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Karlsson

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  1. Welche Modelle meinst Du denn? Unsre Autoindustrie verkauft doch gerade wie blöde. Von großen Entlassungen hab ich da jetzt nichts gehört. Klar fehlen Kleinwagen und vernünftigere Modelle. Stattdessen sehe ich vor allem diese SUV Schwemme von Stadt-Radpanzern. Aber das ist bei dem ausländischen Marken nicht anders. Mitsubishi hat fast nur noch SUV. Toyota, Mazda, Suzuki haben Elektro komplett verpennt. Der einzige derzeit für mich interessante Kombi ist der Opel Astra. Irgendwie schon deutsch....weiß nicht wo der gebaut wird. Mein französisches Auto kommt aber auch aus Spanien. Dafür will BYD Elektroautos in Deutschland bauen, finde ich auch okay. Teslas kommen ja mittlerweile auch aus Deutschland (leider nur SUV. Mein Model 3 kam aus China). Aber wenn man sich unseren Markt so ansieht ist VW mitsamt seinen ganzen Marken doch ziemlich gut vertreten. Peinlich finde ich dagegen langsam Nissan, die waren mal vorne und haben dann so extrem nachgelassen. Auch Renault hat lange die Füße hochgelegt. Der Megane kam total spät und R4 ,R5 lassen weiter auf sich warten, auch wenn es wenigstens endlich mal um kleine Fahrzeuge geht. Also ich werfe dem gesamten Markt seine Fokussierung auf SUV, die ich total schwachsinnig finde und die als Elektroauto noch weniger Sinn machen, vor. Aber dass das ein speziell deutsches Phänomen wöre, kann ich nicht erkennen. Auch sehe ich gerade keinen Verlust von Arbeitsplätzen. Ich arbeite zwar bei keinem Automobilhersteller, aber Produkte meiner Firma verbauen wohl quasi alle Hersteller weltweit und wir haben schon eher ganz gut zu tun und es verdienen viele Leute viel Geld. Kenne auch divese Leute bei verschiedenen deutschen Autoherstellern, denen ist auch nicht langweilig. Würde mich natürlich auch freuen wenn Sion auch mal ein paar Teile abnehmen würde, aber auch wenn es besser gelaufen wöre ginge es da ja nicht um wirklich Masse.
  2. Respekt ! Bei mir wars nur ein Fahrrad und ich denke mal das zählt nicht 😁
  3. Nächster Urlaub wird wohl Ostsee. Ob wir das Elektroauto nehmen hängt aber wohl eher davon ab, ob das Gepäck rein passt. Der e-C4 ist nicht mini, aber der Kombi kann einfach mehr. Letztes Jahr mit dem Tesla ging es....wobei der Kinderwagen zuhause geblieben ist.
  4. Durch Corona neue Hobbies würde ich nicht sagen, aber zusätzliche Pfunde 🙄 Aber vielleicht war das dann mit ein Beweggrund für mich, sportlich Fahrrad zu fahren. Fahrräder wie auch Freizeit im eigenen Land und vor allem in der eigenen Region haben durch Corona ja schon sehr gewonnen. Ich wollte eigentlich wieder Motorrad fahren, aber letztendlich bin ich im letzten Jahr dem Radsport erstmal gedanklich näher gekommen und habe mir dann ein Gravelbike (geländetauglicheres Rennrad, keine Federung und kein Motor) gekauft und angefangen, meine 50km Arbeitsweg einmal die Woche mit dem Rad zu fahren...zumindest wenn das Wetter es zuließ. Ist gesünder, billiger, unweltfreundlicher, braucht weniger Platz und ist familienkompatibler als das Motorrad. Also weil man es zb mit in den Urlaub nehmen kann. In dem Zuge sind dann auch neue Wünsche entstanden wie zb mal mit dem Rad die Alpen überqueren oder quer durch Deutschland.
