Stefan
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Der Hyundai Inster – das Schweizer Taschenmesser
Vielen Dank für den Kommentar! Ja der Inster ist ein Alleskönner. Seit meiner Testfahrt ist nun schon etwas Zeit vergangen und ich habe mir auch Alternativen angeschaut. Wem Funktionalität wichtig ist, der wird beim Inster nicht enttäuscht. Kürzlich habe ich herausgefunden, dass sogar die Kopfstützen in der Neigung resp. nach vorne/hinten verschoben werden können. Gibt bei sehr vielen Autos leider nicht. Beim Inster schon. :)
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Microlino Newsletter - gibt es ihn noch?
Ich bringe dieses Thema nochmals nach oben nachdem ich mich beim Newsletter erneut angemeldet habe. Man kann über Newsletter denken was man mag, aber wenn mich ein Produkt interessiert, lese ich diese gerne. Mir scheint, Microlino kommuniziert fast ausschliesslich über Facebook. Was aber sehr schade wäre. Weiss da jemand mehr darüber?
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Peugeot e-208 Langzeittest - Mein Fazit nach 30'000 Kilometer
In meinem Blog gibt es einen neuen Eintrag nach 30'000 gefahrenen Kilometern. https://www.elektroauto.community/blogs/entry/298-peugeot-e-208-erfahrungen-nach-30000-km-langzeittest/ Aktuell bin ich zwar schon bei fast 35'000 km - seither gab es aber keine Vorkommnisse - er läuft und läuft....
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Peugeot e-208 Erfahrungen nach 30.000 km – Langzeittest
Kurzfazit: Der Peugeot e-208 fährt zuverlässig, macht Spaß und ist alltagstauglich. Nach 30.000 Kilometern kann ich sagen: die letzten 15'000 km ohne technische Probleme, solide Effizienz und ein angenehmes Fahrerlebnis – mit kleinen Abstrichen beim Langstreckenkomfort. Peugeot e-208 im Alltag: Fahrspaß pur Auch nach zwei Jahren begeistert mich das Auto immer noch. Der i-Cockpit ist für mich ein Highlight: Die Anzeigen sind gut ablesbar, die Bedientasten am zentralen Bildschirm praktisch, und die Bedienung ist insgesamt recht intuitiv. Alles, was man von einem modernen Elektroauto erwartet, ist vorhanden. Schade ist eigentlich nur, dass die App ungenügend ist und es keine einstellbares Ladelimit gibt. Langstrecke im e-208: Komfort und Vergleich zu anderen E-Autos In den letzten Jahren bin ich auch andere Elektroautos gefahren – unter anderem den Mercedes EQV und den BYD Dolphin Surf. Dadurch fallen ein paar Dinge auf: Sitzkomfort: Für den Alltag sind die Sitze absolut in Ordnung. Auf langen Fahrten merkt man jedoch, dass die Polster eher straff sind. Fahrwerk: Sportlich abgestimmt, was in der Stadt Spaß macht, auf langen Strecken aber etwas anstrengend sein kann. Vergleich: Selbst der kleine BYD Dolphin bot auf längeren Strecken etwas mehr Komfort. Fazit: Der Peugeot e-208 ist ideal für Stadt und Land, lange Strecken sind machbar, aber nicht seine Paradedisziplin. Verbrauch und Effizienz im Langzeittest Zu Beginn dachte ich, dass der e-208 bei der Effizienz nicht mithalten kann. Heute sehe ich das differenzierter: Sommerbetrieb: Durchschnitt auf den letzten 4.000 km: 14 kWh/100 km (meist unter 100 km/h mit Klimaanlage), Autobahn bis 120 km/h: ca. 15 kWh/100 km Winterbetrieb: Durchschnitt: 19–20 kWh/100 km Vergleichbare Modelle wie Hyundai Inster, BYD Dolphin Surf oder ähnliche Kleinwagen haben sehr ähnliche Verbräuche. Technische Zuverlässigkeit: Gut! Nach 30.000 km gibt es keine grösseren technischen Defekte die zu erwähnen wären. Nach ca. 6000 km musste ich einen Aussenspiegel ersetzen, da der Klappmechanismus nicht mehr funktionierte. Im Winter hatte ich bei Minustemperaturen 2-3 Mal unerwartete Leistungsabfälle. Siehe