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Stefan

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Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. Die neue Firma smart hat seit dem Joint Venture mit dem chinesischen Hersteller Geely bereits einige Neuigkeiten vorgestellt. So ist der smart #1 bereits regelmässig auf unseren Strassen anzutreffen. Und der smart #5 soll bereits 2024 ebenfalls vom Band rollen. Am "smart times" Event wurde nun auch offiziell bestätigt, dass smart an einem neuen fortwo arbeitet. Es dürfte aber wohl 2025/26 werden bis dieser erhätlich sein wird. Trotzdem: das sind Good News für alle die einen sehr kompakten Elektrowagen suchen wie dies der alte fortwo war. Bezüglich der Batteriekapazität ist anzunehmen, dass die sich wohl von rund 18 kWh auf rund 36 kWh verdoppeln dürfte. Der neue fortwo dürfte dann wohl smart #2 heissen. Weitere Informationen: https://insideevs.de/news/686290/smart2-smart3-marktstart-elektroautos https://www.smart-emotion.de/article/250-neuer-smart-fortwo-offiziell-auf-den-smart-times-in-china-angeteastert/?l=1
  2. Danke @Harald67 für den Erfahrungsbericht, wenn auch wenig erfreulich! Hattest du Kontakt mit Tisto oder dem Händler? Hast du Garantie auf dem Roller?
  3. Hallo Andreas, danke für das Update! Ich nehme an, beim vorhandenen S04 handelt es sich immer noch um das Demofahrzeug welches noch Verbesserungspotential hatte. Gibt es von Silence Informationen bezüglich der Verzögerungen? Die letzten offiziellen News von Silence wurden im Juni 2023 publiziert. Ich gehe davon aus, dass noch technische Anpassungen vorgenommen werden. Wäre natürlich sehr vertrauensbildend wenn dies der Hersteller bei Gelegenheit kommuniziert.
  4. Viele Microlino Nutzer wünschen sich einen Blend- oder Sonnenschutz für das Display. Ein praktische Lösung ist ein aufsteckbarer Blendschutz. Man kann diese z.B. in verschiedenen Online-Shops für ein paar Euros kaufen. Wer hat mt welchem Blendschutz schon Erfahrungen gesammelt? Viele kaufen sich diesen Artikel hier: Zu kaufen z.B. bei temu.com. Suche nach "Navigations Sonneschutz". Der Microlino Support soll aber auch bereits einen Sonnenschutz anbieten können. Wie sind eure Erfahrungen damit? Wer hat welchen Sonnenschutz?
  5. Da wird Citröen wohl eine grosse Kundschaft damit ansprechen können. Der Preis ist tatsächlich sehr attraktiv. Das Design ist ok und ingesamt wirkt der Wagen sehr alltagstauglich. Vermutlich werden weitere Stellantis Fahrzeuge auf dieser Basis folgen. Der e-C3 dürfte preislich allerdings der Vorreiter bleiben. Was evtl. möglichen Kaufinteressenten etwas weniger gefallen dürfte, ist die weiche Federung. Es soll ja die gleiche Technik wie im e-C4 verbaut sein. Natürlich hat diese Federung auch Vorteile - der e-C4 gleitet ja sehr elegant über alle Bodenunebenheiten hinweg. Aber für meinen Geschmack war er doch sehr weich und die Sportlichkeit bleibt da etwas auf der Strecke. Das wird wohl beim e-C3 ähnlich sein. Aber er wird seine Käuferschaft definitiv finden. Was ich bisher nicht wusste: Die verwendete Plattform "CMP Smart Car" Plattform ist eine "native BEV" Plattform. D.h. sie wurde für Elektrofahrzeuge konzipiert, kann aber auch Verbrennungsmotoren unterbringen. Will heissen: Die bei Corsa-e, e-C4, e-208 usw. verwendete eCMP Plattform wurde wohl überarbeitet. Ist der neue C3 eigentlich auch als Verbrenner erhältlich?
