Stefan
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Alle erstellten Inhalte von Stefan
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Ladesäulen Norditalien (Bericht)
Ich war die letzten Tage in Norditalien mit dem ZOE unterwegs. Genau gesagt im Aostatal und Turin. Danach Rückrese über Mailand und Gotthard. Hier ein Bericht über die Reise, natürlich vor allem hinsichtlich der Ladeinfrastruktur: https://www.evzone.ch/blog/e-trip-report-schweiz-piemont-und-turin.html
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Fahrtüchtiger SION von Sono Motors präsentiert
Das innovative Start-Up Sono Motors hat gestern in München einen fahrtüchtigen SION vor 700 Gästen präsentiert. Ab 2019 will man die ersten 5000 SIONs bei einem Auftragsfertiger produzieren. Neu wird es nur noch ein Modell mit 250km Reichweite (30kWh) Batteriekapazität geben. Unter günstigen Bedingungen lädt sich die Fahrzeugbatterie durch Sonneneinstrahlung für eine Fahrstrecke von ca. 30km wieder auf. Auch weitere andere innovative Funktionen sind verbaut, so soll bi-direktionales Laden möglich sein. Den SION gibt's für 16'000 Euro. Die Batterie kann für 4000 Euro hinzugekauft oder gemietet werden. Alles zum Release Event gibt es hier nachzulesen: https://www.electrive.net/2017/07/27/sono-motors-will-sion-bei-auftragsfertiger-produzieren/ Der SION kann ab sofort vorbestellt werden: https://sonomotors.com/pre-order.html https://sonomotors.com/img/sion/sono_motors_design.jpg[/img]
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e.GO Life geht 2018 in Serie!
Hier gibt es noch ein neues Video von einer Probefahrt. Mir scheinen die Fahrgeräusche (aussen) recht hoch. Design aussen gefällt mir sehr gut, innen scheint es aber tatsächlich etwas rustikal zu sein. Der Preis ist aber ganz ok und so denke ich wird er schon Abnehmer finden. Super natürlich auch dass er 4 Plätze hat. [video=youtube]
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Forums-Tab fehlt
Hallo Bodo, Danke für den Hinweis und den Vorschlag Bodo. Ich schaue dass ich wieder einen Icon einfügen kann. Es wird wohl aber kein Twike mehr sein, da das TWIKE Forum jetzt in einer grösseren Foren-Umgebung eingebettet ist. Vermutch wird es einen "ev" Icon o.ä. geben. Und an alle Schreiberlinge unter euch: Wenn Ihr euer Profil mit einem Profilbild ergänzt dann seit ihr besser "sichtbar". Bodo machts du den Anfang?
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5. August 2017, Vortrag Schnellladeinfrastruktur
Gerne möchte ich allen E-Mobilitäts-Interessierten den folgenden Event empfehlen: *** An alle e-Mobilisten, Fans und Interessierte der Elektromobilität. Der ECS ladet alle Interessierten ganz herzlich zum traditionellen Treff auf dem Ratenpass (Kanton Schwyz) ein. Diesmal mit einem spannenden Vortrag von Ralf Wagner zum aktuellen Thema "Schnellladeinfrastruktur an der Raststätte der Zukunft" Natürlich gibt es hier die Möglichkeit verschiedenste Elektroautos zu testen. Anmeldung unter: https://doodle.com/poll/3kdr43nd2uy49gw3 Programm: Ab 10:30 – 11:00 Eintreffen der Teilnehmer im Restaurant Raten 11:00-12:00 Vortrag von Ralf Wagner 12:00 bis ca. 12:30 Diskussionsrunde Ab 12:30 Gemeinsames Mittagsessen im Restaurant Raten ca. 14:30 Schluss der Veranstaltung Restaurant Raten: http://www.restaurant-raten.ch/ - Salat - Mit Fleisch: Hackbraten oder - Vegi: Linsenbraten beide Menus an Pfefferrahmsauce mit Kartoffelstock und Gemüse - Dessert: Gebrannte Creme mit Rum Menu Preis 29.50 ***
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Die besten Ladenetze der Schweiz - der Testbericht
Hier geht es zum Testbericht! Viel Spass beim Lesen. https://www.evzone.ch/blog/die-besten-elektroauto-ladenetze-der-schweiz.html Hier geht es zum Testbericht in PDF Format inkl. Vergleichstabelle zu den einzelnen Anbietern. Kommentare erwünscht!
