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Stefan

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Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. Hallo Daniel und vielen Dank für deine Eindrücke zum Volvo EX30. Ich wollte den eigentlich vor kurzem auch mal probefahren, kam aber noch nicht dazu. Ich hatte früher mal einen Volvo 240 GL, auch Schwedenpanzer genannt. Und als Kind bin ich immer mit einem Volvo in die Ferien gefahren worden...Habe also eine historische Verbindung zur Marke. Wer weiß, vielleicht frische ich diese mal auf...Da ich insbesondere kleine und kompakte E-Autos mag, hat mich da der EX30 schon auch angesprochen. Mit dem Fehlen des Kombiinstrumentes könnte ich evtl. leben. Bei meinem zwischenzeitlich verkaufen Tesla Model 3, hat mich dies nicht so sehr gestört. Wo ich eher Mühe hätte ist der Verbrauch und das hohe Gewicht. 2 Tonnen sind schon eine Ansage. Bei dieser Wagengrösse wären z.B. 1600-1700 kg schön. Aber da der EX30 ein Premium Kompaktwagen ist, sind da auch da und dort einige Kilos versteckt. Oder verbaut Volvo auch heute noch dickeres Blech als bei der Konkurrenz? 😉 Beim alten 240er war dies schon etwas dicker als bei einem Fiat oder Renault....
  2. Willkommen im e.GO Life Forum. Ich habe keinen e.GO Life (wurde leider nie bis in die Schweiz geliefert) aber vielleicht kann da jemand anders helfen. Ich nehme an die Risse in der Karosserie beziehen sich auf den Kunststoff? Wurde diese möglicherweise beim Aufklappen der Haube überbeansprucht? Evtl. hilft auch ein Photo. Ist sehr einfach einzufügen und geht auch mit "Copy/Paste".
  3. Alles sehr schade. Aber ich denke es wird zumindest noch einige Jahre möglich sein, den e.GO reparieren zu lassen, auch wenn dafür Umwege gemacht werden müssen, resp. es keine "offiziellen" Wartungsbetriebe mehr gibt. Ich sehe beim e.GO Life sehr viele Parallelen mit dem damaligen Think City (Hersteller insolvent ca. 2012). Nach der Insolvenz gab es einige Werkstätten die das Auto gut kannten und die Reparaturen erledigen konnten. Ich denke, das wird auch beim Life so sein. Ab ca. 2030 wird die Luft dann aber wohl dünner und je mehr der Fahrzeuge aus dem Verkehr ausgemustert werden, desto schwieriger einen Wartungsbetrieb zu finden. Ich mache zu diesem Thema gerne einen neuen Beitrag auf...
  4. Vom wave.x wurde noch kein Fahrzeug ausgeliefert. Vermutlich konnte man in der angespannten finanziellen Situation, die Arbeiten bis zum SOP (Start of Production) nicht zu Ende bringen. Garantie: Solange das Unternehmen noch operativ tätig ist, sollte meines Erachtens die Garantie weiterlaufen. Aber wenn die finanziellen Mittel knapp sind resp. das Unternehmen in der Insolvenz, dann könnte das eng werden...
  5. Hallo Horst, es wird gemäss Auskunft seitens des Herstellers kein Microlino 3.0 geben, sondern Updates sollen kontinuierlich einfliessen. Ähnlich wie bei Tesla. Wobei gesagt werden muss, dass es auch bei Tesla schlussendlich das Model 3 eine Update in Form des “Highland” erfahren hat. Insofern ist es schon möglich, dass der überarbeitete Microlino einen Namen erhält, wenn auch nicht 3.0. Soweit mir bekannt ist, wird an einer lärm-reduzierten Antriebslösung gearbeitet. Auch denke ich, dass in anderen Bereichen Verbesserungen kommen werden müssen. Denke aber, dass es noch ca. 3-4 Jahre dauern könnte. Bei grösseren Herstellern ist der Zyklus so ca. 7 Jahre und ich denke nicht, dass Microlino in diesem Bereich schneller ist. Hinzu kommt eine Nachfrage die aufgrund des Preises den Erwartungen hinterher hinkt. Und es stellt sich die Frage, welche Ressourcen zur Verfügung stehen um kostspielige Modifikationen umzusetzen. Kann mir aber vorstellen, dass der Microlino trotzdem eine Zukunft hat, denn die Probleme im Bereich der Mobilität nehmen weiterhin zu und der Microlino kann hier eine Verbesserung bringen.
