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StromerBodo

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Alle erstellten Inhalte von StromerBodo

  1. Hat jemand schon Erfahrungen gemacht mit der neuen, höheren E-Auto-Förderung für den e.GO ? Seit Juni gibt's da ja 6.000 € von Peter Altmaier, wenn der Hersteller 3.000 € zuschießt; ich entsinne mich dunkel, da mal gelesen zu haben, dass der Rabatt der First Edition da von der e.GO mobile AG als ausreichend angegeben wurde, aber hat sich das so in der Verwaltungspraxis des BAFA bestätigt ? Mir steht demnächst ein kleiner blitzeblauer e.GO ins Haus und die Vorfreude würde durch so einen kleinen Geldsegen natürlich noch enorm gesteigert ?
  2. Hallo beisammen, Hardcore-TWIKEr Thomas BechTIGER aus Zürich und seine E-Mobil-Truppe haben mal wieder vorgelegt und mit dem TWIKE III einen Rekord gefahren: Mit einer Akkuladung hat dieses Team am 10.10.20 in Kloten nahe Zürich an einem Stück die gewaltige Strecke von 1.470km zurückgelegt ! Zugegeben, das TWIKE war nicht ganz serienmässig, anstelle des Beifahrers und seines Sitzes wurden ein paar zusätzliche Akkus mitgeführt - auch sonst gab es gegenüber dem Alltags-TWIKE ein paar Veränderungen, aber das zeigt doch wieder einmal, dass aus diesem Fahrzeug die Luft eigentlich noch lange nicht raus ist. Schade, dass es in der allgemeinen Aufmerksamkeit hinter dem TWIKE V zurückstehen muss, das es aber noch gar nicht gibt ... dabei hat es doch wirklich selbst noch allerhand zu bieten, insbesondere für Leute, die sich wirklich klimaneutral und umweltschonend bewegen wollen ! Glückwunsch an Thomas BechTIGER und seine Crew ! s. http://elektromobilclub.ch/docs/2020-10-13_ZWIKE-Rekord_Bericht_Zürcher_Unterländer.pdf?fbclid=IwAR1jqWyXe-eGF0x06QknFHMcj13t8pgPqYArtc1wC8gydDISxQ58CxcEKsA
  3. Wow - geht's also doch weiter ! Nachdem im Insolvenzantragsverfahren die ersehnte Lösung nicht gefunden und dann das Insolvenzverfahren selbst eröffnet wurde, war die Hoffnung bei mir ja schon deutlich gesinken - jetzt hat er's also doch wieder geschafft, der agile Prof. Schuh, Glückwunsch ! Und meine Sehnsucht nach meinem kleinen blauen e.GO wird sich dann ja am Ende noch in diesem Jahr erfüllen ... grandios !
  4. Ja, der ZEIT-Artikel beschreibt es ja - einerseits muss man genug Stromer verkaufen, um nicht so viel Strafe zu zahlen, andererseits nicht so viele, dass die Latte dann für die Folgejahre zu hoch liegt - ein schwieriges Austarieren, bei dem der allerletzte Aspekt bestimmt der ist, wieviele Leute denn jetzt ein E-Auto haben wollen ! Ja, und hoffentlich klappt's doch noch mit der weiteren Produktion - ich warte jetzt seit fast 3 Jahren, ohne die Hoffnung aufzugeben, da ist bestimmt noch alles offen; was der Prof. Schuh schon so alles zuwege gebracht hat, da traue ich ihm auch zu, das e.GO-Schiff jetzt wieder flottzumachen !
