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Stefan

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Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. Vielen Dank für den Hinweis. Mit CTO Peter Müller scheint Microlino einen sehr erfahrenen Mann an Bord zu haben. Schön auch, dass in den kommenden Wochen eine Roadmap erwartet werden kann. Da bin ich sehr gespannt...Ob Microlino eine eigene Produktion aufbauen möchte? Oder setzt man weiterhin auf einen Partner der die Fertigung übernimmt? Wir werden es wohl bald wissen.
  2. bis

    Elektroräder sind nach wie vor das größte Wachstumssegment der Fahrradwirtschaft und weiter auf dem Vormarsch. Die neunten e-bike-days in Dresden vom 17. bis 19. Januar bieten dem anhaltenden Trend eine Plattform, auf der sich die Branche gebündelt präsentiert und zahlreiche Facetten der E-Mobilität im Zweiradbereich zeigt. Vorgestellt werden aktuelle Innovationen und die neuen Modelle der Saison. Ein Indoor-Testparcours bietet bundesweit die erste Gelegenheit des Jahres zum E-Bike-Probefahren. Hier lassen sich ganz verschiedene Fahrgefühle selbst erleben. Bereichert wird die Veranstaltung durch die Präsentation verschiedener Fahrradhändler, die Angebote rund um das Thema Elektromobilität bereithalten. Hier erwartet die Besucher kompetente Beratung zum Thema „E-Bike-Trend – Wie finde ich mein Modell“ sowie Antworten auf die Fragen: Was ist der Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec? / Für wen eignen sich E-Bikes? / Wie viel kosten E-Bikes? / Wie werden Akkus geladen? / Wie groß ist die Reichweite? / Brauchen E-Bike-Fahrer einen Führerschein? ebike-days-dresden.de
  3. Wo die Elektromobilität auf absehbare Zeit keine Möglichkeit ist, um die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen im Verkehr zu senken, werden andere Alternativen zu Benzin und Diesel benötigt. Vor allem im schweren Güterverkehr sowie im Schiffs- und Luftverkehr ist der Pfad noch offen. Um Emissionen einzusparen, eignen sich dort beispielsweise Wasserstoffantriebe. Der verstärkte Einsatz von Biokraftstoffen und die mit hohen Energieverlusten verbundene Produktion von E-Fuels werden ebenfalls rege diskutiert. www.gruene-bundestag.de
  4. Die letzten Tage waren wirklich erstaunlich. Es gab eine ganze Menge an Neuanmeldungen. Wir begrüssen: @MElektro @emilio @Kimie @getec @northernraptor @Stephan @Th!nker @Wolly @Teslawissen.ch @janmartinus @fraunhoferISI @e-driver08 @evcom @Cargolifter @Sunneraindler @Mario @Indupreo @franzkl @ebillen @Razi67 @Mei @Dan-585 @Tho Die @mention Funktion wie hier verwendet löst eine Benachrichtigung per Mail aus. Falls dies nicht gewünschtist, könnt ihr dies unter: Einstellungen > Kontoeinstellungen > Benachrichtigungseinstellungen (oben rechts) > dann herunterscrollen bis zum Eintrag: Wenn ich erwähnt werde (@Benutzername) ändern. Viel Spass in der Community und ich freue mich ab dem Zuwachs! ?⚡⚡
  5. Elektroauto Forum? Ja, haben wir auch. Aber dazu noch einiges mehr. In diesem Beitrag erfährst du, was unsere Community alles zu bieten hat. Damit du die vielfältigen Funktionen schnell und unkompliziert nutzen kannst. Nachfolgend einige "Features" die für den Austausch ganz praktisch sind und die es so nicht überall gibt. Saubere Foren-Struktur, einfach zu bedienendem Editor (kein BB-code!) Eigenes Forum pro Hersteller, Modelle als Unterforum. Eigenes Frage/Antwort Forum. Top-bewertete Antworten erscheinen priorisiert. Zum Foren-Überblick Kurzüberblick mit Activity Streams Bekannt aus sozialen Medien, können aktuellste Geschehnisse innerhalb der Community auf dem "Activity Stream" eingesehen werden. Zum Stream Eigene Blogs (inkl. RSS Import) erstellen Community Mitglieder können eigene Blogs erstellen. Alternativ können bestehende Blogs über RSS importiert