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Stefan

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Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. bis

    Ort: Berliner Rathaus, Rathausstraße 15, 10178 Berlin Zeit: 19. Februar 2020, 9:00 bis 17:30 Uhr Programm Moderation: Gernot Lobenberg, Leiter, Berliner Agentur für Elektromobilität eMO 09:00 Uhr Einlass, Besuch der Ausstellung der eMO-Partner und Begrüßungskaffee 10:00 Uhr Beginn der Konferenz Eröffnung Begrüßung - Ramona Pop, Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Berlin Themen Intelligente Mobilität aus und für Berlin Keynotes Die Verkehrswende und die Ökonomie Die Verkehrswende und die Umwelt Die Verkehrswende und die Stadt Wettbewerb The EU Startup Prize for Mobility 12.00 – 13.00 Uhr Mittagspause und Besuch der Ausstellung der eMO-Partner Emissionen reduzieren Elektrischer Güterverkehr | Projekte der BEHALA Autonome Busshuttles | Projekt See-Meile Mitarbeitermobilität | Projekt Driversity Zwischenruf Ausbau der Netze - Planungssicherheit für Netzbetreiber Raum besser nutzen Quartiersumbau | Die neue Siemensstadt Fahrradverkehrskonzepte | Projekt Radbahn Mobilitätshubs | Projekt Jelbi Mobilitätskonzepte | Projekt Sommerflotte Panel - Was bringt wieviel? - Tom Drechsler, Chefredakteur AutoBild - Prof. Barbara Lenz, Leiterin Institut für Verkehrsforschung, DLR e.V. - Prof. Dr. Volker Quaschning, Fachbereich Regenerative Energien, HTW Berlin 15.15 – 16.00 Uhr Kaffeepause und Besuch der Ausstellung der eMO-Partner Geschäftsmodelle nachaltig gestalten Mobility as a Service - Für wen lohnt sich das? Wann und wo? Batteriewechsel für kleine Fahrzeuge | Projekt Akku Wechsel Stationen Firmen teilen Flotten und Infrastruktur | Projekt Smart e-Fleets Bürgergutachten Übergabe des Gutachtens durch beteiligte Bürger 17:30 Uhr Get-Together Weitere Informationen zu den Vortragenden und zum Programm, sowie Anmeldung: https://www.emo-berlin.de/de/veranstaltung/hauptstadtkonferenz-elektromobilitaet/
  2. Wer sich schon länger mit der E-Mobilität befasst, der kennt evtl. noch den COLIBRI. Das innovative Fahrzeug wurde 2013 am Genfer Automobilsalon vorgestellt und sollte 2015 in Serie gehen. Es kam dann jedoch anders und der Hersteller Innovative Mobility Automobile aus Jena (DE) musste 2015 Insolvenz anmelden. Nun gibt es Anzeichen, dass der Colibri ein Revival erleben könnte. Bild rechts: Bild: © User:RobertW83 / Wikimedia Commons / CC-BY-SA-3.0 Gemäss der Webseite http://www.innovative-mobility.com soll der COLIBRI noch dieses Jahr an den Start gehen. Hinter dem Projekt steht das Unternehmen Colibri Automobile GmbH aus D-82343 Pöcking, vertreten durch die Geschäftsführer Anna-Kathrin Schmits und Volker Schmits. Gemäss Handelsregister beinhaltet die Geschäftstätigkeit die Entwicklung, Fertigung und der Vertrieb von Elektrofahrzeugen, der Erwerb, das Halten, Verwalten und Veräußern von Beteiligungen an anderen Gesellschaften in jedweder Art sowie der Erwerb, die Entwicklung, Weiterentwicklung, Nutzung, Vermarktung, der Vertrieb und die Vergabe von Patentrechten und Lizenzen jedweder Art. Der Colibri hatte folgende Spezifikationen. Ob diese Werte auch im Nachfolger Modell Bestand haben werden? Fahrzeugklasse: L7e Maße: 2,75 Meter Länge, 1,18 Meter Breite, 1,30 Meter Höhe Leergewicht: 540 kg, Max. Nutzlast: 700 kg Sitze: 1 Kofferraum: 180L Reichweite: ca. 110 km kW / PS: 24 kW / 33 PS Geschwindigkeit max.: 90 / 120 km/h 0 - 100: 9,9 Sekunden Laden: Typ 2 oder Schuko Preis: ab 10.990€ exkl. Batterie Batteriemiete: 5.000 km im Jahr : 40€, 7.500 km im Jahr : 50€, 15.000 km im Jahr : 75€, ...oder einfach Kaufen In Zeiten des EU Green Deals, Klimawandels, verstopfter Strassen, Feinstaub-Zonen, wäre die Zeit wohl reif für ein solches Fahrzeug. Fragt sich nur wer es als erster Anbieter schafft, sich in diesem Segment zu etablieren. Versuche gabe es schon einige. Kaum ein Unternehmen hat es aber bislang geschafft. Entweder es scheiterte an Kapital, am Verkaufspreis, an der Technik, an Puls der Zeit oder an den Produktionskosten. Aber es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein bis es soweit ist und L7e Fahrzeuge vermehrt Teil der individuellen Mobilität werden. Und wenn es kein europäischer Hersteller schafft Fuss zu fassen, so stehen dann wohl bald asiatische Produkte bereit. Immerhin, man möchte das Segment nicht kampflos der fernöstlichen Konkurrenz überlassen. So soll z.B. der Seat Minimo dieses Segment im Volkswagen Konzern abdecken. Oder es schafft vielleicht tatsächlich ein "Newcomer" wie der Colibri?
