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Stefan

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Alle erstellten Inhalte von Stefan

  1. Der neue Škoda Elroq Verkauf ist in vollem Gange und die ersten Rückmeldungen von Käufern sind Grundsätzlich positiv. In diesem Thread möchten wir alle Medienberichte, Presseartikel, Videos oder Interviews rund um das Modell zentral sammeln. Wenn ihr auf spannende Artikel stoßt, in Zeitschriften blättert oder Online-Beiträge entdeckt, teilt sie bitte hier mit der Community. So entsteht eine aktuelle und gut sortierte Übersicht für alle, die sich für den Elroq interessieren. Vorab schon mal vielen Dank. Ich mache mal den Anfang: ADAC: Škoda Elroq Test: So gut ist das Elektro-SUV wirklich https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/skoda/skoda-elroq/ Blick: https://www.blick.ch/auto/tests/skoda-elroq-im-blick-test-stiehlt-er-dem-enyaq-die-krone-id20900022.html Skoda Elroq RS (2025) im ersten Test: Bissiger Böhme https://insideevs.de/reviews/762403/skoda-elroq-rs-2025-fahrbericht/ SKODA ELROQ 85 Autobahnreichweite & Ladezeit im ersten Test. Langstrecke mit E Auto im Winter https://youtu.be/Xfq6gYs4eFU?si=BBIw84FFyhcyvj5M Photo: Skoda
  2. Während der europäische Automarkt insgesamt auf Wachstumskurs bleibt, gerät Tesla zunehmend ins Hintertreffen. Der US-Elektroautobauer verzeichnet im Juli zum siebten Mal in Folge rückläufige Zulassungszahlen in mehreren wichtigen Märkten, und das, obwohl die allgemeine Nachfrage nach elektrifizierten Fahrzeugen vielerorts steigt. Europäischer Automarkt im Aufwind – ohne TeslaEin Blick auf die aktuellen Zahlen zeigt ein klares Bild: In Dänemark legte der Gesamtmarkt im Juli um 20 Prozent zu, in Norwegen um 48 Prozent, in Spanien um 17 Prozent, in den Niederlanden um 9 Prozent und selbst Schweden konnte ein leichtes Plus von 6 Prozent vermelden. Lediglich Frankreich war mit einem Minus von 8 Prozent die Ausnahme. Doch während andere Hersteller von dieser Dynamik profitieren, zeigt sich bei Tesla ein gegenteiliger Trend. Im ersten Halbjahr 2025 sanken die Tesla-Verkäufe europaweit um mehr als ein Drittel. Im Juli setzten sich die Einbußen fort, mit besonders drastischen Rückgängen in Schweden (-86 %), den Niederlanden (-62 %), Dänemark (-52 %) und Frankreich (-27 %). Norwegen und Spanien: Positive AusreißerEs gibt allerdings auch Regionen, in denen Tesla zulegen konnte. In Norwegen, einem traditionell starken Markt für Elektrofahrzeuge, sorgte ein neues Finanzierungsmodell mit null Prozent Zinsen für einen echten Schub: 715 Tesla Model Y wurden dort im Juli neu zugelassen , ein Plus von 83 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Auch Spanien verzeichnete eine Steigerung um 27 % bei Tesla-Neuzulassungen. Allerdings liegt das Wachstum hier weit unter dem Branchentrend: Der spanische Markt für elektrifizierte Fahrzeuge insgesamt wuchs um 155 %. Chinesische Anbieter setzen Tesla unter DruckBesonders spürbar wird der Wettbewerbsdruck durch chinesische Hersteller. In Spanien etwa konnte BYD im Juli rund 2150 Fahrzeuge absetzen, fast achtmal so viele wie im Vorjahr. Auch in Österreich haben chinesische Anbieter Tesla inzwischen deutlich überholt. Die Kombination aus niedrigeren Preisen und frischen Modellreihen macht ihnen in Europa zunehmend attraktiv. Imageproblem durch Musk und fehlende ModellvielfaltNeben dem Preisdruck leidet Tesla auch unter internen Herausforderungen. Die Modellpalette gilt als veraltet, neue Fahrzeuge lassen auf sich warten. Zwar wurden in diesem Jahr mehrere Varianten des Model Y eingeführt, darunter eine Allradversion im März und zwei Modelle mit Heckantrieb im Mai, doch echte Innovation oder günstige Einsteigermodelle fehlen weiterhin. Hinzu kommen