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StromerBodo

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Alle erstellten Inhalte von StromerBodo

  1. Eine erneute PKW-Förderung halte ich eigentlich für überflüssig - die 9.000 €-Förderung war ein echter Booster für die Marktdurchdringung, aber inzwischen sollten die Vorteile der E-Mobilität für jedermann eigentlich klar auf der Hand liegen, gerade nach dem Iran-Krieg mit der Spritpreisexplosion (dummerweise kommen dann besonders schlaue Politiker immer wieder auf die Idee, solche Preisbewegungen durch "Tankrabatt" genannten Irrsinn abzumildern und dadurch Erkenntnisse zu verwässern ..). Leider wirkt auch der jahrelange Desinformations-Abwehrkampf unserer OEMs gegen E-Autos in den Köpfen immer noch sehr stark nach ! Sinnvoll wäre dagegen eine gezielte Förderung der Einführung von elektrisch angetriebenen Transportern - diese Paketzustellfahrzeuge sind fast alle noch dieselbetrieben und damit eine echte Pest in den Städten, laut und stinkend. Dabei sollte insbesondere auch auf kleinere Fahrzeuge gezielt werden, die nicht ständig Fahrspuren, Fußgängerwege pp. blockieren, gerade in dem Segment der Leichtfahrzeuge a la ARI, Goupil etc. - da gibt's ja auch im Zwischenbereich von Leicht-E-Fahrzeug und Lastenfahrrad noch einiges Interessantes !
  2. Na, da sind wir uns ja einig. Wenn du schriebst, leichtfahrzeuge hätten "keine Chance" im "Überlebenskampf auf der Straße", dann habe ich das als Argument contra solche Leichtfahrzeuge verstanden, denn um eine Überlebenschance zu haben, bräuchte man ja ein massives Gegengewicht gegen die "ungedrosselten PS-Boliden" - ich verstehe, dass du eher der Drosselung dieser Monster das Wort redest, aber ich denke, man kann auch jetzt schon auf die leichten, kleinen Fahrzeuge setzen, wenn man seine Fahrweise so halbwegs drauf einrichtet, so tue ich's jedenfalls seit 20 Jahren im TWIKE und habe damit selbst den Boom der SUVs und VANs im bundesdeutschen Ballungsraum-Verkehr bisher einigermaßen unbeschadet überstanden ! Wenn keiner das tut, werden doch nur die Bolidistas in ihrem Wahn bestätigt, und nur wenn man zeigt, dass man auch so vernünftig vorankommt, bringt man vielleicht den einen oder anderen zum Nachdenken (wobei ich diesen Versuch einer Vorbildfunktion allerdings nach meiner langen, aber weitgehend erfolglosen Zeit im LEM nicht mehr mit allzugroßer Überzeugung vertrete ...). Und - war's gut in Erfurt ?!
  3. Also als e.GO vor die Wand fuhr, war der Herr Professor doch schon längst draußen. Und wie der eine vielleicht ab und zu etwas herablassend rüberkommt, so kommt einem der andere ganz gerne mal ordentlich arrogant vor.
  4. ... ich hab' ja schon vor 9 Jahren gesagt: Total überschätzt, und so irre die Firmen damals darum rotiert haben - bisher hat sich in der Realität wenig getan; ob's auch daran liegt, dass sehr viele gerne selbst fahren und sich nicht alleine der Technik anvertrauen wollen ? Es gibt ja auch in der Wolle gefärbte ÖPNV-Hasser .... da zähle ich mich nicht dazu, finde es durchaus interessant, die Vielfalt der Menschen in Bus und Bahn zu betrachten, aber viele können das halt gar nicht ab, alles so Einstellungen, an die man schlecht rankommt (wenn das überhaupt Sinn machen würde).