  3. Wie soll dein Microlino 2.0 aussehen? Um dies herauszufinden bietet Microlino nun eine Umfrage dazu an. Diese ist nun für alle Interessierten offen. Neben anderen Fragen geht es auch darum ob der Microlino Standard- oder Zusatzoptionen wie z.B.: Parking sensors, Isofix mount (for child seat), Air conditioning, Voice Assistant, Trailer hitch, Heated seats, Heating, Smartphone App, Bluetooth Speakers with Smartphone Integration, Touchscreen, Inductive Smartphone Charging, Radio, Other eingebaut haben soll. Schon mal klar ist, dass der Microlino 2.0, wie er intern genannt wird, neu mit einem Typ 2 Anschluss kommen soll. Im Weiteren soll er preislich unverändert bleiben (also ab 12'000 Euro). Welches ist deine bevorzugte Option? Ich wünschte mir eine gut funktionierende Lüftung. Damit meine ich nicht das Öffnen des Fensters sondern eine Lüftungseinheit, die einen eingebauten Pollen-/Staubfilter hat und die man auch im Umluftbetrieb laufen lassen kann. Dies käme der Sicherheit zugute (Stichwort beschlagene Scheiben) und die Feinstaubbelastung würde entsprechend sinken. Da der Microlino hauptsächlich in der Stadt oder in Ballungszentren zum Einsatz kommen dürfte, ein entsprechend wichtiges Ausstattungsmerkmal wie man es heute von jedem PKW her kennt. Die Problematik dürfte sein, wie man sowas eingebaut kriegt. Platz ist ja nicht üppig vorhanden.
  4. Danke für den Link! ? Da scheint sich ja auch so langsam etwas zu bewegen. Vor wenigen Tagen hat z.B. auch Toyota wieder mit dem iRoad für ein paar Schlagzeilen gesorgt. Vorgestellt 2013, soll er nun (wieder einmal) in Berlin getestet werden. https://www.golem.de/news/mobilitaet-dreiraedriges-elektroauto-toyota-i-road-faehrt-in-berlin-2002-146415.html Der Vergleich Uniti One und Microlino hinkt etwas. Auch ist der Artikel nicht mehr ganz auf dem neusten Stand. Ich denke da wurden einfach ein paar Angaben aus den beiden Webseiten zusammengeklickt. Der Uniti One ist ein Fahrzeug der M1 PKW Klasse und der Microlino wird in der L7e Klasse gebaut. Das macht ein vergleich etwas schwierig. Auch soll der Microlino 2.0 ja erst 2021 kommen. Und beim Uniti bin ich schon sehr skeptisch ob der überhaupt noch kommt. Ich denke, der Microlino 2.0 wird es schaffen. Und vor allem wird er noch besser als sein Vorgänger werden. Etwas worauf man sich freuen darf.
  5. Im Blog-Beitrag zum Thema "Die besten Stromtankstellen-Verzeichnisse" habe ich eine Liste von Verzeichnissen eingetragen, die Elektroauto-Nutzern bei der Planung oder unterwegs helfen, die passende Ladestation zu finden. Nun wäre es natürlich interessant zu erfahren, ob meine Bewertungen in etwa mit dem Nutzerverhalten übereinstimmen. Ich habe desshalb eine kurze Umfrage angehängt. So kannst du deine Stimme für deine beliebtesten Verzeichnisse abgeben. Welches Verzeichnis hat die Nase vorn und wer ist für die Zukunft gerüstet?
  6. Wir treffen uns am Schuppen 1 in der Bremer Überseestadt. Lademöglichkeiten sind vorhanden in der Nähe (200-500m AC und DC) Im Kaffee ist auch für Verköstigung gesorgt.
  7. Hallo liebe E-Fahrer Wer ist wieder dabei ? Wer möchte dazu kommen ? Die Planung für diese Veranstaltung hat begonnen. Das neue Programm wird nach eueren Wünschen und Vorschlägen erstellt. Dazu bitte Vorschläge und Anmeldung unter "Kontakt" nachfolgender Seite. https://www.e-tag.org/
  8. Mit dieser kurzen Umfrage möchte ich eure Präferenzen bezüglich gewünschten Inhalten etwas bessser kennenlernen. Momentan ist eine Teilnahme nur als Mitglied der elektroauto.community möglich. D.h. du musst dich daher anmelden um deine Stimme abzugeben. Wir danken dir schon jetzt für deine wertvolle Teilnahme.
