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Stefan

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Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. Aus Shanghai erreichen uns folgende News von NIO: NIO hat 2020 neue Rekorde bei der Fahrzeugproduktion verzeichnet. Im Dezember 2020 wurden insgesamt 7007 Elektroautos verkauft, das ist 121% mehr als im Vorjahr. In den letzten drei Monaten wurden insgesmat 17'353 Fahrzeuge verkauft, ein Plus von 111% gegenüber Vorjahr. Im gesamten Jahren beliefen sich dei Verkaufszahlen auf über 43'000 Fahrzeuge, ein Plus con 11% gegenüber dem Vorjahr. Total wurden seit Produktionsbeginn bis 31.12.2020 75,641 Fahrzeuge (ES8, ES6 und EC6) produziert. nio.com
  2. Zu Weihnachten gibt es wieder Neuigkeiten von der TWIKE GmbH. Nachfolgend die wichtigsten News zum TWIKE 5 in Kürze: Feinabstimmung zu Verglasung und aller erforderlichen Anbauteilen cw-Wert mach letzter Simulation noch bei 0,24 Simulierter WLTP-Verbrauch liegt aktuell noch knapp über 7 kWh je 100 km Ladegeschwindigkeit mit 11 kW AC - 150km/h Ladegeschwindigkeit mit optional möglichen 22kW AC - 300km/h Ladegeschwindigkeit DC - 420km/h Anhängerkupplung mit 250 kg Zuglast Aufbau des Fahrerprobungsträger zum Anfang des 2. Quartals wahrscheinlich TWIKE.INVESTMENTS laufen weiter - weitere Infos hier Ausführlichere Details kannst du dem Newsletter entnehmen. Für ein Abo hier klicken.
  3. Mit der Expansion in die Schweiz und der Fertigstellung der ersten Fastned Schnellladestation in der Schweiz and der an der A1 zwischen Zürich und Bern ist der niederländische Betreiber von Schnellladestationen bereits im fünften Land aktiv. Ich habe mir die Station mal angesehen und das Auto für einige Minuten geladen. Die Station liegt an günstiger Lage an der A1 zwischen Zürich und Bern auf dem Rastplatz "Suhr". Neben Toiletten und einem Takeaway-Stand gibt abgesehen von ein paar Sitzbänken sonst keine weiteren "Rastplatz-Angebote". Da ist es gut, dass die Ladestation bis zu 300kW Ladeleistung anbietet. So wird sich der Aufenthalt in vielen Fällen auf das Minimum reduzieren lassen. Das Fastned-Design gefällt und wirkt leicht und modern und es erinnert mich etwas an den goldenen McDonalds Arch. Gekoppelt mit der Photovoltaik-Anlage ergibt dies ein stimmiges Bild. Die Stationen kommen gefällig daher und passen auch farblich gut zu den hölzernen Stützen des PV-Daches. Ich versuchte mein Auto mit der Autocharge Funktion zu laden. Da es aber mein erster Fastned Ladevorgang war, musste ich die Ladung noch per App starten. . Die Bedienung ist übersichtlich und während des Ladevorgangs werden Zeit, Ladeleistung, usw. angezeigt. Aufgrund kalter Batterie erreichte ich an der 300kW Säule nur gerade knapp 50kW. Die kWh kostet 59ct. Bei einem Monatstarif von 12 EUR kostet die kWh 35ct. Bild: Fertiggestellte Ladestation Rastplatz Suhr, Fahrrichtung Bern Bild unten: Ladestation Rastplatz Lenzburg noch im Bau (Fahrtrichtung Zürich)