  5. Durch die doppelte Förderung ging dann schon einiges voran. Ich habe dadurch in 2022 zwei neue Elektroautos gekauft. Hatte zuvor noch nie einen Neuwagen.
  6. Ging mir ähnlich als ich März 2020 in Kurzarbeit ging. Aber die Firma hatte sich nach ein paar Wochen orientiert und dann ging es halt im Homeoffice weiter. Hätte durchaus noch mehr Zeit brauchen können... 😄 Also wir hatten gebaut und zu dem Zeitpunkt noch fast nichts im Garten angelegt, da hab ich noch viel Beton gerührt und Borde für Beete gesetzt... im Herbst bin ich dann noch mit dem Bagger rumgefahren, um Geländehöhen anzugleichen und den Rasen zu säen. Wir sind in dem Jahr außerdem Eltern geworden und unsere Autos haben durch die Kombination der Umstände kaum noch Kilometer zurückgelegt. Der Kombi hatte bei der Wartung 2021 keine 1200km seit der letzten Wartung gelaufen. Auch das Homeoffice ist zumindest anteilig geblieben. Also immerhin gab es auch positive Aspekte. Letztlich war das ganze doch extrem belastend.
  7. Neue Gerüchte.... https://www.carwow.de/auto-news/165/apple-auto-carwow-interpretation#gref Klingt für mich nach einem teuren Spielzeug mit viel unnützem Kram. Also zb das Smartphone als Schlüssel ist für mich eine blöde Idee und meine Erfahrung mit Tesla hat das nochmal bestätigt.
  8. Ach so Crowdfunding.... ich hatte das jetzt mehr allgemein als Startup verstanden. Wie es finanziert wird ist mir ja als Endkunde egal. Da fällt mir noch gerade das Projekt von Dyson ein. Das war auch mal stark gestartet, der Chef hat dann aber auch frühzeitig die Reißleine gezogen. Auch gab es immer wieder Spekulationen über ein Apple Auto (hab von der Firma jetzt ein iPhone... nee danke, nicht noch mehr Apple Produkte 😂). Da hörte ich, dass Foxcon wohl über eine Fertigung nachdenkt, muss aber nicht unter der Führung von Apple sein. Wenn wir in den nächsten Jahren hier neue Modelle noch unbekannter Marken sehen, dann werden das wohl überwiegend bereits etablierte Marken aus Asien sein (zB BYD), für die sich hier aber bislang keiner interessierte, weil die bislang hier bekannten Marken einen hohen Standard setzten. Bei Elektroautos sind die hier etablierten aber auch noch eher am Anfang ihrer Lernkurve (Software bei VW...der MEB Baukasten ist kaum da und schon wieder abgekündigt...) und dadurch gab es überhaupt eine Lücke für Tesla. Aber die Lücke schließt sich langsam und Newcomer wie Tesla brauchen verdammt viel Geld. Also ich halte das sofern es nicht um teure Manufakturfahrzeuge (die im Straßenbild aber nie eine Rolle spielen werden) für sehr unwahrscheinlich, dass aus einem Crowdfunding nochmal etwas für die Massen relevantes wird. BYD & Co sind da eine ganz andere Nummer.