  9. Weitere Informationen:https://www.vhs-wesel.de/index.php?id=147&kathaupt=11&knr=201-40002&kursname=Elektroautos+-+wirtschaftlicher+und+angenehmer+als+Verbrenner 23.04.2020 19:00 Uhr VHS Hamminkelnim Rathaus 46499 Hamminkeln, Raum 105
  10. Weitere Informationen: https://www.vhs-wesel.de/index.php?id=147&kathaupt=11&knr=201-40000&kursname=Elektroautos+-+wirtschaftlicher+und+angenehmer+als+Verbrenner&katid=114 19.03.2020 19:00 Uhr VHS Wesel Ritterstr.10, 46483 Wesel, Raum 300
  11. Weitere Informationen: https://www.vhs-wesel.de/index.php?id=147&kathaupt=11&knr=201-40001&kursname=Elektroautos+-+wirtschaftlicher+und+angenehmer+als+Verbrenner
  12. Weitere Informationen: https://vhs-gladbeck.de/images/pdf/01-20/fachbereich2.pdf
  13. bis

    Dieser Termin wurde für 2020 abgesagt. Ob es noch ein alternatives Veranstaltungsdatum geben wird, ist derzeit ungewiss. 2020 besuchen wir unser westlichstes Bundesland Vorarlberg, welches durch hervorragende Arbeit im Bereich e-Mobilität hervorsticht. Schon sehr früh wurde hier dieses Thema forciert sowie e-Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und Carsharing unterstützt. Wir laden alle ElektromobilistInnen ein, mit ihren Fahrzeugen an unserem Treffen teilzunehmen. Die Fahrzeugmarke ist dabei egal. Je bunter die Mischung, desto schöner das Bild! Als besondere Challenge möchten wir heuer Elektrofahrzeuge aus möglichst vielen Ländern Europas begrüßen. Auf einer Karte werden wir euch den aktuellen Anmeldestand anzeigen und hoffen auf viele grüne Flecken auf der Karte. Programmvorschau und Anmeldung
  14. Stefan antwortete auf C-Zero's Thema in Privates Laden
    Ich denke die Abrechnung wird schon in wenigen Jahren in etwa so ablaufen: Ich stecke an und der Wagen authentifiziert sich mit der Ladesäule. Da mein Auto meine bevorzugten "Provider" kennt, wird es mir einige Vorschläge unterbreiten mit wem ich laden möchte und was dies kostet. Natürlich kann ich auch einstellen, dass er mich nicht fragt und um immer mit meinem bevorzugten Anbieter zu laden. Keine Apps sind da nur noch optional. RFID Karten sind Geschichte. Alle sind glücklich. Zeithorizont etwa 5 Jahre? Oder bin ich zu optimistisch?
  15. Hallo, danke für den Hinweis! Ich habe mich im obigen Beitrag primär auf Verzeichnisse konzentriert. Routenplaner plane ich in einem separaten Beitrag zu beleuchten (stay tuned!). ABRP ist ein wirklich toller Routenplaner. Apps für Android und iOS sind zwischenzeitlich erhältlich.
  16. Wir stellen dir die wichtigsten Ladesäulekarten, Apps und Ladeverzeichnisse vor. Wer sein Elektroauto auch mal unterwegs laden möchte, sucht sich die passende Ladestation in den meisten Fällen aus einem Ladeverzeichnis für Elektroautos heraus. Solche Verzeichnisse können von der Community gepflegt sein, oder es sind Verzeichnisse von z.B. Fahrstrom-Ambietern resp. E-Mobility Providern (EMPs). Manche Verzeichnisse sind auch eine Kombination aus beidem. Im vorliegenden Test haben wir uns Verzeichnisse angeschaut, welche eine Beteiligung der Community zulassen resp. dazu einladen. Ein weiteres Kriterium war, dass Ladeinformationen möglichst vollständig und unabhängig vom jeweiligen Anbieter angegeben werden. In Teil 1 listen wir die wichtigsten Applikationen auf und gehen auf dessen Vor- und Nachteile ein. In Teil 2 präsentieren wir einige weitere alternative Informationsquellen. Bewertungsskala: 1 Stern (min.) bis 5 Sterne (max.) Teil 1: Offene Stromtankstellenverzeichnisse (alle Netze, mit Beteiligung der Community) chargemap.com Die Geschichte von Chargemap begann 2009 in Frankreich. Heute sind 13 Mitarbeiter dafür besorgt, dass die Angebote von Chargemap stets weiterentwickelt werden. Auch die Community kann zum Verzeichnis beitragen indem Mitglieder neue Stationen melden oder hinzufügen. Insgesamt sind über 320‘000 Ladepunkte eingezeichnet. Die meisten davon in Europa. Die Benutzung von Chargemap ist inuitiv und läuft auf Desktop wie auch auch Mobilgeräten flüssig. Für die Suche nach Stationen stellt Chargemap auch eine kostenlose App für iOS und Android zur Verfügung. Neben dem Ladeverzeichnis ist es Mitgliedern mit dem „Chargemap Pass“ auch möglich Ladesäulen freizuschalten und den Ladevorgang abzurechnen. Voraussetzung um das Ladeverzeichnis zu nutzen, ist eine kostenlose Anmeldung. Das Chargemap