  4. Wer kennt es nicht: Du kommst an einer Ladesäule fern der Heimat an. Mit etwas Glück kennst du das Säulendesign und den Anbieter bereits. Mit App oder RFID Karte des Anbieters schaltest du die Säule frei. Das funktioniert soweit ganz ordentlich sofern man die benötigte App bereits eingerichtet hat oder die RFID Karte des Anbieters mit sich führt. Da die verschiedenen Apps der Anbieter sowie deren on-boarding und Abrechnung sich gewöhnlich etwas unterscheiden, gestaltet sich das Ganze meist nicht sehr kundenfreundlich. Und nur immer mit dem gleichen Anbieter laden ist meist auch keine passende Lösung. Tesla macht es EV Fahrern deutlich einfacher. Auto anstecken und laden. Die Supercharger erkennen die Tesla-Fahrzeuge. Abgerechnet wird über den Tesla Account. Es braucht weder eine App noch eine RFID Karte. Einziger Nachteil: Das System ist Fahrzeugen von Tesla vorbehalten. Mit "Autocharge" bietet der niederländische Ladeanbieter Fastned eine elegante Lösung um das Laden zu vereinfachen. Wird das Fahrzeug einmal per App mit der Ladesäule verbunden, erkennt Autocharge bei den nachfolgenden Ladevorgängen das Fahrzeug automatisch und das Laden muss weder durch die App noch mit einer Ladekarte gestartet werden. Nur für Fahrzeuge mit CCS Autocharge funktioniert nur bei Fahrzeugen mit CCS Ladesystem, denn ein dem Fahrzeug eindeutig zugeordneter Code kann nur über das CCS-Protokoll gesendet werden. AC- oder CHAdeMO Stecker bieten diese Funktionalität nicht an. Wobei angefügt werden muss, dass Besitzer eines Audi e-tron, DS 3 Crossback E-Tense oder Mazda MX-30 trotz CCS-Stecker Autocharge nicht nutzen können. Die Vermutung liegt nahe, dass die Identifizierung des Fahrzeuges (momentan noch) unterbunden ist. Der Ladevorgang kann auch mit Drittanbieter-Ladekarten gestartet werden. Details kannst du der Liste der Fastned Ladepartner entnehmen. Ladevorgänge können jedoch nur per RFID-Karte eines Anbieters gestartet werden, App's der Drittanbieter funktionieren nicht. Wie gefällt die das Laden mit Fastned? Hast du schon eigene Erfahrungen damit? Bei weiteren Fragen und Problemstellungen hilft dir auch unser Fastned Support Forum weiter. Photo: 300kW Ladesäule von Fastned
  5. Du möchtest dir ein Elektroauto in der Mittelklasse zulegen oder das aktuell gefahrene wechseln? Dann kommen oftmals auch die "3er Modelle" von Tesla und Volkswagen in die engere Auswahl. Diese werden des öfteren auch miteinander verglichen. Aber macht dies auch wirklich Sinn? Wo liegen die Hauptunterschiede? Da ich ebenfalls vor einem Fahrzeugwechsel stand, habe ich mich die letzten Wochen damit etwas eingehender damit beschäftigt. Meine Eindrücke und Erfahrungen: Generell Auch wenn beide Modelle eine 3 im Namen haben, so richtig direkt vergleichbar sind sie meines Erachtens nicht. Wer bezüglich seiner Anforderungen etwas flexibel ist, sollte sich beide Modelle genauer ansehen. Unbedingt zu empfehlen sind ausgiebige Probefahrten. Tesla Model 3 Folgendes vorweg: Mit dem Model 3 habe ich schon deutlich mehr Kilomter zurückgelegt, d.h. der Wagen ist mir im Vergleich zum zum ID.3 vertrauter. Was dem Model 3 nicht zwingend mehr Vorteile einbringen muss ? Im Model 3 fühlt man sich schnell gut aufgehoben. Die Sitze sind wirklich gut und vom Fahrgefühl ist es ein Mix aus Limousine und Sportwagen. Die Fahrleistungen sind bereits beim Standardmodell grosszügig, das Fahrwerk straff. Unebenheiten