Alle erstellten Inhalte von TW-448
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Twike Software 5.3 + Batterieprints
Hallo Martin, Die ersten Versionen der Dreifels LiFe-Akkus wurden mit zwei original Twike NiCd Batterieprints betrieben, welche von Ralph Schnyder entsprechend verdrahtet und programmiert wurden. Dies ging selbst mit der Version 5.3 der Umrichtersoftware, ohne dass diese weiter angepasst werden musste. Wenn ich mich korrekt erinnere, wurde die Ladeschlussspannung für die LiFe in PROG 93 eingegeben und die maximale Ladezeit in PROG 98 begrenzt. Symmetrierzeit in PROG 99 und Erhaltungsladung in PROG 9B sind auf 0 gesetzt. Beim Erreichen der Ladeschlusspannung geht der Strom dann gegen Null und die Zeitbegrenzung beendet die Ladung. Die neue Version des Dreifels-Controllers unterstützt sowohl NiCd, LiFe, als auch die Lion Akkus von Fine. Weil dieser Controller einen anderen Ansatz mit einer komplett neuer Elektronik fährt, werden keine Akkuprints mehr benötigt. Der Preis des Controllers ist entsprechend der kleinen Stückzahl und der Entwicklungskosten natürlich höher; man bekommt für das Geld aber einiges geboten. Gruss, Florian + TW415 + DFC v3.01 (2x5Ah NiCd)
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Frage zu einigen Schrauben...
Hoi Stefan, mit der Schraube ganz links ist das obere Auge des Stossdämpfers befestigt. Solange von unten Druck drauf ist, kriegst Du die nicht so einfach raus und vor allem wieder rein. Aufbocken hilft da eventuell. Ich würde beim Rausnehmen von hinten eine zweite Schraube reinstecken, damit das Stossdämpferauge dort bleibt wo's hingehört. Von den Schrauben auf dem Bügel vor dem Batteriekasten kannst Du die linken zwei lösen, ohne dass gleich was rausfällt. Diese Schrauben werden üblicherweise zum Befestigen der Montageplatte für den dritten NiCd-Akku hinter dem Sitz verwendet. Die dritte oder vierte Schraube hingegen sollte man in Ruhe lassen, weil dort der Kettenkasten dranhängt. In der Regel kriegt man die auch nicht einfach so raus, weil die Mutter unten im Kettenkasten oft einfach leer mitdreht. Beim Reinschrauben Gewinde leicht fetten - leider sind immer noch etliche Schrauben von Haus aus trocken montiert. Lass mich raten: Du möchtest eine Truma hochkant einbauen? Gruss, Florian
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Kühlkörper auf Twike Landert Motor möglich?
Hallo allerseits, das mit den abrauchenden Landert-Motoren ist leider ein sattsam bekanntes Phänomen, welches hauptsächlich durch die folgenden zwei Unzulänglichkeiten verursacht wird: 1) Der Motor hat zu heiss. Im Gegensatz zu den Rüetschi- und ABM (3x3) Motoren hat der Landert leider keine Kühlrippen. Zudem sind die Wicklungen mit einer sog. Tropenisolation gehörig eingepackt, was die Wärmeabgabe erschwert. Die neuen Hochleistungsbatterien haben das Überhitzungsproblem noch weiter verschärft, weil der Motor durch die höhere Reichweite gar nicht mehr richtig abkühlen kann. 2) Die Wicklungen werden im Getriebeöl gebadet, denn der Motor ist gegenüber dem Getriebe ungenügend abgedichtet. Bei jedem Lastwechsel wird das Achslager in seinem Sitz hin- und hergezogen und Getriebeöl läuft in den Stator rüber, bis es durch ein kleines Loch unten aus dem Motor raustropft und sich irgendwann auf dem Garagenboden wiederfindet. Die Isolation der Wicklungen wird durch das heisse Öl zusätzlich belastet und oft findet der erste Überschlag beim Stator unten auf der dem Getriebe zugewandten Seite statt. Problem 2) kann man mit verschiedenen Flansch-Konstruktionen mit eingelegter Wellendichtung angehen. Bei 1) helfen Kühlkörper alleine nicht viel weiter, denn