Skip to content

Stefan

Administrator
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. Seit einiger Zeit befüllen drei Reservierer des Sions den Sono Community News Blog auf sono.community. Darin gibt es regelmässig interessante Neuigkeiten über den Sion und Sono Motors zu erfahren. In diesem Beitrag wollen wir den Blog verlinken und die wichtigsten News in Kurzform bereitstellen. Gerne auch zum kommentieren! Wir starten mit der News #41 (DE): US-Reise, Infotainment, Autobahn-Video vom 9.10.2022 Sono startet Tour in den USA. https://sonomotors.com/en/blog/usa-here-we-come/ Sono startet Projekt mit Scania und montiert Solarzellen auf total 6 Busse. Diese sollen 6kW Peak bringen. Gespräch zwischen Robin TCV und Laurin Hahn Es gibt ein Video einer Testfahrt mit dem SVC3 auf der Autobahn Es gibt jetzt knapp 20400 Reservierer ...und weitere spannende Infos. An dieser Stelle möchte ich auch gerne @Sebastian Böttger (Community Beirat) erwähnen. Er stellt schon seit einiger Zeit viele der News bereit. Vielen Dank! Die News sind immer wieder spannend zu lesen und geben somit einen wöchentlichen Überblick
  2. Danke euch für eure Kommenare. Die initiale Frage feiert ja demnächst den 5-jährgen Geburtstag. 🎉 Auch wenn Sono den Sion immer wieder verschieben musste, so bewundere ich die Schaffenskraft der Gründer und des Sono Teams. Sie haben bereits einen beachtlichen Weg hinter sich gebracht. Ich selber habe habe bislang noch keinen Sion reserviert oder eine Anzahlung gemacht. Nicht weil ich nicht wollte, aber ich musste Prioritäten setzen. Ich versuche aber mit dieser Community und der Arbeit die ich reinstecke, den Sion und sein Team zu unterstützen, soweit das hiermit eben geht. Ich könnte mir einen Sion sehr gut bei uns im Dorf als Car-Sharing Auto vorstellen. Mal sehen vielleicht wird daraus ja mal was.
  3. Wie wechselt man eigentlich einen Inneraumfilter bei den Stellantis Fahrzeugen Citroen e-C4, Corsa-e und Peugeot e-208? Diese Frage konnte mir auch im Netz niemand so richtig beantworten. Mit Hilfe der mitgelieferten Anleitung des Fillter-Herstellers ging es aber recht flott. Da es an diesem Fahrzeug aber der erste Wechsel war, nahm ich mir etwas mehr Zeit. Statt 20 Minuten dauerte es dann eine Stunde. Kennt man das Vorgehen, sind 20 Minuten aber durchaus realistisch. Nachfolgend habe ich die wichtigesten Schritte fotographisch festgehalten. 1. Knieschutz Links die Anleitung von MANN FILTER. Damit lässt sich gut arbeiten. Aber die Tricks die es etwas einfacher machen sind darin leider nicht enthalten . Also weiterlesen...! Ein Schutz für das Knie macht die Arbeit angenehmer, z.B. mit einer Blache oder einem weichen Pullover. 2. Abdeckung unter Handschuhfach entfernen 3 Plastik-Clips lösen und die Abdeckung herunterziehen. 3. Fussraum-Lampe aus Abdeckung herausknipsen Es ist nicht nötig, das Kabel auszustecken! 4. Seiten-Abdeckung entfernen Die Abdeckung wird durch Clips in der Position gehalten. Nach Aussen wegziehen. 5. Ansicht Filterabdeckung mit Schraube Die Plastikabdeckung wird durch eine Art Plastik-Bajonett und einer Schraube in Position gehalten. 6. Die Schraube Mit einem TX20 Schlüssel lässt sich die Schraube entfernen. 7. Das Werkzeug 8. Die Abdeckung entfernt Hier sieht man die Abdeckung welche den Filter in seinem Schacht hält. Die beiden Finger zeigen auf die Plastikverschlüsse die man von Hand ohne grosse Mühe ausklipsen kann. 9. Die Filter Hier der alte und der neue Filter. Laufzeit war gut ein Jahr. Obwohl noch nicht so stark verschmutzt, liess die Filterleistung doch deutlich nach. Nach dem Einabu des neuen Filters war die Luft gefühlt wieder besser im Auto. Die Entnahme der alten Filter ist recht einfach. Herausziehen, fertig. 