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Karlsson

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Alle erstellten Inhalte von Karlsson

  1. Klingt echt interessant und liegt ja auch schon nochmal gut unter dem e-C3. Bin sehr gespannt, wie der ankommt.
  2. Was ich erst später gesehen hatte - man kann ein Tempolimit bei der Planung setzen und plötzlich wird die Prognose viel realistischer. Hab jetzt erstmal keine längeren Strecken, würde das aber ggf beim nächsten Mal probieren.
  3. Karlsson antwortete auf ChriWi's Thema in Next.e.GO Mobile
    Die sollten ja schon eher 50.000km halten bei einem so kleinen Fahrzeug. Oder nach 6....7 Jahren langsam mal ersetzen wenn die Nasshaftung verloren geht weil hart.
  4. Die haben Neuland betreten und einige haben finanziellen Schiffbruch erlitten. Da die Technik sich noch deutlich weiter entwickelt ist das Restwertrisiko hier anders als bei ihrem bisherigen Geschäft. Irgendwann ist das aber auch Standard.
  5. Karlsson antwortete auf ChriWi's Thema in Next.e.GO Mobile
    Werde nächstes Jahr Conti Allseasoncontact nehmen. Ist kein e-Go, aber denke das ist egal. Wobei Du wohl bei allen namhaften Herstellern nichts total schlechtes bekommen wirst. Meine aktuellen Goodyear GJR sind sehr laut, aber mag auch mit am Alter liegen und die haben Auswaschungen.
  6. 800V Autos haben auch einen DC-DC Wandler, damit sie an 400V DC Säulen laden können. Auch kann zum AC Laden der Lader im Fahrzeuge so aufgebaut sein, dass er einfach über Dioden auf DC wandelt und danach ein DC-DC Wandler kommt. Ob das so ist....keine Ahnung, kann uns auch egal sein, ist einfach eine Blackbox, die aus dem AC 1P oder 3P den DC Strom macht, den das Bms vorgibt. Eigentlich werden auch nicht Strom und Spannung geregelt, sondern nur eins von beidem und das andere ergibt sich daraus. Lithiumzellen werden eigentlich CC/CV geladen, constant current /constant voltage. Heißt erst den Strom auf den zulässigen Wert begrenzen und die Spannung steigt mit der Ladung an, bis die maximale Spannung erreicht ist und dann wird diese gehalten und der Strom ergibt sich dann daraus. Wenn keiner mehr fließt, ist die Zelle voll. Aber die Bms sind heute natürlich schlauer und berücksichtigen auch die Temperatur und heizen ggf auch den Akku. Übrigens teils auch bei AC Ladung, weil es zB für die Zeilen extrem ungesund ist, bei -10 Grad geladen zu werden.
  7. Der wird gleichgeregelt und per PWM die Spannung angepasst. Je nach Ladestand und Temperatur regelt das Bms unterschiedlich. Wobei AC meist bis kurz vor Ende volle Leistung heißt.
  8. Die Ladesäulen kann ich nicht bestätigen. Ich fahre jetzt seit 2015 Elektroauto und sehe, wie viel da passiert ist... also die Infrastruktur ist schon gar nicht so schlecht. Für wesentlich mehr fehlen die Kunden, das kostet ja auch alles viel Geld. Das Größte Hemmnis ist das konservative, misstrauische, beratungsresistente.... und und und....Verhalten der Kunden. Man hört ständig so viel Unsinn, die Masse scheint doch von tuten und blasen keine Ahnung zu haben und hängt auf absolutem Stammtischniveau. Das zweitgrößte Problem ist der Preis. Auch getrieben durch die Modellauswahl der Hersteller, die vor allem gerne fette Premium SUV verkaufen und nicht was Otto Normalverbraucher braucht.
  9. Model 3 ist super, weil sehr effizient und große Reichweite. Und Start in San Francisco hätte damit ganz besonders was.
  10. VW hätte hier sicher gerne mehr BEV verkauft, aber die Kunden nehmen die nicht im ausreichendem Maße an. Andererseits muss ich auch sagen, dass mich die VW BEV nicht so ansprechen, weil die einfach zu hoch bauen und schlechte CW Werte haben.