  5. Ob da nicht du derjenige bist, der etwas zu kurz denkt ? Das eigene Auto vor der Tür ist sicher ein Symbol für Freiheit, aber wenn dein Mobilitätsbedürfnis sich altersbedingt reduziert, kann es ja auch ein Zeichen des Luxus und Komforts sein, wenn du dich eben überall dahin fahren lassen kannst, wo du hin willst, und zwar egal ob du gerade fit bist oder was getrunken hast ... das sind schon beides positive, aber alternative Möglichkeiten, es sich im Leben angenehm und seinen Vorstellungen entsprechend einzurichten, auch ohne großen Freiheitsverlust und ohne nur auf den Tod zu warten. Das Angebot muss natürlich stimmen und der Preis passen. Man sollte durchaus versuchen, über die eigenen, am aktuellen Lebensstatus orientierten Vorstellungen auch mal hinauszudenken und sich zu überlegen, dass man im Alter gewissen Einschränkungen unterliegt und sich das Leben ändert, meine Mutter predigt mir das seit Jahren und ich merke langsam, dass sie da an vielen Stellen wohl schon recht hat - und du hast mit 95 angefangen !
  6. Nichts gegen wirksame Tempodrosselungen - ich denk' mir immer: Praktisch alle Fahrzeuge haben ein NAVI an Bord, könnten also erkennen, ob sie innerhalb einer Ortschaft sind, dann könnte man das Tempo da ja automatisch auf max. 70 km/h drosseln - was da alles an Assistenten möglich ist, ist schon krass, aber so eine Lebensversicherung gegen Irre geht irgendwie gar nicht ? Deine Überlegungen zu Leichtfahrzeugen kann ich aber nicht teilen - du beförderst mit solchen Ideen nur die ungebremste Aufrüstung der Fahrzeuge, obwohl da die Rüstungsspirale immer noch munter am Drehen ist. Es gibt durchaus auch einen Trend zu kleineren, leichteren Fahrzeugen, hier fahren zB eine Menge der kleinen Opel Rocks herum, Microlinos sieht man auch ab und zu und Dacia Spring und Leapmotor kann man ja auch fast noch dazurechnen, deinen Silence sowieso - ich will von der Hoffnung nicht lassen, dass die Vernunft doch langsam Platz unter den Menschen greift, auch wenn's erst unter dem heilsamen Druck schwindenden Parkraums durch immer weitergehende Bewirtschaftung langsam in Gang kommt !
  7. Soso, planst du schon für 95 ?! Dann solltest du das mit dem Taxi vielleicht nicht so weit von dir weisen - ich hab das mal meiner Mutter vorgerechnet, die ist zweimal die Woche Auto gefahren, einmal zum Einkaufen in den Ort, einmal außerorts zu einem Kurs, und hat sch dafür einen Mercedes 200 vorgehalten, der durch verschiedene von ihr verursachte Rempler in der Versicherungsprämie ziemlich oben war; sie wäre billiger gefahren, wenn sie ihre paar Fahrten per Taxi erledigt hätte, aber das konnte sie nicht akzeptieren, weil das ja sooo uuuunglaublich teuer ist ! So sind sie halt, die Leut .... Und ob's in 10 Jahren überhaupt noch Taxis gibt bei den Attacken, die Uber da auf dieses Gewerbe ausübt - warten wir's ab ... aber dass man sich dann ein vollautonomes Fahrzeug kommen lassen kann, da glaub ich eher nicht dran !
  8. Also ich bin nach wie vor zufrieden, wenn das Auto das macht, was ich von ihm will, ohne sich da allzu sehr selbst einzumischen - ich trau's mir echt noch zu, die Bedienung eines PKW von Start bis Ziel ganz alleine und ohne Assistenten pp zu bewerkstelligen. Wenn ich ab und zu mit dem Golf meiner Frau fahre und der mir mal wieder heftig ins Lenkrad greift, weil er nicht kapiert hat, was ich gerade will,, dann schätze ich das nicht als Hilfe, sondern ärgere mich eher darüber. Das Navi nutze ich ganz gerne, aber nur für die Strecke, nicht für die Verkehrszeichen, die sieht man doch am besten am Straßenrand - ich kuck mir aber trotzdem die Strecke möglichst vorher auch mal auf der Karte an, um nicht nur wie ein blindes Huhn durch die Pampa getrieben zu werden, sondern eine Vorstellung zu haben, wo ich denn bin. Und ich denke nach wie vor, dass Autos dafür gebaut sind, von Menschen gesteuert zu werden und man es am besten dabei belässt, mir macht das so auch am meisten Spaß . Für die, die nicht selbst fahren wollen, sollten ausreichend Alternativen geschaffen werden, ÖPNV mit zusätzlichen Ruf-/Sammeltaxis und integrierte Taxis zum ÖPNV-Preis für die letzte Meile, so könnte ein menschengerechter Verkehr auch ohne Privat-PKW vor jedem Haus ganz gut funktionieren.