Verzeichnis ist akkurat nachgeführt und Feedbacks aus der Community fliessen kontinuierlich in die Datenpflege ein. Praktisch: Die App zeigt an mit welchen Ladekarten die jeweilige Säule freigeschaltet werden kann und ob der Anschluss frei oder besetzt ist. Chargemap.com benutzt Karten von Google. Positiv: Hohe Datendichte, Einträge stets aktualisiert Kostenloses Verzeichnis, werbefrei Kommerziell geführt, Inhalte z.T. bereitgestellt durch EV-Community Mehrsprachig Hinweis: Ladestationenkarte nur mit Login nutzbar Bewertung: ⭐⭐⭐⭐ (4 Sterne) Datenqualität & Umfang: 4 / Benutzerfreundlichkeit: 5 / Funktionsumfang: 4 plugshare.com Die Wurzeln der Angebote von PlugShare sind in Kaliforniern zu suchen. PlugShare ist ein Verzeichnis welches von der Firma Recargo Inc. unterhalten und aktiv weiterentwickelt wird. 2018 ging das Unternehmen an innogy über. Innogy wiederum wird in diesen Tagen Teil des E.ON Konzerns. Neben dem Stromtankstellenverzeichnis welches kostenlos genutzt werden kann, bietet Recargo Inc. auch weitere Dienstleistungen an. So werden die Daten z.B. auch an Autohersteller verkauft. Auch Tesla weist auf ihrer Webseite auf PlugShare hin wenn es sich um Ladepunkte ausserhalb des Tesla-Netzwerks handelt. PlugShare ist längst nicht mehr nur auf den amerikanischen Markt ausgerichtet. Auch in Europa ist die Datendichte hoch und recht akkurat, wenn auch nicht ganz so umfangreich wie z.B. auf chargemap.com. PlugShare läuft auf dem Desktop und Apps für Android und das iPhone sind ebenfalls verfügbar. Mit PlugShare ist es auch möglich den Strombezug abzurechnen. Allerdings ist dies vorerst erst mit einigen wenigen Ladenetzwerken in den USA möglich. Zudem setzt PlugShare voll auf das Smartphone, eine RFID Karte gibt es nicht. Bonus: Neu gibt es auf PlugShare auch einen praktischen Reiseplaner. Genuzt werden Karten von Google. Positiv: Gute Abdeckung und Dichte, aktuelle Einträge Kostenlos nutzbar, werbefrei Kommerzielle Basis, Inhalte z.T. bereitgestellt durch EV-Community Mehrsprachig Hinweis: Ladesäulen Freischaltung/Abrechnung bisher erst in USA möglich Bewertung: ⭐⭐⭐⭐ (4 Sterne) Datenqualität & Umfang: 4 / Benutzerfreundlichkeit: 5 / Funktionsumfang: 5 goingelectric.de Das Verzeichnis ist im deutschsprachigen Bereich eines der meistfrequentierten. Zahlreiche Apps und Dienste basieren auf den Daten des Verzeichnisses. GoingElectric ist vor allem „community-driven“ und das Projekt wurde 2012 von Guy Weemaes ins Leben gerufen. Es ist vor allem werbefinanziert, und deshalb werden bei der Benutzung auf dem Desktop auch immer wieder Werbebanner eingeblendet. Betreffend Benutzerfreundlichkeit, kommt das Verzeichnis im Desktop-Betrieb nicht ganz so gut weg wie die grösseren kommerziellen Konkurrenten. Dies vor allem wegen der weniger intuitiven Gestaltung und den Werbeeinblendungen. Auch diverse Apps welche auf dem Verzeichnis basieren, sowie die Mobilansicht des Ladeverzeichnisses, sind zwischenzeitlich etwas altbacken. Dafür glänzt das Verzeichnis mit vielen Detailangaben und die Daten sind dank reger Beteiligung der Community aktuell. Ein Login ist nur nötig, falls man auch aktiv Inhalte beisteuern möchte. Das Stromtankstellenverzeichnis basiert auf Karten von OpenStreetMap. Positiv: Stets aktuelle Daten, sehr gute Unterstützung durch die Community Kostenlos nutzbar Detaillierte Daten und Filterfunktionen Hinweis: Für die Nutzung auf Android und iPhone gibt es verschiedene Anbieter von Apps: https://www.goingelectric.de/wiki/Uebersicht-Stromtankstellen-Verzeichnisse-und-Apps/ Bewertung: ⭐⭐⭐⭐ (4 Sterne) Datenqualität & Umfang: 5 / Benutzerfreundlichkeit: 3 / Funktionsumfang: 5 Weitere Verzeichnissse e-stations.de ⭐⭐⭐ Ein Ladeverzeichnis von Markus Bach mit über 60‘000 eingetragenen europäischen Ladepunkten. Funktionsreiche Ausstattung auf Desktop, keine App verfügbar, Sprache: Deutsch, Kartenmaterial: Google lemnet.org ⭐⭐⭐ Das Ladeverzeichnis wird von LEMNET Europe e.V. unterhalten. Es war eines der ersten Verzeichnisse das umfangreiche Information zum Laden von Elektrofahrzeugen bereitstellte. Zwischenzeitlich ist die Datenaktualität etwas gesunken. Auch das Design ist etwas klassischer als bei neueren Konkurrenzprodukten. Dafür wartet lemnet.org mit z.T. recht detaillierten Informationen zu Ladepunkten auf. lemnet-Daten können auch