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"Lösungen für das Problem des gleichzeitigen Aufladens von Elektroautos - ein Blick in die Zukunft der Elektromobilität"
Die Spitzenzeiten gibt es auf jeden Fall und wie Du völlig richtig sagst gibt es dafür auch Ansätze, aber das ist IMHO kein Selbstläufer. Also in unserer Firma haben wir derzeit ca 30 Ladeplätze und da gibt es einen regen Wechsel. Die meisten Säulen werden mindestens von 2 Fahrzeugen am Tag genutzt. eher mehr. Für die Netzstabilität wäre es aber toll wenn stattdessen 300 Fahrzeuge an Säulen mit einem Lastmanagement hängen würden und man es außerdem organisieren könnte, dass nur bis x% geladen wird, aber evtl auch eine gewisse Mindestmenge bis zum Zeitpunkt y. Da fehlen derzeit noch die Lösungen, weil über Typ2 wohl gar nicht der SOC an die Säule weitergegeben wird. Mein Fahrzeug kann auch nicht auf einen bestimmten SOC limitieren, gilt leider für viele Fahrzeuge. Ich mache das einfach über Zeit, also stecke 2 Stunden vor Feierabend ein und weiß, dass das dann in etwa mit 80% passt. Wenn da aber ein Lastmanagement eingreift weiß ich plötzlich gar nichts mehr, sofern ich nicht manuell den SOC über die App checke. Das will ich aber nicht ständig tun und ich hab auch nicht immer Zeit, zum Fahrzeug zu laufen und so toll funktioniert die App nun auch nicht. Also ich denke Elektroautos haben da sowohl das Potential, dem Netz Probleme zu machen wie auch es aktiv zu stabilisieren. Schnelllader gibt es ja diverse und sie werden mehr....aber ehrlich gesagt.... ich bin letztes Jahr 7 Monate Tesla gefahren und wir waren auch 2x mit dem im Urlaub und DC schnell geladen habe ich genau 1x in der ganzen Zeit und das auch nur, weil ich den Ladepark Hilden mal besichtigen wollte und über Bonnet noch eine Gratisladung hatte. An die Urlaubsziele konnten wir nonstop durchfahren und haben dann vor Ort geladen. An der Ostsee öffentlich im Ort (eine Ladung hat für den gesamten Urlaub gereicht) und das andere Mal hatten wir eine Ferienwohnung mit eigener Wallbox. Bzw haben dann noch einen Schlenker gemacht und Verwandtschaft besucht und da auch nochmal öffentlich nachgeladen. In den letzten 12 Monaten habe ich nur 4x öffentlich geladen, davon 2x DC nur zum Ausprobieren (beim neuen Auto im Oktober, um zu wissen ob die DC Ladung funktioniert) und halt die erwähnten 2 AC Ladungen. Ansonsten konnten wir immer entweder hin und zurück ohne laden fahren oder direkt am Ziel nachladen. Ich denke der Anteil des DC geladenen Stroms wird bei den meisten Fahrzeugen keine 5% erreichen. Wenn ich mal 1000km am Tag zum Gardasee fahren will - ja klar. Aber das ist halt nicht der Alltag und auch im Urlaub würde ich es versuchen zu vermeiden und die 1000km an zwei Tagen zu fahren und dann lade ich bei der Übernachtung wieder und hab schon wieder X Kilometer, für die ich nicht DC laden muss. Da hat ein Tesla natürlich andere Möglichkeiten als ein e-Up, aber letzterer wird wohl auch weniger Langstrecken fahren. Naja, Ende 2022 hatten wir in Deutschland zwar mal über 30% Elektroautos, aber das lag ja nur an der auslaufenden Förderung und da wurden auch Fahrzeuge zugelassen, die noch gar nicht ausgeliefert waren. Im Schnitt hatten 2022 noch immer um die 85% der neu zugelassenen Fahrzeuge einen Verbrenner an Bord und das war die Situation mit 6000€ von der Bafa und teurem Sprit dank Putin. Nun geht aber gerade der Strompreis mächtig hoch, Benzin ist schon wieder billiger und die Förderung läuft auch aus... also ein Selbstläufer ist das denke ich noch nicht. Ich denke der richtige Durchbruch kommt erst noch und die Elektroautos haben auch noch verdammt viel Potential, da haben tierisch viele Fahrzeuge noch ganz schön viele Bugs. Siehe Winterverbräuche oder die SOC Anzeige, die bei Stellantis erst 2022 rein kam. Eine einstellbare Ladebegrenzung gibt es noch gar nicht. Die Möglichkeit, den Akku manuell vorzuheizen oder eine automatische Heizung für Kurzstrecken zu unterbinden haben noch die aller wenigsten Fahrzeuge. Auch müssen noch die Preise runter und die Reichweiten weiter hoch. Ich fand den Tesla zwar sehr überzeugend, aber der Preis war auch weit weg davon, massentauglich zu sein. Auch die Möglichkeiten, bei älteren Fahrzeugen Akkus zu erneuern oder auch zu vergrößern sind noch quasi nicht existent. Übertragen auf die Entwicklung der PCs würde ich Elektroautos heute bei den ersten Pentium Prozessoren und Windows 98 sehen.