  6. Nach mehrjähriger Pause fand dieses Jahr der Autosalon Genf wieder wie gewohnt in den Palexpo Messehallen statt. Obwohl nur wenige Aussteller ihre Produkte in Genf präsentierten, gab es aus Sicht eines EV-Interessierten wie mich einige interessante Neuheiten zu besichtigen. Neben einigen interessanten Modellen aus China gab es unter anderem auch den neuen Renault 5 E-Tech zu bestaunen. War das die Reise nach Genf wert? Autosalon Genf 2024 – Neuauflage eines Klassikers mit Fragezeichen Der Autosalon 2024 erhielt von der Presse zu Beginn nicht gerade Bestnoten. Insbesondere die dürftige Ausstellerzahl wurde bemängelt. Ob dies genügend Besucher anziehen würde? Ob die Ziele des Veranstalters erreicht wurden, wird sicher demnächst in der Presse nachzulesen sein. Immerhin: Bei meinem Besuch am letzten Freitag war der Andrang sehr groß. Viele Stände und Fahrzeuge waren von großen Menschentrauben umgeben. Für eine Sitzprobe blieb den meisten Besuchern nicht viel Zeit, denn die nächsten Interessenten warteten bereits darauf, ebenfalls Platz zu nehmen. Gut möglich also, dass der Salon in den kommenden Jahren mit mehr Ausstellern wieder etwas größer werden könnte. Ob er allerdings an vergangene Zeiten anknüpfen kann, ist zumindest aus meiner Wahrnehmung fraglich. Die Palexpo Hallen sind etwas in die Jahre gekommen, und das Erscheinungsbild wirkt etwas altbacken. Mit dem Auto anreisende Besucher wurden zudem auf einen großen Parkplatz etwas abseits der Ausstellungshalle verwiesen. Um zur Ausstellungshalle zu gelangen, musste man durch einen dunklen Tunnel voller lärmender Baumaschinen laufen. Nicht gerade ein Highlight. In der Ausstellungshalle dann der gewohnte Anblick wie schon viele Jahre zuvor. Das Ambiente ist eher dunkel, und mit viel künstlichem Licht werden die Autos in Szene gesetzt. Wenig visionär erschienen mir die vielen ausgestellten Rallye- und Rennwagen, viele davon noch mit herkömmlicher Technik. Hier musste wohl die doch recht große Halle noch mit einigen Autos aufgefüllt werden. Interessanterweise zogen aber auch diese Stände große Menschenmassen an. Heimspiel für Renault – Dacia Ganz groß in Szene gesetzt hat sich dieses Jahr der Renault-Konzern. Der Schwerpunkt bildete dabei der neue elektrische Renault 5, von dem einige Exemplare ausgestellt waren. Eine ruhige Sitzprobe war leider aufgrun des Andrangs nicht möglich. Keine Frage, der Renault 5 hat wohl dieses Jahr den Preis für den Publikumsmagneten gewonnen. Der Renault 5 macht auf mich einen sehr soliden Eindruck. Die technischen Daten sind durchaus ansprechend. So bietet der kleine Renault vieles, was auch größere EVs bieten. Neben üppiger Leistung (bis zu 110 kW), einer flüssigkeitsgekühlten Antriebsbatterie und einem modernen Infotainment-System bietet der R5 auch die Möglichkeit, Lasten von bis zu 500 kg zu ziehen. Auch ist der kleine Franzose V2L/V2G-fähig. Das macht ihn für viele zu einem interessanten Kleinwagen. Die gute Ausstattung hat jedoch auch ihren Preis. Er wird wohl zu Beginn für kaum weniger als 25-30.000 Euro angepriesen werden. Für weiteren Austausch zum Renault 5: Hier