auch Beschreibung in diesem Forumsbeitrag: Peugeot e-208 Systemfehler Elektroantrieb - bitte reparieren lassen - reduzierte Motorleistung. Insgesamt lief der Wagen jedoch fortwährend und es fielen keine ausserordentlichen Kosten an. Auffälligkeit bei der Rekuperation In den letzten 30.000 Kilometern ist mir ein technisches Phänomen aufgefallen, das allerdings nur sehr selten auftritt: Die Rekuperation funktioniert nicht immer vollständig. Konkret zeigt es sich so, dass beim Loslassen des Fahrpedals nur eine sehr geringe Rekuperationsleistung vorhanden ist. Normalerweise wird diese durch Betätigen des Bremspedals verstärkt – in diesem Fall passiert das jedoch nicht. Es wirkt so, als würde das Bremspedal die Rekuperation nicht aktivieren oder verstärken. Möglicherweise handelt es sich um ein Problem mit einem Sensor oder der entsprechenden Steuerung.Nach einem Neustart des Fahrzeugs funktioniert alles wieder wie gewohnt. Da das Phänomen extrem selten auftritt und die Fahrsicherheit nicht beeinträchtigt, ist es eher eine kuriose Randerscheinung als ein echtes Problem. Der AC-Lader: noch läuft er ohne Probleme Es ist bekannt, dass der 11 kW AC-Lader ein relativ häufiges Bauteil ist, das beim Corsa-e / e-208 und weiteren Derivaten die auf der e-CMP Plattform basieren, ausfällt und ersetzt werden muss. Ohne Werksgarantie kann das teuer werden. Bislang hält meiner noch durch. Die Ursache für die Ausfälle sind weiterhin unklar - ich persönlich vermute, dass die Ursache evtl. ungenügende Kühlung sein könnte. Der AC Lader wird, wenn 11kW Ladeleistung anliegen, schnell bis zu 100 Grad heiss. Ich lade daher zuhause meist nur mit stark reduzierter Ladeleistung. So lässt sich auch die temperatur des Bauteils auf verträglichere 70°C reduzieren. Fazit nach 30.000 km: Empfehlenswert? Ja – der Peugeot e-208 überzeugt auch nach zwei Jahren durch: Spaßiges Fahrverhalten , gute Alltagstauglichkeit, akzeptable Effizienz Dass die App nicht überzeugt, stört mich zwischenzeitlich nicht mehr sehr. Da ich zuhause vor der Türe laden kann, ist dies für mich nicht sehr relevant. Wer ein komfortorientiertes Langstreckenfahrzeug sucht, ist woanders besser aufgehoben. Für Pendler, Stadtfahrer und Kurztrips ist der Peugeot e-208 jedoch eine top Wahl - sofern auf die App auch verzichtet werden kann.
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CUPRA Tavascan – Welche Reichweite schafft ihr wirklich?
Herstellerangaben sind das eine – der Alltag oft etwas anderes. Wie weit kommt ihr im Stadtverkehr, auf der Autobahn oder bei kaltem Wetter? Teilt eure Werte und Tipps, wie man noch ein paar Kilometer mehr rausholt. Mit welchem Modell habt ihr die Werte erreicht? Mit dem "Endurance" oder "VZ"?
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Softcar - L7e Viersitzer aus der Schweiz - in Homologation
Bereits 2025 durfte ich einen ersten Prototypen in der Nähe von Biel besichtigen. Jetzt scheint das Startup dem Serienstart näher gekommen zu sein. Das Fahrzeug befindet sich aktuell in der Phase der Homologation und erste Fahrzeuge könnten Ende 2025 in Produktion gehen. Preis: 23'000 CHF - nicht wenig für ein Leichtfahrzeug, aber immerhin 4 Sitze und äußerst nachhaltig gebaut und sparsam im Betrieb. Die Produktion soll in Microfactories erfolgen und bereits ab 2000 Fahrzeugen gewinnbringend produzieren können. Alle weiteren Infos: https://www.softcar.com/de Photo: Softcar
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Liux GEKO (Startup)
Hier ein Update. Die neue Website sagt: Available in 2026. https://www.liux.eco/ Neu heißt das Fahrzeug LIUX BIG. Ich finde das Design weiterhin recht gelungen.