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Die besten Ladenetze der Schweiz
Hinweis: Dieser Testbericht ist im Juni 2017 auf evzone.ch erschienen. Autor: Stefan Kaufmann / Admin elektroauto.community Es ist Sommer und die Ferien stehen vor der Tür. Gut möglich dass man dann mit dem Elektroauto auch mal eine längere Strecke zurücklegen möchte. Oder aber der Alltag hält immer wieder mal Strecken bereit die über die Reichweite des eigenen E-Autos hinausgehen. Welche Lademöglichkeiten bieten sich in diesem Fall dem Elektroautofahrer? Soviel vorweg: In der Schweiz gibt es bereits eine stattliche Anzahl an Ladestationen. Allerdings werden diese durch verschiedene Ladenetze bereitgestellt die jeweils eigene Zugangssysteme anbieten. Etliche Stationen können über Roaming jedoch auch anderen Netzen zur Verfügung gestellt werden. Hier die Übersicht zu behalten ist nicht immer ganz einfach. Wir haben die wichtigsten Ladenetze etwas genauer angeschaut und einem Praxis-Test unterzogen. Ein Ausschnitt des Vergleichs ist nachfolgend eingefügt. Die komplette Version inklusive Bewertung steht hier zum Download bereit. Test-Ladeinfrastruktur-Schweiz-2017-ev-community.pdf Test Ladeinfrastruktur Schweiz 2017 Verwendetes Testfahrzeug: Renault ZOE, Jg. 2015 OS Smartphone: Android 4.4.4, Windows Phone 8.1 Alle Angaben sind ohne Gewähr. Es bestehen keine Abhängigkeiten zwischen dem Marktplatz von evzone.ch und den Anbietern. Begrifflichkeiten Ladepunkt – Eine Stromanschluss um ein Fahrzeug mit Strom zu versorgen Ladestation – eine Ladesäule mit einem oder mehreren Ladepunkten resp. Anschlüssen Ladenetz – Ein Verbund bestehend aus Ladestations-Betreibern Ladestations-Betreiber – Eine Firma/Privatperson die einem Ladenetz die Station zur Verfügung (mit/ohne Entgelt) zur Verfügung stellt Swisscharge swisscharge ist Teil des VIRTA Netzwerks, welche Ihren Hauptsitz in Helsinki, Finnland haben. Auf dem Desktop kommt die Ladekarte von swisscharge.ch in englischer Sprache daher, und die Preise sind in Euro angegeben, wohl auch aufgrund der Anbindung an das Virta Netzwerk. Auf der App wie auch auf der Ladekarte der Webseite ist eine Suche nach Ortschaft nicht möglich was für die Planung wünschenswert wäre. Die Android App stürzte auf meinem Gerät immer wieder ab nach kurzer Zeit. Zu Testzwecken installierte ich dann die App auf einem Gerät eines Kollegen, dort lief die App dann stabil. Die Windows Phone App läuft stabil, macht jedoch den Anschein dass diese nicht mehr weiterentwickelt wird (z.B. keine Anzeige der Ladeleistung). Beim Anklicken auf das Ladestationen-Symbol werden die Ladestationen-Daten wie Preis, Ladeleistung, Reservierungsmöglichkeit eingeblendet. Bei der Online Anmeldung wird der Kreditkarte der Prepaid Betrag von CHF 30 belastet. Die Ladekarte wurde mir dann innert wenigen Tagen zugestellt. An swisscharge Ladestationen liess sich sehr problemlos laden. Auto mit Ladestation via Ladekabel verbinden, mit der RFID Karte wird die Station dann freigeschaltet. Der Ladevorgang kann auch per App gestartet oder beendet werden. Die Nutzung der App ist jedoch nicht Bedingung. Mit Hilfe der App kann ein Ladepunkt 30 Minuten im Voraus reserviert werden, vorausgesetzt man ist eingeloggt. Die meisten Ladestationen waren bezüglich Nutzung vorbildlich gekennzeichnet. Ein Plus ist die Möglichkeit an Swisscharge Stationen auch per Kreditkarte und ohne Kundenkonto laden zu können. Die Bezugsdetails können im Kundenkonto jederzeit online eingesehen werden. Es ist möglich detaillierte Abrechnung auch als PDF ausgeben zu lassen. Das Prepaid Konto kann mit wenigen Klicks wieder aufgeladen werden. Der Betrag wird der hinterlegten Kreditkarte abgebucht. ✅ Positiv - swisscharge Ladestationen sind in gutem Zustand, klare Kennzeichnung vor Ort - Möglichkeit der Kreditkartenzahlung - Kundenkonto/Abrechnungsfunktionen einfach zu bedienen - Apps für Android, Windows Phone und iOS - Ladekarte auf Webseite auch auf Mobilgeräten nutzbar ❗Verbesserungspotential Genauere Beschreibung des Ladestandortes. Die PLZ und Ortsangabe fehlt erstaunlich oft, auch bei swisscharge-Ladestationen. Dies kann erschwerend sein die Ladestation zu lokalisieren, speziell wenn unklar ist auf welchem Gemeindegebiet diese steht. Ladestation von Roaming-Partnern sind zudem teilweise ohne genaue Angabe der Hausnummer aufgeführt was am Zielort zu längerem Suchen führen kann. Z.T etwas kryptische Angaben in der Detailansicht zur Ladestation unter „Location“: Beispiel: DEU: ||| evpass Die Ladekarte weist 374 Ladestationen auf. Auf der Webseite werden „447 Ladestellen“ genannt. So oder so, evpass.ch ist damit eines der grössten Ladenetze der Schweiz. Da ich einen SwissPass besitze habe ich mich durch Verwendung der SwissPass Daten bei evpass angemeldet und dabei die Nichtmitglied-Option gewählt. Die Ladekarte auf der Webseite ist soweit gefällig, braucht aber einige Sekunden um geladen zu werden. Gut dass man nach Steckdosen-Typ, Leistung und Zugang filtern kann. Angaben zur Lademöglichkeit inklusive genauer Adresse, Tarif, Steckerzahl und Typ, sind vorhanden. Die flüssig zu bedienende App kommt gut aufgeräumt und übersichtlich daher und bietet alle wichtigen