StromerBodo
Mitglied
-
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Alle erstellten Inhalte von StromerBodo
-
Laden bei Kälte funktioniert nicht
Soso, das Problem habe ich jetzt auch: An zwei bitterkalten Abenden kam ich nach Hause und stöpselte den Kleinen an die Wallbox - beim ersten Mal stellte er sich eine Weile an, bevor die LED am Stecker von hellgrün auf den beruhigenden dunkelgrünen Blinkimpuls umschaltete, am zweiten Abend ging das problemlos. Geladen hat er aber an beiden Abenden nicht, auch der Versuch, ihn dann am Morgen danach per Schukostecker zu laden, misslang erst nachdem er dann jeweils eine Weile in der etwas wärmeren Garage (ca. 5° - 10° C) gestanden hatte, nahm er wieder Ladung an. Probleme mit der 12V-Batterie hatte ich zum Glück in keinem Fall. Also daran, dass der Akku nicht "warmgefahren" gewesen wäre, kann es in beiden Fällen nicht gelegen haben, ich war beide Male vorher 10 - 15 km gefahren. Sollte sich das mit einem Software-Update bereinigen lassen, so würde ich das für dringlich erachten - sonst könnte man das gute Stück ja für den Winter nur mit beheiztem Stellplatz empfehlen ! StromerBodo
-
Laden und Akku e.GO Life
Ich war eigentlich bisher davon ausgegangen, dass diese Kenntnisse beim Laden von Elektroautos automatisch beachtet werden - dass also die Normal-Ladung derart erfolgt, dass die potenzielle Akkukapazität eben nicht zu 100% ausgenutzt wird, sondern die Ladung bei 80 oder 90% stoppt - so kenne ich es vom TWIKE, das für Sonderfälle auch die Möglichkeit einer höheren Ladung bietet. Muss ich beim e.GO jetzt etwa danebenstehen und aufpassen, wann die 80% geladen sind, oder kann ich darauf vertrauen, dass die Anzeige von 100% Ladung die tatsächliche Maximal-Kapazität der Akkkus eben noch nicht ausreizt ?
-
Erste Erfahrungen mit dem e.GO Life
P.S. : Das TWIKE bleibt - und es bleibt das Erst-Auto, der e.GO ist eben der typische Zweitwagen !
-
Erste Erfahrungen mit dem e.GO Life
Und nun, fast ein Jahr später, bin ich seit gut 2 Wochen stolzer Besitzer meines e.GO First Edition - nach überstandener Insolvenz und Übernahme durch die next e.GO SE erhielt ich Mitte November endlich Nachricht, dass mein Kleiner auslieferungsbereit sei. Die Zahlung war nach Klärung meines Leasingwunschs mit dem von mir ausgewählten Leasingunternehmen schnell erbracht, aber bis man be e.GO merkte, dass mein Geld da war, dauerte es ein paar Tage länger und es bedurfte noch eines freundlichen telefonischen Hinweises, dann ging's aber Schlag auf Schlag: Die Papiere kamen über Nacht und der Wagen wurde nach Mainz geliefert. Die Zulassungsstelle hatte offenbar von meiner extremen Geduld Wind bekommen und ließ mich auch noch mal über 8 Tage warten, bis sie ihrer Pflicht nachkam - dann durfte ich ihn in Mainz gerade noch rechtzeitig zu Weihnachten endlich "in die Arme schließen". Seitdem habe ich etwas über 500 km abgespult und bin ziemlich zufrieden mit meiner Wahl: Ich fühle mich rundum wohl im e.GO, die SItzposition ist sehr gut, die Bedienung problemlos, es ist nach wie vor beeindruckend, wie er ohne jedes Geräusch losrollt (das ist im TWIKE ganz anders, obwohl auch elektrisch!) und wie er dann bei etwas festerem Druck aufs Pedal auch deftig losspurtet. Es ist einfach toll, wie sich dieses doch ziemlich hochbeinige Gefährt durch den Stadtverkehr schlängelt, wirklich ein GoKart-mäßiges Fahrgefühl, er hängt präzise an Gas und Lenkrad, wackelt nicht groß hin und her, sondern fährt ganz genau dahin, wo er hinsoll. Der kurze Radstand und die nicht allzu großen Räder, verbunden mit der straffen Federung lassen ihn auf schlechten