Stefan
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Wird dies der neue EV1 von Kia?
Update zum neuen Kia EV1. Das Unternehmen bestätigt an einem Nachfolger für den bewährten Kia Picanto zu arbeiten. Der Picanto ist derweil weiterhin erfolgreich, aber als Benziner ist seine Zukunft ungewiss. Der Vorteil des Picanto: kein boxiges SUV-Design, klein, gut aussehend, praktisch. Auch stehen die Koreaner unter Druck, der chinesischen und bald auch der europäischen Konkurrenz ein ebenbürtiges Kleinst-EV entgegenzuhalten. Offizielle Bilder dazu gibt es noch nicht. Autoexpress.co.uk erarbeitete aber schon mal eine Illustration. Das Resultat: Gar nicht mal so übel wie ich finde. Ich denke da werden wir noch dieses Jahre erste "echte" Bilder sehen. Ein Nicht-SUV würde auch eine Lücke im koreanischen Hyundai/Kia Angebot schließen. Denn der Hyundai Inster belegt aktuell die Mini-SUV Sparte im Konzern, ergänzt (vorerst in Indien) durch den neuen elektrischen Syros (kommt 2026 auf den Markt). Bild: Quelle: https://www.autoexpress.co.uk Illustration eines möglichen Kia EV1
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Elektrischer Audi A2 - Informationen und Technik zum neuen Kompakt-Audi
Audi hat einen elektrischen A2 e-tron für 2027 angekündigt und möchte damit im kompetitiven Kompaktwagen-Segment mitmischen. In der Pressemitteilung tönte es so: "Die Typbezeichnung knüpft bewusst an den Audi A2 an, der schon vor über 25 Jahren als Pionier für Effizienz und urbane Mobilität galt. Der neue A2 e-tron führt diesen Anspruch konsequent in das elektrische Zeitalter fort." Das weckt natürlich Erwartungen. Der fossil angetriebene Ur-A2 war ein urbaner Pionier mit sehr guter Raumausnutzung, Leichtbau und Effizienz. Übersetzt auf den A2 e-tron müsste Audi hier also einiges in Bewegung setzen um diese Ziele zu erreichen. Aber reicht da die bereits im ID.3 Neo und ID. Polo eingesetzte Ausstattung & Technik dazu aus? Wo kann der A2 Akzente setzen? Der A2 e-tron soll die auslaufenden Audi A1 und Q2 ersetzen. D.h. die Länge müsste dann zwischen 4 (A1) und 4.2m (Q2) zu liegen kommen. Er dürfte größer und höher werden als der A1, aber auch nicht im klassisches SUV Design daherkommen wie der Q2. Die bereits bekannten Bilder bestätigen dies. Er wird wohl ähnlich gross werden wie der ID.3. Aufgrund seines Namen mit der 2, wären jedoch Masse unterhalb eines ID.3 passender. Wird der A2 e-tron ein Erfolg? Positiv: er scheint mit AHK zu kommen. Produziert wird der Audi A2 e-tron in Ingolstadt. Bild: Audi - Silhouette des neuen A2 Und hier ein Spyshot des neuen A2 e-tron. Quelle: autevolution
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Wie steht es um Microlino? Was bedeuten aktuelle Pressemeldungen?
Vielen Dank für den Link! Ob das die Abkehr von der "China-Idee" ist? Zusammengefasst will man wohl die Fertigungsstätte in Turin besser auslasten. Im Artikel stand jedoch nichts von Cecomp, welche zusammen mit Microlino Italia den Microlino in ihrer Fabrik baut. Anstelle davon taucht ein mir bislang unbekannter Firmenname auf: AMFI Auf der Website von AMFI steht: Founded in 2021 as a joint venture between Swiss mobility innovator Micro and Italian automotive specialist CECOMP, AMFI – Automotive Micro Factory Italy – is a next-generation contract manufacturer with a scalable, flexible production setup in Turin, Italy. Bedeutet also, es geht um die bereits bestehenden Produktionsstätten. Dort soll neu auch das Fahrzeug BEN von CEiiA (gedacht für B2B Kunden), gebaut werden. Ursprünglich war ja auch mal die Rede vom Citytransformer CT-2 der in Turin gebaut werden sollte. Seit September 2025 hört man jedoch nichts mehr vom Start-Up aus Israel. Der BEN sieht wie unten abgebildet aus. Wie ich finde, eines der schöneren L7e. Technische Details sind nicht bekannt. Momentan gibt es nur Vorserienfahrzeuge. Ende Dezember erhielt BEN (Be Neutral) die Typengenehmigung. Mehr über das Projekt gibt es auch hier zu lesen: https://finance.yahoo.com/news/ben-born-portugal-driven-across-083000685.html Ob dies die europäische Produktion des Microlino rettet?