geht es zum Renault Forum. Photo: Gewann als Publikumsliebling - der neue Renault 5 E-Tech Wer mit weniger zurechtkommt, bekam auf diesem Autosalon bei Dacia einiges geboten. Für uns „Elektriker“ war dabei natürlich der neue Dacia Spring (Modelljahr 2024) interessant. Auch wenn die Batteriekapazität unverändert klein bleibt, so hat Dacia vor allem im Innenraum viel erneuert. Das Infotainment-System läuft auf dem mittigen Bildschirm flüssig. Es gibt Wireless CarPlay und AndroidAuto. Die Bedienelemente wirken solide und sind praktisch angeordnet. Einzig das „Zündschloss“ zum Starten sowie die mechanische Handbremse wirken etwas wie aus dem letzten Jahrhundert. Aber ich denke, da kann man bei diesem Preis darüber hinwegsehen. Obwohl Dacia noch keine Preise genannt hat, so ist es sehr wahrscheinlich, dass der neue Spring zu ähnlichen Preisen wie das Vorgängermodell zu haben ist. Will heißen, deutlich unter 20.000 Euro und mit entsprechenden Preisnachlässen wohl mit der Zeit und je nach Ausstattung auch schon ab 15.000 Euro. Dies auch, weil die Konkurrenz, z.B. BYD, mit besser ausgestatteten Kleinstwagen (Dolphin Mini) nach Europa kommen möchte und diesen voraussichtlich für 20-25.000 Euro anpreisen wird. Für den Austausch zum neuen Dacia Spring, besuche unser Dacia Forum. Photo: Neuer Dacia Spring 2024 BYD – schriller und qualitativ hochwertiger Auftritt Der andere große Player in Genf war BYD aus Shenzhen, China. BYD nutzte den Autosalon gekonnt, um auf seine Pläne und Fahrzeuge in Europa aufmerksam zu machen. So wird BYD ab Sommer 2024 mit dem Importeur Emil Frey auch in der Schweiz starten. Die Qualität der ausgestellten Fahrzeuge überzeugte durchweg. Am BYD-Stand war viel los, das Interesse der Besucher sehr groß. Schrille und laute Werbevideos im Großformat begleiteten die Besucher durch die Reise der BYD-Autowelt. Da wurde schnell klar: BYD wird in Europa demnächst im großen Stil Fuß fassen. Leider hatten die Chinesen den kleinen BYD Seagull (hierzulande Dolphin Mini genannt) nicht im Gepäck, und es standen vor allem die größeren Modelle im Vordergrund. Aber möglicherweise will man diesen Trumpf noch etwas für später aufheben. Aber auch der Dolphin und Seal waren sehr interessant anzutesten. Der Kompaktwagen Dolphin überraschte mich mit üppigen Platzverhältnissen und wertigem Innenraum. Der Seal stellte klar: Ich bin eine Alternative zum Tesla Model 3. Interessiert am Diskussionen rund um den BYD Konzern? Besuche unser BYD Forum. Photo: Viel Platz im Kompaktwagen BYD Dolphin Großes und kleines Beigemüse Noch war nicht die Zeit für mein Lunchpaket gekommen. Doch das Beigemüse in Form weiterer Aussteller habe ich dennoch betrachtet. Zu erwähnen wären da MG aus China oder auch Lucid aus Kalifornien. Beide hatten respektable Stände, und insbesondere MG zog ebenfalls viele Besucher an. Die Marke hat übrigens ebenfalls den Marktstart in der Schweiz noch in diesem Jahr angekündigt (Importeur Astara). Kleineres Beigemüse gab es in Form des Microlino und des Silence S04, beides L7e-Leichtelektrofahrzeuge. Der Microlino-Stand hatte deutlich mehr Besucher als der Silence-Stand. Damit war der Besuch dann auch schon wieder bald Geschichte, und ich machte mich wieder auf den Rückweg. Auch wenn der Salon eher überschaubar ablief, so war es doch erfreulich, einige neue Kleinwagen und die Ankömmlinge aus China etwas genauer unter die Lupe nehmen zu können. Photo: Großer Andrang am Autosalon Genf 2024 Photo: Infotainment Renault 5