werden. Aktuelle Blogs Eigene Clubs gründen Mitglieder können eigene Clubs gründen und den Zugang dazu festlegen (Öffentlich/Offen/Geschlossen/Privat). Geeignet für bestehende E-Mobility Clubs oder um ein eigene Online Community zu einem bestimmten Thema neu zu gründen. Inkl. eigenem Blog, Terminkalender und Forum. Gegründete Clubs/Gruppen Termine in E-Mobility Kalender eintragen Mitglieder und Gäste (ohne Registrierung) können Kalendereinträge für e-Stammtische, Events, Ralleys, Messen, usw. vornehmen. Die Funktion bietet eine genaue Angabe des Event-Zeitraums an. Es gibt Kalender für verschiedene Veranstaltungs-Typen. Wiederkehrende Termine müssen nur einmal erfasst werden! ? Einstiegsseite Kalender @mention Funktionalität Wird ein Beitrag oder Kommentar verfasst, kann ein anderes Mitglied mit @Mitgliedsname erwähnt werden. Dieses erhält dann eine Benachrichtigung, dass es erwähnt wurde. Inhalte bewerben Community Inhalte können von Mitgliedern zur Hervorhebung vorgeschlagen werden. Wird die "Bewerbung" vom Admin akzeptiert, wird der Inhalt auf der Frontseite entsprechend angezeigt. Wer noch etwas mehr über die elektroauto.community erfahren möchte, dem sei diese Lektüre empfohlen. Sonst einfach Fragen, Kommentieren... Einzelne Funktion werden zeitnah separat vorgestellt. Sie beginnen jeweils mit "Anleitung - Thema/Funktion..." Wir freuen uns auf dich. 👋 Stefan
  6. Unsere Community bietet dir die Möglichkeit deine eigene Interessengruppe zu gründen. Wir nennen diese "Clubs". Was unterscheidet einen Club von einem Forum? Z.B. gibt es ja bereits ein Tesla Cybetruck Forum, wozu also noch einen Club? Werden in Foren Themen teilweise sehr kontrovers diskutiert, so bieten Clubs vor allem den Austausch unter Gleichgesinnten an. Foren sind öffentlich einsehbar, bei Clubs kann die Öfnung nach aussen gewählt werden. Es gibt 5 verschiedene Club-Typen: Öffentlich - Alle können die Clubs und die darin enthaltenen Beiträge sehen. Mitglieder können innerhalb des Clubs aktiv sein, ohne dem Club beitreten zu müssen. Offen - Alle können die Clubs und die darin enthaltenen Beiträge sehen, aber du musst dem Club zuerst beitreten (1-Click) um am Club teilnehmen zu können. Alle Community Mitglieder können dem Club beitreten. Geschlossen - Alle können den Club und seine Mitglieder sehen. Jedoch könenn nur Mitglieder des Clubs daran teilnehmen. Community Mitglieder müssen für einen Beitritt zuerst einen Club-Moderator anfragen. Privat - Die Clubs werden nur angezeigt, sofern das Community Mitglied ebenfalls Mitglied im entsprechenden Club ist. Um Mitglied zu werden, muss eine Einaldung seitens eines Club-Moderators vorliegen. Nur Lesezugriff - Dies sind nur "read only" Clubs. Das heisst, diese können nur von einem Club Moderator hinzugefügt werden. Mitglieder können keinenBeiträge einstellen. Bild: Auswahl verschiedener Clubs. Der Beitritt/Austritt ist per "1-Click" möglich. Die Gründung eines Clubs ist einfach. Als angemeldetes Mitglied der Community kannst du einen Club mit wenigen Clicks gründen. Es ist so einfach wie ein neues Thema zu eröffnen. Nachdem der Club gegründet wurde und dieser im Frontend angezeigt wird, kannst du ihn um weitere Funktionen ergänzen. So kannst du z.B. einen Blog hinzufügen, Termine erfassen und dich mit Club Mitgliedern austauschen (Club Forum). Mit der kommenden Software Version wird es dann auch möglich sein, eigene Club Seiten (HTML Seiten) hinzuzufügen. Personalisierte Darstellung Clubs denen du beigetreten bist, werden dir angezeigt. Ebenfalls werden dir die Aktivitäten innerhalb dieses Clubs angezeigt. Ganz oben rechts kannst du auch deinen eigenen Club erstellen. Du hast noch weitere Fragen zu dieser Funktion? Nutze die Kommentarfunktion oder kontaktiere uns via E-Mail. Viel Spass mit der Club-Funktion!