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Toyota bZ4X bestverkauftes E-Auto im Februar 2026 in Dänemark
Wer hätte das gedacht? Der bZ4X ist im Februar 2026 in Dänemark bestverkauftes EV. Das hat mich etwas erstaunt, da der Wagen meist nur durchschnittlich gute Bewertungen erhalten hat. War es eine besondere Rabattaktion? Oder sind es die attraktiven Garantieleistungen bzw. die bekannt gute Qualität der Japaner? Quelle: watson.ch
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Die Stärken und Schwächen des iX3 (neue Klasse) von BMW - aus Sicht von Youtuber Car Maniac
Was Car Maniac bislang an Stärken und Schwächen des neuen iX3 entdeckt hat: Würdest du diese Punkte teilen? Was ist relevant, was eher nicht? Stärken Effizienz & Reichweite – 23 kWh/100 km bei 120 km/h, bis zu 473 km Reichweite Ladegeschwindigkeit – 10–80 % in nur 20 Minuten 33 Sekunden (an geeigneter Säule) Ladeleistung – Peak bis 400 kW möglich (an entsprechender Säule kurzzeitig erreicht) Akustik – Nur 72 dB bei 200 km/h, kaum schlechter als der deutlich teurere BMW iX Fahrwerk – Kein Luftfahrwerk, aber trotzdem typisch BMW: straff, präzise, komfortabel – kein Vermissen des Luftfahrwerks Panoramic Vision Display – Herausragendes, frei konfigurierbares Head-up-Display-System mit drei Segmenten Boardcomputer & Fahrdaten – Sehr detaillierte, individuell belegbare Anzeigen (Verbrauch, G-Kräfte, Akkutemperatur etc.) Highway Assist Plus – Sehr zuverlässiger, schneller Spurwechselassistent bis 135 km/h Digital Key per Smartwatch – Aufsperren per Uhr funktioniert tadellos, sehr komfortabel App-Klimasteuerung – Erstmals kann die Zieltemperatur der Vorklimatisierung direkt per App eingestellt werden Frunk – Kleiner, aber praktischer Frunk als Vorteil gegenüber dem BMW iX Matrix LED – Sehr präzises, weit leuchtendes adaptives Fernlicht Platzverhältnisse hinten – Überraschend großzügig, auch für sehr große Personen (getestet mit ~199 cm) Heimladen günstig – Mit dynamischem Stromtarif (Enercity) für ~20–25 Ct/kWh ladbar; volle Ladung für ~25 € Optik/Design – Wuchtige, emotionale Erscheinung (subjektiv, aber klar positiv bewertet) Schwächen Überhitzungsproblem an 400-kW-Säulen – Bereits nach 5 Minuten steigt die Akkutemperatur auf über 53°C, was die Ladeleistung auf 170 kW drosselt und die Ladezeit um ~6 Minuten verlängert Assistenzsysteme nur bis 180 km/h – Tempomat und Assistenz deaktivieren sich über 180 km/h; bei erlaubten 200+ km/h auf deutschen Autobahnen ein deutlicher Rückschritt gegenüber dem Wettbewerb Motorhaube flattert ab 140–150 km/h – Sichtbares, dauerhaft nerviges Flattern der Haube bei höheren Geschwindigkeiten Kein 22-kW-AC-Laden – Das Händlerfahrzeug unterstützt nur 11 kW AC, was besonders beim Laden zu Hause nachteilig ist Kein Soft Close – In dieser Fahrzeugklasse und diesem Preissegment (91.000 €) ein Manko Kein iDrive Controller – Der physische Drehregler wurde wegrationalisiert, was viele Stammkunden vermissen Hartplastik im Innenraum unten – Trotz des hohen Preises Hartplastik in der Türunterverkleidung (auch beim Konkurrenten GLC vorhanden, mindert aber nicht die Kritik) Sprachassistentin