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Förderung für Elektroautos läuft in Deutschland aus - warum dies auch gut sein kann
Och, dann kann ich ja wieder nen FR Export kaufen 🙂 Mein 2015 gekaufter Zoe wurde auch 2013 in Frankreich gefördert. Ich denke aber, dass das leider den Druck von den Herstellern nimmt, die Preise zu senken. Dann verkauft man halt mehr dahin wo gefördert wird. Muss für das fördernde Land durch die Mehrwertsteuer noch nicht mal nachteilig sein. Aber wir Elektromobilisten wünschen uns ja eigentlich Produkte, die sich auch ohne Griff unter die Arme selbst am Markt behaupten können und ich denke wenn trotz 6000€ Förderung keine 20% Marktanteil rauskommen, ist das einfach noch nicht gegeben.
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Förderung für Elektroautos läuft in Deutschland aus - warum dies auch gut sein kann
Meinste Verbrenner ? Die sind einfach über Jahrzehnte rundgeschliffene Großserientechnik, ganz andere Nummer. Und die Akkus sind einfach weiter verdammt teuer und auch die Elektromotoren sind nicht irgendwelche ollen Drehströmer. Mit so nem E-Franzosen von 2005 konnten die Hersteller ja auch keinen Blumentopf gewinnen. Schau Dir das vielleicht mal zu dem Thema an... Und Akkus....früher hatten die kein ausgefeiltes Temperaturmanagement. Die brauchbaren Ladezeiten finden doch erst langsam Einzug. Klar gabs vor 10 Jahren schon nen Zoe, der im Alltag gut funktionierte....aber damit 500km im Winter fahren....willste nicht . Oder schau mal hier... Ne, sorry, verglichen mit den PCs sind wir vielleicht gerade bei den ersten Pentiums und Windows 98. Da sind noch viele Aufgaben zu machen, gerade bei erschwinglichen Fahrzeugen, die trotzdem mal eine längere Strecke fahren können ohne dass das zur Zumutung wird. Und erst mit den Großserien kriegt man die Kosten in dem Griff. Aber VW ist doch zb noch bis 2028 bei seiner Übergangsplattform, bei BMW kommt "die neue Klasse" erst, auch Mercedes startet erst mit seiner MMA Plattform und Stellantis hat noch überhaupt kein Auto mit seiner Elektroplattform STLA draußen. Und auch wenn diese Plattformen gestartet sind gibt es erstmal eine Lernkurve und die hohen Investitionskosten müssen erst abgeschrieben werden. Denk mal an den Aufbau der ganzen Akku Fabriken, das ist wahnsinnig kapitalintensiv. Wir sind definitiv weiter als vor einigen Jahren noch, auch geben die meisten Hersteller ja inzwischen an, mit den Elektroautos Geld zu verdienen, aber wie viel davon noch nach einem Preiskampf überbleibt, das ist völlig offen. Die Rendite der Verbrenner erreichen sie ganz sicher noch nicht.
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Förderung für Elektroautos läuft in Deutschland aus - warum dies auch gut sein kann
Bei den Herstellungskosten bin ich mir nicht so sicher, ob die Hersteller wirklich Gewinn machen. Es könnte auch sein, dass es immer noch günstiger ist, mit einigem Verlust zu verkaufen, als gar nicht zu verkaufen. Die Produktionslinien sind ja da und das Geld dafür ist ausgegeben. Und durch die hohe Inflation und steigenden Energie- und Rohstoffpreisen sowie steigenden Löhnen sind auch kürzliche Preisanstiege gut erklärbar. Was man auch sehen muss, ist dass die Entwicklungskosten erheblich sind und das muss ja auch wieder reinkommen, das heißt es reicht nicht die reinen Produktionskosten raus zu beikommen. Zumal da auch noch Folgekosten kommen durch Reparaturen auf Garantie und Rückrufe (mein e-C4 hatte bei der ersten Durchsicht nach 12 Monaten gleich 4 , die Werkstatt wollte ihn den ganzen Tag haben....kennt ihr die 10er Regel der Produktgestaltung? Es wird 10x teurer, etwas in der Produktion zu beheben statt davor in der Designphase. Und es wird noch 10x teurer wenn das Produkt schon beim Kunden ist). Das ist bei so einer neuen Technik einfach anders als bei neuen Verbrennern, wo bei der nächsten Modellgeneration meist nicht viel passiert ist und wo man Jahrzehnte Erfahrung hat. So eingespielt ist das mit der Elektromobilität einfach noch nicht.