10. Der Einbau neuer Filter Der Einbau ist etwas hakelig. Wird der erste Filter eingeschoben, wird er nach der Hälfte des Einschiebens blockiert. Der Grund ist die Führung des Filters. Die Plastiknut auf der Vorderseite (in Richtung Fahrzeuginnenraum) erhöht sich ca. auf halber Länge. Dort stosst der Filter an und kann womöglich nicht einfach eingeschoben werden. Was hilft, ist den Filter etwas noch oben einzuschieben, anstelle einfach horizontal Druck auszuüben. Danach den eingeschobenen Filter anheben und den zweiten Filter darunterschieben. Dabei darauf achten, dass der nach oben geschobene Filter nicht wieder hinunterfällt und in der Horizontalen bleibt. Danach die Filter Abdeckung aus Plastik wieder anbringen. Die Schraube muss nicht zwingend eingeschraubt werden, da die Abdeckung auch sonst eingeknipst gut hält (Schraube aufbewahren lohnt sich..). Dann die Abdeckungen in umgekehrter Reihenfolge wieder anbringen. Deine Innenraumluft ist nun wieder grösstenteils gefiltert. 11. Deine Erfahrungen? Wie sind deine Erfahrungem mit dem Filter-Wechsel?
  4. Hallo Simon Toll bist du schon 2 Jahre mit dem Honda e unterwegs! Finde das Auto "cool". Erfahrung habe ich mit den go-e Chargern nicht, aber passen tut der schon. Mit der 22kW-Version könntest du eine Phase voll nutzen sofern dies in deiner Gegend zugelassen ist. Wenn ich richtig informiert bin, lädt der Honda e an AC mit max. 6.6 kW einphasig.
  5. Evtl. wäre der seit neustem in Japan angebotene Nissan Sakura eine gute Wahl für europäische Kunden. Hohe Qualität und gute Ausstattung zu einem Preis von unter 20'000 Euro. Ich denke der Wagen würde sich in Europa gut verkaufen. Hier ein Video einer Testfahrt in Tokio. Was meint ihr dazu?
  6. Danke, das habe ich komplett vergessen. Habe den Knopf bislang nicht oft gebraucht weil die Anzeigen etwas wenig hergeben. Aber der Durchschnittsverbrauch wid dort ja wunderbar schön gross angezeigt. Tip Top. Dort könnte man z.B. auch noch eine % - Anzeige einbauen. 😉
  7. Gratulation zum e-C4! Wenn du beim rechten Hebel auf den Knopf drückst dann hast du nach 2 Mal drücken den Tageskilometer Zähler mit dem entsprechenden Verbrauch. Einen Durchschnittsverbrauch seit Beginn der Fahrt gibt es soweit ich weiß nicht. Man muss es manuell zurück setzen.
  8. Das Video ist noch aus dem letzten Jahr (2021), zeigt aber den Silence S04 mit seinen Details recht gut.
  9. Ja, zwischenzeitlich bin ich da einen Schritt weiter gekommen. Ich habe mir die Car Scanner App installiert und einen gebrauchten und passenden OBDII Stecker besorgt. Nun kann ich ich verschiedene Werte auslesen. Der OBD-Anschluss ist allerdings nicht so verbaut worden, dass man ihn permanent nutzen könnte. Dazu fehlt der Platz. Daher werde ich wohl nur so alle paar Monate oder wenn ich z.B. mal die Akkutemperatur sehen möchte, die Verbindung herstellen. Weitere Infos wie man eine Verbindung erstellen kann, gibt es auch hier: Inzwischen gehe ich davon aus, dass ältere Modelle die % Anzeige nicht bekommen werden. Es sei denn es gibt mal ein "offizielles" Steuergeräte Update für alle Fahrzeuge aufgrund eines Rückrufs o.ä.
  10. Das Interesse an diesem Fahrzeug ist gross und mit dem verschiedenen Silence Stores in Europa besteht auch schon ein recht dichtes Netzwerk an Vetrtriebs- und Wartungsbetrieben. Ab und an liest man von der Markteinführung per Ende 2022. Aber so richtig offiziell ist es wohl noch nicht. Wer weiss etwas oder kann Neues dazu berichten?