Funktionen, wie die Filterung nach Ladeleistung und Steckertypen. Einziges Manko: die etwas kleine Schrift. Obwohl das evpass Netzwerk von anderen Anbietern als Roaming Partner aufgeführt wird (z.B. swisscharge) und diese Ladestationen anzeigt, so erscheinen auf der evpass App keine Ladestationen von Roaming Partnern. Auch auf der Webseite von evpass werden keine Roaming Partner erwähnt oder deren Ladestationen auf der evpass-Ladekarte aufgeführt. Wie ich feststellte wäre die App für das Anzeigen von Stationen ausserhalb des evpass Netzes vorbereitet. Die Ladung an evpass-Stationen machte Freude denn die Stationen bringen das Typ2 Kabel gleich mit. Zudem ist dieses flexibel genug (Spiralkabel). Der Der Ladevorgang inkl. geladener Energie kann auf der App verfolgt werden. Praktisch natürlich auch die Möglichkeit dass der SwissPass (SBB) als RFID Karte benutzt werden kann. Das reduziert etwas die Kartenmenge im Portmonnaie. ✅ Positiv - Ladestationen inkl. Ladekabel - Recht gute Abdeckung in der Schweiz - Ladenetz Ausbau schreitet zügig voran - Flexibles Abo-System - App mit guten Filterfunktionen und Online Kundenkonto für die Abrechnung Verbesserungspotential Es wäre wünschenswert wenn Roaming Partner (sofern solche Abkommen bestehen) in der Ladekarte und der App angezeigt würden. Der Support Bereich (FAQs) ist etwas kurz gehalten, die wichtigsten Information sind jedoch vorhanden. Im Moment noch relativ wenig leistungsstarke Ladestationen. MOVE & easy4you Das Netz von MOVE/easy4you ist ein Verbund von verschiedenen EVUs und Gemeinden und ist aktuell eines der grössten der Schweiz, dies vor allem weil letztes Jahr die Ladenetze von Groupe E (MOVE) und easy4you (Alpiq) zusammengelegt wurden. Die beiden Netze will man angeblich in Zukunft unter dem Namen MOVE weiterführen. Aus diesem Grund haben wir auch bewusst auf einen Test des easy4you Netzwerks von Alpiq verzichtet. Nachfolgend trotzdem einige Angaben zum easy4you Netzwerk. easy4you Eine easy4you Mitgliedschaft ist weiterhin für CHF 49.- erhältlich. Als Mitglied erhalten Nutzer der easy4you App Übersichten über Ladevorgänge und Abrechnungen, ein Stationsfinder ist ebenfalls enthalten. Die E-Mobilitätsdienstleister des easy4you Netzwerks haben unterschiedliche Preise für die Ladevorgänge. In der Regel sind dies Gebühren/Ladevorgang (ca. CHF 1.- für AC) resp. CHF 2.- für DC Ladungen) und ein Preis pro geladene kWh (ca. CHF 0.35). Sie sind auf der App einsehbar oder auf der Webseite des jeweiligen Dienstleisters. Preise für Ladungen innerhalb des MOVE Netzes werden auf den jeweiligen Webseiten der Dienstleister nicht angegeben. MOVE Auf goingelectric.de und dem lemnet.org zählt das MOVE Netz 155 Ladestationen. Wer eine Zugangskarte möchte, muss diese bei einem Kartenaussteller (Groupe E, BKW, iwb, usw…) bestellen. Der Vertrieb Karten ist also dezentral organisiert. Aufgrund der Jahresgebühr von CHF 79 haben wir auf die Bestellung einer RFID Karte verzichtet. Somit können wir zur Bestellabwicklung und Abrechnung nur beschränkt eine Aussage treffen. Den Praxistest (Bedienung und Nutzung der Ladesäulen haben wir mit den RFID Karten von swisscharge und PlugnRoll durchgeführt oder den SMS Service genutzt. Die Webseite von MOVE gibt einen guten Überblick über die Dienstleistungen und enthält auch eine Ladekarte mit allen verfügbaren Ladestationen. Die easy4you Stationen sind ebenfalls aufgelistet, es kommt jedoch ein spezieller Ladetarif zur Anwendung. Auf der Karte habe ich zwei Dinge vermisst: Informationen betreffend der Abrechnung habe ich vergebens gesucht. Erst später habe ich entsprechende Angaben in den AGBs von BKW (Kartenaussteller) gefunden. Ebenso fehlen auf der Ladekarte Angaben zur Ladeleistung der einzelnen Ladepunkte. Neben der RFID Karte kann auch die App für die Freischaltung der Ladesäule benutzt werden. Auf meinem Smartphone mit Android 4.x lief die aktuelle App e-Charge von Innogy SE jedoch nicht, da minimal eine Android Version 5.x oder höher verlangt wird. Also habe ich die bis vor kurzem noch gültige App e-kWh von Innogy auf mein Android Gerät geladen. Gemäss meiner Recherche ist die Funktionalität in etwa identisch mit der neuen App. Die App zeigt jeweils nur die Ladestationen im ausgewählten Kartengebiet an. Um die Leistungsdaten der Station abzurufen braucht es zudem zwei Klicks. Ein Filter besteht nur für die Optionen „Verfügbar/AC/DC“ und für Zahlungsmethoden „ID Karte/Free/Direct payment“. Die alte App listet leider alle neu hinzugekommenen Ladestationen nicht mehr auf und sollte daher nicht mehr verwendet werden. MOVE Ladestationen kommen recht einheitlich daher und die Vorgehensweise um eine Ladung zu starten ist auf der Säule jeweils angegeben. Auch das Laden per SMS ist praktisch, allerdings werden pauschale Gebühren pro Ladestunde verrechnet. Wer also beispielsweise nur 30 Minuten lang lädt, der bezahlt ebenso den vollen SMS Tarif. Das Laden mit RFID Karten funktionierte problemlos. Viele der MOVE Stationen bieten 22kW AC an. ✅ Positiv - Bei MOVE Stationen Möglichkeit der Bezahlung per SMS, keine Mitgliedschaftspflicht - Ladeorte sind auf Move Webseite und App mit vollständiger Adresse angegeben, einheitliche