kommunikative Stolpersteine: Aussagen von CEO Elon Musk sorgen regelmäßig für öffentliche Irritation, und beschädigen zunehmend das Markenimage. Besonders in Europa, wo Vertrauen und Verlässlichkeit als zentrale Kaufkriterien gelten, ist das ein empfindlicher Nachteil. Regulatorische Hürden bremsen den AbsatzEin weiterer Stolperstein für Tesla ist technischer Natur. Die beliebten teilautonomen Fahrfunktionen des Model Y, die in den USA ein wichtiger Verkaufsfaktor sind, dürfen in vielen europäischen Ländern aufgrund regulatorischer Vorgaben nur eingeschränkt genutzt werden. Das reduziert den wahrgenommenen Mehrwert der Fahrzeuge erheblich, und damit auch ihre Attraktivität. Model Y als Gradmesser der KriseGerade das Model Y steht im Zentrum der aktuellen Entwicklung. Während es in Norwegen stark zulegen konnte, brachen die Zulassungen in Schweden und Dänemark massiv ein , um 88 % bzw. 49 %. Damit wird deutlich: Ohne technische Freigaben und angepasste Finanzierung bleibt das Modell in vielen Märkten unter seinen Möglichkeiten. Zukunft mit FragezeichenTesla selbst zeigt sich zwar kämpferisch, doch Elon Musk räumte bereits im Juli ein, dass das Unternehmen in den kommenden Monaten mit einer „anspruchsvollen Phase“ rechne. Neben den bereits genannten Problemen drohen auch in den USA neue Hürden: Dort laufen Steuervergünstigungen von 7500 Dollar für E-Auto-Käufe aus, was ebenfalls auf die Nachfrage drücken dürfte. Ob neue, günstigere Modelle und flexible Finanzierungsangebote die Wende bringen können, bleibt abzuwarten. Klar ist: Ohne technologische Freigaben in Europa, eine verjüngte Modellpalette und gezielte Marktanpassung wird es Tesla schwer haben, zur alten Stärke zurückzufinden.
  3. Immer mehr Anbieter unterstützen komfortable Ladefunktionen wie AutoCharge oder Plug&Charge, bei denen der Ladevorgang automatisch startet, sobald das Auto angeschlossen wird, ohne App oder Karte. Bei AutoCharge wird das Fahrzeug nach einer einmaligen Autorisierung über eine feste ID erkannt. Das funktioniert z. B. bei Fastned sehr zuverlässig und ist auch mit älteren E-Autos möglich. Plug&Charge basiert dagegen auf dem Standard ISO 15118 und setzt ein Fahrzeug voraus, das diese Technik unterstützt, also vor allem neuere Modelle. Mich interessiert, wie ihr das nutzt: • Verwendet ihr AutoCharge, Plug&Charge – oder beides? • Mit welchen Anbietern habt ihr gute oder schlechte Erfahrungen gemacht? • Nutzt ihr diese Funktion regelmäßig, nur auf Reisen – oder gar nicht? Ich freue mich auf eure Meinungen und Erfahrungen! Ich benutze vereinzelt Fastned Stationen, und dort habe ich zum Testen auch schon mal Auto Charge ausprobiert. Ich denke wenn man viel öffentlich laden muss, durchaus eine angenehme Sache. Was meint ihr?
  4. Der Renault 5 ist auch OTA-Update fähig, d.h. diese kommen over-the-air und so muss der Wagen dafür nicht in die Werkstatt. Bei einigen Marken kann nur das Infotainment und NAVI auf diese Weise aktualisiert werden, beim Renault 5 jedoch auch die Steuergeräte/software diverser Komponenten. Wie sind eure Erfahrungen damit? Welche Updates habt ihr eingespielt?
  5. Aus gut informierter Quelle ist zu erfahren, dass das Update auf 1.01.65 einige Ungereimtheiten behoben hat. So soll auch die Servolenkung ein besseres Fahrgefühl vermitteln. Zusätzlich wurde das Bedienfeld der Klimaanlage optimiert, sodass dieses weniger verdeckt ist. Ebenfalls verbessert wurde die Fahreraufmerksamkeitswarnung (ADDW). Das Multimedia Widget unterstützt zudem nun auch DAB. Der Fahrton bis 30 km/h scheint aber unverändert geblieben zu sein. Wer das Update noch nicht erhalten hat, dem kann empfohlen werden alles auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Dann sollte das Update danach eintrudeln.
