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Stefan

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Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. Hier ein schöner Bericht von insideevs.de zum Thema Antrieb & Akkus https://insideevs.de/news/780696/vw-id-polo-antriebe-akkus/ Und gleich noch ein Bericht zum Interieur: https://insideevs.de/news/782532/vw-id-polo-interieur-ausstattung/
  2. nextmove testet den neuen ID. Polo - Was VW mit dem neuen ID. Polo alles besser machen will (youtube Video 18:35)
  3. Liebe Freunde der leichten und effiziente eMobilität Habt ihr schon vom L7e, das auf den Namen "Alumi" hört, vernommen? Der Hersteller kommt aus China und ist Linktour Auto. Der Alumi wurde speziell für den europäischen Markt entwickelt. Seine Einführung steht unmittelbar bevor. Im Fokus liegen Märkte wie Italien, Spanien und Frankreich. Der Alumi soll aber auch in Deutschland erhältlich sein. Was macht den Alumi anders bzw. wo kann er gegenüber der Konkurrenz punkten? Ich habe mir das Fahrzeug mal im Detail angesehen. Mein Eindruck: Er ist im Vergleich zur Konkurrenz sehr gut ausgestattet. Nur der BAW Pony, ebenfalls aus China, ist ähnlich gut ausgestattet. Design ist Geschmackssache. Aber er macht mir insbesondere im Innenraum einen guten und praktischen Eindruck. Die Top Version wird unter dem Modellnamen "Alumi Elite+" geführt. Erwähnenswerte Ausstattung: Karosserie ist aus Aluminium 13 kWh LFP Batterie 3.3 kW Ladeleistung (AC) LED Tagfahrlicht Sonnendach Apple CarPlay (Wireless) Flüssig zu bedienender Touchscreen Sicherheit: EPS+ABS+EBD+BA Servolenkung Keyless Entry Elektrisch verstellbare Aussenspiegel Connectivity: App zum Vorheizen, Lademanagement Rückfahrkamera Umluftfunktion Klimaanlage Gemäß Auskunft von Linktour wird der Alumi ab ca. 9'000 Euro (L6e) zu haben sein. Mit obiger Ausstattung und als L7e dürfte der Listenpreis vermutlich bei ca. 15-16k Euro liegen. Unklar ist, ob mit oder ohne MwSt. Es gibt dazu auch schon ein recht ausführliches Test-Video. Was haltet ihr von diesem neuen L7e? Könnte es ein Erfolg werden oder scheitert es einmal mehr am Preis?
  4. Nach vielen Jahren Erfahrung mit E-Mobilität und hunderten von Gesprächen mit Gleichgesinnten, Interessenten und "Petrol-Heads", möchte ich ein paar Gedanken teilen, die insbesondere für mögliche Einsteiger in die E-Mobilität von Interesse sein dürften. Würdet ihr als erfahrene EV-Nutzer diese Einschätzung teilen? Die Punkte mögen nicht auf alle Fahrprofile zutreffen. Wer wenig Langstrecke fährt und Zuhause laden kann, für den ist Punkt 1 -3 wohl nicht so relevant. Hier geht es eher um Umsteiger die selber keine Lademöglichkeit haben & oft Langstrecke fahren. In Kürze: Die größten Probleme liegen aktuell weniger bei den Fahrzeugen, sondern bei Wissen, Infrastruktur und Ladepreisen. Was viele beim E-Auto unterschätzen 1. Akkutemperatur entscheidet über alles Ein EV fährt und lädt nur dann optimal, wenn der Akku im richtigen Temperaturfenster ist. Wichtig zu wissen: Ein Akku wird nicht automatisch immer vorgeheizt Vorkonditionierung passiert meist nur, wenn eine Ladesäule aktiv im Navi eingeplant ist Kalter Akku = höherer Verbrauch deutlich geringere Ladeleistung Das bedeutet: Man kann alles „richtig“ machen und trotzdem schlechtere Werte haben, wenn man diese Zusammenhänge nicht kennt. 