  7. Unter diesem Link gibt es einige interessante Bilder vom Unterboden des BYD Dolphin Mini (Genannt Seagull in China). Wer auch den Text lesen möchte, kann dies z.B. mit dem eingebauten Übersetzer des Google Chrome: https://www.dongchedi.com/article/7273854999795843624 Der Dolphin Mini scheint in seiner Klasse einen neuen Maßstab zu setzen. Er ist mit einer flüssigkeitsgekühlten Batterie ausgestattet (siehe verlinkte Bilder, d.h. kein "Rapidgate") und er wird mit bis zu 8 Airbags damit gut ausstaffiert sein. Zudem soll er V2L-fähig sein. Bislang gab zumindest in Europa noch keine Kleinstwagen mir einem gleichermaßen hohen technischen Ausstattungsniveau.
  8. In den letzten Woche hat man vermehrt davon gelesen, der Elektroauto Boom sei vermutlich vorbei. Die Absatzzahlen würden sinken. Was ist daran wahr und wie sieht die Situation wirklich aus? Mario Herger von "Der letzte Führerscheinneuling..." hat im Artikel > Elektroautos: Elektroautos: Boom oder Platzen der Blase? Die Antwort ist ein klares JEIN! die Details zu diesem Thema herausgearbeitet. Interessanter Artikel der die aktuelle Situation in der sich Hersteller befinden, aufzeigt. Würdet ihr dem Inhalt zustimmen?
  9. Zeit für ein erstes Fazit. Hier erfährst du wie sich der Peugeot e-208 mit Jahrgang 01/2023 auf den ersten 10'000 km geschlagen hat. Nachhaltig schön Soviel vorweg: Der Wagen macht mir auch weiterhin viel Spaß beim Fahren und ich erfreue mich weiterhin ihn von innen und außen anzuschauen. Design ist generell Geschmackssache, aber für manche Autofahrer nicht ganz unwichtig um langfristig Freude an einem Fahrzeug zu haben. Insbesondere das Cockpit des e-208 ist sehr gelungen wie ich finde und wenn man dieses über Stunden anschauen muss, darf es schon etwas Schönes für das Auge sein. Auch von außen gibt es m.E. kaum etwas zu bemängeln, er ist und bleibt ein Auto "très chic". Fahrleistungen Kurz: sehr ausbalanciert. Er bietet in seinem Einsatzbereich ausreichend Leistung ohne aber über-motorisiert zu sein. Der Komfort ist für einen Kleinwagen gut bis sehr gut, die Sitze sind auch auf langen Strecken angenehm. Viel Gutes gibt es auch zum Fahrwerk zu sagen. Es ist sehr ausgewogen und vor allem auf Überlandstraßen spielt es seine Vorteile voll aus. Moderater Verbrauch, aber... Auf der Autobahn ab 100 km/h aufwärts ist der Verbrauch höher als bei den Klassenbesten. Wer also sehr viel Autobahn mit höheren Geschwindigkeiten fährt, wird ähnliche Verbräuche wie bei Kompakten oder Mittelklasselimousinen sehen, z.B. ID.3 oder Tesla Model 3. Je nach Akkutemperatur ist man da schnell bei Verbrauchswerten von 22-23 kWh/100km. Da ich aufgrund des starken Verkehraufkommens auf meiner typischen Strecke meist nicht über 80-100 km/h