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Stefan

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Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. Zwischenzeitlich konnte ich den Renault 5 E-Tech ausgiebig testen. https://www.elektroauto.community/blogs/entry/300-drei-tage-mit-dem-renault-5-e-tech-zur%C3%BCck-in-die-zukunft/ Nach der ersten Fahrt über ca. 50 km war mein Fazit: "Würde ich nicht kaufen". Das lag vor allem an einer falschen Sitzeinstellung. Denn mit meinen 1.85m hatte ich den Sitz tief gestellt, entsprechend tiefer war auch die Lenkradeinstellung. Dies verdeckte dann aber den Blick auf das Kombi-Instrument. Nachdem ich den Sitz höher gestellt hatte, passte auch der Blick auf die Anzeigen, genügend Kopffreiheit hatte ich dennoch. Nach drei Tagen, hatte ich mich schon etwas in den R5 verliebt - insgesamt schon ein solides Auto mit modernere und funktionierender Technik! Fahrwerk ist sehr gut, Verarbeitung auch gut und Infotainment tip top. Nur die Platzverhältnisse sind hinten recht beschränkt. Da gibt es bessere Optionen zu günstigerem Preis. Effizienz: Er kann recht effizient sein - wenn die Heizung nicht läuft. Eigentlich nichts neues bei Elektroautos. Aber 11 kWh/100 km sind ein sehr guter Wert. Bei kalter Batterie und 5° Temperatur kann es dann aber auf gleicher (kurzer Strecke) auch auf das Doppelte hochgehen. Mit ca. 18 kWh / 100km ist er auf der Autobahn im üblichen Durchschnitt. Bei warmen Temperaturen dürfte dieser Wert bei Geschwindigkeiten um 120 km/h auf ca. 16 kWh/100 km zu liegen kommen.
  2. Als ich letzthin mit dem Renault 5 EV unterwegs war, fiel mir auf, dass die eingeschaltete Umluft nach ca. 3 Minuten von selber wieder ausgeschaltet wurde. Ist dies ein Bug oder so gewollt? Habt ihr does auch schon beobachtet?
  3. Die neue Kategorie soll "M0" - Kleinfahrzeuge getauft werden. Interessante Details und Vorschläge dazu kann man auch dieser Datei entnehmen. Das untenstehende Bild entstammt aus nachfolgendem verlinkten Bericht. https://www.haw-hamburg.de/fileadmin/TI-MP/PDF/Forschung/LEM/J_Friedhoff_Kleinfahrzeuge_im_EU_Recht.pdf Demnach soll die Kategorie auf 4 Sitze, 1000kg und 100 km/h beschränkt sein. Die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 100 km/h ist m.E. etwas knapp - 110 oder besser 120 km/h wären deutlich attraktiver. Aber damit dürften dann auch die Sicherheitsanforderungen resp. die Kosten wieder steigen.
  4. Ich bin heute im Netz auf einen interessanten Artikel gestoßen. Es wird erwartet, dass die EU ca. am 10. Dezember eine neue Kleinwagenklasse vorstellen wird. Diese sollte einfachere und günstigere Elektroautos ermöglichen und vermutlich die Lücke zwischen der L7e "Quad"Kategorie und PKWs schließen. Aus meiner Sicht ist dies eine überfällige Änderung und ich begrüße diesen Vorstoß sehr, auch wenn ich die Details dazu nicht kenne. DENN, die bisherige L7e Kategorie war und ist für die meisten Autofahrer kein richtiger Ersatz. Zu spartanisch ist die Komfort- und Sicherheitsausstattung dieser Fahrzeuge. Selbst wenn vom Hersteller gewollt, blockieren die technischen Rahmenbedingungen (z.B. beim Gewicht) eine sinnvolle Umsetzung. Mit der neuen Kategorie eröffnen sich für Europa neue Chancen. Vorbei wären dann die Zeiten wo man sich zwischen einem meist überdimensionierten PKW und einem untermotorisierten und spartanisch ausgerüsteten Leichtfahrzeug entscheiden musste. Eine leichte, effiziente E-Mobilität könnte dann auch endlich in Europa Einzug halten. Ähnlich wie die in Japan sehr erfolgreiche Kei Car Kategorie. Wie seht ihr de Einführung dieser neuen Fahrzeugklasse?
