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Stefan

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Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. Eine interessante Diskussion! Aber entscheidet am Ende nicht einfach das Geld? So wie eigentlich immer? Oder anders ausgedrückt: Würde man Fahrzeuge, die noch vom Mensch gesteuert werden können, in gewissen Situationen (z.B. innerorts) z.B. per GPS drosseln, würden dann die Autofahrer noch Freude am Fahren haben? Wie viele würden dann in das Lager der voll-autonom fahrenden Fahrzeuge wechseln, sofern es die gäbe? Ich denke der Split zwischen Fahrzeugen die noch vom Mensch gesteuert werden können und solchen, die auch ohne Fahrer auskommen wird tendenziell stärker. Eben auch um diese Geschäftsfelder separat bedienen zu können. An einer Verschmelzung hat kaum jemand Interesse da sonst ein Geschäftsfeld wegbrechen würde. Was meint ihr?
  2. Hallo @Ulf_Hacker - willkommen im EV Forum. Der ID.7 ist eigentlich ein feines Auto. Ein "Autopilot" wie Tesla hat er zwar nicht, dafür den "Travel Assist". Für europäische Verhältnisse, ist der "Travel Assist" dem Autopilot grundsätzlich ebenbürtig. Auch weil er auf Landstraßen dem Autopilot von Tesla etwas überlegen ist. Daher würde ich meinen, wäre der "Travel Assist" eher ein Grund FÜR den Kauf. Den Trick habe ich nicht ausprobiert und würde auch klar davon abraten! Rechtlich äußerst heikel und bei einem Unfall sind strafrechtliche Konsequenzen so gut wie garantiert. Also unbedingt Hände weg davon. Indem das Produkt auf der Website des Anbieters "smile emotion" als Meditations- und Lifestyle-Accessoire präsentiert wird, zielt es darauf ab, unter dem Radar der Behörden zu bleiben. Das ist eine bewusste Verschleierungsstrategie.
  3. Die ChargingTime App soll das Laden unterwegs flexibler machen. Und wie mein eigener Test zeigte, macht sie das auch. In diesem Thread möchten wir die App diskutieren. Wie sind eure Erfahrungen mit ChargingTime? Durchaus positiv oder habt ihr auch Kritikpunkte? Was würdet ihr euch anders wünschen? Bitte wenn möglich keine großangelegten Vergleiche mit anderen Apps ziehen. Dies kann hier diskutiert werden. Ich bin gespannt wie euch ChargingTime gefällt. Hier der Link zur Anbieter. ChargingTime kann: Routenplanung & Navigation CoPilot-Modus: zeigt fortlaufend alle Schnellladeparks direkt entlang der Route an – europaweit Vollständige Bedienung über Apple CarPlay und Android Auto möglich (Gold-Abo) Filtern & Vergleichen Umfangreiche Filteroptionen direkt in CarPlay/Android Auto bedienbar: Ladeleistung, Mindestanzahl Ladepunkte, Betreiber Filter nach Annehmlichkeiten vor Ort: Restaurants, Fast-Food-Ketten, Cafés, Supermärkte Vollständige Preistransparenz: zeigt Ad-hoc-Preise, eigene Ladekarten und ChargingTimePay-Preise im direkten Vergleich Laden & Bezahlen Laden direkt aus der App oder per ChargingTimePay-Ladekarte (einmalig EUR 14.99) Live-Anzeige von Verfügbarkeit und Auslastung der Ladestationen Anbieter- und Preisinformationen je Station Community Community-Bewertungen und Informationen zu Ladestationen integriert Kosten Basisfunktionen (Karte, Umkreissuche, Preisvergleich) kostenlos CoPilot / CarPlay-Funktion im Gold-Abo: EUR 3.75/Monat im Jahresabo (oder ca. EUR 4.99/Monat)
  4. Ich denke man muss Fahrzeuge, die für das eigenhändige Fahren durch dem Menschen konstruiert sind (Level 2 und 3), von den voll autonom fahrenden Fahrzeugen (Level 4 und 5) unterscheiden. Letztere haben eine deutlich höherwertige Sicherheitsausstattung und "layered fallbacks". D.h. fällt z.B. im Tesla die Kamera aus, muss der Mensch übernehmen können. Das Fahrzeug ist entsprechend ausgestattet und hat Steuerrad, Bremspedalen und ein Display das vom Menschen abgelesen werden kann. Bei Level 4 und 5 können Autos anders konstruiert sein, d.h. gewisse Komponenten können entfallen, dafür muss aber aber eine mehrschichtige Sicherheitsarchitektur vorhanden sein. In einem Waymo oder Pony.ai Robotaxi sieht dies ungefähr so aus: - 3-fache Validierung, z.B. des Strassenschilds (Kamera, HD-Karte und Satellitenposition) - Flottendaten: Lernt ein Fahrzeug, dass an einer Stelle neu Tempo 30 gilt, wird dies "nach Hause telefoniert" und die Info an alle anderen Fahrzeuge übermittelt - Sensorenreinigung: Da die Datenqualität auch von der Sauberkeit der Sensoren abhängt, werden diese gereinigt (Wischer, Nassreinigung) Ich habe den Eindruck, dass sich diese beide Fahrzeugkategorien allein aus Kostengründen noch stärker separieren werden. Hier das Spassmobil das auch selbst gefahren werden kann. Dort das Level 4/5 Fahrzeug - vollausgestattet mit einer komplexeren Sicherheitsarchitektur.