hinauskomme und eine sparsame Fahrweise bevorzuge, kann ich den Peugeot e-208 auch ohne Komforteinbusse selbst im Winter mit 15-16 kWh/100km bewegen. Wer nicht groß auf den Verbrauch achtet, der müsste im Winter auf gleicher Strecke mit ca. 19 kkWh/100km rechnen. Im Sommer wären es ca. 15-16 kWh/100km. Wer sparsam fahren will, kann den Verbrauch im Sommer auch auf knapp unter 14 kWh/100km drücken - und dies ohne große Komforteinbussen machen zu müssen, d.h. mit Klimaanlage an. ⚡ Hinweis in eigener Sache: Bist du interessiert an E-Mobilität und Elektrofahrzeugen? Unsere unabhängige und werbefreie EV-Community ist technisch auf dem neusten Stand, optimiert für Mobilgeräte und sie kann individuell an deine Bedürfnisse angepasst werden. Damit du keine wichtigen Nachrichten verpasst! Wir legen zudem Wert auf einen freundlichen Umgangston. Bist du auch dabei? > Jetzt anmelden. ⚡ Zuverlässigkeit und technische Probleme Das Gute vorweg: Unser kleiner Löwe hat uns nie im Stich gelassen und uns bislang immer ans Ziel gebracht. Allerdings gab es schon die eine oder andere Überraschung. Während eines Urlaubes in Slowenien wollte er sich nach abgeschlossenem Ladevorgang nicht mehr bewegen. Ob es die Meldung Systemfehler Elektroantrieb: Fahrzeug anhalten, siehe Bedienungsanleitung oder Systemfehler Elektroantrieb - bitte reparieren lassen war, bin ich mir nicht mehr sicher. Aber der Hotelier dem die Ladestation gehörte, hatte glücklicherweise den richtigen Tipp: Fahrzeug ausschalten, 12V Batterie abklemmen, etwas warten, und nochmals probieren. Dieser Vorfall ereignete sich nach ca. 4000 km. Bei rund 6500 km hat sich der linke Außenspiegel nicht mehr elektrisch einklappen lassen. Auch ein neues Anlernen half nichts. Unser Peugeot Händler hat den Spiegel dann auf Garantie komplett gewechselt. Seither funktioniert dieser einwandfrei. Bei rund 8000 km Laufleistung und sehr winterlichen Verhältnissen hatten wir während der Fahrt einen Leistungsabfall. Auf der Autobahn waren gerade noch ca. 100 km/h möglich. Nach ca. 1 Minute war alles wieder normal und die Leistung wieder voll da. Einzig die Schraubenschlüssel-Anzeige blieb uns erhalten. Am Ziel Wagen geparkt und nach ein paar Stunden wieder abgelassen, die Anzeige war weg. Auf dem Rückweg ebenfalls bei sehr winterlichen Verhältnissen, dasselbe Phänomen - diesmal allerdings in ausgeprägter Form. Kurz vor der Autobahnausfahrt Leistungsabfall, Ausfahrt genommen und beim Rotlicht angehalten. Meldung: Systemfehler Elektroantrieb - bitte reparieren lassen. Der Motor gab keine Leistung mehr ab. Nach dem kompletten Abschalten des Fahrzeuges und wieder Einschalten, konnten wir dann glücklicherweise wieder weiterfahren. Auch das Schraubenschlüssel-Symbol ging über Nacht wieder weg. Eine Diagnose beim Händler brachte keine weiteren Erkenntnisse. Bei 11'000 km hatten wir nochmals eine sehr ähnliche Situation. Es war ein kalter Wintermorgen und nach ca. 30 Minuten Fahrzeit wieder die Meldung: Systemfehler Elektroantrieb - bitte reparieren lassen. Wir fuhren auf der Autobahn bei reduzierter Leistungsabgabe weiter. Als wir an einer