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Stefan

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Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. Stefan erstellte ein Thema in TWIKE
    Auf twike.com gibt es ja mittlerweise eine sehr ausführliche TWIKE 5 FAQ. Das Twike 5 soll ohne Batterie 320kg wiegen. Daher gehe ich davon aus dass es ein L7e-Katergorie Fahrzeug sein wird, d.h. max. Gewicht ohne Batterie 400kg. Irgendwo meinte ich mal gehört/gesehen zu haben dass es in dieser Kategorie eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 90km/h gibt. Das Twike 5 soll jedoch bedeutend schneller fahren können. Das würde dann wohl bedeuten dass es keine max. Geschwindigkeitsbeschränkung in der L7e Kategorie gibt. Liege ich da richtig oder übersehe ich etwas?
  2. Stefan erstellte ein Thema in Nischenfahrzeuge
    Am 7. Dezember wird der Uniti offiziell in Landskrona in Schweden vorgestellt. Landskrona in Südschweden wurde gleichzeitig auch als Produktionsstandort ausgewählt. Das Fahrzeug wird in der Kategorie L7e gebaut, d.h. das Leergewicht muss ohne Batterien unter 400kg (550kg für Güterbeförderung) liegen. Die wichtigesten Merkmale: - Heads Up Display - Realistische 300km Reichweite - DC Ladung in 15 Minuten auf 80% - Ein Teil der Batterie kann für das Laden (im Büro, Zuhause) mitgenommen werden - 2- und 4-sitzige Versionen sind geplant - Carbon Fibre und Bio Composite basiert - 75kw peak power - 450kg Trockengewicht (aber mit Batterie) - Elektronische Steuerung, mechanisches Fall-Back - Erste Auslieferungen sind für 2019 geplant - Bislang bekannter Investor: Siemens Ein viersitziges Fahrzeug mit diesem Gewicht ist sicher eine Herausforderung! Das Konzept gefällt mir! Daher habe ich einen Uniti für 149 Euro unverbindlich reserviert. https://20pa4440l4ad2epcou23qemy-wpengine.netdna-ssl.com/wp-content/uploads/2017/10/car.png[/img]
  3. Auch in der Aviatik geht es elektrisch hoch hinaus. Die Shenyanger Hochschule für Luft- und Raumfahrt hat ein Flugzeug entwickelt welches eine beachtliche Flugzeit von immerhin 2 Stunden erreicht. Für Notfälle ist ein Fallschirm integriert. http://images.china.cn/site1003/2017-11/02/beef6264-21f5-4443-a675-d67ce4dac029.jpg[/img] http://images.china.cn/site1003/2017-11/02/b89bcd96-4f01-424e-a1cd-ed439bd42cdc.jpg[/img]
  4. Die deutschen Autohersteller BMW, Daimler, Ford und VW mit Audi und Porsche haben die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens IONITY bekanntgegeben. Dieses hat zum Ziel bis 2020 400 Schnellladesäulen entlang der Hauptachsen aufzustellen. Die Ladesäulen sind öffentlich und können von verschiedenen Fahrzeugmarken genutzt werden, allerdings nur wenn die Fahrzeuge über einen CCS Anschluss verfügen. Die Standorte sollen jeweils mehrere Ladepunkte aufweisen. Geplant wird mit Ladeleistungen von bis zu 350kW. http://ionity.eu Auch wenn CCS Combo 2 immer stärker von Herstelleren eingesetzt wird, so wären die Zusatzkosten von nur gerade ca. 5% für ein weiteres Ladeprotokoll/Ladeverfahren recht überschaubar gewesen. Gut möglich dass mit dieser Initiative CHAdeMo weiterhin Boden verliert in Europa. Neben einem CHAdeMo Anschluss wären auch AC Anschlüsse ganz praktisch gewesen. Nicht immer sind Ladeleistungen jenseits 50kW nötig oder erwünscht. Gehe ich was Essen im nahen Restaurant so möchte ich nach der Vorspeise lieber den Hauptgang geniessen als dass ich den DC Schnellladeplatz für weitere Kundschaft räumen muss. Da wären 22kW/43kW AC Anschlüsse praktischer und schonender. Trotz der etwas durch Eigeninteressen gesteuerten Umsetzung, ist die Initiative, weitere Schnellladestation zu errichten, grundsätzlich zu begrüssen. Was meint ihr zum Thema? Ist der Plan stimmig oder wären euch zusätzliche AC resp. CHAdeMo Anschlüsse wichtig?
