Karlsson
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Liest ein Thema: Wie sind eure Erfahrungen mit dem neuen Renault Megane E-Tech?
Alle erstellten Inhalte von Karlsson
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Green Up Ladekabel 3,6kW
Soweit ich in Erfahrung bringen konnte ist die Green Up Steckdose nicht dabei.
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Mehr Reichweite beim Modelljahr 2022
Nachdem es schon die Meldung zu mehr Reichweite gab https://www.electrive.net/2021/11/30/opel-corsa-e-und-mokka-e-erhalten-mehr-reichweite/ Hat Jens vom Youtube Kanal Move Electric hier den Vergleich zwischen MJ21 und MJ22 gemacht: => Neuer Opel Corsa-e - Mehr Reichweite, weniger Verbrauch, gleicher Akku? Der Autobahn-Vergleichstest <= (kann man hier auch Videos direkt einbinden? Ich habe es nicht gefunden...) Das 2022er Modell scheint tatsächlich etwas sparsamer zu sein. Maßnahmen waren längere Übersetzung, Leichtlaufreifen und optimierte Heizung. Wobei im Video hier beide Fahrzeuge größere Reifen ohne die verbesserte Effizienz haben und um die Verbesserungen der Heizung zu testen war es zu warm. Das heißt die Verbesserungen sollten hier wohl rein auf die geänderte Übersetzung zurückgehen - für Autobahnpendler wie mich eine gute Nachricht 🙂
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Green Up Ladekabel 3,6kW
Hallo, in der Preisliste vom e-C4 gibt es für 90€ Aufpreis das 3,6kW Green Up Ladekabel NG40 statt dem Standard 1,8kW Schuko Kabel. Hat da Jemand genauere Infos zu? Und ist die Green Up Steckdose dabei?
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Was kostet das Laden an IONITY Stationen?
Am günstigsten ist da wohl derzeit EWE go mit 59 Cent. Gefunden mit der App Ladefuchs 🙂 Gehört meiner Meinung nach zur Grundausstattung, oder auch Chargeprice.
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Unterstützung bei meiner Masterarbeit zum Thema: Analyse der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge - Anonyme Umfrage unter EV-Fahrern
Done
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Schnellladen - hat jemand Erfahrung?
Ich denke eine super Lösung wären hier viele Ladepunkte mit 11 Kilowatt und Lastmanagement. Alternativ viele mit 3,7 Kilowatt ohne Lastmanagement, aber da werden große Akkus nicht über Nacht voll.
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Green Up Steckdose sinnvoll?
Da bin ich skeptisch, habe schon zu viele heiß gewordene Schuko Dosen gesehen. Ich habe mit der Green ab vier Jahre lang den Zoe geladen, das funktionierte soweit auch ganz gut. Bei der Hausinstallation der damaligen Mietwohnung war nicht mehr drin. Bei unserem neuen Citroën ec4 ist jetzt auch ein 3,6 kW Ladekabel für green up dabei, das gab es für 90 € Aufpreis. Macht für mich jetzt aber wieder Sinn, weil wir jetzt ein Haus mit Photovoltaikanlage haben. Eine dreiphasige Wallbox habe ich noch gar nicht, weil ich außerdem auch noch bei der Firma gratis laden kann und wenn ich eine Wallbox kaufe würde ich ganz gerne solarüberschuss laden, weiß aber noch nicht, was da das Richtige wäre. Von daher wieder green up.
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Wallbox zum Überschuß-Laden / PV-Wallbox
Bist da irgendeinen Norm für die Anbindung der Solaranlage an die Wallbox? Ich habe einen Umrichter von Solar edge und frage mich, auf welche Weise sich das mit der Wallbox verbinden ließe.
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Citroen e-C4 Daten über OBD2-Verbindung auslesen - wie geht das?