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Wallbox Anbieter (CH)
Die mobilen Wallboxen oder Ladeeinheiten sind auch für die Schweiz zugelassen. Wichtig ist nur, dass die CEE Anschlüsse korrekt installiert sind. Mein NRGkick läuft schon 13 Jahre (CH). Sogar ein App gibt es dazu und auch die läuft seit 13 Jahren. Stimmt, der Duo bringt das Kabel mit, bislang habe ich nur Bilder mit einem Haushalts-Stecker gesehen. Den Typ 2 Stecker soll es optional geben. Ich vermute, dieser wird dann einfach auf den Haushaltsstecker gesteckt um an die Typ 2 Dose kommen. In diesem Falle wäre vermutlich auch ein go-e Charger eine gute Wahl. Dieser kann auch an die Industriesteckdose gehängt werden und hat standardmäßig eine Typ 2 Buchse.
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Wallbox Anbieter (CH)
Ich kann nicht aus Erfahrung sprechen, da mein Anschluss schon seit 13 Jahren vorhanden ist. Denke aber, die Installation einer Wallbox ist für einen Elektriker ein eher kleiner Auftrag. Aber dieser kann durchaus auch interessant sein um Erfahrungen zu sammeln oder z.B. für die Kundenpflege. Anfragen über Portale sind womöglich uninteressant weil a) Kunde zu weit weg oder b) mit Abgaben für die Vermittlung anfallen. Besser ist es wohl einen lokalen Elektriker zu finden der die Installation übernimmt. Diese sind meist auch darauf bedacht, ein gutes Image in der Region zu wahren. Und wenn mal was ist, ist Hilfe schnell unterwegs. Falls „Wallbox Installation“ zu einer Abwehrhaltung oder zu Aussagen wie „das machen wir nicht…“ führt, gäbe es noch die Option einfach eine abgesicherte Industriesteckdose installieren zu lassen. Das kann jeder Elektriker. Dann einfach eine mobile Ladeeinheit von z.B. Juice Booster, NRGkick oder ähnlich anhängen. Letztere Lösung ist sogar noch flexibler wenn man die „Wallbox“ mal ins Ferienhaus, Camping o.ä. mitnehmen möchte. Wie haben andere hier in der Gruppe ihre Wallbox Installation gelöst?
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Microlino-Service in ganz normalen Werkstätten? Eine Microlino-Werkstatt weniger.
Vielleicht wäre es doch besser gewesen, mit den BOSCH Werkstätten eine Lösung für die Wartung zu finden. Ein Problem stellt offensichtlich die Ersatzteillieferung dar. Astara konnte diese oft nicht rechtzeitig liefern weshalb es zu grossen Verzögerungen bei der Abwicklung kam. Gemäss meinem Wissensstand sollen jedoch ab Herbst/Winter diesen Jahres die Händler direkt beliefert werden, was die Ersatzteilversorgung deutlich verbessern sollte. Vielleicht kann dies auch @Oliver Ouboter nochmals an dieser Stelle bestätigen und einen Ausblick zum zukünftigen Händlernetz geben.
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Wie sind eure Erfahrungen mit dem BMW i4?
Wenn man zum BMW i4 recherchiert stößt man auf Rückmeldungen, dass der BMW i4 zwar ein elegantes Design, starken Antrieb und sportliche Fahreigenschaften mitbringt, aber im Bereich Software noch zuverlässiger sein könnte. Auch eher kritisch wird das eingeschränktes Raumangebot, Ladegeschwindigkeit und das Preis-/Leistungsverhältnis bewertet. Mir scheint, für Fans des Fahrgefühls einer klassischen BMW-Limousine scheint er attraktiv – für andere könnten andere EVs praktischer sein. Trifft diese Beschreibung in etwa zu? Was sagen i4 erfahrene E-Mobilisten dazu. Natürlich sind auch positive Rückmeldungen erlaubt. :)
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Silence S04 - korrekte Reifendimsionen
Hallo @gianna, bedeutet das, die Antwort von Andreas_Z war korrekt resp. gilt auch für Deutschland?
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Wartesaal für den R5 E-Tech – Was habt ihr bestellt und wie lange wartet ihr schon?
Willkommen im Wartesaal für alle, die auf ihren Renault 5 E-Tech warten! Wann habt ihr bestellt, welche Ausstattungsvariante habt ihr gewählt, und gibt es schon einen Liefertermin? Teilt eure Erfahrungen, Vorfreude oder auch Frust – so helfen wir uns gegenseitig durch die Wartezeit. Photo: Renault
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Welche Ausstattung beim Renault 5 E-Tech lohnt sich wirklich?
