Skip to content

Stefan

Administrator
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. Bis Anfang November soll nun ein Entscheid vorliegen, die EU wird mit China darüber verhandeln. Bislang seien die Gespräche konstruktiv verlaufen. Tönt doch schon sehr nach Kompromiss und lässt hoffen. Quelle: https://www.srf.ch/news/international/strafzoelle-auf-autos-aus-china-zollstreit-um-e-autos-china-und-eu-vereinbaren-verhandlungen
  2. Bei diesem Thema kommt es ja auch immer etwas darauf an, wie groß der Puffer im oberen und unteren Bereich des Ladezustandes dimensioniert wurde. Z.B. beim BMW i3 soll der recht komfortabel sein, was den Akku langfristig wohl etwas schont.
  3. Ja, es wurde von BYD vor ein paar Monaten angekündigt, dass er nach Europa kommt. Es geht die Info um, den Wagen noch um ein paar Zentimeter zu verlängern (zusätzliche Ausrüstung um sicherheitstechnische Verbesserungen anzubringen). Ich vermute, man wird die Marketing-Offensive diesen Sommer erstmal durchziehen und dann gegen Ende Jahr weitere Details bekanntgeben. Die Konkurrenz wird ja auch auf den Markt drängen, d.h. im Klein- und Kleinstwagen Segment wird es spätestens 2025 Bewegung geben. Da BYD in Ungarn momentan ihre Fabrik aufbaut, könnte es sein, dass auch der Dolphin Mini dort produziert wird. Bin gespannt wie es bei diesem Thema weitergeht.
  4. Hier ein paar Links zum Thema: https://www.energie-experten.ch/de/mobilitaet/detail/bidirektional-laden-wann-wird-das-potenzial-in-der-schweiz-genutzt.html https://sun2wheel.com/ https://www.novatlantis.ch/wp-content/uploads/2018/06/OKEE-Projektkurzbeschrieb-Pilot-Erlenmatt-Ost.pdf Links welche das Protokoll beschreiben kenne ich leider nicht. Aber vielleicht kannst mit jemandem aus den verlinkten Websites/Projekten Kontakt für weitere Informationen aufnehmen. Viel Erfolg! Berichte gerne wenn du fündig geworden bist.
  5. Ähnliches zum ESC Fehler wurde hier auch schon berichtet. Vielleicht kann dir @Saxagaton sagen wie er seinen e.GO wieder flott gekriegt hat. Sein Eintrag dazu ist allerdings schon eine Weile her.
  6. Die EU-Kommission hat heute die möglichen Importzölle für in China produzierte Elektrofahrzeuge bekanntgegeben. China hat nun ein paar Wochen Zeit darauf zu reagieren und mit der EU eine Lösung zu finden um die Erhöhung der Zölle abzuwenden. Je nach Hersteller würden die Zölle um bis zu 38% erhöht. Hersteller die bei der von der EU veranlassten Untersuchung kooperierten, würden von einer gemäßigteren Erhöhung von 21% profitieren. Ergriffen wurden diese Maßnahmen weil die Importe chinesischer Elektroautos in der kürzeren Vergangenheit stark zugenommen haben um die EU China bezichtigt, durch übermäßige Subventionierung der Elektroautohersteller den Markt zu verzerren. Aber machen solche Strafzölle auch Sinn? Auf den ersten Blick mag manch Europäer denken "...Produkte aus Europa sollten geschützt werden, dann die Arbeitsbedingungen in China, das politische System, Umweltstandards, usw. - da machen solche Strafzölle schon viel Sinn". Die erwähnten Problemzonen sind durchaus