Darstellung - Gut ausgebautes Netz in CH/DE/A, hauptsächlich durch Partnerschaft mit innogy - Einheitliches Tarifsystem, gute Kalkulierbarkeitcorrec ❗Verbesserungspotential Das MOVE Netzwerk wie auch das easy4you Netzwerk ist teilweise dezentral organisiert was für den Anwender unübersichtlich ist. Die Kartenaussteller haben ihre eigenen Info-Webseiten, je nach Fall mit mehr oder weniger Informationen. Im Falle von MOVE übernimmt das Netzwerk den Kundenservice, SMS-Bezahlsystem und Kontrolle der Zugangsrechte. Eine Änderung ist allerdings in Sicht. Man möchte die Marke MOVE, welche von Groupe E ursprünglich lanciert wurde, in eine eigene Firma überführen. Damit dürfte dann auch die komplette Verschmelzung der MOVE und easy4you Netze Tatsache werden. Bezüglich App / Ladekarte wäre es wünschenswert wenn diese bessere Filtermöglichkeiten bieten würden. Die verfügbaren Ladeleistungen könnten zudem besser integriert sein. Schade dass die von MOVE verwendete App mit älteren Android Versionen nicht kompatibel ist. Schön wäre es zudem wenn bei MOVE die entstandenen Ladekosten wie bei easy4you jederzeit über ein Online-Konto einsehbar wären. PlugnRoll Das Ladenetzwerk von PlugnRoll wird durch die Firma Repower AG mit Sitz in Poschiavo betrieben. Repower ist schon seit vielen Jahren im Energiegeschäft tätig. Das auf der Ladekarte aufgeführte Netzwerk ist gross jedoch nur ein sehr kleiner Teil der angegeben Stationen werden durch Repower bereitgestellt (ca. 20 Stationen in der Südostschweiz). Alle anderen Stationen sind von Roaming Partnern. Die PlugnRoll Gebühren beziehen sich nur auf die eigenen Stationen. Bei Roaming Partnern fallen entsprechend unterschiedliche Gebühren an. Die Webseite von PlugnRoll kommt sehr ansprechend und modern daher. Praktische Informationen bezüglich dem Ladenetz und dessen Gebrauch sind jedoch dünn gesät und eine Frage/Antwort (FAQ Seite) fehlt. Um das Angebot zu testen habe ich mich für den Basis Tarif entschieden. Geladen werden kann mit der App. Über das Benutzerkonto werden auch die Ladevorgänge für die Abrechnung protokolliert. Eine RFID Karte wird nur in den AGBs erwähnt, jedoch ist dort nicht spezifiziert ob auch Nutzer des Basis-Tarifs Anrecht auf eine Karte haben. Ich entschied mich einfach mal mit der App zu probieren. Das Laden per App funktionierte leider an keiner der fünf angesteuerten Stationen. Es kamen jeweils Fehlermeldungen wie „Station nicht erkannt“, keine Serververbindung“ u.ä. Da das eigene Repower Netzwerk noch relativ klein ist und auf die Südostschweiz beschränkt ist, waren die angesteuerten Stationen im Aargau alles Stationen von Roaming-Partnern (MOVE etc.). Angekommen bei der fünften Station rief ich den Support an um nachzufragen. Obwohl es es Samstag Mittag war, wurde mein Anruf beantwortet. Der freundliche Kundendienstmitarbeiter konnte mir nicht helfen, versprach aber intern eine Meldung zu machen. Immerhin. Ich kontaktierte nach der Testfahrt PlugnRoll noch per E-Mail und schilderte die Situation. Meine Abfrage wurde wiederum freundlich beantwortet. Gemäss Auskunft des Supports funktioniert die RFID Karte momentan nur im eigenen Repower-Netzwerk. Ab August sollte diese dann auch in den Partnernetzen funktionieren. Mir wurde ebenfalls mitgeteilt dass für die Netzintegration Plugsurfing zuständig sei offensichtlich sei die Netzintegration noch nicht abgeschlossen was vermutlich auch der Grund war wieso das Laden per App an den getesteten Stationen nicht funktionierte. Es sei denn es lag an meiner App resp. an meinem Smartphone. Die App und deren Funktionsweise ist der Plugsurfing App sehr ähnlich und diese nutzt wohl auch Daten der Plugsurfing-Umgebung. Allerdings läuft die PlugnRoll App um einiges langsamer, was vor allem beim Starten spürbar ist. Da liegt es natürlich nahe gleich die Plugsurfing Umgebung (RFID Karte/App) zu nutzen. Mit einem grösseren, eigenen Repower-Netzwerk und funktionierender App wäre PlugnRoll durchaus eine mögliche Alternative zu den anderen Netzen. ✅ Positiv - Grüner Strom innerhalb des Repower Netzwerks - Einheitliche Tarife innerhalb des Repower Netzwerks - Freundliche Service Hotline / Support - App mit guten Funktionen, allerdings etwas langsam ❗Verbesserungspotential Die Webseite sollte transparenter sein was die Verwendung der RFID Karten angeht. Hilfreich wäre zudem eine Frage/Antwort (FAQ)-Seite. Im weiteren sind Angaben von Partnerstationen auf der App resp. auf der Ladekarte etwas konfus. Bei MOVE Ladestationen wird z.B. als Betreiber „PlugSurfing Charging Key“ angegeben. Und falls es nicht an meiner Smartphone Konfiguration lag, so wäre natürlich äusserst wichtig dass die App innerhalb des Netzwerks wie angegeben auch funktioniert. Internationale Anbieter Hier gilt es u.a. PlugSurfing, NewMotion und ChargeNow (BMW) zu erwähnen. Bei den beiden ersteren sind die Tarife oft Betreiber abhängig. Bei NewMotion kommen zu den vom Betreiber festgelegten Start-, Strom- und Zeittarife noch die Roaminggebühren von Euro 0.35/Ladevorgang hinzu, jedoch nur für die ersten 20 Transaktionen. Plugsurfing verrechnet ebenfalls Start-, Strom- und Zeittarife, Angaben zu Transaktionsgebühren konnte ich jedoch nicht finden. Bei DriveNow kommen fixe Tarife zur Anwendung. AC-Laden kostet für 30 Minuten CHF 2.