  11. Vielen Dank für die Präzisierung betreffend "Ausrede". Das ist auch meine Erfahrung, oftmals sind die Ausagen auch basierend auf Unwissenheit oder einem Irrtum. Der zweite Punkt deckt sich ebenfalls mit meinen Erfahrungen. Nicht alle interessieren sich für Fahrzeugtechnik, oder zumindest nicht regelmässig. Ich denke die gross angelegeten Werbekampagnen der Hersteller sind gut um das Thema regelmässig unter die Leute zu bringen. Allerdings fehlt es dabei aber oft an der nötigen Tiefe. Und wenn der Kunde dann beim Händler steht, wird da je nach Händler erzählt was der Kunde eben hören möchte...
  12. In unserem Dorf sind die Strompreise für 2023 gegenüber Vorjahr um 263% gestiegen. Grund: Wir hatten bislang sehr günstigen Strom und der Zeitpunkt des Einkaufs war nicht optimal. 2024 ist auch bereits eingekauft und da sollten die Tarife dann wieder um ca. 25 Cent sinken. Haben die Strompreise diesen Spätsommer ihre Höchstmarke erreicht? Ich meine ja. Schaut man sich die aktuellen Preise an, stellt man fest, die Preise sinken bereits wieder. Allerdings ist diese Tendenz wohl noch nicht nachhaltig. Die Aussichten für 2024 sind m.E. aber besser. Die aufgrund Wartungsarbeiten abgeschalteten französischen AKW laufen wieder. Das hat Auch positive Auswirkungen auf Nachbarländer. Nach einer ersten Energiekrise im Winter 22/23 wird man bereits mehr Erfahrung (und vermutlich auch Energie) für den Folgewinter haben. Die Preise werden zwar kaum sehr schnell auf das relativ tiefe Niveau vor dem Ukraine Krieg erreichen, ich kann mir vorstellen, dass sich der Markt etwas vom Schock erholt und sich somit stabilisiert. Wie denkt ihr darüber?
  13. Stefan antwortete auf Baka's Thema in Toyota
    Danke Baka für die Preisangabe. Das geht eigentlich noch und liegt sicher schon mal unter den Diesel/Benzinpreisen. Sind diese Preise an den verschiedenen Tanksäulen sehr ähnlich oder gibt es da grosse Unterschiede wie bei den Stromanbietern?
  14. Danke für die Info! Das war mir bislang noch nicht bekannt. Aber da viele Ladeanbieter zwischenzeitlich gegen 70ct/kWh verlangen, erstaunt mich das wenig. Ich hoffe einfach, dass wenn die Strommarktpreise wieder sinken* (und das tun sie aktuell sehr deutlich), dass die Tarife dann ebenfalls wieder anngepasst werden... *nachhaltig sinken...
  15. Kanada - das grosse Land mit fast unendlicher Weite und Naturschönheiten. Ist es möglich, das Land auch mit dem Elektroauto zu bereisen? Wir haben es getestet. Unsere Route führte uns von Montreal nach Markham bei Toronto. Dann nordwärts nach Huntsville. Danach ging es quer durch den Algonquin Park nach Ottawa und wieder zurück nach Montreal. Insgesamt ca. 1500 km, verteilt über 8 Tage. Der elektrische Mietwagen Reiseberichte über elektrische Urlaubsfahrten in Europa gibt es schon viele. Und meist geht das heute bereits ganz gut und ohne Probleme. Wir hatten nun kürzlich das Privileg, ein paar Tage in den kanadischen Provinzen Quebec und Ontario im Osten des Landes zu verbringen. Als eingefuchsten EV-Mobilist war mir deshalb schnelll klar, anstatt einen gewöhnlichen Verbrenner zu mieten, musste ein EV her! Die Suche in den gängigen Mietwagenportalen zeigte jedoch schnell: alle EVs (meist Teslas) ausgebucht! Die Vorlaufzeit von gerade mal 3 Wochen schien da wohl zu kurz. Die Sharing-Plattform turo.com war der nächste Anlaufpunkt. Die Auswahl am verfügbaren EVs war gut, die verschiedenen Teslas machten jedoch mehr als 95% der Angebote aus. Und mit ca. 80 Euro/Tag (exkl. Versicherung) waren sie auch nicht gerade günstig. Da wir unsere Reise in Montreal starteten, wurden wir dann in der Agglo von Montreal mit einem Hyundai Kona. Jg. 2021, fündig. Mit seinen 64 kWh Batteriekapazität und der bekannten Effizienz und Kompaktheit also das ideales Fahrzeug für unsere