  7. Hier erfährst du alles zum Thema Finanzierung des Produktionsaufbaus:
  8. Wer kennt es nicht, bekannte Funding Plattformen wie Indiegogo werben oft und gern mit Erfolgs-Stories. In der Regel handelt sich um sogennannte "Cowdfunding" Projekte. Dabei kann jede und jeder mithelfen ein neues Projekt zu finanzieren. Oftmals kriegen Teilnehmer ein "Goodie", z.B. einen Rabatt, sollte das Produkt dann schlussendlich auch umgesetzt oder in Produktion gehen. Etwas anders funktioniert das Community Funding. Es ist deutlich weniger bekannt und es wird primär auf eine bestehende Community gesetzt um das Finanzierungsziel zu erreichen. Erfolgreiche Projekte zu lokalisieren ist i.d.R. mit viel Recherche verbunden. Ein Projekt, welches erfolgreich verlaufen ist, ist das Community Funding Projekt zur Finanzierung des TWIKE 5. Insgesamt wurden über 2 Millionen Euro gesammelt. Damit soll dann die Produktion des auf 500 Stück limiterten TWIKE 5 im 2020 starten können. Der Weg hin zu den 2 Millionen war jedoch recht beschwerlich und dauerte ca. 2 Jahre (so genau weiss ich es nicht mehr). Die erste halbe Million kam zwar relativ rasch zustande, danach verlief die Kampagne jedoch sehr schleppend. Ausser Computer-Renderings gab es vom TWIKE 5 kaum etwas zu sehen. Immerhin gab es bereits das TWIKE 4, welches einen Ausblick auf das kommende Fahrzeug ermöglichte. Also in etwa wie die beiden Sion-Prototypen. Du liest einen Beitrag im Sono Sion Club der elektroauto.community. Du unterstützt das Projekt "Sion" und möchtest dich unter Gleichgesinnten austauschen? Melde dich als Mitglied der elektroauto.community an und trete dann mit einem Mausklick dem Sono Sion Club bei. ? Es kam die Zeit, in der viele den Glauben an das TWIKE 5 immer mehr verloren. Es ging einfach zu schleppend vorwärts. Auch kamen Zweifel am Community Funding Konzept auf. Nur durch die Hartnäckigkeit und stete Promotion des Projekts durch den Hersteller und einiger Unterstützer kam das Projekt dennoch schrittweise voran. Irgendwann mal gab es dann ein "Mock-Up" des TWIKE 5 am Autosalon Genf zu sehen. Es war der Wendepunkt in der Finanzierungs-Odysee. Dazu beigetragen hat jedoch nicht nur die Präsentation am Genfer Salon, sondern auch das gestiegene Interesse an der E-Mobilität, die fortgeschrittene Finanzierung (wenn ich mich richtig erinnere waren ca.60% erreicht) und die Tatsache, dass die auf 500 Stück limitierte Produktion bald schon ausverkauft war. Was danach kam war erstaunlich. Die zwei Millionen waren innert relativ kurzer Zeit erreicht. Dazu beigetragen hat m.E. auch die limitierte Stückzahl an Fahrzeugen. Denn wer mehr einzahlte, bekam auch einen besseren Platz bei den Reservierungen. Die Finanzierungskampage von Sono Motors mag nicht direkt mit der des TWIKE 5 vergleichbar sein, trotzdem könnten wohl ähnliche Faktoren ins Spiel kommen. Es ist durchaus möglich, dass die Kampagne nach der Startphase etwas an Schwung verliert. Ist die Durststrecke (Erreichung der 50 Millionen) mal überwunden, ist ein erfolgreicher Abschluss durchaus in Reichweite. Die grosse Unbekannte ist wohl der Zeitfaktor. 30 Tage ist ein äusserst kurzer Zeitraum. Was denkst du, ist das Community Funding erfolgsversprechend? Gäbe es Alternativen?
  9. Clubs sind altmodisch, unflexibel, nicht offen und elitär. Solche und ähnliche Argumente hört man oft wenn es um das Berechtigungsdasein von Clubs geht. Trifft dies auch auf den Sono Sion Club zu? Oder andersherum gefragt, wozu wurde dieser gegründet? Der Sono Sion Club wurde hauptsächlich zur Unterstützung der neuen Finanzierungsstrategie (Community Funding) von Sono Motors gegründet. Immer mit dem Ziel, dem Projekt zu noch mehr Sichtbarkeit zu verhelfen und Unterstützern und Gleichgesinnten eine Austausch-Plattform zu bieten. Der Club ist ein moderner "Online Club" der Mitgliedern den kostenlosen unkomplizierten Beitritt ermöglicht. Natürlich ist auch ein Austritt jederzeit mit wenigen Klicks möglich. Der Club ist unabhängig und es bestehen keine privaten oder geschäftlichen Beziehungen zu Sono Motors. Aber gibt es nicht schon Sion Foren oder z.B. Facebook Gruppen? Ja die gibt es und das ist auch in Ordnung so. Ich bin auch selber in diesen immer mal wieder anzutreffen. Der Unterschied zu Foren liegt darin, dass in diesen Themen oftmals kontrovers diskutiert werden. Dazu sind sie da. In einem "Club" hingegen treffen sich eher Gleichgesinnte. Daraus können dann auch Ideen, gemeinsame Treffen, usw. entstehen. Facebook Gruppen sind eine Art Mischung aus klassischem Forum und Clubs wie sie hier in der elektroauto.community bestehen. Themen werden in FB Gruppen ebenfalls oftmals sehr kontrovers diskutiert was nicht jedermanns Sache ist. Und der Austausch ist meist etwas oberflächlich und auch wenig strukturiert. Die Clubs in unserer Community vereinen einige Vorzüge von Foren und Facebook Gruppen. Sie sind gut strukturiert, gedacht für Gleichgesinnte und trotzdem modern und so einfach zu nutzen wie Facebook Gruppen. Und ja, sie sind tendenziell etwas geschlossener als andere Austauschformen. Für viele kann das aber durchaus auch seinen Reiz haben. Nicht immer möchte man sich in pro/contra Diskussionen wälzen müssen, sondern auch mal nur einfach Freude und Spass an der Sache haben! Willkommen im Sono Sion Club. ???
