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Stefan

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Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. Willkommen in der EV Community! Dass du bereits eine abgesicherte Dose mit dieser Leistung hast, macht die Sache einfach. Du hast grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Du installierst eine feste Wallbox und schliesst diese an die rote 400V 16A Dose an. So bleibt dir die Dose erhalten wenn du die Wallbox mal entfernen würdest. Du schliesst an die bestehende Dose eine mobile Ladeeinheit (mobile "Wallbox") an. Vorteil: sofort einsatzbereit und keine Montage nötig. Im letzteren Fall ist auch gleich das "Ladekabel" mit dabei, da die Ladeeinheit als Teil des Kabels quasi integriert ist. Anbieter: z.B. NRGkick, Juicebooster, go-e Charger. Wenn ich richtig informiert bin, lädt der Leaf einphasig. Also sind damit beim Leaf maximal 3.7 kW möglich. Ich würde dir trotzdem empfehlen eine 11kW oder 11kW mobile Ladeeinheit anzuschaffen. So bist du auch gerüstet, falls du mal ein Fahrzeug hast, das auch mit 11 kW Wechselstrom geladen werden kann. Entscheidest du dich für eine 11 kW Wallbox bei der das Kabel noch zusätzlich gekauft werden muss, dann würde ich hier ebenfalls ein Kabel empfehlen das auch dreiphasiges Laden mit 11 kW ermöglicht. Schaden tut das in deinem Fall ja nichts. Es wird einfach nur eine Phase genutzt. Ladekabel gibt es z.B. hier für knapp 200 Euro (5m lang): https://www.mobilityhouse.com/de_de/zubehoer/ladekabel.html Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen. Ist der Leaf schon da oder kommt der erst noch? Viele E-Grüsse, Stefan
  2. Der Microlino wird es drei Ausführungen geben: Urban, Dolce und Competizione. Welcher Microlino wird es bei dir sein? Die Varianten unterscheiden sich wie folgt: Urban - einfach gehalten und optimiert für praktische und umweltfreundliche Mobilität. das Motto: "weniger ist mehr". Innenausstattung aus schwarzem und anthrazitfarbenem Stoff. Das Faltdach ist optional erhältlich. Dolce - mit Retro Touch und auffälligeren Farben. Motto: "Dolce-Vita Lifestyle". Erhältlich in 5 verschiedenen Farben inkl. LED Lichtleisten. Zwei Innenausstattngs-Varianten, einmal mit veganem Leder und einaml mit Stoff. Das Faltdach ist serienmässig. Ohne Faltdach ist optional ohne Aufpreis auch möglich. Competizione - mutig und innovativ. Modernes und futuristisches Styling. Erhältlich in drei dunklen, matten Tönen. Die Akkus wird es in drei Grössen geben: 6, 10,5 und 14 kWh. Die Reichweiten liegen damit im Bereich von 95, 175 und 230 km.
  3. Wir alle, inklusive das das gesamte Microlino Team, müssen uns diese Tage in Geduld üben. Stand Ende Februar 2022 war, dass Ende März der Konfiguattor online gehen sollte. Ob er das auch wirklich tut, werden wir die nächsten Tage und Wochen von Microlino erfahren. Als Grund für die Verzögerungen gibt das Microlino Team die aktuell schwer zu beherrschende Lieferkette mit u.a. grossen Preissprüngen an. Der Konfigurator soll demnach erst online gehen, wenn Zulieferteile gesichert und definitiv eingepreist sind. Erste Auslieferungen dürften ca. 2 Monate nach der Verfügbarkeit des Konfgurators erfolgen. Dazwischen soll es dann bereits möglich sein, Probefahrten zu machen. Der Marktstart in Deutschland ist nach aktuellem Zeitplan für Herbst 2022 geplant. Inwieweit der Ukraine Krieg diesen Zeitplan noch beeinflusst, ist schwierig abzuschätzen.
  4. Die Antwort ist ja. Denn das komplette Cupa Infotainment System ist dem System vom ID.3 sehr ähnlich und unterscheidet sich vor allem durch graphische Unterschiede. Die VW Updates dürften über kurz oder lang auch auf den Borns aufgespielt werden. Dazu muss nicht mehr in die Werkstatt gefahren werden, sondern die Updates werden "over-the-air" (OTA) auf das Auto geladen. Bedingungen ist allerdings, dass die Fahrzeugsoftware V2.4 bereits im Fahrzeug in Betrieb ist. Das solte aber bei allen Cupra Born bereits der Fall sein. Was dich alles mit V3.0 erwartet zeigt dir dieses Video: Was mir aber noch etwas schleierhaft ist, sind die SW-Versionsbezeichnungen um Cupra Born. Was ist der Unterschied zwischen "Software" und "Control Panel Software"?
