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Stefan

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Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. Der neue Renault ZOE bietet mit AC-Ladeleistungen von bis zu 22kW gute Werte. Neu kann die ZOE auch per Gleichstrom (DC) geladen werden. In einem Test des Schnellladenetzes FASTNED, eines der bekannteren Schnellladenetze in Europa, hat den neuen ZOE einem entsprechenden DC-Ladeleistungs-Test unterzogen. Dabei kam heraus, dass die maximale Ladeleistung von ca. 46kW bis ca. 30% SoC (State of Charge) anhält. Danach nimmt sie kontinuierlich ab. Bei 80% SoC sind es dann noch 25kW Ladeleistung. Eine Abnahme der Ladeleistung im Verlaufe des Ladevorgans ist absolut normal (auch bei anderen Marken) und ist von Faktoren wie Kühlung oder z.B. der Chemie der Zellen abgängig. Die gemässe Ladekurve findest Du in diesem Beitrag von insideevs.com: https://insideevs.com/news/406563/renault-zoe-dc-charging-test-power/ Die ZOE-Batterie wird mit aktiver Luftkühlung temperiert. Diese ist in den älteren ZOEs mit 22kWh Batterie recht effektiv (eigene Erfahrung). Aufgrund der bei Modellen mit grösserer Batterie neuen Batterie-Architektur ist diese möglichweise etwas weniger effizient was im Endeffekt wohl einen Einfluss auf die eher früh abnehmende Ladekurve hat. Ist man am Kauf eines neuen ZOE ZE40 oder 50 interessiert, wird man für oder gegen die CCS Ladeoption entscheiden müssen. Sie schlägt bei Renault mit 1090 EURO zu Buche. Rechnerisch reduziert sich die Ladezeit unter Nutzng des CCS-Anschlusses auf 10-55% und die Ladeweile reduziert sich ca. um 25-40%, je nachdem in welchem SoC-fenster man sich befindet (0-80%). Schaut man sich auf den Fahrzeugmärkten um, so sind viele Renault ZOE ohne CCS-Option im Angebot. Für viele Anwender dürfte dies auch problemlos reichen da die Reichweite mit realistischen 300km gut ist, und man im AC-Bereich mit bis zu 22kW nachladen kann. Die CCS Option wird sich demnach vor allem für ZOE-Nutzer rechnen die regelmässig Tagesstrecken von über 300km zu bewältigen haben. ZOE mit oder ohne CCS-Anschluss? Wie würdet ihr entscheiden?
  2. Hallo @Heinz-Peter, TW894 kommt mir bekannt vor...Ich hatte bis 2014 das TW890. Auch das gibt es noch, es ist allerdings schon seit längerem beim Twike Center in Zürich zum Verkauf. Würde mich freuen euch an der Twike Generalversammlung wieder zu sehen. ??
  3. Vor einigen Wochen habe ich mich etwas intensiver mit einem Autowechsel beschäftigt. Als aktueller ZOE Fahrer habe ich mir auch die neue ZOE ZE50 angesehen. Es reichte sogar noch für eine kurzen Probefahrt vor Ankommen der Corona Krise. Tolles Fahrzeug, der Geräuschpegel im Innenraum wurde stark verbessert und der Innenraum und das Ambiente aufgewertet. ? Bei der Recherche im Internet auf gängigen Auto-Verkaufsportalen sowie bei den von Renault angebotenen Lagerfahrzeugen fiel auf, dass nur sehr wenige Fahrzeuge mit der CCS Ladeoption ausgerüstet waren. Zudem kommen die meisten Renault ZOE weiterhin mit Miet-Batterie daher, obwohl die Batterie ja seit längerem auch gekauft werden kann. Wie kommt dies wenn CCS heute doch der DC-Schnellladestandard ist und es immer wieder laute Stimmen gegen die Batteriemiete gibt? Mögliche Gründe dafür können sein: - Dank Mietbatterie müssen die Autohäuser weniger tief in die Tasche greifen - Die CCS Schnellladung ist beim ZOE maximal ca. 45kW, die Ladekurve flacht schon relativ früh ab. Der Aufpreis für die schnellere Ladung ist es vielen (Autohäusern) nicht wert - Die reale Reichweite ist mit 300km so gut, dass eine DC Schnelladung eher selten benötigt wird - Der bordeigene leistungsstarke 22kW AC Lader reicht gut aus um auch längere Strecken zu bewältigen (zu günstigerem AC-Ladepreis!) - Das Bild ist verfälscht, da die meisten dieser Fahrzeuge Vorführfahrzeuge sind. Von Kunden konfigurierte Fahrzeuge dürften eher mit CCS ausgestattet sein. Was meint ihr dazu? Lädt die neue ZOE einfach zu langsam an CCS als dass sich die Anschaffung lohnt?