von Android- oder iPhone Apps aufgerufen oder gepflegt werden. lemnet.org ist mehrsprachig und das Kartenmaterial basiert auf OpenStreetMap. bundesnetzagentur.de ⭐ Das offizielle behördliche Verzeichnis aller Ladestationen in Deutschland die nach der geltenden Ladesäulenverordnung errichtet wurden. smarttanken.de ⭐⭐ Dieses Angebot wird vom ADAC in Koperation und der Yellow Map AG zur Verfügung gestellt. Der Webauftritt ist leider nicht mehr ganz zeitgemäss und nicht für Mobilgeräte optimiert. Für die mobile Nutzung stellt der Anbieter jedoch Apps zur Verfügung. Kartenmaterial: OpenStreetMap e-tankstellen-finder.com ⭐⭐⭐ Das Verzeichnis ist ein Angebot des österreichischen Energieversorgers Kelag. Die Web-Version schaltet auch Werbebanner ein. goelectricstations.it – nextcharge ⭐⭐ Ein italienischer Anbieter für Ladezugänge. Die Karten sind mehrsprachig als Web-, Android-, iPhone Version verfügbar. Das Login über Web-Version schlug leider mehrfach fehl. Kartenmaterial von Google. map.openchargemap.io ⭐⭐⭐ Das Verzeichnis von openchargemap.io versteht sich als weltweites gemeinnütziges Verzeichnis ohne kommerzielle Absichten. Die Web-Version, Android- und iPhone App ist mehrsprachig. tesla.com/de_DE/destination-charging Ladeverzeichnis der Tesla Destination Charger Teil 2 – Alternativen Ladeverzeichnisse von EMP (E-Mobility Provider), ohne Community Beteiligung Aufgrund der Vielfalt wäre diese Liste ist recht lang. Namhafte Anbieter mit umfangreichen Kartenverzeichnissen sind z.B. EinfachStromLaden (ESL), PlugSurfing, newmotion (Shell) oder EnBW (hat nur mobile App). Verzeichnisse dieser Anbieter sind vor allem für eigene Zwecke optimiert und die Apps eignen sich primär um die Stationen freizuschalten. Hinweise von Benutzern fehlen in der Regel auf diesen Verzeichnissen. Elektroauto Das Navi aktueller Elektrofahrzeuge bietet oftmals ebenfalls eine entsprechende Liste mit Ladestationen an. Je nach Fahrzeugmodell sind diese Verzeichnisse aber oftmals wenig benutzerfreundlich, es fehlen praxistaugliche Angaben oder sie sind veraltet. Wer Tesla fährt hat es etwas besser, denn das Navi der Teslas zeigen die Tesla-eigenen Supercharger auf dem Navi (inkl. Routenplanung) an. Auch neue Modelle in der Oberklasse (Porsche Taycan oder Mercedes EQC) gehen ähnliche Wege und und binden Ladestationen aus Partnernetzen ein. Google Maps Eine weitere Datenquelle für Ladestationen bietet Google Maps. Dazu muss lediglich im Suchfeld der gewünschte Ort und „Ladestationen“ o.ä. eingegeben werden. Auch wenn noch nicht alle Stationen angezeigt werden, die Datenqualität hat sich weiter verbessert. Sogar die Verfügbarkeit wird teilweise bereits angezeigt. Möchte man sich jedoch sämtliche verfügbaren Ladestationen oder weitergehende Informationen anzeigen lassen, so bleibt einem bislang meistens nichts anders übrig, als auf entsprechende online Verzeichnisse zurückzugreifen. Fazit Bei Design und Funktionalität haben heute die grossen Verzeichnisse PlugShare und Chargemap die Nase vorn. Das Verzeichnis von GoingElectric profitiert vor allem von einer regen Beteiligung der deutschsprachigen Community. Noch sind die heutigen Ladeverzeichnisse wichtige Informationsquellen wenn man mit einem Elektroauto eine längere Reise antritt. Auch in den kommenden Jahren dürften die Verzeichnisse während dem Ladenetzausbau weiterhin gute Dienste leisten. Und selbst wenn die Ladesäulen-Dichte in Zukunft sehr hoch sein wird, so werden entsprechend ausgerüstete Ladeverzeichnisse vor allem gute Dienste bei der Auswahl des passenden Ladepunktes (z.B. Stromkosten-Vergleich, Roaming-Partner) bieten. Wahrscheinlich ist auch, dass zukünftig Daten zu Ladestationen & Co. noch verstärkt den Weg direkt ins Infotainment-System des Autos finden werden, inklusive ausgefeilter Routenplanung. Wie das geht macht Tesla seit längerem vor, zumindest was Angaben zu Superchargern betriffft. Auch andere EVs wie der Mercedes EQC und Porsche Taycan bieten zwischenzeitlich ähnliche Systeme an. Spannend wird auch sein, welche Rolle Google bei diesem Thema übernimmt. Werden zukünftig Informationen zu Ladestationen auf Google Maps ausreichen um die nächste Ladestation zu finden? Welches Verzeichnis oder welche Apps benutzt du auf längeren Strecken und wieso? Wir freuen uns auf deine Meinung und Erfahrungen.
