StromerBodo
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Diskussion zu autonomen Fahrdiensten und Robotaxis - Pro und Contra
... nun, ob die Rad-Schiene-Bahn "besser" ist als die Magnetschwebebahn, da wird man lange diskutieren können; letztere hat ja einige beachtliche Vorteile, höhere Geschwindigkeiten, geringerer Energieverbrauch, größere Steigungsfähigkeit, sie wäre für ein europäisches Schnellbahnnetz sicher interessant - leider hat man sich hierzulande nie für den Bau einer Strecke entschließen können, wo die Vorzüge zum Tragen gekommen wären, dann kam dieser schlimme Unfall auf der Teststrecke hinzu, der dem System wohl endgültig den Todesstoß versetzte, zudem förderte die Politik das Billigfliegen mit allen Mitteln und ließ so wirtschaftlich keinen Platz für dieses Transportmittel. Schade ! Vielleicht kommt's nochmal ?
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Diskussion zu autonomen Fahrdiensten und Robotaxis - Pro und Contra
Erfahrungen mit Robo-Taxis fehlen mit bislang - gibt's ja bei uns auch noch nicht. So als Ergänzung des ÖPNV würdeich das jedenfalls für sehr interessant halten, wenn dadurch die derzeit doch für sehr hoch eingeschätzten Taxi-Preise deutlich gesenkt werden könnten und man das vielleicht auch in das ÖPNV-System einbeziehen könnte - etwa auf dem vielgescholtenen Land, wo der Bus eben nur zweimal am Tag kommt, da könnte sowas ja ähnlich einem Rufbus-System zur Verbesserung der misslichen Mobilitätssituation beitragen und einen Haufen PKW überflüssig machen. Es müsste halt zum einen erstmal existieren (woran ich bei den vollautomatisch fahrenden PKW nach wie vor große Zweifel habe, nachdem das jetzt 8 Jahre nach dem ersten Hype des autonomen Autos noch nicht der Fall ist) und zum anderen müssten sich ÖPNV-Systeme daran versuchen, wo ich schon mehr Hoffnung hätte.
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Die Blade 2.0 Batterie ist da - BYD auf Überholspur? Laden in unter 10 Minuten wird Realität.
So schön das klingt, einen Autoakku so schnell aufladen zu können, da irritiert dann schon wieder, was da an Infrastruktur dahinter stehen muss: Ein Netz von Ladestationen mit Ladepunkten von 1,5MW Stärke - das ist ja wieder etwas sehr Aufwendiges, das das ganze Stromnetz betrifft, sodass man sich fragen muss, ob das wirklich Sinn macht, wo Autos doch bekanntermaßen große Teile des Tages nur herumstehen und damit eine Ladung mit maßvollen und netzkompatiblen Leistungen ohne Weiteres möglich wäre ... wird's da nicht vielleicht schon wieder maßlos übertrieben ?
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China und der Trend zu Hybrid-Fahrzeugen - werden EVs ausgebremst?
Für mich ist das ein rational nicht nachvollziehbarer Irrweg - wieso zwei Antriebstechniken in ein Fahrzeug bauen, wieso den Verbrennungsmotor noch weiter perpetuieren - "Ladeinfrastruktur" kann ja wohl allenfalls ein für sehr wenige Bereiche der Welt tragendes Argument sein, Strom gibt's doch wirklich überall und mit PV- und Windstromerzeugung ist das schlichtweg überall möglich, wobei da ein Autoakku auch noch eine Zusatznutzung als Energiequelle für die Nacht ermöglichen könnte. Die einzige Erklärung für mich wäre, dass die Leute das Verbrenner-Fahrzeug alt als Standard kennen und jetzt Angst vor etwas Neuem haben und da halt erst mal die "Brückentechnologie" versuchen wollen ... obwohl's eigentlich Unsinn ist, aber so sind die Leut' halt !
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Auto-Nom - total überschätzt !
Oh, jetzt wird's aber sarkastisch ! Aber "Aussassen" finde ich einen total coolen Begriff - passt perfekt zur häufig alleine noch wahrgenommenen und beachteten Lenkrad-Perspektive ! Und recht hast du auch damit, dass die Wahrnehmung der Realität in handelsüblichen PKW ja nach Kräften verunmöglicht wird - da werden dicke Barrieren zwischen innen und außen errichtet inklusive eines absolut künstlichen Innenklimas - ich freue mich immer daran, dass ich im TWIKE die Umgebung auch sinnlich viel direkter wahrnehme als in einem der gängigen PKW, ob's heiß oder kalt ist, und insbesondere wenn die Rapsfelder blühen und betäubend duften, oder auch mal der Duftschock, wenn Gülle gefahren wurde .... leider existiert die Zuckerfabrik bei uns nicht mehr, die im Spätherbst immer fette süßliche Schwaden übers Land streichen ließ... Warum wollen die Leute ihre Umwelt nicht mehr wahrnehmen und sperren sich in solchen Schachteln ein ?! Oh, jetzt sind wir aber wirklich schon ultra-off-topic geraten .... kann mal einer das Navi anmachen, damit wir wieder zum Thema zurückfinden ?! Ach ja, wir fahren ja autonom ....