  5. Stefan erstellte ein Thema in Tesla
    Hier noch ein Video zum Model 3 zeigt (leider nur von aussen). Darin werden auch die Spaltmasse thematisiert. Für mich wärs kein Problem, sofern die Funktionalität nicht beeinträchtigt ist. [video=youtube]
  6. Ich war heute beim Probefahr-Event in Zürich und schreibe gerade eine Zusammenfassung zu meinen Eindrücken. Ein Projekt das durchaus Chancen hat, auch wen die Hürden hoch sind. Ich denke der Zeitpunkt ist vor allem sehr passend da der Markthochlauf gerade eben beginnt. Wer sich für den SION interessiert der kann ihn noch bis Freitag an der Aargauerstrasse 1 in Zürich sehen und probefahren. Edit 2017-10-27 Hier nun der Blog Eintrag zu den Sion Test Drives in Zürich.
  7. Stefan antwortete auf Stefan's Thema in Opel
    Hallo Manostromer, Willkommen im Forum! Die komfortabelste Lösung ist wohl die Montage einer Wallbox. Alternativ gäbe es die Möglichkeit einen mobilen Lader anzuschaffen. Evtl. macht es Sinn darauf zu achten dass die Ladestation auch dreiphasig laden kann (z.B. mit 11kW oder 22kW). So wäre man für den Fall gerüstet wenn mal ein Auto mit 3-phasigem AC-Lader in der Garage steht. In der Regel reicht zuhause jedoch auch einphasiges Laden (z.B. mit 3.6 kW), da man längere Fahrten meistens nicht sehr spontan tätigt. Viel Ampera-e Vorfreude wünscht Stefan
  8. Hallo Markus_B Danke für deine Rückmeldung! Bin etwas im Verzug mit meiner Antwort. :-/ Meine Erfahrung ist, dass E-Bikes vor allem dann Freude bereiten wenn der E-Motor auch voll genutzt werden kann. Mit reduzierter Leistung oder abgestelltem Motor fühlt sich das an als ob ein Klotz am Bein hängt. Dies gilt vor allem für die 45km/h Klasse da diese oft noch etwas robuster gebaut sind. Der sportliche Effekt beim E-Biken empfinde ich als relativ stark reduziert. Klar, man kann stärker in die Pedale treten und sich so stärker betätigen, aber das macht irgendwie mehr Spass bei einem motorlosen Velo. Andere empfinden dies jedoch evtl. anders. Ich nutze mein E-Bike manchmal für den Arbeitsweg, aber auch für Ausflüge und Touren. Anfänglich nutzte ich es vor allem für den Arbeistweg (2x 30km), zwischenzeitlich eher für Touren. Die 30km an den Arbeitsplatz sind eher lang. Ca. 15km davon sind in der Stadt Zürich - das reduziert entsprechend das Tempo. Zudem ist es recht ermüdend. Nicht wegen der körperlichen Anstrengung sondern eher aufgrund der Konzentration. Bei dieser Distanz ist auch die Kleidung nicht ganz unwichtig, sodass Anziehen/Ausziehen ebenfalls Zeit in Anspruch nehmen. Daher wäre für mich mit einem E-Bike eine ideale Distanz zum Arbeitsplatz ca. 10-20km. Dies würde evtl. auch erlauben mit normaler Kleidung zu fahren. Kostentechnisch dürfte es sich in eher wenigen Fällen rechnen. Da ist z.B der ÖV kaum zu schlagen. Es sei denn man kann auf Auto/ÖV komplett verzichten und nutzt das Elektrovelo für jeden Arbeitstag. Allerdings ist der Fahrspass und die gesunde Bewegung ja auch etwas wert und eher schwierig in direkte Kosten umzurechen. Ich denke wenn das E-Bike nicht nur für zum Sonntagszopf holen beim Beck verwendet wird dann ist es eine Überlegung wert. Oft ist es ja so dass durch das E-Biken viele das Velofahren wieder neu entdecken!