  17. Kaum ein Tag an dem nicht über neue Antriebstechnologien debattiert wird. Das wissen auch die Medien zu schätzen und es erscheinen in regelmäßigen Abständen Artikel zum Thema. Manchmal gut recherchiert, aber oftmals vor allem auch um Leser bei der Stange zu halten und um die Klickzahlen zu steigern. Viele dieser Artikel sind nicht grundsätzlich richtig oder falsch, aber sie verleiten schnell zu falschen Schlüssen. Gerne werden sie auch zur Bestätigung der eigenen Meinung verwendet. Ein gutes Beispiel liefert aktuell ein Artikel der Schweizer Zeitung Blick. In der Ausgabe vom 25. Januar 2020 titelt er: Damit auch wirklich möglichst viele Leser die Meldung anklicken wird auf der Frontseite zusätzlich auf das Banner geschrieben: Auch ich habe auf die Meldung geklickt, insofern scheint die Klick-Strategie des Blick aufzugehen. Nachfolgend eine Liste wie solche Headlines verstanden werden können: - Ich wusste es schon immer. E-Autos sind der falsche Weg um Emissionen zu reduzieren - Ist mir klar dass damit das Klima nicht gerettet wird. Trotzdem ist es ein Weg die Emissionen zu reduzieren - Wieso nicht Wasserstoff? Solche Autos gibt es bereits. Elektroautos produzieren zu viel Elektroschrott! Die Liste könnte mit unzähligen "Leser-Gedanken" weitergeführt werden. Informations-Puzzle - Lesen zwischen den Zeilen Mit dem Einstiegsbanner werden vor allem Kritiker batterieelektrischer Fahrzeuge angesprochen. Auf der Artikelseite tönt es dann schon etwas weniger laut: "Nur Elektro reicht nicht". Übersetzt heißt dies: "Elektroautos sind besser für das Klima als herkömmlich Fahrzeuge, es muss aber noch mehr getan werden." Der Blick bezieht sich dabei auf einen Kongress mit dem Titel «Der Antrieb von morgen» der Motoren-Fachzeitschrift «MTZ» der kürzlich in Hanau (D) 140 Entwickler, Wissenschaftler und Manager von Autobauern, Zulieferern und Unis zusammenbrachte. Fazit der Experten: Das Elektroauto könne die Klimaziele nicht erreichen – zumindest nicht allein. Es brauche Hybride und für Verbrenner die E-Fuels (synthetische Treibstoffe). Das sehen grundsätzlich auch die Teilnehmer des Kongresses so. Man ist jedoch der Ansicht, dass zukünftig auch E-Fuels notwendig sein werden um die Ziele zu erreichen. Diese Ansicht ist durchaus realitätsnah, denn E-Fuels könnten vor allem im Fernverkehr (Luftverkehr) ihre Stärke ausspielen. Der Vorschlag synthetische Treibstoffe (E-Fuels) zu fördern, deutet jedoch auch auf eine allgemeine Nervosität bei Unternehmen hin, welche bislang vor allem mit Teilen herkömmlicher Antriebsarten ihr Geld verdienten. Bild: ETH Zürich, Alessandro Della Bella Leider schleichen sich auch immer wieder ein paar Fehler ins solche Artikel ein: "Auch in China werde das E-Auto kritischer gesehen, seit die überwiegend auf Kohle basierende Energieerzeugung mitbetrachtet werde." ist z.B. so eine abgedruckte Aussage eines Kongressteilnehmers. Wie man kürzlich nachlesen konnte, möchte China zukünftig vor allem auch Wasserstoff-Anrtriebe fördern. Dafür verantwortlich sollen aber vor allem politische Überlegungen sein: China möchte damit die Abhängigkeit vom Ausland reduzieren. China hat große Kohlevorkommen und könnte so die Wasserstoffproduktion weitgehend selber sicherstellen. Damit ist obige Aussage doch mit viel Vorsicht zu genießen! Ein weiteres Argument das abgedruckt wird: Die Umstellung auf Elektroautos senke den CO2-Ausstoss um maximal 50 Prozent – bei 81 Prozent höheren Fahrzeugkosten. Ob die Fahrzeugkosten tatsächlich 80% höher liegen? Nicht ausgeführt wird, bei wem die Kosten anfallen würden. Beim Hersteller oder beim Endkunden? Die meisten Autohersteller gehen davon aus, dass EVs bereist in wenigen Jahren kostenmässig mit den Verbrennern gleichziehen werden. Elektroautos sind, je nach Anwendungsfall, bereits heute im Betrieb kostengünstiger. Auch Wasserstoff als Energieträger wird kurz thematisiert. Hier ist man sich einig, aus Kostengründen sind diese Antriebe frühestens 2030 konkurrenzfähig (VW/Audi Chefentwickler). Leider erwähnt der Artikel dabei nicht, dass auch E-Fuels momentan kostenmäßig nicht mithalten können. Die Produktion beschränkt sich momentan auf Versuchsanlagen. Und selbst wenn die E-Fuel Herstellungskosten gesenkt werden können, es bleibt die hohe Komplexität des Antriebstranges. Ein Verbrenner setzt sich aus ca. 30'000 Einzelteilen