  9. Na prima, dass du so genau weißt, was die Menschheit benötigt - ich jedenfalls komme für meine Bedürfnisse mit dem e.GO in der aktuellen onlay-AC-Form prima zurande ! Wenn ich mal was Weiterreichendes oder Transportgeeigneteres benötige, gibt's sowas im Verwandtschafts- und Bekanntenkreis oder eben hier bei book-n-drive, dem lokalen CarSharer.
  10. Der Pedal- und der E-Antrieb sind beim TWIKE völlig unabhängig voneinander, ich muss also nicht treten, damit's fährt, das elektrische Beschleunigen und Verzögern wird über einen Taster am Lenkhebel gesteuert. Ich kann jederzeit mittreten, das geht über die Kette direkt auf die Hinterachse - also Heimtrainer-Effekt ganz nach Belieben !
  11. Na das Wort vom "freien Markt" klang aber eher nach idealtypischen Maktwirtschaftsvorstellungen ohne Teilnehmer mit überragender Marktmacht bzw. Oligopole als nach Zollfreiheitswünschen ... Und e.GO wegen fehlender DC-Ladung zu kritisieren ist ja auch eine Verkennung des Einsatzzwecks dieses Fahrzeugs - das ist ein Wagen für die Stadt & nähere Region, das über Nacht wieder vollgemacht wird, also ein Fahrzeug, das einen sehr erheblichen Teil des Bedarfs von PKW-Nutzern abdeckt, da braucht's einfach keine DC-Ladetechnik. Und kein Wort gegen Opel, Rüsselsheim ist unser Nachbarort - und mit fast 1.000 Ladepunkten bei gut 60k Einwohnern ein E-Lade-Paradies (natürlich weit überwiegend AC...) ;-)
  12. um nochmal auf den Ausgangspunkt der Diskussion zurückzukommen, den ich vor mittlerweile 9 Jahren gesetzt habe - da habe ich die Autonomobilität für ziemlich überschätzt gehalten, und wenn ich sehe, was sich da inzwischen getan hat, fühle ich mich durchaus bestätigt; echt autonom fahrende Fahrzeuge (Also Levek 4 u. 5) gibt's ja kaum, in D ist das, soweit mir bekannt, gar nicht zulässig - also hat da die Autoindustrie mal wieder eine Sau ins Dorf getrieben,, die zwar für viel Aufsehen gesorgt, dann aber doch kaum was geändert hat ?
  13. Ja, wie ich mitbekommen habe, fahrt ihr ja eher "konventionelle" E-Autos, wie schaut's denn da mit der Lebensdauer aus ? Ich bin da mit TWIKE und e.GO etwas außer Konkurrenz wegen des ungewöhnlich langlebigen Aufbaus - aber der e-up meiner Bürochefin ist jetzt auch 13 Jahre als und läuft nach wie vor problemlos ?! Und bei dem herumstehenden Rest-Benziner denke ich natürlich auch gleich an die Möglichkeit des CarSharing, hier steht so ein book-n-drive - Auto um die Ecke, das problemlos zugänglich ist, unterschiedliche weitere in den Nachbarorten, das müsste es in Hannover doch eigentlich auch geben - würde sowas denn nicht ggf. die elektrisch nicht erfüllbaren Bedürfnisse auch günstiger erfüllen als ein Auto, das man selbst vor- und unterhalten muss ?