  6. Der T03 ist gut ausgestattet, hat eine gute Verarbeitungsqualität und das alles zu einem attraktiven Preis. Wenn da nur nicht die etwas störenden und piependen Assistenzsysteme wären. Da der T03 auch OTA Update fähig ist, könnten entsprechende Updates evtl. Linderung bringen. Wie es scheint, ist dies nun geschehen wie einige in englischsprachigen Foren berichten. Mit der Version 1.01.65 sollen die ADAS ( Advanced Driver Assistance Systems) resp. deren "Benachrichtigungen" nun besser integriert sein. Wie es scheint, sollen nun einige ADAS Einstellung erhalten bleiben, auch wenn das Auto neu gestartet wird. So z.B. die Warnung beim Überschreiten der Geschwindigkeit (Speed Limit Warning) und das Piepen, sobald die Außenkamera eine neues Geschwindigkeits-Limit erkannt hat. Weiss jemand, ob der "Soundgenerator" welcher bis 30 km/h in Aktion ist, zwischenzeitlich etwas leiser läuft? Dann wäre der Wagen fast schon perfekt. :)
  7. Liebe Community Mitglieder Aktuell laufen einige Anpassungen auf unserer Website. Nach dem größeren Software Update vor einigen Wochen, werden aktuell die Struktur und Funktionalitäten erneuert. Hier die wichtigsten Änderungen. Die Liste wird laufend ergänzt. Einige Foren wurden umgezogen oder zusammengelegt. Community Forum Hallo elektroauto.community! neu im Bereich Community Treffpunkt am Ende der Forenliste. Neuer Bereich Newsroom zu Beginn der Forenliste. So werden die Support Foren weniger mit News belastet. Ladeinfrastruktur Foren umbenannt und inhaltlich neu positioniert. Unterforen Privates Laden und Öffentliches Laden. Leichtfahrzeuge Das Twike Forum findet sich neu unter Andere Fahrzeuge > Nischenfahrzeuge. Es wurde aus dem Bereich Leichtelektrofahrzeuge entfernt, da der Hersteller aktuell keine Fahrzeuge produziert. Themen zum Twike 5 finden sich neu im Forum Elektroautos in Entwicklung. Das ARI Motors Forum wurde mangels Einträgen in das Forum Andere Fahrzeuge überführt. Elektroautos Bisheriges Forum für Elektroauto Technik (markenunabhängig) inhaltlich neu positioniert Forum Diverse Hersteller umbenannt in Andere Hersteller und neu am Ende der Unterforen-Liste zu finden. Weitere Änderungen Kategorie Spezial Foren unbenannt in Andere Elektrofahrzeuge Neuer Bereich Community Treffpunkt inkl. Neustrukturierung der Unterforen. Etwas gesucht aber nicht gefunden? Evtl. hilft dir die Suchfunktion weiter. Sonst gerne hier kommentieren. Ich hoffe die neue Struktur ist zeitgemäß und logisch aufgebaut. Weiterhin viel Spass in unserer EV Community.
  8. MirrorLink war eigentlich mal dazu gedacht, eine plattformunabhängige Lösung für die Kommunikation zwischen Auto und Smartphone zu schaffen. Scheint aber inzwischen weitgehend durch Android Auto und Apple CarPlay ersetzt worden zu sein. Seit Ende 2023 wird an dieser Lösung nicht mehr weiter entwickelt. Es funktionieren wie bei CarPlay und Android Auto nur Apps die für das "spiegeln" entwickelt worden sind. Volkswagen erwähnt nirgends, dass Maps & More kompatibel mit MirrorLink wäre. Daher würde ich meinen, das dürfte nicht funktionieren. Aber es gibt Lösungen die auch ohne Apple / Andoid oder Mirror Link funktionieren. Diese werden hier vorgestellt. https://cast.flashget.com/blog/mirror-phone-to-car-screen Für Android Telefone wäre evtl. AirDroid Cast eine Lösung: https://www.airdroid.com Für iPhones evtl. EasyConnection: https://www.easyconn.net/ Eine simple Alternative wäre evtl. auch, ein günstiges Smartphone einfach fest im Auto zu belassen. Ist aber evtl. anziehend für ungebetene Gäste...
  9. Soweit ich informiert bin kann die VW We Connect App mit dem Infotainment System des Fahrzeuges verbunden und dort angezeigt werden. Das aber nur bei den neueren ID. Modellen. Maps & More wurde für den e-up entwickelt und scheint nur als eigene Smartphone App zu laufen, jedoch nicht über CarPlay oder Android Auto. Alternative zu CarPlay und Android Auto wäre noch MirrorLink für Android. Aber auch da scheint die Maps & More App nicht dazu kompatibel zu sein. Displays zu MirrorLink gäbe es schon sofern die Angaben hier stimmen: https://www.amazon.de/Volam-Touchscreen-Live-Navigation-Sprachassistent-Bluetooth/dp/B0DD6TKXSY
  10. Es mehren sich die Gerüchte, dass wohl auch Aptera den Weg nimmt, den viele andere Prototypen erleiden mussten. Der letzte Newsletter vom Juli 2025 lässt aufhorchen. Zum einen ist man immer noch damit beschäftigt, Vorserienmodelle zu bauen: "We have some significant updates to dive into in our July Monthly Update, including our production-intent build program. It involves the creation of three different builds. We will progressively add more production content and functionality to these builds until we have a fully complete vehicle that has been tested, validated, and made available for test rides." Gegen Ende des Newsletters wird erwähnt, dass man von Nabenmotoren auf einen zentrale Antriebseinheit gewechselt hätte, um so die Auslieferungen in 2025 sicherstellen zu können: "Aptera has integrated Vitesco Technologies’ EMR3 drivetrain into our production vehicles. Although we originally planned to launch with an in-wheel motor solution, the development time required for this technology did not align with our scheduled launch window for customer deliveries. This change ensures our ability to deliver Aptera vehicles in 2025, which we believe is the most important thing to do for the company, our shareholders, and our future Aptera owners." Mit dem Bau der Vorserienmodelle ist die Serienproduktion meiner Schätzung nach noch mindestens 18 Monate entfernt. Insgesamt wurde über Crowdfunding 130 Millione USD an Kapital generierte, die letzte Crowdfunding Runde die vor kurzem zu Ende ging brachte 30 Millionen USD Dollar ein. Um eine Kleinserienproduktion zu starten, fehlen weiterhin ca. 60 Millionen USD. Die Chancen, dass Aptera das Fahrzeug noch auf den Markt bringen kann, scheinen zu schwinden. Und wenn, dann dürfte es noch etwas dauern. Da die laufenden Kosten vor Serienstart meist eher ansteigen statt sinken, ein Spiel mit ungewissem Ausgang.
