Stefan
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Think City Prüfung vor oder nach dem Kauf
Betreffend PTC Heizer im Think City kann ich folgendes anmerken. Think Global AS (Hersteller) plante kurz bevor sie insolvent wurden, die Thinks auf PTC Heizer umzustellen. Diese sind wartungsärmer und wohl sehr viel zuverlässiger. Es gibt einige Fahrzeuge welche die PTC Heizer in Betrieb haben. Mir sind Fahrzeuge in den USA und Norwegen bekannt. In Norwegen gab es vor einigen Jahren auch Werkstätten, welche Umrüstungen inkl. nötigem Software-Update vornahmen. Wie dies heute aussieht, ist mir nicht bekannt.
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Willkommen in der XBUS Community
"Der XBUS ist das innovativste und modularste Leichtfahrzeug der Welt. Er generiert täglich bis zu 200 km Reichweite über seine integrierten Solarmodule und rekuperierenden Antriebe." - Website von XBUS Wir möchten das innovative Konzept hier in unserer EV Community unterstützen und Interessenten und Freunden des XBUS eine entsprechende Möglichkeit für den Austausch bieten. Welcher XBUS soll es für dich sein?
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Tesla Model 3
Das Tesla Model 3 wird seit Juli 2017 produziert. In Europa ist es seit Februar 2019 erhältlich. Es ist aktuell (Stand 2021) das meistverkaufte Elektroauto. Weltweit wurden bereits über eine Million Fahrzeuge zugelassen. Als Modellvarianten gibt es das 'Standard Reichweite Plus' (SR+) Modell und das Long Range (LR) Modell (AWD). Das Top Modell wird in der Ausführung 'Performance' angeboten.
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TWIKE 5
Das TWIKE 5 ist ein 3-Rad-Elektrofahrzeug mit optionaler Muskelkraftunterstützung. Es ist eine Weiterentwicklung des bewährten TWIKE 3 und wurde abgeleitet vom Prototyp TW4XP. Als dreirädriges Kraftfahrzeug gehört es zur EU-Klasse L5e. Neben höchster Effizienz begeistert der Zweisitzer auch durch die Möglichkeit sich physisch zu betätigen. Dank Pedalunterstützung durch Muskelkraft kann der Fahrer/Beifahrer die gewonne Energie in den Akku zurückspeisen. Damit ist die tägliche Ration Fitnesstraining inklusive. Das TWIKE 5 wird in Deutschland in einer limitierten Edition von 500 Fahrzeugen produziert werden. Alle weiteren Fahrzeuge werden danach als TWIKE 6 produziert.
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Neu hier
Willkommen in der EV Community und danke für deine Vorstellung! Eine ZOE hatte ich auch mal. Das war noch ein 2015er Modell mit dem 22kWh Akku. Da es mein einziges Fahrzeug war und ich auch mal längere Strecken fuhr, gab dies Übung in der bedienung von Apps, Ladesäulen und dergleichen. Vor dem ZOE hatte ich einen Think. Ein feines Fahrzeug. Meine bessere Hälfte schwärmt noch heute davon. Schön, dass du den Think "aufnimmst". Gemäss deiner Beschreibung würde ich sagen dass da Heizung und Klima defekt sind. Wenn die Klima läuft, müsstest du den Kompressor arbeiten hören. Geheizt wird über einen elektrisch betreibenen "Tauchsieder". Das System ist etwas anfällig und löst manchmal die Sicherung auf der PCU aus, was dann betreffend Reparatur etwas aufwändig ist. Für weitere Fragen zum Think nutze einfach das Forum in unserer Think City Community. Dort tummeln sich einige Think-Kenner. https://www.elektroauto.community/forums/forum/139-think-city/ Allzeit gute Fahrt!