Ausfahrt anhielten, wieder dasselbe Szenario: Keine Leistungsabgabe mehr. Nur das Aus-/Einschalten half um wieder weiterfahren zu können. Zu den obgenannten Fehlern gibt es u.a. einen Diskussionsbeitrag: Fazit Das ansprechende Design und der Fahr-Komfort machten bislang die technischen Kurz-Ausfälle wett. Mit dem nicht mehr ganz so modernen Infotainment System und der limitierten App-Funktionalität kann ich gut leben. Wer das Auto nicht regelmäßig auf der Langstrecke einsetzt, den werden diese Punkte kaum stören. Ich bin gespannt wie sich die nächsten 20'000 km anfühlen werden. Ich werde gerne wieder berichten. Bild: Aufladen in Frankreich an einem Tesla Supercharger. Mit dem gut ausgebauten Supercharger-Netz sind auch lange Strecken entspannt zu fahren. Aktuell ist es zudem auch einer der günstigsten Anbieter. Photo: Zu zweit auf Reise. Das Gepäck für 10 Tage Urlaub passt in den Kofferraum.
  10. Haben die Funktionen Klimatisierung und Ladeüberwachung denn schon einmal funktioniert? Welchen Jahrgang hat dein e-208? Hast du bereits ein Konto auf der Peugeot Webseite eröffnet? Ansonsten kann ich dir diesen Link empfehlen. Hier kannst du dich für e-Remote Control anmelden. https://services-store.peugeot.de/store/e-remote-control-0
  11. Stefan erstellte ein Thema in Microlino
    Neu kann man den Microlino bei AMAG in der Schweiz auch leasen. https://www.amag-leasing.ch/de/microlinoleasing Die Konditionen (Quelle AMAG, 20.2.24): Unverbindliches Berechnungsbeispiel der AMAG Leasing AG, Cham: Microlino Urban Short Range CHF 17'040.- (Basispreis CHF 16'490.- plus Ablieferungspauschale CHF 550.-), Sonderzahlung CHF 4'468.-, Laufzeit 48 Monate, Laufleistung 5000km/Jahr, effektiver Zinssatz 4.07%, monatliche Leasingrate: CHF 159.-. Gibt es schon Leasing-Angebote in Deutschland?
  12. Es gibt neue Vermieter mit einem Microlino im Angebot: 8006 Zürich: https://gomore.ch/mietauto/5362445707 Seengen, AG 5707 Seengen, AG https://de.2em.ch/autovermietung/seengen/microlino-pioneer-174-999-6439 8262 Ramsen https://ksenotek.ch/mieten/microlino/ Wer kennt noch weitere?
  13. Wer in der Schweiz einen Microlino mieten möchte findet in Sursee, LU bei Share Birrer ein Exemplar: https://www.share-birrer.ch/so-funktionierts/bedienung-der-fahrzeuge/microlino?fbclid=IwAR0QK1C6wbCNhEdOpfFvHUwvlvPcXqr8kGilt8ik8tdaox1XKnvydceTfRc Nicht ganz ein Car-Sharing aber ein Abo. Bei Clyde kann man ihn ab CHF 499/Monat haben. https://clyde.ch/de/unsere-autos/micro/microlino
  14. Der sieht fein aus. Ich meine der S04. Aber das Essen war sicher auch gut. Ist das dein persönlicher S04 oder "Geschäfts-/Demowagen"? Mich würde die "Serienversion" schon auch mal interessieren. Bietest du in Bern auch S04-Probefahrten an? Oder nur in Regensdorf bei Zürich?
  15. Danke für die Rückmeldung! Die beiden Modi waren mir bislang so noch nicht bekannt. Gut läuft wieder alles normal.
  16. Stefan antwortete auf jpk's Thema in Elektro Zweiräder
    Oh, ich bin überrascht, dass die Johammer E-Maschinen immer noch laufen. Gewartet vom Erfinder persönlich. Sehr 😎. Danke @jpk für deine Rückmeldung nach 50'000 km!