  6. Hallo Freddy, danke für den Erfahrungsbericht. Schon sehr schade wie sich der Hersteller in dieser Situation verhält. Damit geht viel Vertrauen verloren. Klar, grosse Hersteller kümmern sich meist nicht direkt um Kundenprobleme, dafür sind die Händler da, oder wie bei Tesla, ein Service-Center. Aber e.Go hätte hier die Möglichkeit das Vertrauen bestehender und neuer Kunden zu gewinnen. Möglicherweise haben Sie in Aachen jedoch auch nicht die Einrichtung für Serice-Arbeiten. Als ich letztes Mal vor Ort war und eine Factory-Tour machte, kam ich im Werk an keiner Werkstatt o.ä. vorbei, gesehen habe ich nur Fertigungslinien. Ich denke man gibt diese Problembehebungen komplett an die Service-Partner ab. Ich denke aber, es wäre wichtig, dass e.GO zumindest bei der Lösungssuche den Kunden und den Serice-Partner bei der Lösungssuche unterstützt. In meinen Augen eine verpasste Chance!
  7. Danke für den Bericht. Ich kann deine Erfahrungen teilen. Allerdings ist das schon einige Jahre her als ich noch mit dem Twike unterwegs war. Entweder ist es ein Spassmobil oder man kann mit den Einschränkungen oder Vorteilen im Alltag sehr gut leben. Für das tägliche Pendeln wird die Reichweite in vielen Fällen wohl problemlos reichen. Für Touren steht “slow down” im Vordergrund. Aber das kann auch seinen Reiz haben. Wäre der Microlino mein Zweitfahrzeug würde ich mich für die 10.5 kWh Variante entscheiden. Als alleiniges Fahrzeug im Fuhrpark, für die grosse Batterie-Variante oder, wie es aktuell bei mir der Fall ist, für einen E-Kleinwagen im PKW Segment.
  8. Es gab Rückmeldungen aus der Community, dass sich das Herunterladen der Bedienungsanleitung je nach verwendeter Software als schwierig gestaltet. Wir stellen diese deshalb hier ein. MU_S04-MY23_DEU-Betriebsanleitung-S04-MY23-V001-1.pdf Quelle: https://www.silence.eco/de/handbuch/
  9. Sehr interessantes Thema das kürzlich auf srf.ch thematisiert wurde. Wer kann aus eigener Erfahrung berichten? https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/rechtsfragen/sonstiges-recht/ladestation-fuer-e-autos-muss-ich-mich-an-den-kosten-fuer-eine-ladestation-beteiligen
  10. Hallo und willkommen in der S04 Community. Ein Händler on NRW ist mir nicht gerade bekannt aber vielleicht wäre dies eine Alternative? https://silence-hessen.de/impressum/ Viele Grüsse
  11. Soweit mir bekannt ist, ist der e.Go Life nicht für eine AHK zugelassen. Dazu ist wohl die Bremsanlage/Reku nicht ausgelegt. Ich denke auch eine Einzelabnahme wird nicht möglich sein oder zumindest aufwendig. Ich würde diesbezüglich e.GO direkt mal anschreiben. Ich denke Sie können die Frage kompetent beantworten. Was steht in den Fahrzeugpapieren drin (Fahrzeugschein, Zulassung Teil 1)? Unter der Ziffer O.1 steht die technisch zulässige Anhängelast gebremst in kg, unter der Ziffer O.2 die technisch zulässige Anhängelast ungebremst in kg. Falls du eine Antwort aus Aachen bekommst, bitte hier mitteilen.- Das Thema könnte auch andere e.GO-Nutzer interessieren. Vorab vielen Dank!
  12. Danke für das erfreuliche Update. Vielleicht fährt es 2023 doch noch, zumindest ein Fahrerprobungsträger? Braucht es für diesen noch neue finazielle Resourcen? Ich denke, dass ein fahrbarer Prototyp des TWIKE 5, weitere Anzahlungen/Investitionen unterstützen würde.