2. Ladeleistung ist oft nicht garantiert Viele Schnelllader teilen sich die verfügbare Leistung: Steckt ein zweites Auto an derselben Säule → halbierte Ladeleistung Besonders ärgerlich für moderne EVs, die technisch sehr schnell laden könnten Die Ladezeit kann sich dadurch spürbar verlängern, ohne dass man selbst etwas falsch gemacht hat 3. Ladeplanung & Preise sind ein echter Faktor Große Preisunterschiede (ca. 39 bis 79 Cent/kWh) Unterschiedliche Apps, Tarife oder Abos nötig Man muss oft entscheiden: früher oder später laden? günstiger oder schneller? mit wenig Restakku riskieren oder Sicherheitspuffer lassen? Das kennt man vom Verbrenner so nicht. 4. Verbrenner sind (noch) deutlich einfacher Reinsetzen, losfahren, tanken – fertig Beim EV muss man sich zusätzlich Gedanken machen: Akkutemperatur Ladezustand Ladesäulentyp Leistungsteilung Preisstruktur Objektiv ist das aktuell komplexer, besonders für Einsteiger. Was gut funktioniert Mit Erfahrung und etwas Wissen funktioniert E-Mobilität erstaunlich gut Gut ausgestattete EVs können: sehr schnell laden Langstrecken zuverlässig bewältigen Kurze Ladestopps sind auf langen Strecken kein echtes Problem Was man ehrlich sagen muss E-Mobilität ist derzeit keine Plug-and-Play-Technologie Wer keine Lust auf Planung oder Technik hat, wird aktuell eher frustriert Viele dieser Themen werden beim Kauf nicht ausreichend erklärt Zusammengefasst... Ein EV ist kein schlechter Ersatz, sondern ein anderes Konzept. Gut geeignet für: Technikaffine Fahrer Nutzer mit Lademöglichkeit zu Hause Menschen, die bereit sind, sich einzuarbeiten Eher schwierig für: „Ich will einfach fahren“-Mentalität spontane, ungeplante Langstrecken preissensible Vielfahrer ohne festen Ladeanbieter E-Mobilität kann heute schon sehr gut funktionieren – aber nur, wenn man weiß, worauf man sich einlässt.
  5. Zwischenzeitlich scheint Micro auch an unabhängigen Werkstätten interessiert, sofern die die Übernahme der Wartung für beide Parteien gewinnbringend ist. Bin gespannt wie es mit der Kooperation mit Astara weitergeht. Ich denke, das KnowHow hätten sie schon, aber bei den geringen Absatzzahlen ist auch das Interesse entsprechend gering. Sehr schade. In der Schweiz scheint es bezüglich Service/Wartung etwas besser zu laufen. Ja, das Interview ist unglücklich und keine gute PR - obwohl die Haltung grundsätzlich sympatisch ist. Aber viele potentielle Käufer werden bei solchen Nachrichten von einem Kauf absehen. Bezüglich Subventionen wird es in absehbarer Zeit wohl keine Verbesserungen in diesem Nischensegment geben. Ich gehe deshalb davon aus, das Micro sich bereits mit dem Thema "China" intensiv auseinandergesetzt hat. Habe aber meine Zweifel, dass dies umgesetzt wird. Die Chancen, dass es dadurch besser wird ist einfach zu gering. Demnächst kommt ein neuer L7e Konkurrent nach Europa: Der Linktour Alumi. Es ist wohl der bislang am besten ausgestattete L7e. In Rumänien wird er bereits für rund 17k Euro verkauft. Auch wenn er günstiger und besser ausgestattet ist als der Microlino, ist der Preis immer noch zu hoch. Wie auch beim Silence S04. Der geht für 18k EUR an die Kunden, die Stückzahlen sind hierzulande aber deutlich tiefer als beim Microlino. Der Erfolg (=größere Stückzahlen) kommt wohl nur, wenn die L7e Fahrzeuge im Vergleich zu den günstigsten E-Kleinwagen um 3-4k EUR günstiger sein. D.h. max. 12k Euro. Der Mobilize DUO war preislich in diesem Bereich, aber Renault hat erkannt, dass die Rechnung wohl nicht aufgeht und den Stecker frühzeitig gezogen. Ich fürchte fast, das wird auch anderen Herstellern noch passieren. Eine Chance sehe ich eigentlich nur für China-Modelle, sofern diese ebenfalls auf dem Heimmarkt in genügend grosser Zahl abgesetzt werden können. Vielleicht hätte der Microlino ja auch eine Chance in den Mega-Metropolen chinesischer Städte erfolgreich zu sein?