Straßen etwas holprig erscheinen, aber das passt zum Go-Kart. Fahrspaß ist angesagt ! In der Stadt lässt er sich per Rekuperation beim Zurücknehmen des "Gas"pedals praktisch ohne Bremse fahren - die Rekuperation ist gerade bei niedrigen Geschwindigkeiten mit dem Strompedal prima zu steuern, man muss sich richtig daran gewöhnen, dass er beim Loslassen nicht bequem ausrollt, sondern deutlich verzögert, kann das aber gut steuern, wenn man das Pedal nicht ganz loslässt, sondern eben noch etwas darüber hält - ich bekomme gerade eine ganz neue Sensibilität in den rechten Fuß ! Schade, dass es keinen Tempomat gibt - das wäre im E-Auto doch vergleichsweise einfach zu realisieren, beim TWIKE liebe ich das, hier ist es etwas schwierig, mit dem doch recht sensiblen Pedal eine einigermaßen gleichmäßige Geschwindigkeit zu halten, es fehlt da etwas die "akustische Anzeige" des Motorgeräuschs und man muss arg aufpassen. Die Übersichtlichkeit beim Fahren ist sehr gut, mich stört nur der Innenspiegel etwas, der müsste 7,5 cm höher angebracht sein; es gibt kaum ein Fahrzeug, das sich rückwärts derart gut überschauen und bewegen lässt, die tief heruntergezogene Glas-Heckklappe ist da hervorragend. Bedeutendes Design gibt es nicht am Armaturenbrett, das ist simples, funktionales Plastik, aber die Schalter und Bedienelemente liegen gut erreichbar und sind haptisch sehr ordentlich, was will man mehr ! Ablagen sind vorhanden und ausreichend. Die Armaturen sind sehr übersichtlich und beschränken sich auf das Wesentliche; nicht ganz glücklich bin ich mit der Reichweitenanzeige, die mir etwas übersensibel anzuzeigen scheint: Bei ein paar kräftigeren Spurts willl sie gleich völlig in die Knie gehen, fährt man danach ein Stückchen zarter und zurückhaltender, wird sie gleich wieder übermütig: Da wäre mir doch zusätzlich ein etwas objektiveres Instrument wie der Voltmeter im TWIKE lieb. Gewöhnungsbedürftig ist auch die Schaltung der verschiedenen Fahrmodi über den "Schalthebel" - da kommt man leicht mal unwillkürlich dagegen und ist schnell vom ECO- in den COMFORT- oder gar den SPORT-Modus gerutscht - mit Spaßzuwachs, aber Verbrauchsorgien. Das wird sich aber gewiss einspielen. Der Verbrauch scheint mir aktuell ganz ordentlich zu sein, von den 146km Reichweite, die nach der Vollladung angezeigt werden, kann aktuell wohl kaum eine Rede sein - aber wer sich so ein Auto mitten im Winter zulegt, der hat halt selbst schuld, da sehne ich zarte Frühjahrstemperaturen herbei ! Mit dem JBL-Medienzentrum in der Mitte des Armaturenbretts bin ich bis dato auch ganz zufrieden; Radio geht ordentlich, die Musik oder Podcasts von meinem Fairphone kann ich auch problemlos per bluetooth hören; die Koppelung mit Android Auto habe ich noch nicht hinbekommen, da muss ich nochmal meine Handy-affinere Tochter dranlassen. Die Klangqualität lässt jetzt wahrlich keine besondere Begeisterung aufkommen, da sind die Lautsprecher in meinem TWIKE schon besser, aber evtl. ist das ja bei Gelegenheit auch noch nachrüstbar. Das mitgelieferte Schuko-Ladekabel ist leider ziemlich kurz, das sollte besser 2 m länger sein; vollgeladen ist er damit nach Leerfahren in etwa 6 Stunden, das klappt soweit ganz gut; Ladung an einer Typ 2 - Dose muss ich erst noch ausprobieren, die Säule bei mir in der Nähe haben sie kürzlich aus dem kostenlosen Laden rausgenommen, muss ich mich erst mal um eine Karte oder App kümmern. Sehnsüchte nach Schnellladung hatte ich bisher jedenfalls noch nicht ? Genial ist jedenfalls die Kunststoff-Karosserie - in der Tat sind die Türen ziemlich weit heruntergezogen und von Bordsteinen