  9. Stefan antwortete auf Stefan's Thema in Opel
    Neue Nachrichten zum Ampera-e treffen soben ein. Offensichtlich wurde in Norwegen ein Verkaufsstop verfügt. Begründung: man wolle die vorliegenden Bestellungen erst abarbeiten. Hintergrund könnte sein dass PSA Chef Carlos Tavares den Technologietransfer vom französischen Konzern hin zu Opel beschleunigen und ausweiten lassen will. Und so der Ampera-e evtl. auf der Abschussliste steht. Noch ist es etwas schwierig einzuschätzen inwiefern ein möglicher Auslieferungsstop in Europa Auswirkungen auf die Fahrer / Käufer eines Ampera-e haben werden. Ich denke man kann es relativ gelassen nehmen, denn der Hersteller muss für die Ersatzteilversorgung gerade stehen. Hier gehe ich davon aus dass dies auch bei einer Übernahme von OPEL durch PSA sichergestellt werden muss. Zudem wird der baugleiche Chevrolet Bolt ja weiter produziert womit Ersatzteile längerfristig gesichert sein sollten. Die paar Wolken am Opel/PSA Himmel sollten der e-Fahrfreude keinen Abbruch tun. Daher: Allen neuen Ampera-e Fahrern gute Fahrt!
  10. Die Chinesen verwenden den Standard GB/T 20234.2. Es ist eine Steckverbindung die vom mechanischen Aufbau dem der Typ 2 Verbindung entspricht. Allerdings sind im Vergleich zum europäischen Typ 2 der "Stecker" und die "Kupplung" vertauscht. Ob diese Info aber noch aktuell ist bin ich nicht sicher. Der gezeigte Anschluss auf dem Bild scheint ein neuerer Standard zu sein (vermutlich für DC Ladung). Evtl. Standard GB/T 20234.3-2011 Ich vermute die AC Ladung erfolgt dann über die modifizierte Typ 2 Tesla Dose...
  11. Das holländische Unternehmen Fastned ermöglicht demnächst das Laden ohne RFID Karte oder App. Voraussetzung ist dass das Fahrzeug vorher entsprechend bei Fastned entsprechend angemeldet wird. Autocharge ist Teil des CCS-Ladeprotokolls. Es funktioniert mit einer besonderen Fahrzeugerkennung, die an das Ladegerät übermittelt wird. Aus diesem Grund können im Moment nur Elektroautos mit CCS-Anschluss auf die Technologie zurückgreifen. Da es ein offener Standard ist, kann es auch von anderen Schnelllade-Netzen verwendet werden. Ist dies das Ende des von vielen E-Fahreren bemängelten Ladekarten/App - Durcheinanders?
  12. Es gibt zwischenzeitlich Neuigkeiten zum e.Go aus Aachen. Es wurde so einiges noch hinzugefügt und abgeändert. Neu ist die Abkehr vom 48V System. Hier kam das System bei höheren Geschwindigkeiten an die Grenzen. Neu gibt es verschiedene Produktvarianten mit unterschiedlichen Batterie- und Leistungsgrössen. Was ebenso in Abklärung sein soll: ein dreiphasiger Lader. Das würde den e.Go auch für eine längere Ausfahrt tauglich machen. Sehr wünschenswert, z.B. als Option mit Aufpreis. Wer mehr zum e.Go erfahren möchte dem sei das Interview mit Prof. Günther Schuh von e.Go sehr empfohlen. Er gibt Einblick in die Entwicklung des e.Go: http://www.cleanelectric.de/ego/ Sobald die Homologation des Fahrzeuges abgeschlossen ist, sollen auch Probefahrten wieder möglich sein.