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SMART EQ -> Schnelllader -> 22 kW
Der von eqpassion demontierte Lader ist älterer Bauart und von BRUSA. Die Lader im Forfour (W 453) sind nicht mehr von BRUSA sondern kommen aus dem Hause Renault und damit fast baugleich wie die Lader im Renault ZOE/Twingo. Dem smart sind die Ladezicken des ZOE glücklicherweise ausgetrieben worden. Beim einphasigen Laden ist die Effizienz wie auch beim ZOE jedoch nicht berauschend. Viel Spass mit dem ED!
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SMART EQ -> ECO Modus -> immer aktiv
@ArthurDent Soweit mir bekannt ist bietet der smart eine entsprechend bleibende Einstellung nicht an. D.h du müsstest jedes Mal vor der Fahrt in den ECO Mode schalten umd von der stärkeren Reku profitieren zu können. Wäre dies evtl. die Lösung? https://www.misterdotcom.de/produkte/smart/fortwo-453-ab-2014/elektronik/1091/automatischer-eco-umschalter-electro-smart-fortwo-453
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Twike 3
Ich habe gerade mal noch auf der Pilotenliste des Twike Klubs nachgeschaut. Da soll noch das TW1071 und 1072 gebaut worden sein. Wann dies aber genau war steht nicht auf der Liste. Und ja, das mag sehr gut schon einige Zeit her sein. Interessanterweise ist das 3er auf der Website weiterhin als grundsätzlich erhältlich aufgeführt, wenn auch preislich nicht mit allen Einzelheiten. Bei der Gelegenheit habe ich auch mal die Newsletter der letzten 2-3 Jahre durchgesehen. Da wurde nur noch das TWIKE 5 beworben. Trotzdem denke ich kann ein TWIKE 3 auch weiterhin noch gut am Laufen gehalten werden.
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48V Kabinenheizer von DC Thermal für das TWIKE?
Ich habe mir vor einigen Jahren (2010) überlegt wie an die Kabine des TWIKE im Winter wärmen könnte. Nachdem ich mir die Diesel- und Benzin Heizer von Eberspächer und Webasto angeschaut hatte bin ich schlussendlich bei einer kleinen WALLAS Standheizung (wird oft auch bei Schiffen verwendet) verblieben. Vorab habe ich auch elektrische Heizungen angeschaut und sogar eine bestellt. Die SA48-2000 von DC Thermal (USA). Damals waren Batterien jedoch noch sündhaft teuer. Heute wäre es wohl durchaus eine Alternative eine solche E-Heizung in ein Twike oder anderes EV zu verbauen. Die Heizung ist neu und war nie im Einsatz. Verkaufspreis CHF/EUR 80. Bevor ich diese zum Verkauf ausschreibe, frage ich gerne hier nach ob evtl. jemand an der Heizung interessiert ist. Hier der Link zum Hersteller: https://dcthermal.com/product/sa48-2000-48-volt-brushless-cab-heater/
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Deine E-Mobility Sommer-Story
Ouch, da gab es nicht viele Kommentare...🥲 Ok, das Thema war wohl etwas zu weit gefasst. Oder vielleicht war dem einen oder anderen auch gar nicht zumute, die grosse EV Tour anzugehen. Wie dem auch sei, ich mache einen letzten Versuch das Thema doch noch vor dem Untergang zu bewahren! In der Kürze liegt die Würze. Folgende Wortfetzen fallen mir zu meinem "EV-Sommer" ein: Wallis (Ladechaos!), Aachen (Roadtrip), Luxemburg (Ladeparadies), Genua (schön aber lieber mit dem kleinen Fiat) Jetzt die längere Version: Ladechaos: Aktuell darf ich ein Model 3 fahren. Damit ist das Ladechaos eigentlich Geschichte. Trotzdem lade ich ab und zu auch an öffentlichen Säulen da sich ein Aufladen je nach Situation geradezu anbietet. So geschehen im schönen Kanton Wallis in der Schweiz. Leider hat sich die Ladeinfrastruktur im oberen Wallis jedoch deuttlich verschlechtert seit die wenigen Säulen an einen neuen Bereiber (Kraftwerke Obergoms) übergingen. Die Abrechnung ist mühsam und die Preise massiv überteuert. Auch Roaming über andere Anbieter war leider nicht möglich. Bleibt nur zu hoffen, dass sich dies zwischenzeitlich verbessert hat. Eine freundliche E-Mail an die Betreiber blieb leider unbeantwortet. Aachen: Natürlich wollte ich es auch einmal wissen was ein Tesla so alles auf der Langstrecke leistet. Verbunden habe ich den Roadtrip (Zürich-Aachen) mit einem schon länger geplanten Besuch beim Hersteller des e.GO Life. Kurz: Reisekomfort und (Lade-)Leistung haben mich beeindruckt. Die 1600km liessen sich u.a. dank Superchargern entspannt bewältigen. Luxemburg: Der Zufall wollte es, dass ich ertsmals etwas Zeit in Luxemburg verbringen durfte. Der kleine Staat bietet eine tolle Infrastruktur. So auch bei den Ladesäulen. An vielen Säulen kostet die kWh nur gerade faire 22ct. Und der öffentliche Verkehr ist kostenlos...