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Diskussion zu autonomen Fahrdiensten und Robotaxis - Pro und Contra
Es steht und fällt halt damit, wie gut es funktioniert und wie viel es dann kostet. Würde da noch keins Prognosen über das Potential abgeben. Vor 30-40 Jahren war der Transrapid auch die Zukunft und heute fahren alle Züge weiter auf Stahlrädern, weil es unterm Strich dann doch besser war.
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Wechselakku-Standardisierung
Da hängst Du aber 10 Jahre zurück und es war eigentlich auch keine Reichweitenangst, sondern Angst, dass die Ladesäule nicht da, defekt oder besetzt ist. Dazu nervt es auch, wenn die Abstände zwischen den Ladungen zu kurz werden, zumal man immer einen zeitlich Grundaufwand hat, vielleicht auch Umweg fahren muss. Richtig, aber nicht zu ende gedacht. Die Kritik gilt nämlich für das gesamte Fahrzeug, das man dann besser leiht, wenn man es so selten nutzt, dass die Anschaffung nicht lohnt. Mit den bereits vorhandenen Ladestationen ebenfalls. Dass das dann ein bisschen länger dauert ist bei den seltenen Anwendungen irrelevant. Das sind sehr kleine Räume mit gewerblichen Nutzern, wodurch eine hohe und sichere Auslastung sichergestellt wird, was auch für den wirtschaftlichen Betrieb nötig ist. Auf private Nutzer lässt sich das nicht übertragen, weil die Dichte viel geringer ist und die Überall hin wollen und nicht nur Pizza in Barcelona ausliefern. Vorsicht, denn Standards bremsen auch Innovationen. Sage ich aus meinem beruflichen Kontext als Entwicklungsingenieur. Ein guter Standard muss sich auch durchsetzen, wie es bei CCS2 geschehen ist. Die Anforderungen sind sehr unterschiedlich, weshalb es zig Größen geben müsste und damit ist es sehr unwahrscheinlich, dass der Akku vom Lastenrad des Nachbarn in mein Rennrad passt. Zumal der Nachbar das wahrscheinlich auch nicht nur rumstehen hat und Akkus kann man auch aufladen. Wir haben eine recht gut ausgebaute Typ2 Infrastruktur, die genug Power liefert, um den Pedelec Akku in wenigen Minuten auf 80% zu laden. Das Defizit liegt einfach in der Schnarchladung des Bestands. Die wenigsten Pedelecnutzer haben aber auch überhaupt den Bedarf.
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Der neue Peugeot e-208 (2027) - was kommt da auf uns zu?
Siehe dazu https://youtu.be/H4Hw1TepRHo
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Der neue Peugeot e-208 (2027) - was kommt da auf uns zu?
Es wird nicht STLA Small, sondern STLA One. Eine geänderte Variante, die bis zur Mittelklasse geht und durch mehr Gleichteile 20% Kosten sparen soll. Auch 800V sollen möglich sein. Für Stellantis ist das definitiv ein wichtiger Schritt nach vorne, e-Cmp ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit und auch zu teuer. Auch der nächste Astra kommt auf dieser Basis. Mich bestärkt das ja etwas, meine 2017er Focus Ecoboost noch 3 oder 5 Jahre zu behalten und dann auf einen deutlich breiteren Markt zu treffen. Der Astra Kombis gefällt mir richtig gut, aber ich hätte gerne mehr Akku, Ladeleistung und Anhängelast und Dachlast. Mit STLA One ist das alles denkbar. Momentan würde ich notgedrungen einen gebrauchten ID.4 kaufen, weil der Kia EV4 noch nicht am Gebrauchtmarkt angekommen ist. Ein paar Alternativen dazu würden mir aber auch gut gefallen. Fahre ja schon einen e-Cmp Wagen, den e-C4, aber unser nächster Erstwagen sollte doch noch etwas mehr bieten.