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Reichweitenangst
Reichweitenangst ist das falsche Wort. Man kann die Reichweite ja gut einschätzen und sonst lödt man halt, ist alles ok. Aber für mal längere Strecken darf es schon etwas mehr Akku und auch mehr Ladeleistung sein. Ich hatte auch mal so ein Model 3 Long Range Bj22 mit 76kWh netto und bis 250kW Ladeleistung. Wunderbar, passt alles. Jetzt Citroen e-C4 mit 45kWh netto und damit wurden sogar die 240km zur Familie neulich schon etwas nervig wo der Regen in Schnee überging. Hinweg zwar durchgefahren (4 Grad Regen), aber da musste ich schon weite Strecken unter 100 fahren, damit das passt und das war jetzt nicht so überzeugend . Auf dem Rückweg dann nicht ganz voll gestartet, nachladen geht ja schnell...aber in der Preisklasse dann doch nur 100kW, die hier maximal 50kW und zum Ende 30kW wurden, weil es im realen Leben natürlich nicht warm genug war und wir hatten den Akku auch nicht auf 5% runter gefahren, sondern mit 45% angesteckt, weil dieser Ort für uns besser passte. Wobei uns mit Kleinkind durchfahren mit 120 am besten gepasst hätte. Hab daher bis 78% geladen, dachte dann kann ich die letzten 137km ja flott mit viel Heizung durchfahren...aber da hatte ich die Rechnung ohne den in Schnee übergehenden Regen gemacht. Hatte zum Glück Unterstützung durch ABRP, die App kalkuliert den Ladestand bei Ankunft und wie lange man wo laden muss....was der Tesla von Haus aus mitbrachte musste ich hier aber mit 5€/Monat im Abo erkaufen und die Verbindung zum Auto erst noch über ein Bluetooth OBD Dongle herstellen, was insgesamt einfach nicht an den Komfort vom Tesla ran kommt. Naja, ABRP stellte dann nach einer Weile klar, dass wir noch eine weitere Ladung brauchen werden wenn wir nicht trotz 95km/h Schleicherei mit schwankenden Prognosen unter 5% ankommen wollen und da hätte ich dann tatsächlich Reichweitenangst, das wöre purer Stress und das sage ich mit über 8 Jahren Elektroauto Erfahrung. Klar, mit den Tesla funktioniert das slles viel besser, aber der war auch nochmal 20.000€ teurer und auch der Citroën war nach Förderung noch 12.000€ teurer als unser teuerster Verbrenner, der dazu noch als Kombi einen familienfreundlichen Kofferraum mitbringt und Anhänger ziehen kann. Nicht falsch verstehen, ich liebe den Citroën und will den >10 Jahre behalten, der fährt total schön und erfüllt auch alles wofür er vorgesehen war. Aber wenn unser Kombi mal einem Elektroauto weicht, dann sollte das mindestens 60kWh netto, mehr Ladeleistung, eine Akkuheizung, die man auch manuell aktivieren kann, damit man nicht mit kaltem Akku an den HPC kommt, einen familientauglich Kofferraum und eine echte Ahk haben und ich will auch kein SUV Schlachtschiff. Denke mlt dem Model 3 mit kleinem Akku könnte es passen. Das ist eigentlich mehr Geld als ich ausgeben will und eigentlich hätte ich für so viel Geld auch den 76er Akku erwartet, aber ich könnte es und es würde wohl alles halbwegs funktionieren. Ich denke aber, dass die Masse weder zu den immer noch vorhandenen Einschränkungen bereit ist, noch sich ein >40.000€ Auto leisten kann. Auto für längere Strecken mieten - ne, auf keinen Fall. Wir haben und brauchen 2 Autos, die müssen nicht beide Langstreckenmonster sein, aber zumindest mit einem müssen auch Langstrecken passabel funktionieren. Das darf auch länger dauern als mit einem Verbrenner, aber sollte In einem gewissen Rahmen bleiben. Wenn man ständig noch Fahrzeuge anmieten muss, ist das für mich ein eindeutiges Zeichen, das falsche gekauft zu haben. Es sei denn man hat selbst gar keins, das kann ja auch ein Konzept sein. So für trendige Singles oder Paare in der Stadt wo das ins Leben passt. Für uns als zwei Arbeitnehmer mit Kind im Speckgürtel ist es nichts. Und selbst als Single würde ich ein Auto haben , weil mein Hobby nicht ohne funktioniert. Und ein Motorrad noch dazu.