  5. Demnächst wird VWs Software 3.0 auf ID.3, ID.4. und ID.5 Fahrzeugen ausgerollt. Wird diese Software auch für den Cupra Born zur Verfügung stehen? Und wie sind die Software Versionsnummern (0796 oder 6074) im Cupra Born mit denen vom ID.3 (z.B. Version 2.4) zu vergleichen?
  6. Es sieht so aus als ob das Thema zur Rubrik "einfach nur nervig" gehört. Das Thema wird auch in anderen online Foren diskutiert. Eine Lösung gibt es nicht, ausser dem Stummschalten des Navi. Evtl. wird es eine Besserungen mit kommenden Software Updates geben.
  7. Hallo Wolfang, willkommen in der CUPRA Community. Ich gehe davon aus, du befährst diese "Mautstrassen" entweder in Österreich oder der Schweiz? Soweit mir bekannt ist, gibt es dazu noch keine Lösung. Da die Autobahnen in DE ohne zusätzliche Gebühren befahren werden können, kommt dort die Warnung wohl nicht. Ich hoffe die Volkswagen Gruppe bringt dennoch möglichst bald ein Software-Update, das diese Problematik ausserhalb Deutschlands behebt. Vielleicht mit Software 3.0? Diese sollte ja ab April an ID.3, ID.4 und ID.5 ausgeliefert werden. Inwieweit dieses Software Paket auch schon im Born Einzug gehalten hat, ist mir leider nicht bekannt. Werde versuchen, dies noch herauszufinden.
  8. Hier sammeln wir verschiedene Presseartikel zum Thema Elektromobilität und Elektroautos im Allgemeinen. Falls du also einen guten, schlechten oder einfach nur interessanten Artikel aufgestöbert hast, lasse es die Community wissen! Ich mache gleich einmal den Anfang. Heute hat der erste Tesla aus deutscher Produktion das Werk Grünheide in der Nähe von Berlin verlassen. Heute findet sich dazu eine Analayse auf srf.ch. «Giga-Factory» von Tesla- Messias Musk und das Gelbe vom Ei https://www.srf.ch/news/international/giga-factory-von-tesla-messias-musk-und-das-gelbe-vom-ei
  9. An dieser Stelle werden wir in Kürze den neuen Megane E-Tech etwas genauer vorstellen. Renault hat sich mit dem Fahrzeug viel vorgenommen. Bis ich den Bericht eingestellt habe, hier schon mal ein Schmankerl vorweg. Interessanter Bericht mit Fotos aus den Renault Montagehallen. https://edison.media/verkehr/megane-e-tech-startet-neue-aera-bei-renault/25225567/?fbclid=IwAR2v0vZT8ThIQLO-zznWX-245634DXOMmB10K7tVj2Lslac6XJMKnLPK5HE
  10. Werte Community Mitglieder Vielleicht ist es euch aufgefallen. Wir haben die verschiedenen Foren neu organisiert und stärker zusammengefasst. Es gibt immer mehr Hersteller mit umfangreichen Angeboten an EVs. Gleichzeitig sind die Diskussionen zu einzelnen Modellen noch nicht sehr ausgeprägt. Es drängte sich daher eine Konsolidierung der Forenstruktur auf. Im Wesentlichen sind nun die grossen Hersteller-(Allianzen) als Hauptkategorie geführt. Darin eingebettet die dazugehördenden Hersteller. Bei Bedarf können dann noch Unterforen zu einzelnen Modellen erstellt werden (sofern dazu genügend Diskussionsstoff vorhanden ist). Ich hoffe ihr findet euch zurecht! Meldet euch falls ihr Probelme oder Wünsche habt.
  11. Stefan antwortete auf uli's Thema in Mazda
    Funktioniert bei dir Autocharge in Verbindung mit EnBW zwischenzeitlich?
