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Stefan

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Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. Vielen Dank Daniel für diesen interessanten Test! Ich hatte den MG4 EV Urban ebenfalls auf meiner Wunschliste für einen Test, aber das erübrigt sich jetzt. Das Fahrzeug ist für seine Geräumigkeit preislich wirklich sehr attraktiv. Und technisch dürfte es die meisten Anforderungen problemlos erfüllen. Konntest du die App-Funktionalität auch testen? Und wie sieht es mit der Soundqualität in der Premium Variante aus?
  2. Noch dieses Jahr rollen zwei neue Konkurrenten für europäische Kleinwagen wie den ID. Polo und den Corsa-e an. Keine SUVs, sondern typische Kleinwagen im B-Segment im Hatchback-Format. Der ID. Polo wird ebenfalls dieses Jahr auf den Markt kommen. Der neue Corsa-e/Peugeot e-208 wird wohl erst Ende 2027 anrollen. Der Geely Konzern hat mit den Marken Zeekr, Lynk & Co. und Volvo/Polestar bereits ein grosses Produktportfolio. Nun möchte man mit der eigenen Marke "Geely Auto" nach Europa expandieren. Mit im Gepäck ist das in China aktuell mit Abstand erfolgreichste EV, der Geely EX2, in China genannt Geely Xingyuan. Die Elektromarke der GAC Group, Aion, kommt mit dem Kleinwagen Aion UT nach Europa. Gefertigt wird er bei Magna Steyr in Graz. Bei dürften preislich unter dem Polo oder ähnlichen Kleinwagen zu liegen kommen. Es wird evtl. noch etwas dauern bis diese Marken Fuss fassen, aber es ist wohl nur ein Frage der Zeit, bis sich auch diese Marken etabliert haben. Photo: Geely - Model: EX2 Photo: GAC Aion - Model UT
  3. Stefan antwortete auf fridiale's Thema in Silence S04
    Hallo fridiale, danke für das Teilen dieser unschönen Erfahrung. Konnte der Betriebsleiter das Fahrzeug dann entsperren? Ist im Ablösungsvertrag geregelt, wie mit der Sonderzahlung bei frühzeitiger Rückgabe umgegangen wird?
  4. Leapmotor ist die momentan am schnellsten wachsende China-Marke in Europa. Die erfolgreichste Marke aus China ist in Deutschland/Europa derzeit MG Motor. Es werden weitere Marken demnächst dazukommen. Geely und GAC werden in Europa demnächst zwei Kleinwagen anbieten und ihre Präsenz weiter ausbauen. Europäische Marken und Konkurrenzmodelle sind fahrtechnisch meist potenter/sportlicher ausgelegt, aber auch teurer.
  5. Danke Twi-Manni für den Bericht. Der Verbrauch ist wirklich top. Wie viel davon waren Autobahn und bei ca. welcher Geschwindigkeit? Ich werde ihn im Juli für ein paar Tage ausführlich testen können und freue mich schon darauf.