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Moderation bei GoingElectric
Ich will nicht ausschließen, dass das Wissen nicht vorhanden ist, aber sie ignorieren es halt und sind damit IMHO völlig ungeeignet für diese Aufgabe. Habe Ende Juli alle Aktivitäten dort bis auf weiteres eingestellt, zumal dort auch einige Trolle unterwegs sind, die ich wohl anscheinend leider anziehe wie Licht die Motten. Natürlich gab es in all den Jahren auch schönes und bereicherndes und die Moderation war früher auch anders, aber für mich war das jetzt ein Punkt, wo ich für mich sagte es ist nun besser, den Stecker zu ziehen, da ich weder Lust noch Zeit habe, mich weiterhin über diese Menschen zu ärgern.
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Wohin planst du die nächste Reise mit deinem Elektrofahrzeug?
Ist der Benziner geworden wegen Fahrradträger auf der Ahk. Ginge am Citroën zwar auch, aber noch ein zweites Auto mit Ahk, die in diesem Fall auch noch nicht mal Hänger ziehen dürfte, macht für uns keinen Sinn. Von der Reichweite wöre es sonst mit kurz laden kein Problem gewesen.
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Förderung für Elektroautos läuft in Deutschland aus - warum dies auch gut sein kann
Früher hatte Renault schon mal 5000€ Elektrobonus gewährt. Als es 2000€ Förderung vom deutschen Staat gab, hat Renault im selben Zuge den Bonus auf 3000€ reduziert. Durch die Förderung wurde es für den Kunden keinen Euro günstiger. Sie haben einfach geschaut, welche Zahlungsbereitschaft sie vom Kunden erwarten und haben die exakt wieder hergestellt. Ich denke es ging nicht darum, möglichst viel zu verkaufen, sondern eine bestimmte Menge zu verkaufen, so dass der Flottenverbrauch stimmt und man Strafen umgeht.
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Förderung für Elektroautos läuft in Deutschland aus - warum dies auch gut sein kann
Natürlich kann man nicht ewig fördern, das war immer klar. Ich weiß auch gar nicht, ob man überhaupt hätte fördern müssen. Die Förderung hat uns ja den Gebrauchtmarkt komplett kaputt gemacht durch die Nachfrage aus dem Ausland nach jungen gebrauchten . Den Unterschied zum Verbrenner hätte statt einem Bonus beim Elektroauto auch ein Malus beim Verbrenner ausgleichen können. Immerhin hat es nicht wirklich etwas gekostet, mein nach Dänemark exportierter Tesla hat den deutschen Staat über die Mehrwertsteuer noch mehr eingebracht als er an Förderung rausgerückt hat. Und ohne die Förderung hätte ich schlichtweg gar nicht gekauft, also das Argentinien es hätte sonst noch mehr Einnahmen gegeben, zieht nicht. Ich denke es wird jetzt erstmal eine kräftige Delle in den Zulassungen geben, nicht nur Stagnation sondern Rückgang. Meiner Meinung nach hätte die Förderung langsam auslaufen sollen. Jeden Monat um 100€ reduzieren, um eben nicht einen großen Sprung zu haben, der den Markt komplett umkrempelt. Durch die ganzen Unsicherheiten der letzten Jahre hat es öfter Zurückhaltung oder auch Vorzieheffekte und Mitnahmeeffekte gegeben, das war öfter kontraproduktiv. Also z.B als in der Regierung mal über höhere Förderung diskutiert wurde, sind die Bestellungen bei manchen Händlern über Nacht komplett zusammengebrochen, weil ja jeder erstmal Gewissheit haben wollte. Aber ol, nun ist es durch und das Elektroauto muss es auch so schaffen. Wobei es ja weiterhin den Vorteil für Elektrofahrzeuge bei den Dienstwagen gibt. Das fördert aber speziell die teureren Fahrzeuge, die wir ökologisch gesehen ja weniger wollen. Auch bleiben Stafen für zu hohe Flottenverbräuche, die bei einigen Herstellern wieder zu Quersubventionierungen führen könnten. Ich bin gespannt, wie es weitergeht, aber für den Moment ist das halt ein Impuls für Verbrenner.
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Der Tesla Cybertruck ist da - ein Auto das niemand braucht, oder doch?