  12. Hallo und willkommen in der EV Community! Ich sehe einen HPC bei einem Hotel nicht als die passende Lösung und ich vermute stark, die Investition würde sich wohl nicht rechnen. Ein solcher Lader sollte idealerweise an einem stark frequentierten Verkehrsknotenpunkt liegen um so möglichst regelmässig genutzt zu werden. Zwar wird es in wenigen Jahren bereits derart viele E-Autos geben die gerne auch beim Hotel laden möchten, allerdings ist ein HPC Lader nicht die passende Lösung wie ich finde. Auf Durchreise bewegt man sich beim Schnellladen nicht weit weg vom Auto, trinkt veilleicht einen Espresso und dann geht es weiter. Beim Hotel angekommen und angesteckt, müsste man nach 30 Minuten wieder zurück zum Auto um es für die Nacht zu parkieren. Ist man da gerade beim Zimmerbezug, Essen oder hat die Füsse schon hochgelagert ist das etwas mühsam wieder zurück zum Schnellader zu gehen um zu parkieren. Passender und preislich viel günstiger ist die Ausstattung einiger Parkplätze mit Wallboxen und einem Last-Management System. Das regelt dann die Ladeleistung an den verschiedenen Ladeplätzen so, dass die Fahrzeuge bis am nächsten Morgen geladen sind. Eine teure Pufferbatterie entfällt ebenfalls. Mein Vorschlag wäre eine Offerte für ein solches Last-Managementsystem einzuholen und einen Teil der Parkplätze zu "elektrifizieren". Viele Hotels haben bislang ja meistens nur 1-2 Ladestationen. Das dürfte zukünftig meist zu wenig sein. Von daher bietet es sich an, auch über zusätzliche E-Parkplätze nachzudenken. Natürlich spielt es auch immer ein Rolle, für welche Klientel das Hotel ausgerichtet ist. Ich denke Ladestationen sind z.B. bei Business-Hotels eine sehr praktische Sache. Um welche Kategorie Hotel handelt es sich in deinem Fall?
  13. Ich bringe hier ein Thema auf das mich bislang kaum gestört hat: Die Umluft-Funktionalität im Tesla Model 3. Ich vermute, ein Software Update hat die Funktionalität erweitert. Was ist passiert? Zu Beginn als ich das Model 3 hatte (Nov 2020 bis ca, Nov 2021), liess sich die Umluft manuell ein-/ausschalten. Zwischenzeitlich gibt es jedoch Zwischenstufen welche die Umluft automatisch steuern. Das erkennt man an der ausgegrauten Umluft-Taste. Ist diese Blau und "ausgegraut", befindet sich die Umluft AUTO ON Modus, d.h. Umluft ist eingeschaltet und schaltet sich bei Bedarf automatisch aus. Ist die Taste nicht blau und ausgegraut, ist Umluft aus - kann jedoch automatisch aktiviert werden. Will man jedoch die Umluft manuell aktivieren oder dekativieren, braucht es aktuell 2-3 Tasteninputs um die Funktion entsprechend zu aktivieren. Ein direktes anwählen von Umluft EIN auf Umlauft AUS (ohne autmatische Funktion) ist nicht möglich. Oder übersehe ich hier allenfalls etwas? Funktion AUTO Modus Kennt jeman did ei genaue funktionsweise wenn die Umlauft im AUTO Modus arbeitet? Gibt es einen Luft-Gütesensor oder wird die Klappe zeitgesteuert geöffnet oder geschlossen? Bild: Umluft Tesla Model 3 (Automatikmodus)
  14. Cupra Born Praxistest Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit einen neuen Cupra Born ausführlich für einen Tag zu testen nachdem ich mich recht eingehend mit seiner Technik befasst hatte. Grund: Der Cupra Born gefiel uns (Partnerin und mir) im Showroom recht gut und war damit ein möglicher Kandidat für ein Fahrzeugwechsel. Gerne schildere ich meine Eindrücke hier in der Cupra Born Community. Aktuell fahren wir ein Tesla Model 3 LR und wir könnten uns wohl auch mit einem etwas kompakteren Fahrzeug mit kleinerer Batterie gut anfreunden. Was der Cupra Born gut kann Fahrkomfort - Was viele Youtuber bereits ausführlich beschrieben, konnten auch wir feststellen. Der Born hat ein sehr ausgewogenes Fahrwerk das Unebenheiten elegant schluckt. Es ist etwas weicher abgestimmt als z.B. im Model 3, aber immer noch angenehm straff. Hinzu kommt eine wirklich gute Geräuschdämmung. Der Lärmpegel im Inneraum ist auch bei höheren Geschwindigkeiten erstaunlich tief. Die Sitze fühlen sich gut an und erlauben eine ermüdungsfreie Fahrt. Platzangebot - Da als reines Elektroauto konzipiert, bietet der Cupra Born erstaunlich viel Platz an. Vor allem Mitfahrende auf der Rückbank geniessen viel Beinfreiheit. Aber auch der Kofferraum lässt sich sehen. Mit eingesetztem Zwischenboden erreicht man eine fast ebene Fläche. Reichweite - Auch wenn der Verbrauch noch besser sein könnte, so sind auch mit der 58 kWh Variante bereits längere Strecken möglich. Für die meisten Nutzer wird diese Batteriegrösse gut ausreichend sein. Die noch kommende 77 kWh Variante ist eher etwas für Vielfahrer. Fahrleistung - Die