  5. Ich hatte die Gelegenheit, den neuen Renault 5 E-Tech für drei Tage zu fahren. Zur Verfügung gestellt wurde mir das Fahrzeug von Renault Schweiz in Urdorf. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür. In diesen drei Tagen konnte ich den kleinen Stromer in ganz unterschiedlichen Situationen ausprobieren, und ich möchte hier meine persönlichen Eindrücke mit euch teilen. Modernes Retro Außendesign Der neue Renault 5 basiert, wie der Name schon sagt, auf dem legendären Renault 5 aus den 1980er-Jahren. Das Design wurde meiner Meinung nach hervorragend in die Gegenwart übertragen. Besonders die Front gefällt mir ausgesprochen gut: frisch, sympathisch und mit einem klaren Bezug zum Original. Das Heck erinnert ebenfalls stark an die alten Modelle, für meinen Geschmack ist es unten etwas breit und oben etwas schmal geraten. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Insgesamt ist das Retro-Design rundum gelungen und trifft genau den Nerv zwischen Nostalgie und Moderne. Einstieg & Platzverhältnisse Der Einstieg ist angenehm einfach, denn der Renault 5 bietet eine komfortable Sitzhöhe. Alle Türen öffnen weit, sodass man bequem ein- und aussteigen kann. Vorne sitzt man auf gut gepolsterten Sitzen mit ordentlichem Seitenhalt, und auch der Platz rund um die Knie ist ausreichend. Mit meinen 1,85 m Körpergröße fühlte ich mich vorne keineswegs eingeengt. Etwas Eingewöhnung brauchte ich allerdings bei der Sitz- und Lenkradeinstellung. Anfangs wollte ich den Sitz tiefer stellen, um eine sportlichere Position zu haben – doch dann verdeckte das Lenkrad den oberen Teil des Instrumentendisplays. Wenn ich das Lenkrad höher stellte, saß ich wiederum zu tief. Schließlich probierte ich es umgekehrt: Sitz etwas höher, Lenkrad etwas tiefer – und plötzlich passte alles. Ich konnte die Anzeigen perfekt ablesen, und die Sitzposition fühlte sich deutlich entspannter an. Am Ende saß ich also höher als erwartet, aber auch bequemer und mit besserer Übersicht. Ein paar Details am Rande: Einen Frunk vorne gibt es nicht, und auch im Kofferraum fehlt zusätzlicher Stauraum unter dem Ladeboden. Schade, ist aber kein Drama. Charaktervoller Innenraum Für ein Fahrzeug dieser Größenklasse ist die Materialauswahl wirklich gelungen. Das Cockpit wirkt etwas kantig, aber genau das passt wunderbar zum Retro-Konzept. Besonders gefällt mir das zentral platzierte Display, das leicht zum Fahrer geneigt ist. So bleibt alles im Blick, ohne ablenkend zu wirken. Ein schönes Detail ist die konfigurierbare Ambientebeleuchtung, die sich in Farbe und Helligkeit individuell einstellen lässt. Kleine Schwächen gibt es natürlich auch: Flaschenhalter sucht man vergeblich, und auch Haltegriffe über den Türen wären manchmal praktisch gewesen. Aber das sind Kleinigkeiten. Insgesamt vermittelt der Innenraum eine moderne, eigenständige Atmosphäre. Teils etwas gewöhnungsbedürftig, aber gerade dadurch mit Charakter. Fahreindruck der beeindruckt Der Renault 5, den ich testen durfte, war die 150-PS-Variante, also die stärkere Version. Und ich muss sagen: Leistung ist mehr als genug vorhanden. Der kleine Renault hängt richtig gut am Strompedal und vermittelt sofort das Gefühl, dass hier ein echtes Spaßauto unterwegs ist. Ich bin überzeugt, dass selbst die Version mit 120 PS für die meisten Fahrer völlig ausreichend wäre. Die Abstimmung passt einfach, der Wagen fühlt sich leichtfüßig und lebendig an, ohne jemals überfordert zu wirken. Es gibt vier Fahrprogramme: Comfort, Eco, Sport und eine individuelle Einstellung. Diese Abstufung hat Renault wirklich gut hinbekommen. Die Unterschiede zwischen den Modi sind spürbar, aber nicht