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Stefan

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Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. Der immer wieder spannend und unterhaltend zu lesende Blog TWIKE 560's adventures Driving an EV and everything that comes with it hat einen interessanten Bericht zur Lage der US-Nation betreffend Nachhaltigkeit und EV Infrastruktur. Beitrag in Englisch aber lesenswert.
  2. Hallo zäme, Ich möchte meinen Arbeitsweg in Zukunft wenn möglich mit dem E-Bike bewältigen. Bis anhin habe ich diesen Weg mit dem TWIKE, ÖV oder E-Auto gemacht. Ob das E-Bike eine Alternative sein kann? Wir werden es herausfinden. Ich habe mir vorgenommen meine Erfahrungen mit einem Blog auf evzone.ch zu dokumentieren. Kommentare sind jederzeit willkommen. http://evzone.ch/e-bike-blog/
  3. Alpiq, Siemens, Swisscom und die Zurich-Versicherung versprechen Nutzern von Elektrofahrzeugen ein einheitliche Zugangs- und Abrechnungssystem für Ladestationen. Dieses soll ab Mitte des Jahres auf dem Markt erhältlich sein. Gemäss den Anbietern soll das System an bestehenden Säulen nachrüstbar sein. Die vier Unternehmen rechnen sich gute Chancen für Ihr System aus und erwarten daurch einen beschleunigten Ausbau der Ladeinfrastruktur in der Schweiz. Alpiq ist der Hardware-Lieferant und installiert die Ladesäulen. Siemens liefert die Technologie und das Know-how für den Aufbau der Schweizer Softwarelösung welche für Abrechnung und Zugang benötigt wird. Swisscom möchte sicherstellen, dass die Kommunikation zu dem Säulen funktioniert. Sollte dann doch mal eine Säule nicht funktionieren wie vorgesehen, so würde die Zurich-Versicherung einspringen und Pannen- und Abschleppdienst sicherstellen. Dieses 'Komfort-Paket' wird natürlich auch einen Preis haben, man darf gespannt sein.
  4. Dieses Jahr kommt der KIA Sould EV in den Verkauf und wird ausgeliefert. Da ich mich vor einiger Zeit mal für weitere Infos bei KIA Motors Schweiz eingeschrieben hatte, bekam ich nun Post. Darin eine schöne KIA Sould EV Broschüre und ein netter Brief dazu, dass das Fahrzeug nun für Probefahrten bereit stehen würde. Gemäss Auskunft von Oliver Zechlin (aqqu.ch) wird er den KIA Sould EV Ende Februar testen. Wir sind gespannt wie er sich im Alltag bewährt. Der Soul EV konkurrenziert direkt mit dem i3. In Reichweitentests hat er den i3 bereits hinter sich gelassen. Mit frischem Akku sind 200km drin.
  5. Hallo, Um zu einer Kaufentscheidung zu kommen habe ich nun 3 schnelle Pedelecs getestet. das Speedped - von swiss-urbanbikes GmbH das Vollblut 500 von Biketec AG (Flyer) und das Turbo S von Specialized Mein Arbeitstweg ist knapp 30km (Hinweg). Lademöglichkeit vor Ort vorhanden. Wie vergleichen sich die drei E-Bikes? Beim Vollblut und dem Turbo S ist die Reichweite für meine Bedürfnisse sehr knapp. Hier punktet das Speedped. Der 1600Wh Akku bietet eine enorme Rechweite. Generell ist es viel schwieriger das Speedped mit den beiden Konkurrenten zu vergleichen. Zum einen weil es nicht von einer grossen Firma entwickelt wird und so wohl nicht die gleichen Entwicklungs-Resourcen zur Verfügung stehen. Zum anderen weil es auch teurer ist und es auch in anderen Details (z.B. Motor) einen anderen Weg geht. Trotzdem mache ich den Versuch ein paar Vergleiche zu ziehen. Fahrdynamik Das Speedped ist nicht