  10. Was muss ich beachten wenn ich mein Elektrofahrzeug in einem Mietshaus in der Tiefgarage aufladen möchte? Darf ich eine entsprechende Lademöglichkeit installieren lassen? Was passiert wenn ich die Wohnung verlasse? Wer kann diese Frage beantworten oder Hinweise zu Merkblättern etc. einstellen?
  11. Der Microlino kommt überall gut an. Wo wirst du deinen Microlino fahren wenn er erhältlich ist?
  12. Es gibt viele gute Gründe das Projekt von Sono Motors zu unterstützen. Was sind eure?
  13. Nachfolgend noch ein sehenswertes Interview mit den Gründern von Sono Motors. Sie zeigen auf, warum das Projekt weiter unterstützt werden sollte.
  14. Heute am 1 . Dezember kamen nach längerer Pause wieder Neuigkeiten von Sono Motors. Leider nicht gerade Neuigkeiten die viel Optimismus versprühen. Das Unternehmen aus München gab bekannt, dass die Finanzierungsstrategie neu aufgestellt wird. War man bislang noch auf der Suche nach Investoren und Partnern um die Produktion aufzubauen, möchte man neu die für den weiteren Betrieb nötige Summe über Crowdfunding generieren. Der bisherige Weg (über Gross-Investoren) hätte möglicherweise den Ausverkauf von Sono Motors bedeutet und man habe entschieden, dies nicht zuzulassen, so das Unternehmen. Der nun eingeschlagene Weg ermöglicht zwar die Eigenständigkeit, allerdings dürfte es fast ein Ding der Unmöglichkeit sein, die für das Überleben nötigen 50 Millionen innert 30 Tagen über Crowdfunding zu finanzieren. Glaubt man den Reaktionen im Netz, haben viele Unterstützer in den letzten Monaten den Glauben an den Sion und das Projekt verloren. Es dürfte also insgesamt eine schwierige Zeit werden. Auch die Tatsache, dass der Produktionsstart neu erst auf Ende 2021 geplant ist, dürfte den Optimismus weiter dämpfen. Es scheint also im Moment nicht wirklich gut für Sono Motors zu laufen und das Risiko einer Bruchlandung ist mit der heutigen Ansage deutlich gestiegen. Das ist schade, denn die junge Mannschaft hat durchaus sehr viele gute Ideen eingebracht. Noch ist das Licht nicht aus, aber die Umstände dürften für Sono Motors sehr schwer zu verdauen sein. Vielleicht passieren ja noch Wunder. Das hier vorliegende Forum wird aufgrund der Umstände demnächst in das Prototypen Forum verschoben. Wir haben es ursprünglich "in die erste Reihe" gesetzt, da wir damit dem Projekt zu etwas mehr Sichtbarkeit verhelfen wollten.
  15. Battery Service Manual Hallo Think City Gemeinde, Ein Forums Nutzer hat mir noch folgendes Dokument zukommen lassen: THINK City Battery Service Manual.pdf Wie immer gilt: Für selbst durchgeführte Wartungsarbeiten haftet einzig und alleine der Ausführende. Für Arbeiten an Hochvolt-Systemen wird eine entsprechend dafür qualifizierte Werkstatt ausdrücklich empfohlen.
  16. bis

    Die Zukunft der Automobilität erleben. Erleben Sie Spaß an der Elektromobilität, fahrerisches Können und spannende Leistungsprüfungen bei der größten E-Mobil Rallye Nordeuropas. Weitere Infos beim Veranstalter unter: https://www.emobil-rallye.com/
  17. bis

    Vom Genfersee über 17 spektakuläre Alpenpässe bis Monaco Diese 7-tägige Tour führt dich vom Genfersee bis nach Monaco – und zwar über 17 spektakuläre Alpenpässe, darunter auch über den legendären Col d’Iseran, die mit 2750 m ü M höchste Strasse der Alpen! Spektakuläre Aussichten wechseln sich ab, während dem wir uns wie Gott in Frankreich fühlen. Diese Tour bietet von allem etwas: Kulinarik gepaart mit Wanderungen (freiwillig) oder Besichtigung von malerischen Ortschaften.