übertrieben. Im Comfort-Modus reagiert der Renault 5 schon bei ganz leichtem Druck aufs Strompedal. Man ist schneller auf der gewünschten Geschwindigkeit, als man denkt – manchmal sogar etwas zu schnell, wenn man nicht aufpasst. Der Eco-Modus wirkt dagegen etwas gezügelter und sorgt für ein ruhigeres, entspannteres Fahrgefühl – fast angenehmer, wenn man nicht ständig sportlich unterwegs sein möchte. Die Bremsen verdienen ein Lob: Sie lassen sich sehr präzise dosieren und packen kräftig zu, wenn es nötig ist. Das Fahrwerk ist insgesamt sehr gut abgestimmt, mit einer leicht sportlichen Tendenz. Auf schlechten Straßen merkt man das, da der Wagen etwas „hoppelt“. Dafür macht er auf kurvigen Landstraßen umso mehr Spaß. Hier zeigt sich die wahre Stärke des kleinen Franzosen: Der Renault 5 lenkt direkt und präzise ein, bleibt stabil und gibt dir ständig das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben. Technik und Ausstattung Die Ausstattung ist überraschend umfangreich. Über das Infotainmentsystem oder das Lenkrad lassen sich fast alle Funktionen intuitiv steuern. Praktisch: Selbst die teils ungewöhnlichen Warn- und Hinweistöne lassen sich einfach abschalten oder in der Lautstärke anpassen. Das Infotainmentsystem selbst ist ein echtes Highlight. Schnell, modern, logisch aufgebaut und mit Google-basierter Navigation, die hervorragend funktioniert. Dank der Sprachsteuerung kann man fast alles per Sprache erledigen: „Erhöhe die Temperatur um 0,5 Grad“, „Starte Radiosender XY“ oder „Zeig mir Parkplätze in der Nähe“ – alles kein Problem. Auch Routenplanung mit Ladepunkten funktioniert zuverlässig, inklusive Anbieter-Auswahl. Sogar Tesla-Supercharger werden angezeigt – das fand ich besonders bemerkenswert. Die Menüführung ist grundsätzlich intuitiv. Nur ein Detail ist etwas speziell: Die Lüftungseinstellungen lassen sich ausschließlich über physische Knöpfe bedienen. Die Anzeige erscheint zwar im Display, aber dort kann man nichts verändern. Ebenfalls interessant: Die Helligkeit der Displays lässt sich manuell einstellen, passt sich aber nicht automatisch an das Tageslicht an. Es gibt zwar einen Tag- und einen Nachtmodus, aber keine echte adaptive Helligkeitsregelung. Ausgereifte App und Konnektivität Ich wollte natürlich auch testen, wie gut die App-Anbindung funktioniert. Gerade bei Testfahrzeugen ist das ja nicht immer so einfach. Oft scheitert es schon an der Einrichtung. Beim Renault 5 E-Tech lief das jedoch vorbildlich. Ich habe die App heruntergeladen, mich im Fahrzeug unter dem Administrator-Profil mit meinen Zugangsdaten angemeldet , und schon hatte ich vollen Zugriff auf das Auto. Die App selbst läuft flüssig, reagiert schnell, und alle grundlegenden Funktionen funktionierten einwandfrei. Natürlich gibt es noch Luft nach oben, aber die wichtigsten Punkte sind abgedeckt: Vorklimatisierung, Ladesteuerung, Ladelimit setzen, Laden starten oder stoppen. Alles funktionierte ohne Probleme. Beim Vorklimatisieren fiel mir auf, dass das Auto dabei relativ laut wurde, vermutlich durch den Klimakompressor oder die Heizung. Allerdings nicht so hochfrequent wie beim Renault Zoe, sondern eher ein gleichmäßiges Rauschen. Die Vorklimatisierung läuft etwa 15 Minuten. In der App kann man außerdem das Fahrzeug hupen oder das Licht einschalten lassen. Das ist praktisch, um es auf einem großen Parkplatz zu finden. Was mir noch fehlt, ist eine Anzeige oder Funktion zum Öffnen und Schließen. Gerade um sicherzugehen, dass das Auto tatsächlich verriegelt ist, wäre das hilfreich. Soundqualität für Musikliebhaber Das Testfahrzeug war mit dem optionalen Harman Kardon-Soundsystem ausgestattet. Und ich