  14. Puh - gut 20 Jahre ist es jetzt her, dass ich aufs TWIKE umgestiegen bin, und ich hatte damals auch schon einiges Bauchweh: Damals war die Auswahl der Fahrzeuge noch minimal, Infrastruktur gab's praktisch gar nicht, aber Strom und Steckdosen auch damals schon überall, ich hatte insbesondere Bedenken, weil die nächste Werkstatt 40km entfernt war, aber mich hat dann auch schon etwas die Abenteuerlust geritten und mein Faible für Minimalismus - und ich hab's nicht bereut, im "normalen" Steuer-AFA-Zyklus hätte ich jetzt das vierte neue Auto gekauft, aber das TWIKE ist still going strong, einmal Akkuwechsel von NiCd auf LIon für 10k€, dann nochmal Reichweite um 50% aufgebohrt für 3,5k€, sonst minimale Kosten, also der Minimalismus hat sich auch finanziell ausgedrückt. Technisch gab's eigentlich nie gravierende Probleme, die Werkstatt brauchte ich nur mal für turnusmäßige Durchsichten, Strom laden war anfänglich nicht ganz einfach, aber wenn's mal knapp wurde, konnte man meistens in einem Lokal pausieren, etwas essen und das TWIKE solange einstöpseln, mittlerweile sind die Ladekapazitäten ja geradezu üppig - jedenfalls hier in Rhein-Main, im Nachbarort Rüsselsheim (OPEL - Stellantis) geradezu beispielhaft mit an die 1.000 Ladepunkten, säuberlich über die ganze Stadt verteilt. Ich dachte damals, beim Anfang der Elektrifizierung des Verkehrs mitzutun, aber dank der konzertierten Abwehrreaktion unserer Autokonzerne und der deutschen und EU-Regierungen, die denen treu ergeben waren und sind, musste ich da erst noch 15 Jahre warten: Zum Glück geht's jetzt endlich rund mit den E-Auto-Zulassungen, ein E-Auto ist keine Zumutung, sondern ein Zugewinn an Lebensqualität nicht nur für den Fahrer, sondern auch die Umgebung (stinkt nicht, brummt nicht - solange das AVAS sich im maßvollen Bereich hält) und vor allem für das Klima - hoffentlich kapieren das auch Berlin und Brüssel endlich und geben die Schimäre der "Technologieoffenheit" endlich auf: Wer hätte denn zum Ende der Dampflokzeit mit diesem Begriff noch für den Fortbestand der Dampftechnologie bei der Bahn geworben ? Einfach nur absurd ... und auf Kosten von Leben und Gesundheit von Millionen Menschen, die die schlimmsten Folgen der Klimakatastrophe erleiden !
  15. Oooh - ein Träumer vom "freien Markt" !! Sorry, Leapfahrer, ein schönes Auto hast du ja, aber einen "freien Markt" im Autobereich gibt's hierzulande ja doch einfach nicht - eine Handvoll OEMs hat das Sagen, was die produzieren, das kaufen die Leute, die haben die Macht und beherrschen den Markt, alles, was dagegen an will, hat gaaaanz schlechte Chancen ! Was hab' ich schon für interessante Konzepte gesehen, die alle nicht hochkamen, Loremo, Mindset, der Sono Sion oder der e,GO life - alles gescheitert trotz sehr interessanter Konzepte und Lösungen - und überall haben die OEMs ein wenig nachgeholfen; ich denke nur an den e.GO, der in die Produktion gehen sollte - da erklärte der OPEL-Erwerber Stellantis plötzlich, dass man dafür die als Zukauf eingeplanten Lenkungen und Räder doch nicht bekomme, oder der Move von VW, als der e.GO dann zu einem sensationell niedrigen Preis von ca. 20.000 € eingeführt werden sollte und man da mal den Preis des e-up von heute auf morgen um 4.000 € reduzierte und so dem Neuling das Leben schwerer machte ... als wäre es nicht ohnehin schon schwer genug, die enormen Summen zusammenzubekommen, die der Eintritt ins Auto Business verlangt, aber die Platzhirsche schauen da schon sehr darauf, dass ihnen kein unerwünschter neuer Konkurrent ins Gehege kommt.