  5. In meinem neusten Blog Eintrag habe ich zu meinen Erfahrungen mit Ladeplaner-Apps geschrieben. Hat ein Auto keine gute Ladeplanung in das Navi integriert, können solche Apps Abhilfe schaffen. Wie macht ihr das? Plant ihr eure längeren Strecken mit solchen Apps? Wer von euch kennt eine dieser Apps und kann berichten? Hier der Blogeintrag:
  6. Immer mehr Neuwagen haben eine solide Ladeplanung bereits in ihrem Infotainmentsystem eingebaut. Aber es gibt auch weiterhin viele Modelle mit nur rudimentären Funktionen oder ältere Modelle die ohne eine solche Funktion auskommen müssen. Eine längere Strecke kann ohne Ladeplanung schnell zur Herausforderung werden. Die Gefahr, dass man mit leerem Akku stehenbleibt, ist zwar bei der heutigen Dichte an Ladepunkten unwahrscheinlich. Aber ohne Planung kann das Nachladen zu Zeitverlust und unnötigen Mehrkosten führen. Und nicht zu unterschätzen sind Situationen, welche schnelle und spontane Entscheidungen nötig machen. Das Kind muss dringend auf die Toilette oder der Hunger meldet sich unerwartet an. Das sture Abfahren des noch so perfekt erstellten Ladeplans ist dann meist keine gute Option und kann den Familienfrieden gefährden...Hier stellen wir dir drei Apps vor, welche auch längere Reisen entspannt angehen lassen. Das muss eine Ladeplanungs-App können Eine gute App oder bordeigenes Navi-System ermöglicht ein Reisen ohne vorab das Laden für unterwegs planen zu müssen. Tesla ging hier schon früh voran, bis 2022 beschränkte sich diese allerdings auf Tesla Ladepunkte. Neben einer Routenplanung muss der Ladeplaner bei Zieleingabe die Einplanung und das Editieren benötigter Ladestopps beherrschen. Zudem: Anzeige der Ladedauer mit SoC Angaben Aktuelle Belegung des angesteuerten Ladeortes Anbieter- und Preisinformationen Filtermöglichkeit nach Anbieter um Abos kostengünstig nutzen zu können Filtermöglichkeit nach Steckertyp (AC/DC) und Ladegeschwindigkeit Filtermöglichkeiten nach Angeboten vor Ort (z.B. Essen, Spielplatz, Raststätte) Wer kein Fahrzeug hat, der diese Funktionalität mitbringt, kann, sofern Android Auto oder Apple CarPlay verfügbar ist, mit geeigneten Apps nachhelfen. Hier stellen wir drei Anwendungen vor, welche das Laden auf längeren Strecken erleichtern. Welche Erfahrungen hast du mit diesen Apps gemacht? Gibt es noch weitere Apps die aus deiner Sicht in die Liste aufgenommen werden sollten? ABRP - A better Routeplanner, Premium Abo, EUR 5/Monat Die App, welche sich abgekürzt auch ABRP nennt ist schon länger am Start und kommt mit umfangreichen Funktionen daher. Wie der Name der App sagt, soll der Zweck der App sein, die EV Routenplanung besser (als bisherige Angebote) zu machen. Anfangs noch als Open Source Projekt gestartet, gehört ABRP mittlerweile Rivian, einem EV Hersteller aus den USA. Grundsätzlich funktioniert ABRP ähnlich wie die Ladeplanung in einem Tesla, war jedoch von Beginn weg offen für alle Anbieter. Für die Route wird ein Ladeplan vorgeschlagen, der je nach Bedarf angepasst werden kann. Das funktionierte in meinem Test auf der App wunderbar, es gibt kaum etwas, was die App nicht kann. Mit Apple CarPlay bzw. Android Auto ist die App als Navi durchaus passabel und es sind diverse Map Einstellungen möglich, inkl. Satelliten-Ansicht. Zum Einsatz kommen Karten von Mapbox. Ein Editieren oder Hinzufügen eines Ladestopps gelang mir auf dem Infotainment Bildschirm jedoch nicht, d.h. es brauchte einen kurzen Stopp um diese Änderungen in der App am Mobiltelefon durchzuführen. Es gibt zwar Rückmeldungen dass dies nun ab Version 5.7 möglich sein soll. Dies scheint jedoch noch eingeschränkt zu funktionieren und ist offenbar nicht auf allen Geräten zuverlässig verfügbar? Wie ist das bei euch? Ich habe die App Version 7.1.2 verwendet. + Sehr umfangreiche Einstellmöglichkeiten in der App + Berücksichtigt Höhenunterschiede für Berechnungen + Live Anzeige State of Charge (SoC) Antriebsbatterie + Live Anzeige Belegung von Ladestationen - Nutzung von CarPlay und Android Auto nur mit Abo - Editieren von Ladepunkten entlang der Route mit CarPlay/Android Auto nicht möglich Diskussion zum