muss sagen: Das lohnt sich. Ich kenne zwar das Standard-Audiosystem nicht, aber das Harman Kardon klingt beeindruckend klar und ausgewogen. Selbst bei höherer Lautstärke bleibt der Klang voll und verzerrungsfrei. Dank der guten Geräuschdämmung des Renault 5 kann man Musik oder Podcasts auch bei Autobahntempo genießen, ohne die Lautstärke unnötig aufzudrehen. Wer gern Musik im Auto hört, sollte diese Option unbedingt in Betracht ziehen. Effizienz - ist möglich! Am ersten Testtag lag die Außentemperatur bei rund 10 °C, und die Batterie war über Nacht ebenfalls auf diese Temperatur abgekühlt. Nach etwa 140 km, mit einem Autobahnanteil von rund 50 km und anschließend Überland- und Stadtverkehr inklusive Steigung um etwa 350 m, ergab sich ein Verbrauch von 18,5 kWh/100 km. Am zweiten Tag wollte ich herausfinden, was in Sachen Effizienz wirklich möglich ist. Wieder bei 10 °C Außentemperatur und kalter Batterie, diesmal jedoch ohne Heizung. Die Teststrecke betrug rund 20 km, gemischt aus Stadtverkehr, Landstraßen bis 80 km/h sowie leichten Steigungen und Gefällen. Das Ergebnis: 11,3 kWh/100 km – ein wirklich beachtlicher Wert! Das zeigt, dass der Renault 5 bei milderen Temperaturen – sagen wir zwischen 20 und 25 °C – vermutlich noch effizienter unterwegs sein wird. Mit Heizung lag der Verbrauch auf kurzen Strecken zwischen 16 und 21 kWh/100 km, was zwar kein Spitzenwert ist, aber solide Durchschnittskost im Elektroauto-Alltag. Kurze Strecken mit kaltem Akku und eingeschalteter Heizung sind generell nicht die Stärke von E-Autos, da der Innenraum zunächst aufgeheizt werden muss, das gilt für viele Modelle gleichermaßen. Photo: 11.3 kWh/100 km bei 10°C ohne Heizung im Agglo-Verkehr ist ein guter Wert! Charakter statt Konformität Der Renault 5 E-Tech ist ein Fahrzeug mit eigenem Charakter. Er sticht aus der Masse heraus – außen wie innen. Für manche mag das Design etwas verspielt wirken, etwa mit den Retro-Akzenten wie dem Ladedisplay auf der Motorhaube oder dem farbenfrohen Cockpit. Doch genau das macht den Charme dieses Autos aus: Langeweile kommt hier nicht auf. Das Fahrerlebnis ist solide, das Auto lässt sich präzise bewegen und vermittelt eine direkte Rückmeldung. Wer will, kann es auch sportlich angehen, vor allem in der stärkeren Variante. Technisch ist der Renault 5 auf der Höhe der Zeit: modernes Infotainment, starke Ausstattung und ordentliche Leistung. Platzwunder ist er keines – für zwei Personen, die ab und zu unterwegs sein wollen, reicht es aber völlig. Auf der Rückbank wird’s für Erwachsene eng, für Kinder ist es dagegen in Ordnung. Und wie sieht es mit Alternativen aus? Wer ein kompaktes, gut motorisiertes Elektroauto mit moderner Technik sucht, sollte den Renault 5 unbedingt in Betracht ziehen. Wer weniger Leistung braucht, wird vielleicht auch bei Modellen wie dem Hyundai Inster oder dem BYD Dolphin Surf fündig. Spannend: Selbst innerhalb des Renault-Konzerns gibt es Alternativen – etwa die kommende Alpine-Version, etwas sportlicher und dynamischer abgestimmt. Und wer das technische Konzept mag, aber mit dem Retro-Look weniger anfangen kann, sollte einen Blick auf den neuen Nissan Micra werfen: gleiche Plattform, gleiches Infotainment, aber mit klassischerem Design. Kaufempfehlung? Der Renault 5 E-Tech ist kein Auto für jedermann, aber genau das macht ihn sympathisch. Ein Stück Automobilgeschichte, neu interpretiert für die elektrische Zukunft. Ideal ist das Auto für die Fahrt mit zwei Personen. Allenfalls auch mit Kindern auf der Rückbank, sofern nicht noch Gepäck transportiert werden muss. Zu zweit lassen sich problemlos auch längere Strecken entspannt zurücklegen. Technisch