gefährdet, aber das macht halt schlimmstenfalls etwas Krach beim Drüberratschen, kaputt geht da ja so leicht nichts - durchgefärbtes Plastik ist da ziemlich unempfindlich ! Den Gummihammer zur Demonstration der Unempfindlichkeit muss ich noch reinlegen ... Auch wenn man die Tür im Parkhaus etwas forsch öffnet und an den Nebenmann stößt, kann es dadurch praktisch zu keinen Schäden dort kommen, einfach ein tolles Feature, von der Langlebigkeit zusammen mit dem Alu-Fahrzeugrahmen mal ganz abgesehen ! Für 50 Jahre Lebensdauer soll der e.GO nach Prof. Schuh damit gut sein, der E-Motor hält auch ewig, dann wird das Wägelchen mich ja deutlich überleben und auch noch meinen Kindern Spaß machen ! Auf den Fotos sieht er immer so putzig aus, aber wenn man daneben steht, ist es doch ein ziemlich dicker Brummer - das hätte ich mir etwa 1/4 zierlicher erhofft, auch die Fahrzeugmasse ist deutlich mehr als die ursprünglich angestrebten 850kg geworden - ca. 1150 sollen's jetzt sein, na gut, man kann nicht alles haben. Beim E-Auto ist das wegen der Rekuperation eigentlich nicht so tragisch, aber weniger Masse wären eben auch weniger verbrauchte Ressourcen. Ich denke jedenfalls, dass ich mit meiner ENtscheidung vor 3 Jahren, den e.GO zu reservieren, aufs richtige Pferd gesetzt habe - das ist ein insgesamt doch sehr kompaktes und praktisches Stadt- und Regionalauto, das perfekt zu meinen Mobilitätsbedürfnissen passt und e-angetrieben maximal nachhaltig ist - soll es mal weiter weg gehen, haben wir hinter dem Haus den RMV - S-Bahnhof oder ich leihe oder CarShare ein anderes Auto. e.GOlektromobilität - Passt !
-
Neuer Rekord der Thomas BechTIGER-Crew mit dem TWIKE III+
... eine weitere Quelle mit Interview mit dem Züricher E-Pionier: https://www.zeitpunkt.ch/drei-fragen-den-tueftler-thomas-bechtiger
-
Gibt's die neue E-Auto-Förderung für den e.GO FE ?
Hat jemand schon Erfahrungen gemacht mit der neuen, höheren E-Auto-Förderung für den e.GO ? Seit Juni gibt's da ja 6.000 € von Peter Altmaier, wenn der Hersteller 3.000 € zuschießt; ich entsinne mich dunkel, da mal gelesen zu haben, dass der Rabatt der First Edition da von der e.GO mobile AG als ausreichend angegeben wurde, aber hat sich das so in der Verwaltungspraxis des BAFA bestätigt ? Mir steht demnächst ein kleiner blitzeblauer e.GO ins Haus und die Vorfreude würde durch so einen kleinen Geldsegen natürlich noch enorm gesteigert ?
-
Neuer Rekord der Thomas BechTIGER-Crew mit dem TWIKE III+
Hallo beisammen, Hardcore-TWIKEr Thomas BechTIGER aus Zürich und seine E-Mobil-Truppe haben mal wieder vorgelegt und mit dem TWIKE III einen Rekord gefahren: Mit einer Akkuladung hat dieses Team am 10.10.20 in Kloten nahe Zürich an einem Stück die gewaltige Strecke von 1.470km zurückgelegt ! Zugegeben, das TWIKE war nicht ganz serienmässig, anstelle des Beifahrers und seines Sitzes wurden ein paar zusätzliche Akkus mitgeführt - auch sonst gab es gegenüber dem Alltags-TWIKE ein paar Veränderungen, aber das zeigt doch wieder einmal, dass aus diesem Fahrzeug die Luft eigentlich noch lange nicht raus ist. Schade, dass es in der allgemeinen Aufmerksamkeit hinter dem TWIKE V zurückstehen muss, das es aber noch gar nicht gibt ... dabei hat es doch wirklich selbst noch allerhand zu bieten, insbesondere für Leute, die sich wirklich klimaneutral und umweltschonend bewegen wollen ! Glückwunsch an Thomas BechTIGER und seine Crew ! s. http://elektromobilclub.ch/docs/2020-10-13_ZWIKE-Rekord_Bericht_Zürcher_Unterländer.pdf?fbclid=IwAR1jqWyXe-eGF0x06QknFHMcj13t8pgPqYArtc1wC8gydDISxQ58CxcEKsA
-
Wie geht es nach dem Schutzschirmverfahren weiter?