  13. Noch ist ja offen mit welchen Anschlüssen das Model 3 versehen sein wird. Ein bisschen konkreter wird es aber nun: Tesla präsentiert einen dualen Ladeanschluss und demonstriert dies am Model S und X. Das lässt vermuten dass eine solche Lösung auch im Model 3 implementiert wird. Allerdings würde dann wohl der CCS Anschluss Sinn machen. Wenn ich meinem Bauchgefühl folge wird das für das europäische Model 3 sicher auch so kommen. Doppelanschluss mit chinesischem Standard und Tesla Typ 2: https://www.electrive.net/wp-content/uploads/2017/10/tesla-model-s-elektroauto-gb-china-02.png[/img]
  14. Auf verschiedenen Verkaufsportalen sind nun die ersten Ampera-e zum Verkauf. Wer hat ihn schon erhalten und kann etwas berichten? Bin gespannt wie schnell diese Ihre Käufer finden. Auch wenn es ja etwas Turbulenzen bezgl. Auslieferung des Ampera-e gab/gibt, das Fahrzeug dürfte wohl auch in Zukunft weiter produziert werden. Wenn nicht mehr erhältlich als Ampera-e, dann vielleicht zukünftig als Bolt von Chevrolet. Immerhin, Opel Schweiz soll nach Norwegen eines der höchsten Lieferkontingente ausserhalb den USA haben. Anders sieht es in Deutschland aus. Dort will man den Ampera-e vorerst nicht ausliefern. Nur 100 Stk. sollen geliefert werden, und diese nur als Leasing-Auto. Wer nach einem guten und ausführlichen Testbericht sucht dem kann ich den Testbericht von aqqu.ch empfehlen: http://www.aqqu.ch/2017/09/opel-ampera-e-testbericht/
  15. Stefan erstellte ein Thema in Renault
    Gemäss Aussagen von einem Renault Händler in der Agglomeration Zürich soll das Batterie-Upgrade demnächst auch in die Schweiz kommen. Als erste Kunden sollen die Käufer der Swiss Edition (ab Jg. 2016) Zugang zum Upgrade bekommen, so die Aussage des Händlers. Dies veranlasste mich bei Renault Schweiz genauer nachzufragen. Auszug aus der Antwort: Derzeit haben wir leider keine neuen Informationen von Frankreich erhalten. Wir haben Sie auf die Interessentenliste genommen. Sie werden umgehend informieren, sobald konkrete Informationen vorliegen. Sie erhalten so rasch wie möglich eine Rückmeldung. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Wer sich also für ein solches Upgrade interessiert kann sich auf einer Interessentenliste bei Renault Schweiz einschreiben lassen. Dazu einfach die Renault Schweiz Webseite aufrufen und im Kontakt-Webformular eine entsprechende Nachricht an Renault senden.
  16. Die Schweizer Firma EVTEC zeigt an der EVS30 in Stuttgart einen experimentellen Multi-Charger mit Typ-2-Stecker für DC-Ladung: https://www.electrive.net/wp-content/uploads/2017/10/evtec-ladestation-dc-type-2-plug-evs30-01.png[/img] https://www.electrive.net/2017/10/09/evtec-zeigt-multi-charger-mit-typ-2-stecker-fuer-dc-ladung/ Für EVTEC ist dies ein Stimmungstest, inwiefern eine solche Lösung Akzeptanz auslöst. Dass die Ladung auch wirklich funktioniert wurde mit dem Laden eines Tesla bereits demonstriert. Eine durchaus interessante Lösung für Tesla Fahrer. Speziell für all jene die zukünftig am SC bezahlen werden müssen. Die Umsetzung ist natürlich auch abhängig von Tesla selbst. Das Gedankenspiel könnte noch weiter gehen. Was wenn Tesla seine SC auch für kompatible Fahrzeuge anderer Hersteller öffnet? Das soll ja vor einigen Jahren sogar der Wunsch von Tesla gewesen sein, nur hat sich damals keiner der Hersteller dafür interessiert. Der Tesla Typ2 DC Stecker als Konkurrenz zum CCS?
  17. Der neue Leaf wird derzeit der Öffentlichkeit vorgestellt und er kann von ausgewählten Personen probegefahren werden. Ich war etwas erstaunt zu hören dass das Fahrzeug angeblich keine Batterietemperierung an Board hat. Im Gegensatz dazu soll der e-NV200 ein luftgekühltes Akku-System an Bord haben. Ob die fehlende Kühlung ein Problem ist bei einer 40kWh-grossen Antriebsbatterie? Bei der 30kWh des Leaf 1 war die fehlende Batteriekühlung durchaus ein Thema wie man im Netz lesen kann. Mehrmaliges Schnellladen mit 50kW brachte die Batterietemperatur ans Limit. Bei 40kWh ist das Problem wohl etwas entschärft. Aber in Klimazonen mit wärmeren Temperaturen könnten die hohem Batterietemperaturen schon etwas problematisch sein, u.a auch betreffend Alterung der Akkus. Weitere Fahrberichte werden diesbezüglich wohl Aufklärung verschaffen. Inwiefern eine Batterieheizung verbaut ist, konnte ich nicht herausfinden. Der alte Leaf hatte eine einfache "Notfall-Batterieheizung" verbaut die erst bei sehr tiefen Temperaturen anging und von der Antriebsbatterie gespiesen wurde wie ich aus meiner Recherche lernte. Möglich dass auch der neue Leaf eine ähnliche Batterieheizung verbaut hat. Die kommenden Tage werden es sicher zeigen.