  5. ... und dazu passt, dass VW jetzt keine Fahrzeuge ausliefert bzw. ewige Lieferzeiten ankündigt - wenn der Haupt-Konkurrent, der die Marke gesetzt hat, am Spielfeldrand stehen bleiben muss, kann man sich schön spreizen und braucht nicht so viele Verlustbringer zu verkaufen wie man könnte ! Eine Rolle dürfte auch ein Umstand spielen, über den kürzlich die ZEIT berichtete: Das Jahr 2020 ist ein wichtiges Datum für die Verbrenner-Autos, es ist das Basisjahr, auf dessen realen Werten die EU die notwendigen CO2- und Schadstoffreduktionen für die Folgejahre berechnet (37,5% bis 2030): Ist in diesem Jahr die Flotte noch relativ "dreckig", so fällt die Reduktion in den Folgejahren geringer aus als wenn die Emissionen jetzt durch viele E-Autos im Verkehr schon sehr niedrig sind, dann wird's ziemlich eng und aufwendig für die OEMs. Deswegen sollen auch die zahlreichen bereits produzierten ID3 von VW erst mal nicht in den Verkauf, sondern auf Halde gehen .... vgl. https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-04/volkswagen-id-3-elektroauto Schämen sollten sie sich, diese üblen alten Trickser ! Machen jetzt einen auf tolle neue E-Auto-.Protagonisten und fangen doch gleich wieder mit der alten Schummelei an, seit Dieselgate kein Stück dazugelernt !
  6. Ob sich VW da verzockt hat oder ob das planmäßiges Vorgehen war, weiß ich nicht; ich sehe jedenfalls mit Genugtuung, dass der e.GO life da einen deutlichen Preisdruck ausgeübt hat - ich nehme jedenfalls an, dass VW auf jeden Fall beim Preis in der Klasse des e.GO mitspielen wollte, um sich nicht verhöhnen zu lassen, dass es als Großkonzern nicht fertigbringt, was der kleine Prof aus Aachen da auf die Beine stellt. Von daher hat Prof. Schuh auf jeden Fall etwas ganz Wichtiges für die Verbreitung der E-Mobilität zu angemessenen Konditionen getan - die Mondpreise, die zu Beginn durchgehend von den Autofirmen aufgerufen wurden, waren ja absolut unmöglich und eher eine Abschreckung !
  7. Also ich wäre da doch ziemlich entspannt - bei einer Anzeige von 14 kWh bedeutet eine Überschreitung um 20% einen Mehrverbrauch von 2,8 kWh, das bedeutet dann in Euro ziemlich genau 84 Cent auf 100km, das ist jetzt in meinen Augen nichts, was einen besonders bedeutenden Kritikpunkt ausmachen würde. Das mit den Prozentzahlen klingt ja immer beachtlich, aber da geht es eben immer nur um Relationen, und wenn die Basis sich schon im sehr niedrigen Bereich bewegt, sind auch 20% Abweichung nicht die Welt. Viel wichtiger ist doch momentan, dass nicht das ganze Projekt scheitert, bei den dunklen Wolken, die sich da über diesem StartUp zusammengezogen haben - wenn das Ganze platzt, sind die Abweichungen eh egal, ob 20 oder 40% ...
  8. Ich fahre (leider) noch keinen e.GO (ich hoffe, bald, bestellt ist er), aber als langjähriger TWIKE-Fahrer weiß ich der Reíchweiten- und Verbrauchsanzeige gründlich zu misstrauen - derartige Anzeigen sind ja auch in Verbrennerfahrzeugen vorhanden und als unzuverlässig und gerne mal arg schönfärberisch verschrien, dasselbe kenne ich aus dem TWIKE - es ist halt auch schwieriger, den Energieinhalt eines Akkus genau zu bestimmen als den Spritinhalt eines Tanks, da tut sich die Messtechnik etwas schwer, da muss man wohl mit leben, dass da nicht so sehr viel Wert auf naturwissenschaftliche Präzision gelegt wird, sondern ein Instrument an die Hand gegeben wird, mit dem man das Fahrzeug im Alltag vernünftig handlen kann.
  9. Mit "Leerfahren" hatte ich jetzt nicht die komplette Entleerung des Akkus gemeint, das wird idR ja auch von der Steuerung verhindert, sondern eine Entleerung bis an die untere "Sollgrenze". Da es den Akkus auch nicht gut tut, wenn man sie vollkommen entlädt, würde ich auch eher davor warnen, die gesetzte Untergrenze zu unterschreiten - allenfalls wenn sofort wieder nachgeladen werden kann, mag das einmal angehen.