- und DC-Laden CHF 10.-, dazu kommt noch eine Roaminggebühr von CHF pro Ladung. Preislich haben hier vor allem die ZOE Fahrer einen Vorteil. Vor allem PlugSurfing und NewMotion sind mit gut strukturierten Webseiten und nutzerfreundlichen Apps aufgefallen. Wer ein älteres Smartphone besitzt oder ein Windows Phone und die bereitgestellten Apps somit nicht installieren kann, der kann das Netzwerk über die für Mobilgeräte optimierte Webseite nutzen. DriveNow nutzt die App von Hubject/Intercharge. Hubject/Intercharge Wenn Sie schon mal mit E-Autos in Kontakt gekommen sind so sagt Ihnen der obige Begriff evtl. etwas. intercharge vernetzt über die eRoaming-Plattform von Hubject die verschiedenen Akteure der Elektromobilität miteinander und ermöglicht Elektroautofahrern so einen einfachen und kundenfreundlichen Zugang zu Ladestationen in ganz Europa. So steht es auf der Webseite von hubject.com. Und auf intercharge.eu steht: intercharge kennzeichnet alle verfügbaren Ladestationen, die Sie als Nutzer frei und unabhängig wählen können. Sie benötigen dazu nur einen Fahrstromvertrag mit Ihrem Anbieter und genießen alle Vorteile des anbieterübergreifenden Ladens – und das europaweit. Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Weitere Ladenetze Nachfolgend noch einige Angaben zu weiteren Netzen und Verbunden die das Laden eines Elektroautos ermöglichen. Renault Z.E. Pass Mit dem Kauf eines Renault Kangoo oder ZOE erhält der Eigentümer die Z.E. Pass RFID Karte kostenlos zugestellt. Mit dem Z.E. Pass ist es möglich schweizweit an ca. 1000 Ladepunkten zu laden. Die Ladestation wird entweder per App oder wenn dies nicht möglich ist, mit der RFID Karte freigeschaltet. Die Zahlung erfolgt über die hinterlegten Kreditkartendaten oder per PayPal. Da mit dem Z.E. Pass hauptsächlich auf Ladestationen anderer Netze zugegriffen wird, sind die Ladegebühren oft etwas höher. EVite Das Projekt EVite ist derzeit eine privat finanzierte Initiative unter der Trägerschaft des Verbandes Swiss eMobility und kein eigentliches Ladenetz. Vielmehr definiert es Mindstanforderungen an eine Ladestation. Eine EVite Ladestation soll jederzeit frei zugänglich sein, muss mindestens eine Ladeleistung von 20kW aufweisen und alle gängigen Schnittstellen untersztützen (DC Combo CCS, CHAdeMO, AC Typ 2) und es gelten einheitliche Standrad bezgl. Technik, Ausführung und Wartung. Einige Station gehören einem Ladenetz wie MOVE oder swisscharge an (in der Regel die kostenpflichtigen) , andere wiederum werden von den Betreibern kostenlos zur Verfügung gestellt. Ladesäulen von Lidl und Migros Die beiden Grossverteiler bauen momentan Ihr Ladenetz kontinuierlich aus. Laden ist kostenlos, die von mir getesteten Ladestationen waren jedoch nur zu Ladenöffnungszeiten betriebsbereit. Bei einem ausgebauten Netz dürften dies interessante Lade-Alternativen sein. Allerdings werden die Stationen mit den aktuellen Einschränkungen kein Ladenetz ersetzen welches 24h zugänglich ist. An dieser Stelle ein Vorschlag an die Grossverteiler: Kostenloser Zugang während den Ladenöffnungszeiten, danach kostenpflichtiger Zugang über ein bestehendes Ladenetz. Tesla Ladestationen (Supercharger / Destination Charger) Wer Tesla fährt ist bezüglich Ladeinfrastruktur im Vorteil. Vor allem wer weitere Strecken fährt dem dürften die Supercharger (SC) die Reisezeit angenehm verkürzen. Auch wenn der Autor die SC nicht testen konnte, so darf davon ausgegangen werden dass SC-Plätze mit hoher Zuverlässigkeit zur Verfügung stehen. Ein grosses Plus auf längeren Reiseabschnitten. Betreiber die mehr als einen Destination Charger installiert haben, können die zweite Station auch für andere Fahrzeuge freigeben. Daher sind Destination Charger für Reisende durchaus eine Ladealternative, vorausgesetzt man ist Kunde des Betreibers. Park & Charge Der Ausbau der Infrastruktur geriet die letzten Jahre ins Stocken und P&C Deutschland resp. Schweiz gehen zwischenzeitlich getrennte Wege. Der Grosse Vorteil an P&C Stationen liegt an der Einfachheit des Zugangs sowie der minimal anfallenden Administration. Die Anschlüsse sind oft blaue oder rote CEE Dosen, was bei heutigen Elektroautos zusätzlich mobile Lader wie NRGkick oder JuiceBooster notwendig macht. Viele Anschlüsse sind noch mit blauen einphasigen CEE Dosen bestückt. Auf meine Anfrage bei P&C Schweiz wie es bezüglich weiterem Ausbau weitergeht, bekam ich bislang keine Antwort. Ladestationen suchen Möchte man unterwegs Lademöglichkeiten aller Ladenetze nutzen, so ist man auf Ladeverzeichnisse angewiesen welche verschiedene Anbieter und Netze auflisten. Ladekarten eines einzelnen Anbieters listen in der Regel nur die eigenen Ladesäulen und die Säulen der Roaming Partner auf. Da diese Plattformen bezüglich neuer Stationen auf Meldungen von Nutzern oder Betreibern angewiesen sind, muss damit gerechnet werden dass es die Verzeichnisse nicht immer 100% verlässlich sind. Hier hilft es jeweils wenn zwei verschiedene Verzeichnisse konsultiert werden um die Verfügbarkeit zuverlässiger abzuklären. Die wichtigsten Verzeichnisse sind: http://www.lemnet.org