überall. Top. Genua: Italien ist einfach immer wieder schön. Tolles Essen, aufgestellte Leute und meist angenehmes Wetter. Aber die Städte sind eben einfach zu klein um mit einem grösseren Fahrzeug reinzufahren. Elektrisch hin oder her! Unser Hotel hatte zwar einen Destination Charger und der Abstellplatz in der garge auch sehr gross. Durch die enge Gasse war aber zirkeln inklusive Spiegel einklappen angesagt. Da wäre ein kleiner Fiat o.ä. einfach das bessere Auto gewesen. Insgesamt also ein recht erlebnisreicher EV-Sommer der mir insgesamt dank relativ überschaubarem "Ladechaos" gut gefallen hat.
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SMART EQ -> Batterie -> 17,7 kWh
Gratuliere dir zum smart EQ forfour und ich wünsche euch allzeit eine gute E-Fahrt. Danke dir für deinen Beitrag. Die Verlinkung ist kein Problem solange es sich um einen konstruktiven Beitrag handelt und nicht nur um das Absetzen eines Werbelinks. eqpassion.de ist eine tolle Seite für dieses Fahrzeug und der Inhalt der verlinkten Seite hat bereits eine Fülle an Informationen zur Batterie. @MineCooky, der Betreiber der Seite ist hier ebenfalls Mitglied. Ich bin sicher er wird dir gerne weitere Fragen zum Fahrzeug beantworten. Wünsche dir ein schönes Weekend.
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TWIKE 5 fixiert Lieferung einer 3-in-1 Antriebseinheit
Der Hersteller des neuen TWIKE 5 meldet die Auswahl und vertragliche Fixierung einer wichtigen Komponente für das neue TWIKE 5: eine 3-in-1 Antriebseinheit. Was sind die Vorteile einer solchen 3-in-1-Lösung? Das Konzept ist eine Kombination aus Motor, Getriebe und Hochvolt-Inverter. Dies ermöglicht einen kompaktere Bauweise, geringere Entwicklungskosten und es soll auch eine höhere Effizienz ermöglichen. Die beim TWIKE 5 eingesetzte Antriebseinheit ist bereits bei anderen namhaften E-Fahrzeugen im Einsatz und kommt gemäss TWIKE GmbH von einem Hersteller mit zweifelsfreier Reputation. Könnte es sein, dass es sich um die eAchse von Bosch handelt? Diese ist für eine skalierbare Leistung von 50-300kW ausgelegt. Zur anvisierten Leistung des Twike 5 (Nominal 45kW, Spitze 70kW) gerade noch passend. Wiegen tut das Aggregat ca. 90kg. Mein Bauchgefühl sagt mir jedoch, dass diese Einheit eher für etwas grössere Fahrzeuge geeignet ist. Und für ein möglichliches Twike 6 evtl. überdimensioniert. Vielleicht kann dies jemand besser beurteilen als ich. Wer mehr über 3-in-1 Lösungen am Beispiel von Bosch erfahren möchte: https://www.bosch.com/de/stories/elektrischer-achsantrieb/ https://www.produktion.de/themen/mobilitaet-zukunft/die-eachse-von-bosch-ermoeglicht-stromern-mehr-reichweite-362.html Youtube Video von Bosch
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Twike 3
Hallo Chaubi, willkommen in der EV Community! Soweit mir bekannt ist wird das Twike 3 auch weiterhin produziert und soll die zkünftige Produktepalette mit Twike 5 & 6 ergänzen. Da das Fahrzeug schon seit mehr als 20 Jahren im Einsatz steht, darf man davon ausgehen, dass auch weiterhin für Kontinuität gesorgt ist. Zudem gibt es in unserer Twike Community viele begeisterte Twike Fahrer die sich gerne gegenseitig helfen. Auch der Twikeklub stellt seit vielen Jahren sicher, dass entsprechende Kontakte erhalten bleiben. Suchst du ein Gebrauchtes oder evaluierst du eher ein Neufahrzeug?