  6. Preisupdate: Ich sehe hier bei uns den Atto 2 "Boost" bereits für 24k (neu) im Angebot. Der Dolphin Surf "Comfort" - Topausstattung - ist bereits für unter 20k CHF zu haben. Das liegt wohl u.a. auch daran, dass in der CH keine chinesischen Zusatzzölle in Kraft sind. Sobald die EU BYD Fahrzeuge in Ungarn vom Band rollen, könnte dies dann auch in der EU die Preise noch etwas senken.
  7. Hier ein aktuelleres Interview im Tages Anzeiger vom 3.1.2026 https://www.tagesanzeiger.ch/microlino-wim-ouboter-ueber-zukunft-des-schweizer-elektroautos-747440989009 Mit der Einführung der neuen M1E Klasse in Europa wird die L7e Klasse weiter marginalisiert. Die M1E Klasse unterscheidet sich technisch kaum von der regulären M1 PKW Klasse. Fahrzeuge die in diese Klasse fallen, könne aber von Kaufanreizen, Steuervergünstigungen, etc. profitieren. Zugelassen werden sollen nur Fahrzeuge "made in Europe". Auch wenn ich den Microlino sehr mag, ich gebe dem Vorhaben "Produktion in China" wenig Chancen auf Erfolg. Auch wenn die Produktionskosten 50% tiefer sind als in Turin, so kommen die die Transport- und Importkosten hinzu. D.h. ein Microlino wäre dann vielleicht für ca. 13-14k Euro zu haben. Das dürfte aber immer noch zu hoch sein, da für dieses Geld bereits heute gut ausgestattete elektrische Kleinstwagen der PKW Klasse (auch aus China) erhältlich sind. Gebt ihr dem Projekt "China Microlino" trotzdem eine Chance?
  8. Im Euro NCAP Score hat er 4 Punkte bekommen. Für einen Wagen dieser Größe ist das recht gut. Ja, leider ist er nicht ganz so praktisch, wem das Aussehen & die Connectivity gefällt, wird vielleicht doch glücklich damit. NCAP-Bewertung:
  9. Der ID.3 - damit startete Volkswagen in eine neu Ära. Der 3er sollte möglichst viele E-Auto Interessenten ansprechen, ähnlich wie schon Jahre zuvor die ZOE von Renault. Wie hat sich der Debütant über die Jahre gehalten? Was sind seine Stärken und was gefällt euch am ID.3 ? Wie bewährt er sich im Alltag? Wir möchten hier bewusst auf das Positive fokussieren. Z.B. Wartungskosten, Zuverlässigkeit, Bedienung, Effizienz, Komfort, Ausstattung, Wiederverkaufspreis, usw. Für die Kritikpunkte bitte den Beitrag Das sollte beim ID.3 verbessert werden kommentieren. Wer startet die Runde?
  10. Den Microlino gibt es seit einiger Zeit nun auch mit Klimaanlage. Wie sind deine Erfahrungen damit? z.B. - zur Lautstärke - zum Stromverbrauch - zur Kühlleistung Und vermag die Klimaanlage die Scheiben vor Beschlag wirksam freizuhalten? Hat sich die Investition aus deiner Sicht gelohnt?