Mororisierung ist gut bis sehr gut. Da bleiben kaum Wünsche offen. Unzufrieden sind wohl einzig ausgesprochene Fans von sehr schnellen Sportwagen. EV-Ausstattung - Der Cupra Born besticht durch eine recht gute EV-spezifische Ausstattung. Das Lademanagement ist recht umfangreich, auch lässt sich ein Ladelimit einstellen. Auch an Bord hat er eine Ladeplanung die entlang der Route Lademöglichkeiten vorschlägt. Dabei werden ähnlich wie bei Tesla auch die Ladeleistung der Säule und die Verweildauer angezeigt. Optional gibt es zudem eine Wärmepumpe die mit ökologischen R744 resp. CO2 funktioniert. Die Heizung arbeitet angenehem, leise und auch Knie/Füssse bleiben gut warm. Over the Air Updates (OTA) - Das verspricht weniger Werkstattbesuche und ab und an wieder neue oder verbesserte Funktionen. Aussehen - Das ist natürlich Geschmackssache. Trotzdem: Der Cupra Born findet v.a. bezüglich äusserem Aussehen guten Anklang. Er wirkt in vielen Bereichen dynamischer als der fast baugleiche ID.3 von Volkswagen. Was der Cupra Born (noch) nicht so gut kann Infotainment Anzeige - Das Infotainment System bietet zwar durchaus eine Fülle an Einstellmöglichkeiten, aber beim Anblick des Bildschrirms wird man aufgrund der Display-Auflösung 10 Jahre zurückversetzt. Das ist nicht mehr zeitgemäs und da sollte der Hersteller beim nächsten Facelift dringend nachbessern. Auch ist das Arbeiten mit der Navi-Karte recht zäh resp. die verwendete CPU schlicht zu langsam. Die Menuführung empfand ich nicht sonderlich übersichtlich. Teilweise sind Funktionen eher schwierig zu finden. Unbeleuchtete Bedienelemente Klima und Lautstärke - Die Elemente sind unterhalb des Touchscreens nicht beleuchtet. Nachts ist das etwas mühsam. Bedienknöpfe Lenkrad - Diese sind teils vom Prinzip her durchaus innovativ, da z.B. die Verstellung der Lautsprecher-Lautstärke über eine Art "Streich/Wisch/Slide"-Funktionalität verfügen. Aber es dauerte bei mir eine Weile bis ich dies herausfand. Auch die Verstellung des adaptiven Tempomats wird durch solche Inputs geteuert. Hat man den Dreh raus, funktioniert es ganz gut. Trotzdem empfand ich die Tasten als sagen wir mal - "wenig intuitiv" und bezüglich Tastgefühl auch nicht sonderlich hochwertig. Wertigkeit Innenausstattung - Grundsätzlich ist alles sehr solide verarbeitet aber vom Design her kommt das Cockpit etwas kantig herüber. Ist aber wohl Geschmackssache. Etwas viel Hartplastik. Das geht noch besser. Trotz sportlicher Cupra-Elemente will da nicht so recht ein dynamisch-sportliches Feeling aufkommen. App - Die App stand in der Version 1.0.1 zur Verfügung und da war es nicht verwunderlich, dass diese noch starke verbessert werden kann. Die Verbindungen zum Fahrzeug waren eher langsam, funktionierten aber. Die Funktionen sind momentan noch auf wesentliches beschränkt. Es gibt ein einfaches Lademangement und Einstellungen zur Klimatisierung. Lane Centering / Travel Assist - Aktuell gibt es den Born nur mit einem einfachen Spurhalteassistent. Lane Centering oder der "Travel Assist" wie diese Funktion bei VW genannt wird, soll es erst mit dem Pilot XL Paket geben. Gemäss dem Schweizer Importeur wird dieses paket frühestens im mai verfügbar werden. In Deutschland/Österreich dürfte es ähnlich lange dauern. Fazit Volkswagen/Seat/Cupra hat bei diesem Fahrzeug so einiges richtig gemacht. In dieser Fahrzeugklasse ist es wohl momentan eines der besten Angebote welches auch punkto Verarbeitung und technischen Aspekten überzeugt. Trotzdem bleibt noch etwas Arbeit, insbesondere im Bereich Infotainment und App Anbindung. Auch die Auswahl von Oberflächenmaterialien und Bedienelementen sollte nochmals kritisch hinterfragt werden. An einiges was ich hier bemängelt habe, würde man sich vermutlich gewöhnen. Und einzelne Punkte werden hoffentlich noch durch Software Updates optimiert. Wer sich für das Elektroauto ID.3 oder Cupra Born interessiert, dem empfehle ich eine Probefahrt von mindestens einem Tag um sich ein gesamtheitliches Bild machen zu können. Wie sind deine Eindrücke vom Cupra Born? Wir freuen uns auf deine Rückmeldung. Noch nicht Mitglied in unserer Cupra Born Community? Melde dich jetzt an! Photo: Heckansicht Cupra Born Geschmackssache: Vielen gefällt die Frontansicht des Cupra Born um einiges besser als beim ID.3 (mir auch!) Leider hat der Cupra Born kein Frunk. Die Ladekabel müssen also im Kofferraum untergebracht werden. Umfangreiches Infotainment System. Leider etwas schlechte Auflösung und Kartenanzeigen etwas langsam. Die untere Touch-Control Leiste ist nachts nicht beleuchtet. App Ansicht: Die Funktionen sind noch sehr überschaubar.