reagiert auf Fahrzeugname – Nennt man den Modellnamen, aktiviert sich die digitale Assistentin ungewollt – lästig im Alltag Schwarzer Lack sehr pflegeintensiv – Saphirschwarz zeigt jeden Steinschlag, Wasserfleck und Kratzer; nach nur 1.000 km bereits erste Lackschäden sichtbar Akkutemperatur-Anzeige irreführend – Das Display zeigt „DC Laden optimal" noch bei 44°C, obwohl das Fahrzeug an einer 400-kW-Säule bereits ab ~33°C in die Überhitzung läuft – mangelnde Transparenz für den Nutzer Photo: BMW
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BMW iX3 Testberichte - YouTube Videos - Vorstellung - Links
Hier noch ein Video von Car Maniac der den iX3 selber für ein Jahr fährt - erst Eindrücke aus der Praxis. BMW iX3 Neue Klasse – Video-Zusammenfassung Das Fahrzeug kostet in seiner Konfiguration rund 91.000 € und gilt für ihn als derzeit bestes Fahrzeug seiner Klasse. Er misst den Verbrauch systematisch bei vier Geschwindigkeiten: Bei 120 km/h Durchschnitt verbraucht das Auto 23 kWh/100 km (Reichweite ~473 km), bei 140 km/h 29 kWh (375 km), bei 160 km/h 36 kWh (300 km) und bei konstant 200 km/h rund 50 kWh (~200 km). Als Sweet Spot empfiehlt er 140 km/h mit einer Reichweite von 375 km und einer Ladezeit von nur 20 Minuten (10–80 %). Ein kritischer Befund betrifft das Laden: An einer 400-kW-Ionity-Säule überhitzte der Akku nach nur 5 Minuten auf 57°C, was die Ladeleistung auf 170 kW drosselte und die Ladezeit auf 26 statt 20 Minuten verlängerte. Seine klare Empfehlung lautet daher, den iX3 nur an 300–360-kW-Säulen zu laden. Die Akustik bei 200 km/h beträgt nur 72 dB – lediglich 2 dB mehr als beim wesentlich teureren BMW iX. Chris zeigt außerdem, wie er mit der Enercity Smart Laden App und einem dynamischen Stromtarif für nur 20–21 Cent pro kWh lädt, was Heimladen für rund 25 € für eine volle Ladung (~100 kWh) ermöglicht. Trotz einiger Kritikpunkte zieht er ein klar positives Fazit und sieht den iX3 Neue Klasse als überlegen gegenüber dem Mercedes GLC beim Thema Laden und Reichweite.
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BMW iX3 Testberichte - YouTube Videos - Vorstellung - Links
BMW ist mit dem iX3 (neu Klasse) erfolgreich. Es sollen bereits über 50'000 Vorbestellungen vorliegen. Die ersten Fahrzeuge werden aktuell ausgeliefert. https://www.focus.de/auto/elektroauto/die-bestellungen-des-ix3-brechen-bei-bmw-interne-rekorde_8286fa2e-994f-4d04-a56a-20805e547169.html
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Microlino gekauft, Papiere lassen auf sich warten
Viel Spass mit dem Microlino und hier in der EV- und Microlino Community. Ich wünsche allzeit eine unfallfreie Fahrt.
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Wartesaal Mercedes CLA EQ - Bestellung, Ausstattung, Lieferzeit
Der wohl bislang beste elektrisch angetriebene Mercedes läuft vom Band. Allerdings müssen sich Besteller etwas gedulden. Die Lieferzeiten betragen mehrere Monate. Dieser Beitrag ist dazu gedacht, die Wartezeit zu verkürzen und über alles zu diskutieren, was mit der Bestellung bis hin zur Auslieferung zu tun hat. Wer hat seinen CLA schon bestellt oder gedenkt dies zu tun?