ganz so dynamisch zu fahren wie die beiden anderen E-Bikes. Schalten unter Last ist nicht ideal, d.h. es kommt etwas zu einem 'Schwungverlust'. Mit mehr Übung kriegt man dies vermutlich noch etwas besser in den Griff. Der Motor schaltet erst nach 1-2 Pedalumdrehungen ein. Dann jedoch sanft und doch kräftig und ohne störenden Geräusche. Das Vollblut beschleunigt schön, aber die vielen Gänge sind etwas 'overkill'. Motorengeräusche beim Anfahren. Hier gewinnt das Turbo S, es arbeitet sich sehr dynamisch vorwärts, nach meinen Eindrücken noch besser als das Vollblut. Die 10 Gang-Kettenschaltung ist sehr präzise und voll ausreichend. Leistung Der Speedped Motor überzeugt. Auf der Ebene wie am Berg entfaltet er seine Leistung. Bei sehr steilen Anstiegen ist das Speedped der klare Sieger. Der 1.5kg leichte Motor ist fast ein kleines Wunder. Aber auch in der Ebene ist man mit der 8-Gang Nabenschaltung bestens bedient. Das Turbo S kann sich auch sehen lassen. Aus meiner Sicht auch am Berg immer noch recht gut, selbst mit Radnabenmotor. Das Vollblut nicht ganz so gut, wohl auch wegen dem etwas höheren Gewicht (29kg). Reichweite Beim Vollblut wünschte man sich mehr Reichweite. Das wäre im Rahmen leicht unterzubringen gewesen. Hier punktet das Speedped. Das Turbo S hat etwas wenig mehr Kapazität als das Vollblut, aber Langstrecken sind auch hier keine gute Wahl. Immerhin sind die Akkus sehr schön im Rahmen untergebracht! Bedienung Sehr schön gelöst beim Turbo S. Alles Wichtige wird von einer Hand bedient, und dies ohne den Lenker loszulassen. Etwas komplizierter ist es beim Vollblut. Beim Speedped ist die Nabenschaltung sehr einfach zu bedienen. Um die Leistung des Motors zu regeln muss der Lenker kurz losgelassen werden und das Drehrad oben auf der Batterie entsprechend eingestellt werden. Dafür kann die Leistung stufenlos geregelt werden. Verarbeitung Bei allen E-Bikes aus meiner Sicht sehr gut. Sehr solide wirken das Vollblut und das Speedped. Schade dass der Vollblut-Motor Geräusche beim Anfahren macht, das mindert den Eindruck von solider Technik. Das Speedped hat einen Stahlrahmen die beiden anderen Bikes einen Alu-Rahmen. Preis Vollblut 500 und Turbo S (X) sind in ähnlichem Preissegment. Das Speedped ist doch einiges teurer. Einstiegspreis mit 600Wh Akku ist CHF 5450. Eine Ausstattung mit grossem Akku 1600Wh, Federgabel, Bordcomputer und Karbon Zahnriemenantrieb kostet etwa CHF 8000. Zuverlässigkeit/Service Gemäss verschiedener Quellen soll dies beim Speedped sehr gut sein. Flyer Elektrovelos sind bekannt für zuverlässige Technik. Beim Specialized habe ich diesen Punkt nicht nachgeforscht. Negatives habe ich jedoch noch nichts gehört. Angesichts der geforderten Power und Reichweite ist momentan das Speedped der Favorit. Der Preis ist noch etwas ein Hindernis. mal schauen wie ich dies hinkriege! Was ich noch testen möchte ist das Bulls Green Mover E45. Bulls ist eine deutsche Marke und im Flyer Land CH schlecht vertreten. Es ist mit 30kg eher schwer hat aber eine relativen grossen Akku mit 760Wh. Die Fahrleistungen sollen recht gut sein und der Preis mit 4000 Euro auch interessant. Im CH Fachandel wird es jedoch für ca. CHF 5200 angeboten. Das war jedoch noch bevor die Euro Mindestgrenze aufgehoben wurde. Hier besteht also noch etwas Potenzial. Gerne berichte ich wieder darüber. Was ist deine Erfahrung mit schnellen Pedelecs? Ich würde mich über Rückmeldungen sehr freuen. Stefan