http://www.goingelectric.de/stromtankstellen/ https://chargemap.com Bezahlen von Ladestrom Die meisten Ladenetze nutzen für die Abrechnung RFID Karten und Smartphone Apps. Der Zugang resp. Die Abrechnung über RFID Karten ist nicht überall beliebt, denn möchte man möglichst viele Ladestationen nutzen können so bleibt einem nichts anderes übrig als von den verschiedenen Ladenetzen eine RFID Karte zu besitzen. Das kann ganz schön unübersichtlich werden. Roaming-Plattformen wie PlugSurfing oder TNM (The New Motion) versuchen für dieses Problem eine Lösung zu finden indem sie mit Ihrem Zugangssystem welches ebenfalls aus RFID und App besteht, verschiedene Ladenetze zusammenschliessen. Warum aber ist es nicht üblich, wie bei fossilen Treibstoffen, per Maestro-, Post- oder Kreditkarte zu bezahlen? Das ist wohl hauptsächlich ein Kostenproblem. Da die Ladestationen noch nicht sehr stark frequentiert sind und Transaktionsgebühren anfallen, rechnet sich diese Variante wohl weniger schnell. Einige Ladesäulen bieten zwar die Bezahlung per Kreditkarte an, allerdings ist dies dann in der Regel mit dem einscannen eines QR-Codes und dem eintippen der Kartennummer verbunden, denn die Ladesäulen kommen in der Regel ohne Karten-Slots daher. Will heissen dass die Nutzung einer RFID Karte doch wieder einfacher ist. Durch die verstärkte Vernetzung der Ladesäulen und dem weiter fortschreitenden Zubau von neuen Ladesäulen kommt man heute auch mit weniger Karten aus. Fazit Die Vielfalt an Ladenetzen und Betreibern mag vielen Nutzern weiterhin sehr unübersichtlich erscheinen. Dennoch war es wohl noch nie so einfach elektrisch mobil zu sein. Dank Roaming kann mit einer Karte oder App eines einzelnen Fahrstromanbieters doch schon eine beachtliche Abdeckung erreicht werden. Wem die Abdeckung kleinerer Anbieter nicht ausreicht der wird vielleicht mit einem der Grossen wie plugsurfing oder NewMotion glücklich. Allerdings ist zu beachten dass aufgrund Roaminggebühren die Ladungen teurer ausfallen können als wenn ein lokaler Anbieter wie die hier getesteten, gewählt wird. Wer regelmässig innerhalb der Schweiz an öffentlichen Ladestationen lädt, für den macht die Mitgliedschaft in einem der hiesigen Netze durchaus Sinn. Für grössere Touren, z.B. ins Ausland, ist eine Zugangskarte eines grossen Anbieters der sich auf Roaming spezialisiert, ganz praktisch. Auch wenn die getesteten Angebote doch schon einiges bieten, so ist punktuell Nachbesserung nötig. Speziell bezüglich Transparenz fehlen oft Angaben die dem Nutzer das Laden erleichtern würden. Seien es ungenügende Angaben auf der Webseite über Roaming-Partnerschaften, ungenaue Adressangaben oder Ladeleistungsangaben, keiner der getesteten Anbieter erreichte hier die volle Punktzahl. Grosse internationale Anbieter die sich auf das Vernetzen / Roaming von Stationen spezialisiert haben schneiden bezüglich Information, Transparenz und Nutzerfreundlichkeit generell besser ab, sind jedoch preislich tendenziell etwas teurer. Was ebenfalls auffällt sind teilweise falsche Informationen bezüglich anfallenden Ladekosten. Oft werden Kosten genannt, in der Realität lässt der Betreiber die Nutzung jedoch (noch) kostenlos zu. Die Angaben sind zudem oft auf mehreren Plattformen falsch, was darauf schliessen lässt dass die Daten von externer Quelle kommen (Hubject/Intercharge?). Mit weiteren Akteuren wie Lidl und Migros kommen die Nutzer von Elektrofahrzeugen in den Genuss weiterer Lademöglichkeiten, momentan oft noch kostenlos. Gut vorstellbar dass aber auch diese Stationen in Zukunft in ein bereits bestehendes Netzwerk integriert werden.
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Autoreisezug Feldkirch - Wien
Hallo Birgit, Die Problembeschreibung bei diesem Unterfangen findest du in Andrew's Blog: http://www.emissionslos.ch/2016/02/a-quick-visit-to-vienna-tw560-travels-to-vienna-on-its-own/ BeI der ÖBB können nur Fahrzeuge transportiert werden die für Geschwindigkeiten von min. 160km/h konzipiert wurden. Ob und unter welchen Umständen Ausnahmen gemacht werden ist mir leider nicht bekannt. Trotzdem gute Reise nach Wien, auf welche Art auch immer.
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Ampera-e ab 01. Juni bestellbar!
Hallo Carlo Danke für die Info. Darf ich fragen ob du den Ampera-e kaufen oder leasen konntest? Ich habe mal vernommen dass die für die CH vorgesehenen Exemplare nur geleast werden können.
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Supercharger Nutzung gratis mit Referral?
Ich konnte hierzu leider auch nichts finden. Die Tesla Webseite führt die Details nicht auf oder ich habe es nicht entdeckt wo das der Fall wäre. Am besten einen Store anrufen und fragen. Ich bin sicher man wird gerne helfen.
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Woran erkennt man den Motor?
Hallo Frank Ist ein 3x3 Motor eingebaut müsste durch die Radspeichen ein Typenschild zu erkennen sein. Da steht glaube ich ABM 3x3 oder so ähnlich. Aber da kann sicher jemand anders noch genaueres dazu sagen. Generell: Der neuere 3x3 Motor ist um einiges leiser. Viel Erfolg beim Kauf des TWIKE.
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Ampera-e , wird daraus nichts?