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LiDAR vs. Radar vs. Tesla Vision - welches System macht das Rennen?
Zum Thema autonomes Fahren gibt es viele Diskussionen. Gerade bin ich im Netz (carnewschina.com) über das unten eingeblendet Bild gestoßen. Es zeigt den Kleinwagen BYD Seagull bzw. Dolphin Surf mit einem aufgesetzten LiDAR System. Solche Systeme waren bislang aufgrund des Preises eher nur in der Oberklasse zu finden. In China gibt es gerade einen richtigen Hype zum Thema und die Autobauer versuchen sich gegenseitig mit Ausstattungen in diesem Bereich zu übertrumpfen. Autonome Fahrfunktionen und System sind in China sehr angesagt. Kosteten solche Systeme vor nicht allzu langer Zeit noch einige tausend Euro, plant BYD dieses Upgrade für ca. 1500 Euro anzubieten. In China ist LiDAR also gerade sehr aktuell - und in Europa? Es ist anzunehmen, dass auch hier LiDAR vermehrt Einzug halten wird. Denn die Technik ist für autonome Fahrfunktionen eigentlich ein Muss. Tesla, und seit neuerem auch XPeng, verfolgen jedoch einen anderen Ansatz und setzen auf eine kamerabasierte KI-Lösung. Der Dritte im Bunde, Radar (Radio Detection & Ranging), ist das eigentlich Arbeitspferd das bereits in vielen Autos verbaut ist und fast be jedem Wetter funktioniert und v.a. sehr genau bei der Messungen von Objekt-Geschwindigkeiten arbeitet. Ob Tesla/XPeng es schaffen wird, nur mittels Kameras und KI an die Zuverlässigkeit kombinierter Systeme (LiDAR kombiniert mit Radar und Kameras) heranzukommen, muss sich noch erweisen. Stand heute (März 2026) ist dies jedoch noch nicht der Fall. Das Beispiel des Kleinwagens BYD Dolphin Surf zeigt aber, dass LiDAR Technik dank gesunkenen Kosten bald auch in günstigeren Fahrzeugen Einzug halten wird. Was ist dein persönlicher Favorit? Eine Kombination der Systeme, nur eine kamera-basierte Lösung oder am liebsten gar keine solche Funktionen? Credit: BYD fans
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Moin aus Hamburg (L7e - Wechselakku-Sharing)
Willkommen Charly in der S04 Community! Hoffentlich kommt dein Fahrzeug bald bei dir an und du hast viel Freude daran. Interessante Idee mit dem Community-Akku-Sharing! Da bist du hier sicher richtig. Grüße nach Hamburg.
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Adhoc Preisvergleich mit Hocsy App
Wer kennt Hocsy schon? Hocsy.eu - Adhoc-Preisvergleich mit Umkreissuche Die App welche auf Mobiltelefonen wie auch auf Desktoprechnern läuft, bietet folgendes: DC (CCS) und AC (Type2) Ladepunkte Grobfilter nach Umkreis, Ladeleistung und Preis Betriebssystem-unabhängig (keine App) - läuft sowohl am Desktop-PC als auch am Smartphone Keine Installation oder Registrierung, einfach hocsy.eu im Browser aufrufen Schlank und ressourcenschonend: lädt nur den relevanten Kartenausschnitt, kein Clustering, keine Premium-Karten, keine Autocomplete-Suche Die Daten entstammen der AFIR EU-Verordnung, d.h. Betreiber müssen seit letztem Jahr Infrastruktur Daten kostenfrei bereitstellen. Mehr dazu hier: https://www.hocsy.eu/en/datasources.html Noch stellen nicht alle Betreiber die Daten zur Verfügung. Aber aufgrund der Verordnung dürfte sich dies schnell ändern. Falls ihr Datenfehler entdeckt, könnt ihr diese gerne auch melden. Hier oder direkt an den Betreiber von hocsy.eu.
