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e.go life first edition fährt nicht mehr

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Geschrieben

jetzt hat es mich erwischt.

12Volt leer , kein Öffnen oder Schließen mit Funk.

Also Mutig die 12Volt Batterie richtig "old School" geladen. und siehe da. Die Türen lassen sich wieder öffnen. Aber "anspringen" will mein FE dann halt doch nicht. Ladezustand sagt noch 0 Kilometer kann man fahren. Dafür habe ich ein rotes Motoren Symbol im neben dem Tacho.
Gut, dann halt E-go assistence angerufen und nun wird das gute Stueck abgeholt und nach Halle an der Saale gefahren.
Wir sind in Berlin nur halt ein Dorf ohne genug E-Go Fahrer. Da lohnt sich keine Vertragswerkstatt.

Ich hoffe auf eine neue 12V Batterie, neue Software und die Reparatur einiger kleinere Probleme, wie z.b. Reifendruck Krontrollsystem. ist schon bei KM-stand 70 ausgefallen.

bearbeitet von fatrank

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  • Freddy K.
    Freddy K.

    Habe von der Werkstatt erfahren, das die 12V nur noch 9V hatte, sich aber auch nicht laden lässt. Wahrscheinlich Zellschaden der Batterie. Es wurde eine neue Batterie bestellt und am Donnerstag eingeb

  • Hallo zusammen, am Montag konnte ich meinen e.GO beim Service-Partner wieder abholen. Er hat da auch ein Software-Update bekommen. Seit Montag habe ich schon wieder 400 km abgespult und er läuft

  • 2 Monate später...
Geschrieben

Der e.Go eines Bekannten von mir hat hier nach einer Standzeit von etwa 10 Tagen die Fahrbereitschaft nicht mehr erreicht. Der mit der Reparatur beauftragte Werkstattleiter hat folgende Störungsursache ermittelt: Aus der 12 V-Batterie wird auch im Stillstand dauernd etwas Leistung gezogen (Wegfahrsperre, Crashsensor etc.). Sinkt die Spannung der 12V-Batterie unter einen kritischen Wert, schaltet der Crashsensor in einen unsicheren Zustand und das Fahrzeug schaltet nie mehr in die Fahrbereitschaft. Nur ein Softwarestart durch einen Techniker kann dies beheben. Wie kann man nun verhindern, dass es soweit kommt? Ratschlag des Werkstattleiters: Täglich das Auto 30 Min einschalten (die 12V-Batterie wird dann aus der Antriebsbatterie nachgeladen). Wird das Fahrzeug länger nicht gefahren (> 5 Tage z.B wegen Ferienabwesenheit) soll in dieser Zeit ein möglichst einfaches analoges Ladegerät an die 12V-Batterie angeschlossen werden, damit diese permanent mit Strom versorgt wird. Auf Grund dieses Sachverhalts kann nun jeder selber beurteilen, ob er so ein Fahrzeug für gebrauchstauglich hält. Ich für meinen Teil würde es an den Hersteller zurückgeben unter voller Rückerstattung des Kaufpreises.

bearbeitet von schaererdan
Fehler in der Satzstellung

Geschrieben
vor 56 Minuten schrieb schaererdan:

Der e.Go eines Bekannten von mir hat hier nach einer Standzeit von etwa 10 Tagen die Fahrbereitschaft nicht mehr erreicht. Der mit der Reparatur beauftragte Werkstattleiter hat folgende Störungsursache ermittelt:.......
Auf Grund dieses Sachverhalts kann nun jeder selber beurteilen, ob er so ein Fahrzeug für gebrauchstauglich hält. Ich für meinen Teil würde es an den Hersteller zurückgeben unter voller Rückerstattung des Kaufpreises.

Soso, würde - würde ..... leicht gesagt, wenn man Außenstehender ist ! War die Empörung denn so groß, dass so etwas passiert ? Kann das nicht genauso gut auch bei anderen PKW passieren - wenn das Fahrzeug länger steht, kann die Batterie schon mal ganz leicht unter die zum Start notwendige Spannung fallen - der Verbrenner jault dann 2 oder 3 mal und springt auch nicht an (gerade kürzlich bei einem Auto so passiert, das hier im Hof stand) .... den kriegt man dann aber auch nicht einfach mal so zurückgenommen gegen volle Rückerstattung des Kaufpreises ?! Und dann ? Prozess ?!? Der Anwalt wird bedenklich das Haupt wiegen und eher abraten .... Empörung ist kein Gewährleistungsgrund .

Autos sind nun halt technische Gerätschaften, die ab und zu mal Macken haben und keine unfehlbaren Wunderwerke, aber bei so einem E-Auto muss ja alles perfekt sein ....