  9. Die Spitzenzeiten gibt es auf jeden Fall und wie Du völlig richtig sagst gibt es dafür auch Ansätze, aber das ist IMHO kein Selbstläufer. Also in unserer Firma haben wir derzeit ca 30 Ladeplätze und da gibt es einen regen Wechsel. Die meisten Säulen werden mindestens von 2 Fahrzeugen am Tag genutzt. eher mehr. Für die Netzstabilität wäre es aber toll wenn stattdessen 300 Fahrzeuge an Säulen mit einem Lastmanagement hängen würden und man es außerdem organisieren könnte, dass nur bis x% geladen wird, aber evtl auch eine gewisse Mindestmenge bis zum Zeitpunkt y. Da fehlen derzeit noch die Lösungen, weil über Typ2 wohl gar nicht der SOC an die Säule weitergegeben wird. Mein Fahrzeug kann auch nicht auf einen bestimmten SOC limitieren, gilt leider für viele Fahrzeuge. Ich mache das einfach über Zeit, also stecke 2 Stunden vor Feierabend ein und weiß, dass das dann in etwa mit 80% passt. Wenn da aber ein Lastmanagement eingreift weiß ich plötzlich gar nichts mehr, sofern ich nicht manuell den SOC über die App checke. Das will ich aber nicht ständig tun und ich hab auch nicht immer Zeit, zum Fahrzeug zu laufen und so toll funktioniert die App nun auch nicht. Also ich denke Elektroautos haben da sowohl das Potential, dem Netz Probleme zu machen wie auch es aktiv zu stabilisieren. Schnelllader gibt es ja diverse und sie werden mehr....aber ehrlich gesagt.... ich bin letztes Jahr 7 Monate Tesla gefahren und wir waren auch 2x mit dem im Urlaub und DC schnell geladen habe ich genau 1x in der ganzen Zeit und das auch nur, weil ich den Ladepark Hilden mal besichtigen wollte und über Bonnet noch eine Gratisladung hatte. An die Urlaubsziele konnten wir nonstop durchfahren und haben dann vor Ort geladen. An der Ostsee öffentlich im Ort (eine Ladung hat für den gesamten Urlaub gereicht) und das andere Mal hatten wir eine Ferienwohnung mit eigener Wallbox. Bzw haben dann noch einen Schlenker gemacht und Verwandtschaft besucht und da auch nochmal öffentlich nachgeladen. In den letzten 12 Monaten habe ich nur 4x öffentlich geladen, davon 2x DC nur zum Ausprobieren (beim neuen Auto im Oktober, um zu wissen ob die DC Ladung funktioniert) und halt die erwähnten 2 AC Ladungen. Ansonsten konnten wir immer entweder hin und zurück ohne laden fahren oder direkt am Ziel nachladen. Ich denke der Anteil des DC geladenen Stroms wird bei den meisten Fahrzeugen keine 5% erreichen. Wenn ich mal 1000km am Tag zum Gardasee fahren will - ja klar. Aber das ist halt nicht der Alltag und auch im Urlaub würde ich es versuchen zu vermeiden und die 1000km an zwei Tagen zu fahren und dann lade ich bei der Übernachtung wieder und hab schon wieder X Kilometer, für die ich nicht DC laden muss. Da hat ein Tesla natürlich andere Möglichkeiten als ein e-Up, aber letzterer wird wohl auch weniger Langstrecken fahren. Naja, Ende 2022 hatten wir in Deutschland zwar mal über 30% Elektroautos, aber das lag ja nur an der auslaufenden Förderung und da wurden auch Fahrzeuge zugelassen, die noch gar nicht ausgeliefert waren. Im Schnitt hatten 2022 noch immer um die 85% der neu zugelassenen Fahrzeuge einen Verbrenner an Bord und das war die Situation mit 6000€ von der Bafa und teurem Sprit dank Putin. Nun geht aber gerade der Strompreis mächtig hoch, Benzin ist schon wieder billiger und die Förderung läuft auch aus... also ein Selbstläufer ist das denke ich noch nicht. Ich denke der richtige Durchbruch kommt erst noch und die Elektroautos haben auch noch verdammt viel Potential, da haben tierisch viele Fahrzeuge noch ganz schön viele Bugs. Siehe Winterverbräuche oder die SOC Anzeige, die bei Stellantis erst 2022 rein kam. Eine einstellbare Ladebegrenzung gibt es noch gar nicht. Die Möglichkeit, den Akku manuell vorzuheizen oder eine automatische Heizung für Kurzstrecken zu unterbinden haben noch die aller wenigsten Fahrzeuge. Auch müssen noch die Preise runter und die Reichweiten weiter hoch. Ich fand den Tesla zwar sehr überzeugend, aber der Preis war auch weit weg davon, massentauglich zu sein. Auch die Möglichkeiten, bei älteren Fahrzeugen Akkus zu erneuern oder auch zu vergrößern sind noch quasi nicht existent. Übertragen auf die Entwicklung der PCs würde ich Elektroautos heute bei den ersten Pentium Prozessoren und Windows 98 sehen.