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Der neue Peugeot e-208 (2027) - was kommt da auf uns zu?
Liebe Freunde des kleinen Löwen: Der jetzige e-208 (und auch der Opel Corsa-e) sind gelungene Kleinwagen die vor allem viel Fahrfreude bereiten. Einziges größeres Manko ist die "Connectivity" - aber wer auch ohne dies leben kann findet im kleinen Peugeot/Opel einen zuverlässigen Alltagswagen, sofern der AC Lader auch zuverlässig seinen Dienst verrichtete. Nun wollen wir aber auf das neue Modell mal gucken. Ende 2027 sollte er wohl in etwa marktreif sein. Einen ersten fahrbaren Prototypen gibt es von Peugeot bereits. Da kommt einiges Neues auf uns zu: STLA Small Plattform Steer by Wire Abnehmbares Lenkrad? HUD in die Scheibe integriert? Klar, was dann in Serie kommt, ist ne andere Sache. Aber der neue e-208 wird so einige neue "Features" bei Stellantis einläuten. Wer schon mal einen Vorgeschmack möchte, der findet vielleicht gefallen an diesem Video (Englisch). Viel Spass. Was meinst du, wird der neue e-208 bzw. der Corsa-e en Game-Changer?
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Die Blade 2.0 Batterie ist da - BYD auf Überholspur? Laden in unter 10 Minuten wird Realität.
Der chinesische Hersteller BYD hat eine neue Generation seiner bekannten BYD Blade Battery vorgestellt. Und die angekündigten Ladezeiten klingen ziemlich spektakulär. Mit der Blade Battery 2.0 sollen Elektroautos künftig von 10 auf 70 % in nur etwa fünf Minuten laden können. Selbst eine Ladung von 10 auf 97 % soll rund neun Minuten dauern. Möglich wird das laut BYD durch eine neue Hochleistungs-Architektur, die speziell auf extrem hohe Ladeleistungen ausgelegt ist. Interessant ist auch, dass die Batterie selbst bei sehr niedrigen Temperaturen noch schnell laden soll – bei etwa −30 °C wird für eine Ladung von 20 auf 97 % eine Zeit von rund zwölf Minuten genannt. Damit solche Ladezeiten überhaupt realistisch sind, hat BYD gleichzeitig ein neues „Flash Charging“-System vorgestellt. Die passende Infrastruktur soll Ladeleistungen von bis zu 1,5 MW ermöglichen – also deutlich mehr als heutige HPC-Lader. Parallel dazu plant BYD einen massiven Ausbau der Infrastruktur in China: Bis 2026 sollen rund 20.000 Flash-Charging-Stationen entstehen. Das zeigt, dass der Hersteller offenbar nicht nur die Batterie, sondern gleich das ganze Ökosystem rund ums ultraschnelle Laden aufbauen möchte. sich diese Werte im Alltag bestätigen, würde das einen der größten Kritikpunkte an Elektroautos deutlich entschärfen: die Ladezeit auf längeren Strecken. Gleichzeitig bleibt natürlich die Frage, wie schnell sich eine entsprechende Infrastruktur tatsächlich aufbauen lässt und wann solche Technologien auch außerhalb Chinas verfügbar sind. Spannend ist die Entwicklung auf jeden Fall – vor allem wenn man bedenkt, wie stark sich Ladeleistungen in den letzten Jahren ohnehin schon erhöht haben. Ich denke, BYD hat damit eine gute Position seine Produktion weiter auszubauen. Die Zahlen sind schon sehr eindrücklich. Gelingt damit auch der Durchbruch in Europa? Auch ausserhalb Chinas ist BYD schon jetzt in einigen Ländern marktführend. In Brasilien z.B., wo es aktuell nur wenige Elektroautos gibt, sind fast alle EVs von BYD.
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Cupra Raval Wartesaal - Bestellung, Konfiguration & Lieferzeit
Hallo zusammen, bald ist es soweit und der Cupra Raval, baugleicher Bruder des VW ID. Polo, wird offiziell vorgestellt. Hier können wir uns die Wartezeit bis zur Auslieferung etwas verkürzen und über Neuigkeiten, technische Details und viele andere Dinge mehr zum Raval unterhalten. Wer schreibt den ersten Beitrag?