  13. Hallo Alex Willkommen in unserer Community! Ich habe selber noch keine Fahrzeuge über Sharing Plattformen vermietet, jedoch schon einige gemietet. Habe allerdings auch schon mal daran gedacht, eine Fahrzeug zu vermieten und mir dabei einige Gedanken dazu gemacht. Ich denke, dass dies für Mieter und Vermieter gut funktioniert, sollte der Zugang zum Auto so einfach wie möglich gestaltet sein, d.h. der Wagen sollte auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sein. In Ballungsgebieten lassen sich Fahrzeuge vermutlich öfter vermieten. Im Weiteren sollte das Fahrzeug "kontaktlos" übergeben/abgegeben werden können. So bleiben Aufwand und Hürden für alle Beteiligten tief. Gute Plattformen schliessen auch gleich eine Versicherung für den Mieter ein. Falls dem nicht so ist, muss die Fahrzeugversicherung auch das Vermieten von Fahrzeugen zulassen. In welchem Land würde das Fahrzeug stehen? Das wäre noch gut zu wissen um allfällige Plattformen empfehlen zu können. Insgesamt denke ich würde sich ein i4 gut vermieten lassen. V.a. auch weil es davon nicht allzu viele zu mieten gibt. Allerdings dürfte es sich bei den Mieten eher um einmalige Erignisse handeln, z.B. um das Auto vor dem Kauf ausgiebiger zu erleben. Für das regelmässige Anmieten wären Kompaktmodelle wie ein ID. 3 o.ä. wohl gefragter.
  14. Teil 3 Autsch, das Wichtigeste habe ich ganz vergessen. Ja, der Test wurde erfolgreich abgeschlossen und die Kapazität wurde mit > 100% bestätigt. AVILOO-Certificate-Peugeot-208e - 50 kWh-2023-07-25.pdf Die nutzbare Energie im Neuzustand wird mit 44 kWh angegeben. Ob das so stimmt. Ich ging jeweils von 45 kWh nutzbarer Kapazität aus. Oft werden aber auch 46.3 kWh genannt. Gemäss Test wurden 44.95 kWh entnommen. Genauigkeit ca. +/-3%. Bleibt nur die Frage nach der genauen Netto-Kapazität. Beim e-C4 den ich hatte wurden auf dem Zertifikat ebenfalls die 44 kWh Netto angegeben.
  15. Kann die Ladeleistung möglicherweise auch am Fahrzeug selber eingestellt werden?
  16. Ich habe keine Langzeiterfahrung mit dem e-up, aber habe ihn ca. 3 Monate mein Eigen nennen können. Allerdings war er ein "neuer" mit Jg. 2020. Technische aber grundsätzlich das gleiche Fahrzeug, ausser der Batterie.Wenn du mit der Reichweite klar kommst, ist es sicher eine Option. Grundsätzlich ein solides Auto. Vermutlich wird er aber keine Konnektivität haben? Ich denke wichtig wäre noch, dass er einen CCS Anschluss für die DC-Ladung hat. Ansonsten wird der Aktionsradius doch recht stark eingeschränkt. Die "neuen" gibt es teils ja nur für wenig mehr (ca. 3k Euro) ab 13'000 Euro. Ich würde also für einen mit der kleinen Batterie nicht mehr als 8000 Euro bezahlen. Ausgeschrieben sind sie ab ca. 9500 Euro. Das erscheint mir etwas teuer. Meist gibt es ja Verhandlungsspielraum. Ich denke gerade das ältere Modell lässt sich nicht so einfach verkaufen. Viel Glück!
  17. Die am stärkesten befahrene Strasse der Schweiz (vor Gubrist Tunnel) und seine Raststätte (Büsisee) erhält eine Schnellladestation. Gebaut wird diese vom niederländischen Anbieter Fastned. Sie dürfte in wenigen Wochen in Betrieb gehen. Ob die Raststätte auf der Südseite auch Ladestationen erhält ist mir nicht bekannt. Zumindest wurde dort noch nichts gebaut. Weiss jemand etwas dazu? Hier ein Bild vom 10. Aug 2023.
  18. Hallo Michi, Zu 1) Heute reichen 1-2 Karten. Die meisten Anbieter haben Roaming Abkommen mit anderen Anbietern, d.h. man kann die meisten Stationen auch nutzen wenn man beim Anbieter nicht registriert ist. Mehr Karten sind meist nur sinnvoll für Vielfahrer die damit noch den einen oder anderen Euro/Franken sparen wollen. Tipp: Chargemap.com Zu 2) Enel Karte resp. App. Aber auch mit Chargemap Konto gut machbar.