Artikel: Welche Ladeplaner Apps nutzt ihr? Chargemap Copilot, Chargemap Boost Abo, Euro 8.99/Monat Das elsässische Unternehmen Chargemap bietet EV Fahrern eines der umfangreichsten Ladeverzeichnisse an. Mit der Chargemap Ladekarte lassen sich Ladestationen auch freischalten, inkl. Zahlungsabwicklung. Ein recht ordentlicher Routenplaner ergänzt die Funktionalität der App. Eine gespeicherte Route kann danach in CarPlay auch angezeigt werden. Mit dem Chargemap Copilot Modus, erhältlich nur im Boost Abo, lassen sich während der Fahrt entlang der Strecke die verfügbaren Ladestationen anzeigen. Dies funktioniert jedoch nur auf dem Smartphone, d.h. möchte man unterwegs spontan eine der angezeigten Ladestationen nutzen, muss jedoch ein Beifahrer ran um diese vom Smartphone an die Navikarte (Waze, Google oder Apple Maps) im Auto zu senden. Direkt aus Apple CarPlay oder Android Auto heraus ist dies nicht möglich. In der App selbst lassen sich diverse nützliche Einstellungen machen. So kann das genutzte Fahrzeug, der durchschnittliche Verbrauch und der Ladezustand (SoC) bei Abfahrt eingegeben werden. Eine Nachführung mit Live Daten ist jedoch nicht möglich. + Kostenloses Ladeverzeichnis inkl. Routenplaner + Ladevorgänge können über Chargemap mit 0% Kommission abgerechnet werden (nur Boost Abo) + Starke Einbindung der EV Community für Bewertungen, Ladelogs, etc. + Live Anzeige verfügbarer Ladestationen entlang der Route - Senden der Ladeziele nur über Smartphone möglich - Copilot Modus über CarPlay / Android Auto nicht nutzbar ChargingTime, Abo Euro 4.99/Monat Gegründet im Jahr 2022, wurde ChargingTime mit dem Ziel entwickelt, Elektromobilität für alle zugänglicher und einfacher zu machen. Die App verfolgt einen etwas anderen Ansatz als ABRP. Wie der Copilot Modus von Chargemap, zeigt die App fortlaufend alle Ladestationen entlang der Route an. Jedoch nicht nur auf dem Smartphone, sondern auch in CarPlay / Android Auto. D.h. das Smartphone kann im Ladepad oder irgendwo außerhalb Sichtweite verbleiben und die Routenmodifikation und Ladeplanung kann komplett über den Infotainment Bildschirm auch während der Fahrt erfolgen. Damit lässt sich die Ladeplanung sehr flexibel anpassen, sollten Beifahrer plötzlich auf die Toilette müssen oder sonstige ungeplante Ladestopps mehr Sinn ergeben, als das Abfahren einer vorgeplanten Laderoute. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Trennung der ChargingTime App von der eigentlichen Navigation mit Google oder Apple Maps. Ausgewählte Ladestops werden aus der ChargingTime-App an die gewünschte Navi-App gesendet. Werden Stopps z.B. in der ChargingTime-App entfernt, müssen diese manuell in der Navi App ebenfalls entfernt werden, da ansonsten die Routenplanung weiterhin Zwischenstops berechnet, die nicht mehr benötigt werden. Im Test ist auch aufgefallen, dass entlang der Route auch Ladestopps auf der Gegenfahrbahn der Autobahn angezeigt wurden. Würden diese unwissentlich eingeplant, kann es zu erheblichen Umwegen kommen. + Sehr flexible Ladeplanung in Apple CarPlay / Android Auto möglich + Sinnvolle Filtereinstellungen, bedienbar direkt in CarPlay / Android Auto + Selektive Auswahl von Ladeanbietern möglich + Bezahlung über ChargingTime Ladekarte/App möglich + Anzeige von Anbieter & Preisen sowie Live-Anzeige Belegung der Ladestationen - Hinzufügen/Entfernen von Ladestationen muss in Maps manuell nachgeführt werden - Einbindung von zusätzlichen Anbietern noch ausbaubar Fazit Es ist schön zu sehen, dass sich eine Ladeplanung heute auch ohne Onboard-Ladeplanung umsetzen lässt. Wer auf umfangreiche Funktionen setzt, live SoC-Werte einbinden möchte und auch ohne CarPlay / Android Auto klarkommt, dem bietet ABRP ein abgerundetes Paket. Wem eine flexible Anzeige von Ladestationen entlang der Route wichtiger ist, und auf CarPlay/Android Auto verzichten kann oder muss, findet mit dem Copilot Modus von Chargemap einen guten Begleiter. Wer auf maximale Flexibilität & Usability setzt und CarPlay/Android Auto an Bord hat, sollte sich ChargingTime anschauen. Diskussion zum Artikel: Welche Ladeplaner Apps nutzt ihr?