könnten noch besser geschluckt werden. Connectivity, Infotainment und Navi gefällt mir insgesamt sehr gut. Tesla bietet dem EV Fahrer wirklich viel Elektroauto. Reichweitenprobleme, träge Ladegeschwindigkeiten & fehlende Ladeinfrastruktur. Alles kein Thema. Und die Verarbeitungsqualität? Ja, die könnte noch etwas zulegen auch wenn bei den von mir gefahrenen Modellen nie etwas klapperte. Als spezieller Bonus darf noch erwähnt werden: Als M3 Fahrer wird man immer mal wieder von entgegenkommenden M3-Fahrern gegrüsst. Etwas das es wohl im PKW Bereich ausser bei Oldtimern kaum mehr gibt. Volkswagen ID.3 Ich konnte bei meiner Testfahrt einen ID.3 First Edition zur Probe fahren. Ein Rundgang vor der Abfahrt liess bereits Gutes erahnen: Kompakte Form, grosse Heckklappe, solide Verabeitung. Der Einstieg danach gestaltete sich einfach und praktisch. Und ja, wie schon in vielen vorangegangen Tests erwähnt, der Innenraum könnte noch etwas wertiger ausgestaltet sein. Aber: Die Verarbeitung ist trotzdem solide und für meinen Geschmack in dieser Klasse absolut in Ordnung. Das dem Fahrer zugewandte Center-Display ist einfach und flüssig zu bedienen. Wer es auch gerne vom rechten Sitz bedienen möchte hat es deswegen etwas schwieriger. Zu fahren ist der ID.3 absolut präzise. Die Leistung ist gut und macht Freude. Fazit Beides sind Fahrzeuge die punkte Emobility-Ausstattung kaum noch Wünsche offen lassen. Der ID.3 kaumt jedoch klassischer und biederer daher, quasi ein typisches Auto für alle Fälle. Eben wie der Golf. Das Model 3 bietet noch mehr Exklusivität und es fährt sich sportlicher. Bezüglich Praktikabilität und Verarbeitung hat aber der ID.3 die Nase vorn. Er scheint mir den europäischen Verhältnissen besser angepasst. Allerdings gibt es beim ID.3 noch einige Software Bugs. Tesla hat in diesem Bereich wirklich gute Arbeit geleistet und bietet viel EV-Technik zu einem attraktiven Preis. Wer also punktet mehr? Ein Direktvergleich ist meines Erachtens schwierig, da sich die beiden Fahrzeuge in einigen Punkten doch unterscheiden. Klar ist, beide sind EV-technisch gut gerüstet und sie haben das Zueg um zum Bestseller zu werden. Gibt es weitere Erfahrungen zum Thema? Ich freue mich auf deinen Kommentar.
  6. Hallo @Eberhard Bartens und willkommen im e.GO Life Forum! Um das Problem noch etwas einzuschränken noch die Frage, bleibt die Verbindung zumindest eine gewisse Zeit stabil oder bricht diese kurz nach der Verbindung bereits ab? Könnten allenfalls nachfolgende Inputs am Mobiltelefon oder Infotainmentsystem die Verbindung stören? Und meinst du mit der Ansage, die Ansagen des Navi? Wenn die Google Maps App die Ursache ist, hilft vielleicht eine Neuinstallation der App. Vielleicht haben erfahrene Life Fahrer noch einen Tip?
  7. Folgendes kann helfen: Stelle sicher, dass das Fahrzeug eine genügend gute Mobilfunkverbindung hat. In Tiefgaragen kann es Probleme geben. Eine empfangbares WLAN ist keine Lösung. Das Fahrzeug kann über das WLAN nicht auf den Porsche Server gelangen. Versuche die Porsche ID im Taycan abzumelden und wieder anzumelden Fahrt zum Porsche Zentrum um den Taycan Account im Fahrzeug neu einzurichten. Gibt es weitere Lösungsansätze?