wichtige Themen und das komplette Ausblenden nicht der richtige Weg. Aber Strafzölle haben auch eine negative Seite und die Auswirkungen sind möglicherweise gravierend. Sie sind aber auch nicht nachvollziehbar, denn: Die EU will mehr Elektrofahrzeuge auf unseren Strassen. Die Strafzölle werden aber vor allem günstigeren und kleineren Fahrzeugen, die zukünftig vermehrt aus Fernost kommen, den Zugang zum EU-Markt erschweren. Ein weiterer Gegensatz: Ein großer Teil der europäischen Hersteller die man mit den Zöllen schützen möchte, sind jedoch gegen überhöhte Strafzölle. Insbesondere in Deutschland. Zu groß ist die Gefahr, im weltweit grössten Automarkt (China) unter die Räder zu kommen. Ausnahme bildet z.B. Hersteller Renault mit kleinere Präsenz in China. Die Franzosen befürworten die Zölle. Nicht zu unterschätzen sind auch die Signale die man an China aussendet. Handelskonflikte haben unter dem Strich meist keine Vorteile für die Bevölkerung und eine weitere Polarisierung zwischen den politischen Mächten und Systemen bringen weitere Risiken. Wie subventioniert China den Absatz von Elektroautos eigentlich? Dazu liest man meist nur wenig in den Medien. Auch hierzulande wird die Autoindustrie massiv subventioniert. Um einige zu nennen: Abwrackprämie, E-Auto Förderung, Forschungsgelder, Steuervorteile. Die Liste in China ist sehr ähnlich: Steuererleichterungen, Produktionssubventionen, Standortvorteile und Kredite, Forschungsgelder, Staatliche Beschaffung von Fahrzeugen. Mir scheint mit Ausnahme der Produktionssubventionen, sind alle anderen Subventionen auch in Europa anzutreffen. Gemäß dem Fachmagazin Institutional Money (1) wurden alleine in Deutschland im Jahre 2023 2.4 Milliarden Euro für die Elektroautoförderung (nur Förderprämie) ausgegeben (2). Im Vergleich: China hat 2023 mit knapp 4 Milliarden Euro Produktionssubventionen nicht viel mehr gefördert. Nimmt man noch Förderungen in anderen EU-Ländern hinzu, ist die angemahnte "unfaire Subventionierung von Elektroautos" zumindest in Frage gestellt. Sind die Strafzölle also ein Eigentor oder ein Rohrkrepierer. Was denkt ihr? (1) Wie China E-Autos fördert: von billigem Geld zu Steuergeschenken (2) Was der Umweltbonus gekostet und was er gebracht hat Chinesischer Kleinwagen Leapmotor T03 (Photo: Leapmotor)
  7. Hallo @MicroMo Ich komme exakt auf dieselbe Zahl, d.h. in den letzten 12 Monaten wurden ca. 450 Fahrzeuge zugelassen (+17 im April 2023). Das sind für mein Gefühl eher schwache Zahlen. In südlichen Ländern wird er für viele noch unerschwinglicher sein als bei uns in Mitteleuropa. Und im kälteren Norden scheint er mir auch nicht gerade stark nachgefragt zu sein. Könnte schwierig werden für das Microlino Team... Es sei denn, für Leichtfahrzeuge würden entsprechende Kaufanreize geschaffen und die Absatzzahlen dadurch steigen.
  8. Sofern auch "Keyless" möglich ist, perfekt. So zumindest meine Erfahrungen mit Tesla. Inwieweit andere Hersteller den Zugang über das Mobiltelefon erlauben, weiss ich nicht. Gibt es da noch andere Marken die dies erlauben?