  4. Nach längerer Zeit gibt es wieder einmal ein kleines Update zum Uniti One! Nach der Vorstellung des Uniti One im letzten Herbst wurde es sehr still um das Projekt. Auch der Auftragsfertiger der Founders Series konnte bislang nicht genannt werden. Nachdem viele das Projekt schon als gescheitert ansahen, gab es nun seit längerem wieder eine Wortmeldung vom CEO Lewis Horne in der Uniti One Facebook Gruppe. Demnach wird weiterhin mit Hochdruck am Projekt weitergearbeitet. Allerdings hinterlässt die Corona-Krise auch bei Uniti seine Spuren. Viele Komponenten kommen aus der Autostadt Wuhan in China. Ebenso etwas verschoben seien die strategischen Gespräche mit verschiedenen OEMs, so der CEO. Immerhin sollen an anderen Fronten gute Fortschritte erzielt worden sein (Einkünfte/Revenue). Aus diesen soliden Einkünften soll dann eine stabilere Finanzierungsbasis geschaffen werden. Das tönt alles etwas vage, aber immerhin scheint es weiterhin, wenn etwas langsamer, voran zu gehen. Wir sind gespannt auf das nächste offizielle Update!
  5. Seat hat mittlerweile bestätigt, dass der Minimo 2021 auf den Markt kommen soll. In welcher Form (Wechselbatterie oder als käufliche Option) ist bislang noch unklar.
  6. Gerne mache ich an dieser Stelle auf einen Testbericht aufmerksam der in vielen Aspekten auch auf den neuen e-up! zutrifft. Viel Spass beim Lesen.
  7. Danke @duffy für deinen Kommentar. Ja, Ionity ist sicher toll wenn man ein deutsches Fabrikat fährt und wenn es schnell gehen muss. Die Preisgestaltung von Ionity spaltet momentan die E-Fahrer Gemeinde ziemlich, denn die günstigen 30 cent/kWh Tarife gelten nur für Fahrzeuge von BMW, Ford, Daimler, VW, Audi und Porsche. Fremdmarken bezahlen knapp 80 cent/kWh. Viele meinen das ist deutlich zu viel. Aus unternehmerischer Sicht ist dieses Vorgehen m.E. teilweise nachvollziehbar. Tesla hat mit den SuC ähnliches gemacht resp. diese für Fremdmarken sogar gesperrt. Wie auch in anderen Branchen wird die Kundenbindung immer wichtiger. Für den Verbraucher sind solche Restriktion natürlich nicht hilfreich, da so die Zugänge zu bezahlbaren Ladestationen zum Vorteile der eignenen Kunden behindert wird. Sobald aber genügend Ladestationen in der Fläche verfügbar sind, wird sich auch dieses Problem etwas einpendeln. Allgemein empfinde ich die Preistransparenz und "Usability" noch stark verbesserungswürdig.
  8. Das Thema Elektroauto rückt aktuell in den Hintergrund. Zumindest medial und wohl auch bei vielen von uns. Für manch einen von uns bedeutet es weniger Arbeit oder sogar Kurzarbeit, Home-Office oder aber auch eine Mehrbelastung am Arbeitsplatz. Wichtig in diesen turbulenten Zeiten ist, so finde ich, sich an festen Werten zu orientieren. Es hilft etwas Ordnung in den Alltag zu bringen und die schöneren Seiten des Lebens zu pflegen. Z.B. mit einem guten Buch, Aufräumarbeiten, Spaziergängen, einem guten Essen, oder beim Schreiben eines Beitrages hier im Forum, z.B. zum Thema Elektroauto Wie organisiert ihr euch in der aktuellen Situation? Klappt das mit dem Home Office? Oder fällt dir schon bald die eigene Decke auf den Kopf? Ich freue mich von euch zu hören. ?
  9. Danke für den Hinweis! ?
  10. Gestern am 19.3.2020 meldet EnBW: Dies ist die Antwort auf die Preiserhöhung von Ionity, welche für Drittkunden Preise von 89Ct/kWh aufrufen. Ich denke Ionity wird dieses Preismodell über kurz oder lang überdenken müssen. Es wird mit dem Hochlauf der E-Mobilität für Fahrer eines deutschen Produktes mit Markenkarte Vorteile bieten, da Nutzer weitgehen auf dieses Kundensegment beschränkt werden. Der Nachteil daran ist allerdings, dass die Säulen so kaum ausgelastet sind, zumindest in den ersten Jahren. Meine Vermutung geht dahin, dass dieses Preismodell kaum 2 Jahre Bestand hat. Solange dies jedoch so besteht, werden wohl die meisten Fahrer von anderer Marken nicht bei Ionity laden. Du auch?
  11. Elektroautos, Ladekurven und Batteriegeflüster - manchmal hat man von ganzen "e-Zirkus" auch mal genug und möchte sich über andere Themen austauschen. Dafür gibt es nun das neue Off-Topic Forum. Natürlich dürfen hier auch Themen die der E-Mobilität verwandt sind diskutiert werden, sofern es dafür kein wirklich geeignetes Forum gibt. Aber lassen wir es doch einfach mal darauf ankommen ohne schon vorher viele Regeln aufzustellen. Viele Spass im neuen Forum!
  12. Gerne verweise ich auf den neuen Blog-Eintrag zum Seat Mii electric. Der kleine Flitzer macht wirklich viel Spass und wer mit den Platzverhälnissen klarkommt, der dürfte mit dem Elektroauto viel Freude haben. Viel Spass beim Lesen und Kommentieren!