  18. bis

    Die WAVE TROPHY ist die grösste rollende E-Mobil-Veranstaltung der Welt und führt 2020 rund um die Schweiz – auf der spektakulären Grand Tour of Switzerland. Es geht über rund 10 Alpenpässe und durch alle 4 Sprachregionen der Schweiz. Atemberaubenden Landschaften wechseln sich ab mit malerischen Städten, dazu kommen Besuche bei Schulen und bei spannenden Unternehmen, die sich ebenfalls für eine grüne Zukunft einsetzen. Die WAVE TROPHY ist eine Mission, die seit 2011 jedes Jahr E-Mobil-Enthusiasten anzieht und zum Ziel hat, die E-Mobilität mit einer einzigartigen Community voran zu bringen. Jeden Tag legen wir eine Strecke von zwischen 100 und 200 km zurück, und willkommen sind E-Bikes ebenso wie E-Motorräder und E-Autos. Bei jedem Mittagshalt sowie über Nacht können die Fahrzeuge geladen werden. Weitere Infos auf der Webseite des Veranstalters: https://wavetrophy.com/wave-switzerland-2020/
  19. bis

    Alpen ++ Toskana ++ Cinqueterre ++ Monferrato Die Highlights Italiens erleben – 7 Tage zwischen den Alpen, der malerischen Toskana, der spektakulären Cinqueterre und dem historischen Monferrato. Bei dieser Tour ist für jeden etwas dabei: Kulturelle Schätze sind genauso dabei wie kulinarische Schlemmereien oder einsame, unentdeckte Landschaften. Und für die Übernachtungen haben wir uns ganz spezielle Orte ausgesucht. Mehr dazu auf der Website des Veranstalters: https://wavetrophy.com/wave-italy/
  20. bis

    Es erwarten dich auch dieses Jahr wieder tolle Aussteller & ein sehr interessantes Rahmenprogramm. Weitere Infos beim Veranstalter: https://eday-blumenthal.de/
  21. In diesem Beitrag möchte ich euch kurz zeigen wie man als Mitglied sehr einfach einen eigenen Blog erstellen kann. Annmelden Falls du noch nicht Mitglied der Community bist, dann melde dich jetzt an. Danach kannst du deinen eigenen E-Mobility Blog in wenigen Schritten erstellen. Erstelle deinen Blog! Dazu gehst du auf die Blog-seite und klickst dann auf "Neuen Blog erstellen". Füge den Titel und optional eine Beschreibung hinzu. Klicke auf "Weiter". Erstelle den ersten Blog Eintrag Klicke dazu auf eine der zwei Schaltflächen.. Optional ist es auch möglich deinen bestehenden Blog via RSS zu importieren! Für den Import gib die URL deines RSS Blog-Feeds an... Fertig ist dein E-Mobility Blog! Nun kannst du deine Blog-Seite noch mit einem Hintergrundbild dekorieren. Wir wünschen viel Spass und Erfolg mit deinem Blog und freuen uns auf deine Blog Einträge.
  22. Mit dem Wechsel hin zum E-Antrieb, geht der alten Autoindustrie ein Kernstück ihrer Kompetenz verloren, der Motor. Die neue Kernkomponente in der viel Know-How drin steckt ist die Batterie. Nicht jeder Hersteller verfolgt in diesem Bereich die gleichen Ziele. Volkwagen Die Wolfsburger möchten in absehbarer Zeit die Zellen selber produzieren und sich die Kompetenz der Zellenproduktion selber aneignen. Daimler Der Hersteller möchte die Zellen auch in Zukunft einkaufen und sich nur auf die Zusammenstellung der Batteriepakete konzentrieren. BMW Die Münchner wiederum planen, zukünftig die Zellen einzukaufen, wollen dem Hersteller aber ihr "Rezept" übergeben. Zu diesem Zweck wurde eigens ein Batterie-Komptenzzentrum gegründet. Auch ist gedacht, dass BMW die Rohmaterialien selber einkauft um die Zellen dann nach ihrem Wunsch produzieren zu lassen. 3 Hersteller - 3 Strategien. Welches ist die erfolgversprechendste Strategie?