  6. Auch das Turbo S kommt in Frage wenn man möglichst schnell mit einem Pedelec ans Ziel kommen will. Um zu einer Kaufentscheidung zu kommen musste auch dieses mein persönliches Testprogramm absolvieren. Ich war sehr gespannt wie es sich im Vergleich zum Speedped und dem Flyer Vollblut 500 verhält. Der Name beim Turbo S ist Programm. Der 500W Nabenmotor schiebt das Turbo S zügig voran. Was sofort auffällt ist das gute Handling und das ansprechende Design. Ich habe das Gefühl auf einem leichten und schnellen Velo zu sitzen. Beim Vollblut passt eher die Beschreibung "robust und schwer". Das Speedped ist irgendwo dazwischen. Das Turbo S mit seinen leichten 23 kg lässt sich also sehr gut beschleunigen. Ab 35km/h ist der Vortrieb aber nicht mehr so stark. Um über 40km/h zu kommen muss dann recht stark in die Pedale getreten werden. Die Beschleunigung ist auffallend geschmeidig und noch besser als beim Vollblut. Auch der Motor macht keine Geräusche, selbt beim Anfahren. Vorne hat das Turbo S nur ein Kettenblatt. Aus meiner Sicht völlig ausreichend und es macht das Handling sehr einfach. Als Fahrmodus stehen volle Leistung, Eco-leistung oder Rekuperation zur Verfügung. Letztere wird aktiviert wenn der Bremshebel für die hintere Bremse aktiviert wird. Die Fahrmodi sind mit dem rechten Daumen anwählbar. So hat man den Lenker immer voll im Griff auch wenn der Modus geändert wird. Gangschaltung und Fahrmodi sind als mit einer Hand anwählbar und ergonomisch angeordnet. Sehr gut! Der Akku hat eine Kapazität von 504 Wh. Damit lassen sich keine langen Strecken realisieren. Ähnlich wie das Vollblut 500 ist es eher für kürzere Pendler-Strecken ideal. Möchte man etwas höheren Fahrkomfort wäre aber vermutlich das Turbo X die bessere Variante da dieses eine Federung an der Vordergabel mitbringt. Das S ist vorne ungefedert was sich sehr sportlich anfühlt. Bei vielen Unebenheiten oder Strassenübergängen etc. kann dies doch recht in die Knochen gehen. Das Specialized Turbo S (X) muss sich vor dem Vollblut nicht verstecken. Motorsensorik und Schaltung sind noch eine Spur besser umgesetzt und die Bedienung von Schaltung und Unterstützung einfacher und ergonomischer. Das Turbo S ist vor allem guten Strassen zu Hause. Es ist leicht und der Unterschied zu einem 'normalen' Velo scheint kleiner zu sein. Durch das geringere Gewicht kommt es etwas weniger 'robust' daher im Vergleich zum Vollblut. Dies muss aber nicht heissen dass es weniger zuverlässig wäre. Leider kann ich hierzu keine Angaben machen da ich dies nicht recherchiert habe. Ich habe das Turbo S häufig mit dem Vollblut verglichen. Wie sieht der Vergleich nun aber zum Speedped aus? Ich habe dies hier festgehalten.
  7. Hallo und Grüsse an alle, Ich habe vor ca. 2 Wochen das Speedped getestet und gestern nun das Vollblut E-Bike von der Biketec AG (Flyer). Grund: Ich überlege mir die Anschaffung eines schnellen E-Bike um damit meinen Arbeitsweg zumindest an 2-3 Tagen pro Woche zu bewältigen. Das Vollblut wurde mir von Fredy Rüegg, Velo-Sport AG in Affoltern am Albis zu Verfügung gestellt. Ich bin es während einer Stunde 26 km gefahren. Aus Zeitgründen habe ich es nicht länger gemietet. Es ging vor allem darum die Unterschiede zum Speedped herauszuspüren.