Danke, die App kannte ich noch nicht, wobei ich die bestimmt schon 100x bei Björn Nyland gesehen habe 😁 Werde das ausprobieren wenn mein Wagen da ist, habe auch ein Flachbandkabel bestellt das passen und den nötigen Platz schaffen soll.
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Gibt es im Citroen e-C4 eine Prozentanzeige des Ladezustandes?
Da kann man wohl einen Adapter mit Flachbandkabel nehmen, gibt es für 10€ bei Amazon, damit passt es dann. In dem Adapter kann kann mam dann gleich die Pole 1 und 16 vertauschen, so dass der OBD Adapter statt Dauerplus das Zündungsplus bekommt. Sprich er ist sofort aus wenn man den Wagen abstellt, verbrsucht dadurch keinen Strom und es kann sich auch keiner von außen mit dem Wagen verbinden.
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Gibt es im Citroen e-C4 eine Prozentanzeige des Ladezustandes?
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Gibt es im Citroen e-C4 eine Prozentanzeige des Ladezustandes?
Ist das denn immer aktuell? Also mein Renault hatte die Daten nur alle Jubeljahre gesendet. Hab mal einen OBD bestellt, sollte mit ABRP funktionieren. Hast Du sonst noch Apps, um SOH, Akkutemperatur etc auslesen? Also ich weiß da geht Tronity, kostet aber monatlich Geld.
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Die besten Ausreden kein Elektroauto zu kaufen
Da muss man halt auch zugestehen, dass das ja stimmt. Auf der anderen Seite kann man aber auch erwähnen, dass damit ja schon viel geht. Das muss man dann aber auch wissen und da scheitert es denke ich auch noch an vielen Stellen.
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Ein Hallo und Willkommen an unsere neuen Mitglieder
In den letzten Jahren sah es schon so aus, das Geschehen war ja sehr dynamisch. Nur frage ich mich auch, wie viel da an der Förderung hängt. Deshalb wäre es schon wichtig, damit sehr vorsichtig umzugehen. Eine zu schnelle Rücknahme kann eben auch auch viel abwürgen. Mir schien die Förderung eigentlich zu hoch. Schließlich waren die Neuzulassungen der letzten Monate rein von der Lieferfähig der Hersteller abhängig. Sprich da wären wohl auch mit weniger Förderung noch genug Kunden gewesen, die alles aufgekauft hätten. Sowohl für die Hersteller wie auch die Kunden ist ja Planbarkeit wichtig. Gehört eigentlich nicht hier her, aber so richtig OT ist es dann doch auch wieder nicht - ich denke das Thema solcher Foren wie diesem ist ja insbesondere der Markthochlauf, was eben durch Motortalk & Co nicht so richtig abgedeckt wird. Oder sagen wir mal es wird dort schon auch thematisiert, aber es sind eben auch viele Nutzer dort mit Benzin im Blut und das passt nicht so gut zu Leuten, die sich mehr Gedanken um die Zukunft machen wollen. In diesem Forum auch noch mal speziell mit dem Thema Leichtfahrzeuge. Da bin ich auch gespannt, welche Rolle die vielleicht noch in der Masse einnehmen könnten. Mich interessiert ja insbesondere der Mainstream, also was auch Fritz Müller und Franz Meier bewegt, denn die bestimmen in der Masse das Straßenbild.