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Honda e Warnsignal 🚨
Seit 1.7.2021 sind die Warntöne - Acoustic Vehicle Alerting System (AVAS) - nun Pflicht bei allen Neuzulassungen. Rein technisch sollte es machbar sein, denke ich auch. Aber es ist vermutlich nicht gewollt. Das hat auch legale Aspekte da diese Sounds gewissen Anforderungen erfüllen müssen. Diese künstlichen Geräusche sind In der EU Verordung 540 spezifiziert. So müssen diese ähnlich wie ein Verbrenner gleicher Bauart klingen. Dabei isoll die Lautstärke zwischen 56 und 75 db betragen und der Ton muss betreffend Frequenz aAnforderungen erfüllen dass er auch von Menschen mit schlechterem gehör wahrgenommen werden kann. Der letzte Tophit aus der Hitparade liget also nicht drin. Ebenso der V12-Ton eines Bugatti auf einem elektrischen Fiat 500e. 😆 Bei BMW soll ja Hans Zimmer, bekannt durch seine Filmmusik, bei den BMW e-Sounds mitgewirkt haben. Bei Audi wird sogar künstlicher Sound im Innern des fahrzeuges simuliert. Finde ich persönlich Quatsch. Etwas pragmatischer geht Mercedes vor. Hier werden einfach bereits vorhandene Geräusche etwas verstärkt. Welche Philosopie Honda verfolgt ist mir nicht bekannt.
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Besuch bei e.GO Mobile in Aachen
Apropos "Kleinstwagen": Danke für den Kommentar. Er ist tatsächlich sehr kompakt. Aber es ist schon richtig, man könnte das Fahrzeug in einigen Details noch bescheidener, schlanker gestalten. So z.B. braucht es grundsätzlich auch keine derart breiten Reifen bei einem solchen Fahrzeug. Mir wurde erklärt, dass diese optischen Elemente bewusst eingesetzt wurden. Dies gibt optisch mehr und passt zum "spritzigen" Antritt usw. Ist natürlich Geschmackssache, für mich jedoch nachvollziehbar.
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Besuch bei e.GO Mobile in Aachen
Danke für die Rückmeldung! Bezüglich mehr Infos: Ja das wäre natürlich interessant. Habe aber Verständnis wenn man sich nicht allzu sehr in die Karten schauen lassen möchte. Mein Eindruck ist: verstärktes Marketing (weniger technisch dafür mehr Emotionen) und damit Erhöhung des Absatzes/Produktion. Die Bahn wäre die nachhaltigere Variante gewesen, keine Frage. Als EV Enthusiast wollte ich den Tesla aber dann doch wieder mal auf Langstrecke schicken. Genau dafür ist er gemacht und das Laden am Supercharger könnte nicht einfacher/schneller sein.