  8. Am Autosalon in Brüssel kann gegenwärtig der E-Car333 bewundert werden. Ein dreirädriges E-Mobil das 2016 in Serie gehen soll. Gefertigt soll der kleine Flitzer in Belgien. Gemäss Webseite des Erbauers sollen verschiedene Karosserietypen erhältlich sein. Wir wünschen dem Modell viel Erfolg! Weitere Infos: http://www.ecar333.be/
  9. Hallo! Du erwähnst ein paar ganz wichtige Punkte die mir beim Testen und in verschiedenen Gesprächen auch schon aufgefallen sind. Es sind die Parameter die in die Motorsteugerung einfliessen, welche je nach Hersteller recht unterschiedlich sind. Daher möchte ich unbedingt auch andere Pedelecs testen. Gerne komme ich nochmals auf das Speedped zurück umd meine Eindrücke etwas detaillierter wiederzugeben. Das Velo wird von swiss-urbanbikes gmbh gebaut. Entwickler des Speedped ist Philippe Kohlbrenner. Eine sehr erfahrene Person was diesen Bereich angeht, er gehört zu den Erfindern des Flyers. Das Speedped ist stark, mag Steigungen und hat eine enorme Reichweite von 100-200km je nach gewählter Akkukapazität und Unterstützung. Ich konnte extreme Steigungen bewältigen bei denen ich vor Antritt der Testfahrt meine Zweifel hatte ob ein E-Bike diese schafft. Ein weiterer Vorteil des Speedped ist sein kompakter und sehr leichter Motor welcher direkt über den Zahnriemen auf die Nabenschaltung des Hinterrads wirkt. Das ermöglicht Geschwindigkeiten in der Ebene von bis 45km/h und sehr gute Leistungen am Berg. Der nur 1.5kg schwere Motor ist optisch gut untergebracht und arbeitet fast geräuschlos. Die Windgeräusche sind um ein x-faches lauter! In anderen Worten, da ist kein störendes Surren oder dergleich. Der Motor setzt erst nach ein paar Pedalumdrehungen ein. Die Unterstützung ist stufenlos per Drehrad einstellbar. Die Nabenschaltung hat 8 Gänge. Im Stadtverkehr mit vielen Ampeln, Übergängen und wo immer mal wieder da Tempo gerdosselt werden muss, machte ich die Erfahrung dass ich mit gedrosselter Unterstützung besser zurecht kam. Es besteht ansonsten die Gefahr dass man plötzlich zu schnell wird und so eine starke Bremsung nötig wird. Sehr positiv fällt auf dass das Speedped recht gut ausläuft. Das scheint bei einigen E-Bikes wie ich vernommen habe nicht immer der Fall zuz sein. Stoppt also die Unterstützung so rollt das Speedped fast wie ein normales Fahrrad weiter. Es entsteht so das Gegfühl dass man immer noch auf einem Velo sitzt und nicht auf einem Töffli.. Die Bremsen sind sehr griffig und so hat man das Speedped sehr gut unter Kontrolle. Die Schaltung ist präzise und ist einfach zu bedienen. Beim Schaltvorgang sollte nicht pedalt werden. Wohl um das System zu entlasten. Der Motor setzt beim Schaltvorgang auch kurz aus und klickt nach den ersten Pedalumdrehungen wieder ein. Das führt dazu dass man z.B. am Berg etwas an Schwung verliert. Vermutlich lässt sich das durch den Fahrer jedoch etwas optimieren indem mit mehr Fahr-Erfahrung und besserer Koordination schneller geschaltet werden kann. Setzt der Motor dann ein, geht es sanft und ohne Knacken und Ruckeln zügig vorwärts. Wird die Vorderbremse betätigt stellt der Motor ab. Das Speedped hat einen Stahlramhen und die getestete Version war mit einer Vordergabelfederung ausgerüstet. Diese nahm Bodenunebenheiten gut auf. Ansonsten hatte ich den Eindruck dass es ein eher sportlich harter Ritt war. Vielleicht würde hier eine optional erhältliche Sattelfederung die Vibrationen weiter reduzieren. Es ist ein 1600Wh Akku verbaut (meines Wissens LiMn Zellen?). Das gibt's sonst meines Wissens bei keinem anderen Bike und so sind sehr ausgedehnte Fahrten möglich. Auch Akkus mit weniger Kapazität sind erhältlich. Der Akku kann zum Laden nicht entfernt werden, d.h. zum Laden muss eine Steckdose in der Nähe des Velos sein. Das Ladegerät (1.2kg) lädt mit 4 Ampere den Akku wieder auf. Der grösste erhältliche Akku ist damit in 6h wieder voll. Da man wohl den Akku eher selten leer fährt verkürzen sich in der Regel die Ladezeiten. Der "Bordcomputer" liefert dem Fahrer die Verbrauchs- und Maximalwerte. Eine Restkapazitätsanzeige habe ich nicht gefunden, die Restreichweite ist aber einfach zu errechnen. Das von mir getestete Speedped hatte den neuen Zahnriemenantrieb. Ich kann davon nur positives berichten. Zwar habe ich keine Langzeiterfahrung damit aber ölige Ketten und verschmierte Hosenbeine sind damit natürlich Geschichte. Auch ist der Zahnriemen geräuschlos und da gibt's kein Klappern oder ähnlich. Zudem sind die Unterhaltskosten wegen fehlendem Kettenverschleiss tiefer. Aus meiner Sicht ein sehr hochwertiges Produkt das in der Schweiz entwickelt und zusammengebaut wird. Antriebsteile und der Motor wird sogar im Emmental hergestellt. Für Vielfahrer mit längeren und auch z.T. steilen Anstiegen ein sehr interessantes Hochleistungs E-Bike.