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E-AUTOHAUS
Die gibt es, aber es ist schon so wie du schreibst, es gibt auch eine ganze Menge an Autohäusern die lieber an der alten Technik hängen. Es kommt wohl sehr auf das Verkausfpersonal an, und ob das Personal selber elektrisch im Alltag unterwegs ist. Aber auch der Faktor Zeit spielt wohl eine grosse Rolle. EV Neulinge die mit vielen Fragen aufkreuzen sind anstrengend, kosten viel Zeit und das evtl. ohne schlussendlich zu kaufen. Elektrofahrzeuge zu fahren ist nicht schwierig, aber braucht dazu neues Wissen und die Handhabung im Alltag ist etwas anders - ohne Wissen teils auch etwas komplexer (öffentliches Laden). Aber es gibt immer mehr Autohäuser die vor allem auf E-Autos setzen - denn ohne diese geht es meist gar nicht mehr. Und da stehen die Chancen besser, auf geschultes Personal zu treffen. Und dann gibt es noch die neuen chinesischen Marken die fast ausschliesslich auf EVs setzen. Deren Vertreter sollten sich eigentlich mit der Sache gut auskennen.
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Bist du verunsichert ob der Kauf eines Elektroautos die richtige Wahl ist?
Thomas Rücker, Direktor vom Verband der Schweizer Automobil-Importeure Auto-Schweiz sagt , «Viele sind unschlüssig, ob sie jetzt ein Elektroauto kaufen oder lieber noch warten sollten». Und weiter: «Wir spüren eine totale Verunsicherung seitens der Konsumenten betreffend der Antriebstechnologie.» «Hinzu kommen Fragen zur Ladeinfrastruktur», sagt Rücker. Dies erklärt die momentan schwachen Verkaufszahlen, zumindest teilweise. Bist du in einer ähnlichen Situation und fragst dich gerade, ob die Anschaffung eines Elektroautos die richtige Wahl ist? Dann schreib dir deine Sorgen und Fragen von der Seele. Hier und jetzt. Unsere freundliche Community steht mit Rat zur Seite - objektiv und sachlich. Und an die bereits "EV-Fahrenden": Standen damals, als es das erste E-Auto wurde, auch Verunsicherungen im Raum? Und haben sich diese später im Alltag bestätigt? Vielleicht noch etwas vorweg. Die Preise für Elektroautos sind aktuell (wegen generell schwachen Absatzzahlen - egal ob EV oder Verbrenner) so tief wie schon lange nicht mehr. Aber es gibt natürlich noch andere Faktoren die ins Spiel kommen.
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NMC oder LFP Batterie - wie wichtig ist dir die Zellchemie?
Die NMC Zellen (Nickel-Mangan-Kobalt) haben lange den Markt dominiert. Sie waren die leistungsfähigsten Zellen und ermöglichten die besten Reichweiten. Seit ein paar Jahren haben sich aber auch LFP-Zellen (Lithium-Eisenphosphat) etabliert. Diese haben eine etwas tiefere Energiedichte, haben dafür aber andere Vorteile. In wenigen Jahren werden mit Feststoff-Akkus und Natrium-Ionen Batterien noch weitere Formate Anwendung finden. Aber bleiben wir bei den heute erhältlichen Zellchemien NMC und LFP. Ist es für dich entscheidend welche Zellchemie im Auto zum Einsatz kommt und achtest du darauf? Und wenn ja, wieso setzt du auf die eine oder andere Variante? Oder wartest du allenfalls auf weitere Entwicklungen?
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Smart #1 – Welche Akkugröße und Ausstattungslinie für meinen Leasingfall?