  10. Häufiges Nachladen ja - dem Akku tut es gut, wenn er gefordert wird und wenn er dann zwischendurch auch wieder vollgemacht wird, aber ich denke, es macht wenig Sinn, ihn immer knallvoll geladen zu halten: Ich halte es so, dass ich dann, wenn ich die Akkus vielleicht nur zu 1/4 leergefahren habe, noch nicht gleich wieder an die Steckdose gehe, sondern erst noch ein Stück weiter fahre und vielleicht erst beim nächsten Stopp wieder nachlade. Keineswegs immer leerfahren und dann volladen, sondern auch halbvoll mal teilladen und wieder ein Stück fahren, flexibel halt, wie's passt - Atmen, wie gesagt .... aber nicht dauernd voll einatmen und dann die Luft anhalten !
  11. Schon nach so kurzer Fahrtstrecke nachzuladen dürfte nicht nur wegen der Ladeverluste ungünstig sein, sondern auch den Akkus nicht gut tun, die sollte man erst mal einigermaßen entladen, bevor man wieder lädt - so ein Akku muss auch ordentlich atmen ! Bekanntermaßen dauert es immer am längsten, die letzten kW zu laden - das könnte mit Ladeverlusten zusammenhängen ?!
  12. Der Golf-Fahrer war bestimmt vom e.GO abgelenkt - so ein tolles Auto hatte der noch nie gesehen !
  13. Uff ... das ist ja starker Tobak ! Da bleibt nur zu hoffen, dass das Schutzschirmverfahren der e.GO mobile AG ausreichend Luft verschafft, um dann umso eleganter durchzustarten ! Alles Gute !
  14. Hi, Cruisen, ja, hier im Hochtaunus gibt's auch so einen Unentwegten, Klaus, der hat wohl schon über 400tkm auf der Uhr bzw. dem Display - das ist aber auch ein hartes Brot ! Dafür würde ich dann bei meinem bisherigen Pensum nochmal 30 Jahre benötigen - da müsste ich dann wohl eine Hebevorrichtung basteln, um mich noch rein- und rauszubewegen ! Bodo
  15. Hallo Olaf, ja, die "TWIKE-Piloten-Liste" kenne ich auch, bin auch im Twikeklub Mitglied, aber das ist ja - wie du schon sagst - nur ein Verzeichnis der gebauten Fahrzeuge mit dem Eigentümer, aus der sich aber nichts darüber ergibt, ob das jeweilige TWIKE noch in Betrieb ist ... ich weiiß nicht, ob der Klub da nach "Karteileichen" forscht und die bereinigt ?! Ich hatte gehofft, hier etwas Erfahrungsaustausch erzeugen zu können, aber das Echo ist ja nun nicht gerade frappierend ? Sonnigst, Bodo
  16. Hallo liebe Mit-TWIKEr, gerade habe ich ein Interview von Prof. Schuh gehört, dem Firmenchef der e.GO mobile AG, der seinem goldischen kleinen E-Flitzer eine Lebensdauer von 50 Jahren prophezeit - seine Begründung: Unkaputtbarer Elektroantrieb, nicht-korrodierender Alurahmen und unempfindliche Kunststoffbeplankung würden so lange halten - gegenüber dem "Normal-Auto" mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 11 komma irgendwas Jahren doch sehr beachtlich ! Oha, habe ich da gedacht, das Prinzip ist aber nicht ganz neu: Und wer hat's erfunden ?!? Unser derart aufgebautes E-Auto gibt's jetzt zwar noch nicht ganz 50 Jahre, sodass sich da keine direkten Beweise für diese extreme Langlebigkeit erbringen lassen; aber eine ganze Menge TWIKEs, so etwa eine mittlere dreistellige Zahl müssten ja schon über 20 Jahre laufen, man liest auch immer wieder von Abenteuern von TWIKEs mit einstelligen Nummern wie jetzt in der Wiege der europäischen Kultur - wieviele TWIKEs laufen denn seit so etwa 20 Jahren, oder besser: Wieviele TWIKEs wurden bis zum Jahr 2000 produziert und wieviele davon sind denn noch in Betrieb ?! Oder sollte man besser fragen: Wieviele davon laufen nicht mehr ? Meiner Einschätzung nach müssten das deutlich weniger sein ?! Sonnige Grüße, Bodo TW783 (erst Baujahr 2005, snief ! Aber am Rollen wie neu ....) P.S. der Link zum Interview: https://www.n-tv.de/mediathek/audio/Kein-Tesla-faehrt-ohne-deutsche-Teile-article21461606.html