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Entwickelt sich die Elektromobilität in die falsche Richtung?
Siehe dazu Mitsubishi i - der Verbrenner kann auch einfach hinten sitzen https://de.wikipedia.org/wiki/Mitsubishi_i Und auch bei einem Frontmotor muss die Haube nicht lang sein - siehe Mercedes A Klasse W168 https://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_Baureihe_168 Meinst Du jetzt steil oder flach? Die ist doch relativ flach und steil wäre nachteilig an der Stelle. Ja, der Tropfen ist vorne nicht flach, aber der hat auch keine "Motorhaube" davor und dann einen Knick. Ob der Tropfen vorne vom CW Wert optimal ist würde ich auch nicht blind unterschreiben. Und die Fahrgastzelle nach ganz vorne geht schlecht, weil man dann zwischen den Radhäusern sitzt. Also schon mal wenig Platz für die Passagiere und dazu auch kein Platz für die Tür. Auch aus den Motiven Crashsicherheit für Fußgänger und Knautschzone will man das nicht. Ich finde Tesla macht es recht gut, da hatte ich vorne noch nen Kofferraum und über die sehr flache Front hatte ich einen sehr guten Überblick. Wenn jetzt vor meinem e-C4 ein kleines Kind stehen würde - das würde ich gar nicht mitbekommen. Und dabei hatte mein Tesla auch noch einen 158kW Motor auf der Vorderachse. i8? Sicher, dass Du den meinst? https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_i8 Das war doch nur ein Plugin Hybrid mit nem 1,5er 3-Zylinder
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Für den Serienstart des TWIKE 5 wird weiteres Kapital benötigt
Die "Vernunft" stellt sich bei der Masse erstmal finanziell dar und da ist mit so einem Manufakturfahrzeug kein Blumentopf zu gewinnen. Dazu musst Du auch noch Nutzwert und Aspekte wie Sicherheit sehen. Meine Frau hat sich zb auch bei unserem kleineren Fahrzeug den Crashtest sehr genau angesehen, weil wir beide Autobahnpendler sind. Also Da hätte sie auch keinen Up akzeptiert und erst recht kein Twike. Für innerorts sieht es ja anders aus, aber dann wären wir ja schon beim dritten Fahrzeug - ein drittes Fahrzeug ist nicht vernünftig. Nein, das ist heute eher kein Problem mehr. Dazu lässt sich Stahl sehr gut recyclen und taugt heute auch immer mehr für Leichtbau. Stahl wird unterschätzt. Alles Nischenfahrzeuge, die dazu nocj leider aussterben. Für einen MX5 könnte ich mich ja auch erwärmen. Ärgere mich noch, dass ich 2015 nicht Muttis Z3 (damals 19 Jahre, Bj96) übernommen hab, den hätte ich günstig bekommen (hatte mehr die Familienplanung im Blick und wollte auch elektrisch fahren). Ein sehr schönes emotionales Auto , nachts offen fahren war ein Traum. Das würde ich nicht mit einem Twike vergleichen. Ein Twike kannst Du nur über Emotionen verkaufen und das sind nicht dieselben Emotionen, die die Masse von zu einem Roadster ala Z4 hat von dem zwar auch viele träumen, aber dann zu vernünftig dafür sind wegen Kosten und Nutzwert. Wobei ich es auch nüchtern betrachtet vernünftig finde, sich Träume zu erfüllen wenn man es kann, weil man es vielleicht auf dem Sterbebett bereuen wird und der reichste Mann auf dem Friedhof zu werden ist für die wenigsten ein Ziel. Allerdings ist das eine Sichtweise, die man sich auch erstmal leisten können muss und dazu denke ich, dass die Masse der Menschen auch nicht von einem Twike träumt. Da gebe ich dir total Recht. Aber sie müssen nicht nur effizienter werden sondern auch noch in der Anschaffung bezahlbar sein. Für die Umwelt zählt vor allem die Masse der Fahrzeuge und da kann es nur um Großserienproduktion mit den entsprechenden Kostenvorteilen gehen.