Etwas erstaunt lese ich erste Berichte wonach der Ampera-e womöglich in Europa nicht wie geplant eingeführt wird. Offensichtlich tut sich der PSA Konzern (Käufer von Opel) schwer damit die in den US gebauten Fahrzeuge für Opel anzupassen. Stattdessen möchte man lieber die eigenen E-Strategien verfolgen. Die Strategie von GM, zuerst den US Markt zu beliefern, hilft da natürlich auch nicht. Die Konkurrenten, allen voran Tesla, wird diesen Rückzug gerne zur Kenntnis nehmen. So einige potentielle Ampera-e Käufer werden sich wohl nun doch am Model 3 orientieren. Ob das Ampera-e Forum hier überlebt? :s Mehr zum Thema auch hier: https://www.nzz.ch/mobilitaet/auto-mobil/ruecktritt-von-opel-chef-neumann-zwischen-die-e-fronten-geraten-ld.1300547
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ZOE gebraucht kaufen, Tips zu Verträgen, R-Link, Updates
Der ZOE ist ein preisgünstiges Elektroauto welches auch als Gebrauchtwagen preislich attraktiv ist. Nachdem ich dieses nun ein paar Monate fahre möchte ich ein paar Tipps bezüglich Themen wie Batteriemietvertrag & Online Konektivität (R-Link Store) weitergeben: Batteriemietvertrag bei einem Gebrauchten, wie geht das? Der Verkäufer muss in diesem Fall ein entsprechendes Formular ausfüllen um den Mietvertrag auf den neuen Eigentümer zu übertragen. Das Formular sollte er mit dem Mietvertrag erhalten haben. Wenn nicht, so kann sicher die RCI Bank eines zustellen. Sobald die RCI Bank dieses Formular enthält, wird der neue Eigentümer von RCI angeschrieben zwecks Vertragsunterzeichnung. Vertragliche Kilometer-Leistungen können bei dieser Gelegenheit angepasst werden. R-Link, wie bekomme ich Updates, wie kann ich mich registrieren? Der R-Link ist der Online Store von Renault um das Auto mit neuem Kartenmaterial und weiteren Dienstleistungen zu versorgen. Gut möglich dass diese Daten nicht mehr aktuell sind. Um auf den R-Link Store zugreifen zu können braucht es ein Login. Für die Registrierung ist die R-Link Seriennummer erforderlich. Was wenn der vorgängige besitzer diese nicht mehr hat? Und die Garage auch nicht helfen kann/will? > Laden Sie sich die R-Link Toolbox herunter und installieren Sie diese auf Ihrem PC > Schieben Sie die dem Auto entnommene SD-Karte in den Slot am PC > Starten Sie das R-Link Tool. Entnehmen Sie die R-Link Seriennummer welche nach erfolgreicher Verbindung angezeigt wird und... > mit der Fahrgestellnummer des Fahrzeuges (aus dem Fahrzeugausweis) und der R-Link Seriennummer können Sie nun das Profil für den R-Link Store erstellen auf renault.ch erstellen. Wichtig: Stellen Sie sicher dass Sie die SD-Karte beim Kauf des Wagen mit dabei ist. BMS (Batterie-Management-System) Update Gut möglich das Ihr neu gekaufter ZOE seit dem Verkauf kein BMS Update mehr erhalten hat. Lassen Sies ich dieses beim Renault Händler installieren. Danach bitte testen ob alle Funktionen wie Klimaanlage/Heizung/Tempomat weiterhin aktiv sind. Mit dem Update steht u.a. etwas mehr Batterie-Kapazität zur Verfügung. My Z.E. Online & Z.E. Pass Um Zugang zu My Z.E. Online zu erhalten musste ich Renault Suisse kontaktieren. Diese haben mir umgehend die Login Daten für den Account per E-Mail zukommen lassen. 2-3 Wochen später erhielt ich die RFID Karte für den Z.E. Pass. Mit einem Z.E. Online Zugang können Daten zum Fahrzeug über Mobilfunk eingesehen werden, z.B. um den Ladezustand der Batterie abzurufen oder um den Ladevorgang zu starten etc..Z.E. Pass ist eine Ladenetz von Renault mit App und entsprechender RFID Karte. Mit
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Park & Charge: Wer möchte übernehmen?
Gemäss P & C sollten zukünftige Geschäftsführer: - nicht konfliktscheu sein; - lösungsorientiert arbeiten; - Ahnung von Elektrotechnik und Elektromobilität haben; - idealerweise gut in Kommunikation und eventuell auch rechtlichen Belangen sein; - Park & Charge in dem Sinne weiterführen, in dem es gegründet wurde; - sich mittel- bis langfristig auch um die Betreuung und Verbreitung in anderen Ländern kümmern.
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Ampera-e ab 01. Juni bestellbar!
Für 41900.- ist soll er ab 01. Juni bestellbar sein.
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Batterie-Upgrade in CH soll auf 100 Stk beschraenkt sein
Wie man im I-Blätterwald hört sollen in der Schweiz mögliche Batterie-Upgrades für ZOEs mit 22 kWh Batterie vorerst auf 100 Stk. limitiert sein. Zudem sollen die Preise dafür in Europa einheitlich gestaltet werden. Ob ein Wechsel von Miet- auf Kaufakku möglich sein wird, soll ebenfalls offen sein. Allerdings wurde dieser Punkt auch schon mal verneinet in der Vergangenheit. Eine Ankündigung seitens von Renault sollte in den nächsten Wochen kommen. Wer würde ein Upgrade zu Kosten von CHF 3900.- (erwarteter Preis) in Betracht ziehen?
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Gründung ZOE Club Schweiz?
Wer hätte Interesse einen ZOE Club für die Schweiz zu gründen? Auf der Webseite von zoe-forum.ch können sich Interessierte melden.
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Klimaanlage Ausfall nach BMS Update
Der gestrige Besuch in der Werkstatt war von kurzer Dauer. Nach Anschluss des Diagnose Geräts konnte die Heizung/Klimaanlage wieder aktiviert werden. Bei diesem Wetter ja sehr willkommen
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Park & Charge: Wer möchte übernehmen?