  10. Aufgrund dessen dass ich mich mehr bewegen möchte, überlege ich mir meinen Arbeitsweg ab und zu mit dem Elektrovelo zu bewältigen. Bis anhin habe ich den ÖV, das TWIKE oder den Think City benutzt. Nun bin ich etwas am austesten ob allenfalls auch ein E-Bike ein geeignetes Verkehrsmittel wäre. Vor vielen Jahren als es noch keine Elektrovelos gab, war ich passionierter Rennvelo-Fahrer. Meine Hobbies haben sich seither aber etwas verlagert und obwohl mir das Velofahren immer noch Freude bereitete, nutzte ich es fast nur noch zum Einkaufen im Dorf. Die Mountainbike und E-Bike Welle ging also vorerst an mir vorüber. Bis ich im Frühling 2014 mal ein Pedelec kurz angetestet habe. Ich war etwas sehr überrascht wie schnell ein solches Speed Pedelec sein kann. Es war auch nicht ein ganz gewöhnliches, sondern das Speedped von Philippe Kohlbrenner. Vor einer Woche habe ich es nun über das Wochenende gemietet um den Arbeitsweg abzufahren. Das sind one-way 30km... Fazit: Ich war schneller am Ziel als mit dem ÖV und nicht mal verschwitzt! Das Speedped war sehr beeindruckend. Es lag satt auf der Strasse, kein Rumpeln und Klimpern von Teilen. Ein wirklich solides Produkt! Auch sehr positiv angetan war ich von den vielen Vorteilen die man als Pedelec Fahrer in der Schweiz geniessen kann. Oft gibt es Fahrwege, Durchgänge und Abkürzungen die auch mit dem Elektrovelo befahren werden dürfen. Man kommt direkter ans Ziel und kann dem stinkenden Verkehrschaos aus dem Wege gehen (fahren). Als nächsten Schritt möchte ich nun noch andere Modelle testen. Z.B. das Flyer Vollblut und das Specialized Turbo. Ich werde gerne wider darüber berichten. Dann auch etwas detaillierter was die Unterschiede der Pedelecs betrifft. Falls jemand eine ähnliche Situation hat und sich wieder vermehrt bewegen möchte, genug von Verkehrsstaus hat und lieber etwas auf stillen begrünten Seitenstrassen mit Spass zur Arbeit fahren möchte, dem kann ich nur empfehlen ein solches Elektrovelo mal ausgiebig zu testen.
  11. Für alle die mal selber etwas am Think City reparieren wollen und können: Ich habe die Wartungshandbücher im Downloadbereich online gestellt. http://evzone.ch/service/downloads/ Neu unter diesem Link im Forum abrufbar.
  12. Hallo, Wartungshandbücher sind nun online. Viel Erfolg beim Basteln. http://evzone.ch/service/downloads/
  13. Es war eigentlich schon länger angedacht, ein eigenes Forum für die wohl effizienteste Art der elektrischen Fortbewegung, bereitzuhalten. Allerdings gibt es hier ja doch schon einige andere Foren und so habe ich etwas mit der Freischaltung gezögert. Im Veloland Schweiz wäre es aber sehr schade wenn auf evzone.ch ein solches Forum nicht vertreten wäre - et voilà. Ich hoffe auf viele interessante Diskussionen.
  14. Hallo E-Fahrer/innen Ja, schön war's, der Schnee...Komme aber auch gut klar ohne. Vor allem im Verkehr . Ich habe meinen Think City auch mal etwas Schnee schnuppern lassen die Tage. Da in Norwegen gebaut, müsste der sowas ja gut können! Es ist jedoch keine komplexe Software a la ESP eingebaut, sodass mit dem Gaspedal doch recht behutsam umgegangen werden muss. Ansonsten aber problemlos, nicht ganz unwichtig sicher auch die Bereifung. Mit der Heizung bin ich sehr zufrieden. Die 4.5kW CALIX Heizung erwärmt den kleinen Innenraum in wenigen Minuten. Hat bezgl. Stromverbrauch natürlich seinen Preis. Aber wenn mal richtig geheizt werden muss, dann hat diese auch genügend Leistung. Safe drive!