  17. Hallo liebe Mit-TWIKEr, gerade habe ich ein Interview von Prof. Schuh gehört, dem Firmenchef der e.GO mobile AG, der seinem goldischen kleinen E-Flitzer eine Lebensdauer von 50 Jahren prophezeit - seine Begründung: Unkaputtbarer Elektroantrieb, nicht-korrodierender Alurahmen und unempfindliche Kunststoffbeplankung würden so lange halten - gegenüber dem "Normal-Auto" mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 11 komma irgendwas Jahren doch sehr beachtlich ! Oha, habe ich da gedacht, das Prinzip ist aber nicht ganz neu: Und wer hat's erfunden ?!? Unser derart aufgebautes E-Auto gibt's jetzt zwar noch nicht ganz 50 Jahre, sodass sich da keine direkten Beweise für diese extreme Langlebigkeit erbringen lassen; aber eine ganze Menge TWIKEs, so etwa eine mittlere dreistellige Zahl müssten ja schon über 20 Jahre laufen, man liest auch immer wieder von Abenteuern von TWIKEs mit einstelligen Nummern wie jetzt in der Wiege der europäischen Kultur - wieviele TWIKEs laufen denn seit so etwa 20 Jahren, oder besser: Wieviele TWIKEs wurden bis zum Jahr 2000 produziert und wieviele davon sind denn noch in Betrieb ?! Oder sollte man besser fragen: Wieviele davon laufen nicht mehr ? Meiner Einschätzung nach müssten das deutlich weniger sein ?! Sonnige Grüße, Bodo TW783 (erst Baujahr 2005, snief ! Aber am Rollen wie neu ....) P.S. der Link zum Interview: https://www.n-tv.de/mediathek/audio/Kein-Tesla-faehrt-ohne-deutsche-Teile-article21461606.html
  18. StromerBodo antwortete auf Radreiter's Thema in TWIKE
    Hallo Radreiter, den Anwalt solltest du dir auf jeden Fall nehmen, möglichst schnell und möglichst einen Verkehrsrechtler ! Die Kosten trägt die gegnerische Versicherung (Vollhaftung des Gegners vorausgesetzt, wovon ich in deinem Fall aber ausgehe). Anwälte findet man am besten unter www.anwaltauskunft.de , das ist das Suchsystem des Anwaltvereins - kein kommerzielles System ! Auch erst mal auf die Webseite des Anwalts kucken, ob der dir zusagt - da gibt's immer solche und solche, der sollte auch zu einem passen. Wenn das ein wirtschaftlicher Totalschaden ist, dann kannst du da keine "Angebote" machen, dann zahlt die Versicherung eben nur den Wiederbeschaffungswert (Wert des TWIKE 1 sec vor dem Unfall) abzüglich Restwert (des beschädigten TWIKE); da gibt's auch noch eine Grauzone, wenn die Reparaturkosten bis 30% über dem Wiederbeschaffungswert liegen, kriegst du die auch erstattet, wenn du tatsächlich reparierst. Mit dem Anwalt klären ! Und an einem KfZ-Sachverständigen führt wohl auch nichts vorbei - Fine mobile ist zwar Hersteller, aber meines Wissens kein anerkannter KfZ-Gutachter; frag bei Rosenthal an, ob die dir einen empfehlen können, die Sachverständigen haben von solchen Fahrzeugen oft auch wenig Ahnung - bei meinem Crash hatte ich bei der Besichtigung mit dem Sachverständigen meinen TWIKE-Schrauber Wolfram Leister dabei, der konnte dem Gutachter sehr viel erklären, auch über Werte, wofür der sehr dankbar war ! Vielleicht kann ja jemand von Rosenthal dazukommen und diesen Part übernehmen. Die Kosten für das Abschleppen/ Abtransport des TWIKE zahlt auch die Versicherung, kein Problem ! Und bitte fang nicht an, daran herumzuschrauben und Akkus auszubauen, bevor nicht der Sachverständige das TWIKE gesehen hat, danach kannst du's nach Lust und Liebe zerlegen ... Sonnige Grüße, Bodo TW783 (macht seit 30 Jahren Schadenregulierungen...)