  15. Welche Bildschirmseite ist bei euch im Tesla Model 3 eine sehr oft verwendete? Ja klar, die Antworten dürften variieren. neben Musik- dürften aber auch Funktionen zu Heizung/Klima eine oft gewählte Einstellung sein. Das ist auch ein Grund wieso die Temperatureinstellungen jederzeit am unteren Bildschirmrand direkt vorgenommen werden können. Noch schöner wäre allerdings, wenn die wichtigesten Funktionen der Heiz-/Klimaseite wie auch schon Musik/Radio-Playback Funktionen als Sticky Menu in der echten Bildschirmhälfte oberhalb der Hauptmenu-Leiste verbleiben könnten. So könnte auch die Umlufttaste mit einem direkten Click erreicht werden. In Gegenden mit viel Verkehr und Tunnels wäre das ein Segen. Was meinst du dazu? Wäre das ein sinnvoller Vorschlag an Elon? Photo: Klimatisierung Tesla Model 3 wie sie aktuell umgesetzt ist. Wäre es sinnvoll die oberen Funktionen als sticky Menu zu integrieren?
  16. Hallo Wolfgang und vielen Dank für die Vorstellung! Ja, die Angebote werden tatsächlich in grossen Schritten besser. Heute sind Strecken wie du sie absolvierst vermehrt auch mit E-Autos entspannt machbar. Auch wenn tendenziell weiterhin eher nur im mittel- hochpreisigen Segment. Viel Spass hier in der Community!
  17. Das sehe ich auch so. Eine gesondert abgesicherte Steckdose sollte grundsätzlich ausreichen. Die Green Up Steckdose ist jedoch an den kritischen Punkten wohl noch etwas verstärkt, sodass diese auch einer Dauerbelastung von 3.7 kW standhält. Bei Standdarddosen aus dem Baumarkt ist dies evtl. nicht gegeben und bei solchen wird das regelmässige Laden von E-Autos nicht empfohlen. Bei der Green Up Dose sehe ich da kein Problem, da diese entsprechend ausgelegt sein sollte.
  18. Stefan antwortete auf uli's Thema in Mazda
    Hallo Uli, evtl. ist deine Software im Auto nicht auf dem neusten Stand. Wichtig ist auch, dass du die EnBW App aktualisierst. Und ebnefalls relevant ist, dass du beim ersten Mal Laden mit Autocharge, dies an einer EnBW Säule machst. Dann müsste es eigentlich gehen. Eigentlich sollten die meisten Elektroautos Autocharge können. Hast du es schlussendlich noch hingekriegt? EnBW sagt dazu: https://www.enbw.com/blog/elektromobilitaet/laden/autocharge-so-funktioniert-das-automatische-laden-an-enbw-mobility-ladesaeulen/ Ein Auszug aus dem verlinkten Blog Artikel: „Modelle von Volkswagen, Audi, Skoda und Seat übermitteln die notwendige Identifikation nicht stabil genug “, so Chris (Car Maniac). In Einzelfällen können auch andere Fahrzeuge betroffen sein, zum Beispiel der Peugeot e-208 oder Opel Corsa-e. Hier kann es aber vor allem daran liegen, dass bei den entsprechenden Stromern noch veraltete Software aufgespielt wurde. Grundsätzlich sind alle E-Autos AutoCharge-fähig. Ob sie es auch nutzen können, liegt allein an den Software-Einstellungen, die der jeweilige Hersteller vorgibt.