  7. Stefan erstellte ein Eintrag in Elektroauto-Wiki
    Der Microlino ist ein zweisitziges Elektro-Leichtfahrzeug (L7e) im Stil der klassischen BMW Isetta, mit charakteristischer, nach vorne öffnender Fronttür. Ein puristischer, emotionaler "Gokart für den Strassenverkehr" ohne Fahrassistenz-Schnickschnack, der vor allem im Stadtverkehr und auf kurzen bis mittleren Strecken Spass macht. Er polarisiert positiv: kaum ein anderes Fahrzeug erzeugt im Alltag so viel Aufmerksamkeit und Sympathie bei Passantinnen und Passanten. Technischer Überblick Plattform. Eigenständige Leichtfahrzeug-Plattform der Klasse L7e (Schweizer Eigenentwicklung von Micro Mobility Systems), selbsttragende Karosserie aus Stahl/Aluminium. Batterie: Je nach Ausführung 6,0 kWh, 10,5 kWh oder 14–15 kWh Bruttokapazität; Lithium-Ionen-Zellen mit NMC- bzw. NMC/NCA-Zellchemie. Laden: Nur AC-Laden (Typ 2) verfügbar. Ca. 1,3 kW bei der 6-kWh-Variante, ca. 2,6 kW bei der 10,5/14-kWh-Variante Eine volle Ladung dauert dadurch je nach Akkugrösse mehrere Stunden bis ca. 4 Stunden oder länger. Antrieb: Heckantrieb über eine permanenterregte Synchronmaschine an der Hinterachse (ca. 11–12,5 kW / 15–17 PS) Software: Schlankes, eigenständiges Infotainment-/Bordcomputersystem (kein bekanntes Drittanbieter-OS wie Android Automotive), gesteuert über mehrere separate Steuergeräte (u.a. VCU, IPC, BDU). Kein Navigationssystem oder App-Ökosystem ab Werk; Bedienung über eine schmale Touch-Leiste und ein zentrales Display. Das sagt die EV Community zum Microlino Stärken: Direktes, ungefiltertes Fahrgefühl Sehr hohe Alltagstauglichkeit der Akku-Performance über mehrere Jahre: Langzeitnutzer berichten auch nach 25'000 km kaum messbaren Kapazitätsverlust. Außergewöhnlich positive Resonanz im Straßenverkehr – Winken, Lächeln und Interesse von Passanten werden immer wieder als Highlight genannt. Effizienter Verbrauch im Realbetrieb (ca. 8,5–10 kWh/100 km), gepaart mit dem Spass eines offenen Fahrzeugs bei abnehmbarem Dach/Seitenscheiben. Schwächen: Reale Reichweite liegt spürbar unter den WLTP/WMTC-Werksangaben; 75 % des Normwerts gilt in der Community als realistischere Faustregel. Sehr geringe Ladeleistung (oft nur ca. 1,8–2,6 kW), dadurch lange Ladezeiten und kaum Spielraum für Spontanfahrten nach kurzer Nachladung. Kein DC-Schnellladen und kein einstellbares Ladelimit (z.B. 80 %-Grenze) ab Werk – Lademanagement muss manuell oder über externe Hilfsmittel (Zeitschaltuhr, Wallbox-Timer) erfolgen. Dünnes Service-/Händlernetz; Software-Updates sind ausschließlich autorisierten Microlino-Werkstätten vorbehalten, was bei grosser Entfernung zur nächsten Werkstatt zum Problem wird. Bekannte Probleme In der Community werden wiederkehrend mechanische Geräuschauffälligkeiten genannt: ein Knacken in der Lenkung beim Einparken sowie laute Schlaggeräusche der Vorderachse über Schlaglöcher und Bordsteine, teils auf das Domlager zurückgeführt, teils als bauartbedingt (straffe Federung, kleine Räder) eingeordnet. Auch klappernde Radkappen werden als Geräuschquelle identifiziert. Mehrfach berichtet werden Störungsmeldungen der Antriebsbatterie ("Defekt Antriebsbatterie") inklusive Komplettaustausch des Akkus sowie defekte Bremssättel, die ein Ziehen der Handbremse verhindern. Beim Laden an öffentlichen Ladesäulen kommt es nicht selten vor, dass die Freigabe zwar erfolgt, der Ladevorgang aber nicht startet und nach einigen Minuten automatisch abbricht – ein bekanntes, nicht abschliessend gelöstes Kompatibilitätsproblem. Bei sehr niedrigem Akkustand (unter ca. 8–10 %) wird die Leistung drastisch gedrosselt bis hin zu Schritttempo, eine Reichweitenreserve wie bei vielen anderen E-Autos ist nicht eingebaut. Vereinzelt wird von Komplettausfällen des Displays sowie von spontanen Neustarts des Bordcomputers während der Fahrt berichtet, was durch Firmware-Updates in einigen Fällen behoben werden konnte. Zusätzlich gibt es Berichte über monatelange Lieferverzögerungen bei Ersatzteilen und Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief/COC), insbesondere bei zuvor geleasten Fahrzeugen. Software & Connectivity Das Infotainmentsystem ist bewusst minimalistisch gehalten: Ein zentrales Display zeigt Geschwindigkeit und