  6. Wer von euch hat noch den Überblick zu den vielen neuen Marken aus China? Ich versuche das Gewusel mal etwas zu entwirren. Eure Meinung dazu würde mich interessieren. • Welche chinesische Marke habt ihr aktuell auf dem Schirm – oder fahrt sie sogar schon? • Wer wird sich in Europa durchsetzen: die Etablierten (BYD, MG, Geely-Brands) oder die Tech-Newcomer (XPENG & Co.)? • Wer von euch hat schon mal in einem Nio mit Battery-Swap oder einem Li Auto mit Range Extender gesessen? Die Etablierten BYD – mittlerweile der weltweit größte E-Auto-Hersteller (hat Tesla bei den Verkaufszahlen längst überholt). Eigene Blade-Battery-Technologie, vertikal integriert. Submarken: Denza, Yangwang (Premium/Supersportwagen), Fang Cheng Bao. Geely – Mutterkonzern von Zeekr (Premium-EVs), Lynk & Co, Geometry, Galaxy, plus Anteile an Volvo, Polestar, Smart, Lotus. SAIC – staatlich, hinter Marken wie MG, IM Motors (Kooperation mit Alibaba), Roewe, Maxus und Wuling (JV mit GM, bekannt durch den Hongguang Mini). GWM (Great Wall Motors) – mit Ora (City-EVs im Retro-Look), Wey (Premium), Tank (Offroad). Plant über 50 elektrifizierte Modelle. Chery – mit Chery NEV, Exeed/Sterra (Premium), Jetour, iCar und als Fertigungspartner für Luxeed (zusammen mit Huawei). Changan, Dongfeng, GAC – die weiteren staatlichen "Big Four"-Player mit eigenen EV-Submarken wie Deepal, Aion, Hycan usw. Die Startup-Pioniere - Die Gründerjahre liegen meist um 2014/2015 – und einige davon sind heute ernstzunehmende Player: Nio – Premium-Segment, bekannt für Akku-Tausch-Stationen. Submarke Onvo zielt auf günstigere Käuferschichten. XPeng – stark im Bereich autonomes Fahren. Li Auto – Spezialist für Range Extender (EREV), also E-Autos mit Reichweitenverlängerer. Leapmotor – wächst rasant, hat über 596.000 Fahrzeuge in 2025 ausgeliefert. Stellantis hält 20 % und vertreibt die Modelle in Europa über Leapmotor International. Die Tech-Konzerne als neue Spieler (noch nicht in Europa) Xiaomi – hat 2024 mit der Limousine SU7 für ordentlich Aufsehen gesorgt. Eigene Fertigung, HyperOS-Integration, aggressives Pricing. Nächstes Modell: SUV YU7. Huawei – baut offiziell keine eigenen Autos, liefert aber komplette EV-Lösungen und arbeitet über die HIMA-Allianz (Huawei Intelligent Mobility Alliance) mit etablierten Herstellern zusammen (z. B. AITO, Luxeed, Stelato).
  7. Ja, es gibt e-Camper unter uns: Ich habe in den letzten zwei Jahren zwei e-Camper getestet. Weniger weil es mir ums das elektrische Campen ging, sondern viel mehr um herauszufinden, ob ein Urban Camper mit gelegentlichen Camping Trips etwas ist, das mich begeistern könnte. Ich habe mich vom Campen als solches zwischenzeitlich verabschiedet, egal ob mit oder ohne Elektromotor. Die verfügbare Zeit reicht momentan nicht aus, um das Campen entspannt anzugehen. Der teils reduzierte Komfort und die damit verbundene fehlende Erholung (Schlaf) führten zu diesem Entscheid. EV-technisch gesehen, waren bis dato die erhältlichen Fahrzeuge noch nicht wirklich voll "EV-Camping" tauglich. Mit V2L ändert sich dies gerade langsam. Es sind vor allem asiatische Marken welche hier vorangehen. Zwischenzeitlich soll aber auch der ID. Buzz mit einer 220V Steckdose zu haben sein. Etwas schwierig wird es beim Nutzungsprofi. Eine grosse Batterie nur im Urlaub und an vereinzelten Wochenenden spazieren zu fahren, lohnt sich finanziell und auch ökologisch kaum. Kann der van auch im Alltag eingesetzt werden, dann sieht die Bilanz schon besser aus. Allerdings ist das dann kein günstiges Alltagsfahrzeug... Hier zwei Berichte zum e-Campen und Erfahrungen mit dem ID. Buzz und Mercedes EQV. https://www.elektroauto.community/blogs/entry/290-der-id-buzz-als-camper-van/ https://www.elektroauto.community/topic/8589-mercedes-eqv-2025-solider-e-van-aber-nicht-mehr-ganz-zeitgem%C3%A4ss/#comment-20008 Sonst aber sicher eine interessante Nische. Wäre ich Camper, müsste es ein eCamper sein. Wichtig wäre mir dann, dass es einen vollwertigen "Camping Mode" mit V2L gibt. Vielleicht sollte ich mich auf der Messe einfinden um mich nochmals anstecken zu lassen?