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Die besten Ausreden kein Elektroauto zu kaufen
Ich bin da etwas vorsichtig mit dem Begriff Ausrede. Eine Ausrede ist ja ein Vorwand, um etwas, dass man aus anderen Gründen nicht möchte, nicht tun zu müssen. Wenn diese Einschätzung auf einem Irrtum beruht ist es schon keine Ausrede mehr. Ich glaube schon, dass viele Menschen sich die Elektromobilität noch sehr kompliziert und teuer vorstellen und da haben sie keine Lust drauf. Dabei frage ich, wie sich das Bild ändern würde wenn diese Menschen in der Breite gut informiert über die aktuellen Möglichkeiten wären. Die Masse der Bevölkerung bekommt den aktuellen Stand ja erst Jahre später mit. Und es beschäftigen sich auch nicht ständig alle mit Autos, viele tun das allerhöchstens wenn mal ein Wechsel des alten Fahrzeuges ansteht. Wo Ausrede vielleicht passt ist wenn Leute einfach zu träge sind, sich mit etwas Neuem zu beschäftigen, obwohl sie eigentlich wissen dass das für sie auch ganz gut passen würde. Da habe ich das Gefühl, dass die schlechte Ladeinfrastruktur oft vorgeschoben wird als Grund. Oder sagen wir so, ich fahre seit 2015 Elektroauto und sehe, wie viel da in den letzten Jahren bei der Infrastruktur passiert ist und wie viel mittlerweile geht. Trotzdem muss man natürlich sagen, dass es oft noch regional deutliche Lücken gibt und eins zu eins Ersatz des Verbrenners gerade bei langen Strecken noch nicht reell ist. Aber wenn man etwas Geld in die Hand nimmt funktioniert selbst das inzwischen vertretbar. An diesem wenn hängt eben noch viel, wenn man sich z.B die 1000 km Tests von Björn Nyland anschaut, sieht man dass ein Model 3 für 1000km nicht viel länger als ein x-beliebiger Verbrenner braucht. Und es gibt auch nicht so teure Elektroautos. Nur sind das eben nicht dieselben. Das ist beim Verbrenner echt anders, da waren Langstrecken auch mit meinem 3.000 DM Fiat Uno überhaupt kein Problem, 1.300km Marseille - Bremen bin ich so durchgerutscht. Da wird denke ich auch längerfristig ein Unterschied bleiben zwischen Elektroautos und Verbrennern. Wobei unser e-C4 1000 km Test 11 Stunden 15 gebraucht hat, also zwei Stunden und 15 Minuten länger als der Referenzverbrenner und da würde meinen, dass das okay ist, wenn man alle zwei Jahre mal so eine Strecke fährt. So lange Strecken versuche ich auch mit dem Verbrenner auf zwei Tage zu verteilen und rechne damit 100 km/h Durchschnitt inklusive Pausen und dann ist das vom Elektroauto nicht mehr so weit weg. Der e-C4 hat die Technik vom Opel Corsa, also das ist dann ja schon eher Einstieg, auch wenn man fairerweise sagen muss, dass es einen Dacia Sandero Verbrenner mit ohne alles natürlich viel günstiger gibt.
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Wer hat auch einen Citroen e-C4 und wo fährt ihr ihn?
Habe gestern die Meldung bekommen, dass der Wagen produziert wurde und auf dem Weg zum Händler ist, er soll dann wohl anfangen Oktober ausgeliefert werden und kommt damit sogar etwas früher 🙂 Angesichts der aktuellen Krisenlage hatte ich ja schon Sorge, dass er eventuell dieses Jahr nicht mehr kommt und wir damit 1500 € Förderung und ein Jahr THG Quote verlieren. Passt auch zeitlich ziemlich gut, nächste Woche werden wir wohl den Tesla abgeben.