Batteriestatus, die übrige Bedienung läuft über eine schmale Touch-Leiste. Es gibt kein integriertes Navigationssystem und keine offizielle Smartphone-App zur Fernsteuerung oder Statusabfrage des Fahrzeugs; eine Handyhalterung sowie eine mitgelieferte Bluetooth-Box dienen als einfache Medienlösung, deren Klangqualität in der Community eher kritisch beurteilt wird. Das Fahrzeug verfügt über mindestens fünf separate Steuergeräte (u.a. VCU für Antrieb/Akkugrösse, IPC fürs Display/Cockpit, BDU), die jeweils eigene, unabhängig voneinander aktualisierbare Firmware-Versionen besitzen. Updates erfolgen nicht "over the air", sondern ausschliesslich manuell in einer autorisierten Microlino-Werkstatt, meist im Rahmen der Jahresinspektion oder bei der Fehlersuche. Kundinnen und Kunden werden in der Regel nicht proaktiv über verfügbare Updates informiert, und die genaue installierte Versionsnummer wird vom Werkstattpersonal teils nicht ohne Nachfrage herausgegeben. Berichtete Verbesserungen nach einem Update umfassen ein saubereres Bootverhalten des Bordcomputers und weniger Aussetzer während der Fahrt; vereinzelt wird aber auch von Updates berichtet, die ein Fahrzeug zwischenzeitlich lahmgelegt haben, weshalb manche Nutzer bewusst auf dem bestehenden Softwarestand bleiben möchten. Ladeerfahrungen Geladen wird ausschliesslich über Typ-2-AC, meist mit dem mitgelieferten ICCB-Ladeziegel an Haushalts- oder Industriesteckdosen; die effektive Ladeleistung liegt für viele Nutzer im Alltag bei nur rund 1,8 kW, selbst wenn Wallbox oder Adapter theoretisch mehr zulassen würden, da der Bordlader die Grenze vorgibt. Eine volle Ladung kann dadurch leicht vier Stunden oder länger dauern, was bei spontanen längeren Touren zum limitierenden Faktor wird. Mehrere Forumsmitglieder berichten von Fällen, in denen sich der Microlino an öffentlichen Ladesäulen zwar erfolgreich verbindet, der eigentliche Ladevorgang aber nicht startet oder nach kurzer Zeit abbricht – betroffen waren u.a. Migrol- und andere AC-Ladesäulen; Abhilfe schafft oft nur eine andere Säule, ein Telefonanruf beim Betreiber oder ein alternativer Lade-App-Anbieter. Da es kein einstellbares Ladelimit (z.B. 80 %) und keine zuverlässige App-Zeitsteuerung gibt, behelfen sich erfahrene Nutzer mit Smartphone-Wecker, WLAN-Zwischensteckern (z.B. Shelly) oder der Timer-Funktion der eigenen Wallbox; eine direkte Fernsteuerung des Ladestarts über Drittanbieter-Automatisierung funktioniert meist nicht zuverlässig, nur die Wallbox-eigene Zeitsteuerung "weckt" das Fahrzeug zuverlässig auf. Bei kalten Temperaturen (unter ca. -5 °C) verweigert der Akku laut Community-Berichten das Laden komplett, da keine aktive Akkuheizung verbaut ist; empfohlen wird, direkt nach der Fahrt mit noch warmem Akku zu laden statt erst Stunden später. Für Langstrecken-/Passfahrten berichten erfahrene Mitglieder von Realreichweiten um 120–140 km mit dem 10,5-kWh-Akku bei vorausschauender, energiesparender Fahrweise (50–60 km/h, viel Segeln), während die Werksangaben (bis 177 km bzw. bis 230 km beim Long-Range-Akku) als kaum erreichbar gelten. Als Reichweiten-Notfallreserve nutzen einzelne Vielfahrer mobile Powerstations (z.B. Bluetti AC200Max) im Kofferraum, wobei kleine Notstromaggregate unterhalb einer gewissen Mindestleistung vom Microlino gar nicht erst akzeptiert werden, da der Onboard-Lader einen Mindestladestrom verlangt. Besitzer-Tipps 1. Vor längeren Touren oder Passfahrten unbedingt eine Ladereserve von mindestens 15–20 % einplanen, da keine echte Reichweitenreserve eingebaut ist. 2. Bei kühlen Temperaturen den Akku möglichst direkt nach der Fahrt laden, solange er noch warm ist – ein kalter Akku (unter ca. -5 °C) lädt unter Umständen gar nicht. 3. Mehrere Lade-App-/Kartenanbieter (z.B. TCS eCharge, MOVE, mobility+) ohne Abo-Bindung mitführen, falls eine Ladesäule den Microlino nicht erkennt oder den Ladevorgang abbricht. 4. Immer beide Ladekabeltypen (Typ-2-Kabel und Schuko-Adapter/CEE) mitführen, um auch an einfachen Haushaltssteckdosen laden zu können. 5. Den Ladestrom am Ladeziegel/Wallbox bewusst reduzieren (z.B. 6–8 A) für ein akkuschonenderes, langsameres Laden. 