  8. Aufgrund verschiedener Berichte eröffne ich zum Thema einen neuen Support-Beitrag. Einige Taycan Fahrer scheinen Probleme mit der Verbindung zum Porsche Server zu haben: Die Daten werden im Fahrzeug aktualisiert (z.B. Ladezustände), obwohl die Verbindung zum Server mit Rot eingefärbt ist Daten auf dem Mobiltelefon werden nicht aktualisiert Wer kennt das Problem ebenfalls? Welche Lösungen gibt es?
  9. Stefan antwortete auf Windrad's Thema in Renault
    Wird der Akku nach dem Leerfahren gleich geladen, ist das für die Batterie kein Problem. Problematischer wird es, wenn der Wagen danach länger herumsteht. Bin des öfteren jeweils mit -- km Reserve zuhause angekommen. Beim Anstecken zeigte die ZOE dann ca. 1-2% Ladezustand an. In den meisten Fällen lud ich täglich soviel nach wie ich ca. brauchte, d.h. auf ca. 80%. So konnte ich die ZOE-Batterie meistens im idealen Ladezustands-Bereich von 30-80% halten. Ein Vollladen sollte grundsätzlich auch kein grosses Thema sein, sofern der Wagen am Folgetag wieder bewegt wird. Im Winter (reduzierter Reichweite) habe ich das des öfteren gemacht.
  10. Habe die Umfrage durchgearbeitet. Eine der besseren Umfragen die ich gesehen habe. Viel Erfolg!
  11. Hallo Gerd, toll dass du auch schon bald elektrisch mobil bist. Auf den i3s kannst du dich freuen. Ein feines E-Auto das ich auch schon etwas bewegen durfte. Was ich am i3 besonders interessant finde, ist die Kombination von Leichtbau und Leistung. Das BMW i3 Forum hier freut sich auf weiteren Zuwachs.
  12. @DNSTEC Tut mir leid zu hören dass dein ZOE-Start etwas harzig vonstatten ging. Aber ich würde ihr noch etwas Zeit geben. Mir scheint, da hattest du vor allem etwas Pech. Ich bin den ZOE (Jg. 2015) bis vor kurzem gefahren. Ich kann bestätigen (wie viele andere auch), dass die ZOE beim Ladeverhalten noch Potential hat. Eine Ladung mit 11 oder 22kW führte bei mir an der Heimladestation immer mal wieder zu Ladestopps. Laden mit 3.7kW funktionierte jedesmal problemlos. An öffentlichen AC-Ladesäulen hatte ich mit 11, 22 oder 43 kW wenig Probleme, kam aber sporadisch vor. Mit CCS habe ich mit der ZOE keine Erfahrung. Ich würde aber meinen, dass diese im Vergleich zur AC-Ladung weniger Probleme verursachen sollte. Reku Stufe D und B: Die Reku ist bei kalten Batterie-Temperaturen bei allen EVs reduziert oder ausgesetzt. Oftmals auch wenn die Batterie voll geladen wird. Da sich die Batterie im Fahrbetrieb aber doch recht schnell erwärmt, wird auch die Reku wieder aktiviert. Ich würde dies nicht als Problem sondern eher als "Feature" betrachten, denn damit wird deine Batterie geschützt. Und ab und zu mal in die Bremse treten tut den EVs meistens auch gut da so die Bremsen etwas Arbeit abbekommen und nicht anrosten. Auf den onboard Lader gibt es meines Wissens 5 Jahre Garantie. D.h. richtig kostspielig wird es erst nach Ablauf der Garantie. Mir sind einzelne Fälle mit defekten Ladern bekannt, die Defekte traten meistens noch vor Ablauf der Garantie auf. Unsere ZOE stand immer draußen im Carport, Probleme hatten wir damit eigentlich nie. Einziger Nachteil ist die etwas verringerte Reichweite aufgrund der kalten Batterie. Richtig programmiert, sollte die ZOE bei sehr kalten Temperaturen die Batterie jedoch vorwärmen. Die ZOE ist nicht in allen Details perfekt. Aber das neue Modell bietet viel Elektroauto und Reichweite zu einem akzeptablen Preis. Gib ihr noch eine (oder zwei) Chancen. ? Allzeit gute Fahrt!