  8. BYD rollt aktuell seine Megawatt Flashcharging Infrastruktur aus, auch in Europe ist der Aufbau im Gange. Mit Flashcharging sind bis zu 1500 kW Ladeleistung möglich sofern das Auto dafür ausgelegt ist. Das Aufladen dauert dann gerade noch ca. 5-10 Minuten. Darum geht es: Ein unabhängiger Livestream-Test eines chinesischen Auto-Bloggers hat bei BYDs neuer Megawatt-„Flash Charging“-Technologie für Diskussionen gesorgt. Während eines Schnellladevorgangs eines Fang Cheng Bao Tai 3 wurden an der Batterie-Oberfläche Temperaturen von bis zu 76,4 °C gemessen. Das Fahrzeug selbst meldete intern etwa 71 °C. Laut seinen Angaben wurden mehrere externe Temperatursensoren außen am Batteriepack angebracht – ohne Veränderungen oder Beschädigungen an der Batterie. Die Kühlung soll während des gesamten Tests normal funktioniert haben. Interessant ist auch der Hinweis auf chinesische Normen: In einem noch nicht verpflichtenden Standard wird für LFP-Batterien ein Temperaturbereich bis etwa 65 °C empfohlen. Die gemessenen Werte lagen also deutlich darüber. Wie kritisch sind solch hohe Temperaturen wirklich? Neuste LFP Zellen sind gegenüber NMC-Zellen ja meist toleranter was die Min-/Max-Temperaturen angeht. Dennoch stellt sich natürlich die Frage, wie stark aufgrund des Wettrüstens um die beste und schnellste Batterietechnologie, die Sicherheitspuffer unter Druck geraten. Was meinst du dazu? Photo: Screenshot aus dem Livestream. Zum Video geht es hier (chinesisch): http://t.cn/AXJTjt76
  9. Ein Willkommen auch an dich Bachhase und danke für die Vorstellung! Ich gratuliere dir zum MG S6 und ich wünsche dir einen guten Austausch hier im Forum. Die Marke MG interessiert mich auch etwas mehr als auch schon, die Modellpalette ist ja bereits recht breit und die Marke in Europa (wieder) gut etabliert. Weiterhin viel Vorfreude.
  10. Ja, grundsätzlich ist ein 5x4 bei 11 kW ausreichend, auch bei 32m Länge. Aber ein 5x6 Querschnitt könnte dennoch Sinn ergeben. Insbesondere wenn es mal eine 22 kW Wallbox werden sollte. Ein größerer Querschnitt bedeutet auch weniger Wärme und damit eine etwas bessere Effizienz. Und der Mehrpreis für das etwas dickere Kabel ist vermutlich sehr überschaubar. Viel Freude mit der neuen Wallbox!
  11. Hallo ins schöne Norddeutschland! Willkommen hier im Forum Jörg. Vielen Dank auch für die kurze Vorstellung. Ich wünsche mit dem XC40 viel Freude - ein sehr solides EV/Auto. Ich fuhr vor vielen Jahren einen 240 GL. Bei Fragen bitte nicht zögern. We are here to help.
  12. Gerne trage ich zu dieser Diskussion wieder einmal ein Update bei. Und, wie könnte es anders sein - geht es einmal mehr um....China. Aber eben nicht nur um China, sondern auch darum, wie wir uns in Europa zu diesem Thema positionieren wollen. Vor kurzem fand in Peking die Automesse 2026 statt- eine der größten weltweit. Das gab der Autorin des unten verlinkten Artikels und Youtuberin, Vanessa Lisa Oelmann, die Gelegenheit, automobile Entwicklungen in China außerhalb des Messegeländes zu testen. Und zwar eine 90-minütige Fahrt durch Peking, ohne als Lenkerin eingrefen zu müssen. Und dies wohlgemerkt in einem von VW und SAIC gebauten VW ID. Era 9X. https://www.elektroauto-news.net/news/vw-id-era-9x-autonom-peking-verkehr Das wirft natürlich die Frage auf: Warum Europa außen vor bleibt? Klar, regulatorisch ist Europa deutlich restriktiver. Jedoch interessant: Volkswagen kann offenbar viel mehr als wir hierzulande täglich sehen. Ihr Schlussfazit: "Der deutsche Volkswagenfahrer würde sich nach einer Runde im ID.Era 9X, wie ich sie absolvieren durfte, vermutlich ziemlich veräppelt fühlen." Es wird spannend sein wo die Reise in Europa hingehen wird. Zumindest was die E-Mobilität angeht, scheint der Ausdruck "der alte Kontinent" je länger je mehr zutreffend zu sein. Das kann gut sein, aber für mein Geschmack auch problembehaftet.