  19. Hallo @makler-hans und willkommen im Forum. 👍 Habe auch einen e-208 in der GT Ausführung. Wie Karlsson bereits erwähnt hat, der Tempomat sollte ab 30 kmh funktionieren. Wird er bei tieferer Geschwindigkeit zugeschaltet, stellt er sich auf 30 kmh ein. Mit dem adaptiven Tempomat kann geht es natürlich auch unter 30kmh und bis zum Stillstand falls erforderlich. Bremsdruck: Ja, könnte noch etwas besser dosierbar sein. Das war z.B. beim Tesla oder auch den ID. Fahrzeugen von VW besser. App: Ja, das ist nicht wirklich brauchbar. Aber ich bin froh, dass es sie zumindest noch gibt. Wenn Ende 2025 die 2G/3G Netze abgeschaltet werden - ob es dann eine Nachrüstlösung geben wird? Ich stelle mich schon jetzt auf "0-Konnektivität" ein. Zum Glück muss ich selten vorkonditionieren und das Laden kann ich weitgehen über die Wallbox steuern. Aber unterwegs wäre eine App-Verbindung für ein bisschen Lademanagement schon eine gute Sache. Denke aber, das Leben geht auch ohne weiter.
  20. Danke für alle eure Kommentare. Ich denke das Microlino Team hat die Punkte auch auf dem Radar. Allerdings geht ses wohl vorerst v.a. darum, die Produktions hochzufahren und auszulasten und die Bestellungen auszuliefern. Danach sehe ich aber gute Chancen, dass viele der obigen Verbesserungsvorschläge umgesetzt werden. Auch weil die (noch kleine) Konkurrenz nicht schläft und weitere Verbesserungen lancieren wird. Z.B. - Geteilte Sitzbank: Hat den Vorteil, dass es mehr Platz im Schulterbereich gibt. Z.B. gut umgesetzt im Silence S04. - Umklappbare Sitze: Gäbe nochmals deutlich mehr Platz frei. - Schlüsselloser Start: Macht den Fahrzeugstart nochmals deutlich einfacher. Würde gut zum "einfachen" Microlino passen. - Heizungseinstellung: Ja, das "durchklicken" ist unschön. - Antriebsgeräusche: Eine Verbesserung würden den Kleinen deutlich aufwerten. Bei der Reku gehe ich davon aus, dass sich hier nicht allzu viel ändern wird. Die rekuperierte Leistung könnte für die Batterie zum Problem werden. Weiss jemand wie viele kW bei maximaler Reku abgegeben werden?
  21. Gemäss August Newsletter wurden folgende Meilensteine im Q2 / 2023 erreicht: Umzug des TWIKE 3 Ersatzteillagers ins 1. OG der neuen Produktionshalle. Validierung und Start der Serienentwicklung des TWIKE 5 Lenksystems Optimierung des Reservierungsprozesses auf Webseite Erste eigenkonstruierte Fahrwerks-Gussteile gefertigt und im Zulauf. Mit 86 neuen Reservierungen erhöhte sich die Gesamtanzahl der Vorbestellungen auf 2.306. Gleichzeitig wurden 25 neue Anzahlungen in Höhe von 139.750 € verzeichnet.” Quelle: https://twike.com/invest/
  22. Sehr schade. Aber immerhin war der Anfang gelungen. Könnte man darauf aufbauen? Oder bleibt nur noch das Urteil abzuwarten?
  23. Der ADAC hat vor wenigen Tagen einen Testbericht online gestellt, inklusive Bilder des neuen Facelift Peugeot e-208 der Ende 2023 auf den Markt kommt. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/peugeot/peugeot-e-208/ Auf den Bildern ist eine Zwei-Zonen Klimaanlage zu erkennen und das Bedienkonzept mit den Touch-Flächen hinter den "Klaviertasten" wurde überarbeitet. Damit gibt es neu eine "Home-Druckfläche", so wie schon beim Citröen e-C4. Auch überarbeitet wurde das Aussehen der vorderen und hinteren Lichtgarnitur.