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Kundendienst Stundenlohn Werkstatt
Ich bin Ingenieur und verdiene auch ganz gut, aber bei den Summen fehlt mir das Vetständnis. Und ja, meine Ausbildung war wesentlich länger und in der Zeit gab es auch kein Geld. In meiner Firma jetzt bin ich auch eine teure Kraft, aber bei weitem nicht 220€/h. Das kosten auch unsere Schlosser, die wirklich Experten für unsere Spezialmaschinen und daher weltweit unterwegs sind, nicht. Ich finde es hier aus Prinzip gut, Widerstand zu zeigen. Der eigene Fehler war natürlich, nicht vorher nach den Kosten zu fragen, klar. Trotzdem ist das eine Sauerei wegen der ich mich auch beschweren und das in möglichst vielen Foren medial breittreten würde. Das Autohaus muss spüren, dass das so nicht läuft. Außerdem würde ich mir aus Prinzip eine andere Werkstatt suchen. Sollten die auch alle so teuer sein würde ich Hyundai anschreiben und um eine Stellungnahme bitte. Auch wäre es vielleicht gut, das mal einschlägigen Zeitschriften zu stecken.
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Best Car 2023-Wahl auf Auto-Motor-Sport
Und was kam raus ? Habs leider zu spät gesehen. Ich vermisse ja schon ein bisschen mein Model 3. Nicht dass der e-C4 nicht cool wöre, aber Effizienz, Reichweite und Ladeleistung, da war der Tesla spitze... und ich hab beim Blick in den Markt das Gefühl, dass er da leider nur die positive Ausnahme ist.
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Kindersitz Empfehlung?
Wir haben noch einen Reboarder im Einsatz in Tesla 3, Focus MK3 und Citroen e-C4 .... Name ist mit gerade entfallen. Den kann man drehen zum rein- und raussetzen. Passt aber nur für kleinere Kinder. Unsere wird jetzt 2,5 Jahre und es geht auf das Ende des Sitzes zu. Reboarder soll sicherer sein, aber unsere kleine spuckt verdammt schnell und ich hab den Verdacht, dass rückwärts sitzen das nicht besser macht... also weiß nicht, ob ich das wirklich empfehlen soll.
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Kundendienst Stundenlohn Werkstatt
Wow, das ist ja mal eine Ansage. Wobei mir das völliger Blödsinn zu sein scheint, beim Zoe gibt es zB die Achsaufhängungen vorne öfter zu erneuern und das unterscheidet sich nicht vom Verbrenner. Was hast Du da für ein Auto? Ein paar mehr Punkte werden sie aber doch schon erledigt haben, oder? Also eigentlich gibt es da bei der Wartung ja eine Checkliste. Erneuern der Bremsflüssigkeit ist wie beim Verbrenner, dann gibt es Korrosionskontrollen, Check der tragenden Teile. Bei einigen Elektroautos braucht evtl. das Temperaturmanagement auch noch eine Wartung. Also der Flüssigkeitskreislauf. Mein Zoe hatte in den letzten beiden Jahren je ca 600€ Werkstattkosten. Einmal wegen Tüv und einmal wegen einem Software Update - das Aufspielen hat 368€ gekostet. Ich kann immer nicht verstehen, warum andere da Rechnungen unter 100€ haben, Ich war zur 3. - 8. Wartung mit dem Zoe und habe minimal 180€ in der Werkstatt gelassen.