  10. Siehe dazu Mitsubishi i - der Verbrenner kann auch einfach hinten sitzen https://de.wikipedia.org/wiki/Mitsubishi_i Und auch bei einem Frontmotor muss die Haube nicht lang sein - siehe Mercedes A Klasse W168 https://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_Baureihe_168 Meinst Du jetzt steil oder flach? Die ist doch relativ flach und steil wäre nachteilig an der Stelle. Ja, der Tropfen ist vorne nicht flach, aber der hat auch keine "Motorhaube" davor und dann einen Knick. Ob der Tropfen vorne vom CW Wert optimal ist würde ich auch nicht blind unterschreiben. Und die Fahrgastzelle nach ganz vorne geht schlecht, weil man dann zwischen den Radhäusern sitzt. Also schon mal wenig Platz für die Passagiere und dazu auch kein Platz für die Tür. Auch aus den Motiven Crashsicherheit für Fußgänger und Knautschzone will man das nicht. Ich finde Tesla macht es recht gut, da hatte ich vorne noch nen Kofferraum und über die sehr flache Front hatte ich einen sehr guten Überblick. Wenn jetzt vor meinem e-C4 ein kleines Kind stehen würde - das würde ich gar nicht mitbekommen. Und dabei hatte mein Tesla auch noch einen 158kW Motor auf der Vorderachse. i8? Sicher, dass Du den meinst? https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_i8 Das war doch nur ein Plugin Hybrid mit nem 1,5er 3-Zylinder
  11. Die "Vernunft" stellt sich bei der Masse erstmal finanziell dar und da ist mit so einem Manufakturfahrzeug kein Blumentopf zu gewinnen. Dazu musst Du auch noch Nutzwert und Aspekte wie Sicherheit sehen. Meine Frau hat sich zb auch bei unserem kleineren Fahrzeug den Crashtest sehr genau angesehen, weil wir beide Autobahnpendler sind. Also Da hätte sie auch keinen Up akzeptiert und erst recht kein Twike. Für innerorts sieht es ja anders aus, aber dann wären wir ja schon beim dritten Fahrzeug - ein drittes Fahrzeug ist nicht vernünftig. Nein, das ist heute eher kein Problem mehr. Dazu lässt sich Stahl sehr gut recyclen und taugt heute auch immer mehr für Leichtbau. Stahl wird unterschätzt. Alles Nischenfahrzeuge, die dazu nocj leider aussterben. Für einen MX5 könnte ich mich ja auch erwärmen. Ärgere mich noch, dass ich 2015 nicht Muttis Z3 (damals 19 Jahre, Bj96) übernommen hab, den hätte ich günstig bekommen (hatte mehr die Familienplanung im Blick und wollte auch elektrisch fahren). Ein sehr schönes emotionales Auto , nachts offen fahren war ein Traum. Das würde ich nicht mit einem Twike vergleichen. Ein Twike kannst Du nur über Emotionen verkaufen und das sind nicht dieselben Emotionen, die die Masse von zu einem Roadster ala Z4 hat von dem zwar auch viele träumen, aber dann zu vernünftig dafür sind wegen Kosten und Nutzwert. Wobei ich es auch nüchtern betrachtet vernünftig finde, sich Träume zu erfüllen wenn man es kann, weil man es vielleicht auf dem Sterbebett bereuen wird und der reichste Mann auf dem Friedhof zu werden ist für die wenigsten ein Ziel. Allerdings ist das eine Sichtweise, die man sich auch erstmal leisten können muss und dazu denke ich, dass die Masse der Menschen auch nicht von einem Twike träumt. Da gebe ich dir total Recht. Aber sie müssen nicht nur effizienter werden sondern auch noch in der Anschaffung bezahlbar sein. Für die Umwelt zählt vor allem die Masse der Fahrzeuge und da kann es nur um Großserienproduktion mit den entsprechenden Kostenvorteilen gehen.
