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Karlsson

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Alle erstellten Inhalte von Karlsson

  1. Es steht und fällt halt damit, wie gut es funktioniert und wie viel es dann kostet. Würde da noch keins Prognosen über das Potential abgeben. Vor 30-40 Jahren war der Transrapid auch die Zukunft und heute fahren alle Züge weiter auf Stahlrädern, weil es unterm Strich dann doch besser war.
  2. Da hängst Du aber 10 Jahre zurück und es war eigentlich auch keine Reichweitenangst, sondern Angst, dass die Ladesäule nicht da, defekt oder besetzt ist. Dazu nervt es auch, wenn die Abstände zwischen den Ladungen zu kurz werden, zumal man immer einen zeitlich Grundaufwand hat, vielleicht auch Umweg fahren muss. Richtig, aber nicht zu ende gedacht. Die Kritik gilt nämlich für das gesamte Fahrzeug, das man dann besser leiht, wenn man es so selten nutzt, dass die Anschaffung nicht lohnt. Mit den bereits vorhandenen Ladestationen ebenfalls. Dass das dann ein bisschen länger dauert ist bei den seltenen Anwendungen irrelevant. Das sind sehr kleine Räume mit gewerblichen Nutzern, wodurch eine hohe und sichere Auslastung sichergestellt wird, was auch für den wirtschaftlichen Betrieb nötig ist. Auf private Nutzer lässt sich das nicht übertragen, weil die Dichte viel geringer ist und die Überall hin wollen und nicht nur Pizza in Barcelona ausliefern. Vorsicht, denn Standards bremsen auch Innovationen. Sage ich aus meinem beruflichen Kontext als Entwicklungsingenieur. Ein guter Standard muss sich auch durchsetzen, wie es bei CCS2 geschehen ist. Die Anforderungen sind sehr unterschiedlich, weshalb es zig Größen geben müsste und damit ist es sehr unwahrscheinlich, dass der Akku vom Lastenrad des Nachbarn in mein Rennrad passt. Zumal der Nachbar das wahrscheinlich auch nicht nur rumstehen hat und Akkus kann man auch aufladen. Wir haben eine recht gut ausgebaute Typ2 Infrastruktur, die genug Power liefert, um den Pedelec Akku in wenigen Minuten auf 80% zu laden. Das Defizit liegt einfach in der Schnarchladung des Bestands. Die wenigsten Pedelecnutzer haben aber auch überhaupt den Bedarf.
  3. Siehe dazu https://youtu.be/H4Hw1TepRHo
  4. Es wird nicht STLA Small, sondern STLA One. Eine geänderte Variante, die bis zur Mittelklasse geht und durch mehr Gleichteile 20% Kosten sparen soll. Auch 800V sollen möglich sein. Für Stellantis ist das definitiv ein wichtiger Schritt nach vorne, e-Cmp ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit und auch zu teuer. Auch der nächste Astra kommt auf dieser Basis. Mich bestärkt das ja etwas, meine 2017er Focus Ecoboost noch 3 oder 5 Jahre zu behalten und dann auf einen deutlich breiteren Markt zu treffen. Der Astra Kombis gefällt mir richtig gut, aber ich hätte gerne mehr Akku, Ladeleistung und Anhängelast und Dachlast. Mit STLA One ist das alles denkbar. Momentan würde ich notgedrungen einen gebrauchten ID.4 kaufen, weil der Kia EV4 noch nicht am Gebrauchtmarkt angekommen ist. Ein paar Alternativen dazu würden mir aber auch gut gefallen. Fahre ja schon einen e-Cmp Wagen, den e-C4, aber unser nächster Erstwagen sollte doch noch etwas mehr bieten.