  19. Hallo Martina, willkommen in der EV Community! Eine Erfahrung habe ich mit dieser Dose nicht, aber ich nehme an es geht um das folgende Produkt? https://www.legrand.de/de/produkte/ev-ladestationen/greenup-ladesysteme#steckdose Im Wesentlichen ist es ja einfach eine einzeln abgesicherte Schuko-Dose die einen dauerhaften Strom von bis zu 16 A zulässt. Sicher ein kostengünstige Lösung um so noch eine weiteres Fahrzeug mit max. 3.7 kWLadestrom zu laden. Der Vorteil ist natürlich auch, dass du diese Steckdose auch für andere Geräre nutzen kannst. Ich nehme an, dies entspricht deiner Absicht?
  20. Solche Beispiele sind immer wieder interessant und auch erschreckend. Eine ähnliche Situation habe ich zwar nicht direkt, bin bezüglich Verkehrssteuern aber ebenfalls Leidensgenosse da ebenfalls im Kanton Aargau, Schweiz, wohnhaft. Zum einen sind es die sinnfreien kantonalen Unterschiede bei der generellen Bemessungsgrundlage der Besteuerung und zum anderen sind es die unterschiedlichen Ansätze betreffend Förderung, sofern denn welche bestehen. Bei den E-Bikes ist es ähnlich. Im Kanton Aargau bezahlt man für ein schnelles E-Bike mit gelber Nummer (-45km/h) jährlich CHF 61. Im benachbarten Kanton Zürich gerade mal CHF 12.50. Bei den E-Autos ist es noch gravierender. E-Autos sind im Kt. Zürich steuerbefreit. Im Aargau werden diese nach Steuer-PS besteuert und es kommt hier die 30-Minutenleistung des Systems in kW gemäss Hersteller und Typengenehmigung zu Anwendung. Offensichtlich schneidet hier der kleine Fiat 500e gemäss aargauischer Berechnung schlechter ab als der 1.5lt Tiguan. Solche Benachteiligungen gehören meines Erachtens abgeschafft. Der Bund empfiehlt den Kantonen ebenfalls dringend, dass energieeffiziente Fahrzeuge gefördert werden sollen. Die Kantone scheinen an einer Harmonisierung kein grosses Interesse zu haben. Wie desolat die Situation ist, zeigt auch dieser Artikel auf srf.ch. Erstaunlich dabei ist, der Artikel stammt aus dem Jahre 2016. Offensichtlich hat sich hier leider kaum etwas bewegt. https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/themen/umwelt-und-verkehr/autosteuer-vergleich-viele-kantone-bestrafen-oekologische-autos Beim Schweizer Touring Club wird das Thema ebenfalls angesprochen: https://www.tcs.ch/de/testberichte-ratgeber/ratgeber/umwelt-mobilitaet/motorfahrzeugsteuer.php
  21. Hallo Jozef Ich habe mir die Reifen nicht im Detail angeschaut. Aber ich vermute schon, dass es 195/55/16 Reifen waren. Ich könnte mir vorstellen, dass er mit breiteren Reifen etwas weniger schwammig wirkt. In der Stadt ist es eigentlich egal. Da punktet er mit einer Lenkung die sehr wenig Kraftaufwand erfordert. Aber ich denke lange Strecken sind wohl auch nicht seine Hauptdisziplin. Dafür sind auch die Sitze nicht wirklich ausgelegt. Aber trotz diesen Punkten finde ich es insgesamt ein stimmiges Fahrzeug. Auch den Verbrauch finde ich sehr moderat, speziell wenn man bedenkt wie wir die 160km zurückgelegt haben. Wir waren eher zügig unterwegs und die 17.5 kWh/100 km lassen sich sicher noch unterbieten, resp. im Sommer wird man auch mit 15 kWh/100 km unterwegs sein können. In Stadt und Agglomeration sind 13-14 kWh/100 km durchaus realistisch.