ist das Fahrzeug auf dem neusten Stand und ist solide verarbeitet. Wer einen gut ausgerüsteten, soliden Kleinwagen mit etwas Charakter sucht, dem kann ich eine Probefahrt sehr empfehlen. Wie gefällt Dir der Renault 5 E-Tech? Oder bist du bereits Besitzer:in eines R5 und kannst aus eigenen Erfahrungen berichten? Wir freuen uns auf deine Rückmeldungen im Renault Elektroauto Forum. Technische Daten Merkmal 95 (70 kW / 95 PS) 120 (90 kW / 122 PS) 150 (110 kW / 150 PS) - Testfahrzeug Max. Leistung 70 kW (95 PS) 90 kW (122 PS) 11 kW (150 PS) Batteriegröße 40 kWh 52 kWh 52 kWh WLTP Reichweite 312 km 405 km 379 km V max 150 km/h 160 km/h 170 km/h 0-100 km/h 12 s 9 s 8 s Verbrauch (WLTP komb.) 14,5 kWh / 100 km 15,2 kWh / 100 km 15,9 kWh / 100 km AC - Ladeleistung 11 kW 11 kW 11 kW DC - Ladeleistung - bis 80 kW bis 100 kW Länge / Breite / Höhe (m) 3,99 / 1,77 / 1,82 3,99 / 1,77 / 1,82 3,99 / 1,77 / 1,82
  6. Die schweizerische NZZ hat eine Zusammenstellung über verfügbare L6e und L7e Fahrzeuge gemacht: https://bellevue.nzz.ch/reisen-entdecken/auto-mobilitaet/microcars-platzsparende-alternativen-fuer-den-stadtverkehr-ld.1910887 Scheint auch ohne Paywall zu funktionieren. Inkl. Erwähnung des Dacia Hipster L7e Konzeptcar von Dacia.
  7. Hallo Frank und ein herzliches Willkommen in der S04 Community! Vielen Dank für diesen interessanten Erlebnisbericht. Schön, dass du mit dem S04 als Fahrzeug zufrieden bist. Ich bin ihn mal kurz nach dem Launch gefahren, da waren die Bremsen noch nicht so toll und die Federung sehr hart. Aber das scheint bei den aktuellen Fahrzeugen ja besser zu sein? Auf der Suche nach der Umsetzung der Belüftungstechnik, resp. der Klimaanlage, bin ich im Netz mal auf entsprechende technische Zeichnungen gestoßen. Wo genau weiß ich nicht mehr genau. Wenn ich was dazu finde, würde ich es hier einstellen. Vielleicht würden diese die eine oder andere Frage klären. Vermutlich aber keine Fragen wenn um Leistungselektronik geht. Weiterhin gute Fahrt!
  8. Ich denke es gibt hier zwei Welten. Die Welt der PKWs und die Welt der Nischenfahrzeuge der Klasse L5e, L6e und L7e. Diese miteinander zu vergleichen ist meines Erachtens müssig. Ich wünschte mir auch effizientere und leichtere PKWs, resp. sicherere und komfortablere Leichtfahrzeuge. Aber leider verhindern Physik und Regelwerke die Realisierung. Hinzu kommt, die allermeisten Nutzer von Fahrzeugen möchten den Komfort und die Sicherheit nicht mehr missen. Schlussendlich muss es jeder für sich entscheiden. Eine Frage, die evtl. hilfreich für eine vernünftige und sinnvolle Entscheidung sein kann, könnte lauten: Wie viel Auto braucht der Mensch (resp. ich?) Zurück zur Eingangsfrage: TWIKE Produktion nach China? Ich sehe das momentan nicht und deckt sich wohl auch nicht mit der Vision der TWIKE GmbH.
  9. Es gibt wie erwartet ein Update. Ja, Honda bringt ihn nach Europa. In der Pressemeldung wird zwar nur Großbritannien erwähnt, aber damit ist fast so gut wie sicher, dass er auch auf dem Kontinent erhältlich sein wird. In UK wird er Super-N, in Japan und anderen asiatischen Märkten Honda Super-ONE heißen. https://global.honda/en/newsroom/news/2025/4251029beng.html Der Super-N ist also eine "aufgemotzte" Version des N-ONE e: Er soll ab 2026 in Japan erhältlich sein. Ich gehe davon aus, gegen Ende 2026 auch in Europa. Hier ein paar Bilder:
  10. Liebes Duo Forum Ich habe möglicherweise bald die Gelegenheit einen Duo für 2-3 Tage zu fahren. Zwischenzeitlich ist ein Fahrzeug in der Schweiz beim Importeur angekommen. Gerne nehme ich Fragen aus der Community mit und versuche, diese bei der Probefahrt zu klären. Photo: Renault/Mobilize