  9. Besitzer eines Elektroautos von Stellantis mussten bis vor einigen Monaten ohne eine integrierte Ladeplanung auskommen. Da die neuen Infotainment Systeme (STLA SmartCockpit) welche zusammen mit Amazon entwickelt werden, noch nicht bereit sind, musste Stellantis reagieren und zumindest für die Funktion der Ladeplanung eine Lösung anbieten. Für welche Stellantis Marken funktioniert e-ROUTES? Die App funktioniert ist mit Elektro-Modellen von Opel, Vauxhall, Peugeot, DS und Citroen kompatibel. Ladeplanung? Brauche ich das? Vielleicht. Eine solche Funktion ist vor allem dann interessant, wenn du längere Strecken fährst und den Ladezustand am Lade-Zielort, sowie die Ladedauer bis zur Weiterfahrt wissen möchtest. Damit ist ein stressfreies Fahren auch auf längeren Strecken möglich, insbesondere wenn die Batteriekapazität deines E-Autos etwas kleiner ist. Natürlich lässt sich eine solche Berechnung auch selber erstellen, entweder am Desktop vor der Reise oder mit verschiedenen Apps wie z.B. ABRP (A better Routeplanner) oder Chargemap. Aber e-ROUTES macht es noch etwas einfacher, da die App den jeweiligen Ladezustand der Batterie auch ohne sonstiges Zubehör (OBD Dongle/Adapter) kennt. Funktionen und Anzeigen von e-ROUTES - AndroidAuto/Apple CarPlay verbunden - Der zu erwartende Ladezustand wird je nach aktuellem Verbrauch nachgeführt. Der zur Anwendung kommende Verbrauch* kann jedoch nicht eingestellt werden. - Ladezustand kann auch manuell eingeben werden, z.B. für Planungszwecke - App nutzt Echtzeitdaten (Säulenbelegung, Ladezustand) - Anzeige der benötigen Zeit um das Auto zu laden. Der Ladezustand (Anfang und Ende) kann manuell eingestellt werden - Anzeige Ankunftszeit/Abfahrtszeit am Ladeort - Anzeige der an einem Ladepunkt verfügbaren maximalen Ladeleistung - Anzeige der geschätzt benötigen Energie in kWh (App) - Anzeige Schätzung des durchschnittlichen Verbrauchs (kWh) - Geschätzte Kosten und Belegung von Ladestationen - Vorhandene Services am Ladeort (Restaurant/Shops/Hotels) - Einstellmöglichkeit für beste Route / kürzere Stops / längere Stops - Eingabe für Abfahrtszeitpunkt möglich - Filterung und Planung nach Ladeanbietern - Exkludieren von Fähren, gebührenpflichtigen Strassen, Autobahnen - Anzeige alternativer Routen - Modifikationen von Waypoints - 3D Kartenanzeige - Funktioniert als "stand-alone" App auf dem Mobile * Der zu erwartende Verbrauch wird durch die App je nach Streckenprofil (und Fahrzeug?) errechnet. Beim Peugeot e-208 z.B. ca. mit 210-245 Wh/km Kosten - 4 Euro pro Monat (Abo) oder 40 Euro pro Jahr - Die Verfügbarkeit der App wird in deiner MyPeugeot-, Opel-, Citroen oder DS-App angezeigt. Alternativen für CarPlay und AndroidAuto ABRP, kostenpflichtig mit real-time Batteriedaten und braucht Adapter, 5 Euro pro Monat Chargemap, kostenlos, geschätzter Verbrauch kann manuell eingegeben werden Pump (nur iOS) Wie sind eure Erfahrungen mit e-ROUTES? Wir freuen uns auf eure Erfahrungen mit e-ROUTES! Hier vorab meine eigene Erfahrung, insbesondere bezgl. Installation. Der Service kann über deinen Account der jeweiligen Marke bestellt werden. Sobald der Service für dein land und Fahrzeug verfügbar ist, wird dir dies in der App zu deinem Fahrzeug angezeigt. Bei mir lief die Installation nicht ganz ohne Nebengeräusche und die Stellantis-Seiten zeigten zeitweise wirres Zeug an. Es brauchte einige Page-Reloads aber nach ein paar Versuchen hat es dann geklappt. e-ROUTES wird als eigenständige App installiert, funktioniert aber nur, wenn diese für dein Fahrzeug freigegeben ist. Bilder der App Bilder Apple CarPlay / Android Auto Navigationsansicht Routenansicht bis zum ersten Ladestop Routenansicht mit Total-Reisezeit Detailanzeige Ladesäule (1) Detailanzeige Ladesäule (2) Über CarPlay /Android Auto können die wichtigsten Einstellungen vorgenommen werden (1) Über CarPlay /Android Auto können die wichtigsten Einstellungen vorgenommen werden (2) Nürnberg als neuer Wegpunkt eingefügt (kann in CarPlay / Android Auto gemacht werden)
  10. Der bestens bekannte E-Auto Youtuber CarManiac ist nach Peking gereist und berichtet wie dort die Elektromobilität funktioniert. Ich war das letzte Mal ca. 2010 in China, da war davon noch nicht viel zu sehen. Entsprechend beeindruckend die Bilder aus dem Zentrum von Peking. Man muss allerdings anmerken, dass es auf dem Lande bedeutend anders aussieht und die Menschen mit wenig auskommen müssen. Trotzdem ist anzuerkennen, wie China resp. deren Menschen mit den Veränderungen umgehen und diese dadurch auch möglich machen. Sehenswertes Video das auch sehr viel über unsere Mentalität aussagt. Würdet ihr CarManiac zustimmen?