die heisse Luft muss vor allem mal raus aus dem engen Kasten. Auch hier gibt es mehrere Ansätze, manche davon sind unter dem Thema "Scheibenheizung mit Motorenabwärme" zu finden. Mein super-primitiv-Ansatz sind zwei kleine 80x80mm PC-Lüfter, welche ich mit Industrieklett unten am Rahmenrohr befestigt habe. Angeschlossen sind sie am +12V-Netz via einen Thermostat auf dem Stator - wenn es warm wird, gehen sie an und laufen solange, bis die Hitze weggepustet ist. Die am Motor gemessenen Temperaturen sind nun wesentlich tiefer als ohne die Ventilatoren. Für eine fast-Gratis-Lösung ist der Effekt ziemlich überzeugend! Gruss & coole Fahrt, Florian + TW415 (Landert)
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Twike 12V Bordnetz Belastung
Hoi Stefan, Der DC/DC kommt gerne an den Anschlag, und bei den älteren Modellen gibt es mitunter bereits Ärger, wenn man ganz normal das Licht einschaltet. Ein kurzer Spannungseinbruch, und schon macht Deine Heizung (oder sogar der Umrichter) einen Neustart. Deshalb kann ich den Einbau eines kleinen Bleiakkus wärmstens empfehlen! Einfach bei der vordersten 15A-Sicherung parallel zum Bordnetz anschliessen, und schon werden die Spitzen abgefangen. Man sollte vor dem Einbau die Spannung auf dem Bordnetz messen und bei zu grossen Abweicheungen von 13.6V ggf nachregulieren, um die Lebensdauer der Bleibatterie zu maximieren. Nach 3-4 Jahren sollte man den Bleiakku überprüfen und allenfalls ersetzen. Wichtig für Twikes mit dem neuen Dreifels-Controller (DFC10): Dieser schaltet das 12V-Netz beim Herunterfahren komplett aus und bringt demzufolge eine Fehlermeldung, wenn man den Bleiakku einfach parallel in den 12V-Zweig hängt. Um in diesem Fall eine Stützbatterie zu realisieren braucht es noch ein zwei Kniffe. Infos bei Bedarf bei Ralph oder bei mir. Gruss, Florian
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Erfahrungen mit dreifels Batterien gesucht
Hallo Phil, ich hatte in meinem TW-448 2x5Ah Dreifels Ni-Cd Batterien "Röhren" drin und war mit diesen sehr zufrieden. Die Batterien haben bis zum Schluss die Nominalleistung gebracht und waren sehr gutmütig im Verhalten. Nach etwa 1000 Zyklen und rund 60'000km hatte ich sie vor dem Winter gegen einen neuen Satz (wieder 2x5Ah) eingetauscht. Dies auch nur deshalb, weil ich auf Nummer sicher gehen wollte, dass es mir bei kaltem Wetter ohne Zwischenladen zur Arbeit und zurück (50km + Berg + Defroster + tagsüber draussen in der Kälte stehen) reicht. Wie alle Ni-Cd Batterien entwickeln sie bei fortgeschrittenem Alter eine erhöhte Selbstentladung - direkt ab Steckdose konnte man aber selbst dann noch die volle Reichweite nutzen. Die erzielbare Reichweite hängt wie immer vom Gelände und der Fahrweise und dem Fahrzeug selber ab. Rund 60-70km sind für flaches Gelände ein durchaus realistischer Wert. Wenn Du eine Zwischenlösung brauchst, habe ich evtl. noch drei original-TWIKE Blöcke günstig abzugeben (abzuholen in der Region Zürich). Einen Controller 06 für Dreifels 2x5Ah habe demnächst ebenfalls übrig. Bei Interesse PM. Gruss, Florian
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Standheizung / Erfahrungsberichte und Bilder gesucht