  11. Solaranlage & E-Auto ist perfekt - ich lade auch wenn immer möglich Solarstrom ab Dach. Bezüglich Zusatzdisplay, schau hier: https://www.elektroauto.community/topic/8621-hallo-vw-e-up-fahrer-zus%C3%A4tzlicher-monitor Viel Erfolg bei der Umsetzung!
  12. Hallo Bernd, das Montieren des Smartphone in der vorgesehenen Halterung empfand ich jeweils auch etwas umständlich. Ein fest verbautes Display ist da natürlich angenehmer. Möchtest du Apple CarPlay / Android Auto nutzen oder die VW Connect App? Oder beides? Auf dem Markt gibt es viele Monitore die zusätzlich installiert werden können. Eine Premium Lösung wäre der CarpodGo T3. Wird hier vorgestellt: https://www.youtube.com/watch?v=gI67REs0Z2Y Betreffend Halterung wäre es möglich eine Halterung auf einem 3D Drucker zu drucken. Diese passt in die Original Aufnahme. Die Datei dazu gibt es kostenlos: https://www.thingiverse.com/thing:6525953 Wichtig wäre wohl, dass die Halterung den Ansprüchen entspricht, die Stromversorgung passt (USB oder 12V Adapter) und natürlich das gewählte Display den Ansprüchen genügt. Hier wäre eine weitere Variante: https://www.amazon.de/-/en/Exclusivity-Carplay-Standing-Touchscreen-Navigation/dp/B0DLRNFTYV Ich verschiebe den Beitrag in das VW Forum, da er dort etwas besser dazu passt. Bin gespannt welche Lösung es dann bei dir wird.
  13. Hallo Anna, Das Problem ist mir bislang nicht zu Ohren gekommen. Eigentlich werden die S04 mit dem Standard-Reifensatz nach Deutschland exportiert. Es scheint mir fast so, also hätte da jemand nachträglich Reifen montiert die nicht zulassungsfähig sind. Die Bedienungsanleitung sagt: "Die Abmessungen der für Ihr Fahrzeug zu verwendenden Rad- und Reifenkombinationen sind in den Zusatzunterlagen des Fahrzeugs vorgegeben (z. B. CE- oder COC-Konformitätsbescheinigung). Die Zusatzunterlagen des Fahrzeugs sind landesspezifisch." Auf der Website von etrix.ch werden folgende Dimensionen angegeben: 155/65-R14 – 155/65-R14| 135/70-R15 – 155/65-R14 Allerdings ist mir nicht klar, ob hier zwischen der 45 km/h und der 90 km/h Variante oder zwischen vorne und hinten unterschieden wird. @Andreas_Z weißt du da evtl. die korrekte Dimension?
  14. Hallo Bernd und willkommen hier im Forum und hab vielen Dank für die Vorstellung! Ich wünsche dir viel Freude mit dem VW e-up! Ich hatte ebenfalls mal einen baugleichen Skoda citigo-e für einige Zeit. Die Effizienz und das Platzangebot, trotz kompakten Massen, sind ausgezeichnet. Viel Spass im Forum. Gruss, Stefan
  15. Vielen Dank für deinen Bericht. Sehr schade, dass es mit deiner Bestellung nicht geklappt hat. Ist das Problem zwischenzeitlich behoben oder arbeitet Astara noch daran? Und wagst du nochmals einen Versuch wenn das Problem behoben ist?
  16. Ich denke das müsste schon der Fall sein wenn sie das Vertrauen nicht verspielen wollen. Ich habe aber mehr Bedenken, dass der CT es nicht in die Serie schaffen könnte. Größte Herausforderung wird sein, Investoren zu finden. Selbst Microlino schaut sich zwischenzeitlich nach Investoren in China um... Der L7e-Markt ist zudem schon recht gut gesättigt und da dürfte es der CT zum aktuell angepeilten Preis schwer haben wenn Mobilize den Duo / Bento für etwas mehr als 12k EUR anbieten kann.