  15. Hallo, Da sich mein Arbeitsweg geändert hat kommt das TWIKE 890 zu selten zum Einsatz. Daher möchte ich es gerne an jemanden weitergeben der es besser nutzen kann! Das TWIKE 890 wurde sehr regelmässig ganzjährig gefahren und von der Servicestelle professionell gewartet. Es ist daher in einem ausgezeichneten Zustand. Der neue und leise 3x3 Motor wurde bei ca. 50'000km komplett überholt und mit neuen Lagern ausgerüstet. Die LION Batterien wurden sehr schonend behandelt, d.h. keine Tiefentladungen und auch keine Volladungen wenn nicht nötig. Inverkehrssetzung Februar 2009 5x4.0 Ah LION Akkus 20Ah, Reichweite Sommer 100km, Winter 80km (normale Fahrweise) Karosserie schadenfrei Knapp 60'000km Verkaufspreis CHF/Euro 19'800 (ohne Standheizung) Mit Standheizung: CHF/Euro 20'800 Bei Import nach z.B. Deutschland fallen zusätzliche Zoll/MwSt/TÜV-Gebühren an. Aussstattung Rotes TWIKE ACTIVE, ReDesign, vorne Doppelleuchten mit H7-Lichttechnik 3-Punkt-Sicherheitsgurten und VSG-Verbundglas LED-Tagfahrleuchten vorne Ladelogik Zeitschaltuhr Funktion Rückfahr- und Nebelschlusslicht Verstärkter Boden HAGON-Federbeine Innenausssattung silbergrau, Velours Teppich Innenauskleidung 'light', anthrazit Racing Software Neue Heizlüfter Alcantara Sitze Cabrioverdeck Sonnenland 3. Bremsleuchte LED Scheibenwaschanlage mit Wippschalter EIN/AUS (nachträglich eingebaut), sep. Taster Scheibenreinigung Sonnenblende CD-Radio Blaupunkt MP3 tauglich, 2-Wege Lautsprecher 12V Steckdose Letzte Motorfahrzeugkontrolle Schweiz: 28. Juni 2013 Sonderausstattung: Leicht einbaubare/ausbaubare WALLAS Heizung, läuft geräuscharm und sparsam mit Petroleum. Ideal für längere Strecken im Winter. Gerne sende ich weitere Bilder falls gewünscht. Für Besichtigung/Testfahrt: Stefan Kaufmann +41 79 264 96 72 [email protected]
  16. Hallo Thinker Bezüglich Entlüften kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Ich habe es selber auch noch nie gemacht. In den norwegischen Foren gibt es jedoch Bilder dazu. Wenn mann mit z.B. Google Translate durch das Forum surt wird man relativ schnell fündig. Vermutlich hast du die Original Heizung drin. Denn ich meine ich war der Erste in der CH der's mit der CALIX versucht hat. Bis jetzt läuft diese zuverlässig... Werkstatthandbücher: Ich werde diese demnächst auf evzone online stellen. Danke für den Input!