  13. Nachfolgend alle bekannten Daten zum neuen elektrischen Taycan von Porsche. Daten aktualisiert 16. März 2020 Preise ab 105'607 Euro inkl. MwSt. Modelle Taycan 4s - Taycan Turbo - Taycan Turbo S Leistungsdaten Elektro-Antrieb: (kW) 320 / 460 / 460 Max. Geschw. 250km/h - 260km/h - 260km/h Beschleunig. 4 Sek. (0-100km/h) Drehmoment: 640Nm - 850Nm - 1050Nm Technische Daten / Dimensionen Karosserie: Viersitziger Kleinwagen, auschliesslich als 5 Türer erhältlich Antrieb: Allrad Bremsen: Scheiben, innenbelüftet Länge (mm): 4963 Breite (mm): 1966 Höhe (mm): 1379 Radstand (mm): 2900 Leergewicht (kg): 2140 kgs Kofferraum: Reifen vorn: 8,0 J × 19 ET 50 mit Reifen 225/55 R 19 103Y XL (Taycan 4S) Reifen hinten: 10,0 J × 19 ET 47 mit Reifen 275/45 R 19 108Y XL (Taycan 4S) Batterie Reichweite: 333-407 km (WLTP) - 382-450 km (WLTP) - 388-412 km (WLTP) Kapazität: 79,2 kWh - 93,4 kWh - 93,4 kWh Gewicht: Verbrauch: 25,7–21,1 kWh/100 km - 26,7–23,0 kWh/100 km - 25,7 – 24,5 kWh/100 km Zellchemie: Lithium-Ionen, Hersteller? Kühlung: Flüssigkeitskühlung Garantie: Laden Aufladen: AC (11kW) / DC 250kW - 270kW - 270 kW (CCS Steckersystem) Ladezeit mit max. DC Power: 100km in ca.5.5 Minuten Ladezeit mit 11kW AC: ca. 8h (auf 100%) Sicherheit folgt Connectivity folgt Da wir bestrebt sind die Daten aktuell zu halten sind Korrektur- und Änderungshinweise sehr erwünscht. Bild: Taycan 4S https://presse.porsche.de
  14. Mit dem Polestar 2 erscheint ein neuer Stern am Elektroauto-Himmel. Wir fassen hier die wichtigsten Details zum Fahrzeug zusammen. Stand: 16. März 2020 Polestar ist ein schwedischer Automobilhersteller, der zu jeweils 50% zu Volvo und Geely (China) gehört. Gebaut wird der Tesla Model 3 Konkurrent in China (Luqiao). Die ersten Modelle sollen demnächst im Frühjahr 2020 für unter 60'000 Euro erhältlich sein. Später sind auch günstigere Versionen geplant. Ausstattung folgt Leistungsdaten Motor: Max. Geschw.: 250kmh Beschleunig. 4.7 Sek. (0-100km/h) Drehmoment: 660 Nm Technische Daten / Dimensionen Karosserie: Fünfsitziger Mittelklassewagen Antrieb: Allrad Bremsen: Länge (mm): 4.6m Breite (mm): 1.98m Höhe (mm): 1.48m Radstand (mm): 2735 Leergewicht (kg): 1900kg Anhängelast ungebremst: 750 kg Anhängelast gebremst: 1500 kg Dachlast:75 kg Kofferraum: 405L Reifen: Kraftübertragung: Allrad Elektro-Antrieb (kW / PS): 300 kW / 408 PS max. Drehmoment (Nm): 660 Batterie Reichweite: 470km (WLTP) Kapazität: 78 kWh (brutto), 72.5 kWh (netto) Gewicht: Verbrauch: 15.4 kWh/100km (WLTP, kombiniert) Zellchemie: Lithium-Ionen, Hersteller? Kühlung: Flüssigkeitskühlung Garantie: Laden Aufladen: AC (11 kW) / DC bis 150kW (CCS Steckersystem) Ladezeit: 10-80% in 27 Minuten (DC) oder 100km in < 10 Minuten Ladezeit mit 11kW AC: ca. 7:45h (auf 80%) Sicherheit IntelliSafe™ System von Volvo Connectivity folgt Da wir bestrebt sind die Daten aktuell zu halten sind Korrektur- und Änderungshinweise sehr erwünscht.