  13. Ah...da sind wir ähnlich "eingestellt" - ich fahre zurzeit noch den Peugeot e-208. Der Raval könnte ihn ebenfalls beerben. Werde den Peugeot noch sicher zwei Jahre fahren, dann könnte es der Raval werden. Es ist schon so, es gibt immer wieder etwas Neues und Besseres. :) Gratliere zum Entscheid!
  14. Vorstellung der VW-Vorstellung durch elektroauto-news.net https://www.elektroauto-news.net/news/vw-id-polo-ab-24995-euro-fakten
  15. Die Produktion des neuen CUPRA Raval läuft in diesen Wochen in Spanien an. Erste Auslieferungen sind für diesen Sommer geplant und die ersten Fahrzeuge stehen schon sehr bald bei den Händlern zum Verkauf. Da macht sich der eine oder andere Neueinsteiger oder erfahrene Elektroauto Kenner Gedanken ob dieses Auto eventuell für seine Bedürfnisse geeignet ist. Ich schließe mich da ein, muss jedoch anfügen dass der Titel des Beitrages nicht wirklich auf mich zutrifft da ein Fahrzeugwechsel aktuell kein Thema ist. Aber spannend sind solche Überlegungen allemal und vielleicht helfen die für den Alltagsbetrieb hoffentlich nützlichen Angaben dem einen oder anderen um sich ein besseres Bild über neuen Kleinwagen von CUPRA machen zu können. Wer sich in diesem Beitrag Details zu Beschleunigungswerten und Interieur-Ausstattungsoptionen erhofft, hat wird enttäuscht werden. Vielmehr geht es in diesem Beitrag um verbaute Batterie- und Ladetechnik , sowie das Infotainment System. Themen also die für Nutzer eines Elektroautos oftmals mehr Gewicht haben als Verbrenner typische Attribute. Vorab trotzdem einige generelle Merkmale: Der Raval ist der baugleiche Bruder des ebenfalls neu erscheinenden ID. Polo. Der ID. Polo kommt etwas konservativer daher, der Raval ist die CUPRA-typische sportliche Variante davon. Batterie- und Ladetechnik Der Raval nutzt die MEB-Entry-Plattform und es stehen zwei Akkugrößen zur Auswahl: ca. 37 kWh (LFP) für ~300 km Reichweite und 52–55 kWh (NMC) für etwa 440–450 km. Mt AC kann bis 11 kW geladen werden und beim DC-Schnellladen liegen max. 130 kW drin. Damit soll der Wagen von 10–80 % SoC in rund 20–25 Minuten aufgeladen werden können. Beide setzen auf 400-V-Architektur und aktive Batterietemperierung. Infotainment Der Cupra Raval setzt stark auf ein modernes, fast „Smartphone-ähnliches“ Erlebnis: Er hat ein großes 12,9-Zoll-Touchdisplay plus 10,25-Zoll-Digitalcockpit und läuft als erstes Cupra-Modell auf einem Android-basierten Betriebssystem mit integrierten Apps (z. B. YouTube, Spotify) und eigenem App-Store. Die Bedienung wird über Touch, Sprachassistent und eine globale Suche gesteuert, dazu kommen Features wie Over-the-air-Updates, Digital Key und starke Smartphone-Integration. Im aufgefrischten ID.3 Neo wird dasselbe System verwendet, dort gibt man ihm jedoch einfach eine neue Versionsnummer: ID.Software 6.0. Zusammengefasst darf man sich auf ein Auto freuen, das die meisten Ansprüche abdecken dürfte. Zu einem angemessenen Preis und wie ich finde, auch recht gut aussehend. Trotz dem vielen Lob in den Medien ein kritischer Gedanke dazu. Die zur Verfügung stehenden Akkugrößen und Ladeleistungen sind gut, dürften aber in Kürze v.a. von der chinesischen Konkurrenz überboten werden. Beispiele: Leapmotor hat im 3.6m kurzen T03 bereits im Jahr 2020 eine 37 kWh LFP Batterie verbaut. Das Nachfolgemodell erscheint nächstes Jahr und dürfte mit mehr Kapazität auf den Markt kommen. Auch BYD verbaut im Dolphin Mini seit 2023 eine 38 kWh LFP-Batterie. Das kommende MJ 2027 wird 100 km mehr Reichweite haben und vermutlich über eine LFP-Batterie mit ca. 50 kWh verfügen. Es entsteht der Eindruck, dass Europa batterietechnisch weiterhin etwas hinterher hinkt. Wie sieht du das? Bleibt der CUPRA Raval trotzdem dein TOP-Favorit? Photo: Cupra