  17. Danke für diese sehr gute Diskussion die mir aus dem Herzen spricht! Ich kann mich grundsätzlich mit allen E-Autos/Fahrzeugen anfreunden. Mir scheint aber wichtig dass die Wegstrecke dem Fahrzeug auch entspricht resp. das Fahrzeug der Wegstrecke. Hier habe ich wegen Umzug aktuell ein bisschen ein Problem mit dem TWIKE und E-Auto da ich entweder durch einen langen stinkenden Tunnel muss (oft mit Stau) oder diesen umfahre was jedoch die Fahrzeit verdoppelt und auch dort ist oft reger Verkehr...So macht das TWIKEn wie auch Autofahren einfach nicht viel Spass! Wäre noch der öffentliche Verkehr mit 3x Umsteigen zur Auswahl. Fahrzeit wie beim TWIKE aber ich kann noch mal was lesen, e-mail schreiben etc... So überlege ich mir aktuell eine Alternative mit einem S-Pedelec. Würde heissen: 15-20km mit dem S-Pedelec zum nächsten grösseren Bahnhof, dann mit Direktzug zur Arbeit. Vorteil: Zum grossen Teil abseits der stinkenden Strassen, kein Stau, Fitness. Muss das aber erst mal noch etwas austesten Mit macht das TWIKE vor allem Spass auf ruhigen Strassen mit wenig Verkehr. Etwas was sich leider in ballungsgebieten fast nicht mehr finden lässt. Würden jedoch hauptsächlich E-Fahrzeuge unterwegs sein, so wäre zwar das Stauproblem nicht ganz weg, aber immerhin die Luft um einiges besser! TWIKEige Grüsse, Stefan
  18. Hallo zusammen, Jetzt ist das Thema in der Tagespresse angekommen: http://bazonline.ch/schweiz/standard/Leuthard-auf-Strom/story/23897717?comments=1 Die Kommentare dazu sind jedoch meistens eher negativ. OK, die baz ist auch nicht unbedingt mit Lesern gesegnet die erneuerbare Energien fördern. Es ist noch ein langer Weg bis sich bei der Mehrheit in den Köpfen etwas ändert. Immer wieder kommt das Thema 'ja aber der Strom ist ja nicht sauber erzeugt...' und 'die Batterien müssen entsorgt werden' ....oder 'der Wagen ist doch viel zu gross und schwer'...wir kennen die Kommentare. 1.) Wir haben es in der Hand wie wir den Strom erzeugen. 2.) Ja, die müssen dem Recycling zugeführt werden. Wir haben es auch hier in der Hand wie gross die Umweltbelastung wird. Batterien von Elektroautos können zudem ein 'second-life' haben und für weitere Aufgaben genutzt werden bevor sie einem Recycling zugeführt werden. 3.) Kleine Fahrzeuge sind natürlich effizienter, keine Frage. Aber es ist doch mal ein Anfang und BR Leuthardt geht mit einem positivem Beispiel voran. Nämlich mit dem, dass Sie bei sich im Kopf etwas geändert hat. Elektrofahrzeuge sind nicht frei von Umweltbelastungen. Auch lösen diese das Stauproblem und die Verkehrsüberlastung nicht. Aber richtig verwendet und mit erneuerbarem Strom versorgt ist die Bilanz doch markant besser. Grund genug einen Wechsel zu vollziehen.
  19. Liebe TWIKER Hier ein Termin zum vormerken: Am obigen Datum wird ein Tag der Elektromobilität in Bern stattfinden. Eingeladen sind private und kommerzielle Akteure. Mehr Details dazu hier: http://www.swiss-emobility.ch/de/aktivitaeten/Tag-der-Elektromobilitaet/index.php Es wäre sehr schön wenn auch viele TWIKEs zu sehen sind! Pioniere wirken an solchen Anlässen immer sehr auflockernd. Auch immer gut wenn daran erinnert wird, dass leichte, effiziente Fahrzeuge die richtige Stossrichtung wären Sonnige Grüsse Stefan
  20. Stefan antwortete auf Andreas_Z's Thema in Tesla
    Das freut mich für dich Das steht mir hoffentlich auch noch bevor. Falls du einen guten Schnappschuss hast, immer her damit. Ich brauche noch ein gutes Tesla Bild für die Frontseite Stefan