  15. Die Volkswagen Gruppe setzt mit den baugleichen Drillingen VW e-up! - Skoda citigo-e – Seat Mii electric einen neuen Preisstandard im Kleinwagen Segment. Seit der Vorstellung des schicken Kleinwagens im letzten Sommer gab es zum neuen elektrisch angetriebenen Seat Mii electric schon gefühlt 187 Berichte und Youtube Videos. Macht also ein weiterer Bericht noch Sinn? Sicher eine berechtigte Frage. Aber da der Mii electric durchaus das Zeug hat unseren 22kWh Renault ZOE zu ersetzen und das allgemeine Interesse am Wagen aufgrund des akttraktiven Preises recht ansehnlich ist, habe ich mich für eine ausgiebige Probefahrt beim lokalen Seat Händler W. Brumannn AG in Unterlunkhofen eingeschrieben. Gerne teile ich meine Eindrücke von dieser Probefahrt mit euch. Das Wichtigste in Kürze: Bewährtes, kompaktes Fahrzeug mit guter Platzausnutzung Geeignet für alle, die nicht sehr oft Strecken über 350km fahren und auch mit einer Ladepause von 1h gut auskommen. Elektroauto zu sehr attraktivem Preis, jedoch ohne aktives Batterietemperatur-Management AC- und DC-Ladung etwas eingeschränkt was zu etwas längeren Ladezeiten führen kann. Beim Laden nach Minutentarif können Kosten etwas höher ausfallen als bei schneller ladenden Fahrzeugen. Maximale DC-Ladeleistung ca. 35kW, bei 50% geladener Batterie noch ca. 30kW. Eine Ladung von 0-80% dauert 1 Stunde. AC -Ladeleistung ist maximal 7.2kW (zweiphasig). Realistische Reichweite im Winter ca. 180-200km. Im Sommer ca. 230-260km. Der Mii ist nur einer von drei baugleichen Fahrzeugen innerhalb des VW Konzerns. Das kompakte Fahrzeug ist seit Ende 2011 in Produktion und wird seither als VW up!, Skoda citigo und Seat Mii verkauft. Den elektrischen e-up! gibt es bereits seit 2013. Seit diesem Jahr haben nun auch Skoda und Seat ihre elektrifizierte Variante dieses Kleinwagens im Programm. Der bisherige elektrische e-up! hatte aufgrund eines eher hohen Preises und der eingeschränkten Reichweite (nutzbare Kapazität 16,4 kWh) einen eher schweren Stand. Immerhin, der alte e-up! war bereits optional mit einer CCS Ladedose für DC-Schnellladungen ausgestattet. Allerdings waren CCS Ladepunkte bis vor wenigen Jahren noch Mangelware. Heute präsentiert sich die Sache in einem ganz anderen Licht. Das CCS-Ladesystem ist viel dichter und zum europäischen Standard geworden. Die nutzbare Batteriekapazität hat sich mit 32.3 kWh (brutto 36.8 kWh) netto beinahe verdoppelt. Und dies bei einem deutlich reduzierten Preis. Entsprechend hoch ist das Interesse am Fahrzeug. VW e-up!, Skoda citigo-e iV oder Seat Mii electric? Alle drei Fahrzeuge werden bei Volkswagen in Bratislava in identischer Qualität. Insofern unterscheiden sich die Fahrzeuge nur in der Designsprache und an verschiedenen Service- und Ausstattungspaketen. Der e-up! bietet insgesamt die umfangreichste Palette an Optionen. Gefolgt vom Skoda and danach vom Seat Mii electric. Die Unterschiede sind jedoch klein. Beinahe genauso wichtig, könnte also auch die Nähe zu einer passenden Servicestelle sein. Nachfolgend eine Zusammenstellung der wichtigsten Unterschiede und erhältlichen Optionen. (Angaben ohne Gewähr) e-up! - Rückfahrkamera - Multifuktionslenkrad - DAB+ Radio - keine Nebelscheinwerfer - nur kombinierte H4 Scheinwerfer und LED Tagfahrlicht - Heckklappe aus Glas - Kosten für Remote Zugang 1 Jahr kostenlos, je 1 Jahr Verlängerung aktuell 99€, je 2 Jahre Verlängerung 170€. citigo-e iV - Rückfahrsensoren (keine Kamera) - eingeschränktes Multifunktionslenkrad - DAB+ Radio - Nebelscheinwerfer - Separate H7 Scheinwerfer für Ablend- und Fernlicht, LED Tagfahrlicht - Kosten für Remote Zugang 10 Jahre kostenlos Mii electric - Rückfahrsensoren (keine Kamera) - Mii Plus mit 16 Zoll Alufelgen als Standrad - kein DAB+ Radio und kein Multifunktionslenkrad - keine Nebelscheinwerfer - nur kombinierte H4 Scheinwerfer und LED Tagfahrlicht - Make-up-Spiegel auch auf Fahrerseite - Kosten für Remote Zugang 10 Jahre kostenlos Die Optionspakete sind sind bei den drei Fahrzeugen z.T. unterschiedlich zusammengestellt. Getestet habe ich den Seat Mii Electric Plus (Modell mit Komplettausstattung). Die Testfahrt Bevor es losging, wollte natürlich auch das Smartphone installiert sein, denn es dient im Mii electric zur Navigation und noch einigem mehr. Eine entsprechend serienmässig eingebaute Halterung auf dem Dashboard ermöglicht die zentrale Fixierung. Weiss man wie die Halterung zu verstellen ist, dann ist es die Einrichtung ein Kinderspiel. Der Knopf für die Breiten-Verstellung des Halters ist allerdings sehr versteckt und befindet sich kaum sichtbar am unteren Rahmen des Halters. Die Installation der Drive Mii App und die Verbindung des Smartphones mit