Wow - geht's also doch weiter ! Nachdem im Insolvenzantragsverfahren die ersehnte Lösung nicht gefunden und dann das Insolvenzverfahren selbst eröffnet wurde, war die Hoffnung bei mir ja schon deutlich gesinken - jetzt hat er's also doch wieder geschafft, der agile Prof. Schuh, Glückwunsch ! Und meine Sehnsucht nach meinem kleinen blauen e.GO wird sich dann ja am Ende noch in diesem Jahr erfüllen ... grandios !
-
Wie geht es nach dem Schutzschirmverfahren weiter?
Ja, der ZEIT-Artikel beschreibt es ja - einerseits muss man genug Stromer verkaufen, um nicht so viel Strafe zu zahlen, andererseits nicht so viele, dass die Latte dann für die Folgejahre zu hoch liegt - ein schwieriges Austarieren, bei dem der allerletzte Aspekt bestimmt der ist, wieviele Leute denn jetzt ein E-Auto haben wollen ! Ja, und hoffentlich klappt's doch noch mit der weiteren Produktion - ich warte jetzt seit fast 3 Jahren, ohne die Hoffnung aufzugeben, da ist bestimmt noch alles offen; was der Prof. Schuh schon so alles zuwege gebracht hat, da traue ich ihm auch zu, das e.GO-Schiff jetzt wieder flottzumachen !
-
Wie geht es nach dem Schutzschirmverfahren weiter?
... und dazu passt, dass VW jetzt keine Fahrzeuge ausliefert bzw. ewige Lieferzeiten ankündigt - wenn der Haupt-Konkurrent, der die Marke gesetzt hat, am Spielfeldrand stehen bleiben muss, kann man sich schön spreizen und braucht nicht so viele Verlustbringer zu verkaufen wie man könnte ! Eine Rolle dürfte auch ein Umstand spielen, über den kürzlich die ZEIT berichtete: Das Jahr 2020 ist ein wichtiges Datum für die Verbrenner-Autos, es ist das Basisjahr, auf dessen realen Werten die EU die notwendigen CO2- und Schadstoffreduktionen für die Folgejahre berechnet (37,5% bis 2030): Ist in diesem Jahr die Flotte noch relativ "dreckig", so fällt die Reduktion in den Folgejahren geringer aus als wenn die Emissionen jetzt durch viele E-Autos im Verkehr schon sehr niedrig sind, dann wird's ziemlich eng und aufwendig für die OEMs. Deswegen sollen auch die zahlreichen bereits produzierten ID3 von VW erst mal nicht in den Verkauf, sondern auf Halde gehen .... vgl. https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-04/volkswagen-id-3-elektroauto Schämen sollten sie sich, diese üblen alten Trickser ! Machen jetzt einen auf tolle neue E-Auto-.Protagonisten und fangen doch gleich wieder mit der alten Schummelei an, seit Dieselgate kein Stück dazugelernt !
-
Wie geht es nach dem Schutzschirmverfahren weiter?
Ob sich VW da verzockt hat oder ob das planmäßiges Vorgehen war, weiß ich nicht; ich sehe jedenfalls mit Genugtuung, dass der e.GO life da einen deutlichen Preisdruck ausgeübt hat - ich nehme jedenfalls an, dass VW auf jeden Fall beim Preis in der Klasse des e.GO mitspielen wollte, um sich nicht verhöhnen zu lassen, dass es als Großkonzern nicht fertigbringt, was der kleine Prof aus Aachen da auf die Beine stellt. Von daher hat Prof. Schuh auf jeden Fall etwas ganz Wichtiges für die Verbreitung der E-Mobilität zu angemessenen Konditionen getan - die Mondpreise, die zu Beginn durchgehend von den Autofirmen aufgerufen wurden, waren ja absolut unmöglich und eher eine Abschreckung !