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Besuch bei e.GO Mobile in Aachen
Aufgrund der Bauweise und Materialwahl kann man die voraussichtliche Haltbarkeit eines Produktes berechnen. Beim e.GO Life darf man annehmen, dass Chassis und Aussenhaut sehr langlebig sind. Ob sich dies bestätigt sieht man allerdings erst nach X Jahren. Problematischer sind im Allgemeinen wohl eher die elektronischen Komponenten. Wie langlebig diese auch im Life sind, wird sich zeigen.
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Erste e.GO Life werden wieder ausgeliefert
Vor kurzem aud Social Media gesehen. Gerne teilen wir diese Information hier. Wir gratulieren e.GO Mobile zu dieser Leistung und wünschen viel Erfolg!
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Besuch bei e.GO Mobile in Aachen
Im August 2021 - Kleinstwagen wie den e.GO Life finde ich eine spannend Idee, speziell wenn diese elektrisch angetrieben sind. Anders als bei grossen Fahrzeugen stellt sich bei den Kompakten immer die Frage: Was kann das Fahrzeug und reicht es womöglich für meine Ansprüche der elektrischen Mobilität? Schon früh wurde ich deshalb auf den e.GO Life aufmerksam. Als dann 2017 die ersten Prototypen im Pop-Up Store in Aachen zu besichtigen waren, war es mir die Reise wert. Seit meinem letzten Besuch bei e.GO Mobile sind inzwischen 4 Jahre vergangen. Knapp 700 Fahrzeuge konnten bisher den Besitzern übergeben werden bevor ein Insolvenzverfahren eingeleitet werden musste. Neue Investoren ermöglichten jedoch einen Neustart und der e.GO Life wird wieder produziert. Höchste Zeit also, für einen Werkbesuch mit Probefahrt! Die Anfahrt (750km) nehme ich im Tesla Model 3 in Angriff. Aufgrund der grossen Unwettter in der Region gab es noch die eine oder andere extra Schlaufe zu fahren. Am späteren Abend treffe ich in Aachen ein und beziehe ein Zimmer in einem Hotel. So bin ich dann fit und munter für den Besuch am Folgetag. Einige Minuten vor dem vereinbarten Besuchstermin melde ich mich am Tor vor dem Werk an. Die Person beim Empfang begrüsst mich freundlich und und ich schaue mich bis zum vereinbarten Besuchstermin noch etwas in der Empfangshalle um. Da gibt es bereits viel zu sehen. Zwei funkelnde e.GO Life stehen für Probefahrten bereit. Ich inspiziere die Fahrzeug etwas genauer. Die Fertigungsqualität scheint mir sehr hochwertig. Kein Vergleich mit den Fahrzeugen die ich noch vor ein paar Jahren gesehen habe. Die Spaltmasse sind zwar etwas grösser als bei vergleichbaren Fahrzeugen mit Blechverkleidung. Aber die Masse sind sehr gleichmässig und sauber. Ebenfalls im Showroom befindet sich ein aufgeschnittenes Fahrzeug. Es gibt einen detaillierten Blick in das Innenleben des e.GO Life preis. Das Chassis gibt mir den Eindruck von Solidität und Langlebigkeit. Gleiches gilt für die Kunststoff Aussenhaut des Life. Rempler, Kratzer und was sonst noch so alles im Alltag der Karosserie schaden könnte, dürfte der Life problemlos wegsteckenn. Ein grosser Pluspunkt an diesem Wagen. Gerne erinnere ich mich an meine Zeit mit dem Think City zurück. Auch der hatte einen Aluminium Spaceframe mit Kunststoffaussenhaut. Flugrost usw. alles kein Thema, die Autowäsche entfiel fast komplett! Rundgang in Werk 1 Pünktlich um 14 Uhr werde ich von Frau Kuttig von Public Relations