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Erfolglose Crowdfundings für neue Elektroautos
Mir fällt gerade noch der Mindset ein (2008) https://de.wikipedia.org/wiki/Mindset_(Unternehmen) Und natürlich der Loremo, dessen Einführung seit 2001 immer wieder angekündigt wurde, aber letztlich verlief alles im Sande https://de.wikipedia.org/wiki/Loremo
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Auto-Nom - total überschätzt !
Ah, automatisches Fahren ist noch nicht so doll, aber automatisches Schreiben auch nicht 😁
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Für den Serienstart des TWIKE 5 wird weiteres Kapital benötigt
Das ist zwar richtig, aber das heißt halt eher VW e-Up als Twike. Das Twike ist zwar ein interessantes Konzept, aber prägend für unsere Mobilität wird es gewiss nie werden, weil es einfach nur als Nischenfahrzeug taugt.
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Entwickelt sich die Elektromobilität in die falsche Richtung?
Na wer es mag.... 😅 Ich finde das Ding einfach hässlich. Ich sehe das genau andersrum und frage mich, warum man denn krampfhaft anders aussehen möchte. Das war früher ganz schlimm mit i-Miev und Leaf 1. Meine Frau meinte bei einem Autohändler mal "wahnsinn sieht der hässlich aus, fährt der elektrisch?" . Sie wusste nicht, dass es wirklich ein Elektroauto war, ein C-Zero. Die "lange Motorhaube" hat auch nichts mit dem Motor zu tun, die findest Du beim Käfer oder 911 mit Heckmotoren genauso. Oder auch nicht bei den alten Mercedes A-Klassen (verdienen auch die goldene Möhre fürs Design). Abgesehen davon stimmt es ja auch nicht, dass Verbrenner alle gleich aussehen würden und sich da aus dem Verbrennungsmotor heraus zwangsläufig eine gewisse Optik ergäbe. Man kann es ganz verschieden bauen und das gilt für Elektro genauso.
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Entwickelt sich die Elektromobilität in die falsche Richtung?
Ja, auch in größer - Mercedes EQS, EQE. Gleich groß wäre der BMW i4. Sehr cool fand ich die Studie von BMW auf der CES https://www.electrive.net/2023/01/05/bmw-zeigt-ces-studie-als-ausblick-auf-neue-klasse/ Auch Afeele, das Joint Venture von Sony und Honda geht in die Richtung https://www.electrive.net/2023/01/09/afeela-plant-weitere-modelle-und-marktstart-in-europa/ Und auch Peugeot zeigt da eine flache Studie (das Design ist noch.... naja 😉) https://www.electrive.net/2023/01/06/ces-peugeot-gibt-design-ausblick-auf-neue-e-auto-generation/ Was ich nur wirklich vermisse sind auch mal etwas kleinere und günstigere Fahrzeuge. Gerne auch als Limousine mit gutem CW Wert und wenig Anströmfläche.
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Entwickelt sich die Elektromobilität in die falsche Richtung?
Juhu, es gibt noch Hoffnung auf Vernunft 😊 Muss allerdings sagen, dass ich gerade bei Citroën Kombis vermisse. Da gäbe es nur den C5, der ist mir aber zu groß. Mein e-C4 gefällt bislang ja gut, dürfte aber gerne noch etwas flacher sein und wenn es davon einen Kombi gäbe, könnte das unser nächster werden. Gibt ja immerhin die Konzernbrüder 308 und Astra.
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Das ist mein Microlino - die Vorstellungsrunde
Wie hast Du das denn geschafft? 😉 Ist dann wohl 2022.
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Tesla will kleinere Elektroautos bauen
Kleinere Fahrzeuge werden bislang stark vernachlässigt, die Neuerscheinungen sind meist dicke und teure SUV, wovon weder die Masse noch die Umwelt etwas hat. Ein kleineres Fahrzeug könnte hier auf fruchtbaren Boden fallen, zumal Tesla ja auch schon eindrucksvoll bewiesen hat, dass sie sehr effiziente Autos bauen können. Allerdings befürchte ich, dass Elon Musks sehr schlechte Presse der letzten Zeit hier einiges Bremsen könnte. Das fände ich sehr schade, denn Tesla ist ja nicht nur diese eine Person sondern es arbeiten inzwischen sehr viele Leute dort und angesichts der kleinen Rolle rückwärts bei VW (Oliver Blume setzt sich für E-Fuels ein...) fände ich es auch gut wenn Tesla weiterhin aktiv die old Economy vor sich her treiben würde.