  19. StromerBodo erstellte ein Thema in Jaguar
    Kürzlich hatte ich Gelegenheit zu einem kurzen Trip mit dem iPace - und ich muss sagen, es war außerordentlich beeindruckend ! Das Fahrzeug ist recht kompakt, also nicht der üppige Raum, den man sich von einem Jaguar erwarten würde, aber man sitzt sehr gut, die Bedienung ist sehr eingängig; die Übersichtlichkeit nach der Seite und nach hinten lässt etwas zu wünschen übrig - aber jede Ecke ist auf Wunsch per Kamera und Bildschirm zu übersehen. Was wirklich außerordentlich beeindruckend ist, ist die Beschleunigung des Autos - die knapp 300 kW katapultieren die immerhin 2,2 Tonnen Auto mit einer derart brutalen Gewalt nach vorne, dass ich instinktiv schon nach Kurzem den Fuß vom Gas nahm, hatte ich doch das Gefühl, dass das Blut im Kopf nach hinten strömt..... Nun - eigentlich ein ziemlicher Unsinn, so ein Auto zu bauen oder fahren, gerade in Zeiten des Klimawandels sollte der Fokus auf kleinen und angemessen motorisierten Autos liegen - aber so, wie's immer Porsches geben wird, gehört wohl auch eine kleine Zahl solcher Boliden einfach dazu !
  20. Aktuell publiziert e.GO mobile AG auf der Website einen Verbrauch von 15,5 kWh/100km Combined für den e.GO life 60 - das hört sich doch sehr passabel an ?! Weniger schön finde ich, dassdort als Zuladung nur 259 kg angegeben sind .... wenn da mein Sohnemann und ich drin sitzen, darf allenfalls noch die Sporttasche dazu ...
  21. Ich kann bisher nur von der Probefahrt in Aachen berichten, da war ich allerdings sehr angetan von dem Autochen - alles sehr kompakt und stabil, nichts klapperte, alles fasst sich gut an ! Die Fahreigenchaften -sehr ordentlich, es lässt sich sehr wendig und präzise im Verkehr bewegen, die Abstimmung ist schön straff, und wenn's abgehen soll, dann stürmt's mit Macht voran. Sitzposition und Bedienbarkeit waren auch für meine 185 cm sehr angenehm, alle Schalter im Griff, alle Instrumente sehr übersichtlich. Auch die Außenmaße des Fahrzeugs sind sehr übersichtlich. Jetzt warte ich mit Schmerzen, dass ich meins endlich kriege ! Aber Warten habe ich bei e.GO ja schon ausreichend üben dürfen ....
  22. Chapeau - zu dem Etappen-Erfolg ist wirklich zu gratulieren ! Ich begrüße es als TWIKEr mit mittlerweile 14 Jahren Erfahrung sehr dass das Konzept fortentwickelt wird: Äußerste Energieeffizienz, lange Lebensdauer, ein ultra-kompaktes Fahrzeug ohne überflüssige Pfunde und Schnickschnack, "Reduce to the MaXX!" - Alles Gute zum Start !
  23. Oh - wer den ZOE ersetzen will, der MUSS ja zwangsläufig auf den e.GO life setzen - nach all der Wartezeit kommt der doch gerade wirklich in die Puschen ! In Aachen laufen ja wohl schon einige und die Auslieferung zu den weiter entfernten Bestellern soll jetzt auch losgehen - ich warte auch erst seit 2 1/2 Jahren, die Vorfreude ist beträchtlich - aber in erster Linie werde ich weiter mein TWIKE fahren und den e.GO meiner Tochter überlassen und ihn nur dann mal in Anspruch nehmen, wenn's mal weiter gehen soll. Und das Auto hat ja nun wirklich sehr viel Besonderes - keine Akkumiete, dafür eine Kunststoffkarosserie, die kleinere Rempler schadlos wegsteckt, ein echt schickes Design und ein sehr vielfältiges Raumkonzept - die Probefahrt vor drei Monaten hat mich restlos überzeugt ! DAS Auto, auf das die Lärm- und Abgasgeplagten Städte warten ....