dem Wagen klappte problemlos. Nach dem herunterladen der Kartendaten war alles bereit. Nach einigen Kilometern kam der Drang nach einer Sitz- und Lenkradverstellung auf. Dank dem höhenverstellbaren Fahrersitz konnte ich so problemlos eine bequeme Sitzposition finden. Insgesamt fährt sich der Mii electric sehr leise, zu hören sind bei tieferen Geschwindigkeiten nur die Abrollgeräusche und bei höheren Geschwindigkeiten etwas Windgeräusche. Einzig auf etwas unebenen Strassen dringen ab und zu einige Geräusche (vom Fahrwerk?) ins Wageninnere. Insgesamt empfand ich die Geräuschkulisse aber als sehr angenehmen für ein Fahrzeug dieser Klasse. Auch auf der Autobahn macht das Fahrzeug seinen Dienst gut. Die 61kW bringen den Wagen problemlos bis auf die Höchstgeschwindigkeit von 130 kmh. Sehr angenehm gestaltet sich dabei der neue Spurhalteassistent. Wenn auch nicht vergleichbar mit einem Tesla Autopilot, die Lane Assist Funktion erfüllte die Aufgabe zuverlässig. Bezüglich Rekuperation bietet der Wagen mit Modus D und B zwei Stufen an. Schaltet man in D, ist Stufe 0 (segeln) aktiv. Durch seitliches Bewegen des Schalthebels kann die Reku nochmals um drei weitere Stufen verstärkt werden. Wird eine noch stärkere Rekuperation benötigt, kann in den B-Modus geschaltet werden. Damit ist quasi ein „One Pedal Drive“ möglich. Die Rekuperation wird jedoch, egal in welchem Modus man sich befindet, auch immer durch die Betätigung der Fussbremse aktiviert. Gefahren werden kann in drei verschiedenen Leistungsstufen: Normal – Eco und Eco Plus. In den Stufen Eco und Eco Plus wird aus Effizienzgründen die Motorenleistung reduziert. In Eco Plus wird zudem die Heizung/Kühlung ausgeschaltet, nicht jedoch das Gebläse. Da ein grösserer Teil meiner Testkilometer auf der Autobahn bei Geschwindigkeiten von 110-120 kmh und im Modus „Normal“ mit eingestellter Temperatur von 22 Grad Celsius gefahren wurde, resultierte daraus ein Verbrauch von 17 kWh/100km. Damit gehören die „upmiigo‘s“, wie die Drillinge auch genannt werden, jedoch immer noch zu den effizienteren Elektromodellen. Natürlich war auch das häufige Aus- und Einsteigen nicht wirklich hilfreich da so viel Wärme verlorenging. Leider verpasste ich danach zu fragen, ob der Mii vor Antritt der Testfahrt draussen stand. Falls ja, wäre dies ebenfalls noch ein Grund für Mehrverbrauch. Bei etwas wärmeren Temperaturen lassen sich die Durchschnittswerte sicher noch auf 13-15 kWh/100km drücken. So sind dann auch die 260km Reichweite mit etwas vorausschauender Fahrweise möglich. Laden & Connectivity Wechseln wir noch zum Lieblingsthema des Elektroautofahrers: dem Laden. Angeschlossen an einem CCS DC-Schnelllader, kann der Mii electric in 1h von 0% SOC (State of Charge) auf 80% geladen werden was einer durchschnittlichen Ladeleistung von ca. 26kW entspricht. Diese Werksangaben wurden auch schon im Praxisbetrieb bestätigt. Die Ladeleistung nimmt also schon relativ früh ab, bei 50% SOC wird noch mit ca. 30kW geladen, bei 60% SOC noch mit 26kW. In meinem Fall benötigte ich für die Ladung von 46% auf 81% (entspricht 12.4 kWh) 37 Minuten. Dies ist gleichbedeutend mit einer durchschnittlichen Ladeleistung von gut 20kW. Bild rechts: Laden mit CCS-System am Triple Charger. Auch wenn dies nicht gerade berauschende Zahlen sind, und die Ladeleistung vor allem aufgrund der fehlenden aktiven Batteriekühlung gedrosselt ist, so erhöht dies die Chance, dass das sogenannte „Rapidgate“ (Drosselung der Ladeleistung aufgrund hoher Batterietemperatur) hinausgezögert wird. D.h. 400-600km Tageskilometer sollten ohne „Rapidgate“-Zeiteinbussen machbar sein. Je nach verwendetem E-Mobility Provider verursacht das langsamere Laden etwas Zusatzkosten. Wird z.B. ausschliesslich im Minutentarif abgerechnet, kann es schnell recht teuer werden. Meine obige DC-Ladung z.B. kostete mich z.B. mit der Chargemap Karte stolze Euro 17.67. Mit Maingau (Abrechnung nach kWh) wäre die Kosten mit Euro 5.20 noch überschaubar gewesen, leider funktionierte die Freischaltung der Säule über die RFID Karte nicht wie gewünscht. Auch die Swisscharge RFID Karte verweigerte den Dienst. Aus Zeitgründen habe ich die Apps nicht probiert und die Chargemap-Karte gezückt. Ich werde den Betrag als E-Mobilitäts-Spende abbuchen und nächstes Mal die Säule eben doch mit der App (nach entsprechendem Preischeck) freischalten. Auch bei den langsameren AC-Ladungen sind Zeittarife sehr ungünstig, da nur mit max. 7.2kW (zweiphasig) geladen werden kann. Das ist zwar besser als das einphasige Laden mit den bisherigen e-up! Modellen, aber eben doch langwieriger als wenn mit 11- oder sogar 22kW AC geladen werden kann. Beim Laden verhält sich das Fahrzeug ruhig (auch weil keine aktive Kühlung verbaut ist). Mitgliefert wird i.d.R. ein Typ 2 Kabel sowie ein Notladekabel (Ladeziegel) für Ladung an der Haushaltssteckdose. Lädt der Mii electric, wird dies mittels einer visuellen Anzeige auf der Mittelkonsole und an dem fahrzeugseitigen Ladeanschluss angezeigt. Die Remote-Funktionen (z.B. Laden oder Vorwärmen) werden über die Seat Connect App gesteuert. Die DriveMii App ist vornehmlich für Fahr- und Betriebsdaten verwendet. Was mich sehr gefreut hat, ist die Möglichkeit auch ein Ladelimit (z.B. 80% einzustellen). Bislang hatten dieses Feature ausser Tesla nur wenige Elektrofahrzeuge an Bord. Damit lässt sich im Alltag die Batterie schonen. Bild: Die App meines NRGkick-Laders bestätigt die zweiphasige Ladung. Klimaautomatik Viel positives gibt es von der Heizung resp. der Wintertauglichkeit zu berichten. Die Fahrzeug sind mit einer beheizbaren Frontscheibe erhältlich. Praktisch zum Auftauen der Frontscheibe und um diese auch garantiert freizuhalten. Im Weiteren kann die Innentemperatur über den Remote Zugang eingestellt und programmiert werden. So kann das Fahrzeug vor Fahrantritt angenehm temperiert werden. Und ein weiteres Schmankerl: Es soll auch funktionieren, wenn die upmiigo‘s nicht an der Strippe (Strom) hängen. Die von mir eingestellte Temperatur von 22 Grad entsprachen auch der gefühlten Temperatur und der Innenraum wurde gleichmässig und komfortabel warm. Die Aussentemperatur war am Testtag kühle 4 Grad Celsius bei stark bewölktem Himmel. Da jedoch keine Wärmepumpe verbaut ist, gehen für das Halten der Innentemperatur schon mal ca. 2kW elektrische Leistung weg. Das fehlen der Wärmepumpe hat aber auch Vorteile. Denn die Heizung verursacht im Aussenbereich keinerlei Geräuschentwicklungen. Das ist besonders praktisch, wenn das Fahrzeug im Winter regelmässig vorgewärmt wird und dabei neben dem leicht geöffneten Schlafzimmerfenster des Nachbars oder in der Garage des MFH steht…(ZOE Fahrer wissen was ich meine). Bild: Drive Mii App (Seite mit aktuellen Fahrdaten) Fazit Bei einem Kauf kann man nicht allzu viel falsch machen, sofern man mit der Wagengrösse und den etwas langsameren Ladezeiten klarkommt. Der Wagen bietet „viel Elektromobilität“ zu einem attraktiven Preis. Wer zusätzlich noch in den Genuss einer Förderung kommt, erhält ein preislich sehr attraktives Angebot. Wem der Wagen etwas zu klein ist und etwas mehr Ladeleistung (und Akkukühlung) wünscht, der müsste sich momentan bei der Konkurrenz umsehen (z.B. Einstiegsvariante Renault ZOE). Dank Das Testfahrzeug wurde mir freundlicherweise von der Garage Brumann in Unterlunkhofen zur Verfügung gestellt. Die Seat Vertretung ist kompetenter Ansprechpartner für alle Seat Fahrzeuge im Reusstal und ein Besuch kann ich sehr empfehlen.
  16. Vielen Dank @Rogriss, ich habe den Termin auch noch dem Terminkalender hinzugefügt: Hoffe das passt. Vielleicht reicht es mir auch zu kommen. Das wäre ja dann mal ein Grund für ein ?
  17. bis

    Ausstellung von E-Fahrzeugen & EV-Fahrer/innen Treffen Organisator: Verein e-mobilität seeland. Kontakt: [email protected] Nutzen Sie die Gelegenheit, verschiedene Modelle unterschiedlicher Anbieter zu Vergleichen und Probe zu Fahren. Elektroautobesitzer stehen gerne für alle Fragen zu Ihrem Fahrzeug und zum Alltagsgebrauch zur Verfügung. Samstag, 29. August 2020, 09:00-16:00 Im Aare Park bei der KUFA in Lyss, Autobahnausfahrt Lyss Nord e-Mobilitätsvereine sind willkommen. Vereine, die eine Marke vertreten, sollen sich bei uns vorgängig melden, damit wir die Modalitäten vereinbaren können. Kontaktadresse und die detaillierte Agenda inkl. Aussteller sind zu finden auf: https://emobilitaet-seeland.ch/3-seeländer-tag-der-e-mobilität
  18. Hallo @duffyund herzlich willkommen in der EV Community! Wenn du noch etwas an den Autos schrauben möchtest, dann sind diese drei sicher eine gute Wahl. ?️ Eine Alternative wären noch die Think City (Baujahr ca. 2009-2012). Diese haben bereits eine Lithium-Ionen Batterie. Bei den "Bastler-Fahrzeugen" ist sicher gut, wenn man nicht täglich auf das Fahrzeug angewiesen ist, sollte mal ein Defekt auftreten der etwas länger dauert bis er gefixt ist. Persönlich würde mir der Peugeot 106 am besten gefallen . Wenn das Schrauber-Auto doch etwas zuviel abverlangt, dann wäre allenfalls ein Renault ZOE eine Alternative. Es gibt zwischenzeitlich schon einige mit Preisen weit unter 10'000 Euro. Wir haben hier im Forum einige erfahrene und hilfsbereite Mitglieder welche E-Autos der ersten Stunde gut kennen. Sollte mal Hilfe nötig sein, wird gerne geholfen. Jetzt aber viel Spass hier bei uns im Forum und ich hoffe du wirst auch schon bald "elektrifiziert". ?