zusammen. Ein Elektroauto dagegen kommt mit einem Drittel davon aus. Die (Energie-) Einsparungen bei Herstellung, Logistik und Betrieb sind beträchtlich. Was uns der Artikel wirklich sagt - das Fazit Momentan ist der Elektroantrieb unter Verwendung von regenerativ erzeugtem Strom eine verfügbare Möglichkeit die Emissionen im Straßenverkehr stark zu senken. Beim Wasserstoffantrieb bleiben bezüglich Effizienz und Kosten noch viele Fragen offen. Ebenfalls bei E-Fuels. Darauf zu warten wäre die falsche Strategie. Das sehen ja mittlerweile auch fast alle Autohersteller so, auch wenn es nicht immer offen kommuniziert wird. Das soll nicht heißen, dass die Forschung in anderen Bereichen eingestellt werden soll. Denn dass wir heute problemlos elektrisch und im Betrieb emissionsfrei unterwegs sein können, ist u.a. auch vielen Jahren vorausgegangener Forschung zu verdanken. Kommentare sind wie immer erwünscht. Wie nimmst du die derzeitige Berichterstattung war?
  18. Stefan antwortete auf C-Zero's Thema in Privates Laden
    Beim "Hausanbieter" (EVU, Anbieter des Herstellers) sollte der Preis 30-35 ct/kWh nicht übersteigen. Lädt man bei Fremdanbietern ist bei mir die Schmerzgrenze bei ca. 50 cts. Kürzlich hat IONITY die Preise für das "fremdladen" genannt: Stolze 70ct/kWh möchte man da. Für eine Ladeleistung von >300kW mag das noch knapp tolerierbar sein aber für eine Leistung von 50kW ist es doch recht heftig. Wir werden das Thema demnächst in einem Blogbeitrag noch etwas genauer beleuchten. ⚡
  19. Stefan antwortete auf StromerBodo's Thema in Jaguar
    Schön - leider hatte ich die Gelegenheit noch nicht in einem i-Pace Platz zu nehmen. Aber ich kann es mir in etwa vorstellen. War bei meinen bisherigen Fahrten mit Teslas in etwa gleich. Solche für manche Anwendungen etwas überdimensionierte Fahrzeuge wird es immer geben, sehe ich auch so. Sie sind im Vergleich mit schweren und stark motorisierten Verbrennern jedoch etwas weniger umweltbelastend, u.a auch weil der Motorisierungsgrad bei BEVs eine geringeren Einfluss auf den Verbrauch hat. Was natürlich gleich bleibt ist der Platzverbrauch und die potentielle Gefährdung anderer aufgrund der Motorisierung. Andereseits ist auch dieses Argument nur teilweise richtig, da teurere Fahrzeuge oftmals auch mit mehr Assistenzsystemen daherkommen und so (auch für andere Verkehrsteilnehmer) sicherer werden können. Aber klar, je kleiner und effizienter umso besser ist oftmals (wenn auch nicht immer) die Ökobilanz.
  20. Die nächsten Jahre werden so einige neue Velomobile auf den Markt komment. Die Zeit dafür ist reif, denn diese Fahrzeuge können in so einigen Fällen ein PKW ersetzen. Das spart Geld, fördert die Fitness und ist deutlich umweltfreundlicher. Velomobile der neuen Generation bieten dank moderner Technik einiges an Komfort, sodass man bei entspantter Fahrweise stets trocken und unverschwitzt am Zielort ankommt. Vierräderige Velomobile die der Serienproduktion schon sehr nahe sind: Podbike, Podride, DryCycle, Pedilio, Schäffller Bio Hybrid.... Die ersten drei sind weitgehend geschlossene Fahrzeuge die auf einen gewissen Fahrkomfort setzen. Auf solche Fahrzeuge angesprochen, haben viele Betrachter Sicherheitsbedenken. Klar ist, wer am Strassenverkehr teilnimmt, setzt sich zwangsläufig immer einem gewissen Unfallrisko aus. Aber ist das Risiko eines solchen Velomobils tatsächlich so hoch wie viele meinen? DryCycle, ein Hersteller aus UK, führte mit seinem Fahrzeug einen Crashtest durch (siehe Video). Die Ergebnisse erstaunen so manchen. Auch der Entwickler von Podbike ist vom Mehrwert an Sicherheit in einem Podbike gegenüber einem herkömmlichen Fahrrad überzeugt. Nach einem schweren Fahrrad-Unfall war sein Ziel klar: Ein Fahrzeug zu entwickeln, welches punkto Sicherheit ein herkömmliches Fahrrad übertrumpft. Video: Crashtest DryCycle Das DryCycle kann momentan in UK reserviert werden. Auslieferung 2020. Der Preis liegt bei knapp 15'000 GBP. Das Podbike soll als Bausatz deutlich günstiger zu bekommen sein. Die endgültigen Preise stehen jedoch noch nicht fest. Das Podride wird aktuell in Taiwan entwickelt nachdem ursprünglich ein erster Prototyp vom Schweden Mikael Kjellman entwikelt wurde. Auch das Pedilio ist kurz vor der Serienfertigung und sollte demnächst erhältlich sein. Der Schäffler Bio-Hybrid soll Ende 2020 in Serie gehen.