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Die Stärken und Schwächen des iX3 (neue Klasse) von BMW - aus Sicht von Youtuber Car Maniac
Puh.... 23kWh bei 120km/h würde ich als normal, aber nicht effizient bezeichnen. Effizient müsste schon <20 sein. Es ist halt auch ein echter Brocken Die Ladegeschwindigkeit ist gut, aber nicht outstandig. Xpeng schafft da mehr für weniger Geld. Die Peakwerte sollte mam nicht so beachten, eher die Kurve Günstig heimladen ist keine besondere Stärke des BMW, das können alle Elektroautos. Die Optik hätte ich jetzt mehr unter den Nachteilen eingeordnet 😄 Ich finde das Ding super teuer und groß. Wieder ein neues größer schneller weiter SUV, das habe ich wirklich nicht vermisst. Ich denke der neue i3 hat da viel mehr Potential, aber der Preis ist auch wieder brutal hoch.... und das bei einem i3?? Dewr Preis hätte doch besser zu einem i5 oder i7 gepasst.
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Wechselakku-Standardisierung
Na dann ist es doch super. Du erfindest das und startest wirtschaftlich voll durch, weil die Nachfrage riesig ist. Und jetzt denke einfach noch mal nach, wer da überhaupt einen Bedarf hat und was die Konsequenzen sind. Der Akku ist dann ja nicht mehr deiner, sondern ein Service. Warum soll man so etwas anbieten? Die Masse der Kunden hat doch eine völlig zufriedenstellende Reichweite und die paar ganz wenigen, denen das nicht reicht, laden nach oder haben einen zweiten. Wie oft soll man das denn brauchen? Im Alltag ja nicht, denn absolut jeder kann seinen Pedelec Akku zuhause laden. Eine Wallbox hat nicht jeder, eine Schuko Dose aber schon. Der Wechsel würde nur dann Vorteile bringen, wenn man mal über die Reichweite hinaus fährt. Wie oft passiert das denn? Das sind doch nur seltene Gelegenheiten und dass dann genau da, wo man den Wechsel braucht - die Wahrscheinlichkeit geht doch gegen Null. Die sind vor allem eine extreme Nische, für die so eine Infrastruktur überhaupt nicht lohnt. Warum sollte man die Akkus tauschen? Welchen Sinn soll das machen? Unter Bosch oder Yamaha kannst ja tauschen. Deren Abschottung ist definitiv kritisch, aber nicht aus den von Dir genannten Gründen, sondern weil Ersatz von Drittanbietern verhindert wird. Machen meine Eltern schon vieler Jahre. Die laden immer im Hotel. Dass dann da passend Akku Wechselstationen stehen sollten, ist doch eine völlig naive Vorstellung. Ich bin letztes WE 172km mit dem Rad nach Hamburg gefahren,. Da hab ich ganz viel gar nichts gesehen. Und da soll jetzt die passsende Wechselstation in der Pampa stehen? Mit dem Pedelec, ja, kenne viele. Die machen das einfach und haben keine Probleme. Und wenn wer tatsächlich in der Firma laden muss - wir haben über 100 Ladesäulen. DAS ist die Infrastruktur, die wir brauchen und die auch VIELE Menschen nutzen können. Das Leichtfahrzeug braucht eine Typ2 Buchse und nen vernünftigen Lader, aber keine öffentliche Akku Wechselstation. Die Ideen gabs ja auch zig mal beim Elektroauto, hat sich alles nicht bewährt. Einen Wechselakku hab ich trotzdem - und zwar von Bosch für meine Heckenschere und der passt auch bei anderen Herstellern und das ist ein Standard. Aber keine öffentliche Infrastruktur, weil es einfach keinen Sinn macht.
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Wartesaal für den Renault Twingo E-Tech Electric - Von Bestellung bis zur Auslieferung
Gibt aber nur den einen Akku, ne? Die Praxisreichweite ist für mich eine andere, weil ich schon immer >50km Reserve lasse und auch nicht voll lade.
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Kette schmieren
Wachs hat Vorteile wenn die Kette nicht gut vor Schmutz geschützt ist, weil es nicht klebt und den Dreck dadurch anzieht. Wenn die Kette eh gut geschützt ist kannst auch einfach ein vernünftiges Öl nehmen.