Hoi Stefan, seit letztem Wochenende habe ich eine Truma E2400 drin und ich bin total begeistert! Die sich trotz Defrosterföhn ständig gefährlich schnell beschlagenden Scheiben haben mich echt genervt. Wer in den letzten Wochen mehrmals täglich das Twike enteisen durfte weiss auch, was eine Standheizung an Komfort & Zeitgewinn bringt. Wenn nun der eine oder andere Hardcoretwiker ätzende Kritik über uns Warm-Fahrer giesst ist mir letztendlich wurscht. Bei mir zählt primär der Gewinn an Sicherheit, und das ist es definitiv wert. Zum Thema Truma Gasheizung vs Eberspächer oder Webasto Benzin/Diesel habe ich mir verschiedenste Montagen angeschaut (Fotos davon gibt's auf Anfrage bei mir) und Erfahrungen angehört. Nach langem Überlegen habe ich mich für die Truma entschieden: - Vorteil Eberspächer oder Webasto: Kleiner, kann z.B. auch vor dem Kettenkasten montiert werden. - Nachteil Eberspächer oder Webasto: Tank stinkt, Heizung stinkt. - Vorteil Truma: Absolut geruchlos! - Nachteil Truma: Riesige Kiste. Montage hinter dem Beifahrersitz oder bei Dreifels LiFe im Batteriekasten. Soo, und nun zu den technischen Details (Fotos liegen bei): Hinter dem Beifahrersitz in den Boden mit dem heissen Cutter ein 70mm Loch geschnitten und den Truma "Wandkamin" von unten her eingebaut. Das Abgasrohr zeigt aussen nach links, senkrecht zur Fahrtrichtung. Abdichten mit Gyso Polyflex 444. Die Truma E2400 mit Industrieklett auf eine alte Aluplatte einer 3. Batterie montiert, die Steuerung gleich obendrauf. Das Warmluftrohr führt neben der Lenkstange vorbei und ist 30grad nach oben zeigend fixiert, so dass es die Frontscheibe schön anbläst. Grillgasflasche mit Spannset auf der Gepäckablage festgezurrt und Schlauch an die Truma gesteckt. Fertig. Nach nur 2 1/2 Stunden Bastelzeit wurde es warm im Twike! Und im Sommer habe ich sie innert 10 Minuten wieder draussen und in der Garage versorgt. Wie Rene oben schon erwähnt hat, ist die Propanflasche auch bei mir nur bei saukaltem Wetter notwendig, weil das Butan in den blauen Campiggaz Patronen bei extremen Minusgraden nicht mehr genug Gasdruck aufbaut (unglaublich, dass es sowas gibt). Gruss aus der tiefgefrorenen Schweiz, Florian + TW415 + Truma E2400 PS: Auch nach dem 10. Versuch lassen sich die restlichen Fotos nicht richtig hochladen - die folgen später. Edit Admin: Fehlende Fotos hochgeladen (046 / 052)
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Welches Verlängerungskabel?
Hallo miteinander, Vielleicht bin ich etwas unhöflich wenn ich jetzt sage: Bitte lasst den Scheiss mit Spielzeug-Kabeln! Aber die elektrische Sicherheit ist dabei in ernsthafes Problem; wenn Dir das Ding abfackelt, hast Du echt einen Erklärungnotstand! Ein Elektrozähler zwischen TWIKE und Dose erfüllt den Zweck viel besser und macht zudem einen serösen Eindruck. Wenn Du mit 3 Blöcken unterwegs bist, kann Dein TWIKE auch die volle 16A Ladeleistung ziehen, und damit sind anständige Stecker und grosszügig dimensionierte Kabel ein Muss. Gruss, Florian + TW448
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Landert Motor- Getrieberevision
Hallo Dragan, Nachdem mir vor 2 Jahren mein Landert-Stator durchgebrannt ist, habe ich mit anderen TWIKERn defekte Statoren gesammelt und Heinz Mundwyler hat diese dann zum Wickeln gegeben. Die neue Wicklung soll laut Hersteller rund 10% effizienter sein und ist zudem weniger stark eingepackt (d.h. keine "Tropenisolierung" wie beim Original), was den Wärmehaushalt verbessern dürfte. Leider hatte ich noch immer keine Zeit, diesen einbauen und fahre deshalb immer noch mit einem Ersatz-Landert-Stator rum. Die Kollegen aber sind mit ihren Statoren sehr zufrieden; ob die Effizienzsteigerung tatsächlich da ist, müsste man allerdings zuerst wissenschaftlich korrekt nachmessen. Die bewegte Masse im Motor kannst Du wahrscheinlich nicht weiter verringern, weil die Wicklung auf dem Stator und nicht auf dem Rotor ist. Ich denke, das Getriebe selbst mit seinen lausigen Toleranzen hat da mehr Verbesserungspotential. Gruss, Florian + TW448
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Schwere Zeiten fürs TWIKE ?