  5. Puh.... 23kWh bei 120km/h würde ich als normal, aber nicht effizient bezeichnen. Effizient müsste schon <20 sein. Es ist halt auch ein echter Brocken Die Ladegeschwindigkeit ist gut, aber nicht outstandig. Xpeng schafft da mehr für weniger Geld. Die Peakwerte sollte mam nicht so beachten, eher die Kurve Günstig heimladen ist keine besondere Stärke des BMW, das können alle Elektroautos. Die Optik hätte ich jetzt mehr unter den Nachteilen eingeordnet 😄 Ich finde das Ding super teuer und groß. Wieder ein neues größer schneller weiter SUV, das habe ich wirklich nicht vermisst. Ich denke der neue i3 hat da viel mehr Potential, aber der Preis ist auch wieder brutal hoch.... und das bei einem i3?? Dewr Preis hätte doch besser zu einem i5 oder i7 gepasst.
  6. Na dann ist es doch super. Du erfindest das und startest wirtschaftlich voll durch, weil die Nachfrage riesig ist. Und jetzt denke einfach noch mal nach, wer da überhaupt einen Bedarf hat und was die Konsequenzen sind. Der Akku ist dann ja nicht mehr deiner, sondern ein Service. Warum soll man so etwas anbieten? Die Masse der Kunden hat doch eine völlig zufriedenstellende Reichweite und die paar ganz wenigen, denen das nicht reicht, laden nach oder haben einen zweiten. Wie oft soll man das denn brauchen? Im Alltag ja nicht, denn absolut jeder kann seinen Pedelec Akku zuhause laden. Eine Wallbox hat nicht jeder, eine Schuko Dose aber schon. Der Wechsel würde nur dann Vorteile bringen, wenn man mal über die Reichweite hinaus fährt. Wie oft passiert das denn? Das sind doch nur seltene Gelegenheiten und dass dann genau da, wo man den Wechsel braucht - die Wahrscheinlichkeit geht doch gegen Null. Die sind vor allem eine extreme Nische, für die so eine Infrastruktur überhaupt nicht lohnt. Warum sollte man die Akkus tauschen? Welchen Sinn soll das machen? Unter Bosch oder Yamaha kannst ja tauschen. Deren Abschottung ist definitiv kritisch, aber nicht aus den von Dir genannten Gründen, sondern weil Ersatz von Drittanbietern verhindert wird. Machen meine Eltern schon vieler Jahre. Die laden immer im Hotel. Dass dann da passend Akku Wechselstationen stehen sollten, ist doch eine völlig naive Vorstellung. Ich bin letztes WE 172km mit dem Rad nach Hamburg gefahren,. Da hab ich ganz viel gar nichts gesehen. Und da soll jetzt die passsende Wechselstation in der Pampa stehen? Mit dem Pedelec, ja, kenne viele. Die machen das einfach und haben keine Probleme. Und wenn wer tatsächlich in der Firma laden muss - wir haben über 100 Ladesäulen. DAS ist die Infrastruktur, die wir brauchen und die auch VIELE Menschen nutzen können. Das Leichtfahrzeug braucht eine Typ2 Buchse und nen vernünftigen Lader, aber keine öffentliche Akku Wechselstation. Die Ideen gabs ja auch zig mal beim Elektroauto, hat sich alles nicht bewährt. Einen Wechselakku hab ich trotzdem - und zwar von Bosch für meine Heckenschere und der passt auch bei anderen Herstellern und das ist ein Standard. Aber keine öffentliche Infrastruktur, weil es einfach keinen Sinn macht.
  7. Gibt aber nur den einen Akku, ne? Die Praxisreichweite ist für mich eine andere, weil ich schon immer >50km Reserve lasse und auch nicht voll lade.
  8. Karlsson antwortete auf Thiemo's Thema in TWIKE
    Wachs hat Vorteile wenn die Kette nicht gut vor Schmutz geschützt ist, weil es nicht klebt und den Dreck dadurch anzieht. Wenn die Kette eh gut geschützt ist kannst auch einfach ein vernünftiges Öl nehmen.
  9. Hätte gedacht das ist ein Exot, aber gleich 2 meiner Kollegen haben einen gekauft. Sieht ja auch ganz knuffig aus. Die Daten sind halt nicht sooo dolll für den Preis. Aber wenn man die Rabatte beim Straßenpreis bedenkt passt es wieder.