  22. Ich konnte den neuen 500e (MY 2021) für einen kompletten Tag probefahren. Gerne schildere ich euch meine Eindrücke. Miete des Fiat 500e Ich konnte das Fahrzeug bei der Fahrzeugvermietung rentzsolutions.ch ausleihen. Das hat wunderbar geklappt. Eine längere Probefahrt über eine Autovermietung auch meist etwas einfacher zu realisieren als über einen Händler. Der Mietwagen hatte gut 10'000 km auf der Uhr und stand für mich um 0800 Uhr bereit. Es war ein 500e in der Ausführung "Icon" mit der 42 kWh Batterie. Ausstattung und Cockpit Ich habe mir vorab einige Youtube Videos zum Fiat 500e angesehen. Da kommt er ja in fast allen Bereich gut weg. Aktuell kann ihm im Kleinstwagensegment niemand so richtig das Wasser reichen. Das liegt vor allem auch an den vielen verschiedenen Ausstattungsvarianten. Es gibt ihn in in zwei verschiedenen Batteriegrößen (24 und 42 kWh brutto) und als Cabrio, sowie in der Version 3+1, d.h. mit einer sogenannten Selbstmördertür die den Einstieg auf die hintere Sitzbank erleichtert. Die EV spezifische Ausstattung ist üppig, das UConnect 5 10,25 Zoll Infotainment System bietet fast alles was das Herz eines EV-Fahrers höher schlagen lässt. Die Bedienung empfand ich als flüssig. Die Auflösung des Displays ist sehr gut und die TomTom Navi-Angaben führen sicher zum Ziel. Schwachpunkte sind einzig die fehlende Möglichkeit ein Ladelimit anzugeben und bei der Routenplanung fehlen in der Anzeige die Leistungsangaben der Ladestation. Ich denke damit kann man aber bei einem Kleinstwagen gut leben. Die Verarbeitung im Innern ist sehr gut und soweit solide. In der La Prima Variante sogar mit Eco-Ledersitzen. Auch eine Armlehne fehlt vorne nicht. Mit meinen 1.85m konnte ich bequem sitzen. Toll auch dass die Sitze höhenverstellbar sind. Auch das Lenkrad lässt sich in Höhe und Tiefe einstellen. Es gibt Ablageflächen, Getränkehalter usw. Alles top! Platzverhältnisse Sind die Platzverhältnisse vorne durchwegs sehr gurt für einen Kleinstwagen, so sind sie auf der Rückbank eingeschränkt. Mit meiner Größe hat auf dem Rücksitz nur eine 1.60m große Person Platz. Der Wagen ist also passend für zwei erwachsene Personen, allenfalls mal für eine dritte Person. Der Kofferraum ist ebenfalls eher klein, aber hey! Es ist ja auch ein Kleinstwagen! Dafür spielt er sein Stärken bei engen Platzverhältnissen voll aus. Und davon gibt es ja in städtischen Gebieten tendenziell immer mehr! So fährt er sich Das Auto lässt sich auch durchaus etwas sportlich fahren. Die Leistung, selbst auf der Autobahn, ist für die 87 kW (oder in der alten Währung 118 PS) erstaunlich gut. Einziger Nachteil ist die etwas schwammige Lenkung die sich vor allem im außerstädtischen Betrieb bemerkbar macht. Hat man das „Co-Driver“ Pack an Bord, welches es als Zusatzoption gibt, so kann der Fiat 500e auch selbst steuern. Das soll gemäß verschiedenen Berichten auch sehr gut funktionieren. Zusammen mit dem adaptiven Tempomat (ACC) ist das natürlich eine Option mit der auch Autobahnfahrten entspannt angegangen werden können. Leider hatte mein Testwagen diese beiden Option nicht. Nebst all den Vorteilen ist mir negativ nur ein Windgeräusch aus dem Heckbereich des Wagens aufgefallen. Das machte sich ab ca. 80 kmh bemerkbar. Das Problem ist bekannt und Fiat kann das Problem durch den Einbau einer zusätzlichen Abdichtung etwas abmildern. Bei den neusten Versionen des Modelljahres 2022 wurde die Dachantenne in das Auto integriert was gemäß Rückmeldungen einiger 500e Fahrer:innen das Windgeräusch fast komplett eliminiert. Ansonsten ist der Wagen aber recht gut gedämmt und fährt sich auch bei 130 kmh erstaunlich ruhig. Laden Auch das macht der Wagen wirklich gut. Zum einen gibt es einen 11kW onboard Lader. An DC-Säulen lädt der kleine Italiener mit bis zu 85 kW. Bei einem Ladestand von 60% habe ich noch eine Ladeleistung von 50 kW abrufen können. Bei 80% waren es noch gut 20 kW. Reichweite & Verbrauch Die 42 kWh Batterie hat eine nutzbare Kapazität von 37 kWh. Ich habe auf meiner Tour einen Verbrauch von 17.5 kWh gemessen. Das meiste davon war Autobahn mit Geschwindigkeiten zwischen 100-120 km/h. Die gemessene Strecke war 162km lang. Wir sind mit 90% Akkukapazität losgefahren und kamen mit 6% an. Innentemperatur 21.5°C, zwei Personen. Insgesamt war die Strecke ganz leicht ansteigend. Kein Wind, Straße meist trocken. Der Wagen stand vorher in einer ungeheizten Garage, d.h. die Akkutemperatur war wohl ca. 10° bei Fahrantritt. Unter diesen Bedingungen und ‚normaler‘ Fahrweise wären also bei einer vollen Batterie insgesamt ca. 200 km möglich gewesen. Im Sommer dürften es wohl gut 250km sein. Fazit Fiat hat mit dem 500e ein Kleinstwagen im Angebot der viel Freude macht. Er ist vor allem EV-technisch und bezüglich Assistenzsystemen sehr gut ausgerüstet. Die Optik ist auch sehr gefällig. Wer mit den Platzverhältnissen klarkommt, wird mit dem Wagen wohl sehr viel Freude haben. Wie sind eure Erfahrungen mit dem Fiat 500e?