  11. Eine etwas komische Frage dir stark nach KI-Generierung schmeckt!? Gegenfrage: Warum ist dies für dich von Relevanz? Ob Elektro oder nicht, es werden meist 2 Schlüssel/Zugangskarten mitgeliefert. Wird über das Mobiltelefon entsperrt sind natürlich auf weiter Zugänge realisierbar.
  12. Als die TWIKE AG aufgelöst werden musste, ist es in etwa so passiert. Die Fine Mobile GmbH hat alles günstig aufgekauft und daraus quasi einen "Business Case" gemacht und die danach die Twikes in Kleinserie weitergebaut. Die Fine Mobile war zwar keine IG, aber so wurden die Ersatzteile wenigstens von jemandem übernommen. Bevor von den Teilen gar nichts an Erlös erzielt wird und sie auf der Halde landen, werden sie vielleicht doch noch zu einem attraktiven Preis angeboten? Da aber der Life definitiv nicht mehr weitergebaut wird, sehe ich da eher dunkle Wolken. Die Lagerhaltung ist ja auch nicht gerade gratis... Eher wahrscheinlich ist das Szenario "Think City". Es wird noch ein paar Jahre wenige Werkstätten geben die etwas Know How und vielleicht Zugang zu Diagnose Geräten haben. Aber nach ca. 5 Jahren wird das Interesse und das Know-How am Wagen stetig weiter sinken bis das Fahrzeug nur noch für Bastler in Frage kommt. Der Think City hat insgesamt sehr viele Parallelen mit dem e.GO Life. Leider. In vielen Dingen ist der Life quasi eine Neuauflage des Think City A306. Das wurde ihm aber auch gleichzeitig zum Verhängnis da er sich technisch kaum weiterentwickelt hat. Ausser die modernen "Microfactory" Produktionsmethoden vielleicht...
  13. Ich habe den Diskussionsfaden hier zum Anlass genommen, mich wieder mal etwas genauer mit Elektromotorrädern zu befassen. Auch weil ich mir vorstellen kann, einen Wiedereinstieg zu wagen. 2008 habe ich meine damalige Honda VFR verkauft da für mich der Reiz am Motorradfahren abhanden gekommen ist. Zum einen weil es ein eher kostspieliges Hobby ist, zum anderen wollte ich einfach nicht mehr zum Spaß fossile Energie verbrennen und ich bin darauf komplett auf E-Mobilität, angefangen mit dem Twike, umgestiegen. Wie meine Recherche gezeigt hat, gibt es heute ja einige spannende E-Motorräder, auch wenn diese preislich meist deutlich über deren Brüder mit Verbrenner-Technik liegen. Roller gibt es inzwischen fast in jeder Form und Ausführung, in der 125er Klasse gibt es Anzeichen, dass die Vielfalt stark ansteigen dürfte, insbesondere durch Bikes aus China. Bei den grösseren Motos sieht es noch etwas mager aus. Neben Energica und Zero gibt es fast keine Alternativen, sofern man auf eher etwas "etabliertes" setzen möchte. Ich werde mir deshalb gerne mal eine Zero ausmieten und schauen wie sich das so anfühlt und ob in mir noch ein Motorrad-Herz schlummert oder ob dieses endgültig eingeschlafen ist? Gerade habe ich meine alten Klamotten wieder ausgepackt und einer Sichtkontrolle unterzogen. Einige Schaumstoffeinlagen haben das zeitliche gesegnet. Auch der Helm muss