  16. Nachdem wir ja jetzt wieder einmal von Donald dem Großmütigen demonstriert bekamen, dass das mit dem Fossil-getriebenen Fahrzeugen mit allerhand schweren Risiken behaftet ist, geht meine Hoffnung einerseits dahin, dass immer mehr Menschen den Mut aufbringen, auf ein E-Auto umzusteigen (denn nach alldem, was sich da von der E-Bashing-Kampagne der Hersteller im vergangenen Jahrzehnt in den Köpfen festgesetzt hat, schaffen viele das nicht ohne eine gute Portion Mut), dass wir da durch unser Vorbild ordentlich persönlichen Einfluss nehmen könne, um den Leuten zu zeigen, wie easy das ist und wie viele Vorteile es bringt, dass die Hersteller endlich den Mumm haben, auch wirklich keine, leichte und effiziente Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, die im Stadtverkehr so sehnlichst benötigt werden und dass die Politik endlich von der Schimäre der "Technologieoffenheit" (da wurde in der zweiten Worthälfte fälschlich ein o statt eines a verwendet) ablässt und klare Signale für klimagerechten Verkehr und gegen ineffiziente Monsterfahrzeuge setzt, sei es mit spürbaren KfZ-Steuern nach Flächenverbrauch, CO2-Erzeugung (incl. der Herstellung) und Masse (wobei die Masse nicht positiv gegenzurechnen ist wie infolge der letzten KfZ-Steuer-Reform), sei es mit Größenbegrenzungen für innerörtliche Parkplätze und Rücknahme der letzten DIN-Parkplatzvergrößerung. Ist jetzt für die zweite Jahreshälfte nicht so fürchterlich viel verlangt, finde ich, oder ?! Ist doch easily zu schaffen, also mal ran, Herr Schnyder und Frau Reiche !
  17. Hallo, heute Abend sprach mich ein befreundeter Fahrer eines 14 Jahre alten Citroen C-zero an, ob ich ihm vielleicht weiterhelfen könne: Er stelle eine deutliche Verminderung der Kapazität seines Akkus fest, hat das nachprüfen lassen mit dem Ergebnis, dass nur noch 66% der ursprünglichen Kapazität existiert - es wird jedenfalls langsam knapp mit den Strecken, für die er das Wägelchen nutzt. Die Zellen scheinen alle ähnlich verbraucht zu sein, da seien keine größeren Abweichungen festgestellt worden.. Ihm wurde geflüstert, dass er bei einem Austausch des Akkus mit über 12.000 € rechnen müsse, was ihn aber ziemlich abschreckt, das hat er vor einigen Jahren für das ganze Auto bezahlt, da es sonst aber noch ganz gut beisammen ist, würde er es eigentlich ganz gerne weiter fahren. Daher die Frage hier in die Runde, ob es da vielleicht irgendwo eine Werkstatt oder einen Schrauber gibt, der ihm da zu vernünftigen Konditionen weiterhelfen könnte, vielleicht noch einen brauchbaren Akku zum Wechseln hat oder sonst eine Möglichkeit für ihn sieht. Es wäre doch schön, wenn wir da helfen könnten ?! Sonnige Grüße in die Runde, Bodo
  18. Da liegst du aber schief, Karlsson: Ja, alle Geschäftswagen sind Leasingautos, aber inzwischen laufen auch sehr viele privat erworbene Fahrzeuge im Leasing. Und wieso ist CarSharing nuzr was für Ballungsgebiete und autolose Menschen ? Das ist so apodiktisch wie falsch ! Hier um die Ecke hatten wir eine ganze Zeit ein Projekt laufen, wo sich mehrere Leute in einer Straße oder Nachbarschaft zusammentaten und ein gemeinsames CarSharing-Auto zulegten, das sie gemeinsam anstele der zuvor mehreren Privatfahrzeuge nutzten, hat gut geklappt ! Betreiber war ein CarSharing-Unternehmen, und das ließe sich genausogut auf dem Land machen wie in der Stadt. Da hakt aber was bei dir - wenn ein CarSharing-Auto die Mobilitätsbedürfnisse von mehreren Menschen erfüllt, von denen sich sonst jeder ein Auto vor die Tür stellen würde, dann gibt es insgesamt weniger Autos mit entsprechend geringerem ökologischen Impact durch Ressourcenverbrauch - wo ist da der Denkfehler ?