  11. Liebe Freunde des Microlinos Ich habe mich mal wider etwas über die Zulassungszahlen für das Jahr 2025 hergemacht. Leider sieht es nicht sehr rosig aus. In Deutschland wurden letztes Jahr (2025) insgesamt 347 Microlinos zugelassen. In der Schweiz wurden 139 Microlinos zugelassen. Nur gerade 3 davon waren L6e (45 km/h). Für die Schweiz habe ich noch Zahlen von vergleichbaren Fahrzeugen herausgesucht: 2025 wurden 12 Silence S04, 15 XEV YoYo und 47 BAW Pony zugelassen. Interessant ist die relativ hohe Zahl an BAW Ponys. Die Kombination von guter Ausstattung zu günstigem Preis scheint Wirkung zu zeigen. Die Zulassungszahlen für den Microlino liegen weit hinter den Erwartungen zurück. Man darf gespannt sein, wie Micro darauf reagieren wird.
  12. Die auto motor sport (ams) Redaktion testet den Hyundai Inster. Ich habe den Video zusammenfassen lassen. https://youtu.be/grEMh4iC-MQ?si=bEoLJClA78ncdL29 Einleitung / Supertest Der Hyundai Inster wird im Elektroauto-Supertest mit 49-kWh-Akku geprüft. Er wird in zehn Kategorien bewertet und direkt mit dem Renault 5 (Car of the Year 2025) verglichen. Ziel ist zu zeigen, ob der sehr kleine Insta mit dem etablierten Konkurrenten mithalten kann Qualitätsanmutung Die Verarbeitung ist sauber, die Spaltmaße passen, viele Teile bestehen aus robustem Hartkunststoff. Innen wirkt alles stabil, aber eher einfach, mit wenigen weichen Materialien. Im Vergleich ist der Renault 5 hochwertiger, der Inster erhält zweieinhalb Sterne. Dynamik Die Beschleunigung ist besser als erwartet und liegt unter der Werksangabe. Bremsen und Fahrsicherheit sind solide, das hohe Fahrzeug wankt aber deutlich. Für Alltag und Stadt reicht das gut, Bewertung: zweieinhalb Sterne. Transportfähigkeit Trotz sehr kompakter Außenmaße bietet der Insta überraschend viel Platz. Besonders die Rücksitze und das variable Kofferraumkonzept überzeugen. Sehr intelligente Raumausnutzung, dreieinhalb Sterne. Komfort Das Fahrwerk ist eher straff, aber nicht unangenehm. Der Renault 5 ist minimal komfortabler, der Unterschied ist jedoch klein. Beide erhalten drei Sterne nach neuer Bewertung. Bedienung Viele echte Tasten, klare Struktur und sehr gute Erreichbarkeit der wichtigsten Funktionen. Kaum Ablenkung, hohe Verkehrssicherheit, nur wenige Menüpunkte etwas umständlich. Bestwertung im Test: fünf Sterne. Stadttauglichkeit Sehr kompakt, schmal und gut übersichtlich – ideal für die Stadt. Parken gelingt leicht dank guter Kameras und Darstellung. Großer Wendekreis kostet einen halben Stern, Ergebnis: fünf Sterne. E-Auto-Funktionen & Assistenz Überraschend umfangreiche Ausstattung (z. B. Plug & Charge, V2L, Batterievorkonditionierung). Ladeplanung funktional, aber etwas kompliziert. Gute Assistenzsysteme, insgesamt vier Sterne. Verbrauch Sehr niedriger Verbrauch in Stadt, Landstraße und auf der Autobahn. Deutlich effizienter als der Renault 5, vor allem bei höherem Tempo. Top-Bewertung: fünf Sterne. Reichweite Hohe Reichweite trotz kleinem Akku dank sehr guter Effizienz. Über 400 km im Eco-Betrieb, rund 320 km im Testmix. Bewertung: drei Sterne. Reisetauglichkeit Gute Ladeleistung mit stabiler Ladekurve. Auf Langstrecken langsamer als große E-Autos, aber etwas besser als der Renault 5. Zweieinhalb Sterne. Fazit Der Hyundai Inster überzeugt mit Effizienz, Raumangebot und Bedienung. Bis auf die Dynamik ist er mindestens so gut wie der Renault 5 oder besser. Sehr starkes Preis-Leistungs-Verhältnis, persönliches Fazit des Testers: sehr sympathisch. Wir freuen uns auf Kommentare und weitere Testberichte.