  13. Bislang leider noch nicht. Würde ich aber sehr gerne mal noch nachholen. Es dürfte ein qualitativ hochwertiges E-Auto für die typischen Alltag sein. Ich kenne Honda aus meinen Motorrad-Zeiten. Die Qualität war sehr hoch. Das wird bei den EVs nicht anders sein. Hat aber auch einen etwas höheren Preis.
  14. Nachtrag: Das neue Software Update ME2 (Markteinführung 2) soll seit dem 30. November 2020 beim Händler sein. Da VW sich entschieden hat, sicherheitsrelevante Updates nicht OTA (over-the-air) durchzuführen, muss der Wagen für das Update in die Werkstatt. Das ME2-Update ist auch ein Infotainment-Update und sollte einige weitere Problemfelder (Ausfall von Navi, Displays, langsame Bedienung) usw. beheben. Wie sind eure Erfahrungen (und Lösungen) damit? Laufen die ID.3 mit dem ME2 Update nun ohne Ausfälle?
  15. Mögliche Lösung: Ein Reset des Infotainment Systems hilft bei solchen Problemen in der Regel. Nach dem Reset das Fahrzeug am besten in abgeschlossenem Zustand 15 Minuten ruhen lassen.
  16. Erste Besitzer des ID.3 melden Probleme mit dem Infotainment System. So kann es vorkommen, dass die Navigation ausfällt, Assistenz-Systeme ein-/ausschalten, Voice Control sich abmeldet, usw. Welche Maßnahmen helfen um dieses Problem zu beheben? Wer hat schon selber Erfahrungen mit solchen Ausfällen gemacht?
  17. Bislang gibt es folgende Erkenntnisse zum Ausfall der 12V Batterien. Der ID.3 schaltet sich ab, nachdem folgende drei Konditionen zutreffen: die Parkbremse wurde betätigt der Fahrer ist nicht mehr angegurtet das Bremspedal wurde losgelassen Nach einer gewissen Zeit stellt der ID.3 die Kommunikation mit den diversen Steuergeräten ab, d.h. er verbraucht kaum noch Strom aus der 12V Batterie. Wird allerdings die Kommunikation (ähnlich wie Zündung) durch z.B. das Aktivieren einer Komponente wieder gestartet, so kann es sein, dass entsprechende Verbraucher die 12V Batterie entleeren. Dieses Verhalten soll im Q1/2021 mit einem grösseren Software-Update behoben sein. Bis dahin wird empfohlen, den Start-Knopf hinter dem Lenkrad oder das Bremspedal nach Abschaltung des Wagens innerhalb 10 Sekunden nicht wieder zu betätigen. Selbstverständlich hilft auch ein VW-Wartungsbetrieb weiter und leitet die entsprechende Analyse ein. Weitere Hilfestellungen/Erfahrungen von ID.3 Besitzern sind sehr willkommen.
  18. Da viele neue ID. 3 Besitzer/innen Probleme mit dem Ausfall ihrer 12V Batterie haben, stelle ich diese Problematik gerne in das Support Forum ein. Problembeschreibung: Die 12V Batterie meines ID.3 hat sich in kurzer Zeit (ca. 24-72h) komplett entleert und der Wagen steht. Was kann ich machen? Muss ich abschleppen lassen? Oder soll ich versuchen die Batterie neu zu laden, allenfalls mit einem Booster?