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Noch keine E-Auto oder besser im Moment nicht mehr
Dass die kleinen Fahrzeuge weit vorne stehen ist bei den Verbrennern meine ich auch so. Gibt halt auch nicht so viele, die sich eine S-Klasse leisten können und wollen. Mir ging es aber nicht um klein vs groß, sondern um die fehlenden vernünftigen Familienfahrzeuge. Das BEV Pendant zum klassischen Familien Skoda Octavia Kombi. Wenn man bei den BEV einen familientauglichen Kofferraum sucht landet man ganz schnell bei den SUV Panzern, die hier deutlich überrepräsentiert sind und einen größeren Anteil am Angebot als bei den Verbrennern haben. Das Problem sehe ich eigentlich nicht so, zumindest nicht im Speckgürtel, wo ich meine Straße zu zähle und wo viele in die nächste Großstadt 25....45km pendeln. Bei der Firma steht mein Auto nicht im öffentlichen Raum und zuhause auch nicht. Bevor wir Eltern wurden sind wir dazu auch noch oft gemeinsam mit einem Auto gefahren. In der Elternzeit wären wir dann auch mit einem Auto gut klargekommen. Wenn die kleine dann in den Kindergarten kommt ist das aber vorbei, weil wir da einfach versetzt fahren müssen, weil das sonst mit den Betreuungszeiten nicht hinkommt. Wir können auch ÖPNV fahren, aber das kostet bei mir pro Tag eine Stunde extra und als junge Eltern sind wir eh schon chronisch übernächtigt. Ohne zwei Autos ist das einfach extrem unpraktisch und da möchte ich auch für die Zukunft nichts ändern. Wenn die kleine mal groß ist könnte eines der Autos ja auch ein Roadster sein. Was sich seit Corona aber geändert hat, ist dass ich jetzt 40% Homeoffice mache und meine Frau wird das vermutlich dann auch wieder tun und so hab ich die Hoffnung, dass unser Elektroauto den Löwenanteil der Fahrten übernehmen kann. Ob das Elektroauto am Tag nun 21 oder 23,5h steht finde ich irrelevant, jedes Fahrzeug bei uns hat seinen guten Grund. Auch von der Nutzung der Ressourcen finde ich es nicht wichtig. Das Auto soll halt in seinem Leben X Kilometer Mobilität bieten. Ob es das in Y oder 2Y oder 3Y Jahren tut, ist doch egal. Ok, beim BEV sollte es vielleicht im Jahr nicht zu wenig sein, damit die kalendarische Alterung X nicht zu sehr beschränkt. Unserem noch vorhandenen Verbrenner ist das aber egal.
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Moin!
Es sind halt Nischenmodelle, die bei Verbrennern schon schlecht gehen. In den letzten Jahren gab es da ein Cabrio Sterben. Betriebswirtschaftlich kann ich das schon verstehen, aber schade ist es trotzdem.
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Moin!
Ja.....das ist aber ja kein richtiges Cabrio sondern hat mehr ein größeres Schiebedach, wenn auch trotzdem nett. Was mir richtig gefallen würde wäre ein echter Roadster ala BMW Z3 oder Mazda MX-5. Auch gerne nicht zu groß schwer und teuer. Sowas ist allerdings auch bei den Verbrennern schon quasi ausgestorben, was ich sehr schade finde. Dem aktuellen SUV Trend kann ich nichts abgewinnen. Einen id.3 hätte wohl bestellt, wenn VW ihn denn dieses Jahr hätte liefern können. So ist es der ec4 geworden. Okay, geliefert ist da auch noch nicht aber die Prognose ist der 28 Oktober, also es gibt noch Hoffnung🙂
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Ein Hallo und Willkommen an unsere neuen Mitglieder
Danke Dir Stefan 🙂 Ich bin auch gespannt, wie es sich entwickelt, sowohl die Elektromobilität als auch das Forum. Ich denke der elektromobile Durchbruch steht erst noch bevor, es kommen jetzt spannende Jahre. Hoffentlich wird die Delle durch die wegfallende Förderung nicht zu groß.
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Elektroautos gefährden die Energiewende (gemäss NZZ)
Mittlerweile haben einige Studien, zb. von Enercity (Stadtwerke Hannover) gezeigt, dass Elektroautos ganz gut zu volatilen Energiequellen passen wenn sie koordiniert geladen werden. Ich stelle mir das idealerweise so vor, dass ich nur einstelle, dass morgen früh um 7 mindestens 40% im Akku sein soll und wenn Überschuss im Netz ist soll auch gerne auf 80% geladen werden. Der Netzbetreiber kann dann selber steuern, wie viel er wann mit welcher Leistung lädt und der Nutzer bekommt dafür einen besseren Preis. Nur leider fehlt da die praktische Umsetzung noch. Ob das so richtig funktioniert wenn in einer Straße viele zwischen 17 und 18 Uhr heim kommen und dann alle für 2-8 Stunden 11kW ziehen - da habe ich ehrlich gesagt noch starke Zweifel.