  17. Hallo @Emoto , vielen Dank für deine Vorstellung - so lebt unser Forum. :) Ich war selber mal Think Fahrer und wechselte dann 2015 auf einen Renault ZOE. Der Think ist ein cooler Kleinstwagen und ich konnte mit ihm viele spannende Ausfahrten unternehmen. Ich denke du wirst hier betreffend anderer Think Fahrer fündig, denn soweit mir bekannt ist, ist dies hier das einzige Forum das sich noch um den kleinen Norweger kümmert. LG, Stefan
  18. Heute haben sich weitere drei neue Mitglieder angemeldet. Das ist fast schon überdurchschnittlich. :) Deshalb ein Willkommensgruß an die Neuzugänge @Emoto @Martl @memi . Aber auch Tage davor gab es Neuzugänge. Ich habe euch nicht vergessen... @Ulrike @ngrszs @victorvolkic @BerndSch . Welcher Bereich oder welches Fahrzeug interessiert euch am meisten? @ngrszs , danke vielmals für den neuen Blog zum BAW Pony EV. 👍 Wir freun uns über weitere Beiträge. :)
  19. Liebe Duo / Bento Freunde Gerne eröffne ich den Bestell- und Wartesaal für die kommenden Mobilize Duo und Bento. Der Platz für unsere Mitglieder um sich über Bestellung , Lieferzeit usw. auszutauschen. Hilfreich: Füllt die Signatur aus, so ist schneller klar was ihr wann bestellt habt und Diskussionen fallen leichter. Z.B. Bestelldatum, Auslieferungsdatum , Ausstattungslinie, wo du bestellt hast (Land). Ich bin gespannt auf den Austausch und wie der Duo / Bento hierzulande ankommt. VG, Stefan Photo: Mobilize/Renault
  20. Demnächst kommt der neue Toyota Urban Cruiser EV auf den Markt. Er wurde im Januar diesen Jahres vorgestellt. Er ist fast baugleich mit dem Suzuki e Vitara. Hier ein erster Überblick was uns 2025 erwartet: Antrieb & Batterie Zwei Batterievarianten: 49 kWh (Standardmodell, Frontantrieb) 61 kWh (auch mit Allradantrieb durch zusätzlichen 48 kW-Heckmotor) Innenraum & Technik Variabler Innenraum: Rückbank verschiebbar und geteilt umklappbar Zwei große Displays (10,25″ Instrumente & 10,1″ Infotainment) Ambientebeleuchtung in verschiedenen Farben Ausstattung & Komfort Wärmepumpe MyToyota App-Anbindung Wallbox-Kompatibilität JBL Soundsystem, Panoramadach, viele Fahrassistenten (je nach Ausstattung) Wäre das evtl. auch etwas für die breite Masse? Oder für dich? Immerhin, es wird eines der ersten E-Autos sein, das mit einer Garantie für die Antriebsbatterie von 10 Jahren hervorsticht. Bild: Toyota
  21. Der BYD Dolphin Surf stand schon lange auf meiner Liste von Elektroautos, die ich unbedingt näher kennenlernen wollte. Denn er bringt frischen Wind in das Segment der kleineren Fahrzeuge – und das ist wichtig. Doch wie gut ist der kleine Stromer aus China wirklich? Und wie schlägt er sich in den verschiedenen Alltagssituationen? Um das herauszufinden, hatte ich die Gelegenheit, den derzeit kleinsten in Europa angebotenen BYD einen ganzen Tag lang ausgiebig Probe zu fahren. Zu zweit und mit etwas Gepäck für eine Übernachtung legten wir insgesamt 365 Kilometer mit dem Dolphin Surf zurück – inklusive einer kurzen Nachtfahrt, um auch diesen Aspekt zu testen. Zwei Ladestopps waren Teil der Strecke: einmal an einer AC-Ladestation und einmal an einem HPC-Schnelllader. Unsere Route führte mich von der Stadt Zürich über Landstraßen bis zur ersten Autobahnetappe von etwa 100 Kilometern. Danach ging es weiter über eine kurvige Bergstraße in Richtung Chur im Kanton Graubünden. Dort lud ich das Fahrzeug wieder auf 100 % auf, und wir gönnten uns auch eine kleine Mahlzeit. Von Chur aus fuhren wir hinauf in das Bündner Feriendorf Arosa, wo wir übernachteten. Die Straße nach Arosa ist bekannt für ihre zahlreichen Kurven und somit eine perfekte Gelegenheit für den Dolphin Surf, seine Qualitäten auf alpinen Straßen unter Beweis zu stellen. BYD Dolphin Surf - Steckbrief Der Dolphin Surf ist etwas größer als etwa der Hyundai Inster und wird vom chinesischen Konzern BYD hergestellt. Kommerziell ist der Dolphin Surf, in China „Seagull“genannt, ein Erfolg. Seit er 2023 auf den Markt