-
Verbrauch e.GO Life
Also ich wäre da doch ziemlich entspannt - bei einer Anzeige von 14 kWh bedeutet eine Überschreitung um 20% einen Mehrverbrauch von 2,8 kWh, das bedeutet dann in Euro ziemlich genau 84 Cent auf 100km, das ist jetzt in meinen Augen nichts, was einen besonders bedeutenden Kritikpunkt ausmachen würde. Das mit den Prozentzahlen klingt ja immer beachtlich, aber da geht es eben immer nur um Relationen, und wenn die Basis sich schon im sehr niedrigen Bereich bewegt, sind auch 20% Abweichung nicht die Welt. Viel wichtiger ist doch momentan, dass nicht das ganze Projekt scheitert, bei den dunklen Wolken, die sich da über diesem StartUp zusammengezogen haben - wenn das Ganze platzt, sind die Abweichungen eh egal, ob 20 oder 40% ...
-
Verbrauch e.GO Life
Ich fahre (leider) noch keinen e.GO (ich hoffe, bald, bestellt ist er), aber als langjähriger TWIKE-Fahrer weiß ich der Reíchweiten- und Verbrauchsanzeige gründlich zu misstrauen - derartige Anzeigen sind ja auch in Verbrennerfahrzeugen vorhanden und als unzuverlässig und gerne mal arg schönfärberisch verschrien, dasselbe kenne ich aus dem TWIKE - es ist halt auch schwieriger, den Energieinhalt eines Akkus genau zu bestimmen als den Spritinhalt eines Tanks, da tut sich die Messtechnik etwas schwer, da muss man wohl mit leben, dass da nicht so sehr viel Wert auf naturwissenschaftliche Präzision gelegt wird, sondern ein Instrument an die Hand gegeben wird, mit dem man das Fahrzeug im Alltag vernünftig handlen kann.
-
Verbrauch e.GO Life
Mit "Leerfahren" hatte ich jetzt nicht die komplette Entleerung des Akkus gemeint, das wird idR ja auch von der Steuerung verhindert, sondern eine Entleerung bis an die untere "Sollgrenze". Da es den Akkus auch nicht gut tut, wenn man sie vollkommen entlädt, würde ich auch eher davor warnen, die gesetzte Untergrenze zu unterschreiten - allenfalls wenn sofort wieder nachgeladen werden kann, mag das einmal angehen.
-
Verbrauch e.GO Life
Häufiges Nachladen ja - dem Akku tut es gut, wenn er gefordert wird und wenn er dann zwischendurch auch wieder vollgemacht wird, aber ich denke, es macht wenig Sinn, ihn immer knallvoll geladen zu halten: Ich halte es so, dass ich dann, wenn ich die Akkus vielleicht nur zu 1/4 leergefahren habe, noch nicht gleich wieder an die Steckdose gehe, sondern erst noch ein Stück weiter fahre und vielleicht erst beim nächsten Stopp wieder nachlade. Keineswegs immer leerfahren und dann volladen, sondern auch halbvoll mal teilladen und wieder ein Stück fahren, flexibel halt, wie's passt - Atmen, wie gesagt .... aber nicht dauernd voll einatmen und dann die Luft anhalten !
-
Verbrauch e.GO Life
Schon nach so kurzer Fahrtstrecke nachzuladen dürfte nicht nur wegen der Ladeverluste ungünstig sein, sondern auch den Akkus nicht gut tun, die sollte man erst mal einigermaßen entladen, bevor man wieder lädt - so ein Akku muss auch ordentlich atmen ! Bekanntermaßen dauert es immer am längsten, die letzten kW zu laden - das könnte mit Ladeverlusten zusammenhängen ?!
-
Crasherfahrung im Alltag
Der Golf-Fahrer war bestimmt vom e.GO abgelenkt - so ein tolles Auto hatte der noch nie gesehen !
-
e.Go Elektroauto - Bauer beantragt Gläubigerschutz
Uff ... das ist ja starker Tobak ! Da bleibt nur zu hoffen, dass das Schutzschirmverfahren der e.GO mobile AG ausreichend Luft verschafft, um dann umso eleganter durchzustarten ! Alles Gute !
-
Wieviel alte TWIKEs rollen noch ?
Hi, Cruisen, ja, hier im Hochtaunus gibt's auch so einen Unentwegten, Klaus, der hat wohl schon über 400tkm auf der Uhr bzw. dem Display - das ist aber auch ein hartes Brot ! Dafür würde ich dann bei meinem bisherigen Pensum nochmal 30 Jahre benötigen - da müsste ich dann wohl eine Hebevorrichtung basteln, um mich noch rein- und rauszubewegen ! Bodo
-
Wieviel alte TWIKEs rollen noch ?