  24. Netzfund: https://www.notebookcheck.com/Peugeot-Einblick-in-die-E-Auto-Produktion-der-Franzosen.643262.0.html Hier gibt es ein paar Bilder aus der Produktion und einen Beschrieb wie Peugeot die Elektrifizierung vorantreibt.
  25. "Bei Minus-Temperaturen stösst ein Fahrzeug in den ersten drei Minuten nach dem Kaltstart mehr Schadstoffe aus als bei einer 1000 Kilometer langen Fahrt mit betriebswarmem Motor.", so ein Artikel auf Infosperber. Aber alles der Reihe nach. Wer die die Vorteile eines Elektroautos aufzählt wird richtigerweise u.a. das emissionsfreie Fahren, die bessere Umweltbilanz, den Fahrkomfort und tiefere Betriebskosten erwähnen. Das emissionsfreie Fahren ist einer der Hauptvorteile. Dass dies vor allem auf Kurzstrecke, und das sind die meisten Fahrten, von grosser Relevanz ist, zeigen Messresultate nach Kaltstarts von Fahrzeugen mit einem Verbrennungsmotor. Dabei treten Schadstoffspitzen auf die das Zwanzigfache der Durchschnittswerte betragen. Gemessen hat dies Marc Gonin, Fahrradfahrer, Physiker und Chef der Thuner Firma Tofwerk. Das Unternehmen stellt Geräte her, die Luftverschmutzungswerte messen. Ihm ist aufgefallen, dass die Luft in seinem Wohnquartier oft schlechter ist als in der Innenstadt. Ich erlebe im Alltag ähnliches. Von meinem Zuhause bis zur Bushaltestelle sind es 700m. Da fahren schon mal ein paar Autos aus dem Quartier zur Hauptstrasse. Der Gestank von Abgasen ist dabei oft deutlich unangenehmer als wenn man an einer Hauptstrasse mit deutlich mehr Verkehr steht. Sicher kennt ihr auch noch weitere Beispiele: In der Tiefgarage, auf dem Firmenparkplatz, usw. Das Problem ist der beim Start noch kalte Katalysator. Denn dieser arbeitet nur effizient wenn er auf Betriebstemperatur ist. Die Messungen zeigen, je tiefer die Aussentemperaturen, desto schädlicher die Abgase. Keine guten Resultate für Hybrid Autos Die als umweltfreundlich geltenden Hybridfahrzeuge können jenach Einsatzprofil besonders viele Emissionen absondern. Nämlich dann wenn der Verbrennungsmotor z.B. in der Innenstadt zugunsten des Elektromotors abgestellt wird. So kühlt der Katalysator etwas aus was beim Neustart des Verbrennungsmotors zu zusätzlichen Emissionen führt. Es gäbe ein Lösung Emissionen könnten drastisch reduziert werden, wenn der Katalysator vorgeheizt würde. Dass dies problemlos machbar ist, beweist ein Forschungsteam der EMPA. Sie haben ein System entwickelt, das den Katalysator vorheizt sobald die Autotür geöffnet wird. Geschätzte Kosten: ca. 80-180 Euro. Organisationen, wie der deutsche Verband der Automobilindustrie (VDA), haben jedoch bereits Opposition angekündigt. Dies würde zu signifikaten Preiserhöhungen führen, so der VDA. Auch eine Lösung: Der Umstieg auf ein Elektroauto. Die täglich millionenfachen Kaltstarts für den kurzen Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Bäcker zeigen das enorme Potential der im Betrieb emissionsfreien Mobilität auf. Denn dieses übersteigt das "gerechnete Potential" deutlich da die gesetzlichen Vorgaben "Kaltstarts" für Abgastests bei Temperaturen von 23 Grad erlauben. Insofern liegen die effektiven Emissionen wohl deutlich höher als ausgewiesen. Was sind eure Erfahrungen betreffend hoher Abgasemissionen durch Kaltstarts? Foto: Webandi, Pixabay

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