kam, wurden bereits über eine Million Fahrzeuge hergestellt. Mit einer Länge von knapp 4 Metern, einer Breite von 1,72 Metern (mit ausgeklappten Spiegeln: 1,97 m) und einer Höhe von 1,59 Metern gehört er nicht zu den Kleinstwagen. Mit seinen Abmessungen ist er nur geringfügig kleiner als beispielsweise ein Opel Corsa-e oder ein Peugeot e-208. Trotzdem bleibt der Dolphin Surf vor allem ein Fahrzeug für den urbanen Raum. Er bietet vier Sitzplätze und eine geteilt umklappbare Rückbank, mit der sich der Laderaum auf über 1.000 Liter erweitern lässt. Der Einstieg gelingt bequem über die vier Türen, und die Heckklappe öffnet weit genug, sodass auch größere Personen sich nicht den Kopf stoßen. Angeboten wir er in den drei Ausführungen Active, Boost und Comfort. In der Einstiegsversion für CHF 20990 ist eine 30 kWh LFP-Batterie verbaut. Die höherpreisigen Versionen werden mit einer 43.2 kWh LFP-Batterie angeboten. Wie konnten die Variante „Comfort“ mit 115 kW Motor testen. Das Design ist, wie immer, Geschmackssache. Für mich macht der Dolphin Surf einen jungen, dynamischen Eindruck. Vor allem die Front- und Seitenansicht wirken sportlich, das Heck hingegen etwas schlichter. Alles in allem aber ein modernes, stimmiges Fahrzeug mit urbanem Charakter. Der erste Eindruck zählt Wie so oft sagt der erste Eindruck viel über ein Auto aus – und in diesem Fall war er durchweg positiv. Auf den ersten Blick konnte ich keine typischen Schwächen oder Mängel erkennen. Der Innenraum wirkt durchdacht, aufgeräumt und einladend. Die Sitze sind überraschend bequem und die Sicht nach vorne ist sehr gut. Das Cockpit, insbesondere der zentral platzierte, angenehm große Bildschirm, hinterlässt einen hochwertigen und zeitgemäßen Eindruck. Alle physischen Bedienelemente sind logisch angeordnet, was die Bedienung intuitiv macht. Beim Fahren fühlt man sich weniger wie in einem klassischen Kleinwagen, sondern eher wie in einem Kompaktwagen. Der Dolphin Surf will also mehr sein, als er auf den ersten Blick wirkt – und das schafft er auch. Die Platzverhältnisse bestätigen diesen Eindruck: Für ein Fahrzeug seiner Klasse fühlt sich der Innenraum angenehm großzügig an. Fahrkomfort: Entspannter Begleiter auch auf längeren Strecken Der Fahrkomfort unseres Testwagens hat in vielerlei Hinsicht unsere Erwartungen übertroffen. Zum einen ist das Fahrwerk angenehm ausgewogen, weder zu hart noch zu weich. Zum anderen wirkt der Dolphin Surf insgesamt sehr gut abgestimmt und lässt sich angenehm und ruhig fahren. Für besonders sportlich ambitionierte Fahrer könnte das Setup allerdings etwas zu komfortabel sein. Doch gerade auf längeren Strecken spielt diese komfortable Auslegung ihre Stärken voll aus: Unebenheiten der Straße werden gut geschluckt, ohne dass das Fahrzeug ins Schwimmen gerät. Auch in Kurven lässt sich der Dolphin Surf präzise und kontrolliert manövrieren. Ein Sportwagen ist er zwar nicht , doch auf kurvigen Streckenabschnitten bewegt er sich sicher und agil, ohne überfordert zu wirken. Insgesamt lässt sich sagen: Die Fahrwerksabstimmung ist ein gelungener Kompromiss, mit dem viele Fahrerinnen und Fahrer im Alltag sehr gut zurechtkommen dürften. Was ebenfalls positiv auffällt: Der Innenraum bleibt bis etwa 80 km/h sehr leise. Zwar treten bei höheren Geschwindigkeiten leichte Windgeräusche auf, diese bleiben jedoch auf einem konstanten, unaufdringlichen Niveau und sind in dieser Fahrzeugklasse absolut im Rahmen. Ein weiterer Komfortfaktor sind die gut geformten Sitze und die sehr ordentlichen Platzverhältnisse. Sowohl Fahrer als auch Beifahrer verfügen über viel Beinfreiheit, und auch auf der Rückbank gibt es ausreichend Platz. Ich selbst bin 1,85 m groß und konnte hinten problemlos sitzen, ohne dass meine Knie den Vordersitz berührten – und das kommt in dieser Fahrzeugklasse nicht allzu häufig vor. Auch die Klimaanlage macht einen positiven Eindruck: Selbst auf niedriger Lüfterstufe arbeitet sie