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Karlsson

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  1. Der Megane wurde geliftet und waren die Daten bisher relativ zum Preis nicht so doll, sieht das jetzt ganz anders aus. Von vorher 60kWh Nmc wächst der Akku auf nutzbare 67kWh LFP und die Ladeleistung steigt von 130 auf 165kW. Vor allem aber steigt die durchschnittliche Ladeleistung im 10 bis 80% Fenster von 80 auf 110kW. Das ist schon ein großer Schritt nach vorne und dazu wurde der Preis um 6.000€ gesenkt. Unterm Strich schiebt sich der Megane damit plötzlich vom relativ uninteressanten Produkt auf einen der top Plätze was Reichweite pro Euro angeht und bringt dazu noch eine vernünftige Langstreckentauglichkeit mit. Also bei einem 15kWh Verbrauch fährt man 400km bis 10% Akku und lädt dann in 22min Strom für weitere 260km nach. Das kann natürlich ein Mercedes CLA250 noch deutlich besser, aber der startet auch bei 56.000€, wo der Megane bei 35.000€ Listenpreis startet und dafür ist das gebotene top. Ich sag mal von den Daten ist ein Leapmotor B05 vergleichbar, aber das ist dann eben ein China Auto und für mich persönlich fällt der Leapmotor leider durch, weil er keine Dachlast hat. Ohne Dachbox kommen wir aber mit Kind bei einem Auto dieser Größe im Urlaub auf jeden Fall nicht aus. Daher sind ID.3 und Born für mich auch leider nicht Erstwagen tauglich. Der Megane kann auch mal nen Anhänger ziehen, auch das ist für mich must have. Ein Konkurrent wöre der Kia EV4, der hat noch mehr Akku. Aber der Renault startet mit einem 8500€ günstigeren Listenpreis, hat mehr Ladeleistung und sieht definitiv besser aus.
  2. Ich hab das vielleicht missverständlich geschrieben.... mit nicht so interessant wollte ich nicht über die Optik urteilen, sondern sagen, dass mir die Optik einfach weniger wichtig ist 😉 Also sofern es jetzt kein Fiat Multipla wird, interessiert mich vor allem Effizienz, Reichweite, Ladeleistung, Preis und Nutzwert (Kofferraumgröße, Dachlast, Anhängelast).
  3. Der aktuelle ID.3 gilt ja eher als ausgereift. Was ihn für mich aber unbrauchbar macht, ist dass er weiterhin keine Anhängelast und keine Dachlast hat. Als Familienwagen fällt er damit für mich durch und für nen Zweitwagen finde ich ihn zu teuer. Auch finde ich ihn zu hoch und es fehlt eine Kombi Version. Der kleinste Familien VW ist damit weiterhin der ID.4. Den Crozz schließe ich wegen der Daten eher aus.
  4. Doch, eigentlich schon. Toyota hinkt da technisch hinterher und Fahrzeuge der Größe gibt es doch viele. Elektroautos sucht man ja eigentlich anders aus und kauft nicht Opel, weil die Familie immer schon Opel gekauft hat.
  5. Die Optik finde ich nicht so interessant, dafür aber die Daten des neuen Baukastens und vor allem auch den Preis.
  6. Wie kommst Du auf den Wagen? Toyota ist als BEV Hersteller doch maximal uninteressant und dann noch ein Fahrzeug mit max 70kW Ladeleistung ohne eigene Lademöglichkeit? Streich die Marke einfach komplett aus Deinen Gedanken.
  7. Ja, mal sehen... Toyota ist bislang eine Marke, die ich einfach komplett ausgeblendet habe, weil die IMHO nur ein paar Compliance Cars hatten. So wie VW vor 10 Jahren.
  8. Es steht und fällt halt damit, wie gut es funktioniert und wie viel es dann kostet. Würde da noch keins Prognosen über das Potential abgeben. Vor 30-40 Jahren war der Transrapid auch die Zukunft und heute fahren alle Züge weiter auf Stahlrädern, weil es unterm Strich dann doch besser war.
  9. Da hängst Du aber 10 Jahre zurück und es war eigentlich auch keine Reichweitenangst, sondern Angst, dass die Ladesäule nicht da, defekt oder besetzt ist. Dazu nervt es auch, wenn die Abstände zwischen den Ladungen zu kurz werden, zumal man immer einen zeitlich Grundaufwand hat, vielleicht auch Umweg fahren muss. Richtig, aber nicht zu ende gedacht. Die Kritik gilt nämlich für das gesamte Fahrzeug, das man dann besser leiht, wenn man es so selten nutzt, dass die Anschaffung nicht lohnt. Mit den bereits vorhandenen Ladestationen ebenfalls. Dass das dann ein bisschen länger dauert ist bei den seltenen Anwendungen irrelevant. Das sind sehr kleine Räume mit gewerblichen Nutzern, wodurch eine hohe und sichere Auslastung sichergestellt wird, was auch für den wirtschaftlichen Betrieb nötig ist. Auf private Nutzer lässt sich das nicht übertragen, weil die Dichte viel geringer ist und die Überall hin wollen und nicht nur Pizza in Barcelona ausliefern. Vorsicht, denn Standards bremsen auch Innovationen. Sage ich aus meinem beruflichen Kontext als Entwicklungsingenieur. Ein guter Standard muss sich auch durchsetzen, wie es bei CCS2 geschehen ist. Die Anforderungen sind sehr unterschiedlich, weshalb es zig Größen geben müsste und damit ist es sehr unwahrscheinlich, dass der Akku vom Lastenrad des Nachbarn in mein Rennrad passt. Zumal der Nachbar das wahrscheinlich auch nicht nur rumstehen hat und Akkus kann man auch aufladen. Wir haben eine recht gut ausgebaute Typ2 Infrastruktur, die genug Power liefert, um den Pedelec Akku in wenigen Minuten auf 80% zu laden. Das Defizit liegt einfach in der Schnarchladung des Bestands. Die wenigsten Pedelecnutzer haben aber auch überhaupt den Bedarf.