Ok....für mich ist das Kategorie i-Miev oder Fiat Multipla - hässlich wie die Nacht und auf die Ladefläche bekommt man nicht genug Alkohol, um ihn schön zu saufen 🤣 An Effizienz glaube ich auch im Leben nicht, ein Panzer dieser Größe wird immer einen erheblichen Mehrverbrauch gegenüber einer sinnvollen Größe haben. Für mich sind Pickups Nutzfahrzeuge, die vielleicht Garten/Landschaftsbauer brauchen wegen Geräten auf der Ladefläche und 3,5t Anhängelast für den Bagger auf dem Hänger. Dafür taugt ein normaler PKW eben nicht. Aber die Unsitte der Amerikaner, diese Fahrzeuge einfach als Pkw zu nutzen, sollten wir uns nicht abschauen und Elektro statt V8 ändert daran grundsätzlich nichts.
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Der Tesla Cybertruck ist da - ein Auto das niemand braucht, oder doch?
In den USA sind Pickups sehr verbreitet und davon wird die auch so schnell keiner abbringen und lieber einen elektrischen Pickup als den dort typischen V8 Benziner. Ich finde den Cybertruck aber dermaßen hässlich, dass es mich wundern würde wenn der seinen Konkurrenten das Wasser abgräbt. Also gibt ja noch weitere, zb Ford F150. Ich kenne da allerdings die Technik nicht, vielleicht ist Tesla von den technischen Daten ja deutlich besser und darüber gewinnen sie Anteile.
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Renault 5 E-Tech Daten und Preise
Bei den Preisen bin ich hier pessimistisch, den günstigen Einstieg wird der neue Twingo, der die Formsprache des Ur-Twingo aufgreift, machen. Der R5 wird sicherlich teurer platziert werden, aber auch mehr Performance bieten. Dazu passt auch, dass Renault schon LFP für den R5 ausgeschlossen hatte.
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Motor-Talk Forum wird per Ende Jahr eingestellt?
Doch kein Ende, gutefrage.net übernimmt 👍 https://newsroom.mobile.de/gutefrage-net-uebernimmt-motor-talk/
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Hallo Eauto- Freunde !
Welcome! Wenn Du den Fluence schon gut fandest müsste sich aber ja sehr leicht was cooles elektrisches finden lassen. Also kleiner Akku und nur Schnarchladung, viel weniger geht nicht 😉
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Gesundheitsförderung durch TWIKE-Fahren
Sport ist wohl grundsätzlich für die Gesundheit förderlich und dürfte auch zu mehr Resistenz führen. Na das geht aber auch billiger. Ich habe mir Ende letzten Jahres ein Gravelbike gekauft und fahre jetzt öfter die 25 km oneway ins Büro mit dem Rad ohne Motor und habe noch mehr Bewegung. Dazu auch mehr Umgebungseinflüsse. Ich bin kein Mediziner, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass das auch noch mal vorstellen, dass das auch noch mal ein bisschen abhärtet. Wobei man sich auch nicht überlasten darf, seitdem ich das etwas gebaute überwache ist mir klar geworden, dass ich meist zu schnell fahre.
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Erfahrungen mit Toyota Mirai
Ich kann mir gerade nicht vorstellen, aus welchem Grund wasserstofffahrzeuge jetzt einen großen Fortschritt machen sollten. Sie sind teurer, ineffizienter, das Tankstellen Netz ist Mist, die Auswahl der Fahrzeuge extrem gering. Günstiger durch Massenproduktion werden sie nicht, weil es ja keine Nachfrage gibt. Das Tankstellen Netz wächst nicht, weil es keinen Bedarf gibt, weil ja keine Fahrzeuge. Die Effizienz kann man vielleicht noch etwas verbessern, sie wird aber Prinzip bedingt immer schlechter bleiben und somit die Betriebskosten höher. Ein Grund hätte es sein können, wenn man mit Elektroautos einfach nicht vernünftig Langstrecken bewältigen kann, aber das geht ja inzwischen schon. Auch wenn man da ehrlicherweise zugeben muss, dass man schon dafür die Fahrzeuge mit größerem Akku und mehr Ladeleistung braucht und das sind nicht die günstigen. Oder man braucht halt etwas mehr Zeit. Mit dem ec4, den ich auch habe, ist Björn Nyland in 11 Stunden 15 Minuten 1000 km gefahren. Mit der etwas neueren Version dauerte es nur noch 10 Stunden und 40 Minuten, da der ein bisschen effizienter geworden ist und eine flachere Ladekurve hat und auch etwas mehr Akku. Mit einem Verbrenner geht das auch noch in einer Stunde weniger, aber so oft wie ich mal 1000 km am Stück fahre, ist das schon okay, wenn es dann mal eine Stunde länger dauert, zumal die Zeit auch eh nur mit sehr kurzen Pausen zu halten ist. Ich musste am Wochenende mal zwischendurch DC laden, 23 bis 65% in 19 Minuten, mittlere Leistung war 62 kW... naja, das hätte gerne etwas schneller sein können, aber war ok. Bei 5 Grad und Regen und sehr ökonomischer Fahrweise war der Akku halt noch kalt. Ich fand den ladetest vom Model y mit der BYD Blade battery sehr interessant, der kam auf 175 kW und hatte eine sehr flache Ladekurve, bei 65% noch 100 kW und bei 80% immer noch 75kW. Und das beim kleinsten LFP Akku im Winter. Also das Model y interessiert mich zwar nicht, aber diesen Akku wird man sicherlich in den nächsten Jahren noch in diversen Fahrzeugen finden und ich denke das macht Hoffnung auf gute Langstreckentauglichkeit auch bei nicht ganz so teuren Fahrzeugen.