  21. Hallo Tom, Gratulation zum Think! Aus meiner Sicht ein ganz feines Wägelchen Sorry für die späte Antwort...ich war mit anderem voll ausgelastet. Ich bin kein Autotechniker daher ohne jegliche Garantie: Ich erinnere mich dass mir gesagt wurde man könnte die Heizung testen wenn man sie an der anderen Buchse des Steuergerätes anschliesst. Ich habe es dann allerdings in einer BOSCH Werkstatt machen lassen... CALIX Heizung: Es ist der BEV Heater 4.5 kW http://www.calix.se/en/sustainable/product-range Ich habe diese ebenfalls über Hedinger bezogen. Kosten ca. CHF 1400. De Einbau bei der Bosch Serice Station dann noch CHF 550. CPU aus/einbauen und Sicherung einlöten/auslöten CHF 620. Die Original Heizung wäre soviel ich weiss etwas günstiger. Einbau und das Ersetzen der PCU Sicherung jedoch sicher in etwa gleich. Falls du im Raum Bern eine Garage suchst die sowas evtl. einbauen könnte: http://www.garagebischoff.ch (Hyundai Vertretung) Dort habe ich meinen Think gekauft. Seine Garage hat meines Wissens auch schon andere Think Heizungen ersetzt. Ansonsten gäbe es sicher auch noch BOSCH Vertretungen. Hier aber sicher gut wenn diese Kenntnisse mit der Think Elektronik hat. Ich hoffe die Angaben helfen dir weiter. Beste Grüsse Stefan
  22. Hallo liebe TWIKER, Ein Thema das mich auch immer noch beschäftigt. Ich hoffe sehr, dass das TWIKE V sehr bald konkrete Formen annimmt. Es gibt bei FM immer mal wieder Hinweise dass es hier vorwärts geht. Vielleicht kann jemand von FM eine etwas konkretere Aussage dazu machen? Das TWIKE III ist definitiv ein Nischenfahrzeug. Wer einfach nur elektrisch von A nach B möchte, der findet heute bequemere Alternativen. In der Regel auch zu einem günstigeren Preis. Wem noch anderes wichtig ist, der kann mit dem TWIKE III schon glücklich werden! Ich sehe den Erfolg eines TWIKE V eher im sportlichen high-tech (high end) Bereich. Das dürfte dann auch den Preis beinflussen. Es gibt immer finanzstarke Käufer die das spezielle suchen und bereits sind dafür etwas mehr zu zahlen. Aber auch hier gibt es eine Schmerzgrenze was die Fahrzeug-Bedienung und den Preis angeht (Peraves ging eben vor die Luft aus?) Aus technischer Sicht ist es meiner Ansicht nach sehr wichtig dass es im TWIKE V eine Heizung gibt und eine funktionierende Lüftung (gegen Scheibenbeschlag). Ebenfalls gewünscht ein Umluftsystem damit man auch mal einen Tunnel ohne gesundheitliche Beeinträchtigung übersteht. Tesla Motors hat es vorgemacht. Eingestiegen im Hochpreissegemnt mit einem Produkt welches die Wünsche der Kunden zu befriedigen vermag. Ich würde mich über eine Erfolgsmeldung betreffend TWIKE V sehr freuen!
  23. Die Brammo Empulse gibt es im Monat September/Oktober zu einem Sonderrabatt von 5600 Euro wie man der Presse entnehmen kann. Damit wird das momentan stärkste Serienmotorrad um einiges erschwinglicher. Somit ist die 2014 Empulse für Euro 7995 zu haben und die Empulse R für 9995 Euro. Konkurrent Zero Motorcycles hat ein ähnliches Elektro Motorarard im Angebot, die Zero S oder die Zero SR. Die Leistung ist ähnlich. Da diese momentan jedoch ohne Sonder-Rabatt angeboten werden, ist der Preis etwas höher. Wer Interesse hat elektrisch Motorrad zu fahren, sollte sich diese beiden Modelle mal genauer ansehen.
  24. Nissan arbeitet an einem neuen Leaf der Ende 2016 auf den Markt kommen soll. Verbesserte Akkutechnik sollen dabei die Reichweite ansteigen lassen und auch beim Aussehen dürfe sich etwas ändern. http://transportevolved.com/2014/08/26/2016-nissan-leaf-electric-car-will-look-like/nissanleafae/
  25. Hi Martin, Auch von mir die besten Wünsche zum neuen TWIKE! Ging mir ähnlich wie bei dir beschrieben... Wenn ich es richtig verstanden habe war es früher einiges einfacher eine günstige Versicherung zu kriegen. Heute konzentrieren sich viele Versicherungen auf den Einheitsbrei. Nach dem Motto: Was ich nicht kenn, bedeutet Risiko und Mehraufwand. Und das scheuen die Versicherungen gerne. Vergünstigungen gibt es in der Regel heute für z.B. ABS und sonsige Sicherheitsausrüstungen. Häufig auch ein Oeko-Bonus, aber eben nur auf 'richtige Autos'. Wichtig: Mehrere Offerten und dann die passende auswählen. Aber günstiger als bei einem normalen PKW ist nicht sehr einfach! Leider! Grüsse Stefan

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