abgeholt. Wir unterhalten uns über die Konstruktion des e.GO Life und wechseln dann in die Produktionshallen dessen Eingang sich gleich hinter dem Showroom befindet. Für die Tour stösst ebenfalls noch Vertriebsleiter Dr. Matthias Kreimeier zu uns. Mir fällt die helle und saubere Arbeitsumgebung auf. Alles hat seinen Platz und ist sauber geordnet. Vorbei an der Montageplätzen gehen wir zuerst in die Halle mit den angelieferten Fahrzeugkomponenten. Türen, Bleche, Achsen, Räder...alles ist bereitgestellt und wartet nur darauf moniert zu werden. Die Antriebsbatterien werden gesondert in einem feuersicheren Raum aufbewahrt, erklären mir meine «Tour-Guides». Wir wechseln wieder zurück in die Montagehalle wo gerade einzelne e.GO Life montiert werden. Bis Ende des Jahres ist es möglich noch bis zu 500 Fahrzeuge zu fertigen, und danach soll die Kapazität stetig ausgebaut werden. Maximal kann im Werk mit bis zu drei Schichten gearbeitet werden. Wir setzen unsere Tour durch die Halle fort. Mitarbeiter von Montagestationen grüssen auf dem Durchgang freundlich. Ein e.GO Life verlässt gerade die Montagestation und wird per AGV (AGV=Automated Guided Vehicle) an die nächste Station gefahren. Ohne Fließband sind in der flexiblen Fertigung unterschiedliche Derivate in der Linie möglich. Ich bin beeindruckt! Die Probefahrt Am Ende der «Factory Tour» angelangt steht die Probefahrt an. Bevor es los geht, mache ich den Sitztest auf der zweiten Sitzreihe. Das Einsteigen ist für meine 1.85m erstaunlich einfach. «Innen ist er grösser als aussen», meint Vertriebsleiter Dr. Matthias Kreimeier mit einem Zwinkern. Eine Fahrt auf einem der Rücksitze ist also durchaus möglich, solange diese zeitlich im Rahmen bleibt. Das macht den e.GO Life zu einem vollwertigen 4-Sitzer. Das Einstellen der Bedienelemente ist einfach und intuitiv gelöst und schon geht es los. Der e.GO Life steuert sich einfach, leicht und fast geräuschlos durch die Strassen. Meine Begleiter lotsen mich durch die Stadt und ich merke, wie handlich sich das Fahrzeug anfühlt. Zwei Dinge die mir dabei auffallen sind die leichtgängige Servolenkung (unabhängig von der Geschwindigkeit) und ein Strompedal das auch unruhige Fussbewegungen verzeiht. Letzteres fühlt sich dadurch gleichzeitig aber auch etwas schwammig an. Allerdings ist hier anzufügen, dass ich gerade eine längere Strecke in einem Tesla gefahren bin und dies somit diese Eindrücke wohl verstärkt hat. Insgesamt jedoch eine tolles, einfach zu fahrendes Elektroauto mit dem man in der Stadt oder Agglo über die typischen Tagesdistanzen viel Freude haben kann. Der e.GO Life – mein neues Elektroauto? Vielleicht! Würden sich meine Mobilitätsbedürfnisse mit dem gebotenen Leistungen des Fahrzeuges abdecken, so hätte ich wirklich Lust den «Life» zu fahren. Da unser Haushalt jedoch kein Zweitfahrzug benötigt und wir auch längere Distanzen mit dem PKW absolvieren, ist der Life momentan keine Option. Wer jedoch per PKW oft in städtischen Gebieten unterwegs ist und wem die Reichweite des Fahrzeuges genügt, erhält mit dem e.GO Life ein innovatives, langlebiges und robustest Elektrofahrzeug. Hast du ebenfalls schon eine Probefahrt gemacht? Wenn ja, wie waren deine Eindrücke? Nutze die Kommentarspalte oder schreibe einen Beitrag in der e.GO Life Comunity auf unser Website!