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Lesetipp: Kleinstwagen vom Gesetzgeber praktisch verboten
Warum genau? Es ist vollkommen unnötig, der Wagen war völlig übermotorisiert. Aber hats gestört? Nö, der war trotzdem extrem effizient. Ich meine das Model 3 mit dem kleineren Akku wiegt ungefähr das gleiche, da LFP. Die Größe war als Familienwagen ok, kleiner haut das bei uns nicht hin. Bzw praktischer finde ich unseren Kombi, der ist 15cm kürzer als das Model 3 und es passt noch mehr rein, aber gabs halt nicht als Elektro. Ich habe jetzt nur noch 136 elektrische PS und fahre meistens in Eco, da bleiben noch 82 PS über. Das mache ich aber, weil der Wagen dann nicht so verschwenderisch den Heizstab bei Kälte anwirft, sondern nur die Wärmepumpe nutzt. Ich hätte lieber immer die volle Motorleistung, allein schon wegen der Kennlinie vom Gaspedal. Deswegen fahre ich ja nicht schneller, auch mit dem Tesla bin ich in der Regel ganz normal gefahren wie jetzt auch, der Pedalweg war eben kürzer. Da gewöhnt man sich aber sehr schnell dran und dann ist es angenehm. Sollte ich zu unerwartetem Reichtum kommen, würde ich momentan wahrscheinlich wieder das Model 3 mit dem großen Akku nehmen, das gibt es nur mit Allradantrieb. Da der Verbrauch in etwa gleich ist, wäre nur die geringeren Kosten für mich das Argument, den Heckantrieb zu nehmen. Das hat ja gerade auch im Winter Vorteile, auch wenn das bei mir im Norden hier entbehrlich ist.
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Wallbox-Planung - wie Starkstromkabel ums Haus verlegen?
Naja, von Schnellladung ist 11kW aber weit weg. Für einen Zoe ist 9-11kW auch einfach die effizienteste Ladeleistung mit den geringsten Verlusten. Und Lebensstil....also wir haben zb etwas ältere Eltern/Schwiegereltern, könnte durchaus sein, dass wir da mal spontan hin müssen und wenn man noch eine Stunde Zeit hat, bringt die 11kW Ladung immerhin noch ein bisschen was. Die Alternative wäre, den Benziner zu nehmen oder mit zu wenig Akkustand losfahren und zwischendurch an die 350kW Säule zu gehen. Wobei mein Auto nur 100kW kann und auch die werde ich nicht mit kaltem Akku nicht erreichen und wenn ich mit kaltem Akku und geringem Stand losfahre kann ich ihn auch nicht mehr warm fahren. Ich spreche da nicht von Jetset, das ist einfach normales Leben. Mit meinen 7000km Auto in unserem Haushalt in den letzen 12 Monaten und gut 40% der Fahrten ins Büro (25km one way) mit dem Fahrrad ohne Motor würde ich das schon eher als Öko bezeichnen 😁
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Stirbt Renault?