ersetzt werden. Mal sehen, was noch alles erledigt werden muss bis ich zu meiner ersten E-Motorradfahrt komme. Schon erstaunlich, dass die großen Hersteller (Honda, Yamaha, Suzuki & Co.) nichts gescheites auf die E-Räder bekommen. Aber wie bei den Autos, wird wohl auch bei den E-Motorrädern in Zukunft so einiges aus China zu uns kommen. Ein recht passables Bike aus China der 11kW Klasse scheint mir z.B. die Alrendo TS Bravo zu sein. Das Nachfolgemodell soll in Sachen Qualität noch einiges besser werden und heißt dann neu Rezon Bohemia, inkl. 6,6 kW Lademöglichkeit über CCS. Bin jetzt aber etwas vom Thema abgewichen. Das war ja "Elektromotorräder aus Europa". 😇
  14. Sehr schöne Website, und noch schönere Touren. Wünsche dir schon jetzt viel Vorfreude. Ich habe meine Verbrenner-Motorrad-Jahre hinter mir gelassen, aber der Wiedereinstieg auf etwas elektrisches...das reizt schon!
  15. Tolle Übersicht, vielen Dank! Ich habe gerade mal einige gebrauchte ZERO Motorräder auf autoscout begutachtet. Preislich sind diese meist so ab 9000 EUR zu haben. Liegt wohl daran, das noch vor 3-4 Jahren auch einiges mehr bezahlt werden musste. Finde die Gadiro E-125 noch interessant, vor allem als Pendler-Fahrzeug oder für den kurzen Ausflug ins Umland. Auch wenn nur max. 90 kmh und 80km Reichweite, für viele kurze Ausfahrten reicht es. Gefälliges Design für alle die mit einem Scooter-Design nicht so warm werden.
  16. Ich kann dazu leider nicht viel erzählen da ich keinen habe und auch (noch) nicht zur Probe gefahren bin. Aber da ich vor Jahren ein Leichtelektromobil längere Zeit gefahren bin, kann ich mir gut vorstellen, wie die Leute reagieren. Was mich interessieren würde: Sprechen dich die Leute auf die "China-Herkunft" des Wagens an? Ist dies jeweils ein Thema? Der Bekanntheitsgrad scheint mir deswegen etwas limitiert, weil der Wagen nicht sehr breit vermarktet wird. Aktuell wird er in Deutschland über den Importeur IndiMO vertrieben. https://www.indimo.eu/fahrzeuge/xev-yo-yo/xev-yoyo.html?language=de Die Anzahl Händler die das Fahrzeug im Verkauf haben, scheint gemäß Internet Recherche jedoch sehr überschaubar. Wo hast du deinen gekauft? Resp. wo kannst du ihn zur Wartung bringen?
  17. Nach dem ARI 902 bringt ARI Motors ein neues L7e von China nach Deutschland. Den ARI Soleno. Weiß jemand wer dieses Fahrzeug in China produziert? Technisch ist das Fahrzeug ähnlich wieder ARI 902. Der Soleno kommt aber zusätzlich mit einem Airbag. Auch sonst ist er für ein L7e sehr komplett ausgestattet. Preislich liegen die beiden Fahrzeuge fast gleichauf. Den Soleno kann man auch mit einer AHK (300 kg max.) ausstatten. Eine Vorstellung des Wagens gibt es hier direkt von ARI Motors. Das Technische Datenblatt findest du im Anhang. ARI_Soleno_Comfort_DE_datenblatt_01619da3ec.pdf
  18. Schönes Twike - so ganz in blau! 🤩 Den Titel finde ich interessant gewählt. Ja, das sah in den 80er und 90er noch anders aus.