Hallo Olaf, ja, die "TWIKE-Piloten-Liste" kenne ich auch, bin auch im Twikeklub Mitglied, aber das ist ja - wie du schon sagst - nur ein Verzeichnis der gebauten Fahrzeuge mit dem Eigentümer, aus der sich aber nichts darüber ergibt, ob das jeweilige TWIKE noch in Betrieb ist ... ich weiiß nicht, ob der Klub da nach "Karteileichen" forscht und die bereinigt ?! Ich hatte gehofft, hier etwas Erfahrungsaustausch erzeugen zu können, aber das Echo ist ja nun nicht gerade frappierend ? Sonnigst, Bodo
-
Wieviel alte TWIKEs rollen noch ?
Hallo liebe Mit-TWIKEr, gerade habe ich ein Interview von Prof. Schuh gehört, dem Firmenchef der e.GO mobile AG, der seinem goldischen kleinen E-Flitzer eine Lebensdauer von 50 Jahren prophezeit - seine Begründung: Unkaputtbarer Elektroantrieb, nicht-korrodierender Alurahmen und unempfindliche Kunststoffbeplankung würden so lange halten - gegenüber dem "Normal-Auto" mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 11 komma irgendwas Jahren doch sehr beachtlich ! Oha, habe ich da gedacht, das Prinzip ist aber nicht ganz neu: Und wer hat's erfunden ?!? Unser derart aufgebautes E-Auto gibt's jetzt zwar noch nicht ganz 50 Jahre, sodass sich da keine direkten Beweise für diese extreme Langlebigkeit erbringen lassen; aber eine ganze Menge TWIKEs, so etwa eine mittlere dreistellige Zahl müssten ja schon über 20 Jahre laufen, man liest auch immer wieder von Abenteuern von TWIKEs mit einstelligen Nummern wie jetzt in der Wiege der europäischen Kultur - wieviele TWIKEs laufen denn seit so etwa 20 Jahren, oder besser: Wieviele TWIKEs wurden bis zum Jahr 2000 produziert und wieviele davon sind denn noch in Betrieb ?! Oder sollte man besser fragen: Wieviele davon laufen nicht mehr ? Meiner Einschätzung nach müssten das deutlich weniger sein ?! Sonnige Grüße, Bodo TW783 (erst Baujahr 2005, snief ! Aber am Rollen wie neu ....) P.S. der Link zum Interview: https://www.n-tv.de/mediathek/audio/Kein-Tesla-faehrt-ohne-deutsche-Teile-article21461606.html
-
Wieviel alte TWIKEs rollen noch ?
Hallo liebe Mit-TWIKEr, gerade habe ich ein Interview von Prof. Schuh gehört, dem Firmenchef der e.GO mobile AG, der seinem goldischen kleinen E-Flitzer eine Lebensdauer von 50 Jahren prophezeit - seine Begründung: Unkaputtbarer Elektroantrieb, nicht-korrodierender Alurahmen und unempfindliche Kunststoffbeplankung würden so lange halten - gegenüber dem "Normal-Auto" mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 11 komma irgendwas Jahren doch sehr beachtlich ! Oha, habe ich da gedacht, das Prinzip ist aber nicht ganz neu: Und wer hat's erfunden ?!? Unser derart aufgebautes E-Auto gibt's jetzt zwar noch nicht ganz 50 Jahre, sodass sich da keine direkten Beweise für diese extreme Langlebigkeit erbringen lassen; aber eine ganze Menge TWIKEs, so etwa eine mittlere dreistellige Zahl müssten ja schon über 20 Jahre laufen, man liest auch immer wieder von Abenteuern von TWIKEs mit einstelligen Nummern wie jetzt in der Wiege der europäischen Kultur - wieviele TWIKEs laufen denn seit so etwa 20 Jahren, oder besser: Wieviele TWIKEs wurden bis zum Jahr 2000 produziert und wieviele davon sind denn noch in Betrieb ?! Oder sollte man besser fragen: Wieviele davon laufen nicht mehr ? Meiner Einschätzung nach müssten das deutlich weniger sein ?! Sonnige Grüße, Bodo TW783 (erst Baujahr 2005, snief ! Aber am Rollen wie neu ....) P.S. der Link zum Interview: https://www.n-tv.de/mediathek/audio/Kein-Tesla-faehrt-ohne-deutsche-Teile-article21461606.html