  16. Der Markt für Hybridfahrzeuge (HEV) entwickelt sich in China aktuell deutlich beschleunigt. Ein zentraler Punkt ist, dass Hersteller wie Geely nun in die Massenproduktion von HEV-Systemen einsteigen und damit die Technologie stärker skalieren. Im Kern zeigt sich, dass HEVs in China eine Art „zweite Welle“ der Elektrifizierung darstellen. Grund: die Nachfrage bewegt sich in China teilweise weg von reinen Elektroautos, hin zu flexibleren Lösungen wie HEV und PHEV. Gründe sind u. a. Kosten, Infrastruktur und Nutzerpräferenzen in weniger urbanen Regionen. Diese "flexibleren" Lösungen sind auch für Märkte ausserhalb Chinas interessant, in denen die Ladeinfrastruktur noch nicht weit genug entwickelt ist. Interessant ist auch, dass technologische Fortschritte – etwa KI-gestützte Energiemanagementsysteme – HEVs effizienter und attraktiver machen. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen verschiedenen Antriebsarten zunehmend, und klassische Kategorien wie BEV vs. Hybrid verlieren an Bedeutung. Ist der Plug-In oder Vollhybrid also doch keine Übergangstechnologie? Zumindest in China scheint sich ein Trend zu etablieren, der durchaus auch auf den Rest der Welt ausstrahlen könnte. Oder ist es nur ein kurzfristiger Trend in einer chinesischen Autobranche die stark von einem Verdrängungskampf geprägt ist? Den ganzen Artikel findet sich auf der News-Plattform carnewschina.com. Photo: Zeekr (8X)
  17. Der ADAC hat seine jährliche Pannenstatistik veröffentlicht. Darin schneiden Elektrofahrzeuge doch recht deutlich ab besser ab als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Die Statistik wertet die Zulassungsjahre 2016 bis 2023 aus. Natürlich gibt es auch wieder Gewinner und Verlierer unter den Elektrofahrzeugen. Weiterhin negativ fällt der Hyundai IONIQ 5 auf. Offensichtlich hat der Hersteller die ICCU-Probleme noch nicht wesentlich in den Griff bekommen. Positiv fallen die EVs der Marken Tesla, VW/Cupra/Skoda , BMW und Audi auf. Diese haben auch bei älteren Mustern eine relativ geringe Pannenanfälligkeit. Die detaillierte Statistik findest du auf https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/unfall-schaden-panne/adac-pannenstatistik-2026/ Wichtig: Die Bewertungen dienen als Orientierungshilfe und geben keine Auskunft über Defekte, die keine Panne nach sich ziehen.
  18. Preislich kann der Endverbraucher schon Vergleiche anstellen, aber die Bedingungen (Förderung, Stückzahl/Volumen z.B.) sind in den beiden Klassen sehr unterschiedlich. Auf technischer Ebene ist ein Vergleich nicht angebracht. Der Begriff "Auto" ist m.E. irreführend, da damit meist ein Fahrzeug in der PKW Kategorie gemeint ist. Aber ich gehe mit dir einig @BYD T03 Leap, kaufe ich einen E-PKW Kleinstwagen zu gleichem Preis wie der Microlino, bekomme ich deutlich mehr Sicherheit und Komfort. Das ist auch der Grund wieso die Absatzzahlen sehr überschaubar sind. Ich schlage aber vor, wir bleiben beim Thema. Es wäre unschön wenn ich das Thema schließen müsste. Danke für das Verständnis.