  11. Hallo Nadine, da aus der Schweiz kann ich an der Umfrage leider nicht teilnehmen. Trotzdem viel Erfolg damit!
  12. Stefan antwortete auf Stefan's Thema in Peugeot
    Ja! Der neue e-208 soll ja noch diesen Monat November etwas näher vorgestellt werden. Produktionsbeginn soll dann ca. Ende 2026 sein. Marktstart Anfang 2027. Der Corsa soll dann einige Monate später folgen. Als e-208 Fahrer bin ich doch sehr gespannt, was dabei herauskommt. Wenn Stellantis einige Problemstellen korrigiert, könnten die neuen Fahrzeuge echt gut werden! Hoffentlich kommt dann: - ein Infotainment mit guter App Anbindung (5G) - auf Wunsch mehr Batteriekapazität (sollte mit STLA Small kein Thema sein) - langlebige PCU resp. Onboard AC Lader - zentrale Steuereinheit und OTA Updates für Navi aber auch für Steuermodule Bitte beibehalten: Cooles Design. tolle Innenraumoptik und sportlich-komfortablen Charakter!
  13. Bonjour – Réinitialisation des compteurs de la pompe à eau ? Peux-tu expliquer cela plus en détail et pourquoi ce serait nécessaire ? Hallo - Rückstellung der Zähler der Wasserpumpe? Kannst das das genauer erklären und wieso wäre das nötig? Addendum: Après avoir fait quelques recherches sur Internet, je suis tombé sur le guide suivant : https://renault-zoe.forumpro.fr/t14349p100-remplacement-pompe-a-eau#412019 Comme je l’ai vu, tout cela concerne le système de refroidissement de la Renault Zoé. Le compteur installé peut également générer des messages d’erreur. D’où probablement le souhait de pouvoir le réinitialiser. Nachtrag: Nachdem ich etwas im Internet gesucht habe, stieß ich auf folgende Anleitung: https://renault-zoe.forumpro.fr/t14349p100-remplacement-pompe-a-eau#412019 Wie ich gesehen habe, dreht sich das Ganze um die Kühlanlage im Renault Zoe. Der verbaute Zähler kann auch Fehlermeldungen auslösen. Daher wohl der Wunsch, dieses zurücksetzen zu können.
  14. Ich hole dieses Thema wieder mal hoch - denn es wird uns die nächsten Jahre wohl mehr beschäftigen als wir geahnt haben. In China und einigen Städten der USA sind selbstfahrende Autos schon seit einiger Zeit Realität. In Europa ist davon noch wenig zusehen. Ob gut oder schlecht kann jede/r selber beurteilen. :) Allerdings wird es wohl auch bei uns im beschaulichen Zentraleuropa bald Änderungen geben. So soll z.B. der US-amerikanische Anbieter Waymo nach Europa kommen. Quelle: Handelsblatt Heute lese ich zudem, dass im ländlichen Gebiet der Schweiz (Kanton Appenzell) die Postauto AG selbstfahrende Elektroautos einführen will. Geplant ist dies ab 2027. Ein Testbetrieb soll bereits diesen September starten. Interessantes Detail: Das Angebot entsteht in Kooperation mit dem chinesischen Unternehmen Apollo Go, Tochterfirma des Suchmaschinenanbieters Baidu. Das Angebot heißt: AmiGo Der Bericht dazu auf srf.ch. Offenbar geht es also doch schneller voran als gedacht. Allerdings meist indem die Fahrzonen entsprechend kartografiert werden. Die Vision von Tesla, autonomes Fahren nur Kamera-basiert zu verwirklichen, scheint zwar in gewissen Regionen einigermaßen gut zu funktionieren. Aber bislang haben chinesische Anbieter oder US-Firmen wie Google/Waymo die Nase vorn. Zumindest wenn es um das autonome Fahren in kartografierten städtischen Gebieten geht. Bislang hatte ich noch nie das Vergnügen ohne Fahrer/in unterwegs zu sein. Vielleicht jemand von euch?