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e.Go Werkstatt in der Schweiz gesucht
Hallo und willkommen in der e.GO Community! Leider habe ich den Beitrag erst jetzt gesehen. Es dürfte fast ein Ding der Unmöglichkeit sein, in der Schweiz ein Service Center für den Life zu finden da der Life bislang nur nach Deutschland ausgeliefert wurde. Vermutlich ist der Wagen der bislang einzige Life in der Schweiz. Die Wartung wird in Deutschland von BOSCH Werkstätten durchgeführt. Sobald der e.GO Life auch in der Schweiz eingeführt wird (ca. 2024?), dürften auch hierzulande die BOSCH Werkstätten die Wartung übernehmen. Was funktionieren könnte: Kontaktiere einen grösseren BOSCh Wartungsbetrieb in der Region. Evtl. können die sich mit einem Bosch Center in DE in Verbindung setzen und so den Wagen wieder flott kriegen. Ansonsten bleibt wohl nur die Fahrt in nach Konstanz. Auch wenn es die Versicherung nicht freut, sie werden es wohl oder übel übernehmen müssen. Viel Erfolg und ich hoffe der Kleine läuft bald wieder.
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elektroauto.community Changelog
Hallo liebe Leser und Mitglieder Die letzten zwei Monate standen einige Soft- und Hardware Updates an. Damit ist unsere Community Website jetzt noch schneller geworden. 🚀 Zum einen sind wir auf einen neuen Cloud Server umgezogen. Diesre ist um ca. 50% schneller und bietet mehr Speicherplatz. Heute stand nun ein kleineres Software Update an. Da ich schon gerade so schön in der Sache drin war, habe ich auch gleich noch ein vor längerer Zeit geplantes "ToDo" erledigt. Unsere Community läuft nun neu auf einem neuen Datenbankmanagement-System. Es nennt sich MariaDB und ist eine Weiterentwicklung von MySQL. MariaDB ist vor allem "performance-orientiert". Dies sollte sich ebenfalls positv auf die Geschwindigkei der Webseite auswirken. bei dieser Gelegenheit habe ich auch gleich noch ide Storage Engine von MyISAM auf InnoDB umgestellt.
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Kondenswasser in der Rückleuchte durch Garantie abgedeckt?
Unser Model 3 hat zwischenzeitlich den 1. Geburtstag gefeiert. Bislang hat alles klaglos funktioniert und wir sind sehr zufrieden mit dem Wagen. Nach einer längeren Regenfahrt und einem längeren Ladehalt bei Regen konnten wir bei der hinteren fest verbauten Rückleuchte nun Kondenswasser feststellen. Bislang waren Fahrten bei Regen kein Problem. Daher habe ich die Vermutung dass evtl. das Laden über einige Stunden einen Anteil daran haben könnte. Auch tropfte einiges Wasser in den Kofferraum als wir parkiert hatten und der Kofferraum zur Entnahme des Ladekabel und anderer Utensilien geöffnet war. So drückte evtl. etwas feuchtigkeit vin innen in die Rückleuchten? Wir werden das mal einige Tage beobachten und schauen ob sich das wieder von selbst reguliert und die Feuchtigkeit abzieht. Ansonsten müssten wir dies wohl Tesla melden, sodass ein Ranger dies beheben kann. Wer kann ähnliches berichten?
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Ersetzen der Zebra-Batterie durch Lithium von CATL
Wir haben kein Problem damit. Damit auch andere diesen Beitrag auf der Suche nach einer Ersatzbatterie finden, habe ich den Titel entsprechend korrigiert. Hoffe das ist ok. @mostenec, ein interessantes Projekt das du vorhast. Ich wünsche gutes Gelingen!
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Entwickelt sich die Elektromobilität in die falsche Richtung?