  24. Da ist die Rechtslage für den E-Mobilisten leider nach wie vor ungünstig - einen Anspruch auf eine Lademöglichkeit gibt es bislang weder für Mieter noch für Wohnungseigentümer: Die Politik spricht zwar seit Jahren darüber, dass zur Förderung der E-Mobilität diese Frage vorrangig zu klären sei, aber der Ablauf ist wie leider so oft außerordentlich zäh: Nachdem es schon vor anderthalb Jahren einen ersten Gesetzentwurf des Justizministeriums dazu gab, hat im Herbst eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe dazu ihre Stellungnahme abgegeben und jetzt liegt ein darauf basierender Referentenentwurf des Justizministeriums vor, der wiederum erst einmal den Ländern und den interessierten Verbänden zur Stellungnahme vorgelegt wurde. Wann das Ganze dann tatsächlich Gesetz wird, ist also noch nicht absehbar - zumal ich davon ausgehe, dass bei den Hauseigentümern nicht gerade eitel Freude über die beabsichtigten Regelungen herrschen wird: Was kommen soll, ist das Recht eines Mieters wie auch eines Wohnungseigentümers, die Erlaubnis für die Installation einer Lademöglichkeit in der Immobilie zu erhalten, wenn er dort einen fest vermieteten bzw. zur Wohnung gehörenden PKW-Stellplatz hat. Das müsste er dann allerdings auf eigene Kosten vornehmen und auch dafür zahlen, wenn weitere Maßnahmen zur Sicherheit der Immobilie oder anderer Betroffener erfolgen müssen (zB Ausbau des Leitungsnetzes). In bestimmten Fällen kann der Vermieter das auch verweigern - insbesondere wenn sein Interesse an der unveränderten Erhaltung der Mietsache das Interesse des Mieters an der Lademöglichkeit "auch unter Berücksichtigung von Belangen des Klimaschutzes deutlich überwiegt" - man kann sich vorstellen, dass bei einer solchen Abwägung alles Mögliche herauskommen kann. Immerhin gibt es dann aber grundsätzlich den Anspruch auf die Lademöglichkeit und eine solche Abwägung muss dann eben vorgenommen werden, kann also nicht in jedem Fall zur Ablehnung führen - gegenüber dem derzeitigen Rechtszustand ein Fortschritt, denn wenn jetzt der Vermieter sagt: Nein, habe ich keine Lust drauf, dann geht gegen seinen Willen eben gar nichts. Entsprechendes gilt bei Wohnungseigentümern, wenn die anderen Eigentümer nicht einverstanden sind. Nach derzeitiger Rechtslage geht es also nur im allseitigen Einvernehmen, also müsste man die maßgeblichen Personen dafür gewinnen, eine solche Installation vornehmen zu lassen. Auch für die Zukunft sieht die Änderung des Mietrechts aber auch die Möglichkeit vor, das Ganze in einer Vereinbarung zwischen Mieter und Vermieter zu regeln - und so etwas sollte ja auch jetzt schon möglich sein; wenn man sich über die Kostenfrage einigt, ggf. eine Mindest-Dauer festlegt, in der der Vermieter nicht kündigen darf, und regelt, was er dem Mieter im Falle eines vorzeitigen Auszugs an Kosten erstattet, wenn der die Ladestation zurücklässt, könnte das ein tragfähige Regelung für eine Lösung zur beidseitigen Zufriedenheit sein: Ein solcher Ladeanschluss kann ja nicht nur ein lästiger Sonderwunsch eines Mieters sein, sondern durchaus auch den Wert der Immobilie dauerhaft erhöhen !
  25. StromerBodo antwortete auf Radreiter's Thema in TWIKE
    Nee das ist aber tragisch ! Von einem Verbrenner getötet - übel ! Was ein Glück, dass dir nichts passiert ist - ein neues TWIKE lässt sich allemal beschaffen ! Das bestätigt aber wieder mal meine Annahme, dass man in dem Gefährt doch nicht so unsicher unterwegs ist wie alle immer meinen ...

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