  23. Selten hat ein Fahrzeug die Wahrnehmungen des Betrachters derart gereizt: Der Tesla Cybertruck (CT). Vor wenigen Tagen hat Elon Musk seinen Zuwachs vorgestellt und dabei auch gleich eine intensive Diskussion über das neue Design und den Sinn des Fahrzeuges ausgelöst. Damit hat er wohl bereits einen Grund für den Erfolg auf sicher. Bei den meisten Betrachtern löste der Anblick jedoch eine Art "Design-Schock" aus, oftmals gepaart mit einem spontanen "what the fu**....really?" oder zu Deutsch so ähnlich wie "wow..meint der (Elon) das ernst?". Nach etwas genauerem Hinsehen und einer wahrnehmerischen Ruhepause, wird das Potential für viele Betrachter sichtbarer. Für andere wiederum bleibt der Cybertruck ein Flop. Ich zähle mich zur ersteren Gruppe. 10 Gründe die für einen Erfolg sprechen: 1. Radikal neues Truck Design - Alleinstellungsmerkmal Pickup Trucks sehen seit fast 100 Jahren beinhahe gleich aus. Verglichen mit PKWs, sind Design-Unterschiede zwischen den Modellen eher gering (=langweilig). Das ändert sich mit dem Cybertruck fast schon dramatisch, denn er bringt Abwechslung in die Eintönigkeit. Und das individuelle Design wird immer wichtiger, auch im Automobilbau. Nicht jeder wird ihn mögen, aber er wird seine Liebhaber finden. Er kommt auch gut bei weiblichen Geschlecht an. Waren bisherige Pickup-Trucks mit bulligem Aussehen eher auf Männlichkeit getrimmt, so erscheint der Cybertruck beim genaueren Hinsehen eher wie ein Fahrzeug aus der Zukunft das Schutz & Sicherheit verspricht und durch seine Funktionalität mehr smart als bullig daherkomt. 2. Preis Der Preis eines Cybertrucks wird mit Produkten der Konkurrenz mithalten können, ja er soll diverse Konkurrenzprodukte punkto Preis sogar unterbieten. Damit wird er auch für den durschnittlichen Käufer eines Pickup Trucks eine Kaufoption. 3. Funktionalität Wie schon bei anderen Modellem von Tesla, bietet der Hersteller alles was bisher schon bekannt war, und noch einiges mehr. So bringt er Hebebühne, Solardach, Aussensteckdosen, und natürlich all die vielfältigen E-Mobility Funktionen die wir von Tesla kennen mit. Durchdachtes Lademanagement, Autopilot, usw. 4. Reichweite Egal was die Konkurrenz bis 2022 ebenfalls auf den Markt bringt, der elektrische Pickup wird punkte Reichweite Rivalen mit grösster Wahrscheinlichkeit überbieten. 5. Sicherheit Die Aussenhülle des Cybertruck ist aus rostfreiem Stahl (fast wollte ich sagen "...geschmiedet"). Er soll damit äusserst robust und sogar kugelsicher sein. Das Merkmal des "armoured vehicle" brachte dem Cybertruck auch ein paar negative Schlagzeilen ein, denn man könnte ihn ja desshalb auch gut für "Terror-Aktivitäten" einsetzen. Wieso also der fast schon übertriebene Rundum-Schutz? Ganz einfach: Weil es geht! Damit kann sich Tesla von der Konkurrenz absetzen, die Kunden wird's freuen. Das war schon beim Roadster, Model S, X und 3 so. Auch dort wurde radikal Neues einegführt obwohl im Alltag nicht immer alles auch einen hundertprozentigen Sinn ergab. Aber wieso nicht umsetzen, wenn es geht! Jetzt Mitglied in unserem Elektroauto-Forum werden! Es erwartet dich eine freundliche EV-Community für den Austausch und für Hilfestellungen zu verschiedenen Elektrofahrzeugen und verwandten Themen. Unser Forum ist modern, einfach zu bedienen und bietet vielfältige Zusatzfunktionen. 6. Ökologie Viele, vor allem Europäer, werden ihr Herz an diesem aus ihrer Sicht metallenen Klotz nicht erfreuen können. Und überhaupt: Ökologisch sei der CT eine Katastrophe. Nun, bis zu einem gewissen Grad ist der Einwand berechtigt. Der Cybetruck ist für den den durchschnittlichen Pendler kein ökologisches Fahrzeug. Verglichen mit einem herkömmlichen Truck der Unmengen an fossilen Brennstoffen verbraucht, schneidet der Cybertruck aber deutlich besser ab. Auch weil die Batteriezellen für den Cybertruck in der Tesla Giga-Factory CO2-neutral hergestellt werden sollen. Und dann wäre da noch das Argument der Aerodynamik resp. der Effizenz. Ein Pickup-Truck wird nie so wirklich aerodynamisch sein, ob fossil oder elektrisch angetrieben. Dazu ist die Luftverdrängung (Höhe/Breite) sowie das Gewicht schlichtweg zu gross. Aber auch hier wird der Cybetruck im direkten Vergleich mit der Konkurrenz besser abschneiden. 