  11. Das ist ein weiter Begriff. Von Micro-über Mild- zu Vollhybrid (alles dem Wesen nach Verbrenner) zu den Plugin Hybriden, die nicht nur über den Verbrennungsmotor oder Bremsenergie Strom erzeugen. Bei den Plugins hängt es nun extrem von der Nutzung ab. Manche fahren fast nur elektrisch, aber dank Steuervorteilen bei der Dienstwagenbesteuerung gibt es auch nach Studien verblüffend viele, wo nach Leasingende das Ladekabel noch unbenutzt im Kofferraum liegt. Generell sollen die privaten Nutzer wohl deutlich höhere Anteile elektrisch fahren als die Dienstwagenfahrer. Letztere machen aber mehr Fahrzeuge aus.
  12. Wenn fast alle weg sind gehen die Preise vielleicht hoch. Siehe 2CV oder Trabi. Gurken, die keine haben wollte, für die aber inzwischen Liebhaberpreise aufgerufen werden. Als Auto zum einfach nutzen Finger weg, da null Support. Hat man nur Ärger.
  13. Okay, so groß ist mein Interesse dann nicht, aber das lässt mich eine Antwort vermuten.
  14. Ja, das ist klar. Ich meinte mehr, wie diese Zahlen/Daten/Fakten einzuordnen sind. Ist das ein starker Marktteilnehmer, der beim Hochlauf der Elektromobilität endlich mal den langersehnten Nachbrenner zündet und das ganze Thema im Fahrt bringt, oder geht es mehr um die Abwicklung eines ganz frühen Pioniers der Elektromobilität, dessen Produkte aber einfach nicht mehr am Markt gefragt sind?
  15. Ne, dreist ist das nicht, das ist geprüft nach einer Norm und die muss der Kunde eben auch richtig einordnen können. Dass Heizung bei einem so kleinen Fahrzeug einen höheren Anteil hat, ist doch nur logisch.
  16. Gestern dann Rückfahrt 235km. E-C4 gestartet mit 95%. E-Routes sagt laden nach 130km mit 21%, Planung starr mit 24,7kWh/100km. Ich habe auch keine Möglichkeit gefunden, das umzustellen. Unser Verbrauch war aber 14,5kWh/100km und so bin ich da nicht mit 21% an die Säule, sondern mit 56% dran vorbeigefahren, wonach das Programm mich dann erst zurückschicken wollte und dann später einen anderen Lader rausgesucht hat. Auch an dem bin ich einfach vorbeigefahren und sollte dann wieder umdrehen. Ein paar Kilometer später war die Prognose dann, dass ich mit 9% zuhause ankomme, dafür aber die letzten 50km die Autobahn verlassen soll, um den Verbrauch zu senken. Habe ich natürlich auch ignoriert und bin weiter wie gehabt heim gefahren auf der Autobahn und mit 19% angekommen. E-Routes war auch hier wieder komplett überflüssig, solange es weder den wirklichen Fahrstil noch Wetter oder Topologie berücksichtigt. Ich hatte vorab einfach selbst gerechnet, wie hoch der Verbrauch zum Durchfahren sein darf - war dann 16,4 für 25km Reserve und 15,1 für 15% Akku Reserve. Als ich nach einer Weile auf 15,0 kam, war die Sache recht klar. Was helfen würde wäre eine Planung mit Topologie. Bei mir ging es die ersten 20km deutlich hoch, das erweckt den Schnitt betreffend natürlich erstmal einen falschen Eindruck. Nun wusste ich das, weil ich da schon oft gefahren bin und es war nur Wuppertal und kein "richtiger" Berg. In unbekanntem Gebiet würde hier eine entsprechende Planung mit Höhenprofil und Wetter definitiv helfen. Bei Tesla sieht man da einen Verlauf des SOC über die Kilometer - einmal geplant und als zweite Kurve den wirklichen Verlauf. Da sieht jeder sofort intuitiv, ob er im Plan ist. Genauso und nicht anders gehört das. Für nicht Tesla Fahrer bietet sich sonst ABRP an, wo diese ganzen Gegebenheiten berücksichtigt werden. Lange nicht so intuitiv wie Tesla, aber deutlich präziser als E-Routes wenn man entsprechend seiner Fahrweise die Parameter setzt. Für meine Standardstrecken bleibe ich aber glaube ich einfach beim selber rechnen.