  13. Nachfolgend eine Vorstellung des Zeekr 7X - ein spannendes EV im oberen Preissegment. Hier die Zusammenfassung des Videos von Vision E-Drive: Der ZEEKR 7 GT positioniert sich als äußerst starkes Elektroauto mit viel Technik, hochwertigem Innenraum und sehr aggressivem Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Marktstart in der Schweiz ist für Juli geplant. Das Fahrzeug überzeugt mit einem sehr schnellen Infotainmentsystem, intuitiver Bedienung und einer durchdachten Ladeplanung inklusive Batterie-Vorkonditionierung. Innen setzt ZEEKR auf Premium-Materialien, komfortable Sitze mit integrierten Lautsprechern sowie praktische Details wie Isofix im Fond. Optisch hebt sich der 7 GT klar von klassischen SUVs ab: Die flache, sportliche Form, markantes Lichtdesign und Matrix-LED-Scheinwerfer erinnern eher an Modelle wie Polestar 4 oder Lotus Eletre. Automatische Türen unterstreichen den Premium-Anspruch. Technisch punktet der 7 GT mit sehr schnellen Ladezeiten, serienmäßigen 22 kW AC-Laden und 646 PS in allen Varianten. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 210 km/h begrenzt. Die Anhängelast beträgt 1,6 Tonnen, der Frunk fällt bei der Heckantriebsversion größer aus. Besonders stark ist der Preis: Die Privilege AWD-Version bleibt unter 60.000 Euro/CHF und bietet mehr Ausstattung als viele teurere Konkurrenten. Zusammen mit der 10-Jahres-Garantie macht das den ZEEKR 7 GT zu einem der aktuell attraktivsten Angebote im E-Auto-Markt. https://youtu.be/8KvmlqISzR0?si=UGar7U9TbmpMnvjp
  14. Der Skoda Enyaq ist ein Erfolgsmodell. Viele Dienstwagenfahrer nutzen ihn, aber auch Private mit Kindern, Hund usw. Der baugleiche ID.4 verblasst da schon fast. Zumindest auf der Straße ist der Enyaq deutlich in der Überzahl. Mit dem Facelift kommt der Family-Skoda nochmals attraktiver daher (mein Meinung). Macht ein Wechsel aus technischer Sicht auf das neue Modell Sinn? Oder lieber doch beim "Original-Modell" bleiben? Wie bist du mit dem Enyaq zufrieden und welches Modell fährst du?