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Neue Kaufprämie der Bundesregierung
Völlig korrekt, dass der Impact der Förderung zT weit an dem Ziel einer "Ökologisierung" des Autoverkehrs vorbeigeht - aber Vorsicht mit Begriffen wie "unheilbar erkranktes Wertschöpfungsmodell" - für die Hersteller kann davon keine Rede sein, die haben mit Plugin Hybriden ihre SUV-Schiffe ja überhaupt erst wieder marktfähig gemacht, ohne deren seltsame Anrechnungsalgorithmen würden die überhaupt nicht mehr in die CO2-Deckelung passen und sie müssten ganz andere Autos bauen, ein Segen für die Menschheit, aber anbetrachts der Fixierung der Gewinnerwartungen der OEMs auf solche Kisten wäre das für die sicher keine schöne Aussicht. Aber die Hersteller haben eben immer noch einen Super-Draht zu Bundesregierung und EU-Kommission, sodass die sich die Regeln doch so zurechtschnitzen, wie es ihnen am besten ins Geschäft passt, wir leben ja nicht in Ökotopia, sondern im Auto-Wunderland Deutschland, das jetzt sogar noch mal das Verbrenner-Aus 2035 angreift, das sowieso schon ganz von alleine kommt ... Auch deine schöne Vorstellung eines "freien Markts" scheint mir doch eher eine Illusion zu sein, wie gesagt, die Handvoll mächtiger Hersteller haben das Heft in der Hand und richten sich die Bedingungen des Markts nach ihren Interessen geradezu oligopolartig zu; ich denke nur an die letzte größere Reform der KfZ-Steuer, die unter der Fahne lief, CO2-Effizienz mehr in der Besteuerung zu prämieren, da aber dummerweise die SUVs gerade groß im Kommen waren, wurde das Ganze durch einen Massefaktor korrigiert, der da eine "ungerechte Benachteiligung" solcher Fahrzeuge verhindert sollte - von wegen ungerecht, verhindert hat er natürlich, dass diese Ressourcenschleudern steuerlich angemessen verteuert wurden. Die Kaufprämie sollte m.E. eh nur den E-Fahrzeugen den Marktzutritt erleichtern, dieser Zweck ist erfüllt, also weg damit und bloß nicht noch mehrere Modellgenerationen weiter zahlen, das Geld wird anderswo dringender gebraucht - zB in Bayern, um BMW doch noch die Entwicklung einer angemessenen Staatskarosse mit H2-Antrieb für Maggus Söder zu ermöglichen (dafür wurden kürzlich ~ 220 Mio € Förderung an den bajuwarischen Hersteller ausgeschüttet) ...
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Neue Kaufprämie der Bundesregierung
Das ist ja jetzt auch etwas rabulistisch - jedenfalls hat die Zahl der E-Zulassungen infolge der Förderung deutlich zugenommen, nachdem sie vorher doch sehr langsam gestiegen ist, was da jetzt genau die Ursache war, da soll sich mal jemand wissenschaftlich mit beschäftigen, mir genügt der zeitliche Zusammenhang durchaus. Da wurde jedenfalls mal das Signal gesendet, dass das im öffentlichen INteresse ist und die vorher ziemlich hohen Preise kamen eine deutliche Stufe runter, das haben viele Leute um Alnass genommen, es doch mal auszuprobieren. Nach dem Ende der Förderung sind die Zahlen dann wieder deutlich zurückgegangen, aber immer noch höher als zuvor, und jetzt infolge des Iran-Kriegs ging's wieder deutlich hoch - langsam setzt sich die bessere Erkenntnis wohl doch durch, und das Kostenargument wird ungeachtet der nach wie vor höheren Anschaffungspreise bewusster und greift !