  17. Der Stellantis Konzern hat ja seit Ende des letzten Jahres die E-ROUTES App von Free2 Move lanciert. Sie soll ähnlich wie ABRP (A better Route Planner) funktionieren und eine Reiseplanung ermöglichen. Leider ist diese bei mir in meiner App (Peugeot e-208) noch nicht aktiviert. Ich habe ein Modell 2023 welches Ende 2022 gebaut wurde. Müsste diese App nicht schon lange verfügbar sein? Weiß jemand in welchen Regionen und welche Fzg.-Jahrgänge bereits Zugriff auf die App haben?
  18. Ich musste ebenfalls abbrechen. Zuerst dachte ich, interessantes Konzept einer Abfrage. Aber dann waren derart viele Fragen repetitiv, da konnte ich den Sinn dahinter nicht mehr wirklich erkennen. Ich denke, man könnte den Prozess deutlich kürzen und käme auf ein sehr ähnliches Resultat? Grundsätzlich stelle ich bei Umfragen jeweils fest, dass diese oft viel zu langatmig gestaltet sind. Das Thema allerdings finde ich sehr gut gewählt, es ist äußerst aktuell. Da gäbe es sehr viele interessante Fragen zu stellen und zu beantworten.
  19. Sehr guter Video der das Infotainment System des BYD Dolphin erklärt (Englisch). Insgesamt bietet das System enorm viel und scheint mir auch recht gut strukturiert.
  20. Habe eben in der KBA Statistik die Stelle gefunden, wo der Microlino aufgeführt wird. Im Jahr 2023 wurde der Microlino nur gerade 361 Mal zugelassen. Wer sich diese Statistiken ebenfalls ansehen möchte: https://www.kba.de/DE/Statistik/Fahrzeuge/Neuzulassungen/MonatlicheNeuzulassungen/monatl_neuzulassungen_node.html Man findet den Microlino im Tab FZ 8.10.1 Die Liste hat die Bezeichnung (FZ 8).
  21. In der Schweiz kann man auf typenscheine.ch die Zulassungszahlen einsehen. Für den Microlino mit Typenschein 6MG301 und Typenschein 6MG302 sieht es so aus: Ca. knapp 600 Fahrzeuge. Ob das an der Produktionskapazität liegt oder eher an der mauen Nachfrage? Ich meine mich zu erinnern, dass für das Produktionsjahr 2023 ca. 5000 Fahrzeuge geplant waren. Gemäss KBA-Statistik (Deutschland) wurden 2022 ca. 1700 und 2023 1487 Leichte vierrädrige Kfz (ich gehe davon aus, dass der Microlino in dieser Kategorie enthalten ist) zugelassen. Könnte mir vorstellen, dass davon rund die Hälfte Microlinos sein könnten. Insgesamt jedoch leider eher beschauliche Zahlen!