  21. Der Microlino gewinnt das Rennen um die Sympathien klar. Mit dem neuen Plan ist die Chance auch gross, dass er qualitativ zulegt. Und preislich wird er voraussichtlich kaum teurer als das Konkurrenzprodukt. Ich bin zuversichtlich dass dies den verzögerten Produktionsstart aufwiegt. ?
  22. bis

    Am Donnerstag 26. März bieten wir ein weiteres Kompetenz-Treffen im Raum Zürich. Diesmal lädt unser Firmenmitglied ETRIX AG die Mitglieder und Gäste zu einem Emobilitäts-Kompetenztreffen an die Riedthofstrasse 122 in 8105 Regensdorf ein. Das Schweizer Unternehmen Etrix AG entwickelt moderne Mobilitätslösungen. Aus Platzgründen Anmeldung bis MO 23.03.2020 um 17.oo Uhr erforderlich! Zur Anmeldung: Anmeldeformular Programm: Ab 17.00 Uhr Eintreffen, Kaffee/Mineral 17.30 Uhr Begrüssung durch die Gründer Georg J. Imboden und Sandro Tomasino Anschliessend Betriebsführung und Diskussion über aktuelle Herausforderungen bezüglich 2-Rad-Elektromobilität. Um 19 Uhr fahren wir (fakultativ) zum nahe gelegenen Restaurant Waidhof, Schwandenholzstrasse 160 in 8052 Zürich-Seebach; das renommierte Cordon-Bleu-Restaurant (Speisekarten)
  23. bis

    Dieses Jahr findet die Mitgliederversammlung im PV-Labor der Berner Fachhochschule in Burgdorf statt. Die Mitglieder treffen sich am 08. Februar zu einer Führung durch die verschiedenen Versuchslabore und halten nach dem Mittagessen die Mitgliederversammlung ab. Die Einladung erfolgte per Mail am SA 11.01.2020 an die Mitglieder. Du möchtest Mitglied werden? Dann komm vorbei! Weitere Infos: https://elektromobilclub.ch/event/27-mitgliederversammlung/
  24. Wie steht ihr zum Thema Anschlussfinanzierung über Emissionszertifikate? Macht es Sinn, dass sich Sono Motos mehr Luft über diese Einnahmequelle verschafft? Aus meiner Sicht: Den Handel mit Zertifikaten kann man gut oder schlecht finden da es Argumente dafür und dagegen gibt, aber aus unternehmerischer Sicht durchaus interessant. Beide Seiten werden davon kurzfristig profitieren. Die bisherige Industrie erhät eine Chance für den Wandel und die neuen Start-Ups die Chance sich zu bewähren. Ohne den Handel besteht das Risko dass beide verlieren werden. Was ist für die Zukunft die bessere Option?
  25. Hallo Sion Fans, Mir macht es den Eindruck, die bald zu Ende gehende Kampagne hat Sono Motors insgesamt gestärkt. Das lässt sich auch an Zahlen ablesen, dennn unter dem Strich sind die Anzahl der Reservierer weiter gestiegen, die Zusagen für finanzielle Beteiligungen und Vorschüsse ebenfalls. Auch informationsseitig ist man seit der 50-Millionen Kampagne deutlich offener unterwegs. Und das stärkt, so mein Eindruck, das etwas geschundene Vertrauen wieder zusehends. Die Kampagne bewirkte vor allem auch eines: Es wurde über den Sion heftig diskutiert. Auch wenn nicht alle der Interessenten die Strategie des Unternehmens begrüssen, so blieb das Thema über Wochen auf den Headlines der verschiedenen News-Kanäle. Das generierte wohl insgesamt mehr Interessenten und Unterstützer als solche die sich vom Projekt nichts mehr wissen möchten. Seht ihr das auch so, oder habe ich die Brille mit der Rosa-Tönung auf? ? Hier noch ein interessanter Artikel zu einem Interview mit Jonas (CEO). Es gibt Aufschluss über die Anschlussfinanzierung. https://www.elektroauto-news.net/2020/schlussspurt-crowdinvesting-sono-motors Jetzt wird vor allem wichtig sein, dass von den zugesagten Geldern, auch möglichst wirklich in das Projekt investiert werden.

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