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Ford Puma Gen-E - Mehr Platz als die Verbrenner-Version
Hätte gedacht das ist ein Exot, aber gleich 2 meiner Kollegen haben einen gekauft. Sieht ja auch ganz knuffig aus. Die Daten sind halt nicht sooo dolll für den Preis. Aber wenn man die Rabatte beim Straßenpreis bedenkt passt es wieder.
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Kia EV4
Wenn ich so rumschaue nach guter Effizienz, Reichweite, nicht so hohen Kosten... und Tesla wegen dem Image inzwischen rausfällt... lande ich beim Familienwagen irgendwie immer beim Kia EV4. Der kostet mit dem 81er Akku zwar über 43k Liste, zum Straßenpreis neu hab ich ihn aber auch für 33,5k gefunden. Der EV4 ist zwar etwas teurer als der EV3, aber durch die flachere Form schon sparsamer. Der Kofferraum ist nicht absolut üppig, aber seitdem wir im Urlaub die Dachbox mitnehmen, ist Platz da nicht mehr so das Thema. Das geht zwar sehr auf den Verbrauch, aber ist ja nur für die Urlaubsfahrt und der muss vielleicht auch nicht bei jeder Urlausfahrt mit. Den Gedanken hatte ich schon beim ID.3, aber der darf ja weder Dachlast noch Anhänger ziehen und beides wäre Pflicht. Geht es noch jemandem so? Eventuell Alternativen? Das Model 3 ist wie gesagt vom Image her raus. Ich hatte auch gebrauchte ID.4 in bezahlbar gefunden, dann so etwa 3 Jahre alt, aber der verbraucht schon deutlich mehr. Ist zwar günstiger als ein neuer EV4, aber wenn es den dann auch mal in 2-3 Jahre alt gibt, dürfte der Kia deutlich drunter liegen. Die Ladeleistung ist mit knapp 130kW zwar moderat, aber die Kurve ist ganz okay, von daher könnte ich wohl damit leben. 7 Jahre Garantie sind natürlich auch ein Argument.
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Wird dies der neue EV1 von Kia?
Och, das sieht ja ganz gefällig aus. Hoffentlich nicht so hoch wegen Verbrauch. So kleine Autos fehlen noch. So ala Twingo.
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Kette schmieren
Fahre zwar Rennrad statt Twike, aber da ist Wachs langsam Standard. Vielleicht ja auch bei Dir. Ist sauberer.
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Wartesaal Mercedes CLA EQ - Bestellung, Ausstattung, Lieferzeit
Mein Vater hst gerade einen gekauft...was ein geiler Schlitten 😎
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Wird Elon Musk zu einer Belastung für Tesla?
Mittlerweile schaue ich eher nach VW ID.4 als nach Model3, auch wenn ich das Model 3 technisch und optisch gesehen deutlich besser finde. Es ist rein wegen Edolf. Hab aber auch weiter keinen Bedarf. Wir haben als Erstwagen noch einen 2017er Focus Kombi mlt dem berüchtigten 1.0 Ecoboost. Der braucht nächstes Jahr eine teure Inspektion mit neuem Zahnriemen, der wohl allein 1500€ kosten soll. Aber deswegen jetzt in Panik verkaufen macht auch keinen Sinn, für den elektrischen Nachfolger werden gebraucht mindestens 25.000€ fällig und der Wagen fährt gerade mal so 3000 km im Jahr, da tut der Sprit auch nicht weh. Und direkt nach der teuren Inspektion verkaufen macht ja auch keinen Sinn. Also warten wir nochmal 3 Jahre und dann gibt es noch bessere Alternativen zum Model 3. Der ID.4 mit den neueren App550 Motor könnte erschwinglich werden und der sparsamere Kia EV4 kommt auf dem Gebrauchtmarkt an...das klingt doch ganz okay. Am liebsten hätte ich ein Model 3 von einem anderen Hersteller, idealerweise europäisch oder noch besser deutsch. Aber Kia kaufe ich auch.
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Tesla stellt Model X und Model S Produktion zugunsten des Optimus Roboters ein - ein Fehler?
Die große Nachfrage war es eh nicht mehr. Als die auf den Markt kamen, gab es keine Alternativen, aber das sieht heute ganz anders aus. Was Tesla fehlt wäre IMHO ein kleineres, günstigeres Modell.
Karlsson
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