6. Da es kein automatisches Ladelimit gibt, Smartphone-Timer, WLAN-Zwischenstecker oder die Zeitsteuerung der eigenen Wallbox nutzen, um z.B. bei ca. 80 % zu stoppen. 7. Software-/Firmware-Stand bei jeder Jahresinspektion aktiv erfragen, da Werkstätten dies nicht automatisch mitteilen. 8. Bei ungewöhnlichem Knacken in der Lenkung beim Einparken dies werkstattseitig abklären lassen statt es als normal abzutun. 9. Bei lauten Schlaggeräuschen der Vorderachse testweise die Radkappen abnehmen – häufig reduziert das spürbar das Klappern. 10. Bei Lieferverzögerungen von Fahrzeugpapieren oder Ersatzteilen frühzeitig parallel bei Händler, Importeur und Microlino direkt nachfassen, alle Korrespondenz schriftlich dokumentieren und nötigenfalls eine Frist setzen. Verwandte Diskussionen - https://www.elektroauto.community/topic/8871-microlino-aufladen-und-erzielbare-reichweiten/ - https://www.elektroauto.community/topic/6263-tricks-zum-laden/ - https://www.elektroauto.community/topic/8824-rumpeliges-fahrwerk-und-knacken-in-der-lenkung/ - https://www.elektroauto.community/topic/8876-h%C3%A4ndlernetz-und-zuverl%C3%A4ssigkeit/ - https://www.elektroauto.community/topic/5370-fw-update-v10-v11/ - https://www.elektroauto.community/topic/4649-welche-batteriegr%C3%B6sse-ist-passend-f%C3%BCr-den-microlino/
  8. Vielen Dank Torsten für deine Vorstellung! Der elektrischen GLC ist sicher ein interessanter Nachfolger für den Tesla. Ich wünsche dir viel Vorfreude und wenn es dann soweit ist, viel Freude am Fahren. Tesla kann für nicht-Emobilisten ansteckend sein. Das ging schon vielen so. Obwohl ich auch schon viele Jahre vom meinem Tesla elektrisch unterwegs war, war der Tesla sozusagen die Krönung. Endlich ein Elektroauto, das (fast) alles hatte, was sich ein E-Mobilist wünscht. Zwischenzeitlich gibt es natürlich auch viele andere Angebote, die evtl. besser auf das eigene Nutzungsprofil zugeschnitten sind. Als EV Community die sich mit allen Marken beschäftigt ist Markenhass hoffentlich für immer ein Fremdwort. Schön dich hier an Bord zu haben. Lass uns gerne wissen, wie dein"GLC-Projekt" vorankommt.
  9. Wie zeigt sich das, dass die Antriebs-Batterie Aufwärmung nicht funktioniert? Gibt es eine Fehlermeldung? Meines Wissens gibt es in diesem Fahrzeug keine Batterieheizung. Ich fahre einen Peugeot e-208, Jg, 2023, und dieser hat ebenfalls keine Batterieheizung. Deshalb würde es mich sehr erstaunen, wenn es bei einem 10 jährigen Peugeot so etwas gäbe. Aber ich lasse mich gerne überraschen.
  10. Danke dafür. Das ist interessant. Wenn es keine Temperaturregelung gibt, wie kann ich die Klimaanlage im Winter zum Wärmen animieren? Bei den PKWs ergänzen die Wärmepumpen (WP) die standardmäßig verbauten elektrischen Zu-Heizer und übernehmen nach dem Aufwärmen der Kabine v.a. das "Warmhalten". Das können die Widerstandsheizer zwar auch, aber nicht so effizient wie die WP. Fehlt eine Wärmepumpe, ist der Verbrauch entsprechend höher. WP lohnen sich aber meist nur bei grösseren Distanzen, da zu Beginn immer auch die Widerstandsheizer im Elektroauto mit Klimaautomatik zum Einsatz kommen. Kann im Microlino die Klimaanlage auch ohne Widerstandsheizung betreiben werden, so wäre ggf. tatsächlich ein Spareffekt möglich, sofern man auf das schnelle Hochheizen verzichten kann.
  11. Hi Bodo 12'000 Euro sind tatsächlich zu viel für einen solchen Wagen. Wenn die Zellen alle ähnlich verbraucht sind, bieten sich zwei Lösungen an. - eine neue Batterie eines Drittanbieters einbauen - oder eine Spenderbatterie eines gebrauchen C-Zero finden und einbauen. Eine Spenderbatterie eines Mitsubishi i-MiEV oder Peugeot iON (baugleiche Fahrzeuge) ist wegen teils anderer Steuergeräte und leicht abweichenden Akkupack-Spannungen nicht empfehlenswert. Ein "Schrauber" wird das Ganze wohl nicht hinkriegen, aber es gibt Werkstätten die darauf spezialisiert sind. https://deevgarage.nl/de/vervanging-of-uitbreiding-accupakket/283-upgrade-batterie-c-zeroi-mievion.html - kostet aber knapp 12'000 Euro, dafür hast du aber auch doppelte Reichweite. https://bervice.ch/Elektrofahrzeuge-Drillinge/ - auf Anfrage, in der Schweiz https://www.pro-lithium.com/de/shop/rubrik/kaufen/citroen-de/citroen-c-zero/ - Preis unbekannt, müsste angefragt werden. mein Tipp wäre, mit bervice.ch mal Kontakt aufzunehmen.