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Mercedes EQS - schon fast perfekte E-Limousine
Hier bei Alexander Bloch im Supertest. Beindruckendes Auto...
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Opel Mokka-e im ausführlichen Test
Die Bilder-Links funktionieren leider nicht. (behoben) Hier ist ein Fahrbericht der AMS
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Citroen C3 kommt 2023 als Elektroauto
Hm, das scheint dann wohl nicht der EMR4 zu werden, sondern der neue 115kW Motor wie im Astra, der auch in den Mokka zukünftig kommt. Der soll effizienter sein.
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Facebook Gruppe zum DS3 Crossback E-Tense EV
Hab den jetzt tatsächlich mal in natura gesehen. Der scheint gegenüber dem e-C4 aber etwas kleiner zu sein. Bin doch ganz froh über den zusätzlichen Kofferraumplatz 🙂
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Reifen für den Winter
Hätte mein Händler auch gemacht, aber dann hätte er mir die Sommerreifen in den Kofferraum gelegt und ich hätte die GJR zusätzlich bezahlt. Das war dann nicht so attraktiv.
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Neues Infotainment-System im e-C4X
Klingt ja ganz gut. Mich würde etwas Modellpflege zB bei der Spracheingabe freuen. Und so Kleinigkeiten.... automatisch auf Bluetooth Wiedergabe gehen wenn ich das Handy verbinde, dauerhaft Modus B aktiviert lassen, bzw letzte Einstellung der alten Fahrt beibehalten. Das gleiche auch bei der Klimaanlage, die er oft selbst einschaltet und ich dann wieder aus. Die Sitzheizung bleibt dagegen auf der letzten Einstellung, da hätte ich es aber gerne andersherum, also dass sie immer wieder neu aktiviert werden muss.
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Restfeuchtigkeit und Scheibenbeschlag im Winter
Ja, ist mir auch aufgefallen, genau wie Du es beschreibst. Also ich hatte je genauso wie Du vorher Zoe und Model 3 und jetzt den ersten Winter mit e-C4. Wobei mein MJ22 ja irgendwie noch einen Feuchtigkeitssensor anders oder zusätzlich haben sollte.
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Wie sind eure Erfahrungen mit Rekuperation auf schneebedeckter Fahrbahn?
Richtige Wintererfahrungen hatte ich bisher nur mit dem Zoe und da lief eigentlich alles ganz gut. Dazu muss man aber auch sagen, dass der nicht stark rekuperiert und auch einen Frontantrieb hat. Auch wenn ich noch keine Probleme hatte sehe ich den Punkt grundsätzlich kritisch und würde gerne die Reku deutlich herabsetzen oder besser ausschalten. Wenn dann erst mit dem Druck auf das Bremspedal rekuperiert und nicht gleich mechanisch gebremst wird (hallo Tesla), vertut man sich ja auch nichts.
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Interessante E-Auto-Umfrage
Erledigt. Was mir fehlte waren die Kosten. Die sind meiner Meinung nach das derzeit größte Problem. Die Umweltverträglichkeit der Ressourcen ist für mich nachrangig, weil ich da in der Zukunft einfach einen möglichst wenig belastenden Abbau erwarte und vorraussetze. Stichwort Hygienefaktor. Wichtiger ist, dass Elektroautos in die Masse kommen und dafür sind die Stichworte Preis, Reichweite, Lebensdauer, Ladezeit wirklich wichtig, weswegen ich nicht darauf schauen würde, ob da jetzt etwas mehr oder weniger Kobalt drin ist. Gegenüber dem Verbrenner ist das allemal besser und ja, natürlich soll alles sauber geschehen. Das setze ich voraus.
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App für iOS - Ladestationen in deiner Nähe
Kann ich als Androidnutzer leider nicht ausprobieren. Waren Dir denn bestimmte Punkte wichtig, die zB Chargeprice oder Wattfinder nicht abdecken?