  15. Die Spikes hatte ich bei meinen Messungen auch, sie waren meist sehr unrealistisch und wenn ich mich richtig erinnere, gingen sie ebenfalls gegen 400 Grad. Das kann aber auch ein Softwareproblem der App sein, denke ich. Aber die 29 Grad sind schon nicht sehr vertrauenswürdig. Hast du mal eine andere App ausprobiert? Zeigt die dasselbe an? Wobei wir nun etwas abdriften. In diesem Thread geht es ja um die plötzlich abfallende Motorleistung. Bei diesem Problem vermute ich entweder ein Kühlungsproblem (zugefrorenes Ventil blockiert Kühlleitungen) oder die Leistungsreduktion soll aus Sicherheitsgründen die Geschwindigkeit reduzieren. Hier kämen auch (unechte?) Fehlermeldungen der Lenkung oder des Bremssystems als Ursache in Frage. Interessanterweise trat dieses Problem bei den letzten sehr kalten Tagen nicht auf. Allerdings war es auch sehr trocken, was evtl. die Theorie mit dem Einfrieren einer Kühlleitung/Ventils bestärkt. Deswegen lasse ich mir die Freude am Fahren jedoch nicht verderben, solange es nur in dieses sehr isolierten Situationen auftritt. Abschleppen würde ich den Wagen schon gar nicht, auch die Werkstatt kann hier kaum was machen. Ich habe mich damit abgefunden. Wenn es passiert, fahre ich auf einen Rastplatz, hänge die 12V Batterie für ein paar Minuten ab, und fahre dann wieder weiter. Passiert es auf einer Langstrecke im Winter, dann könnte es evtl. mühsam werden. Aber diesen Fall habe ich kaum - höchstens mal wenn es in den Urlaub geht.
  16. Wie schlägt sich der BYD Dolphin an Schnellladern? Wie sehen eure Ladekurven aus? Die Ladeleistung ist ja eher "moderat". Aber kann der Dolphin diese wenigstens bis auf 80% SoC halten? Bild: BYD
  17. Habt ihr schon ein Over-the-Air-Update für euren Dolphin Surf bekommen? Welche Neuerungen oder Verbesserungen habt ihr bemerkt, und gab es Probleme bei der Installation? Lasst uns sammeln, was die Updates bringen – oder eben nicht bringen. Bild: BYD
  18. Standardmäßig bietet BMW eine Garantie über 3 Jahre bzw. 100'000 km. Das ist verhältnismäßig wenig. Die Garantie lässt sich z.B. auf 4 Jahre / 200'000 km erweitern. Dies kostet ca. 1200 Euro. In welchem fall lohnt sich das? Wer fährt 200'000 k in 4 Jahren? Bild: BMW
  19. Der Wartungszyklus ist das Eine, der Preis dafür das Andere. Bei Tesla ist z.B. kein Zyklus vorgeschrieben, und dies ohne dass die Garantie erlöschen würde. Aber ich denke es macht Sinn, dennoch nach spätestens ca. 3 Jahren mal eine Werkstatt für einen Sicherheitscheck aufzusuchen. Bei Tesla sind Wartungen nicht gerade günstig, dafür fallen sie nur bei Bedarf an. Daher zählt Tesla zu den günstigeren Marken. Eher teuer sind Hyundai/Kia EVs da sie eher klassische Wartungsintervalle haben. Bei den Verbrennern sollen sie aber vergleichsweise günstig sein. VW war gemäß meinen Erfahrungen recht günstig, war aber auch ein e-UP. Eher teuer sollen Mercedes & BMW sein. Vor vielen Jahren hatte ich mal einen Volvo Verbrenner - der war doch recht teuer im Vergleich zum nachfolgenden Nissan Almera. Am günstigsten fährt man wohl mit einem kleinen Auto - am besten eines mit langen Wartungsintervallen.
  20. Die protokollierten Fehler des Laders stehen, so würde ich vermuten, nicht im Zusammenhang mit der Meldung "Systemfehler Elektroantrieb". D.h., ich würde den Lader zu diesen Kosten deswegen nicht wechseln. Solange er läuft... Als ich das Problem hatte, habe ich regelmäßig die Fehler ausgelesen, da wurde immer mal so einiges protokolliert, was aber nicht zwingend ein technisches Problem darstellt. Dass der Lader nur 29 Grad haben soll erstaunt mich. Evtl. ist da ein Sensor der nicht richtig funktioniert. Wenn du mittels OBD Schnittstelle Daten auslesen kannst, was zeigt dir die App zu Beginn des Ladens für eine Temperatur an? Bei kalten Außentemperaturen müsste es bei ca. 0 Grad losgehen. Steigt die Temperatur dann an und bleibt bei 29 Grad stehen? Wenn ja, so würde der Sensor zumindest teilweise funktionieren. Bei mir misst der Lader bei einer Ladeleistung von 4,6 kW nach einigen Minuten ca. 70 Grad und bleibt dann dort. Bei 11 KW geht die Temp. gegen 100 Grad.