  23. Danke für den Video. Er erklärt sehr gut die Unterschiede der verschiedenen Kältemittel. Ich habe mich zwischenzeitlich noch etwas detaillierter damit befasst. Die in den ID. Fahrzeugen verbaute Wärmepumpe scheint mir eine gute Sache zu sein. Vor allem auch weil beim Kühlen dasselbe umweltveträgliche Mittel (CO2) zur Anwendung kommt. Welches Kältemittel kommt bei den ID. Fahrzeugen zum Einsatz wenn keine Wärmepumpe bestellt wird? Weiss das jemand? Ich gehe mal davon aus, es handelt sich ebenfalls um CO2.
  24. Hallo Andreas06, willkommen in der EV Community! Ob ein Aiways U5 in deiner Situation sinnvoll ist, hängt meines Erachtens auch von der Kilometerleistung ab. Fährst du täglich nur 20-30km, dann würde es vermutlich reichen wenn du wöchentlich eine volle Ladung machst. Eine DC-Säule mit mindestens 50kW Leistung wäre dann wohl erste Wahl. Alternative wäre jede Lademöglichkeit (AC) im Ort zu nutzen (Einkauf etc.) um so genug nachladen zu können. Allerdings werden wohl beide Varianten auf Dauer eher unbefriedigend sein und ich sehe dies höchstens als Übergangslösung. Der Aiways U5 kann AC nur mit max 6.6kW laden, d.h. einphasig und somit ist er beim AC-Laden eher langsam. Wird die Ladeleistung wegen Schieflast noch reduziert sind dann evtl. nur noch 4.6kW möglich. Zuhause ist das kaum ein Problem, aber an öffentlichen Säulen ist es doch etwas langsam. Übrigens: Für das Laden Zuhause gibt es Geräte die den 3 Phasen des Netzes gleichmäßig Leistung entnehmen und so Schieflast vermeiden. Die Abgabe erfolgt dann über eine einzelne Phase. Ich würde dir empfehlen vielleicht doch nochmals mit dem Vermieter zu reden. Denn grunsätzlich gibt es das Recht auf eine Ladestation. Siehe Links unten. Wenn ich es richtig verstehe müsstest du jedoch die Kosten für die Installation übernehmen sofern der Vermieter von sich aus nichts unternehmen will. https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/klimaschutz/neues-wohnungseigentumsrecht-1733600 https://e-mobilio.de/elektromobilitaet/recht-wallbox-eigentuemer-mieter Eine eigene Lademöglichkeit macht vieles sehr viel einfacher. Bist du auf öffentliche Ladestationen angewiesen, dann sollten diese in der Nähe liegen. DC (>50kW) ist dann erste Wahl. AC ist ebenfalls noch akzeptabel sofern es 22kW Säulen sind und das Auto mit 22kW laden kann (z.B. ZOE, Audi e-tron, Smart, ältere Tesla). Im AC Bereich hat sich jedoch zwischenzeitlich die 11kW-Ladung etabliert. Vielleicht liegt dein Stellplatz ja sogar in der Nähe eines Stromanschlusses und die Kosten für eine Installation wären überschaubar?
  25. Hallo Simon, ich verschiebe das Thema wenn ok für dich in das Think City Forum. Dort gibt einige Spezialisten die sich mit Zebra Batterien etwas auskennen und dir evtl. bei dieser Frage weiterhelfen könnten. Ok?

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