  12. Hallo Klosterberg, danke für die Vorstellung und den Beitrag. Du sagst, du fährst den Peugeot Partner seit 10 Jahren. Das damalige Modell hatte noch keine Batterieheizung. Oder sprichst du von einem neueren Peugeot Partner der den alten ersetzt hat? Welchen Jahrgang hat der Wagen? Das würde bei der Fehlersuche helfen.
  13. Wer kennt es nicht, du stehst in einer dir fremden Stadt und deine Mitfahrer:innen ändern deinen "Ladeplan". Essen, Toilette, Shopping - du weißt schon...Du musst also so mal auf die Schnelle zur nächsten Ladesäule. Der Preis/kWh ist dir in diesem Moment egal, denn Hausfrieden steht auf dem Spiel. Um die Ecke gibt es einen neuen, schönen HPC, aber du hast die Karte dieses Anbieters leider nicht, und Ad-Hoc laden ist zwar möglich, aber auch nicht günstig. Zähneknirschend steckst du an und bezahlst die 0.89 ct/kWh*...Anstelle der 0.59 ct/kWh* die du an deiner ausgesuchten Stelle bezahlt hättest... * = fiktive Preise Du fragst dich einmal mehr, wieso ist so etwas möglich? Warum diese riesigen Preisunterschiede? werde ich hier abgezockt? Das Grundübel liegt im Verhältnis bzw. Konstellation von CPOs (Charge Point Operators) und MSPs (Mobility Service Provider). Ein Beispiel mit fiktiven Namen: Ein typischer CPO ist z.B. ein Stadtwerk. Ein typischer MSP z.B Anycharge. Wenn nun Anycharge damit wirbt, dass die kWh deutschlandweit 0.62ct kostet, kann der CPO dem MSP Anycharge Preise von über 0.62ct verrechnen, z.B. 79ct. Anycharge wird also drauflegen müssen, sofern sie das Ladenetz deswegen nicht verkleinern oder Kunden verlieren wollen. Irgendwann wird aber der MSP Anycharge die Preise erhöhen müssen um profitabel zu bleiben und das Spiel geht von vorne los... Der Verlierer ist der Kunde der viel zu hohe Preis bezahlt. Allerdings steht dies Konzept auf unsicheren Füssen. DCS (Digital Charging Solutions), dessen Anteilseigner BMW, Mercedes-Benz und BP sind, hat nun aber EWE Go verklagt. Grund: Diskriminierung. Denn EWE Go bietet über seine Ladekarte die kWh für 52cts an, verkauft diese aber an DCS für einen B2B-Preis der noch über den EWE Go Ad-hoch Preis von 0.79 cts liegt. Dies ist gemäß AFIR, also der EU-Verordnung rund um den Aufbau einer Infrastruktur für alternative Kraftstoffe – dazu zählen auch Ladesäulen – nicht zulässig. Dort heißt es: „Die Betreiber öffentlich zugänglicher Ladepunkte dürfen durch die berechneten Preise nicht zwischen Endnutzern und Mobilitätsdienstleistern oder zwischen verschiedenen Mobilitätsdienstleistern diskriminieren. Eine Differenzierung des Preisniveaus darf allerdings stattfinden, jedoch nur, wenn die Differenzierung verhältnismäßig und objektiv gerechtfertigt ist.“ Das Urteil dürfte eine Signalwirkung auf die Branche haben. Was kann man für das allgemeine Preischaos aber schon heute machen? Und wie machst du das? Ich bin gespannt auf deine Tipps.
  14. Die überhöhten Preise für das Laden sind leider weiterhin ein unsäglicher Zustand und eine Besserung ist nicht so schnell in Sicht. Für die meisten Nutzer dürfte ein "günstiger" lokaler Anbieter wichtig sein (sofern Zuhause nicht geladen werden kann) und dann für die längeren Strecken ein größerer Anbieter mit monatlich kündbarem Abo. Danke für das Update @Ladekarten-Vergleichen.de .
  15. Hallo alvisius, vielen Dank für deine Vorstellung - ja, oftmals reicht sogar ein L6e für die täglichen Besorgungen im Umland und kann den Zweitwagen gut ersetzen. Ich wünsche weiterhin viel Freude mit dem Elion. Den kannte ich bislang noch nicht!
  16. Ja, das denke ich auch. Bei meinem Peugeot e-208 gibt es auch keinen Hinweis bzgl. Ladelimit-Empfehlungen. Bei den neueren Modellen wurde dann aber ein über die App einstellbares Ladelimit eingeführt. Was auch noch erwähnenswert ist. Jede Fahrzeugbatterie hat Brutto/Nettokapazitäten. Je grösser der Puffer nach oben und unten, desto unkritischer wenn z.B auf 100% geladen wird. Ein BMWi3 hat z.B. einen recht grossen Puffer. Wird der Microlino täglich bewegt ist das 100% Laden wohl weniger belastend. Braucht man die Reichweite nicht täglich macht aber ein Timer viel Sinn.