Hallo miteinander, Es ist wohl zu befürchten, dass wir hier wieder einen typischen Fall von "Perception is reality" vorliegen haben - heisse Luft für Investoren. Besser wäre "Seeing is believing" - ich will die Fahrzeuge erst mal in Stückzahlen grösser als 1 bis 2 auf der Strasse sehen. Vorher lässt mich das Geschwafel der Autoindustrie völlig kalt. Das TWIKE gibt es reel zu kaufen und die ständigen Ankündigungen blieben solche; daran hat sich in den letzten Jahren nicht markant viel geändert. Falls es das Eine oder Andere Kistchen tatsächlich schafft, würde ich mich selbstverständlich sehr freuen. Denn endlich leichtere statt dauernd immer schwerere Fahrzeuge ist klar die Devise für die Zukunft! Gruss, Florian + TW-448 (ein reel existierendes Elektromobil)
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Standlicht unabschaltbar
Hallo Christian, ich teile Deine Vermutung, dass durch den Kurzschluss VM3 frittiert wurde. Bei dieser Gelegenheit geht auch gerne der Gatterbaustein D2 (CD4081) über den Jordan - so geschehen mit einem AK-Print eines Leidensgenossen, welchen ich kürzlich mit gleicher Vorgeschichte und gleichen Symptomen hier auf dem Tisch hatte. Das Gatter steuert das Abblendlicht (und die Nebellampe). Auf keinen Fall würde ich versuchen, den Print mit angesteckten Leitungen oder Akkus auszubauen, weil selbst bei gedrücktem Not-Aus Saft drauf ist! Weil sich die BUZ71FI nicht mehr so einfach beschaffen lassen, kannst Du einen IRFI540N nehmen. Der ist auch isoliert und hat etwas bessere Leistungsdaten als der BUZ. Alternativ passt auch ein STP36NF06FP oder ein STP36NF06 mit Isolierkit (Glimmerscheibe und Schraubenhülse); der kann 30A - was aber nicht heisst, dass er einen Kurzschluss einfach so wegsteckt! Der CD4081 ist ein Feld-Wald-Wiesenteil und überall erhältlich. Wenn Du es selber reparieren willst, schau zu, dass Du vernünftiges Werkzeug zur Hand hast! Das Löteisen muss eine feine Spitze haben und mindestens 60W bringen, sonst kriegst Du die Teilchen nicht raus. Am Besten geht es, die Beinchen mit einer sehr feinen Zange direkt am Gehäuse abzuknipsen und sie dann einzeln auszulöten. Die meisten Prints sind zudem so dick in Lack gebadet, dass Du zur Entfernung des CD4081 auch den Heissluftföhn (massvoll! viiieel Geduld!) zu Hilfe nehmen musst; Lackreste gehen mit Reinbenzin weg. Eingelötet ist nachher schnell. Wenn beim Test im TWIKE alles OK ist, eine dünne Schicht Lack drüber, damit die Elektronik bei feuchtem Wetter nicht spinnt. Viel Erfolg & Gruss, Florian, TW-448
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Wo gibts Heidenau in der Schweiz?
Hallo zusammen, nachdem ich schon bei etlichen Motorrad-Händlern ins Leere gelaufen bin nun die Frage hier in die Runde: Wo gibt es für's TWIKE passende Heidenau-Reifen hier in der Schweiz? Ich würde nämlich gerne mal diese Finken ausprobieren: Heidenau K31 3.0x16 TT 48P Heidenau K35 2.75x16 TT 46P Heidenau K43 2.75x16 TT 46P Die Antwort die ich bisher immer zu hören gekriegt hab war "der Generalimporteur hat das nicht in seinem Programm und bestellt auch nix extra". Einzig die K66 80/80 sind ab Lager erhältlich. Gruss aus der Reifenwüste Schweiz, Florian & TW448
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LED Rückleuchten
Hallo Matthias, Einverstanden - wie Du korrekt feststellst ist das TWIKE-Chassis und damit die grösste "Masse" des Metalls hinten am Umrichter auf den Minuspol der 12V Versorgung geklemmt. Ich hatte mit "Masse" den gemeinsamen Anschluss vieler Leuchten gemeint, der in Autos oft kurzerhand aufs Blech geschraubt wird, um die Rückleitung zu sparen. Das funktioniert beim TWIKE so rum natürlich nicht - aber die Lampen sind ja auch nirgends am Blech bzw. Aluminium angeschraubt. Genau den gemeinsamen Minus meinte ich mit "Masse" (aus der Sicht der Lampe). Je nach Konstruktion ist es aber möglich, den gemeinsamen Pol aufzutrennen, um LED-Leuchtmittel dann direkt einsetzen zu können. Gruss, Florian, TW-448
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Phase und Nullleiter vertauscht