  19. ? Ich hoffe ihr konntet eure Weihnachtstage gut verbringen! Es ist schon eine Weile her seit wir eine Begrüssungsrunde gemacht haben. Das möchte ich hiermit gerne nachholen. Unsere Mitgliederzahl wächst stetig! Einige von euch haben sich bereits aktiv eingebracht. Vielen Dank! Ein herzliches Willkommen geht an: @jassenbergvaneijsden @nils87 @Grootjans @Jörg Wilhelm @Autonotizen @fruba @eelste @jaNezca @bfrei64 @Thomas Brunke @Alexander Pawliczek @Andreas Kübli @fatrank @t7pdh @umue2410 @BarbaraRöcher @fraeppchen @YetiYes @Maendlein @Stefanie Maier @Thomas S. @Tosun @Ökomobilität @Fatfreddy @mitscherdinger @Windrad @Christian Wolf @Alex @Gerhard Walter @paulina.sonntag @Michael_Dinzinger @gthoele @Thomas Rehberg @Herbie @Mueller_Prj @Rinnstein @schelle63 @Fedor @Primitief @Matzi @Armin Krattenmacher @emiwa @387helmut @Friedrich Mertens @marc75 @Alex Lörtscher @haas @EVWorldTour @Rebecca Brendle-Behnisch @JAB @e.GOn @erwin @Jammes @lucsoft @reX @Gerald Aller @Mike73 @MartinBlack @retro044 @DanishDynamite @Lamini @timojedele @Jacek @HPK @e-mobileo @Max Patternman @Elektromeister @e-of-c Wer mag kann sich wie immer gerne vorstellen. Vielleicht habt ihr auch schon die neue Funktion "Community Map" gesehen. Wenn ihr in eurem Mitgliederprofil einen geographischen Ort eingebt, so erscheint ihr auf der Mitgliederkarte. Der Ort kann eine genaue Angabe sein (Strasse, PLZ, Ort oder nur eine ungefähre Angabe). Die elektroauto.community wünscht allen einen guten Rutsch in ein neues, spannendes Emobility Jahr.
  20. Ich mache gerade die ersten Erfahrungen mit dem Thema "Phantom Braking" im M3. Noch nie gehört? Phantom Braking sind Bremsmanöver des Tesla wenn das Tesla Kamera System eine möglich Gefahr sieht, ohne dass eine reelle Gefahr besteht. Ist der Fahrer jederzeit bereit um bei einem solchen Manöver zu übernehmen, so ist dies grundsätzlich nicht gefährlich sofern Sicherheitsabstände eingehalten werden. Aber gemäß erfahrenen Tesla Fahrern kann es doch recht nervig werden. Der folgende englischsprachige Video von Björn Nyland erklärt vieles. Wie geht ihr damit um und wie sind eure Erfahrungen? Gibt es Unterschiede bezgl. dem Verhalten zwischen AP 2.5 und AP 3.0?
  21. Die Next.e.GO Mobile SE wird Anfang 2021 die Produktion des e.GO Life in Aachen, DE wieder aufnehmen. Der neue Eigentümer wartet zudem mit weiteren interessanten Meldungen auf: Next.e.GO Mobile SE hat sich mit einem etablierten OEM zu einem CO2 Pool zusammengeschlossen. Mit der griechischen Regierung wurde ein Kooperationsvertrag unterzeichnet um eine zweite Produktionslinie in Griechenland aufzubauen. Im Januar soll über eine Management-Pressekonferenz die Wachstumsstrategie und die neuen Produktionslinien vorgestellt werden. Die Fahrzeug-Homologation unter dem neuen Eigentümer konnte erfolgreich abgeschlossen werden. An der Pressekonferenz im Januar sollen zwei neue Modelle vorgestellt werden.