  17. Hi Charly Schön, dass dir das Fahren mit dem S04 Spass macht. Diesen Fragen bin ich vor vielen Jahren, als es noch kaum e-PKWs gab und ich zum EV Fahrer mutierte und ein Twike fuhr, ebenfalls nachgegangen. Wieso haben solche Fahrzeuge nicht mehr Erfolg? Kurze Antwort: Die Fahrzeuge sind für die meisten Bürger gemessen an Preis/Ausstattung zu teuer. Und weil sie ein Nischendasein fristen, sind die Fahrzeugdaten bzw. die Fahrzeugkategorie oftmals auch nicht vorhanden oder nachgeführt was dann bei der Zulassung zu Verzögerungen führen kann. Da man mit den Fahrzeugen oft auch nicht das grosse Geld verdient, sind Vertriebskanäle/Werkstätten chronisch dünn gesät. Dass es für die L6e/L7e keine E-Auto Prämie gibt, ist entweder politisch so gewollt oder da es eine Nische darstellt, nicht berücksichtigt worden. Ich wünsche dir trotzdem weiterhin eine gute Fahrt und viel Freude mit dem Silence S04.
  18. Ende des letzten Jahres fanden in Mailand erste Vorstellungs-Events für Youtuber / Medien statt. Seither ist es eher ruhig geblieben. Nun geht es aber los wie mir eine kurze Recherche im Netz gezeigt hat. Folgende Länder gaben bereits eine eigene Linktour Website: Luxemburg - linktour.lu Belgien - linktour.be Frankreich - linktour.fr Spanien - linktour.es Die globale Seite ist linktour-auto.com Ich denke da werden demnächst noch weitere Sites dazukommen. Wer kennt sonst noch Länder die dazukommen werden? Ob da die DACH Region auch dabei sein wird? In Luxemburg wird die Top Version (90 km/h) für 14'900 Euro verkauft. Ich denke der Straßenpreis für die Vollausstattung dürfte unter 14k zu liegen kommen.
  19. Wer sich für den Alumi von Linktour interessiert, dem sei nachfolgendes Video aus der Produktion empfohlen. Sieht für mich recht professionell aus und dank Aluminium v.a rostfrei. Was meint ihr dazu?
  20. Ich habe einen MGS5 erst kürzlich live gesehen. Sieht gut aus. Von der Seite und hinten hat er gewisse Ähnlichkeiten mit einem VW. Preis/Leistung scheint sehr gut zu sein - auch die Werksgarantie von 7 Jahren. Aufregend und der letzte Schrei ist er zwar nicht - aber wer nicht die allerneuste Technik und jeden Schnick-Schnack benötigt, findet in den MGs vermutlich ein attraktives Angebot. Würde einen MG gerne mal ein paar Tage testen. Photo: MGS5 EV (2026
  21. Hallo abenn, entschuldige - ich sehe deine Frage erst jetzt. Willkommen im Opel Forum. 91% nach 4 Jahren ist wohl in etwa Durchschnitt. Mit sehr guter Akkupflege sind wohl auch ein paar Prozente mehr drin. Aber es ist auch nicht schlecht würde ich meinen. Deutet auf eine "normale Nutzung" hin. Wichtiger wäre, dass der Wagen eine erweiterte Garantie hat. Denn bei den Stellantis Fahrzeugen (Corsa Peugeot 208, Citröen ec-4, etc.) geht gerne der On-Board-Lader (11kw) defekt. Ohne Garantie kostet die Reparatur ca. 4000 Euro. Teilweise beteiligt sich der Hersteller auf Kulanz auch über die Garantie hinaus, aber nach mehr als 4 Jahren ist auch dort ohne Garantie meist Schluss. Ansonsten aber ein gutes Fahrzeug, das sich sonst problemlos fährt.
  22. Stefan kommentierte Stefan's Galerie Bild in EV Neuheiten
  23. Stefan erstellte ein Galerie Bild in EV Neuheiten
  24. Hallo Wolf Konnntest du das Problem lösen? Evtl. hilt dir das Benutzerhandbuch. Es kann im verlinkten Beitrag heruntergeladen werden. Zhidou D2S - Elaris Pio: Nach Hause telefonieren. - Andere Hersteller - elektroauto.community ⚡
  25. Stefan antwortete auf Dominique's Thema in XEV YOYO
    Er müsste ein Fahrgeräusch abgeben. Zwar hat nicht jedes L7e Fahrzeug ein solches System integriert, aber eine Zulassung ist heute damit einfacher. Auf der XEV Website (CH) steht bzgl. AVAS: Das ist das AVAS (Acoustic Vehicle Alerting System), ein seit November 2021 gesetzlich vorgeschriebenes Geräusch für alle Elektro-& Hybridfahrzeuge. Es dient dazu, Fußgänger über das Herannahen eines besonders geräuscharmen Fahrzeugs zu warnen, das besonders für Menschen mit Sehbehinderungen gefährlich sein könnte. Dein YoYo müsste sich also bemerkbar machen. Von innen sind diese Geräusche meist nicht gut zu hören da Rollgeräusche überwiegen. Aber von aussen meist gut identifizierbar.

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