Hallo Markus, Dem TWIKE ist es grundsätzlich wurscht, an welcher Ader Phase und an welcher die Null anliegt. Wie die Kollegen vor mir schon geschrieben haben wird es erst gefährlich, wenn die Phase anliegt, aber die Netztrennrelais nicht schliessen weil z.B. irgendwo in einer Zeitschaltuhr der Nulleiter geschaltet wird. Sobald dann der Strom volle Kanne kommt, knallts im Umrichter. Meines Erachtens ist das ein Designfehler in der Schaltung des AK-Prints. Vielleicht hat es auch einen uns nicht unmittelbar ersichtlichen Grund (Software?), dass die Schaltung für die Detektion der Phase diese vor dem Netztrennrelais abgreifen muss? Die guten alten NiCd-Lade/Entladeschaltungen haben ein zusätzliches Relais drin und damit hat man, egal was die Zeitschaltuhr tut, nie ein Problem mit Phase/Nullleiter. Je nachdem macht es also Sinn, diese beim Umrüsten auf Lithium trotzdem drin zu lassen. Viele Grüsse, Florian & TW448
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LED Rückleuchten
Hallo miteinander, beim Nachrüsten mit LED-Laternen gilt es zu beachten, dass am TWIKE die Masse an Plus liegt und der Minuspol geschaltet wird. Die Lampen sind also intern genau anderherum (für LEDs somit falschrum) gepolt, als dies bei einem normalen Auto der Fall ist. Deshalb sind die Glühlampen oft nicht einfach so direkt mit LED-Leuchtmitteln ersetzbar. Bewaffnet mit einem Multimeter kann man sich dies natürlich vorher umverdrahten... Florian & TW448
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Motorschaden
Hallo die Motorenbrater! Meinen Landert-Stator hats vor zwei Jahren ebenfalls frittiert - das ständige Ölbad verursacht durch die lausig abgedichteten Motorenlager und die irre dicke Tropenisolierung hat ihm den Garaus gemacht. Die Landerts haben keine Kühlrippen wie die Rüetschi- oder ABM Motoren und kriegen deshalb schnell mal zu warm. Lithium mit grosser Reichweite dürfte das Problem noch verschärfen. Aus diesem Grund habe ich mir eine primitive Kühlung gebastelt, welche das Hitzeproblem im Stand etwas lindert (Fotos -> PM). Heinz Mundwyler hat wie schon erwähnt eine Anzahl Statoren wickeln lassen - für mich, Heinz-Peter, und ein paar Andere. Die neuen Statoren haben eine effizientere Wicklung und sind nicht so dick isoliert. Frag Heinz mal an, ob er noch einen an Lager hat (und richte ihm einen Gruss aus von mir). Gruss aus Uster, ebenfalls am Greifensee, Florian, TW448 PS: Hups, Dirk, Du warst einen Tick schneller mit "send" drücken als ich eben grad... ;-)
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Achs-Kugellager
Hallo German, wenn Du das (aufgebockte) Rad mit den Händen jeweils links und rechts aussen hältst und hin und her wackelst und dasselbe oben und unten machst, dann darf das nur ein paar wenige (!) mm Spiel haben. Wenn das Rad gegenüber dem Radträger - das Aluguss-Teil, in welchem die Lager sitzen und die Bremsen montiert sind - wackelt, dann sind die Lager hin. Wenn der Radträger selber links-rechts mehr wackelt als oben-unten, dann haben die Stabilisatoren / Spurstangen eine Ecke weg. Und wenns schliesslich oben-unten wackelt, dann sollte man sich den Dämpfer und seine Aufhängung genauer anschauen. Dein Poltern macht mir etwas Sorgen - das ist nicht normal. Gruss, Florian, TW-448
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Reifenwechsel am Twike
Hallo miteinander, @German: Die Kiste (http://www.georgutz.com/de/1/Produkte/Stapelbehaelter/RAKO) hat BxTxH 40x30x27cm und passt perfekt auf die Hutablage, weil ich die Schnyder-Röhrenbatterien drin hab. Die Kiste ist voll mit all dem "Hausrat", den ich nunmal immer dabeihaben möchte - Zusatzgewicht hin oder her. Nachdem ich mich lange Jahre bei einer Panne jeweils mit einer kleinen Fahrradpumpe abgemüht habe, um mich dann mit lausigen 3 bis max 4 bar in den Reifen an die nächste Tanke zu quälen (auf dass die Luftpumpe dort spätnachts ausgeschaltet war), hab ich mir auch einen billigen Kompressor gekauft. Macht Lärm, wird heiss, aber erfüllt den Zweck und ist klein genug um ihn fortan immer dabei zu haben - in besagter RAKO-Kiste eben. Wie das mit dem verstärkten Boden aussieht kann ich mangels Studienobjekt so vom Schiff aus nicht sagen. @Martin: Ich heb das TWIKE vorne hoch, halte es mit einer Hand fest und mit der anderen schieb ich die Kist' drunter. Man kann das TWIKE bis fast zum Kipppunkt hochheben, dann braucht es nicht soviel Kraft um es in dieser Position festzuhalten. Anfangs hab ich mir noch mit einer Schnur beholfen, um die Kiste drunter zu ziehen oder um sie wegzukriegen; das Geleier hab ich mir dann aber bald mal gespart. Ein Scherenwagenheber mit Holzbrettchen drauf ist aber sicher eine gute und vor allem bequemere Alternative. Gruss aus der Schweiz, Florian, TW-448
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Achs-Kugellager