  19. Das Auto als "Gebrauchsgegenstand" ist ja unter einem anderen Aspekt sicher nicht so fernliegend - immer mehr Autos werden ja nicht gekauft, sondern geleast, da steht dann ja der Gebrauch auf eine von vorneherein begrenzte Zeit im Vordergrund - wenn man den Gedanken weiter denkt, kommt man ganz schnell aufs CarSharing, wo man eben nicht SEIN Auto haben muss, sondern nur EIN Auto, das dann aus einem großen Pool kommen kann, wodurch sich die Zahl der insgesamt benötigten Autos und deren ökologischer Impact deutlich reduzieren ließe - dazu müsste aber das Status- und Besitzerstolz-Image, das ja auch beim Auto-Leasing eine Rolle spielt, noch deutlich zurückgehen... anbetrachts der Klimakatastrophe allerdings auch eine Notwendigkeit ! Ein bislang eher wenig bedachter Nebeneffekt könnte sein, dass man nicht mehr so viele Parkhäuser benötigt, sodass da einiges in den dringend benötigten Wohnraum umgewandelt werden könnte ! So könnten nicht nur verschiedene Probleme des Autos für den Nutzer erleichtert oder gelöst werden (Kosten, Parkplatz, Sorge für Wartung pp.), sondern auch Probleme, die das Auto der Gesellschaft insgesamt macht und sogar benachbarte gesamtgesellschaftliche Probleme !
  20. Hallo beisammen, gerade sehe ich auf der TWIKEKLUB-Website, dass der Produktionsstart des TWIKE III im Jahre 1996 war - das sollte aber doch eigentlich mal würdig begangen werden, Dreifles in der Schweiz macht eine TWIKE-Challenge nach Sizilien, aber was hört man aus Rosenthal ?! War da nicht eigentlich auch eine Rundfahrt geplant ?
  21. Und - wie war's ? Mir war's dann doch zu weit mit dem TWIKE ...
  22. Joa, hat schon was vom alten E-Kadett, mit dem war ich auch immer sehr gerne und sehr schnittig unterwegs !
  23. Na, da freut sich eine Freiburgerin aber arg über den Bedeutungsgewinn ihrer Stadt ! Sternfahrt fände ich interessant, ich wollte aber auch schon mal nach Germersheim mit dem TWIKE fahren, da ists damals letztendlich an dem unglaublich miesen Wetter gescheitert - da könnte es Zeit für einen neuen Versuch sein ?!
  24. Könnte sein, dass das die EV Clinic war. Dass es davon momentan nur ein paar gibt, ist ja auch erst der Anfang - dass E-Autos in solchen Mengen verkauft werden, läuft ja auch erst seit ein paar Jahren, und da muss sich der Markt halt auch entwickeln; da dürfte auch einiges passieren, es gibt ja derzeit jede Menge kleine Werkstätten, die aber noch voll auf Verbrenner orientiert sind, und wenn da an Orten wie Berlin pp. solche Reparaturmodelle entwickelt werden, können die ja auch in größerem Maßstab Zoe-Motoren neu lagern und dann als Austausch-Motoren an die Kleinwerkstätten ausliefern, der Einbau dürfte dann ja kein Hexenwerk sein. Dass das alles sich nur bei den paar Herstellergebundenen Werkstätten konzentriert, ist ja auch kein Zustand, da muss mehr Wettbewerb rein !

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