. Diese sind zwar teurer als das Einstiegsmodell des e.GO Life, bieten aber auch deutlich mehr an Ausstattung und Funktionen. Wie man aus verschiedenen Foren und Facebook Gruppen entnehmen kann, wird auch immer wieder die Informationspolitik der e.GO Mobile kritisiert. Informationen kamen spät und Ankündigungen mussten immer wieder revidiert werden. Das hat viele private Interessenten dazu bewogen, sich auch andere Optionen offenzuhalten. Dass das Fahrzeug keine beschleunigte AC-Ladung ermöglicht, ist ein weiterer Punkt den viele Interessenten stört. Damit ist das Fahrzeug für viele private Nutzer im Einsatz nicht flexibel genug. Auch ist die weitverbreitete Meinung unter E-Mobility Nutzern, dass der Markteintritt des e-GO Life in der aktuell verfügbaren Konfiguration zu spät kommt, da in Kürze immer mehr Kleinstwagen auf den Markt kommen werden. Klar, es war nie die Absicht den e.GO Life als Massenprodukt anbieten zu wollen und das würde die Produktion in Aachen wohl auch nicht hergeben. Die Roadmap sieht allerdings vor, dass man immerhin auf jährlich 30'000 produzierte Fahrzeuge kommen möchte. Ob das angesichts der Umstämde gelingen wird ist, bleibt offen. Falls sich das Fahrzeug in der Nische etablieren kann, dann möglicherweise im Service-Bereich (Lieferdienste etc.). Hier könnte vor allem der günstige e.GO Life 20 punkten. Reicht dies für den kommerziellen Erfolg nicht aus, so müsste e.GO den Wagen privaten Nutzern noch etwas schmackhafter machen. Z.B. mit einer wertigeren Innenausstattung, günstigeren Optionen und einem optional erhältlichen 3-Phasen Lader. Aber alles der Reihe nach. Wohl am wichtigsten wird jetzt sein, dass die ersten Auslieferungen zufriedenstellend über die Bühne gehen. Dazu wünschen wir viel Erfolg! BIld: Einweihung des e.GO - Werks in Aachen 2018
  20. Unter dem Link findest du eine gut erstellter Videobericht zum Twike 3. Ein erprobtes EV zwischen Bike und Elektroauto. Es soll auch nach Erscheinen des TWIKE 5 weiter produziert wreden. https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/die-ratgeber/sendungen/ein-heisses-dreirad--das-fahrzeug-das-in-keine-schublade-passt-5,video-105834.html
  21. Autsch, ja das ist natürlich etwas peinlich. Die Marketing-Abteilung war vielleicht noch nicht am E-Mobility Umschulungskurs. Oder jemand hat nicht aufgepasst. Der Umgang mit Ladeleistungen und Einheiten ist ein Thema. Ich stelle in Gesprächen immer wieder fest, dass es zum Thema einige Wissenslücken gibt. Mit Strom/Leistung/Spannung haben sich viele das letzte Mal so richtig in der Grundschule befasst. Zwar kennen viele z.B. Leistungsdaten eines Wasserkochers oder Staubsaugers (in Watt), aber kommen dann kWh oder kW ins Spiel wird es schnell kritisch. Dann noch Steckertypen, Gleichspannung, usw. und das Chaos ist perfekt. Ich habe desshalb auch schon mal einige Hilfestellungen geschrieben: https://www.elektroauto.community/elektroauto-ratgeber.html/ Inhaltlich ist dieser in Punkten sicher noch verbesserungswürdig. Die Kunst ist es vor allem, das Thema auch nicht technik-affinen Menschen verständlich zu erklären.
  22. Hauptsache VW schreibt von einer Ladeleistung von 7.2 kW/h und 2.3 kW/h...
  23. Hallo zusammen ich habe folgendes Problem: Das Licht (Abblendlicht) auf der Fahrerseite leuchtet nur sehr schwach. Ich hatte das schon mal, da habe ich einfach die 2. Sicherung hinter dem Fahrersitz getauscht und dann ging alles wieder... Dies funktioniert jedoch leider nicht... die Sicherung sieht i.O. aus, sicherheitshalber habe ich sie trotzdem mal getauscht, keine Abhilfe. Zusätzlich zum schwachen Licht, kann ich nicht Richtung Links Blinken, ausser das Licht ist ausgeschaltet. Das gleiche trifft auf dem Scheibenwischer zu, dieser funktioniert nur mit ausgeschaltetem Licht. Ebenfalls leuchtet das Scheinwerferlicht und das Blinkerlicht auf der Mittelkonsole bei eingeschaltetem Abblendlicht... Wer gibt mir einen Tipp? Liebe Grüsse Manuel
  24. Weitere neue Mitglieder sind dazugestossen! @ThomasE @Maki @Max Power @joquis Willkommen in der elektroauto.community. Seit eurer Anmeldung hat sich schon wieder einiges getan. So ist nun die Einstiegsseite moderner und attraktiver geworden. Wenn ihr Fragen zu unserer Community habt, so meldet euch einfach. Auch kurze Vorstellungen sind immer gern gesehen. Viel Spass!