Hallo liebe Mitschrauber, Jetzt brauch ich mal Eure Erfahrung zum Thema Kugellager. Bei meinem TWIKE reicht nämlich das innere Achslager hinten rechts regelmässig schon nach 5’000-10’000km den Löffel. Dann wird es so wackelig, dass Ersatz fällig ist. Sein Kollege auf der linken Seite, also da wo ich mit meinem ganzen Gewicht draufsitze, hat mehr als 50’000km auf dem Zähler und macht seine Arbeit ohne zu Murren. Die äusseren Lager halten etwas länger, wobei sich aber auch hier das rechts mehr abnutzt als das Lager links. Ich setze jeweils SKF-Lager ein, 6004 2RSH (Rillenkugellager einreihig, gedichtet), Anzugmoment der Radmutter ist auf beiden Seiten gleich 100Nm (M16 Gewinde), die Antriebswellen sind mit Faltenbalg abgedichtet. Wurde diese Unsymmetrie schonmal bei anderen TWIKEs beobachtet? Irgendwelche Hinweise, woran das liegen könnte? Die Distanzhülse habe ich bereits in der Drehbank drin gehabt und nachgearbeitet – Länge und Winkel der Auflageflächen sind in Ordnung. Grüsse aus der Schweiz, Florian, TW-448
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Reifenwechsel am Twike
Hallo die Mitstreiter auf drei Rädern, nun möchte ich zu der ganzen Reifenwechsel-Diskussion auch noch meinen Senf dazugeben - ich habe nämlich den Eindruck, mit der Demontage des ganzen Rades macht Ihr es Euch viel zu kompliziert mit dieser Übung. Reifen runter und Neuen drauf dauert bei mir keine 30 Minuten (plus 5 Minuten zum Lesen meiner Anleitung ;-) ) Und so geht's für die Finken hinten: Aufbocken: Für's Werkzeug und diversen TWIKE-Kram habe ich auf der Gepäckablage immer eine dieser stabilen grauen Rako-Stapelkisten aus Kunststoff dabei. Die sind ein kleines bisschen höher als die TWIKE-Bodenfreiheit grad unter dem Ende des vorderen Teils der Bodenwanne. Ganz hinten unter dem Sitz schiebe ich zwischen Rahmenrohr und Bodenwanne ein passendes Stück Vierkantholz. Dann ziehe ich die Handbremse an und hebe ich das TWIKE vorne an; die leere Rako-Kiste kommt mit der Öffnung nach unten und der Hinterkante genau dort wo der Holzklotz sitzt unters TWIKE drunter. Wenn ich das TWIKE dann vorne wieder runterlasse, hebelt es mir das Fahrzeug hinten hoch. So habe ich unter dem Hinterrad mindestens 10cm Raum. Presto. Alter Reifen: Radkastenabdeckung wegnehmen. Luft rauslassen, Reifenflanken rundum die Mitte der Felge drücken, und den Reifen mit einem guten Montiereisen beginnend von der dem Ventil gegenüberliegenden Seite von der Felge runterhebeln. Um die Emaillierung der Felge zu schützen, kann man zwischen Montiereisen und Felge ein Stück Karton klemmen. Die Emaillierung ist bekanntermassen ein Mist – man muss immer darauf achten, dass man keine Krümel davon im Reifen drin hat, sonst gibts Löcher im Schlauch. Neuer Reifen: Beim Aufziehen muss man bei manchen Reifen die Drehrichtung "Drive" beachten! Zuerst innen gut mit Talkum einpudern. Dann die dem Fahrzeug zugewandte Flanke aufziehen; meist geht dies ganz ohne Werkzeug. Dann den Schlauch ein kleines Bisschen aufpumpen, so dass er grad keine Falten mehr wirft und ihn einlegen. Ventil durchs Loch stecken und locker mit dem Hütchen gegen Rausrutschen sichern. Dann kommt die zweite Seite vom Reifen aufgezogen, wieder beginnend beim Ventil. Manchmal muss man die Reifenflanken ringsherum immer wieder in die Mitte der Felge drücken, damit man genug Material hat, ihn über die Felgenflanke zu drücken. Bei Murkser-Reifen wie dem Kenda braucht’s starke Hände, Reifenpaste, und zwei Montiereisen. Bei anderen Marken geht es eher lockerer von der Hand. Und wieder aufpassen auf Emailsplitter. Aufpumpen: Erst nur leicht aufpumpen und alles einmal richtig durchkneten. Das Ventil sollte grade sitzen und nicht verkantet sein. Dann voll Druck drauf. Hat man vorher etwas Reifen-Montierpaste benutzt, flutscht die Reifenflanke ganz von alleine auf die Felgenschulter drauf. Rad drehen um zu sehen ob alles rund läuft, dann kann das TWIKE wieder runter von der Rako-Kiste. Nach ein paar Tagen nachpumpen. Vorne kommt man nicht darum herum, das Rad rauszunehmen. Aber der ist ja nicht so oft fällig wie die beiden Hinterreifen. Zum Aufbocken nehm ich wieder meine Rako-Kiste; der Auflagepunkt ist diemal das vordere Ende des Kettenkastens (mit Holzklotz zwischen Chassis und Luran-Hülle). Bei den Scheibenbremsen empfiehlt es sich, einen gefalteten Karton zwischen die Bremsbacken zu klemmen, sobald das Rad draussen ist, damit sie nicht aus Versehen zuklemmen. Die Prozedur ist sonst dieselbe wie beim Hinterrad. Bei der Montage des Rades sollte man dann jeweils eine neue Sicherungsmutter verwenden. Viel Erfolg! Florian, TW448
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Duster...