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Neue Kaufprämie der Bundesregierung
Nun, die erste E-Auto-Förderung von 2016 - 2023 hat der Verbreitung der E-Autos wirklich einen deutlichen Schub gegeben, ist einem vorher kaum mal ein anderer Elektrischer auf den Straßen begegnet, so war der Aufwuchs dadurch doch sehr beachtlich und E-Autos sind inzwischen vollkommen normal - eine weitere Förderung für PKW könnte meines Erachtens jetzt entfallen, wenn man zugleich auch die ständigen unsinnigen Förderungen von Verbrennern einstellt, z.B. klarstellt, dass dieser irrwitzige "Tankrabatt" jetzt endgültig die allerletzte Aktion dieser Art war - den Verbrauch von Diesel/ Benzin zu subventionieren ist ja im aktuellen Stand der Klimakatastrophe wirklich aberwitzig. Dazu gehört auch, die Begünstigung des Dieselkraftstoffs bei der Energiesteuer (über 8 Milliarden € jährlich in D !), des Kerosins (etwa genauso viel) oder des Agrardiesels bzw. der Binnenschifffahrt (zusammen etwa 600 Mio €, die Zahlen sind vom Umweltbundesamt) sowie zahlreicher anderer Subventionen fossiler Brennstoffe endlich einzustellen. E-Autos werden mit jeder Öl- oder Gas-Krise attraktiver, Trumps irrlichternde Militäraktion war für sie ein regelrechter Zulassungstreiber, sodass BEV und PHV zusammen in D inzwischen schon fast 40% der Neuzulassungen ausmachen (Zahlen des Kraftfahrtbundesamts lt. goingelectric). Wer es jetzt noch nicht kapiert, dass ein E-Antrieb im Auto die Technik der Gegenwart ist, dem ist auch mit zusätzlichen Prämien nicht zu helfen, es ist auch nicht Sinn staatlicher Förderung, auch noch den letzten Nachzügler oder Diesel-Dieter aus dem Loch zu locken. Wo ich jetzt viel größeren Sinn für die Förderung sehe, ist elektrischer Gütertransport, von E-LKW bis hin zu den Transportern und Sprintern, die die Städte bevölkern und mit Paketen versorgen - da liegt noch verdammt viel im Argen, da werden Menschen noch mit Abgasen und Gebrumm gequält, da müsste jetzt endlich im großen Stil umgesteuert werden, dort wären die Fördermilliarden absolut sinnvoller angelegt.
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Neue geplante E-Autoförderung in Deutschland - bis zu 4.000 € Zuschuss möglich?
Eine erneute PKW-Förderung halte ich eigentlich für überflüssig - die 9.000 €-Förderung war ein echter Booster für die Marktdurchdringung, aber inzwischen sollten die Vorteile der E-Mobilität für jedermann eigentlich klar auf der Hand liegen, gerade nach dem Iran-Krieg mit der Spritpreisexplosion (dummerweise kommen dann besonders schlaue Politiker immer wieder auf die Idee, solche Preisbewegungen durch "Tankrabatt" genannten Irrsinn abzumildern und dadurch Erkenntnisse zu verwässern ..). Leider wirkt auch der jahrelange Desinformations-Abwehrkampf unserer OEMs gegen E-Autos in den Köpfen immer noch sehr stark nach ! Sinnvoll wäre dagegen eine gezielte Förderung der Einführung von elektrisch angetriebenen Transportern - diese Paketzustellfahrzeuge sind fast alle noch dieselbetrieben und damit eine echte Pest in den Städten, laut und stinkend. Dabei sollte insbesondere auch auf kleinere Fahrzeuge gezielt werden, die nicht ständig Fahrspuren, Fußgängerwege pp. blockieren, gerade in dem Segment der Leichtfahrzeuge a la ARI, Goupil etc. - da gibt's ja auch im Zwischenbereich von Leicht-E-Fahrzeug und Lastenfahrrad noch einiges Interessantes !
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Auto-Nom - total überschätzt !
Na, da sind wir uns ja einig. Wenn du schriebst, leichtfahrzeuge hätten "keine Chance" im "Überlebenskampf auf der Straße", dann habe ich das als Argument contra solche Leichtfahrzeuge verstanden, denn um eine Überlebenschance zu haben, bräuchte man ja ein massives Gegengewicht gegen die "ungedrosselten PS-Boliden" - ich verstehe, dass du eher der Drosselung dieser Monster das Wort redest, aber ich denke, man kann auch jetzt schon auf die leichten, kleinen Fahrzeuge setzen, wenn man seine Fahrweise so halbwegs drauf einrichtet, so tue ich's jedenfalls seit 20 Jahren im TWIKE und habe damit selbst den Boom der SUVs und VANs im bundesdeutschen Ballungsraum-Verkehr bisher einigermaßen unbeschadet überstanden ! Wenn keiner das tut, werden doch nur die Bolidistas in ihrem Wahn bestätigt, und nur wenn man zeigt, dass man auch so vernünftig vorankommt, bringt man vielleicht den einen oder anderen zum Nachdenken (wobei ich diesen Versuch einer Vorbildfunktion allerdings nach meiner langen, aber weitgehend erfolglosen Zeit im LEM nicht mehr mit allzugroßer Überzeugung vertrete ...). Und - war's gut in Erfurt ?!