-
Der TOD von TW-849
Hallo Radreiter, den Anwalt solltest du dir auf jeden Fall nehmen, möglichst schnell und möglichst einen Verkehrsrechtler ! Die Kosten trägt die gegnerische Versicherung (Vollhaftung des Gegners vorausgesetzt, wovon ich in deinem Fall aber ausgehe). Anwälte findet man am besten unter www.anwaltauskunft.de , das ist das Suchsystem des Anwaltvereins - kein kommerzielles System ! Auch erst mal auf die Webseite des Anwalts kucken, ob der dir zusagt - da gibt's immer solche und solche, der sollte auch zu einem passen. Wenn das ein wirtschaftlicher Totalschaden ist, dann kannst du da keine "Angebote" machen, dann zahlt die Versicherung eben nur den Wiederbeschaffungswert (Wert des TWIKE 1 sec vor dem Unfall) abzüglich Restwert (des beschädigten TWIKE); da gibt's auch noch eine Grauzone, wenn die Reparaturkosten bis 30% über dem Wiederbeschaffungswert liegen, kriegst du die auch erstattet, wenn du tatsächlich reparierst. Mit dem Anwalt klären ! Und an einem KfZ-Sachverständigen führt wohl auch nichts vorbei - Fine mobile ist zwar Hersteller, aber meines Wissens kein anerkannter KfZ-Gutachter; frag bei Rosenthal an, ob die dir einen empfehlen können, die Sachverständigen haben von solchen Fahrzeugen oft auch wenig Ahnung - bei meinem Crash hatte ich bei der Besichtigung mit dem Sachverständigen meinen TWIKE-Schrauber Wolfram Leister dabei, der konnte dem Gutachter sehr viel erklären, auch über Werte, wofür der sehr dankbar war ! Vielleicht kann ja jemand von Rosenthal dazukommen und diesen Part übernehmen. Die Kosten für das Abschleppen/ Abtransport des TWIKE zahlt auch die Versicherung, kein Problem ! Und bitte fang nicht an, daran herumzuschrauben und Akkus auszubauen, bevor nicht der Sachverständige das TWIKE gesehen hat, danach kannst du's nach Lust und Liebe zerlegen ... Sonnige Grüße, Bodo TW783 (macht seit 30 Jahren Schadenregulierungen...)
-
Beeindruckend ...
Kürzlich hatte ich Gelegenheit zu einem kurzen Trip mit dem iPace - und ich muss sagen, es war außerordentlich beeindruckend ! Das Fahrzeug ist recht kompakt, also nicht der üppige Raum, den man sich von einem Jaguar erwarten würde, aber man sitzt sehr gut, die Bedienung ist sehr eingängig; die Übersichtlichkeit nach der Seite und nach hinten lässt etwas zu wünschen übrig - aber jede Ecke ist auf Wunsch per Kamera und Bildschirm zu übersehen. Was wirklich außerordentlich beeindruckend ist, ist die Beschleunigung des Autos - die knapp 300 kW katapultieren die immerhin 2,2 Tonnen Auto mit einer derart brutalen Gewalt nach vorne, dass ich instinktiv schon nach Kurzem den Fuß vom Gas nahm, hatte ich doch das Gefühl, dass das Blut im Kopf nach hinten strömt..... Nun - eigentlich ein ziemlicher Unsinn, so ein Auto zu bauen oder fahren, gerade in Zeiten des Klimawandels sollte der Fokus auf kleinen und angemessen motorisierten Autos liegen - aber so, wie's immer Porsches geben wird, gehört wohl auch eine kleine Zahl solcher Boliden einfach dazu !
-
Verbrauch e.GO Life
Aktuell publiziert e.GO mobile AG auf der Website einen Verbrauch von 15,5 kWh/100km Combined für den e.GO life 60 - das hört sich doch sehr passabel an ?! Weniger schön finde ich, dassdort als Zuladung nur 259 kg angegeben sind .... wenn da mein Sohnemann und ich drin sitzen, darf allenfalls noch die Sporttasche dazu ...