Dann würde ich zum Pro+ tendieren (grosser Akku und mehr Komfort). Nun wäre noch wichtig, die Leasingraten zu vergleichen. Je tiefer der Leasingfaktor, desto interessanter das Angebot. Formel: Leasingfaktor = (monatliche Leasingrate / Bruttolistenpreis) x 100 (beides brutto oder netto rechnen, nicht mischen) Beispiel: Ein Smart #1 kostet laut Liste 42.000 € Leasingrate: 336 € pro Monat 336/42.000×100=0,8 Leasingfaktor = 0,8 < 0,7 → sehr gutes Angebot 0,7 – 0,9 → gutes / marktübliches Angebot 0,9 – 1,1 → eher durchschnittlich > 1,1 → teuer Bitte beachte: Überführungskosten zählen meist nicht im Faktor mit rein, Sonderzahlung (Anzahlung) verzerrt den Faktor, Laufzeit & Kilometer beeinflussen die Rate stark Lass gerne wissen wie dein Entscheid ausgefallen ist. Viel Erfolg beim weiteren recherchieren.
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Smart #1 – Welche Akkugröße und Ausstattungslinie für meinen Leasingfall?
Vielen Dank, so lässt sich das etwas besser einschätzen. Für die wöchentliche Kilometerleistung reicht der kleine Akku eigentlich problemlos aus. Das würde bedeuten, dass du ca. alle 2-3 Wochen an die Ladesäule müsstest. Ich denke da lohnt sich der grosse Akku nicht. ABER: Die Einstiegsvarianten mit kleinerem Akku haben nur ein 7,4 kW AC Lader an Board. Das kann etwas mühsam werden beim öffentliche Laden, es sei denn du kannst problemlos immer DC Laden. So gesehen müsstest du auf den Pure+ oder Pro+ (beide mit größerem Akku) abzielen. Beide Modelle haben einen 22 kW Lader an Board. Falls du Wert auf eine gute Ausstattung legst (Sitz- und Lenkradheizung z.B.), dann würde ich zum Pro+ greifen. Die mittleren Ausstattungslinien bieten im Leasing oft das beste Preis-/Leistungsverhältnis. Dazu einfach prüfen welche Variante den tiefsten Leasing-Faktor hat. Falls hilfreich, kann ich zum Leasingfaktor gerne noch etwas ausführlicher werden. Winterverbrauch: Dieser steigt meist ca. 15-25% aufgrund der Innenraumheizung und wegen des kalten Akkus. Wenn du nur Kurzstrecken fährst ist der Verbrauch dadurch eher an der oben Grenze. D.h. wenn du im Sommer ca. 15-17 kWh / 100 km verbrauchst, werden es im Winter wohl ca. + 25% sein.
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Smart #1 – Welche Akkugröße und Ausstattungslinie für meinen Leasingfall?
Guten Abend Marion, willkommen in der EV Community! Bevor ich in die Details gehe, helfen vielleicht noch folgende Angaben: Wie viele km fährst du pro Woche? Gibt es DC-Schnelllader in Laufnähe? Um die Situation noch etwas genauer einschätzen zu können, was hat dich am ID.3 Pro allenfalls gestört?
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Renault Twingo E-Tech Electric - reichen 27.5 kWh heute noch?