7. Statusymbol Autos wecken Emotionen. Beim Cybertruck sind diese quasi garantiert (positiv & negativ). Wie schon bei früheren Modellen, dürfte auch der Cybertruck ein Statussymbol werden. Wer schon früher einen Truck sein Eigen nennen durfte, z.B. auch aus Prestige-Gründen, findet im Cybertruck ein sehr passendes Fahrzeug. Auch unter Celebrities und Möchtegern-Celeb's dürfte der Truck gut ankommen. Viele fahren ja schon heute ein Model S und nicht wenige werden dieses gegen einen Cybertruck eintauschen wollen. 8. Neu! Ist etwas NEU, hat es meistens schon immer für Furore gesorgt. Auch ist "Neu" eine gut funktionierender Marketing-Massnahme. Was im Supermarkt im Regal funktioniert, funktioniert auch im Automotive-Bereich. Zwar kann Übertreibungen auch einen Negativ-Reflex auslösen, bei Tesla als quasi etablierter disruptiver Autobauer sehe ich hier jedoch wenig Gefahr... 9. Disruptiv Womit wir beim nächsten Punkt sind. Tesla ist für disruptive Ideen bekannt und hatte mit diesem Konzept bislang auch grossen Erfolg. Das Truck Segment blieb bis heute von der E-Mobilität verschont. Umso grösser ist nun der Paukenschlag mit dem vorgestellten Fahrzeug. Tesla stellt mit dem unkonventionellen Design bisheriges in Frage. Aber nicht nur das Design ist disruptiv, sondern auch die im Truck verbauten Funktionalitäten. Tesla darf sich also auch zukünftig als "Game-Changer" feiern lassen. 10. Der richtige Zeitpunkt Die Welt ist unsicherer geworden. Da passt der Cybertruck, der von Stabilität nur so strotzt, gut hinein. Der CT ist langlebig, fast unverwüstbar. Langlebigere Produkte sind im Trend (und auch sinnvoll). Die Mobilität ist allgemein im Wandel. Viele Menschen möchten einen Wechsel und sind offen für Veränderung. Der CT bietet viel Neues. Auch vielseitige Nutzungsformen ist im Trend. Der CT bietet mit seinem Design vielfältige Möglichkeiten (Camper?). Statt Abstriche ist mit einem Cybertruck noch einiges mehr möglich. Was meinst du zu den 10 Gründen? Sind sie hieb- und stichfest oder fährt Tesla mit dem CT eine heikle Linie?
  24. Stefan antwortete auf Stefan's Thema in Tesla
    So fährt sich das Tesla Model 3 Zwischenzeitlich zurück von meiner Testfahrt, teile ich gerne meine Eindrücke mit euch. Um einen umfassenden Eindruck von einem Fahrzeug zu bekommen, reicht die Tour um das Autohaus meist nicht, also habe ich mir ein Model 3 AWD Longrange für einen Tag ausgeliehen. Vorgesehen war ein Tagesausflug ins Appenzellerland im Osten der Schweiz mit unterschiedlichen Tour-Abschnitten (Autobahn, Hauptstrassen, Nebenstrassen, Steigung, Gefälle). Die Bedienung Das mittig platzierte Display macht es einfach. Fast alle Einstellmöglichkeiten lassen sich dort finden. Ich empfand die Bedienung als recht intuitiv. Damit ich etwas Vorkenntnisse hatte was den Gebrauch des Tesla Autopiloten betrifft, habe ich mir vorgängig ein kurzes Youtube Video angesehen. Danach blieb eigentlich nur noch die Frage wie sich das Model 3 im realen Fahrbetrieb verhalten würde. Erste Eindrücke Wie bei anderem auch - der erste Eindruck zählt! Es dauerte nicht lange und die anfängliche Anspannung wich einem breiten Grinsen. Das Model 3 fährt sich sehr präzise und Kurven lassen sich äusserst elegant durchfahren. Dank Rekuperation ist der Wechsel aufs Bremspedal auch auf sehr abschüssigen und kurvenreichen Strecken nicht nötig. Das macht die Fahrt absolut ruckelfrei und irgendwie, na wie soll ich sagen, stressfrei und elegant. Soviel war schon nach wenigen Kilometern klar. Unten in der Ebene angekommen, ging es schon bald wieder hoch auf den Berg. In der Schweiz ein sehr übliches "Szenario". Also ideal um auch mal die im Antrieb schlummernden Kräfte kurzzeitig zu wecken. Dazu gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, denn die Spurtstärke ist enorm! Ganz ohne Lärm, Schalten oder sonstwas. Die ideale Kur um Gesichtsfalten zu glätten. Zumindest kurzfristig. Der Autopilot Darüber wurde u.a. schon viel geschrieben und diskutiert. Also möchte ich mich nicht in Details verlieren. Als ZOE Fahrer ist meine Erfahrung betreffend Assistenzsystemen eher bescheiden. Auch fahre ich durchaus gerne selber. Aber als technik-interessierter Elektroauto-Fahrer, ist der Tesla Autopilot natürlich schon sehr interessant. Auf einem ersten Autobahnabschnitt konnte ich denn auch erstmals die Funktionen etwas testen. Fazit: Es