flüsterleise, auch im reinen Umluftbetrieb. Wo im Innenraum Hartplastik verwendet wird, ist dieses angenehm strukturiert und unauffällig integriert, sodass es optisch nicht negativ ins Auge fällt. Nach unserer längeren Testfahrt stiegen wir erstaunlich entspannt wieder aus. Im direkten Vergleich mit meinem aktuellen Fahrzeug, dem Peugeot e-208, bietet der Dolphin Surf spürbar mehr Fahrkomfort auf längeren Strecken. Photo: Für einen kurzen Ausflug bleibt genügend Platz im Kofferraum. Für den Einkauf ebenso. Infotainmentsystem: Viel Technik, kleine Schwächen Der BYD Dolphin Surf setzt bei der Bedienung stark auf den zentralen Touchscreen – ganz im Stil eines „Mini-Tesla“. Einige wichtige Funktionen lassen sich aber dennoch über physische Tasten direkt anwählen, etwa Klimasteuerung, Lüftung oder die Lautstärke der Musikanlage. Bei Fahrzeugtests ist mir immer auch ein „Sound-Check“ wichtig. Die vier verbauten Lautsprecher liefern meinem Eindruck zufolge eine ausreichende Klangqualität. Interessanterweise war die Klangqualität des gleichen Radiosenders über DAB schlechter im Vergleich zum Streamen via App über Apple CarPlay. Das DAB Radio zeigte auf verschiedenen Kanälen auch immer wieder Aussetzer. Hier besteht möglicherweise noch Optimierungsbedarf. Besonders positiv aufgefallen ist mir das Navigationssystem: Es arbeitet sehr flüssig, ist klar ablesbar und bietet sogar eine durchdachte Ladeplanung – ein echtes Plus für Elektrofahrzeuge. Auch die Benutzeroberfläche ist gut durchdacht: Die Menüleiste lässt sich individuell konfigurieren, ebenso die Position der Apps auf dem Startbildschirm. So können häufig genutzte Funktionen wie Radio, Klimasteuerung, Android Auto oder Apple CarPlay wunschgemäß positioniert werden. Die Bedienung des Touchscreens läuft insgesamt sehr reaktionsschnell. Das digitale Kombiinstrument hinter dem Lenkrad zeigt die wichtigsten Fahrinformationen an und obwohl das Display keine Blendschutz-Abdeckung hat, ist es trotzdem gut ablesbar. Insgesamt ist das Infotainmentsystem sehr umfangreich ausgestattet und weitgehend nutzerfreundlich, allerdings gibt es auch noch Optimierungsbedarf: So fehlt z.B. die Anzeige zur aktuellen Außentemperatur. Auch ist es mit der manuellen Klimaanlage nicht möglich, die gewünschte Temperatur in °C einzustellen – stattdessen können nur Stufen gewählt werden. Einige der Anzeigen im Kombiinstrument (Tempomat-Anzeige) und am zentralen Bildschirm (Menu am unteren Bildschirmrand) dürften etwas größer ausfallen. Dies würde die Lesbarkeit resp. Bedienung während der Fahrt erleichtern. Photo: Ladeplanung im BYD Dolphin Surf am Beispiel Zürich- Hamburg. Selbst bei größeren Fahrzeugen der Konkurrenz oftmals noch nicht Standard. Fahrleistungen: Angenehm dynamisch Alle drei Varianten schaffen eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h, was für ein Fahrzeug dieser Klasse völlig ausreichend ist. Die beiden Basisvarianten mit schwächerem Motor (65 kW) dürften für die meisten Alltagsanwendungen genügen. Wer gerne etwas flotter unterwegs ist, wird jedoch mit der stärkeren Motorisierung mehr Fahrfreude erleben. Das Bremsverhalten ist unauffällig – im positiven Sinne. Die Bremsen lassen sich recht präzise dosieren und reagieren gleichmäßig. Beschleunigen und Verzögern erfolgt sanft, ruckfrei und kontrolliert, Der Wagen fährt sich insgesamt geschmeidig. Der Verbrauch ist erfreulich niedrig, insbesondere im urbanen Betrieb. Bei angenehmen Außentemperaturen von gut 20°C sind im Stadtverkehr Werte von unter 11 kWh/100 km möglich. Auf der Autobahn (100-120 km/h) waren es während des Tests rund 16-17 kWh/100 km. Bei Rückgabe des Wagens waren insgesamt 642 km auf der Uhr und es wurde uns ein Durchschnitt von nur gerade 13.4 kWh/100 km angezeigt. Ausstattung: Viel drin für die Klasse Die Ausstattung des Dolphin Surf ist für diese Fahrzeugklasse durchaus umfangreich. Der Innenraum ist gut verarbeitet und ansprechend gestaltet. Für