  19. Bislang habe kaum bei IONITY geladen da ich keine der IONITY Partner-Marken längere Zeit gefahren bin. Auf einer längeren Strecke sind sie allerdings wie auch Tesla Supercharger ganz praktisch da meist mehrere Ladepunkte verfügbar sind. Anfangs waren die Ladepreise für IONITY Partner-Marken noch recht günstig. Inzwischen sind die Vorteile für Partner-Marken einiges zusammengestrichen worden. Zum Beispiel: 2021 konnte man mit dem CH Hyundai Premium Paket (Grundgebühr 15 CHF) für nur 29 Rp/kWh laden. Zwischenzeitlich wurde die Grundgebühr (in Deutschland) für Premium auf EUR 7.50 gesenkt und es wird pro kWh ein Rabatt von 20ct gewährt. Mit Ionity Preisen von ca. 80ct/kWh kostet die kWh dann immer noch 60ct. MER kenne ich nicht. Muss ich mal auschecken. 😉
  20. Kann dir leider nicht helfen, aber das Problem scheint bekannt zu sein. Wer kann hierzu kommentieren? Es scheint der Microlino hat eine etwas schwache Handbremese. Vor allem am Berg ist Vorsicht geboten. Ein Nutzer hat mal gemeldet, dass der Service die Bremszangen ersetzt hat und nun alles wieder i.O. ist. Mag aber auch ein anderes Problem gewesen zu sein (schlechtes Lösen der Bremszangen).
  21. Stefan antwortete auf michibrecht's Thema in Citroen / DS
    Fahrkomfort ist für ein Fahrzeug in dieser Klasse außerordentlich hoch, dies sofern man weich gefederte Fahrzeuge mag. Der Kurvenräuber ist er nicht unbedingt. Aber er ist echt gut gedämmt. Abrollgeräusche sind kaum zu hören. Da ist ein Tesla Model 3 / Y lauter. Einzig auf der Autobahn kommen ab 100 km/h etwas moderate Windgeräusche dazu. Die Sitze sind echt bequem und z.B. für die Kleinfamilie ein passendes Fahrzeug. Die Reichweite liegt im Winter bei ca. 250 km, je nach Geschwindigkeit und Einsatz der Heizung auch etwas mehr. Der e-C4 ist im Vergleich mit Konzern-Brüder wie dem Peugeot e-208 oder Opel Corsa-e trotz seiner Größe dank seinem Fließheck vergleichsweise effizient. Mit dem e-C4 fährt man auch ein Auto das sich etwas von der Masse abhebt. Wer das mag und "Comfort à la Citroen" mag, der wird nicht enttäuscht!
  22. Hier der Original Artikel von dem diese Diskussion stammt. https://www.autocar.co.uk/car-news/new-cars/volkswagen-keeps-developing-phevs-ev-demand-plateaus Wichtig ist was der VW CEO im Artikel auch sagt: However, Schäfer added that he's "absolutely sure the future is electric" and hybrids will serve as a bridge towards the ultimate objective of all-out electrification.
  23. Volkswagen tut sich sehr schwer einen Ersatz für den Nachfolger des e-up zu finden. 2026 will man den VW ID.2 ins Rennen schicken, der ist allerdings etwas grösser als ein e-up. Erst danach soll der ID.1 folgen, also ca. 2027. Angedacht war zudem eine Kooperation mit Renault. Dies mit dem Ziel, eine gemeinsame Plattform für einen Kleinstwagen (Renault Twingo electric und VW ID.1) zu realisieren. Es kursieren aber Gerüchte, dass diese Kooperation auf der Kippe steht. Das könnte bedeuten, der Kleinstwagen aus dem Hause Renault und VW wird weiteren Verzögerungen unterworfen sein. Gibt es Alternativen? Ja, die gibt es. Genau genommen, hätte Volkswagen einen Nachfolger sogar fahrbereit: Der JAC e-JS1. Photo: JAC e-JS1 (links im Bild) Volkswagen hält 75% am chinesischen Hersteller JAC und somit ist der e-JS1 eben auch ein "kleiner Volkswagen". Schaut man sich die Front