  15. Hey zusammen, ich bin vor Kurzem über ein Video gestolpert, in dem es um die möglichen neuen Förderpläne für Elektroautos in Deutschland geht – könnte für einige hier interessant sein. Video von Sebastian Henßler, Betreiber von https://www.elektroauto-news.net/ Wichtigste Punkte: Zielgruppenorientierung: Förderung für einkommensschwache Haushalte Regulatorische Klarheit fehlt: Zögerlichkeit auf dem Markt durch Unsicherheit Vertrauen durch Transparenz: Batterieprüfungen bei Gebrauchtwagen Langfristige Ziele: Förderung der heimischen E-Auto-Industrie Mögliche Marktauswirkungen: Verzögerungen könnten Verkäufe bremsen Aktuell wird innerhalb der Regierung darüber diskutiert, einkommensschwächeren und mittelständischen Haushalten den Einstieg in die Elektromobilität zu erleichtern – mit einem Zuschuss von bis zu 4.000 Euro beim Kauf eines E-Autos. Was besonders spannend ist: Es geht nicht nur um Neuwagen, sondern auch um gebrauchte E-Fahrzeuge. Damit das funktioniert, ist angeblich sogar eine verpflichtende Batterieprüfung im Gespräch, damit Käufer beim Gebrauchten nicht die Katze im Sack kaufen. Die SPD bringt zudem ein gestaffeltes Modell ins Spiel, bei dem – kombiniert mit Herstelleranteilen – bis zu 6.000 Euro Förderung möglich wären. Und langfristig steht wohl auch ein Sozialleasing-Modell zur Debatte, das 2027 starten könnte – gedacht für Familien mit niedrigem Einkommen. Klingt auf den ersten Blick sinnvoll, aber bis jetzt ist noch nichts entschieden. Finanziert werden soll das Ganze aus dem EU-Klimafonds, plus eine höhere Besteuerung von Firmenwagen mit Verbrennungsmotoren. Insgesamt stehen angeblich 3 Milliarden Euro zur Verfügung. Aber wie immer hängt vieles vom politischen Konsens ab – die Koalitionspartner müssen mitziehen, damit das bis 2026 tatsächlich losgehen kann. Was mir persönlich auffällt: Der Markt wirkt aktuell ziemlich verunsichert. Viele warten ab, bevor sie sich ein E-Auto zulegen, weil keiner genau weiß, wie die Förderung am Ende wirklich aussieht. Verständlich, oder? Was haltet ihr davon? Sinnvoller Weg zu mehr sozial gerechter E-Mobilität oder wieder nur politisches Gerangel ohne Ergebnis?
  16. Stefan antwortete auf Raceri4's Thema in BMW
    Hey Raceri4, ist das immer noch der gleiche Gutschein wie vor ein paar Monaten? Läuft der nicht bald ab?
  17. Hallo Pedro, vielen Dank für die Vorstellung! Für den S04 bist du hier goldrichtig. Wir haben schon einige S04 Besitzer/innenhier bei uns die einiges an Erfahrung mitbringen. Viel Spass im Forum!
  18. Vielen Dank für die Vorstellung und natürlich viel Spass und allzeit gute Fahrt mit dem "internationalen" Microlino. Mit dem 15kWh Akku sollten eigentlich 150 km ohne Probleme zu schaffen sein?
  19. Mit dem Start des iX3 verzeichnet BMW einen deutlich besseren Markteinstieg als erwartet. Das erste Serienmodell der neuen Fahrzeuggeneration, auch "neue Klasse" genannt, stößt auf eine außergewöhnlich hohe Nachfrage. Laut BMW Group, gingen in den sechs Wochen nach der Präsentation auf der IAA in München bereits über 3.000 Bestellungen ein – und das noch vor der offiziellen Markteinführung. Damit übertrifft der Auftragseingang die internen Erwartungen deutlich. Im Vergleich zu früheren Modellen wie dem X3 mit Verbrennungsmotor sei das Interesse spürbar höher. Bemerkenswert ist, dass viele Kund:innen den iX3 ohne vorherige Probefahrt geordert haben. Für BMW zeigt dies, dass die Kaufentscheidung bei Elektrofahrzeugen nicht ausschließlich von Förderprogrammen abhängt. Vielmehr könne ein stimmiges Produktkonzept mit klarer Positionierung genügend Vertrauen schaffen, um Käufer zu überzeugen. Neue Architektur für ElektromobilitätDer iX3, Anfang September vorgestellt, markiert den Auftakt von BMWs sogenannter „Neuer Klasse“. Diese Plattform wurde speziell für batterieelektrische Antriebe konzipiert