  10. Siehe dazu https://youtu.be/H4Hw1TepRHo
  11. Es wird nicht STLA Small, sondern STLA One. Eine geänderte Variante, die bis zur Mittelklasse geht und durch mehr Gleichteile 20% Kosten sparen soll. Auch 800V sollen möglich sein. Für Stellantis ist das definitiv ein wichtiger Schritt nach vorne, e-Cmp ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit und auch zu teuer. Auch der nächste Astra kommt auf dieser Basis. Mich bestärkt das ja etwas, meine 2017er Focus Ecoboost noch 3 oder 5 Jahre zu behalten und dann auf einen deutlich breiteren Markt zu treffen. Der Astra Kombis gefällt mir richtig gut, aber ich hätte gerne mehr Akku, Ladeleistung und Anhängelast und Dachlast. Mit STLA One ist das alles denkbar. Momentan würde ich notgedrungen einen gebrauchten ID.4 kaufen, weil der Kia EV4 noch nicht am Gebrauchtmarkt angekommen ist. Ein paar Alternativen dazu würden mir aber auch gut gefallen. Fahre ja schon einen e-Cmp Wagen, den e-C4, aber unser nächster Erstwagen sollte doch noch etwas mehr bieten.
  12. Puh.... 23kWh bei 120km/h würde ich als normal, aber nicht effizient bezeichnen. Effizient müsste schon <20 sein. Es ist halt auch ein echter Brocken Die Ladegeschwindigkeit ist gut, aber nicht outstandig. Xpeng schafft da mehr für weniger Geld. Die Peakwerte sollte mam nicht so beachten, eher die Kurve Günstig heimladen ist keine besondere Stärke des BMW, das können alle Elektroautos. Die Optik hätte ich jetzt mehr unter den Nachteilen eingeordnet 😄 Ich finde das Ding super teuer und groß. Wieder ein neues größer schneller weiter SUV, das habe ich wirklich nicht vermisst. Ich denke der neue i3 hat da viel mehr Potential, aber der Preis ist auch wieder brutal hoch.... und das bei einem i3?? Dewr Preis hätte doch besser zu einem i5 oder i7 gepasst.
  13. Na dann ist es doch super. Du erfindest das und startest wirtschaftlich voll durch, weil die Nachfrage riesig ist. Und jetzt denke einfach noch mal nach, wer da überhaupt einen Bedarf hat und was die Konsequenzen sind. Der Akku ist dann ja nicht mehr deiner, sondern ein Service. Warum soll man so etwas anbieten? Die Masse der Kunden hat doch eine völlig zufriedenstellende Reichweite und die paar ganz wenigen, denen das nicht reicht, laden nach oder haben einen zweiten. Wie oft soll man das denn brauchen? Im Alltag ja nicht, denn absolut jeder kann seinen Pedelec Akku zuhause laden. Eine Wallbox hat nicht jeder, eine Schuko Dose aber schon. Der Wechsel würde nur dann Vorteile bringen, wenn man mal über die Reichweite hinaus fährt. Wie oft passiert das denn? Das sind doch nur seltene Gelegenheiten und dass dann genau da, wo man den Wechsel braucht - die Wahrscheinlichkeit geht doch gegen Null. Die sind vor allem eine extreme Nische, für die so eine Infrastruktur überhaupt nicht lohnt. Warum sollte man die Akkus tauschen? Welchen Sinn soll das machen? Unter Bosch oder Yamaha kannst ja tauschen. Deren Abschottung ist definitiv kritisch, aber nicht aus den von Dir genannten Gründen, sondern weil Ersatz von Drittanbietern verhindert wird. Machen meine Eltern schon vieler Jahre. Die laden immer im Hotel. Dass dann da passend Akku Wechselstationen stehen sollten, ist doch eine völlig naive Vorstellung. Ich bin letztes WE 172km mit dem Rad nach Hamburg gefahren,. Da hab ich ganz viel gar nichts gesehen. Und da soll jetzt die passsende Wechselstation in der Pampa stehen? Mit dem Pedelec, ja, kenne viele. Die machen das einfach und haben keine Probleme. Und wenn wer tatsächlich in der Firma laden muss - wir haben über 100 Ladesäulen. DAS ist die Infrastruktur, die wir brauchen und die auch VIELE Menschen nutzen können. Das Leichtfahrzeug braucht eine Typ2 Buchse und nen vernünftigen Lader, aber keine öffentliche Akku Wechselstation. Die Ideen gabs ja auch zig mal beim Elektroauto, hat sich alles nicht bewährt. Einen Wechselakku hab ich trotzdem - und zwar von Bosch für meine Heckenschere und der passt auch bei anderen Herstellern und das ist ein Standard. Aber keine öffentliche Infrastruktur, weil es einfach keinen Sinn macht.
  14. Gibt aber nur den einen Akku, ne? Die Praxisreichweite ist für mich eine andere, weil ich schon immer >50km Reserve lasse und auch nicht voll lade.
  15. Karlsson antwortete auf Thiemo's Thema in TWIKE
    Wachs hat Vorteile wenn die Kette nicht gut vor Schmutz geschützt ist, weil es nicht klebt und den Dreck dadurch anzieht. Wenn die Kette eh gut geschützt ist kannst auch einfach ein vernünftiges Öl nehmen.

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