Ob Basis, mittlere oder Top-Ausstattung...jede Variante hat ihre Fans. Welche habt ihr bestellt und warum? Welche Extras sind eurer Meinung nach unverzichtbar, und auf was kann man verzichten? Photo: R5 am Autosalon Genf
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Hallo VW E Up Fahrer ! Frage zu Außenspiegeln
Hallo Bernd, könnte schwierig werden. Aber ich habe in meinem Peugeot e-208 einen Innenspiegel der hinterher fahrende Fahrzeuge ebenfalls näher erscheinen lassen. Denn Sinn dahinter habe ich bislang noch nicht erkannt. Mir wäre es auch lieber, wenn die reale Distanz gespiegelt würde. Die Außenspiegel zeigen interessanterweise normal an. Ob es Ersatzspiegel gibt, müsste ich mal recherchieren. Hast du dazu schon mehr herausbekommen?
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Software-Updates beim Skoda Elroq – Was hat sich verändert?
Habt ihr schon ein Over-the-Air-Update für euren Elroq bekommen? Welche Neuerungen oder Verbesserungen habt ihr bemerkt, und gab es Probleme bei der Installation? Lasst uns sammeln, was die Updates bringen – oder eben nicht bringen. Photo: Skoda
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Microlino-Service in ganz normalen Werkstätten? Eine Microlino-Werkstatt weniger.
Ich denke eine Reparatur (ohne Software/Elektronik) kann auch in einer unabhängigen Werkstätte erfolgen sofern die Garantie bereits abgelaufen. Solange die Garantie läuft, vermutlich nicht empfehlenswert. Wie ist das Service-Netz in Deutschland organisiert? Ich habe da den Überblick verloren. Astara ist der Importeur. Erfolgt die Wartung von Händlern/Werkstätten, die auch die von Astara importierten Marken Isuzu und Maxus verkaufen? Welche Automarken haben diese Händler üblicherweise neben dem Microlino im Programm?
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TWIKE: Der Schritt nach China?
Ja, ist etwas schade. Diese Seite ist, ausserhalb der Twike-Website und einigen Social Media Kanälen, der einzige Ort wo sich Freunde des Twike hauptsächlich austauschen. Ist beim Microlino aber auch so. Die grossen Social Media Kanäle werden bevorzugt, da die Reichweite größer ist. Allerdings verpuffen die Effekte ja auch sehr schnell, da diese Plattformen so konstruiert sind, dass Inhalte sehr schnell wieder aus dem Fokus geraten und so muss immer wieder neuer Content generiert werden. Der Aufwand ist dann entsprechend gross. Vermutlich bevorzugt TWIKE den eigenen Blog, da dort die Kommentare besser überwacht werden können. Die echten Probleme der Nutzer im Alltag scheinen die Hersteller nicht immer mit der nötigen Weitsicht zu behandeln resp. verweisen auf die Händler. Oftmals gibt es jedoch die wirklich guten und praktischen Tipps eben in Support Foren. Das sieht man sehr schön am Beispiel des e.GO oder am XEV YoYo Forum auf dieser Seite. Andere Foren werden hoffentlich noch nachziehen. Ist aber ein anders Thema. Back to Topic! Macht der Schritt nach China Sinn? Die meisten Kommentarschreiber sehen es kritisch. Ich denke der Ansatz wie @Bärgler erwähnte, auf Sport und Fahrdynamik zu setzen, scheint mir auch der Vielversprechendste. Dem TWIKE haftet aber vielleicht noch zu sehr das Öko-Image an um diese Fangemeinde zu erschließen. E-Autos werden aber zwischenzeitlich von einer breiten Schicht von Anwendern gefahren, das könnte längerfristig auch dem Twike zugute kommen.
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Wartesaal Toyota Urban Cruiser - Bestellung, Wartezeit und Auslieferung
Du möchtest dir den neuen Toyota Urban Cruiser bestellen oder hast dies bereits getan? Dieser Thread dient dem Austausch während der Wartezeit. Welche Variante habt ihr bestellt? Welches Lieferdatum wurde euch genannt? Wir freuen uns auf den Austausch. Möge die Wartezeit möglichst kurz sein. :)
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Nicht mehr verfügbar :(
Mitglied @Natalie hat Interesse, ist der Gutschein noch verfügbar?
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AutoCharge oder Plug&Charge – nutzt ihr das?