...um auf dem Elektroauto-Markt bestehen zu können? Der neue Twingo wird mit einer LFP-Antriebsbatterie ausgerüstet sein. Diese hat durchaus einige Vorteile gegenüber der leistungsfähigeren NMC-Chemie, die Energiedichte ist allerdings etwas geringer. Im Vergleich zur Konkurrenz ist die Akkugröße dennoch recht bescheiden. Der ähnlich grosse Leapmotor T03 hat eine nutzbare Kapazität von 36 kWh und den T03 gibt ist in dieser Form in China bereits seit 2019 auf dem Markt. Der BYD Dolphin Mini hat ebenfalls eine LFP-Antriebsbatterie mit 38 kWh nutzbarer Kapazität und ist seit 2023 in Produktion. Der VW ID.1 welcher ab Ende 2027 erhältlich sein soll, wird ebenfalls mit einer Batterie in dieser Größenordnung erwartet. War es der anvisierte Fahrzeugpreis welcher die Batterie auf diese Größe schrumpfen liess? Je nach Einsatzgebiet dürften die nutzbaren 27.5 kWh reichen. Nicht immer muss es ein schwerer grosser Akku sein. Allerdings wird der Twingo in dieser Form wohl meist nur als Zweitwagen Verbreitung finden. Vielleicht legt Renault aber in ein paar Jahren mit dem ersten Facelift nach und spendiert dem Twingo etwas mehr Reichweite. Das dürfte fast zwingend sein, denn bis dahin werden die beiden Konkurrenten aus China ihren Fahrzeugen ebenfalls ein Facelift verpasst haben. Inkl. LFP Akku-Paketen die an der 45-50 kWh Marke kratzen dürften. Was meint ihr? Reicht dem putzigen Twingo die Akkugröße für einen erfolgreichen Start? Photo: Renault
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Und noch ein neues L7e - Bentu EV
Hier ein Test des Fahrzeuges der Youtuberin Vanessa Lisa https://www.youtube.com/watch?v=vO2jWJbTtnk
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Und noch ein neues L7e - Bentu EV
Wir erleben gerade wieder einen Zulauf neuer elektrische Leichtelektrofahrzeuge aus China, derweil die europäischen Produkte Absatzprobleme haben obwohl sie in nackten Absatzzahlen besser dastehen. Das Elektrofahrzeug "Bentu" ist nun neu ebenfalls in Deutschland erhältlich die L7e Variante ist bereits für 11'000 Euro zu haben und bietet für ein L7e eine gute Ausstattung. https://www.bentuev.com Vielleicht ist es das momentan am besten abgerundete L7e Paket? Der BAW Pony ist etwas teurer und der Alumi von Linktour nochmals teurer, wobei letzterer evtl. eine höherwertige Ausstattung sowie eine Alu Karosserie hat. Zurück zum Bentu: Vertrieben wird er in DE über die Firma NIVA POWER. Das Unternehmen verkauft auch den BAW Pony und die beiden Fahrzeuge können auf der Website direkt verglichen werden. https://niva-power.de/baw-elektroauto/ Das Wichtigste zum Bentu: Wahlweise 2- oder 4-Sitzer Bis zu 220 km elektrische Reichweite Laden an jeder normalen Haushaltssteckdose Höchstgeschwindigkeit bis 90 km/h Starker, effizienter Elektromotor Großer Kofferraum trotz kompakter Maße Sehr hochwertige Verarbeitung Erhältlich in 4 modernen Farben 5 Jahre Garantie Airbag
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Neue Kaufprämie der Bundesregierung
Hallo Thomas, willkommen im Forum und vielen Dank für deine Vorstellung. Top! Förderungen sind meines Erachtens ein zweischneidiges Schwert. Initial erscheinen diese meist sehr attraktiv. Schaut man genauer hin gibt es oft Schwachpunkte und die Förderungen verfehlen teilweise das Ziel. Die Anreize fördern dann z.B. unsinnige Fahrzeugkategorien oder die Hersteller heben dank Förderbeiträgen die Preise an, und so kommt nur ein teil der Förderung beim Endverbraucher an. Generell sind Förderungen sicher zu Beginn sinnvoll - vor allem um Starthilfe zu leisten. In der aktuellen Phase der E-Mobilität ist eine generelle Technologie-Anschubfinanzierung nicht mehr nötig, aktuell empfinde ich Förderungen v.a. für kleinere Fahrzeuge und einkommensschwache Personen sinnvoll. Ich bin da also voll bei dir. Schade ist auch, dass Leichtfahrzeuge keine angemessene Förderung erhalten, auch wenn es nur ein Nischenmarkt ist. Sinnvoll wäre auch eine Fahrzeugkategorie zwischen Leichtfahrzeug und PKW, ähnlich wie es in Japan mit den Kei Cars gehandhabt wird: Kleine Fahrzeuge, volle Sicherheitsausstattung und den nötigen Komfort - mit tollen Anreizen bei Kauf und Betrieb. In die aktuell geplanten Förderungen der Bundesregierung muss ich mich erst noch einlesen. Die ams hat dazu eine Broschüre erstellt, die alles Informationen beinhaltet die ich gerne hier teile. E-Auto-Foerderung_Mai-2026.pdf