  25. Der e-up ist ein recht effizientes Elektroauto. Wie Halter des alten e-up! berichten, verbraucht der alte e-up! auf Langstrecke 12,1kwh/100km. Dies bei den folgenden Bedingungen: Ausschließlich Autobahn, Tempomat 100-110km/h, Heizung 21Grad. Das sind wirklich gute Werte. Der Besitzer des Fahrzeuges machte jedoch darauf aufmerksam, dass er eine zusätzliche Motorabdeckung installiert hat. Diese gibt es im Ersatzteilhandel, z.B. bei Diederichs. Ohne Motorabdeckung geht doch recht viel Luft in den ungeschütztenMotorraum was an der Effizienz knappert. Man muss davon ausgehen dass auch der neue up! keinen entsprechenden Motorschutz verbaut hat. https://teileshop.diederichs.com/ Die Teilenummer ist vermutlich diese: 8223610
  26. Salü zäme Wegen Nichtgebrauch habe ich eine Alu-Transportbox abzugeben. Sie kann statt des Beifahrersitzes montiert werden. Preisvorstellung: CHF 100.- Gruss, Peter
  27. Nachdem Uniti für einige Monate betreffend Kommunikation in den "Stealth Modus" überging, melden sie sich nun mit umso grösseren Neuigkeiten zurück. Und man staunt nicht schlecht, neben detaillierten Spezifikationen wird auch gleich der online Konfigurator freigeschalten. Uns freut das ganz besonders, waren wir doch die erste Community die für den Uniti One ein eigenes Forum und eine Facebook Gruppe aufeschalten hat. Klar, noch sind dies alles nur schöne Bilder aus dem Computer. Aber wie das Bild rechts zeigt, scheint man in der Entwicklung doch gut vorangekommen zu sein. Erste Uniti One sollen bereits Mitte 2020 auf die Strasse kommen. Übersetzt heisst dies wohl dass ersten Auslieferungen wohl frühestens Ende 2020 Tatsache werden. Wir fassen die wichtigsten Spezifikationen zusammen: *Angaben ohne Gewähr Basispreis: 17'767 Euro (exkl. MwSt) Interessantes vorweg: - der Uniti One kann optional mit einem 22kW AC Lader bestellt werden. Aufpreis: 2800 Euro - optional gibt es Air Conditioning: Aufpreis: 278 Euro - optional kann er mit einer 24kWh (statt 12 kWh) Batterie bestellt werden: Aufpreis: 2800 Euro Technische Spezifikationen Länge 3222 mm Breite 1709 mm (1456 mm eingeklappte Spiegel) Höhe 1505 mm Cargo Volumen 760 L Min Cargo Volumen 155 L Leergewicht 600kg Dachlast 20kg Türen 3 Anzahl Sitze 3 Karosserie Hatchback AHK N/A Leistung Reichweite 150km-300km Verbrauch 8 kWh/100 km Beschleunigung (0-100km/h) 9.9 sec Geschwindigkeit Max. 120 km/h Leistung Max. 50kW (68 PS) Drehmoment 85 Nm Hinterradantrieb Wendekreis 7 m Permanentmagnet-Motor Elektronische Servolenkung Front & Rear Suspension MacPherson Strut Vorne belüftete Scheibenbremsen Hinten Scheibenbremsen Ladetechnik & Batterie Batterie Kapazität 12kWh – 24kWh Batterie Typ Lithium Ion Ladeanschluss Front Mitte Ladesysteme Type 2, CCS Combo Ladeleistung AC 3.5kW – 22kW Schnellladeleistung 50kW 12kWh DC Ladegeschw. 12min 24kWh DC Ladegeschw. 23min (80%) 12kWh AC Ladezeit 52min (80% @ 11kW) 12kWh AC Ladezeit 2hr 42min (80% @ 3.5kW) 24kWh AC Ladezeit 5hr 24min (80% @ 3.5kW) 24kWh AC Ladezeit 104min (80% @ 11kW) Garantie Fahrzeug 3 Jahre / 100'000km Batterie 5 Jahre / 100'00km (75%) Antrieb 5 Jahre / 100'000km Rostschutz 12 Jahre Serienausstattung: Safety & Security Driver airbag Anti-lock Brakes (ABS) Tire pressure monitoring system Electronic Stability Control ISOFIX child seat safety anchors In-board crash safety structure Anti-theft vehicle immobiliser Special Features City mode + Boost mode Electrochromic sun visor Electrochromic panoramic sunroof Interior RGB LED roof & mood lights Mobile unlock with smart backup Rearview camera 3 screens Software Features Android Automotive OS Android split screen Over the air updates (OTA) Bluetooth connectivity Uniti mobile app Native Google maps Sharing ready Weitere Standardausstattung Electric windows & mirrors Heated front window 3 USB chargers Factory tint 4 speaker audio 3 cup holders Cabin heater Optional erhältlich: Intel MobilEye 6 ADAS, LED headlamps, Audio upgrade: 6 speakers & amplifier, Heated driver seat, Winter tyres, Air conditioning, Comfort interior (carpet), Utility interior (durable rubber), Fast charging
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