Rundreise. Die 60 kanadischen Dollar/Tag (exkl. Versicherung) waren dabei fast schon ein Schnäppchen. Photo: Hyundai Kona am Laden auf Raststätte (Highway 401 Montreal - Toronto) Die Vorbereitung oder wie installiere ich eine App eines kanadischen Anbieters? Als E-Autofahrer weiss man, ohne App und den entsprechenden Zugängen an Ladesäulen kann es schwierig werden. Nach einer Recherche notierte ich mir etwa fünf Anbieter die in den beiden Provinzen gut vertreten waren. Doch bereits bei der Installation der Apps stellten sich erste Hürden. Die Apps waren in meinem App Store nicht auffindbar! Also musste ich dem Smartphone erst eine kanadische Adresse zu meinem Profil hinterlegen. So konnte ich dann auf den kanadischen App Store zugreifen und die Apps installieren. Nicht alle dieser Apps waren aber mit einer europäischen Adresse zufrieden. Also musste ich auch hier wieder eine kanadische Adresse (ich trug die Adresse vom Hotel ein), bemühen. Nach gut 2 Stunden hatte ich immehin 3 von 5 Anbietern fertig eingerichtet. Die anderen Anbieter boten Bezahlung mit Kreditkarte vor Ort an. Auch gut. Es muss nicht immer Hertz & Co. sein! Die App resp. die Website von Turo fand ich sehr praktisch. Man wird schnell und unkompliziert durch die Buchung geführt und kann auch gleich verschiedene Versicherungspakte wählen. Mit Vermieter:in wird direkt über die App kommuniziert. Da beide Parteien bewertet werden, ist auch die Qualität gut einschätzbar. Die Übernahme und Abgabe des Fahrzeuges ist ebenfalls sehr einfach. Die App gibt beim Check-in/Check-out vor, das Auto von allen Seiten zu photografieren. Das war es dann auch schon und nach der Fahrzeugübergabe konnte es losgehen. Turo empfiehlt überigens einen internationalen Fahrausweis was sicher keine schlechte Idee für eine solche Reise ist. Die Ladeinfrastruktur Der Plan war, das Laden weitgehend mit DC-Schnellladern abzudecken. Dies vor allem auch um möglichst flexibel und flott wieder "on the road" zu sein. Das klappte ganz gut. Schlussendlich kam ich mit nur zwei Apps (Ivy Charging Network und die auch in Europa bekannte Chargepoint App). In der Umgebung von Toronto (Markham) konnten wir bei Hyundai Canada kostenlos laden. Entsprechend "busy" waren die 4 Ladepunkte! Natürlich gab es auch die eine Ladepanne. So funktionierten Petro Canada Ladesäulen nicht wie gewünscht und auch der angerufene Support war nicht zu erreichen. Aber man hat als EV Fahrer ja immer einen Plan B. Mit der Reichweite des Kona EV sind wir dann ebeben einfach zur nächsten Ivy-Säule weitergefahren. Insgesamt ist die Ladeinfrastruktur zwar schon ziemlich gut, aber dennoch noch nicht ganz auf dem Stand wie in D/A/CH. Es kann schon mal vorkommen, dass auf 200km keine Säule vorhanden ist. Aber mit einem Fahrzeug mit 60 kWh Akku oder mehr ist man gut abgesichert. AC Ladepunkte sind wegen dem fehlenden Dreiphasen-Netz natürlich nicht ganz so schnell (max 7 kW) aber das fällt nicht gross ins Gewicht. Die Preise sind in Kanada deutlich tiefer als bei uns. Das gilt für Benzin/Diesel wie auch für Ladestrom. Der Liter Kraftstoff kostet in etwa EUR 1.20 und die kWh an Schnellladern selten mehr als 25 Cent. Photo: Laden bei Hyundai Canada in Markham bei Toronto, kostenlos. Hyundai Kona EV - einfach, praktisch Gerne verliere ich auch noch ein Wort über den Wagen selber. Als ich den Kona vor ca. 6 Monaten einmal fahren konnte blieb mir folgender Eindruck: Reinsitzen - losfahren. Das hat sich auch diesmal bestätigt. Es ist insgesamt ein unkompliziertes Auto. Was mir diesmal besonders aufgefallen ist: seine Effizienz. Wir sind oft mit 80-110 kmh gefahren und haben durchschnittlich zwischen 13-15 kWh/100km gebraucht. Ein sehr guter Wert wie ich finde. Der Hyundai KONA zählt bezüglich Innengeräuschen zwar nicht zu den leisesten, aber