an, finden sich sogar Parallelen zum e-up... Fahrzeuge von JAC werden in Deutschland vom Unternehmen IndiMO importiert. https://www.indimo.eu/fahrzeuge/jac/ Der e-JS1 ist leider nicht darunter. Eigentlich unverständlich. Denkbar wäre auch, dass die Volkswagen Gruppe, die Marke in ihr Vertriebsnetz aufnimmt. Aber womöglich will man sich keine Konkurrenz aus China in das eigene Portfolio holen. Anders macht es Stellantis. Die werden in Kürze den Kleinstwagen T03 von Leapmotor auch in Europa anbieten. In der Schweiz werden JAC Fahrzeuge über den Importeur Auto Kunz importiert, inkl. de, e-JS1. Erhältlich ist der e-JS1 in der Schweiz ab knapp 18'000 Franken. Und wie ist der e-JS1 ausgestattet? Eigentlich ganz gut wenn man sich durch die Ausstattungsliste durchgeht. Einziges Manko ist wie mir scheint die Höchstgeschwindigkeit von 102 km/h. Aber das könnte man vermutlich mit ein paar Modifikationen nach oben anpassen. Leapmotor hat das mit dem T03 auch geschafft. In China wird er mit einer V Max von 100 km/h angeboten. In Europa läuft der T03 jedoch 130 km/h. Was denkt ihr über den e-JS1? Mal abgesehen davon, dass er in China gebaut wird? 😉 Hier gibt es noch mehr Bilder. https://jac-schweiz.ch/e-js1/ e-JS1 technische Daten: Werksgarantie 5 Jahre/100’000 km Leistung 45 kW / 61 PS Höchstgeschwindigkeit 102 km/h Getriebe Automatik Antrieb Front Abmessung (L x B x H) 3650 x 1670 x 1495 mm Radstand 2’390 mm Bodenfreiheit 125 mm Leergewicht 1’180 kg Zulässiges Gesamtgewicht 1’555 kg Reifendimension 165 / 65 R14 Kofferraumvolumen 140-400 L Maximales Steigvermögen 26 % Batterie Reichweite WLTP 330 km im Long Range Modus Reichweite WLTP 280 km im normal Modus Leistung Batterie 31.4 kWh Garantie 5 Jahre/100’000 km AC-Ladezeit (langsam) (* SOC 15% – 100%) ca. 5 h AC-Ladung bis 4.5 kW DC-Ladezeit (schnell) (* SOC 30% – 80%) ca. 40 min DC-Ladung bis 25 kW Art der Kühlung Flüssigkeitskühlung Batterie-Typ Lithium (LFP) Steckertyp 2 1 Phasig
  24. Stefan antwortete auf michibrecht's Thema in Citroen / DS
    Ja, etliche. Habe ihn ein gutes Jahr gefahren. Welche Aspekte interessieren dich denn?
  25. Tesla hat vor allem aus Gründen der Kosteneinsparung viele Bedienknöpfe in den zentralen Bildschirm untergebracht. Zuletzt wurde sogar der Blinkerhebel im neuen Model 3 "Highland" abgeschafft. Geblinkt wird zwar nicht durch Anwahl auf dem Touchscreen, sondern neu durch zwei Tasten links am Lenkrad. Beim Bedienkonzept von Tesla scheiden sich die Geister. Wer viel fährt und sich an das Konzept gewöhnt hat, kann damit gut umgehen. Ein etwas erhöhtes Potential für Ablenkung ist jedoch möglich, das meint z.B. auch das Europäische Programm zur Bewertung von Neuwagen (EURO NCAP). Euro NCAP will deshalb ab 2026, dass physische Bedienelemente für Blinker, Warnblinker, Scheibenwischer, Hupe und SOS-Funktionen wie die eCall-Taste vorhanden sind, um eine 5 Sterne Bewertung zu erreichen. In den letzten Wochen wurde daher auf verschiedenen Kanälen darüber debattiert, ob dies Tesla die 5-Sterne Bewertung kosten könnte. Schaut man sich Tesla Modelle an, sind nach meinem Kenntnisstand jedoch für alle der genannten Funktionen physische Bedienelemente vorhanden. Oder sehe ich das falsch? Photo: Tesla Model 3

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf deinem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.