Geschrieben

... oder musste das Thema "e.go life fährt nicht mehr" mal wieder ganz nach vorne gestellt werden ? Das Thema ist eigentlich hinreichend geklärt ....

Geschrieben

Meiner fährt jedenfalls (nach anfänglichen Macken) problemlos und hat inzwischen 10.000 km erreicht. ich mag ihn.

 

 

Geschrieben

Vielen Dank für eure Kommentare zum Thema.
Ich habe das Thema nun als "gelöst" markiert (Beitrag von @RealData).
Wie die Beiträge zeigen kann die Ursache unterschiedlicher Natur sein, so auch die Indikationen. Wichtig ist folgendes:

  • Software Updates sind eingespielt 
  • Ein Defekt der 12V Batterie kann ausgeschlossen werden, ansonsten muss sie ersetzt werden

Damit schliesse ich das Thema.
Wenn ähnliches erneut auftaucht, bitte eröffnet ein neues Thema. Danke euch und weiterhin gute E-Fahrt!

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Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb StromerBodo:

... oder musste das Thema "e.go life fährt nicht mehr" mal wieder ganz nach vorne gestellt werden ? Das Thema ist eigentlich hinreichend geklärt ....

Ich finde, dass der Beitrag durchaus seine Berechtigung hat. Es ist schlicht und ergreifend nicht normal, dass ein Fahrzeug nach 10 Tagen nicht mehr anspringt Egal ob Stromer oder Verbrenner. 

Mein e.Go war übrignes schon 2 mal zur Reparatur im Werk, x-mal beim Service und hat immer noch die "Zum Starten bitte Bremse treten" Probleme. Einen größeren, neuwertigen Schrott habe ich bisher noch nicht gekauft. Das ist eine Schande das Unternehmen. Meinen e.Go würde ich liebend gerne abgeben und dafür ein verlässliches Fahrzeug anschaffen.

e.Go Life, 14.000 km,

Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb wwd:

Ich finde, dass der Beitrag durchaus seine Berechtigung hat. Es ist schlicht und ergreifend nicht normal, dass ein Fahrzeug nach 10 Tagen nicht mehr anspringt Egal ob Stromer oder Verbrenner. 

Mein e.Go war übrignes schon 2 mal zur Reparatur im Werk, x-mal beim Service und hat immer noch die "Zum Starten bitte Bremse treten" Probleme. .... Das ist eine Schande das Unternehmen. Meinen e.Go würde ich liebend gerne abgeben und dafür ein verlässliches Fahrzeug anschaffen.

Ja sicher ist es nicht ok, wenn ein PKW nach 10-tägiger Standzeit nicht "anspringt" (der Begriff trifft ja eigentlich beim E-Motor nicht zu, der braucht ja nicht anzuspringen, der fährt einfach los) - aber evtl. war der Zustand der 12V-Batterie ja vorher auch schon schwach ?!

Das sind doch alles Pannen, die in jedem Auto mal vorkommen können - und wir haben hier kein in zigtausend Stück Produktion gereiftes, sondern ein ganz junges Fahrzeug, gerade aus dem Ei geschlüpft, das muss man eben auch in Betracht ziehen, wenn man sowas kauft!  Deswegen muss man das Auto doch jedenfalls nicht in Grund und Boden verdammen ....

Und das "Zum Starten bitte Bremse treten" - Problem hatten wir auch schon - wussten aber als eifrige Leser der einschlägigen Foren gleich, was zu tun ist: Alles ausschalten, e.GO 12 Minuten unangetastet stehen lassen, neu starten und alles ging wieder - Service nicht erforderlich !  Vielleicht ist unser e.GO da anders, aber so habe ich es in mehreren Beiträgen gelesen.

Und wenn man ein Auto leid ist, was spricht dagegen, es zu verkaufen und sich ein passenderes zuzulegen ?

  • 1 Monat später...
Geschrieben
Am 6.12.2020 um 12:52 schrieb Jürgen Sengpiel:

Hurra, ich habe meinen Kleinen wieder, repariert! Also nochmal: Heckscheibe und hintere Stoßstange zerdeppert (mein Fehler!), zur Reparatur verbracht zum Bosch Service partner am 25.8., wieder abgeholt nach über 3 Monaten am 30.11. (Gründe: nach 5-6 Wochen gabs eine neue Heckscheibe aus Aachen, dann ein hinteres Stoßstange, aber erst eine falsche, die nicht passte, dann eine neue, und alles fertig, aber plötzlich funktionierte ddie Ladesteckdose am Auto nicht mehr, Aachen schickte auf Garantie eine neue, dann endlich alles fertig und abholbereit). Ein Lob dem Servicepartner in >Hamburg, sehr hilfsbereit und engagiert.

 

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