  18. Auch Flugzeughersteller Airbus setzt auf den elektrischen Antrieb und entwickelt aktuell einen "CityAirbus" der mehrere Personen autonom transportieren kann. Testflüge sind für nächstes Jahr geplant. Die Zertifizierung für 2023. http://www.airbus.com/newsroom/press-releases/en/2017/10/cityairbus-demonstrator-passes-major-propulsion-testing-mileston.html https://airbus-h.assetsadobe2.com/is/image/content/dam/channel-specific/website-/press-centre/CityAirbus_infographic.jpg?wid=1196&fit=fit,1[/img] Der Bereich der autonom operierenden Air-Taxis wird von diversen Unternehmen sehr aktiv weiterentwickelt. Auch Volocoper ist ein solches Unternehmen. Unbemannte Flüge werden derzeit in den UAE/Dubai bereits durchgeführt. Anders als bei den autonomen Strassenfahrzeugen, haben Air Taxis das Problem nicht, eine so hohe Anzahl an Hindernissen erkennen zu müssen. Allerdings kommt bei den Air Taxis eine nicht ganz unproblematische Komponente hinzu: Der Umgang mit Fällen wie Ausfall von Antriebsmotoren, Rauch, Feuer und anderen Notfall-Szenarien. Meine Einschätzung: herausfordernd aber nicht unlösbar.
  19. Der Zürcher Stadtrat hat das Formel-E Rennen bewilligt wie dii BAZ schreibt. Damit wird Zürich voraussichtlich Austragungsort des ersten Formel E Strassenrennens der Schweiz. Die Austragung ist an mehrere Auflagen gebunden. Geplant ist das Rennen im kommenden Juni. Ich bin generell nicht sehr an Autorennen interessiert. Aber um zu zeigen dass man Autorennen auch mit erneuerbarem Strom statt mit fossilen Treibstoffen fahren kann, dann würde ich einen solchen Anlass gutheissen. Es könnte durchaus eine positive Wirkung entfalten und den Umstieg beschleunigen. https://bazonline.ch/zuerich/zuercher-stadtrat-bewilligt-formelerennen/story/10976127 Sinnvoll? Was meint Ihr?
  20. Wahrscheinlich denkt jetzt manch einer...aber das ist doch gar nicht erlaubt! Jein, es kommt darauf an. Aber alles der Reihe nach. Der heutige Tag ist sollte wettermässig ein schöner Herbsttag werden. Also ideal für eine kurze Bike Tour. Obwohl ich eigentlich keine Zeit hatte und weiter an diesem Marktplatz arbeiten wollte, so rang ich mich dennoch durch um für 2-3h auf das Bike zu sitzen. Ziel: der Üetliberg, Zürichs Hausberg. Von dort dann über die Krete auf dem Plantetenweg mit wunderbarer Aussiht weiter auf die Buchenegg. Mir war bekannt dass der Üetliberg bezgl. Velo/E-Bike Nutzung ein politisch heisses Thema ist/war und das Fahrradfahen da und dort eingeschränkt ist. Und dennoch wollte ich mir die Situation mal vor Ort ansehen. Ich pedalte also über die Üetlibergstrasse bis zum Heim Ringlikon. Ab da ist Fahrverbot für motorisierten Verkehr was auch für E-Bikes gilt. Ob die installierte Kamera (Zweck?) am Ende der Üetlibergstrasse beim Heim Ringlikon dies überwacht? Bis zum Üetliberg begegnete ich einem i-MiEV des Hotels Uto Kulm und einem Bau-Lieferwagen. Und ab der Bergstation der Üetlibergbahn vielen Fussgängern. Ich arbeitete mich ohne E-Unterstützung hoch. Trotzdem trafen mich einige fragende Blicke und einer murmelte "..jetzt fährt der doch noch mit dem Motor zum Üetliberg". Natürlich konnte er nicht erkennen dass dieser aus war. Aber angenehm war es mir eigentlich nicht. Etwas entspannter dann ab der Abzweigung Richtung Gratstrasse/Planetenweg. Es waren kaum mehr Fussgänger unterwegs. Der Planetenweg ist auch eine offizielle Mountain Bike Route, allerdings auch hier gilt: Motor aus. Obwohl sehr schön zu fahren, ist dies wohl eher nicht empfehlenswert an einem Wochenende. Er dürfte von vielen Fussgängern benützt sein, was für sportliche Fahrer eher einschränkend sein dürfte. Kurz vor der Buchenegg dürfen dann E-Bikes auch den Motor wieder zuschalten. Fazit: Ein schöner Hausberg, der Üetliberg. Aber für E-Bikes nicht empfehlenswert.