  10. Karlsson erstellte ein Thema in Kia
    Wenn ich so rumschaue nach guter Effizienz, Reichweite, nicht so hohen Kosten... und Tesla wegen dem Image inzwischen rausfällt... lande ich beim Familienwagen irgendwie immer beim Kia EV4. Der kostet mit dem 81er Akku zwar über 43k Liste, zum Straßenpreis neu hab ich ihn aber auch für 33,5k gefunden. Der EV4 ist zwar etwas teurer als der EV3, aber durch die flachere Form schon sparsamer. Der Kofferraum ist nicht absolut üppig, aber seitdem wir im Urlaub die Dachbox mitnehmen, ist Platz da nicht mehr so das Thema. Das geht zwar sehr auf den Verbrauch, aber ist ja nur für die Urlaubsfahrt und der muss vielleicht auch nicht bei jeder Urlausfahrt mit. Den Gedanken hatte ich schon beim ID.3, aber der darf ja weder Dachlast noch Anhänger ziehen und beides wäre Pflicht. Geht es noch jemandem so? Eventuell Alternativen? Das Model 3 ist wie gesagt vom Image her raus. Ich hatte auch gebrauchte ID.4 in bezahlbar gefunden, dann so etwa 3 Jahre alt, aber der verbraucht schon deutlich mehr. Ist zwar günstiger als ein neuer EV4, aber wenn es den dann auch mal in 2-3 Jahre alt gibt, dürfte der Kia deutlich drunter liegen. Die Ladeleistung ist mit knapp 130kW zwar moderat, aber die Kurve ist ganz okay, von daher könnte ich wohl damit leben. 7 Jahre Garantie sind natürlich auch ein Argument.
  11. Och, das sieht ja ganz gefällig aus. Hoffentlich nicht so hoch wegen Verbrauch. So kleine Autos fehlen noch. So ala Twingo.
  12. Karlsson antwortete auf Thiemo's Thema in TWIKE
    Fahre zwar Rennrad statt Twike, aber da ist Wachs langsam Standard. Vielleicht ja auch bei Dir. Ist sauberer.
  13. Mein Vater hst gerade einen gekauft...was ein geiler Schlitten 😎
  14. Mittlerweile schaue ich eher nach VW ID.4 als nach Model3, auch wenn ich das Model 3 technisch und optisch gesehen deutlich besser finde. Es ist rein wegen Edolf. Hab aber auch weiter keinen Bedarf. Wir haben als Erstwagen noch einen 2017er Focus Kombi mlt dem berüchtigten 1.0 Ecoboost. Der braucht nächstes Jahr eine teure Inspektion mit neuem Zahnriemen, der wohl allein 1500€ kosten soll. Aber deswegen jetzt in Panik verkaufen macht auch keinen Sinn, für den elektrischen Nachfolger werden gebraucht mindestens 25.000€ fällig und der Wagen fährt gerade mal so 3000 km im Jahr, da tut der Sprit auch nicht weh. Und direkt nach der teuren Inspektion verkaufen macht ja auch keinen Sinn. Also warten wir nochmal 3 Jahre und dann gibt es noch bessere Alternativen zum Model 3. Der ID.4 mit den neueren App550 Motor könnte erschwinglich werden und der sparsamere Kia EV4 kommt auf dem Gebrauchtmarkt an...das klingt doch ganz okay. Am liebsten hätte ich ein Model 3 von einem anderen Hersteller, idealerweise europäisch oder noch besser deutsch. Aber Kia kaufe ich auch.
  15. Die große Nachfrage war es eh nicht mehr. Als die auf den Markt kamen, gab es keine Alternativen, aber das sieht heute ganz anders aus. Was Tesla fehlt wäre IMHO ein kleineres, günstigeres Modell.
  16. Hab ihn gestern in natura gesehen, ist echt schick geworden! Und natürlich richtig sichtbar abstammend vom Original.
  17. Zur Grundausrüstung gehören denke ich die Apps Chargeprice und Adhoc Map. Chargeprice kostet in der Vollversion Geld, mit der kostenfreien Basis geht aber schon viel. Adhoc Map zeigt Ladepunkte, wo man direkt mit Kreditkarte oder EC bezahlen kann und oft auch gute Preise hat. Manchmal machen Abos Sinn. So möchte ich demnächst nach Österreich und für die 1500km lohnt es, einen Monat Enbw L für 11,99€ zu abonnieren, wodurch ich durchgehend für 39 Cent laden kann, auch in Österreich.