Elektroautos sind im Trend und akzeptiert Viel hat sich getan in den letzten Jahren. Wer heute die Kommentarspalten einer Tageszeitung zum Thema Elektroauto liest, stellt fest, Elektroautos sind weitgehend akzeptiert. Die Vorteile sind bekannt. Die Fahrzeuge voll massen- und alltagstauglich. Gleichzeitig ist vielen auch klar, dass der Umstieg auf EVs nur einen Teil der Probleme löst, solange der Individualverkehr global weiter zunimmt. EVs bestehen zwar aus deutlich weniger Fahrzeugteilen als Verbrenner was Transporte und Logistik entlastet. Ebenso entfällt umweltbelastendes herankarren von Treibstoff. Erzielte Effizienzgewinne werden jedoch durch den Zuwachs an Fahrzeugen früher oder später egalisiert. Dieser Lauf der Dinge ist nicht neu, wir kennen ihn aus anderen Industriebereichen. Leistungsfähige Batterien und eine grosse Idee brachten die Emobility endgültig ins Rollen Elektrofahrzeuge der 90er und 00-Jahre waren aufgrund der verfügbaren Batterietechnik vornehmlich kleinere, einfache Fahrzeuge. Handelte es sich nicht um Umbauten, wurden EVs oft auch in Leichtbauweise gebaut. Damit liessen sich bereits beachtliche Reichweiten erzielen. Fortschritte in der Batterietechnik erlaubten dann den Fokus auszuweiten und Einschränkungen bisheriger Fahrzeuge zu überwinden. Tesla ging noch einen Schritt weiter und führte Neuerungen ein, die bislang nur in der IT-Industrie Anwendung fanden. Die resultierenden Zulassungszahlen liessen so manche Premium-Marke nicht gut aussehen. Damit war die Messlatte gesetzt. Die Konkurrenz versuchte mit Angeboten im Mittelklasse-Segment den Anschluss nicht zu verpassen was auch halbwegs gelang. Die ersten Leafs, ZOEs, BMW i3, eGolf's usw. waren schon recht ausgewachsene EVs, aber in Teilen eben noch nicht "ausgewachsen" genug um die Masse zum Umstieg zu bewegen. Entweder lag es an der Reichweite, der Ladeleistung, fehlender Batteriekühlung oder einfach am noch sehr überschaubaren Angebot. Seit dem Tesla Model S ist klar, die Fahrzeuggrösse ist für ein EV kein limitierender Faktor mehr. Das erhöhte Gewicht resultiert zwar in etwas mehr Verbrauch, aber auch in Sachen Effizienz setzte Tesla Massstäbe. Die Fahrzeuggrösse brachte zudem weitere Vorteile: grösseren Batteriekapazitäten, schnelleres Laden und geringerer Verschleiss. Der Rest ist Geschichte und die Konkurrenz erwachte. Ist nun alles gut? Seit die Entwicklung von EVs betreffend Leistungsdaten kaum mehr auf Fahrzeuggrösse und Gewicht Rücksicht nehmen muss, ist die ursprüngliche Idee und Vision, mit der Einführung von EVs vermehrt kleineren, effizienten Fahrzeugen zum Durchbruch zu verhelfen, und damit die Mobilität in diesem Bereich nachhaltiger zu gestalten, gescheitert. Was aktuell an positivem Effekt zurückbleibt, ist die Elektrifizierung an sich und diese bringt schon einige Verbesserungen mit sich. Fahrzeuggrösse und Motorleistungen erfuhren dadurch jedoch kein "right-sizing". Meine Wahrnehmung ist eher die, dass betreffend Grösse und Leistung weiter ausgebaut wird. Immerhin: Ein EV mit starker Motorisierung ist bedeutend sparsamer zu fahren als ein vergleichbares Verbrennermodell. Zurück zur Eingangsfrage: Hat die E-Mobilität eine wichtige Chance zu einer menschenfreundlicheren Mobilität verpasst? Oder ist es doch besser erst einmal möglichst schnell zu elektrifizieren und dann bei Einsatz (Sharing), Effizienz und Grösse Verbesserungen zu erzielen? Was ist eure Meinung?
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Der Wey Coffee 01
An der Zahl 01 lässt sich erkennen, dass dies wohl noch ein Prototyp ist. Warum man einen Prototypen "Coffee" nennen kann erschliesst sich mir nicht. Bei der Namensgebung gibt es noch Verbesserungspotential. Ab wann kommt diese Marke nach Europa?