und verfolgt das Ziel, Effizienz, Reichweite und digitale Vernetzung auf ein neues Niveau zu bringen. Gefertigt wird das Modell im ungarischen Werk Debrecen, das eigens für die Neue Klasse errichtet wurde. Das Werk gilt künftig als zentrale Produktionsstätte für die nächste Generation von BMW-Elektrofahrzeugen. Die Daten des BMW iX3 Länge: 4.78m Plattform: ausschließlich als Elektromodell konzipiert, komplett neu entwickelt Motorisierung (Startmodell BMW iX3 50xDrive): Leistung: 345 kW / 469 PS Drehmoment: 675 Nm Batterie: 108,7 kWh, Energiedichte +20 % Verbrauch (WLTP): ca. 15 kWh / 100 km Reichweite (WLTP): bis zu 800 km Bordnetz: 800 Volt Ladeleistung (DC-Schnellladen): bis zu 400 kW Reichweitengewinn: ~370 km in 10 Minuten AC-Laden: Serie: 11 kW, Optional: 22 kW (AC-Boost) Bidirektionales Laden: V2L, V2H und V2G möglich Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h Was meint ihr, Erfolgsmodell oder vielmehr "Marketing-Gedöns"? Mir scheint das Paket grundsätzlich technisch sehr interessant und auf neustem Stand, aber es dürfte auch etwas kosten. Bild: BMW Group
  20. Der Verbrauch dürfte ähnlich einer Zero S sein, wenn gemäss WLTP 130 lm angegeben werden, was wäre bei einem E-Moto realistisch? Kann man die Angabe mit der WLTP Angabe bei PKWs vergleichen? Oder lieht sie bei E-Motorrädern etwas näher an der Realität?
  21. Ist wohl alles Marketingstrategie um immer mal wieder etwas Neues berichten zu können. Aber interessant, dass sie schon bestellbar ist ohne die genaueren Daten zu publizieren. Bin gespannt wie gut sie sich verkauft.
  22. Hallo zusammen, vielleicht findet ihr auch im „chinesischen Internet“ noch mehr Informationen, Ersatzteile, usw. Der Zhidou war in China immerhin mal meistverkauftes E-Auto. Wenn ich jeweils auf chinesischen Seiten recherchiere, mache ich das so: a) einzugebender Suchmaschinentext mit Google Translate oder ChatGPT o.ä. ins chinesische (Mandarin) übersetzen. b) chinesischer Text auf baidu.com (chinesisches Google) eingeben und Suchresultate anklicken c) das Ganze in einem Browser machen der Webseiten übersetzen kann, z.B. Google Chrome So finden sich Ressourcen die über google.com dem westlichen Internet verborgen bleiben. Wir leben sozusagen in unserer westlichen Internet Blase… 🙂
  23. Ohne Abos wird es schwierig, da das Ad-hoc Laden leider weiterhin meist teurer ist als über eine Mitgliedschaft (mit oder ohne monatliche Abo Gebühr). Chargemap Boost wäre eine Lösung, aber auch wenn die Kommission wegfällt, so bleiben die Roaming Gebühren erhalten. Ich konnte es vor kurzem selber erfahren, wer öfters längere Strecken fährt imd schnell laden will/muss, kommt z.B. mit einer Ionity oder Tesla Mitgliedschaft für ca. 12 Euro/Monat am günstigsten. EnBW wäre auch noch eine Option. Roaming bleibt auch 2025 weiterhin sehr teuer. Für Frankreich bietet sich sonst noch Stations-e an. Hat in FR eine gute Abdeckung und ist recht günstig. Für Schnellöadungen ist m.E. Ionity momentan der attraktivste Anbieter.
  24. Oh, das sind keine guten Nachrichten für das Twike 5, war aber je länger die Entwicklung dauerte, absehbar. Ich denke die Darlehensgeber werden trotzdem enttäuscht sein und wohl kaum zusätzlich investieren? Aber wie lange kann Twike sich noch über Wasser halten wenn kein neues Geld nachfliesst?
  25. Ich denke da vor allem an den Mobilize Duo. Momentan setzt dieser die preisliche Messlatte, insbesondere die 80 km/h Variante. Auch ein Microlino, XEV YoYo und Silence S04 wird wohl günstiger zu haben als ein VIGOZ. Das Twike ist preislich nochmals eine andere Klasse. Die beiden Fahrzeuge bieten höhere Geschwindigkeiten und technische Finessen, von daher dürfen diese auch etwas teurer sein. Aber da ist eben die Schmerzgrenze bei vielen doch recht schnell erreicht.

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