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Umbau auf LiFePo4 unter Einsatz des Lithiumate-Lite Controllers
Hallo Ich bin nicht so ein Freund von vielen Relais, die doch eine nicht unerhebliche Last schalten und eine Fehlerquelle darstellen. Wieso nicht das BMS in den Sicherheitskreis einschlafen und mit dem Notaus verbinden? Beim Laden fährt dann der Umrichter herunter und wenn das LI-BMS wieder freigibt, dann fährt der Lader wieder hoch. Und beim Fahren einfach eine Statusled, die angeht (evtl. mit einem Summer gekoppelt) die dir anzeigt dass eine Zelle in die Knie gegangen ist. Das mit dem Sicherheitsleiter im Ladekabel finde ich persönlich super gefährlich. Wenn du irgendwo auf einer Kreuzung oder einem Bahnübergang stehst, kann dich das gehörig äppeln. Und bis der Umrichter wieder hochgefahren ist können schon mal 10-15 Sekunden vergehen. Wenn die Zelle die Spannung unterschreitet isch sie ja noch nicht leer, sondern unterschreitet nur bei dem aktuellen Energiebezug die Spannungsschwelle. Wenn du dann mit weniger Strom weiter fährst, dann ist alles im Grünen bereich. Und zu dem Die Zellen sich nicht kapputt, wenn sie 2.5V unterschreiten...... Phil
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Maximale Spannung fürs Twike
Hallo Also ich Lade das Twike mit 435 Volt. 120 LifePO4 Zellen. Das funktioniert ganz gut. Ich glaube der Wechselrichter ist limitiert auf 440 Volt, zu mindest ladeseitig. Das Problem ist wenn man mit 120 A123 LifePo4 Zellen Unterwegs ist das es eine ganze weile dauert (20 km) bis man unter die magische Spannung von 410 Volt fällt. Ich weiss nicht genau ob die Rekulimite bei 410 oder 415 Volt sitzt, aber je höher die Leerlaufspannung ist desto schlechter funktioniert die Reku. Ich weiss, dass es verschiedene Systeme gibt mit 120 LifePo4, aber ich lade Sie jeweils alle voll bis 3.65V und balanciere, dadurch ist sie Spannung der eh schon sehr steifen A123 Zellen lange sehr hoch..... Gruss twikefly
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LiMn der ersten Generation: das Sterben beginnt?
Hallo zusammen Ich möchte ja nicht ketzerisch wirken, denn ich weiss dass die Fine-Akkus bei vielen bisweilen ohne weitere Probleme funktioneiren. Aber ich kann mir immer noch nicht erklären, wie man so blauäugig sein kann und die LI-Welche Chemie es auch immer ist nicht zu balancen. Ich weiss, der Hersteller sagt dass es dies nicht braucht..... Aber der will auch Zellen verkaufen Wenn man an die Spannungsgrenzen geht dann driftet auch die beste Zelle. Und den Plunder zu verkaufen ohne einen Hauptschalter anzubieten ist eine reine Fahrlässigkeit. Batterien gehören einfach getrennt wenn sie nicht ich gebrauch sind! Ich möchte nur daran erinnern, dass auch die NI-CD gebalanced wurden im Twike. Es gibt keine Zellchemie die ohne balancen auskommt!!!!!! Die Zellen die eh schon schwach waren oder aus der Reihe getanzt sind sind dir nun abgeraucht. Währe der Block sauber top oder bottom gebalanced gewesen, hättest du aller Vermutung nach keine Zellausfälle, auch nicht bei einer Tiefentladung.
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LiFePO4 Lithiumakku selbst gebaut
Genau KISS --> keep it simple and stupid. Aber achtung, der DCDC ist nicht der einzige Übeltäter, die Bat-Prints haben auch einen DCDC drauf und brauchen auch Strom, so viel ich weiss. Es reicht nicht alleine den DCDC des Fahrzeug 12v Busses zu kappen sondern die Baterieprints sollten von den Zellen getrennt werden. Ein schalter zwischen Bat-Prints und Zellen währe die richtige Lösung. Das Problem ist, dass wenn man es so lösst, dass der Umrichter die Software auf die Batteriepirnts "spitzen" muss nach einer vollstädnigen Trennugn weil die Prints ihre "Gedächnis" verloren haben. Gruss Phil
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LiFePO4 Lithiumakku selbst gebaut
Hallo Zusammen Also wenn ich das Umbauvorhaben lese dann wird es mir Schwarz vor Augen....... Also ich habe auch auf LIFEPO4 umgebaut, genauer die A123 20ah Zellen. Eine schicke Sache. Aber so einen Aufwand wie TW 174 betreiben will habe ich nicht gemacht, und habe ein super Ergebnis. Mal abgesehen davon dass ich bezwifle dass dies so funktioniert. Wenn ich mir anschaue wir heikel die Ansteuerung des TW-Umrichter ist, glaube ich nicht, dass das dauernde ein- und Ausschalten des Umrichters mittels Trennung des Netzstroms zum Erfolg führt. Erstens ist es nicht optimal für den Umrichter und zweitens "hängen sich der Umrichter und die Batterieprints auf". Spätestens nach dem 5 Schaltvorgang. Zudem ist das eine nicht unerhebleiche Last die da geschalten werden muss, welches eine enorme Belastung für das Relais darstellt. Nur so als Idee