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Wenn du einen Wunsch für 2026 betreffend E-Mobilität hättest - was wäre dir wichtig?
Also als e.GO vor die Wand fuhr, war der Herr Professor doch schon längst draußen. Und wie der eine vielleicht ab und zu etwas herablassend rüberkommt, so kommt einem der andere ganz gerne mal ordentlich arrogant vor.
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Auto-Nom - total überschätzt !
... ich hab' ja schon vor 9 Jahren gesagt: Total überschätzt, und so irre die Firmen damals darum rotiert haben - bisher hat sich in der Realität wenig getan; ob's auch daran liegt, dass sehr viele gerne selbst fahren und sich nicht alleine der Technik anvertrauen wollen ? Es gibt ja auch in der Wolle gefärbte ÖPNV-Hasser .... da zähle ich mich nicht dazu, finde es durchaus interessant, die Vielfalt der Menschen in Bus und Bahn zu betrachten, aber viele können das halt gar nicht ab, alles so Einstellungen, an die man schlecht rankommt (wenn das überhaupt Sinn machen würde).
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Auto-Nom - total überschätzt !
Ob da nicht du derjenige bist, der etwas zu kurz denkt ? Das eigene Auto vor der Tür ist sicher ein Symbol für Freiheit, aber wenn dein Mobilitätsbedürfnis sich altersbedingt reduziert, kann es ja auch ein Zeichen des Luxus und Komforts sein, wenn du dich eben überall dahin fahren lassen kannst, wo du hin willst, und zwar egal ob du gerade fit bist oder was getrunken hast ... das sind schon beides positive, aber alternative Möglichkeiten, es sich im Leben angenehm und seinen Vorstellungen entsprechend einzurichten, auch ohne großen Freiheitsverlust und ohne nur auf den Tod zu warten. Das Angebot muss natürlich stimmen und der Preis passen. Man sollte durchaus versuchen, über die eigenen, am aktuellen Lebensstatus orientierten Vorstellungen auch mal hinauszudenken und sich zu überlegen, dass man im Alter gewissen Einschränkungen unterliegt und sich das Leben ändert, meine Mutter predigt mir das seit Jahren und ich merke langsam, dass sie da an vielen Stellen wohl schon recht hat - und du hast mit 95 angefangen !
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Auto-Nom - total überschätzt !
Nichts gegen wirksame Tempodrosselungen - ich denk' mir immer: Praktisch alle Fahrzeuge haben ein NAVI an Bord, könnten also erkennen, ob sie innerhalb einer Ortschaft sind, dann könnte man das Tempo da ja automatisch auf max. 70 km/h drosseln - was da alles an Assistenten möglich ist, ist schon krass, aber so eine Lebensversicherung gegen Irre geht irgendwie gar nicht ? Deine Überlegungen zu Leichtfahrzeugen kann ich aber nicht teilen - du beförderst mit solchen Ideen nur die ungebremste Aufrüstung der Fahrzeuge, obwohl da die Rüstungsspirale immer noch munter am Drehen ist. Es gibt durchaus auch einen Trend zu kleineren, leichteren Fahrzeugen, hier fahren zB eine Menge der kleinen Opel Rocks herum, Microlinos sieht man auch ab und zu und Dacia Spring und Leapmotor kann man ja auch fast noch dazurechnen, deinen Silence sowieso - ich will von der Hoffnung nicht lassen, dass die Vernunft doch langsam Platz unter den Menschen greift, auch wenn's erst unter dem heilsamen Druck schwindenden Parkraums durch immer weitergehende Bewirtschaftung langsam in Gang kommt !
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Auto-Nom - total überschätzt !
Soso, planst du schon für 95 ?! Dann solltest du das mit dem Taxi vielleicht nicht so weit von dir weisen - ich hab das mal meiner Mutter vorgerechnet, die ist zweimal die Woche Auto gefahren, einmal zum Einkaufen in den Ort, einmal außerorts zu einem Kurs, und hat sch dafür einen Mercedes 200 vorgehalten, der durch verschiedene von ihr verursachte Rempler in der Versicherungsprämie ziemlich oben war; sie wäre billiger gefahren, wenn sie ihre paar Fahrten per Taxi erledigt hätte, aber das konnte sie nicht akzeptieren, weil das ja sooo uuuunglaublich teuer ist ! So sind sie halt, die Leut .... Und ob's in 10 Jahren überhaupt noch Taxis gibt bei den Attacken, die Uber da auf dieses Gewerbe ausübt - warten wir's ab ... aber dass man sich dann ein vollautonomes Fahrzeug kommen lassen kann, da glaub ich eher nicht dran !