  12. Ich bin Ingenieur und verdiene auch ganz gut, aber bei den Summen fehlt mir das Vetständnis. Und ja, meine Ausbildung war wesentlich länger und in der Zeit gab es auch kein Geld. In meiner Firma jetzt bin ich auch eine teure Kraft, aber bei weitem nicht 220€/h. Das kosten auch unsere Schlosser, die wirklich Experten für unsere Spezialmaschinen und daher weltweit unterwegs sind, nicht. Ich finde es hier aus Prinzip gut, Widerstand zu zeigen. Der eigene Fehler war natürlich, nicht vorher nach den Kosten zu fragen, klar. Trotzdem ist das eine Sauerei wegen der ich mich auch beschweren und das in möglichst vielen Foren medial breittreten würde. Das Autohaus muss spüren, dass das so nicht läuft. Außerdem würde ich mir aus Prinzip eine andere Werkstatt suchen. Sollten die auch alle so teuer sein würde ich Hyundai anschreiben und um eine Stellungnahme bitte. Auch wäre es vielleicht gut, das mal einschlägigen Zeitschriften zu stecken.
  13. Und was kam raus ? Habs leider zu spät gesehen. Ich vermisse ja schon ein bisschen mein Model 3. Nicht dass der e-C4 nicht cool wöre, aber Effizienz, Reichweite und Ladeleistung, da war der Tesla spitze... und ich hab beim Blick in den Markt das Gefühl, dass er da leider nur die positive Ausnahme ist.
  14. Wir haben noch einen Reboarder im Einsatz in Tesla 3, Focus MK3 und Citroen e-C4 .... Name ist mit gerade entfallen. Den kann man drehen zum rein- und raussetzen. Passt aber nur für kleinere Kinder. Unsere wird jetzt 2,5 Jahre und es geht auf das Ende des Sitzes zu. Reboarder soll sicherer sein, aber unsere kleine spuckt verdammt schnell und ich hab den Verdacht, dass rückwärts sitzen das nicht besser macht... also weiß nicht, ob ich das wirklich empfehlen soll.
  15. Wow, das ist ja mal eine Ansage. Wobei mir das völliger Blödsinn zu sein scheint, beim Zoe gibt es zB die Achsaufhängungen vorne öfter zu erneuern und das unterscheidet sich nicht vom Verbrenner. Was hast Du da für ein Auto? Ein paar mehr Punkte werden sie aber doch schon erledigt haben, oder? Also eigentlich gibt es da bei der Wartung ja eine Checkliste. Erneuern der Bremsflüssigkeit ist wie beim Verbrenner, dann gibt es Korrosionskontrollen, Check der tragenden Teile. Bei einigen Elektroautos braucht evtl. das Temperaturmanagement auch noch eine Wartung. Also der Flüssigkeitskreislauf. Mein Zoe hatte in den letzten beiden Jahren je ca 600€ Werkstattkosten. Einmal wegen Tüv und einmal wegen einem Software Update - das Aufspielen hat 368€ gekostet. Ich kann immer nicht verstehen, warum andere da Rechnungen unter 100€ haben, Ich war zur 3. - 8. Wartung mit dem Zoe und habe minimal 180€ in der Werkstatt gelassen.
  16. Mir fällt gerade noch der Mindset ein (2008) https://de.wikipedia.org/wiki/Mindset_(Unternehmen) Und natürlich der Loremo, dessen Einführung seit 2001 immer wieder angekündigt wurde, aber letztlich verlief alles im Sande https://de.wikipedia.org/wiki/Loremo
  17. Ah, automatisches Fahren ist noch nicht so doll, aber automatisches Schreiben auch nicht 😁
  18. Das ist zwar richtig, aber das heißt halt eher VW e-Up als Twike. Das Twike ist zwar ein interessantes Konzept, aber prägend für unsere Mobilität wird es gewiss nie werden, weil es einfach nur als Nischenfahrzeug taugt.