die guten Sitze machten das durchaus wieder wett. Ansonsten viele EV-spezifische Einstellmöglichkeiten. Passt! Das Auto kam ohne Navi daher (erstaunlich, nicht?), d.h. wir mussten mit CarPlay / Google Maps navigieren. Ging aber alles bestens, die Ladesäulen haben wir direkt aus Google Mapes herausgepickt. Fazit Elektroautos sind in städtischen Gebieten durchaus schon recht zahlreich. Auf dem Lande sind sie aber noch sehr selten anzutreffen. Da sind meist die üblichen Trucks in Betrieb. Die werden dann voraussichtlich irgendwann durch einen Tesla Cybertruck oder einen Ford F150 Lightning All-electric o.ä. ersetzt. Ich hatte dank des elektrischen Kona auch ein paar interessante Gespräche zum Thema Elektroauto. Bei einigen merkte man schon noch eine grosse Portion Zurückhaltung. Da wurden ähnliche Argumente wie Winteruntauglichkeit und fehlende Ladeinfrastruktur/Reichweite ins Feld geführt. Also in etwa ähnlich wie bei uns. Aber ich denke auch in einem Land wie Kanada hält die Emobility Einzug, wenn auch etwas langsamer als bei uns. Weitere Bilder Photo: Morgenstimmung am See (bei Huntsville, Ontario, Kanada - rechts der Seguin Trail (alte Eisenbahnlinie) Photo: Aviatische Gedenkstätte in Barry's Bay - kanadische Flagge auf Halbmast (Tod Queen Elisabeth II.) Photo: CCS mit Typ 1 Stecker (Nordamerika) Photo: brüderliches Teilen am Schnellader (Huntsville) Photo: kostenloses Laden in Ottawa (Fairfield Inn by Marriott)
  16. Mit dem Produktionsende des Smart ED wird gibt es im Segment der elektrischen Kleinstwagen ein Klassiker weniger. Europäische Hersteller scheinen diese Lücke nur halbherzig besetzen zu wollen. Es ist also durchaus möglich, dass Fahrzeuge aus Fernost dieses Segment ausfüllen werden. Die angesprochenen Fahrzeuge sind nicht mit Leichtelektromobilen der Klasse L7e (z.B. Twizy, Microlino) mit einer max. erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 90 kmh vergleichbar, da sie in der Regel schwerer und auch mit besserer Ausstattung daherkommen und zur Klasse M1 (PKW) gehören. Beispiele für solche Fahrzeuge sind der FreZe Nikrob EV (Bild links) und der Baojun KiWi EV. Ersterer ist in China für gerade mal für umgerechnet 3500 Euro erhältlich. Er wird dort von SAIC GM Wuling unter dem Namen Hongguang Mini EV mit grossem Erfolg verkauft. Seit neustem kann er auch hierzulade zugelassen werden. Um ihn für den europäischen Markt fit zu machen, wurde er in einigen Details, vor allem bezgl. Sicherheit, noch angepasst. Erhältlich ist er damit ab EUR 13'000 vor Förderung. Weitere Details gibt es hier: https://nikrob.at/ "Fully Charged" hat ihn ebenfalls bereits getestet: Fazit: Vieles richtig gemacht! Ein weiterer Kandidat ist der Kiwi EV der Marke Baojun. Auch dieses wird vom Autokonzern SAIC GM Wuling in China produziert. Es ist das Nachfolgemodel des Baojun E300 der von 2020 bis 2021 produziert wurde. Das Fahrzeug hat eine recht üppige Ausstattung und wurde unter anderen zusammen mit Drohnenhersteller DJI mitentwickelt. Die Spezifikationen lassen aufhorchen: Bis zu 305 km (190 miles) Reichweite 31.9 kWh Batteriekapazität (LFP) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (62 mph) Hinterradantrieb 40 kW / 150 Nm Elektromotor DC schnellladefähig (30-80% SOC), Ladedauer ca. 1h 2,894 mm lang, 1,655 mm breit und 1,595 mm hoch, Achsabstand 2,020-mm Ein Video mit dem Vorgängermodell E300 gibt es hier: Weitere Informationen auf Englisch gibt es hier: https://insideevs.com/news/532423/china-baojun-kiwi-ev/ Informationen wonach dieses Modell den Weg nach Europa finden wird habe ich nicht gefunden. Aber est ist wohl nur eine Frage der Zeit bis es soweit ist!? Auch wenn wohl das Preisschild von 10'000 EUR nur schwierig zu erreichen scheint, so dürfte sich die kommenden Jahre im Bereich bis 15'000 Euro so einiges tun.