Danke für die Rückmeldung! Ich dachte, ich probiere es wieder mal aus, da eine Fastned Station auf meinem Arbeitsweg liegt. Da ich seit dem letzten Fastned-Besuch das Auto gewechselt habe, musste ich mich am Ladepunkt über die App neu anmelden. Beim nächsten Laden müsste es dann automatisch gehen. Probiere ich demnächst mal aus. Bei EnBW werde ich es auch einrichten. Für alle die viel auswärts laden schon angenehm…
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Lohnt sich der Aufpreis für Skoda Elroq RS?
Mich würde interessieren, wie ihr den RS im Vergleich zu den günstigeren Elroq Varianten einschätzt. Rechtfertigen Fahrleistung, Ausstattung oder Design den spürbaren Aufpreis? Vielleicht hat ja jemand schon konkrete Erfahrungen gemacht oder stand selbst vor der Entscheidung. Freue mich auf eure Meinungen! Photo: Skoda
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Presse- und Medienberichte zum Skoda Elroq
Der neue Škoda Elroq Verkauf ist in vollem Gange und die ersten Rückmeldungen von Käufern sind Grundsätzlich positiv. In diesem Thread möchten wir alle Medienberichte, Presseartikel, Videos oder Interviews rund um das Modell zentral sammeln. Wenn ihr auf spannende Artikel stoßt, in Zeitschriften blättert oder Online-Beiträge entdeckt, teilt sie bitte hier mit der Community. So entsteht eine aktuelle und gut sortierte Übersicht für alle, die sich für den Elroq interessieren. Vorab schon mal vielen Dank. Ich mache mal den Anfang: ADAC: Škoda Elroq Test: So gut ist das Elektro-SUV wirklich https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/skoda/skoda-elroq/ Blick: https://www.blick.ch/auto/tests/skoda-elroq-im-blick-test-stiehlt-er-dem-enyaq-die-krone-id20900022.html Skoda Elroq RS (2025) im ersten Test: Bissiger Böhme https://insideevs.de/reviews/762403/skoda-elroq-rs-2025-fahrbericht/ SKODA ELROQ 85 Autobahnreichweite & Ladezeit im ersten Test. Langstrecke mit E Auto im Winter https://youtu.be/Xfq6gYs4eFU?si=BBIw84FFyhcyvj5M Photo: Skoda
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Zunehmender Gegenwind für Tesla: Europas Märkte signalisieren Kurswechsel
Während der europäische Automarkt insgesamt auf Wachstumskurs bleibt, gerät Tesla zunehmend ins Hintertreffen. Der US-Elektroautobauer verzeichnet im Juli zum siebten Mal in Folge rückläufige Zulassungszahlen in mehreren wichtigen Märkten, und das, obwohl die allgemeine Nachfrage nach elektrifizierten Fahrzeugen vielerorts steigt. Europäischer Automarkt im Aufwind – ohne TeslaEin Blick auf die aktuellen Zahlen zeigt ein klares Bild: In Dänemark legte der Gesamtmarkt im Juli um 20 Prozent zu, in Norwegen um 48 Prozent, in Spanien um 17 Prozent, in den Niederlanden um 9 Prozent und selbst Schweden konnte ein leichtes Plus von 6 Prozent vermelden. Lediglich Frankreich war mit einem Minus von 8 Prozent die Ausnahme. Doch während andere Hersteller von dieser Dynamik profitieren, zeigt sich bei Tesla ein gegenteiliger Trend. Im ersten Halbjahr 2025 sanken die Tesla-Verkäufe europaweit um mehr als ein Drittel. Im Juli setzten sich die Einbußen fort, mit besonders drastischen Rückgängen in Schweden (-86 %), den Niederlanden (-62 %), Dänemark (-52 %) und Frankreich (-27 %). Norwegen und Spanien: Positive AusreißerEs gibt allerdings auch Regionen, in denen Tesla zulegen konnte. In Norwegen, einem traditionell starken Markt für Elektrofahrzeuge, sorgte ein neues Finanzierungsmodell mit null Prozent Zinsen für einen echten Schub: 715 Tesla Model Y wurden dort im Juli neu zugelassen , ein Plus von 83 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Auch Spanien verzeichnete eine Steigerung um 27 % bei Tesla-Neuzulassungen. Allerdings liegt das Wachstum hier weit unter dem Branchentrend: Der spanische