Kommt auf die Entladelogik an. Der Not-Aus kann z.B. dazu benutzt werden, die 10-Stunden-Limite beim Laden zu umgehen. Hintergrund hierzu ist, dass das TWIKE das Laden nach 10 Stunden auf jeden Fall abbricht, egal ob die Batterien voll sind oder nicht. Wenn Du jetzt also 8 Stunden lang entlädtst und anschliessend auf Laden umschaltest, dann schauste je nachdem in die (leere Batterie-) Röhre. Eine gute Entladelogik fährt den TWIKE-Computer nach dem Entladen einmal runter und wieder hoch, und setzt damit den Timer wieder auf Null zurück. Oft wird statt des Not-Aus auch ein Schlüsselschalter zwischen der grünen und braunen Ader bzw in Serie dazu angeschlossen. Gruss aus der Schweiz, Florian, TW-448
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Duster...
Hallo Roland, Bei der originalen TWIKE-Verkabelung ist der DC/DC-Wandler ständig unter Strom und damit ist das 12V-Bordnetz immer verfügbar. Über den Not-Aus-Schalter wird lediglich der 3A-Steuerstromkreis des AK-Prints eingeschaltet, welcher dann über den Anschluss MOL den Umrichter startet. Du hast wahrscheinlich eines der Stromspar-Upgrades drin, bei welchem der DC/DC-Wandler per Not-Aus ganz ausgeschaltet werden kann. Die Original Not-Aus-Anschlüsse sind dann in der Regel gebrückt, damit MOL gleich nach dem Hochfahren des DC/DC automatisch hochgezogen wird. Bei Dir hängt da dazwischen noch die Entladeschaltung, weil diese beim Anliegen der Netzspannung das Einschalten des Not-Aus simulieren sollte, aber stattdessen Dir das Fahren in den letzten Wochen vermiest hat... Die rote Zuleitung zu Deiner Entlademimik und die graue Plastikschale grad südlich vom Leistungsrelais sehen etwas verschmurgelt aus... Vielleicht hat einer der vielen Lithium-Konvertiten :wink: noch eine solche Platine übrig? Gruss, Florian, TW-448 (immer noch mit 2x5Ah NiCad D-Zellen)
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Duster...
Hallo Roland, Die von Dir beschriebene Verkabelung entspricht dem Upgrade, welches seit 2003 in jedes TWIKE eingebaut wird, damit der ursprünglich auf X8 liegende Stecker bei hohen Strömen nicht verbraten wird. Wenn alle Stecker sauber draufsitzen ist soweit alles OK. Die Spleissung beim DC/DC Anschluss lässt mich vermuten, dass dieser via Not-Aus geschaltet wird. Ist dem so? Vorneweg was ganz Banales: Auf Deinem Foto sieht man beim Faston-Stecker "3" auf dem Relais hinten ein kleines Stück des blanken Kabels rausschauen. Ist dieser Faston wirklich gut gecrimpt? Bewaffnet mit Messgerät, Schaltplan, und den üblichen Vorsichtsmassnahmen für 400V DC magst Du vielleicht noch Folgendes testen: 1) NotAus rausnehmen (einschalten), Hauptschalter aus, Ladekabel in Parkdose, Licht an. Ist das Standlicht an? - Wenn nein -> 3A Steuerstromkreis überprüfen. - Wenn ja -> Weiter bei 2) 2) Hauptschalter einschalten. Hast Du nun volles Licht? - Wenn nein -> Fehler im Hauptschalterstromkreis (Steckkontakte X5, Hauptschalter, AK Print IC D6). - Wenn ja -> weiter bei 3) 3) Oben auf dem Relais X2 hat es 2 Testkontakte; auf einem steckt Kabel "3", der zweite ist evtl abgeklebt. Zwischen dem ohne Kabel "3" und Kabel "4" müssten 300-400V Batteriespannung anliegen. - Wenn nein -> Steckzunge "4" oder Kontakt zwischen Relais X2 und der Platine evtl faul. - Wenn ja -> Weiter bei 4) 4) Zwischen den beiden Testkontakten auf dem Relais X2 Spannung mit eingeschaltetem und