  19. Na wer es mag.... 😅 Ich finde das Ding einfach hässlich. Ich sehe das genau andersrum und frage mich, warum man denn krampfhaft anders aussehen möchte. Das war früher ganz schlimm mit i-Miev und Leaf 1. Meine Frau meinte bei einem Autohändler mal "wahnsinn sieht der hässlich aus, fährt der elektrisch?" . Sie wusste nicht, dass es wirklich ein Elektroauto war, ein C-Zero. Die "lange Motorhaube" hat auch nichts mit dem Motor zu tun, die findest Du beim Käfer oder 911 mit Heckmotoren genauso. Oder auch nicht bei den alten Mercedes A-Klassen (verdienen auch die goldene Möhre fürs Design). Abgesehen davon stimmt es ja auch nicht, dass Verbrenner alle gleich aussehen würden und sich da aus dem Verbrennungsmotor heraus zwangsläufig eine gewisse Optik ergäbe. Man kann es ganz verschieden bauen und das gilt für Elektro genauso.
  20. Ja, auch in größer - Mercedes EQS, EQE. Gleich groß wäre der BMW i4. Sehr cool fand ich die Studie von BMW auf der CES https://www.electrive.net/2023/01/05/bmw-zeigt-ces-studie-als-ausblick-auf-neue-klasse/ Auch Afeele, das Joint Venture von Sony und Honda geht in die Richtung https://www.electrive.net/2023/01/09/afeela-plant-weitere-modelle-und-marktstart-in-europa/ Und auch Peugeot zeigt da eine flache Studie (das Design ist noch.... naja 😉) https://www.electrive.net/2023/01/06/ces-peugeot-gibt-design-ausblick-auf-neue-e-auto-generation/ Was ich nur wirklich vermisse sind auch mal etwas kleinere und günstigere Fahrzeuge. Gerne auch als Limousine mit gutem CW Wert und wenig Anströmfläche.
  21. Juhu, es gibt noch Hoffnung auf Vernunft 😊 Muss allerdings sagen, dass ich gerade bei Citroën Kombis vermisse. Da gäbe es nur den C5, der ist mir aber zu groß. Mein e-C4 gefällt bislang ja gut, dürfte aber gerne noch etwas flacher sein und wenn es davon einen Kombi gäbe, könnte das unser nächster werden. Gibt ja immerhin die Konzernbrüder 308 und Astra.
  22. Wie hast Du das denn geschafft? 😉 Ist dann wohl 2022.
  23. Kleinere Fahrzeuge werden bislang stark vernachlässigt, die Neuerscheinungen sind meist dicke und teure SUV, wovon weder die Masse noch die Umwelt etwas hat. Ein kleineres Fahrzeug könnte hier auf fruchtbaren Boden fallen, zumal Tesla ja auch schon eindrucksvoll bewiesen hat, dass sie sehr effiziente Autos bauen können. Allerdings befürchte ich, dass Elon Musks sehr schlechte Presse der letzten Zeit hier einiges Bremsen könnte. Das fände ich sehr schade, denn Tesla ist ja nicht nur diese eine Person sondern es arbeiten inzwischen sehr viele Leute dort und angesichts der kleinen Rolle rückwärts bei VW (Oliver Blume setzt sich für E-Fuels ein...) fände ich es auch gut wenn Tesla weiterhin aktiv die old Economy vor sich her treiben würde.
  24. Hier bei Alexander Bloch im Supertest. Beindruckendes Auto...
  25. Die Bilder-Links funktionieren leider nicht. (behoben) Hier ist ein Fahrbericht der AMS

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