  19. Die ABB FIA Formula E Championship ist zurück in Berlin. 24 Rennwagen und Fahrer treten am Flughafen Tempelhof in der Berliner Innenstadt gegeneinander an. Mach dich bereit, Berlin – die Formula E ist zurück. Weitere Informationen: https://www.fiaformulae.com
  20. bis

    Die vierte Auflage des umfangreichsten Branchentreffens Österreichs findet vom 24.-26.9.2020* statt. Gäste können am Spielberg Innovationen aus der Welt der E-Mobilität nicht nur bestaunen sondern auch selbst austesten. *Änderungen vorbehalten. https://www.projekt-spielberg.com/de/events/krone-e-mobility-play-days
  21. Betreffend Sicherheit gibt auch der nachfolgende verlinkte Beitrag Anhaltspunkte. Daraus lässt sich schliessen, dass in gewissen Situationen damit zu rechnen ist, dass ein Twike oder jedes andere leicht gebaute Mobil einfach wegeschoben wird. Damit ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass Wirbelsäule/Rücken Schaden nehmen. Punkto Sicherheit ist ein Twike zwischen einem Motorrad und PKW einzuordnen. Im weiteren spielt auch das Verkehrsverhalten einen entscheidenden Faktor. Das im untenstehenden Beitrag verlinkte Video ist sehenswert. Betrifft zwar ein Velomobil (Gewicht ca. 70kg), aber es lassen sich Parallelen erkennen.
  22. Hallo Hermann, Die neue ZOE bietet schon eine ganze Menge an Optionen und ist als Kleinwagen eher üppig ausgestattet. Vielleicht wäre die ältere ZOE (Jg. 2013-2019) etwas für dich. Die ist um einiges einfacher ausgestattet. Auch der neue VW e-up! / Skoda citigo-e / Seat Mii electric wäre evtl. eine Option. Die sind, je nach Modell, etwas einfacher ausgestattet. Mit Winterpaket ausgestattet, haben die Fahrzeuge sogar eine beheizbare Frontscheibe (sehr praktisch!). Noch schlichtere Fahrzeuge werden demnächst kommen: Fiat Panda e oder z.B. der Dacia Spring electric. Ebenfalls schlicht: e.GO Life. Auch bei einer Batterietemperatur von -12C lassen dich Elektroautos nicht im Stich. Soweit mir bekannt ist, wird es erst ab Temperaturen um minus 20-25C problematisch. Damit die Batterietemperatur jedoch auf solche Werte abkühlt, müsste das Auto länger stehen bleiben. Sind die Temperaturen darüber, kannst du fahren und auch laden (wenn auch mit reduzierter Ladeleistung). Du wirst also aufgrund tiefer Aussentemperaturen keine wirklichen Einschränkungen hinnehmen müssen. Einzig der Verbrauch ist etwas höher und bei sehr tiefen Temperaturen kann Lade- und Fahrleistung reduziert sein. Ich hoffe du findest bald ein passendes Fahrzeug und kannst die Vorzüge des E-Fahrens auch bald geniessen.
  23. In den letzen Wochen ist wieder so einiges passiertund unsere Community ist weiter gewachsen. Ich möchte an dieser Stelle alle unsere neuen Mitglieder seit Dezember 2019 begrüssen: @struppi4713 @D__K @guefri @Albert @Semmel66 @ABA @Janez @Norberto @Radreiter @Maetu @Sanoj @JMI @sirsualc @Schelmi @christian osterhaus @elel @MySion @TwikertomTW344 @quigley @cma410 @Brainbug @Eugen Hofer @eco Grand Prix @Mia @Think 2020 @stanislaus @Teasy @Sommer @LaSäul @taugreen @LilaZoe @danigerv @Heiner S @villiers @Achim @Silvio Cappucci @Martin Mühlbauer @Jerry Bee @GiKoc @eCabrio @Muggi @XADER @Justin Case @Joerg Decker @Daabhuber @magnette Ich hoffe ihr findet euch in der Community gut zurecht. Sonst einfach fragen! Gerne könnt ihr euch auch kurz vorstellen. Es würde mich auf alle Fälle sehr freuen! Z.B. welches EV ihr euer Eigen nennt oder welches euch interessiert usw... Und habt ihr gewusst, dass ihr eurem Profil optional auch eine Signatur hinzufügen könnt? Hier kannst du dein Profil ändern und z.B. eine Signatur hinzufügen: https://www.elektroauto.community/settings/ Es grüsst euch, Stefan
  24. Stefan erstellte ein Thema in Microlino
    Der Microlino 2.0 wurde heute vorgestellt. Die wichtigesten Modifikationen: - Neues Chassis mit gepressten Stahlelementen - Aufbau aus Stahl und Aluminium (weniger Kunststoff) - Hinten grösserer Radabstand - NMC Zellen statt LiFePO4, neu im Unterboden - Stärkerer Motor, um 15% effizienter - Typ 2 Anschluss - Türöffnung seitlich - Lenkrad nicht mehr in Türe integriert Der Preis soll unverändert bei 12'000 Euro starten. Ebenfalls vorgestellt wurde die Microletta. Ein E-Scooter aus demselben Hause. Der Unveiling-Event gibt es auch als Video:
  25. Nachfolgend alle bekannten Daten zum neuen elektrischen Fiat 500 e Daten aktualisiert 22. Oktober 2020 (Preise, Modellvarianten, Leistungsdaten) Preise ab 37'900 Euro (nur limitiertes Sondermodell "la Prima") @ACTION, in Deutschland Abzug von 9000 Euro Prämie EUR 17'150. Listenpreis ohne Abzug ca. 26'000 Euro. Option 3+1 (Portaltür) kosten 2000 Euro Aufpreis, Cabrio 3000 Euro Aufpreis. Beide Optionen sind für das Modell @ACTION nicht verfügbar Modelle @ACTION, @PASSION und @ICON Fahrmodus Normal Range (One Pedal Driving) Sherpa (grösste Reichweite, max. 80km/h, keine Heizung) Leistungsdaten (@ACTION) Motor: 70kW Max. Geschw. 135km/h Beschleunig. 9,5 Sek. (0-100km/h) Drehmoment: Technische Daten / Dimensionen Karosserie: Antrieb: Bremsen: Länge (mm): Breite (mm): Höhe (mm): Radstand (mm): Leergewicht (kg): Kofferraum: Räder/Reifen: 15 Zoll Kraftübertragung: Elektro-Antrieb (kW / PS): 70kW max. Drehmoment (Nm): Ausstattung Halogenscheinwerfer, Eco-Leder im Innenraum (la Prima) Batterie Reichweite: 180km (WLTP) (@ACTION), 320km (WLTP) (@PASSION/ICON) Kapazität: 23.8kWh (@ACTION), 42kWh (@PASSION/ICON) Gewicht: Verbrauch: Zellchemie: Lithium-Ionen, Kühlung: Flüssigkeitskühlung Garantie: Laden Aufladen: AC (11kW) / DC 50kW (CCS Steckersystem) Ladezeit: 80% in 35 Minuten (DC) oder 50km in ca. 10 Minuten Fahrerassistenzsysteme (Level 2) Autonomer Notbremsassistent mit Fußgänger- und Radfahrer-Erkennung Intelligenter Spurhalte-Assistent Hochauflösende Rückfahrkamera mit dynamischen Führungslinien Intelligentes Geschwindigkeitsregelsystem Lichtsensor und Fernlicht-Assistent Automatische Notruf-Funktion Elektrische Parkbremse Sicherheit weitere Infos folgen Connectivity Infotainmentsystem Uconnect 5 7-Zoll-TFT-Display und einen Touchscreen mit 10,25 Zoll Bildschirmdiagonale Navigationssystem und Telematic-Box-Modul sind integriert DAB+ Radio Kompatibel mit Apple Car Play und Android Auto von Google Weitere Angaben zur Connectivity (Quelle: Fiat) My:Assistant: Stellt den Kontakt zu einem Servicecenter her, um beispielsweise einen Pannendienst anzufordern oder bei anderen Problemen Hilfe zu erhalten. Der Kunde erhält darüber hinaus per Mail einen Statusbericht zu seinem Fahrzeug. My:Remote: Ermöglicht die Abfrage des Ladezustands der Batterie sowie die Steuerung von Ladefunktionen über das Smartphone, um beispielsweise Zeiträume mit besonders preiswerten Stromtarifen zu nutzen. Darüber hinaus gestattet diese Funktion, das Fahrzeug zu orten, die Türen zu verriegeln oder zu entriegeln sowie Licht oder Klimaanlage einzuschalten. My:Car: Informiert über die wichtigsten Betriebszustände des Fahrzeugs (z. B. Reifendruck) und erinnert an Inspektionstermine. My:Navigation: Über diese Applikation lässt sich nicht nur eine extern erstellte Routenbeschreibung auf das Navigationssystem des Fahrzeugs senden, sondern zusätzlich werden auch Informationen zu Wetter und Verkehrssituation dargestellt. Zu den Informationen zählen auch Ladestationen entlang der Route, das System berücksichtigt dabei den aktuellen Ladezustand der Fahrzeugbatterie. Die zugrunde liegenden Kartendaten werden online aktualisiert. My:Wi-Fi: Baut im Fahrzeug einen mobilen Hotspot auf, über den bis zu acht Endgeräte das Internet nutzen können. Ermöglicht darüber hinaus die Eingabe von Sprachbefehlen über das Spracherkennungssystem, das auf der Technologie von Amazon Alexa basiert. My:Theft Assistance: Im Fall eines Diebstahls wird der Fahrzeugbesitzer sofort informiert. Sobald der Diebstahl behördlich bestätigt ist, hilft das Servicecenter beim Wiederauffinden des Fahrzeugs. Da wir bestrebt sind die Daten aktuell zu halten sind Korrektur- und Änderungshinweise sehr erwünscht.

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