  18. Immer den günstigsten wählen. Konkurrenz belebt das Geschäft. Ich glaube viele haben einfach ihre Firmenkarten und der Preis ist egal und dadurch findet kein Wettbewerb statt.
  19. Du siehst doch selbst das schnelle Laden kritisch. Mit dem Verbrenner ist es kein Problem. Und der Stromgenrator ist halt auch nicht so teuer. Für mich ist es auch nichts, aber Argumente gibt es schon. Klar, das ist eine Übergangstechnoöogie.
  20. Eher nicht. Die Xpeng mit den 12min von 10 bis 80% kommen gut an. Das braucht man ja nicht unbedingt im Alltag, aber wenn man es braucht, ist es super. Auch für Laternenparker top.
  21. Level 4 und 5 von Dienstleistern sind für mich eigentlich nichts anderes als Taxis, wo wir hoffen, dass das dann billiger ist als heute. Ob das kommt und was es dann kostet, ist für mich völlig offen.
  22. In dem Ursprung ginh es dem Charly ja nicht um Assistenz, sondern den Eingriff von außen. Wohl aus persönlichen Motiven. Zu der Trennung würde ich aber anmerken, dass es vor allem um Verantwortlichkeit geht und auch bei Level3 der Fahrer schon temporär Verantwortung abgibt. Er darf am Steuer dann Zeitung lesen, muss aber bereit sein, innerhalb einer bestimmten Zeit zu übernehmen, da Level 3 nur unter bestimmten Bedingungen selber steuert. Also das sind dann zum Beispiel bestimmte Autobahn Abschnitte und nicht bei Schnee. Der Fahrer darf daher auch keinen Alkohol trinken. Ich habe Level 2 und finde es ganz komfortabel, aber das ist eigentlich vor allem eine Komfortfunktion. Sicherheit allerdings auch, da der Wagen mögliche Kollisionen erkennt und selbst bremst.
  23. Welchen Vorteil erhofft Du Dir denn? Ich denke man hätte sich vor mindestens 10 Jahren mal gründlich Gedanken zur Netzstabilisierung machen müssen und hat das einfach verpennt. Lustig auch, wenn Wärmepumpen auf 4,6kW gedrosselt werden sollen oder Wallboxen. Meine Wärmepumpe zieht so 1,5kW und das Auto wird in der Regel mlt 3,5kW geladen.
  24. Wir hatten ja schon final geklärt, warum das so nicht verpflichtend geht. Nach 5 Bier ist das voll okay. Der Bus startet dann nur meist weder da, wo ich starte, noch fährt er dahin, wo ich hin will. Wahrscheinlich fährt er erst um 6 Uhr am nächsten Tag wieder. Den Split sehe ich jetzt nicht. Ich hab Level 2 Autonomie, also der Wagen lenkt selbst und hält Abstand. Ich nutze das sehr gerne, aber nicht überall. Also zb auf kurvigen Landstraßen fährt der stumpf mit der Geschwindigkeit durch, ich würde hingegen vor der Kurve etwas langsamer werden und wieder raus beschleunigen. Auf der Autobahn ist es aber meist super. Du stellst es so dar, als ob die Freude darin bestünde, die Regeln zu brechen. Das ist aber falsch, es gibt keine solche Diskussion. Die meisten Menschen suchen erstmal einfach ein Fortbewegungsmittel. Wenn Du Spaß an wenig um Dir herum hast, kann ich Dir ein Fahrrad empfehlen. Ich bin damit zum Beispiel gestern 172km nach Hamburg gefahren, ganz ohne Motor. Und ich hatte Freude, ohne Tempolimits zu brechen. Also ich fahre am liebsten Fahrrad, Motorrad oder fliege Gleit- und Motorschirm, wo ich das alles noch etwas direkter wahrnehme als Du im Twike, das ja auch eine Schachtel ist. Damit fahre ich aber nicht meine Familie zu den Großeltern. Hier haben wir etwas mehr Bedarf für Gepäck und brauchen auch Heizung/Kühlung und Wetterschutz