  17. Das neue EV von Renault ist noch neu und es gibt erste Nutzererfahrungen. Wer hat ihn schon gefahren und kann berichten? Bislang kam ich leider noch nicht zu einer ausgiebigen Probefahrt. Ich hoffe das lässt sich demnächst ändern. Gerne lasse ich aber auch anderen Mitgliedern den Vortritt. Ist der Megane E-Tech das Geld wert und was kann er besser als die Konkurrenz? Photo: Megane E-Tech beim Händler
  18. Das ist ganz wichtig. Das Festhalten an den Ideen und Wünschen der eigenen Fangemeinde hat schon so manches Projekt scheitern lassen. Und das gilt nicht nur für den Automotive-Bereich. Neuerungen werden in der Masse meist nur angenommen, wenn diese eine allgemeine Vereinfachung, mehr Möglichkeiten, bessere Qualität, usw. bringen. Prominentes Beispiel: das iPhone mit Wischtechnik. Das ist mit ein Grund wieso die Finanzierung so harzig verläuft. Das grosse Problem ist wohl aber: Die Produktion kann erst beginnen, wenn alle Teile vorhanden sind. Und manche davon können erst geliefert werden wenn eine Mindestanzahl bestellt wird. Das macht den Serienstart so unglaublich teuer. Ähnliches gab es dazu auch von den Microlino Gründern zu hören. Ein seriennaher TWIKE 5 Prototyp könnte Bewegung in die Sache bringen. L5e - L7e Fahrzeuge werden mittelfristig auch ABS, Klimaanlage, Airbags anbieten müssen um konkurrenzfähig zu bleiben. In Teilen sind diese Komponenten bereits in einzelnen Fahrzeugen verbaut. Aber das ist ein anderes Thema...
  19. Ich gebe dir recht, im Sport- und Spezialfahrzeugbereich ist der Preis durchaus normal. Wird das TWIKE 5 gefertigt, werden die 500 Stück wohl auch problemlos ihre Käufer finden. Viele betrachten das Gefährt jedoch einfach als Fortbewegungsmittel um von A nach B zu kommen. Und da gibt es natürlich günstigere Angebote. Auch denke ich, gibt es für diesen Zweck passendere Fahrzeuge. Das Twike 5 ist für mich, wie schon das Twike 3, in vielen Aspeketen ein visionäres Fahrzeug. Es zeigt bei Design & Technik Alternativen auf. Bezüglich Preis bin ich mir nicht sicher, ob es bezüglich Betriebskosten wirklich so günstig wird. Da es ein Nischenfahrzeug ist, wird man auch auf entsprechende Werkstätten mit dem TWIKE 5 Know-How angewiesen sein. Das ist oftmals etwas teurer als ein Termin in einer 0815-Werkstatt des Herstellers XY. War zumindest bei meinem TWIKE 3 so. Insgesamt betrachtet waren die TCO "Total Cost of Ownership" im Bereich eines Mittelklassewagens. Das war für mich damals akzeptabel. kW-Zahl, Batteriegrösse, Beschleunigung, Platzverhältnisse, usw. sind zwar klassische Bewertungskriterien, aber es gibt ja noch andere die gerne meist vergessen werden: Lokale, nachhaltige Produktion, Effizienz, Langlebigkeit, usw... Mit einem Twike 6 und grösseren Stückzahlen könnte es dann etwas günstiger werden. Bis es soweit ist, sind allerdings Pioniere und Investoren gefragt, die den Start des Twike 5 finanzieren.