sein Klasse sind die Platzverhältnisse großzügig. Nachfolgend einige Ausstattungsdetails (nicht abschließend), die mir erwähnenswert erscheinen: LED Scheinwerfer LFP Batterie (langlebig, feuerfest und kobaltfrei) Elektrisch verstellbare Sitze (Version Boost und Comfort) Sitzheizung vorne (Comfort) Zentralbildschirm mit kabelloser Smartphone-Anbindung Adaptiver Tempomat 11 kW onboard Lader Keyless Entry V2L-fähig Modernes, übersichtliches Cockpit Die komplette Ausstattungsliste findest du in der BYD Dolphin Surf Broschüre.Dolphin surf-0625-BPS-EN-V2-print.pdf Trotz viel Lob bezüglich Ausstattung, einige Features die aktuell (MJ 2025) fehlen und seine Attraktivität noch steigern würden: Totwinkelassistent Lenkradheizung Parksensoren vorne Außentemperaturanzeige Heckscheibenwischer Temperaturregelung in °C der Klimaanlage Kein One-Pedal Driving möglich, zwei Rekuperationsstufen Ladelimit nicht einstellbar Fazit: Ausgewogener Kompakt-Stromer mit Überraschungspotenzial Der BYD Dolphin Surf bietet ein beeindruckend rundes Gesamtpaket: Ein angenehmes Fahrverhalten, gute Reichweite, modernes Infotainment und guter Sitzkomfort. Mit der BYD Blade Batterie (LFP) ist zudem eine Batterie verbaut, die viele Vorteile vereint. In seiner Fahrzeugklasse zählt der Dolphin Surf sicher zu den spannenderen Alternativen. Gibt es eine Variante die besonders empfehlenswert ist? Eine generelle Empfehlung gibt es nicht. Wer sich jedoch fast ausschließlich im urbanen Raum bewegt kann auch mit der Einstiegsvariante bereits glücklich werden. Sie bietet bereits eine sehr gute Ausstattung und entspricht betreffend Leistung/Reichweite in etwa einem VW e-up, jedoch mit zeitgemäßer Software Architektur. Die Top-Variante „Comfort“ ist vor allem als Erstfahrzeug interessant. Auf das Fahrzeug gewährt BYD 6 Jahre, und auf die Antriebsbatterie 8 Jahre Garantie. Erste Fahrzeuge sind bereits erhältlich und BYD Schweiz wird bis Ende Jahr weitere Service- und Verkaufsstellen eröffnen. Auch in Deutschland und Österreich wächst das Händlernetz stetig. Sobald die beiden im Bau befindlichen Werke in Ungarn und der Türkei betriebsbereit sind, werden auch die ersten BYD-Fahrzeuge „made in Europe“ erhältlich sein. Wie ist dein Eindruck vom BYD Dolphin Surf? Hast du noch Fragen dazu? Hinterlasse gerne einen Kommentar. Bei Fragen helfen wir gerne! Photo: Keckes, kompaktes Design, dynamischer Auftritt und trotzdem mit 5 Türen sehr praktisch im Alltag. Kombiinstrument des BYD Dolphin Surf: Gute Lesbarkeit auch bei Helligkeit, aber teilweise etwas kleine Anzeigen.
  22. Ja, die gibt es im Aftermarket-Bereich. Allerdings sind die Funktionalitäten meist gleich wie beim Original und es änder nur der "Look and Feel".
  23. Stefan erstellte ein Thema in Kia
    Kia hat in Indien das Verbrenner Modell Syros vorgestellt. Er sieht dem Konzernbruder Hyundai Inster einigermaßen ähnlich. Die Abmessungen des Syros: Länge: 3995mm / Breite: 1805mm (mit Spiegel) / Höhe: 1625mm Die Abmessungen des Hyundai Inster: Länge: 3825 mm/ Breite: 1610 mm (ohne Außenspiegel) / Höhe: 1575 mm Ob dies der neue EV 1 von Kia wird wenn er demnächst elektrisiert wird?
  24. Wem eine möglichst gute Luftqualität im Innenraum eines PKWs wichtig ist, der sollte den Innenraumfilter möglicherweise öfters wechseln als generell empfohlen. Insbesondere dann, wenn das Auto oft im städtischen Gebiet bewegt wird und /oder die Luftqualität oft belastet ist. Denn die Filterleistung lässt bereits nach 6 Monaten im Einsatz messbar nach. Um nicht mit dem Auto zum Händler fahren zu müssen, kann der Wechsel auch selbst vorgenommen werden. Der nachfolgende Video aus Südkorea zeigt ab Minute 10:30, wie es geht. https://www.youtube.com/watch?v=WjU0aa7yTZk Empfohlen wird ein Aktivkohlefilter, da dieser bezüglich Feinstaub deutlich besser abschneidet und nur wenige Euro mehr als ein gewöhnlicher Pollenfilter kostet.

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