  19. @BYD T03 Leap Für die 90 km/h Variante braucht es einen Führerschein. Der Microlino ist eine Art "Auto" weil Steuerrad und 4 Räder, jedoch kein PKW. Er gehört zur Klasse L7e und basiert damit auf der Kategorie der Quads. Somit kann er auch nicht mit PKWs wie dem T03, Fiat 500 oder Dacia Spring verglichen werden. Aber zurück zum Thema: Wie geht es weiter mit dem Microlino und was bedeuten aktuelle Pressemeldungen?
  20. Demnächst eröffnet die Beijing Motor Show, eine der grössten Auto-Ausstellungen weltweit. Smart hat vorab schon mal einen Sketch zum neuen #2 veröffentlicht. Ich hoffe er kommt nicht ganz so "fett" daher wie im Sketch. Ebenfalls vorgestellt werden soll der #6. Letzterer ist vorerst dem chinesischen Markrt vorbehalten. Bilder: carnewschina.com
  21. Nachfolgend ein Artikel aus bilanz.ch. Interessante Passagen daraus: "...Die Konsequenz ist daher für Ouboters klar: Eine zweite Fertigung für ein neues Modell ist in Fernost geplant, um den Preis auf 12'000 bis 13'000 Euro zu drücken." "...In Küsnacht hat man nun genug von der «netten Tour». Wim Ouboter und seine Söhne Merlin und Oliver nehmen den Kampf gegen diese Ungerechtigkeit auf, und das auf juristischem Parkett." https://www.bilanz.ch/enjoy/mobil/microlino-ignoriert-eu-bevorzugt-tonnenschwere-elektro-suvs/66rs8km Wenn ich das richtig deute, soll der Microlino weiterhin in Turin produziert werde, ein neues Modell jedoch in China. Zusätzlich will man juristisch eine bessere Position betreffend bisher verweigerten Förderungen/Kompensationen erreichen. Letzteres hat die L7e Klasse verdient und der juristische weg zeigt hoffentlich Wirkung. Allerdings sehe ich die L7e Klasse nicht als massentauglich an. Die technischen Spezifikationen sind zu einschränkend um die breite Masse zu erreichen. Aber mit fairen Bedingungen betreffend Förderungen/Kompensationen würde eine kostendeckende Produktion zu realistischeren Preisen zumindest wieder denkbar. Was meint ihr?
  22. Vielen Dank für diesen Bericht. Als ehemaliger Nissan-Fahrer (Cherry, Sunny, Almera), als es noch keine Elektromodelle gab, lese ich immer gerne wieder darüber wie es mit der Marke weitergeht. Der Ariya kam bei der Einführung ja nicht so gut an, bemängelt wurde meist das Infotainment, Ladeleistung und Verbrauch. Das scheinen auch heute noch die Problemzonen zu sein. Aber es ist meist ja so, dass ein Auto zu den eigenen Vorlieben und Umständen passen soll und ein Kauf nur nach Spezifikationen ggf. nicht glücklicher macht. Wer gerne Sportlichkeit mit Komfort verbinden möchte und wenn es nicht zwingend ein Google Automotive System basiertes Infotainment sein muss, dann könnte das was werden. Die Batterie-Vorkonditionierung welche manuell aktivierbar sein soll (ohne dass eine Ladestation im Navi eingegeben wurde), finde ich sehr gut. Der ID.7 soll das auch können, aber bei den meisten anderen Marken geht das meist nur wenn eine Schnellladesäule angesteuert wird.
  23. Hallo Rüdiger, evtl. kann dir @Stufi @Kreuzi oder @Olaf helfen. Sie haben alle einen Mobilize Duo. Vielleicht hat einer von ihnen ebenfalls in Italien gekauft? An die DUO-Fahrer, entschuldigt bitte wenn ich euch einkopiere. Danke für eure Hilfe.

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