  21. Neue ZOEs scheinen in der CH recht gefragt zu sein. Aktuell sind die Lieferfristen gemäss Renault gut 2 Monate. Bei andern Herstellern scheint es aber in etwa ähnlich oder noch länger zu sein. Das hat natürlich auch einen Einfluss auf die Verfügbarkeit des Batterie Upgrades. Aufgrund Lieferengpässen bei LG Chem ist die Umrüstung bei Renault nicht prioritär. Bis anhin wurden lediglich ca. 5 Fahrzeuge in den Niederlanden umgerüstet. Wann die Umrüstung in der Schweiz verfügbar wird ist weiterhin unbekannt. Oder hat jemand diesbezüglich bereits Infos von Renault CH erhalten? Ein Batterie-Upgrade wäre doch eine gute Sache um die "90 Jahre Renault CH" in Würde zu begehen
  22. Ja, gemäss https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19790235/index.html#a33 haben Mofas ebenfalls Radwege zu benutzen. Wenn Mofas verboten sind (rote Tafel mit Mofa-Symbol) müssen S-Pedelecs jedoch den Motor abstellen. Ich denke wenn die Busspur kein Radsymbol aufgemalt hat dann wäre dies nicht erlaubt. Habe aber auch schon einige Bussspuren getroffen die auch von Fahrrädern und Motorfahrrädern benutzt werden dürfen. Vor allem im innerstädtischen Bereich wo auch die Busse kaum über 30km/h kommen macht das sicher viel Sinn.
  23. Ja dann ist ja alles klar Witterhin e gueti Fahrt mit dem Speedped. Die kommenden Tage sind ja bestens dafür geeignet.
  24. Hallo Beat, Könnte es sein dass dir jemand beim Strassenverkehrsamt ein falsche Information hat zukommen lassen? Ich bin dieser Frage eben nochmals nachgegangen. Wird auf einem blauen Schild ein Velo und Fussgänger in Weiss gezeigt (Signal 2.63), so ist der Rad-/Fussweg zu benützen. Das gilt auch für S-Pedelecs da diese gesetzlich ebenfalls als (übrige) Motorfahrräder gehandelt werden. http://m-way.ch/gesetzeslage/ Nur beim Signal 2.61 plus Zusatz muss nicht zwingend auf den Radweg ausgewichen werden. Vielleicht meintest du diese Signalisation? In Deutschland ist die Gesetzeslage etwas anders. Da dürfen nach meinem Kenntnisstand die S-Pedelecs nicht auf Radwege. Ich begrüsse die CH-Auslegung jedoch da ich einen Radweg (auch wenn da Fussgänger darauf sind) der Strasse vorziehe. Bei mir in der Umgebung wurde vor kurzem ein von der Strasse abgetrennter Rad- / Fussweg mit der genannten blauen Tafel parallel zur Strasse erstellt. Der ist wie gemacht für das "hispeed-pendeln" mit dem S-Pedelec. Klar, wenn sich Fussgänger darauf befinden dann ist eine Temporeduktion angezeigt. Mit etwas Toleranz von Fussgängern/Radfahrern ist das jeweils kein Problem.
  25. Hallo Nakasara Da hätte ich eine schöne Tour-Empfehlung: Herzschlaufe Seetal Die ist ideal für E-Bikes da es auch einige Steigungen hat. Auch sehr entspannend: Die Route ist komplett abseits des Verkehrs und bietet tolle Ausblicke. Auch wer mal eine Pause machen möchte kommt nicht zu kurz. Es gibt unterwegs einige Cafés und Besenbeizli. Und. Die Route ist perfekt ausgeschildert. Man kann sich also voll auf das Fahren konzentrieren und braucht keine Karten, Apps und dergleichen... Wenn die "normale" Herzroute ebenfalls so toll zu fahren ist, dann möchte ich diese gerne einmal von Genf bis in die Ostschweiz radeln. genügend Teilnehmer für eine Tour zu finden könnte recht schwierig werden da sich hier eher E-Auto Fahrer tummeln. Aber wer weiss, der(die) eine hat wohl auch ein E-Bike in der Garage stehen

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