  21. @Turbofan Welche (temporären) Lösungsansätze hast du bereits ausprobiert? Und gab es beim Auftreten eine Leistungsreduktion und Tempodrosselung auf ca. 90 kmh? Ich vermute, dass die Fehlersuche sehr schwierig wird, da sich der Fehler bei normalen Wetterverhältnissen nicht reproduzieren lässt.
  22. Stefan antwortete auf Stefan's Thema in Zeekr
    Ja, das Risiko (u.a. Wiederverkauf, Restwert, Pleite, Wartung) mag ein Grund für ein Leasing sein. Bei Zeekr halte ich persönlich das Risiko für überschaubar. Das Design ist recht "europa-freundlich" und die Autos machen ein qualitativ einen guten Eindruck was hiesige Käufer gefallen dürfte. Mit der Geely Group im Hintergrund sehe ich wenig Anlass zur Sorge. Möglicherweise bleiben die Verkaufszahlen in den ersten paar Jahren eher tief, d.h. wenn man den Wagen nach 2-3 Jahren verkaufen möchte wird es evtl. etwas Geduld brauchen. Auch bei technischen Problemen sind kleine Stückzahlen nicht unbedingt ein Vorteil. Aber immerhin: Soweit ich informiert bin, bietet Zeekr 10 Jahre Garantie, zumindest in der CH.
  23. Ich meine ich habe vor kurzem einen Urban Cruiser bei einem Schweizer Händler gesehen. Der Wagen war aber teilweise schneebedeckt. Gemäss austoscout24.ch sind aber stand heute bereits über 80 Urban Cruiser zum Verkauf. In Deutschland sind es auf mobile.de mit nur gut 60 Fahrzeugen sehr wenige Fahrzeuge.
  24. Käme für dich der ID. Polo in Frage? Die Anzeichen stehen gut, dass der neue Kleinwagen von VW ein grosser Wurf sein könnte. Einzig die Variabilität im Innenraum scheint nicht ganz so zu sein wie ursprünglich angekündigt. Meist macht man sich aber beim Autokauf auch zu Alternativen Gedanken. Welche Modelle kämen da in Frage? In erster Linie gäbe es da die hausinterne Konkurrenz, z.B. der Cupra Raval. Aber auch ausserhalb der VW Group werden vermehrt Fahrzeuge in diesem Segment angeboten. Und dann wären da noch die neuen chinesischen Marken... Welche Konkurrenz wird der ID. Polo haben? Sicher auch jede Menge kompakte SUVs, aber gibt es Hatchbacks (Kleinwagen mit Schrägheck) die eine ernsthafte Konkurrenz darstellen? Z.B. Renault 5, Nissan Micra, Opel Corsa-e & Peugeot e-208 (Neuauflage ab Juni 2027) oder vielleicht ein Mini? Aber auch Fahrzeuge aus China, z.B. der JAC E30X, BYD Dolphin oder Dolphin Surf könnten eine Überlegung wert sein. Koreaner spielen in dieser Liga aber ebenfalls demnächst mit. Z.B. mit dem IONIQ 2 oder 3. Welche Fahrzeuge stellst du dem ID. Polo gegenüber? Photo: Volkswagen
  25. Alle Testberichte, Videos und weitere interessante Informationen zur Marke Zeekr - das wollen wir hier sammeln. Stellt also gerne eure Entdeckungen hier ein und teilt sie mir anderen Interessierten. Mit oder ohne Kommentar. Vielen Dank! Photo: Zeekr

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