  22. Die Mia 1.0 war ein Pionier unter den Elektroautos. 2013 wurden die kompakten 3-Sitzer E-Fahrzeuge in verschiedenen europäischen Ländern zum Verkauf angeboten. 2014 war es bereits wieder vorbei und der Hersteller ging in die Insolvenz. https://de.wikipedia.org/wiki/Mia_(PKW-Modell) 2018 übernahm Fox Automotive mit Sitz in der Schweiz die Konkursmassen. 2019 hätte die Mia 2.0 in Ungarn produziert werden sollen. Dazu kam es aber nicht und das Unternehmen Catinum AG übernahm. Diese würde nun umbenannt und heißt neu fox e-mobility AG. Gemäß neuem Eigentümer ist die Zeit nun reif für die Mia 2.0. 2023 möchte man den Kleinstwagen für rund 16'000 Euro an die Kunden liefern. Nachdem die Elektromobilität die Oberklasse erobert hat, verschiebt sich nun der Fokus auf kostengünstige Kleinwagen. Man darf gespannt sein, wer in diesem sehr kompetitiven Segment durchhalten kann.
  23. Nicht ganz neu aber immer noch aktiv: das Elektroauto Projekt von Apple. Das unter dem Codenamen "Titan" im Jahr 2014 gestartete Projekt sollte ursprünglich 2020 abgeschlossen werden. Aber wie das so ist, dauern Projekte oftmals etwas länger als geplant. Wer kennt das nicht... Bei Apple scheint man zwischenzeitlich etwas genauer zu wissen wann das autonom fahrende Auto von Apple realisiert werden könnte. Die Nachrichtenagentur Reuters will von anonymen Quellen aus dem Umfeld von Apple erfahren haben, dass ein Launch im Jahr 2024 zur Diskussion steht. Das sind natürlich etwas viele "scheint", "könnte" u.s.w. - aber meine Kristallkugel sagt mir, da kommt noch etwas ? Hier der Link zum Artikel bei Reuters: https://www.reuters.com/article/uk-apple-autos-exclusive/exclusive-apple-targets-car-production-by-2024-and-eyes-next-level-battery-technology-sources-idUKKBN28V2PU Apple setzt übrigens beim autonomen Fahren v.a. auf Lidar -Technik. Anders bei Tesla: Hier setzte man bislang auf Kamera-Technik. Ob eine Kombination der beiden Techniken evtl. dem autonomen Fahren zum Durchbruch verhilft?
  24. Hallo retro044, Selber bin ich in der komfortablen Lage, dass in unserem Haus höchstens zwei Parteien gleichzeitig laden. Solche Fragen kommen aber aufgrund der Verbreitung von E-Fahrzeugen immer mehr auf und ich versuche meinen Teil beizusteuern. Auch dürfte es hier im Forum vermehrt diskutiert werden. Wie ich aus verschiedensten Diskussionen weiß, sind die Anwendungsfälle immer recht unterschiedlich und es gibt daher kaum die "All-in-one" Lösung, d.h. es sind oftmals individuell ausgearbeitete Lösungen gefragt. Es sei denn, man greift etwas tiefer in die Tasche und besorgt sich ein System dass alle Eventualitäten abdeckt, was in der Regel seinen Preis hat. Die Ladeinfrastruktur eines MFH mit 10 Stellplätzen kann also durchaus anders ausgelegt sein, als diejenige einer Wohnbebauung mit 50 Stellplätzen. Faktoren die ein Fachbetrieb in Betracht ziehen sollte: Dimensionierung des Hausanschlusses Evtl. bekommen die Garagen einen eigenen Hausanschluss, d.h. Möglichkeit eines statischen Lastmanagements? Bedarf Anschlussleistung pro Wohnung (Hausteil)? Z.B. 18kW pro Reihenhaus Anzahl Plätze die von Beginn weg genutzt werden resp. Durchschnittsbedarf im Endausbau Durchschnittliche Jahresfahrleistung, z.B. 20'000km Durchschnittsverbrauch, z.B. 20kWh/100km In welcher Zeitspanne soll der Tagesbedarf geladen werden können, z.B. innerhalb 12h (Nacht) Prozentualer Anteil der auswärtigen