Die Tage ist ein Brief von Park & Charge Schweiz an die Mitglieder versendet worden. Einige von euch haben evtl. das Schreiben ebenfalls erhalten. Der Vorstand von Park & Charge sucht nun Interessierte die P & C gerne weiterführen möchten. Ich selber habe P & C mit dem TWIKE vor einigen Jahren recht oft genutzt. Mit dem Think City dann immer weniger da ich das Fahrzeug hauptsächlich zum Pendeln nutzte. Mit dem ZOE scheint es etwas komplizierter da mit diesem P&C nicht genutzt werden sollte (da P&C keine Mode 3 Ladungen anbietet) . Die Idee eines einfach zu nutzenden Ladesystems mit minimaler Administration ist eigentlich sehr sinnvoll. Wie seht Ihr die Zukunft von P&C? Und verlangt resp. empfiehlt nur Renault (für den ZOE) die Mode 3 Ladung oder wie sieht dies bei anderen Fahrzeug-Herstellern aus?
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27. Mai 2017 auf dem Airport – Buochs: Elektro Fun Day 2017
Gratuliere zum gelungenen Event! Ich freue mich dass ich dabei sein konnte. Alles war bestens organisiert! Noch mehr über den Event auf unserem Blog-Eintrag: https://www.evzone.ch/blog/viel-fun-am-3-elektro-fun-day-in-buochs.html OM_Ampera-E_ID-OAMBOLSE1707-de_6_20170706.pdf
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Klimaanlage Ausfall nach BMS Update
An meiner zweijährigen ZOE wurde beim meinem Händler vor kurzem ein BMS Update durchgeführt. Danach ging die Klimaanlage nicht mehr. Aus Internet Quellen ist zu erfahren dass beim BMS-Update die Klimaanlage ausgeschaltet werden kann oder muss; vermutlich wurde sie nicht mehr korrekt re-aktiviert. Kommende Woche habe ich nochmals einen Termin bei der Service-Stelle. Evtl. ist auch dei Heizungsfunktion, Tempomat Funktion betroffen. Ich werde dies mal über das Wochenende etwas genauer testen. Das Update brachte auch sonst ein paar Neuerungen: - Display Anzeige ist etwas anders (3-D Eco Anzeige...) - Battery State of Health (SOH) von 81% auf 99 % angestiegen (gemäss CanZE App) - Blinker Sound etwas modifiziert (gefühlsmässig) - Lüftungsanlage optimiert = weniger Luftzirkulation in untern Stufen (gefühlsmässig) Vielleicht noch anderes das ich nicht bemerke Habt ihr andere/ähnliche Erfahrungen mit dem BMS Update?
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Migros installiert Ladestationen
Ich war kurz in der Filiale Wohlen um mir dies anzusehen. Es kann mit 22kW AC auf zwei Parkplätzen geladen werden. Momentan noch kostenlos, die Station ist jedoch für ein Zugangssystem vorbereitet. Ob es dazu zukünftig die Cumulus Karte braucht? Und werden beim Laden zukünftig Cumulus Punkte abgezogen werden? ;-)
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MOVE wird eigenständige Firma, neue Ladestationen
Groupe E kündigt an mehrere hundert neue Ladestationen bis 2019 zu installieren und investiert dabei 10 Millionen CHF. Die Stationen sollen ins MOVE Netz integriert werden. MOVE soll dabei eine eigenständige Firma werden die dann das Ladenetz betreibt. Inwiefern Alpiq bei dieser neuen Firma beteiligt ist, ist mir nicht bekannt, entsprechede Hinweise auf der news Seite von Alpiq konnte ich nicht finden. Die Ladenetze von Groupe E und Alpiq wurden erst kürzlich (11.2016) zusammengelegt. In unserem geplanten Ladenetz-Test werden wir die kommenden Monate natürlich das Netz von MOVE ebenfalls etwas genauer anschauen. Benutzt jemand von euch MOVE schon resp. besitzt eine entsprechende Karte? Oder nutzt ihr das Netz mehrheitlich ohne Kundenkarte?
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Elektroautos gefährden die Energiewende (gemäss NZZ)
So betitelte eine NZZ Redaktorin in der Sonntagsausgabe einen Artikel. Darauf schrieb Journalist Hanspeter Guggenbühl einen lesenswerten Artikel auf infosperber.ch der die Aussage nachweislich widerlegt: Gaskraftwerke für Elektroautos – warum denn nicht? Mit seiner messerscharfen Analyse deckt er den Rechnungsfehler der NZZ Redaktion auf.
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e.GO Life geht 2018 in Serie!
Ja, das kann ich mir vorstellen. Zwischenzeitlich hat die e.GO Mobile AG bekanntgeben dass der Wagen für 1000 Euro vorbestellbar ist: e.GO Life: Vorbestellungen für das Stadtauto gestartet Das elektrische Stadtauto e.GO Life des Aachener Start-ups kann ab sofort mit einer Anzahlung von 1.000 Euro vorbestellt werden. Zudem hat e.GO Mobile nun eine Vorabversion sowie neue Bilder veröffentlicht. Wie schon bei der Vorbestellung des Tesla Model 3 winkt all jenen, die bereit sind, vorab 1.000 Euro auf den Tisch zu legen, eine Belieferungspriorität. Wenn die finale Preisliste vorliegt, müssen die Interessenten innerhalb von vier Wochen diese Reservierung in eine verbindliche Bestellung überführen. Geschieht das nicht, gibt’s das Geld zurück. Der Basispreis liegt bei 15.900 Euro (vor Abzug des Umweltbonus) und der Kompakt-Stromer soll bereits im Frühjahr 2018 in Produktion gehen. Hierfür entsteht gerade die Produktionsstätte im TRIWO Technopark in Aachen, die vom Land NRW mit 2,6 Mio Euro gefördert wird. Das dürfte etablierte Hersteller in Kleinwagensegment etwas aufrütteln.