  17. Also ok...wenn es mal funktioniert sieht man SOC und den am Ziel erwarteten SOC. Stau wird angezeigt, die Kartendarstellung sieht gut aus... Glaube das die positiven Punkte. Ich bin 85km gefahren, Prognose war, dass ich dafür 48% Akku brauche, gebraucht habe ich 17%. Es ist ja ok, dass die erste Prognose die Fahrweise nicht kennt und daneben liegt. Aber da wird auch nichts korrigiert. Das Programm hat durchgehend rund 0,5% pro Kilometer als Bedarf angenommen und die Topologie spielte dabei wohl auch keine Rolle. Das sind rund 25kWh/100km.... äh für -5 Grad wäre das in Ordnung, aber es waren 21 Grad. Mit "normaler" Fahrweise wären es vielleicht 16kWh. Ich war früh dran zum Termin und bin langsam gefahren und hab 11 gebraucht. Aber so etwas müsste erkannt und darauf reagiert werden. So wie die Kalkulation ist, hat das für mich kaum Wert, da kann ich besser selber rechnen. Und dafür noch 4€ im Monat, wo das Auto schon ein teuer bezahltes Navi hat? Ich finde diese Funktion sollte grundsätzlich in der Navigation enthalten sein, aber so hat das keinen Wert.
  18. Gestern losgefahren ohne App, war nach 24h noch nicht aktiv. Dann nach 20km oder so aktivierte sie sich, aber eRoutes konnte dann während der Fahrt keine Route planen.... na toll. Sind 235km gefahren, dass ich da mit 20% Rest ankomme wenn ich einen Verbrauch von 15kWh schaffe, konnte ich mir noch selbst ausrechnen und so war es dann auch - 21% Rest bei Ankunft. Morgen fahre ich nochmal 160km, dann kann ich ja vielleicht endlich eRoutes testen.
  19. Ah, in der Citroën App steht Aktivierung läuft.... äh ja... seit so 16-18 Stunden. Bin immer fassungslos über die Unfähigkeit von der Stellantis Software Truppe
  20. Ich habe das gestern geordert....bis jetzt funktioniert noch nichts. Schon 50x die Zugangsdaten eingegeben, dann kommt immer noch nicht aktiviert oder Auto nicht kompatibel.... mal sehen, ob es bis zur Abfahrt klappt. Die Planung der 240km mit der Citroën App führt dazu, dass ich 2x laden soll, das erste mal mit 51% Akkustand und dann 11 Minuten laden.... aaaaaarrrrhgggg.... Welcher Idiot hat das denn programmiert? Die Strecke bin ich im November bei 4 Grad Regen nonstop durchgefahren und bei 24 Grad soll ich jetzt 2x laden müssen??? Und dazu noch bei 51%? Auf die Idee kommen doch nur Anfänger, da lödt der viiiiiiieeel zu langsam. Und warum wird nicht der Stand angegeben bis zu dem ich laden soll? Sorry, bis jetzt ist das einfach eine Vollkatastrophe. Wobei ich mit ABRP auch nicht glücklich war. Super war das mit dem Tesla, da sah man sofort, ob man im Plan liegt. Kann da nicht mal wer von Stellantis in einen Tesla steigen und sich ansehen, wie das geht?
  21. Ups, der Preis war mir nicht bewusst. Citroën e-C3 ab 23.300€ vielleicht? Klar, noch teurer, aber kann auch mehr.
  22. Die Juni Zulassungen waren recht gut, vielleicht endet ja langsam das Tal der Tränen...
  23. Karlsson antwortete auf michibrecht's Thema in Citroen / DS
    Ich hab den 2022er, der hat eine längere Übersetzung, aber noch den alten 100kW Motor und 50kWh brutto. Der aktuelle hat 115kW und 54kWh, der soll auch nochmal effizienter sein und eine flachere Ladekurve haben. Ich komme im Sommer leicht auf 320km. Winter je nach Temperatur. 200km sollten schon drin sein wenn kein Schnee liegt. Mlt Schnee auch weniger. Bin soweit sehr zufrieden.
  24. Was eindeutig falsch ist: - Nach 3 Jahren Akku platt - Brennt ständig - Es gibt keine Ladeinfrastruktur - Geht grundsätzlich nicht als Laternenparker - schlechtere CO2 Bilanz als Verbrenner Halb falsch: - lädt langsam: hängt vom Modell, Akkustand, Temperatur und Ladesäule ab. Langsamer als ein Verbrenner ist es immer. Ein Problem ist das deswegen aber meistens nicht - nicht Langstreckentauglich und teuer: je nach Model stimmt meist eines davon. Oder beides halb. - bei den Gesamtkosten teurer als Verbrenner: kommt sehr auf die Fahrzeugklasse an, wie viel man fährt und zu welchen Kosten man lädt. Das kann seeeeeehr weit auseinander gehen.

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