funktioniert! Und zwar zuverlässig! ACC (Adapativer Tempomat) und Spurhaltung funktionierte perfekt. Wem das nicht reicht, schaltet noch die Navigation mit Autopilot dazu. Das ermöglicht dann u.a. das selbständige Auffahren/Abfahren von der Autobahn. Auch das ging problemlos. Auch das manuelle Übernehmen gestaltete sich intuitiv und problemlos. Ich habe es mir wirklich komplizierter vorgestellt als es ist! Auf der Rückfahrt gegen Abend, und schon etwas müder vom erlebnisreichen Tag, spielte das Assistenzsystem dann jedoch den grössten Vorteil aus. Es unterstützte wirklich auf angenehme Weise und längere Fahrten werden damit deutlich entspannter und sicherer. Der Tesla Autopilot ist vor allem praktisch auf Autobahnen, aber auch auf Überlandstrassen und sogar innerorts funktionierte er recht gut. Nur auf engen kurvenreichen Strassen, da kam er etwas ans Limit. Was noch nicht funktionierte, war die Schildererkennung. Dies ist nach meinem Kenntnisstand bislang erst in der AP1-Version funktional. Beim AP2 soll dies zukünftig ebenfalls noch aktiviert werden. Ausstattung Ich fühlte mich allgemein sehr wohl im Fahrzeug. Da es draussen nicht unbedingt warm war, war auch die Heizung immer wieder gefordert. Die vielfältigen und präzisen Einstellungen ermöglichen ein sehr angenehmes Fahren. Die Verarbeitung empfand ich als gut, einzig die Mittelkonsole wirkt etwas einfach. Sehr positiv empfand ich die Platzverhältnisse. Selbst ein Übernachten mit abgeklappten Sitzung ist gut möglich! Die im Fahrzeug verbaute Musikanlage machte Freude. Die gute Klangqualität vermochte vor allem bei tieferen Geschwindigkeiten zu überzeugen. Bei höheren Geschwindkeiten und in Tunneln war das Geräuschniveu etwas höher, wirkte aber kaum störend. Laden Tja, was soll man hier sagen. Die Konkurrenz hinkt weiterhin hinterher. Und das dürfte auch noch eine ganze Weile so bleiben. Das Supercharger/DestinationCharger-Netzwerk ermöglicht entspanntes Reisen auch auf Langstrecke. Kombiniert mit dem Navi-System eine wirklich problemlose Lösung. Die gute Reichweite des Autos, genügend Ladestationen und das ganze kombiniert mit dem Navi des Autos, machen die Sache wirklich angenehm. Einmal beim Supercharger angekommen, gibt es Toiletten und Verpflegungsmöglichkeiten. Und das ganz ohne Stinken und Lärm wie an der Tanke. Einfach schön! Fazit Das Model 3 verspricht nicht nur viel - es liefert auch viel. Insgesamt bietet ein Model 3 ein wirklich gutes Preis-Leistungsverhältnis. Wer öfter längere Strecken fährt und dies elektrisch tun möchte, für den ist das Model 3 geradezu ideal. Aber auch für andere Nutzerprofile ist das vielseitig einsetzbare Fahrzeug eine zu prüfende Option. Speziell dann, wenn es elektrisch angetrieben sein soll. Interessenten kann ich eine längere Testfahrt wirklich sehr empfehlen. So kommt das volle Potential des TM3 erst voll zur Geltung. Wer nur selten auf Langstrecke geht und all die für diesen Einsatzzweck nützlichen Funktionen des Model 3 im Alltag nicht benötigt oder möchte, aber auf längeren Reisen gerne auf die Vorzüge des Tesla Model 3 zurückgreifen möchte, dem bietet sich die Möglichkeit an, ein solches Fahrzeug zu mieten. Es gibt zwischenzeitlich einige Vermieter die ihr Model 3 (aber auch Model S oder X) vermieten. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön @yourtesla.ch für die freundliche und unkomplizierte Ausleihe des Model 3. ?
  25. Stefan erstellte ein Thema in Tesla
    Klappt alles wie geplant, werde ich die kommenden Tage endlich dazu kommen, ein Model 3 etwas ausgiebiger zu fahren. Es wird nicht meine erste Fahrt in einem Tesla sein, aber die erste Fahrt in einem Model 3. Wie entspannt es sich anfühlt in einem Tesla zu fahren, konnte ich anlässlich einer wöchigen Model X Tour bereits erfahren. Leider habe ich damals (2018) die Autopilot Funktionen zuwenig genutzt. Dies möchte ich nun mit dem Model 3 nachholen. Tesla hat erst kürzlich die Version 10 ihrer Autopilot Software ausgerollt, mit dabei wie immer einige interessante Neuerungen. Ich bin sehr gespannt wie sich das Model 3 mit dem neusten Software Update anfühlen wird. Gerne werde ich meine Eindrücke hier teilen. Wer noch einen Tip hat auf was bei einer Fahrt mit dem Model 3 zu achten ist, kann gerne kommentieren.

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