und meine Frau hat vor dem Kauf auch sehr auf die Sicherheit geschaut. Ein Leichtfahrzeug wöre da auch einfach raus. Unsere Arbeitswege führen auch über die Autobahn und hier war ihr dann auch die passive Sicherheit wichtig. Wobei das interessanterweise nicht direkt was mit Größe und Effizienz zu tun hat. Meine Eltern haben zb gerade einen Mercedes CLA250+ gekauft. Der Wagen ist extrem sparsam, hat aber 5 Sterne im Euro NCAP erhalten, auch wenn er sehr flach ist. Ich fahre zur Arbeit nun meistens Rennrad und Gravelbike, aber da fahre ich auch nicht auf der Autobahn. Unsere Autos müssen dagegen auch lange Strecken zurücklegen und hinreichend Gepäck für die Familie mitnehmen können und da spielt natürlich die Autobahn eine erhöhte Rolle. Gerade wo ich meist sehr effizient fahre, habe ich dadurch auf mittlerer und rechter Spur auch mehr Nähe zu den LKWs, denen man ihre Größe im Gegensatz zu den Lifestyle SUV ja nun nicht vorwerfe kann. Bzw ich würde auf jeden Fall noch Erstwagen und Zweitwagen trennen. Wir brauchen öfter mal zwei Autos gleichzeitig, aber nicht beide müssen Familienbomber sein. Auf Sicherheit legt meine Frau beim Zweitwagen genauso Wert, aber der muss keine Anhängerkupplung haben, braucht keine Dachlast, üppigen Kofferraum und auch keine besonders gute Langstreckentauglichkeit. Ansonsten fände ich als Auto mit Spaß einen Roadster am schönsten. Meine Mutter hatte mal einen Z3, absoluter Traumwagen. Aber den Zweisitzer kannst als Familie mit kleinem Kind halt knicken und außerdem wollte ich mir eh wieder ein Motorrad kaufen. Jepp Autobahn und Level 2 - sehr angenehm. Würde auch Level 3, 4, 5 begrüßen. Aber kommt auf den Preis an. Ist kein Must have. Und ich würde kein Auto kaufen, das ich nicht selbst steuern kann. In China gibt es wohl einen Trend zum Luxus Van, wo das Auto noch mehr Wohnraum ist und man Raum für sich hat. Hab ich bei uns jetzt noch nicht so wahrgenommen. Die SUV Schiffe sind ja mehr Ausdruck wirtschaftlicher Potenz.
  25. Ich hatte ein echtes Problem genannt, über das man hätte sprechen können. Aber Du ignorierst das einfach komplett und schreibst diesen völlig diffusen Roman. Kannst Du so etwas bitte emfach mal lassen? Ja, Geld für eine Funktion, die dem Nutzer einen Vorteil bietet, für den er das Geld bereit ist zu zahlen. Was Charly hingegen fordert, bieter dem Nutzer keinen Vorteil, ist aber eine riesige Sicherheitslücke. Damit ist das Thema doch schon beendet, oder? Puh, das ist aber ne steile These, dass die Nutzer nur Freude empfinden können, wenn sie die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreiten. Die gibt es ja nun nicht und es würde auch erstmal nichts gravierendes ändern, solange die Leute in ihren eigenen Fahrzeugen fahren. Interessant wäre es, wenn dirch solche Technik Taxi Dienste (nichts anderes ist es ja) günstiger würden und viele dadurch kein eigenes Auto mehr kaufen. Wenn Geld dagegen egal ist, kann man auch heute einfach Taxi fahren. Sehe nicht, was dagegen sprechen sollte. Die Frage ist mehr, ob voll autonome Level 5 Fahrzeuge mal kommen und was sie kosten werden. Vielleicht ist es für private Fahrzeuge auch einfach zu teuer, denn diese Fahrzeuge werden mehr technische Wartung brauchen zur Überwachung der sicherheitsrelevanten Technik.

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