  22. BYD's kleinster Spross, der Seagull, ist auf dem Weg die internationalen Märkte zu erobern. Nachdem BYD bereits über 200'000 Stück davon für den eigenen Markt fertigen konnte, soll der erfolgreiche Wagen nun auch international vermarktet werden. Vertrieben wird er dann allerdings unter dem Namen "Dolphin mini" - der Name soll international besser ankommen, so BYD. Nachfolgend die wichtigsten technischen Daten: Leistung und Antrieb: Der Elektromotor des Seagull hat eine Leistung von 55 kW (74 PS) und ist ein permanentmagnetischer Synchronmotor (BYD TZ180XSH). Es gibt zwei Batterieoptionen: Eine 30,08-kWh-LFP-Batterie mit einer Reichweite von 305 km (190 mi) nach CLTC. Eine 38,88-kWh-LFP-Batterie mit einer Reichweite von 405 km (252 mi) nach CLTC. Beide Batterien unterstützen DC-Schnellladung. Abmessungen: Radstand: 2.500 mm Länge: 3.780 mm Breite: 1.715 mm Höhe: 1.540 mm Gewicht: 1.160–1.240 kg Design und Innenraum: Das Äußere des Seagull kombiniert scharfe Linien, winkelförmige Scheinwerfer und ein abfallendes Dach mit durch eine Lichtleiste verbundenen Rückleuchten. Der Innenraum nutzt den Radstand effizienter als der BYD Dolphin und verwendet eine dünnere Blade-Batterie. Das Armaturenbrett verfügt über ein drehbares 10,1-Zoll-Touchscreen-Infotainmentsystem und ein 5-Zoll-Digitalinstrumentencluster. Der Seagull ist mit sechs Airbags, elektronischer Parkbremse und elektronischem Stabilitätsprogramm ausgestattet. Verfügbarkeit: Der Seagull wurde im April 2023 in China eingeführt und erhielt innerhalb von 24 Stunden 10.000 Bestellungen. Er wird 2024 als BYD Dolphin Mini in Brasilien und Lateinamerika erhältlich sein. Ende 2024 könnte er dann auch in Europa angeboten werden. Preis: Es wird erwartet, dass der Wagen für ca. 20'000 Euro in den Verkauf gelangt. Die Einstiegsversion könnte preislich auch leicht darunter liegen. Die Version mit grösserer Batterie, dürfte sich zwischen 20k-25k einpendeln. Hauptkonkurrenten werden sein: Renault 5 E-Tech/Nissan Micra (ebenfalls ab Ende 2024 erhältlich und leicht grösser als der Dolphin mini) und später der VW ID.1 (frühestens 2026). Auch ein elektrifizierter Hyundai i10 wäre in der Größenordnung des Dolphin mini anzusiedeln. Aber auch der dürfte wohl erst 2026 auf den Markt kommen. Einige weitere Bilder und Informationen kannst du direkt auch auf der chinesischen Webseite des BYD Seagull einsehen. Dieser Link übersetzt die Seite auch gleich ins Englische. https://www-bydauto-com-cn.translate.goog/pc/carDetail/?id=91&networkType=ocean&_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp&_x_tr_hist=true Bild: BYD
  23. Also eigentlich ist der "Backend-Betreiber" resp. die Anbindung via OCPP nur nötig wenn du "Remote-Zugriff" haben möchtest, d.h. wenn du Wartungen & Abrechnung aus der Ferne machen möchtest. Aber in deinem Fall wäre das wohl nicht nötig. Ich bin der Meinung, der Verbrauch müsste doch eigentlich auch ohne OCPP angezeigt werden. Vielleicht macht es Sinn noch einen anderen Anbieter der die Combox verkauft auf deren Funktionalität zu befragen?
  24. Hallo retro044 Willkommen in der EV Community. Ich denke da müsstest du die Anlage über ein Backend administrieren können. Hast du die Installation durch einen Händler machen lassen? Dann sollte er dir hoffentlich Auskunft geben können. Hier noch ein Ausschnitt aus der Betriebsanleitung. Diese habe ich (falls du sie nichts hast) auch hier angehängt. Ein möglicher Backendbetreiber ist eCarup: https://web.ecarup.com/ladestationen-backend/ Wenn der Strom gratis abgegeben wird, ist das System kostenfrei. Konnte ich dir damit weiterhelfen? Alt-CBL_Betriebsanleitung_DEU_009993102.pdf
  25. Hallo, habe die Umfrage ebenfalls gemacht. Die Fragen lagen teils recht nahe beisammen. Evtl. wäre es auch in einer kompakteren Form möglich gewesen die Präferenzen herauszufiltern. Viel Erfolg bei der Auswertung. Wäre interessant hier darüber zu lesen.

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