  20. Stefan antwortete auf Baka's Thema in Toyota
    Hallo Baka und willkommen in der Community! Es freut mich, dass du den Weg zu uns gefunden hast. Wasserstoff-Autos gibt es ja nun wirklich noch nicht sehr viele und entsprechende Foren noch weniger. Evtl. stossen hier aber noch weitere Mitglieder mit Praxiserfahrungen hinzu. Wäre schön! Was mich interessieren würde: Was kostet eine Betankung mit Wasserstoff aktuell (Preis/100km)?
  21. Good news. Ich wünsche schon jetzt viel Spass mit dem Vorzügen des e-C4! Vielleicht fällt es dir ja etwas schwer dich vom Tesla Infotainment- und Lademenagament-System zu verabschieden. Ging mir zumindest so. Dann einfach mal in die Stadt oder auf einer etwas schmalen Bergstrecke fahren und schon kommt "das Grinsen" zurück. Auch gut: Auf einer etwas ruppigen Strecke mit dem e-C4 darübergleiten. Das macht er deutlich besser als der Tesla.
  22. Eher unerwartet bin ich einem Genesis EV60 begegnet. Nicht in Europa, sondern in Toronto bei Hyundai Kanada. Sieht doch schick aus oder?
  23. Ja, erstaunlich wie sich Kampagnen auf Social Media auswirken können. Ich finde es gut, dass sich in diesem Bereich nun mehr tut und so das Projekt mehr Sichtbarkeit und finanziellen Zuschuss erhält. Die Kehrseite davon ist, dass dies auch eine Erwartungshaltung ausserhalb der bislang bestehenden Twike Community generiert. Solange das Projekt vorankommt, geht das gut. Insofern ist dem Unternehmen zu wünschen, dass nun die grosse Hürde der finalen Entwicklung und des Produktionsstarts gelingt. Gestern war Robin TV zu Besuch bei Twike. Das brachte immerhin knapp 100 Kommentare innerhalb 18 Stunden ein. Viele Kommentare begrüssen das innovative Konzept. Nicht wenige sehen jedoch auch den Preis als Hürde.
  24. Heute gerade zwei neue “Ausreden” gehört. Oft sind solche Meinungen auch basierend auf Fehlinformationen, Unwissenheit oder mangelnder Erfahrung. - E-Autos sind keine gute Sache im Winter. Die Reichweite sinkt sehr stark und bei vielen Staus muss man Angst haben noch ans Ziel zu kommen! - Es gibt am Tankstellen noch keine Ladesäulen…
  25. Wer kennt sie nicht, die Ausreden eben doch kein Elektroauto zu kaufen. Als Elektro-Fahrer:in bekommt man ja so einiges zu diesem Thema mit. Nicht immer sind es jedoch Ausreden, sondern die Gründe haben auch eine Berechtigung. Die billigen Ausreden von berechtigen Gründen zu trennen ist manchmal gar nicht so einfach. Trotzdem, hier mal ein Versuch "die besten Ausreden doch kein EV zu kaufen. Bitte steuert eure "Ausreden" ebenfalls bei. Wir machen dann eine "Best-of" Liste. - Elektroautos sind in der Ökobilanz schlechter als ein Verbrenner. Ich bleibe beim Diesel. - Batterien von EVs sind nach 4 Jahren Schrott und müssen für teures Geld ersetzt werden. - Die Reichweite eines Elektroautos ist zu gering! - Elektroautos ist etwas für Sandalen-Träger und Öko-Fundis. Nein danke! - Elektroautos sehen irgenwie immer schlecht aus. Das wird so nix. - Das ist doch alles nur Greenwashing! - Ich steige erst um wenn das Ladekarten-Chaos nicht mehr existiert! Tanken muss so einfach wie beim Verbrenner sein. - Ohne richtigen Motorensound ist das leider nichts für mich. - Elektroautos sind zu teuer! - Ich würde ja gerne etwas für die Umwelt tun, aber dann fahreic doch kein Elektroauto! - Elektroautos sind zuwenig sicher (Brandgefahr!) - Im Winter muss ich Angst um meine Reichweite haben. Das ist mir noch zuwenig ausgereift. - Die Entwicklung ist im Moment sehr rasant. Ich warte noch zu. Und jetzt seid ihr dran

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf deinem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.