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Noch keine E-Auto oder besser im Moment nicht mehr
Jein, ich würde da strickt zwischen Zweitwagen und Alleinfahrzeug/Erstwagen unterscheiden. Und beim Zweitwagen kam ich von 2015-2022 auch gut mit dem 22kWh Zoe zurecht (zum Ende hatte der eher noch 19kWh), damit sind wir 60-75% unserer Haushaltskilometer und auch zu meinen Eltern gefahren (ok, das waren damals nur 100km. Jetzt können wir zwischen 130km mit viel Autobahn oder 105km mit wenig Autobahn und 1000x abbiegen wählen). Der hatte dann nicht viele Reserven, aber einen 43kW AC Lader und bei meinen Eltern können wir auch AC laden. Ich finde ein Zweitwagen braucht zwar keinen großen Akku, wohl aber eine Schnellladeoption und die sollte zumindest für DC auch serienmäßig sein. Dass ein 11 oder 22kW AC Lader gerade bei preissensiblen Fahrzeugen Aufpreis kostet, akzeptiere ich ja noch. Und das finde ich beim e-Go echt schade, weil ich den Wagen sonst so ganz knuffig finde. Aber so beschränkt man meiner Meinung nach unnötig den Kundenkreis .
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Peugeot e-208 Preise und Ausstattung
Was man beim Vergleich mit dem Bruder Corsa wissen sollte - der 11kW Lader ist beim 208 serienmäßig verbaut, während er beim Corsa 1100€ extra kostet. Und nur 1P laden ist doch schon etwas wenig. Also ich würde ihn auch beim Corsa nicht weglassen, auch wenn das eine Stange Geld ist.
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Ladeinfrastruktur Italien und Frankreich
Gibt es weitere Praxiserfahrungen? Evtl würden wir uns mal elektrisch bis zum Gardasee trauen wollen .....also wäre noch länger hin, aber interessiert mich trotzdem schon , Vorfreude ist ja die schönste Freude 😃
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11kW AC onboard Lader werden zum Standard
Ist zwar schon 3 Jahre her, aber ich denke Du lagst mit Deiner Prognose gut. Angesichts steigender Akkugrößen war das wohl auch notwendig. Ich frage mich, wie es mit 22kW weiter geht. In Premiumfahrzeugen sind ja auch solche Lader zuweilen zu finden, aber die Frage ist für mich, wie viel Sinn das für Betreiber von Ladeinfrastruktur macht wenn nur sehr wenige Fahrzeuge mit 22kW laden können und man irgendwann auch wirtschaftlich arbeiten muss. Dann ist die doppelte Anzahl Ladepunkte mit 11kW ja attraktiver. Oder das ganzes bekommt ein Lastmanagement, so dass man vielleicht auch noch mehr Ladepunkte setzen könnte, da ja immer einige Säulen auf großen Parkplätzen nicht besetzt sein werden oder Fahrzeuge mit weniger Leistung laden oder schon vollgeladen sind. Perspektivisch soll 2023 auch ein Fahrzeug mit der Vitesco (früher Continental) Allcharge Technik auf den Markt kommen, das dann auch mit 43kW AC laden kann - das erste Fahrzeug seit Zoe Q210/Q90. Das wäre ja vielleicht eine interessante Alternative zu DC Ladungen wenn man mal mehr Zeit hat. Von daher weiß ich noch gar nicht, wie es da weiter gehen wird. Für mich erstmal mit serienmäßigem AC11kW Lader im e-C4.