Gerade das Beispiel R5 ist für mich unsinnig. Der hat ja bewusst optische Anleihen zum Renault 5, der Automobilgeschichte geschrieben hat. Das ist ein großer Name und das hat einen Wert. Ich finde da Audi besser - der neue A4 ist ein Elektroauto. Fertig. Elektro wird Normalität, deshalb braucht man keine extra Marke. So heißt jetzt auch der E-Tron Q8 E-Tron. Also das Model Q8 mit elektrischem Antrieb. Mercedes hatte vor Jahren die Submarke EQ eingeführt und geht davon wieder weg. Bei Citroën ist es dann halt e-C3 statt C3. Heißt irgendwann wahrscheinlich nur noch C3 und Elektro lässt man weg, weil es selbstverständlich ist . Da sind wir noch nicht, aber da geht es hin. Aber bei Renault laufen die Uhren langsamer, der R5 lässt immer noch auf sich warten, ewig klammerten sie noch am veralteten Zoe, Twizy ist tot, der Kangoo bekam über Jahre nur Schnarchladung, der Megane bleibt durch seine "selbstbewusste" Bepreisung auch eher im Hintergrund. Einstmals war Renault Vorreiter, viel gemacht haben sie daraus aber nicht und zu diesem Kontext passt für mich auch die Marke Ampere.
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Kindersitzpflicht im Microlino
Würde sagen kein Kindersitz heißt Kind kommt nicht mit. Aber sicher, dass kein Kindersitz geht? Also geht ja auch ohne Isofix mit Gurt.
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Wer braucht noch eine weitere App für kostenloses Laden?
Als ich 2015 anfing, war quasi alles gratis 😎 Hatte nach einer Weile trotzdem viel Zuhause geladen, weil es für mich einfacher war. Derzeit kann ich gratis bei der Arbeit laden, bin dadurch gut versorgt und hab gar keinen Anreiz, noch extra wo hin zu fahren weil es da noch was gratis gäbe. Da die Reichweite mittlerweile viel größer geworden und ich um den Akku zu schonen auch so gut so gut wie nie vollade, ist der Bedarf auch einfach nicht groß.
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E-Autokauf und Wallbox-Anschaffung: noch warten weg. Neuer Förderung?
Naja, letztes Mal war das Geld nach ein paar Stunden weg, das war quasi Lotto. Ich hoffe ehrlich gesagt als Steuerzahler, dass sowas nicht mehr vorkommt, weil nur ein paar wenige In den Genuss kamen und dann erstmal Zurückhaltung eintrat. Also diese Förderung hat eher das Gegenteil bewirkt von dem wofür sie hätte sein sollen und das noch auf Allgemeinkosten. Dass die Leute so handeln, verstehe ich natürlich, dann mache ich auch niemandem einen Vorwurf, würde es selbst auch so machen. Wobei man fürs Elektroauto ja nicht unbedingt. Ich fahre seit über 8 Jahren Elektroauto und konnte Zuhause immer nur Schuko laden. Damals als Mieter war das die einfachste Lösung bei der bestehenden Installation und mittlerweile habe ich zwar eine Garage und da liegt auch ein Kabel, wo auch 22kW drüber gehen würden, aber ich habe bislang trotzdem nur ein 3,6kW Kabel, das es für einen geringen Aufpreis zum Auto dazu gab. Die Leistung passt ganz gut zur PV und ich lade eh sehr wenig Zuhause.
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Renault 5 E-Tech Daten und Preise
Auf Renault.de taucht er noch immer nicht auf. So richtig eilig haben die das nicht....
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Stirbt Renault?
Renault gliedert die Elektroautos in eine neue Marke aus, heißt Ampere.... welchen Sinn soll das machen? Das heißt ja, dass die Marke Renault wieder 100% Verbrenner haben wird. Ist das die Bad Bank, um leichter betriebsbedingte Kündigungen durchzuführen? Ich glaube die haben zu viel französischen Wein gesoffen, oder ich zu wenig, um das zu verstehen.
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Alternative zur E3/DC Wallbox für PV-Überschuss (PV: E3/DC S10 X)
Könntest du nicht einfach mit dem wahrscheinlich vom Auto vorhandenen Ladeziegel zu den entsprechenden Zeiten laden? Da du ja ohnehin einen Speicher hast, brauchst du ja eigentlich keine Regelung. Da wöre einfach mit nicht zi hoher Last an den entsprechenden Tagen laden doch pragmatisch.
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Juice Booster Erfahrungen mit Schuko-Steckdose
Hast du damit inzwischen geladen? Öffentliches Laden ist doch eigentlich immer Typ 2 oder eben DC, da braucht man doch keinen juice Booster?