ausgeschaltetem Hauptschalter messen. - Ist immer 0V -> Verbindung zum Wechselrichter (Steckkontakte, Kabel, Klemmen, Wechselrichter) prüfen. - Ist Ein=0V, Aus=300-400V -> Weiter bei 6) - Ist immer 300-400V -> Weiter bei 5) 5) Wenn Du die beiden Testkontakte auf dem Relais X2 überbrückst, müsste der Umrichter hochfahren. - Wenn ja -> Relais X2 oder Ansteuerung Transistor VB3 / ICD6A defekt. - Wenn nein -> Verbindung zum Wechselrichter (Steckkontakte, Kabel, Klemmen, Wechselrichter) prüfen. Weiter bei 6) 6) Beim Umrichter die Spannung zwischen der Klemme "MOL" und einer der "COM"-Klemmen messen. - Falls nicht 12V -> Steuerleitungen Umrichter (Stecker X9) prüfen. Viel Erfolg, Florian, TW448 PS: Wenn Du den Schaltplan brauchst, EMail an mich.
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Nimh 9Ah Akku
Hallo Matthias, Wenn Du der Bastlertyp bist (d.h. Arbeitsstunden sind irrelevant, nur Materialkosten zählen), könntest Du natürlich versuchen die defekten Zellen zu finden und sie zu ersetzen. Dazu brauchst Du aber Equipment, um die Zellen unter Last auszumessen - im Leerlauf sieht man das denen nämlich nicht unbedingt an. Bei 560 Zellen gibt das ordentlich was zu tun. Unter Umständen wird das in einer never-ending-Story ausarten, weil Dir auch nach der Reparatur immer wieder mal eine Zelle stirbt, und eine einzige kaputte Zelle Dir den ganzen Block mies macht. Lass uns doch wissen, welchen Akkutyp NiMh Du drin hast (Fine oder die dreifels-Röhren) und was für einen Level Du bereit bist zu basteln. Gruss, Florian, TW-448 (2x 5Ah D5 NiCa, 3.75 Jahre alt, 52'000km)
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Nimh 9Ah Akku
Hallo "Stehlampe" also "Badewanne" hab ich schon gehört als Bezeichnung für mein TWIKE, aber "Stehlampe"? ;-) Aus meiner Erfahrung mit NiMh bei anderen Fahrzeugen kann ich Dir von der Verwendung dieses Batterietyps im TWIKE nur dringendst abraten! Es gab kurze Zeit ein paar wenige TWIKEs mit NiMh, sowohl von Fine als auch von Dreifels, und in beiden Fällen sind dieselben gravierenden Probleme aufgetreten. Nach kurzer Zeit geht die ursprünglich recht grosse Kapazität in den Keller, und das Zellensterben setzt ein. Technisch ist dies eine Folge der lausigen Toleranz der einzelnen Zellen und der Tatsache, dass kaputte Zellen hochohmig werden (NiCa und LiFeP werden niederohmig). Damit steigt der elektrische Widerstand des ganzen Zellenstrangs an und die kaputte Zelle heizt sich und die benachbarten Zellen weiter auf, bis auch diese über den Jordan gehen. Die Selbstentladung der NiMh ist zudem katastrophal (insbesondere bei denen von GP). Wenn neue Batterien, dann Li! Der Mehrpreis macht sich in vielerlei Hinsicht bezahlt. Du hast die Wahl zwischen den LiMn Batteriesystemen von Fine oder den LiFeP von Dreifels. Bei Fine ist eine verbesserte Firmware für den TWIKE-Computer im Lieferumfang mit dabei, bei Dreifels schrauben sie Dir für 800.- einen komplett neuen Controller mit x neuen Features rein. Die Dreifels-Akkus haben zudem eine recht hohe Spannungslage (384V), wodurch Du mehr Leistung am Motor hast. Gruss aus der verschneiten Nordwestschweiz, Florian, TW-448
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Standby Strom vermindern
Hallo miteinander, Wer den Atomauto-Beitrag haben möchte, PM an mich. Ich habs mir damals als PDF gespeichert. Gruss aus der Schweiz, Florian, TW448