Ladevorgänge? Welche max. Ladeleistung soll pro Stellplatz zur Verfügung stehen? Beim letzteren Punkt gehen die Meinungen oftmals auseinander. Geht man von der typischen täglichen Fahrdistanz von nur 33km aus, so dürfte wohl ein 3.6kW Anschluss reichen. Aber was, wenn der Eigentümer am Sonntagabend mit leerer Batterie zuhause ankommt und am Montag morgen bereits wieder mit z.B. voller 80kWh Batterie losfahren möchte? Ist es sinnvoll diesen Anwendungsfall ebenfalls abzudecken? Oder würde es auch reichen, 1-2 gemeinsame Ladeplätze für beschleunigtes 11-22kW Laden (z.B. auch für Besucher) einzusetzen und den Rest mit je 3.6kW Anschlüssen auszustatten? Es ist gut möglich, dass dynamische Lastmanagement Systeme in den ersten Nutzungsjahren noch nicht wirklich aktiv eingreifen müssen. Man könnte also wohl auch ohne Lastmanagement einige 3.6kW Anschlüsse problemlos betreiben. Insofern wären wohl Lösungen interessant, die eine Erweiterung auf ein aktives Lastmanagement System jederzeit kostengünstig möglich machen. Auch eine interessante Lösung: https://chargex.de/vermieter-eigentuemer/
  25. Hallo Mike! Danke erstmal für das Einstellen der Frage! ? Und schön interessierst du dich für ein E-Fahrzeug. ? Zugegeben, deine Umstände sind nicht gerade zugeschnitten auf E-Mobilität. Trotzdem will ich versuchen mögliche Lösungen aufzuzeigen. Knackpunkt Lademöglichkeit Mietwohnung Kann man zuhause laden, macht dies vieles einfacher. Daher sollte dieser Punkt zuerst angegangen werden. Ein Laden über die Haushaltssteckdose ist zwar grundsätzlich nicht empfohlen, wenn die Dose aber separat abgesichert ist und die Leitung von einem Fachmann evtl. erneuert und freigeben wird, dann kann das funktionieren. Entsprechende (Not-)Ladekabel (ICCB) der Hersteller reduzieren die Ladeleistung gewöhnlich noch, sodass nicht konstant mit maximaler Steckdosen-Leistung geladen wird. Knackpunkt öffentliches Laden Ich kenne einige die zuhause keine Lademöglichkeit haben und trotzdem auf ein E-Auto umgestiegen sind. Kommt der Arbeitsplatz als Ladeort nicht in Frage, dann funktioniert dies wohl nur zufriedenstellend wenn bei alltäglichen Besorgungen, z.B. Einkauf, geladen werden kann. In diesem Falle sollte der Wagen idealerweise mit mindestens 50kW laden können. Ein Supermarkt mit CCS Ladepunkt wäre da eine mögliche Lösung. Dies würde jedoch bedingen, dass du ca. alle 2 Tage für ca. 1h einkaufen gehst... Knackpunkt Budget Ein Fahrzeug mit grosser Reichweite wäre in deinem Fall von Vorteil. Allerdings sind diese i.d.R. auch nicht gerade günstig. Sehr viel Reichweite für das Geld erhälst du momentan beim Opel Ampera-e (>500km). Allerdings sind diese in DE kaum zu bekommen. Besser klappen könnte es mit einem Renault ZOE, z.B. dem Z.E.40. Die 41kWh Batteriekapazität würden dir für ca. 2 Tage reichen. Gebrauchte mit Batteriemiete kriegst du für ansprechende Preise, auch wenn es mit dem Budget nicht einfach sein dürfte. Auch ganz ansprechend ist der neue e-up, citigo-e oder Seat Mii electric. Die gibt es mit Prämie zu sehr attraktiven Preisen. Im Winter könnte es jedoch etwas knapp werden wenn nur alle 2 Tage geladen wird. Zudem lädt er an CCS nur mit ca. 30kW. Eine Option wäre noch ein Fahrzeug Leasing. Dies macht den Kauf nicht günstiger, teilt die Kosten aber auf monatliche Basis. Hoffe diese Angaben helfen dir @Mike73 etwas weiter.

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