Markt für elektrifizierte Fahrzeuge insgesamt wuchs um 155 %. Chinesische Anbieter setzen Tesla unter DruckBesonders spürbar wird der Wettbewerbsdruck durch chinesische Hersteller. In Spanien etwa konnte BYD im Juli rund 2150 Fahrzeuge absetzen, fast achtmal so viele wie im Vorjahr. Auch in Österreich haben chinesische Anbieter Tesla inzwischen deutlich überholt. Die Kombination aus niedrigeren Preisen und frischen Modellreihen macht ihnen in Europa zunehmend attraktiv. Imageproblem durch Musk und fehlende ModellvielfaltNeben dem Preisdruck leidet Tesla auch unter internen Herausforderungen. Die Modellpalette gilt als veraltet, neue Fahrzeuge lassen auf sich warten. Zwar wurden in diesem Jahr mehrere Varianten des Model Y eingeführt, darunter eine Allradversion im März und zwei Modelle mit Heckantrieb im Mai, doch echte Innovation oder günstige Einsteigermodelle fehlen weiterhin. Hinzu kommen kommunikative Stolpersteine: Aussagen von CEO Elon Musk sorgen regelmäßig für öffentliche Irritation, und beschädigen zunehmend das Markenimage. Besonders in Europa, wo Vertrauen und Verlässlichkeit als zentrale Kaufkriterien gelten, ist das ein empfindlicher Nachteil. Regulatorische Hürden bremsen den AbsatzEin weiterer Stolperstein für Tesla ist technischer Natur. Die beliebten teilautonomen Fahrfunktionen des Model Y, die in den USA ein wichtiger Verkaufsfaktor sind, dürfen in vielen europäischen Ländern aufgrund regulatorischer Vorgaben nur eingeschränkt genutzt werden. Das reduziert den wahrgenommenen Mehrwert der Fahrzeuge erheblich, und damit auch ihre Attraktivität. Model Y als Gradmesser der KriseGerade das Model Y steht im Zentrum der aktuellen Entwicklung. Während es in Norwegen stark zulegen konnte, brachen die Zulassungen in Schweden und Dänemark massiv ein , um 88 % bzw. 49 %. Damit wird deutlich: Ohne technische Freigaben und angepasste Finanzierung bleibt das Modell in vielen Märkten unter seinen Möglichkeiten. Zukunft mit FragezeichenTesla selbst zeigt sich zwar kämpferisch, doch Elon Musk räumte bereits im Juli ein, dass das Unternehmen in den kommenden Monaten mit einer „anspruchsvollen Phase“ rechne. Neben den bereits genannten Problemen drohen auch in den USA neue Hürden: Dort laufen Steuervergünstigungen von 7500 Dollar für E-Auto-Käufe aus, was ebenfalls auf die Nachfrage drücken dürfte. Ob neue, günstigere Modelle und flexible Finanzierungsangebote die Wende bringen können, bleibt abzuwarten. Klar ist: Ohne technologische Freigaben in Europa, eine verjüngte Modellpalette und gezielte Marktanpassung wird es Tesla schwer haben, zur alten Stärke zurückzufinden.
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AutoCharge oder Plug&Charge – nutzt ihr das?
Immer mehr Anbieter unterstützen komfortable Ladefunktionen wie AutoCharge oder Plug&Charge, bei denen der Ladevorgang automatisch startet, sobald das Auto angeschlossen wird, ohne App oder Karte. Bei AutoCharge wird das Fahrzeug nach einer einmaligen Autorisierung über eine feste ID erkannt. Das funktioniert z. B. bei Fastned sehr zuverlässig und ist auch mit älteren E-Autos möglich. Plug&Charge basiert dagegen auf dem Standard ISO 15118 und setzt ein Fahrzeug voraus, das diese Technik unterstützt, also vor allem neuere Modelle. Mich interessiert, wie ihr das nutzt: • Verwendet ihr AutoCharge, Plug&Charge – oder beides? • Mit welchen Anbietern habt ihr gute oder schlechte Erfahrungen gemacht? • Nutzt ihr diese Funktion regelmäßig, nur auf Reisen – oder gar nicht? Ich freue mich auf eure Meinungen und Erfahrungen! Ich benutze vereinzelt Fastned Stationen, und dort habe ich zum Testen auch schon mal Auto Charge ausprobiert. Ich denke wenn man viel öffentlich laden muss, durchaus eine angenehme Sache. Was meint ihr?