erkläre ich wie ich das gestrickt habe. Ich habe den Akku (120 Zellen a 3.3V (a123 lifenanophosphat)) mit einem BMS verbunden welches 120 Zellen balancen kann mit einem Strom von 1A. Daür waren 240 Adern erforderlich je 2 pro Zelle. Eine Sense und eine Resistor Leitung. Als der Akku fertig gebaut war habe ich mit einem kleinen externen Ladegerät ( für wenig Geld in Fernost zu erhalten (300-460V regelbar)) sauber gebalanced. Den Akku habe ich ins Twike eingebaut und die Ladespannung des Umrichters auf 425V eingestellt. Das heisst die Akkus werden zu 95% durch den Umrichter geladen. Nach erreichen der Ladespannung durch den Umrichter wird dieser abgeworfen und der Zusatzlader kick rein. Dieser ladet den Akku bis 438V dies sind 3.65V pro Zelle. Das BMS kann den Zusatzlader steuern, das heisst er kann den Ladestrom von 2A auf 0.6A reduzieren wenn die kritische Spannung von 3.65V bei der Ersten Zelle erreicht wird. Wenn alle Zellen auf 3.65V sind, sprich alle Wiederstände einmal kurz angesprungen sind wirft das BMS auch den Zusatzlader ab. Meine Zellen verhalten sich so gutmütig, dass im Ladevorgang mit dem Umrichter keine Zelle 3.65V übersteigt. Und der Ausgleichvorgang dauert max. 5 min bei einem Strom von 0.6A. Was will uch damit sagen? Es geht ganz einfach und ohne viel Kaubelverhau. Nur eine Sache ist der Schlüssel zum Erfolg. Setzt auf hochwertige Zellen..... Gruss Phil
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LiFePO4 Lithiumakku selbst gebaut
Hallo Zusammen Also ich gebe gerne Infos dazu, aber es ist ein wenig schwierig, die ganze Storry von A-Z zu erzählen. Also wenn ich mal vom Dreifelscontroler absehe, dann würde ich das aus heutiger Sicht so machen: Ich würde drei Batterieprints nehmen, um die volle Ladeleistung zu erhalten, denn der Maximale Ledestrom wird durch die Anzahl Batterieprints determiniert. Wenn ihr eineigermassen gescheite Zellen nehmet, dann reich es völlig aus diese jede zweite dritte mal zu balancen, beim laden. Weiter würde ich den Max Spannungsbereich des Umrichters auf 420 volt senken. So dass die Zellen nicht überladen werden. Von 420 bis 438volt (120 mal 3.65V) wird dann mit einem kleinen Zusätzlichen Ladegerät 2A/0.5A geladen welches ca. 250CHF kostet. Das ladegerät kommuniziert mit dem Balancer. Der Balancer ist ein LIPO manager der die 120 Zellen zusammen überwacht. und sauber balanced. Das schöne am lipomanager ist, dass er einen tollen Display hat mit allem drum und dran, stromsensor, Balkendiagramm für 120 Zellen und alle Informationen liefert die man brauch. Bei fahren liefert der LIPO-Manager auch alle Informationen die man brauch und zeigt einem a, wenn eine Zelle tauch. ein zustäzliches Goodi am Lipomanager ist, dass man einen Wlan Router anstecken kann und alle daten die er auf der 2 GB karte loggt auslesen kann und sich graphisch darstllen lassen kann. Ebenso kann man beim fahren das Handy mit einer app als Tacho mit reichweitenanzeige und Kappa brauchen, welche die daten über Wlan vom Lipomanager erhält. Ich fahre so schon einen Moment mit voller zufriedenheit. Ich habe mir gesagt, dass ich nicht in die Ladelogik des Umrichters eingreiffen will, sondern den Arbeitsbereich begrenze, und den rest mit einem billigen kleinen Chinalader erledige, welcher mit der Batterieüberwachung zusammenarbeitet. So habe ich zudem noch 2A zusätzliche Ladeleistung wenn ich mal unterwegs bin. Gruss Phil
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LiFePO4 Lithiumakku selbst gebaut
Hallo zusammen Also ich habe ein anderes Projekt erfolgreich umgesetzt, 20ah LIFEPO von A123 mit dem Lipomanager von Thomas Berchtiger (Messerli). Das funktioniert fantastisch seit über 8000 km. Ich balance ca jedes zwiete mal beim laden. Ein haufen Arbeit aber es hat sich gelohnt. Gruss Phil
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LiFePO4 Lithiumakku selbst gebaut
Hallo zusammen Also ich habe ein anderes Projekt erfolgreich umgesetzt, 20ah LIFEPO von A123 mit dem Lipomanager von Thomas Berchtiger (Messerli). Das funktioniert fantastisch seit über 8000 km. Ich balance ca jedes zwiete mal beim laden. Ein haufen Arbeit aber es hat sich gelohnt. Gruss Phil
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Was sind das für Batterierelais? AC statt DC
Hallo Ich bin der Meinung, dass das nicht so drau ankommt. Ich schalte teilweise AC auch mit DC relais. Der punkt ist das, dass es nur, aber immerhin, einen Funkenschlag gibt, wenn ströme fleissen. Die Steuerung im Twike ist aber so ausgelegt, dass die Relais "fast" lastfrei schalten, so kommt es nicht drauf an.....
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Umbau auf LiFePo4 unter Einsatz des Lithiumate-Lite Controllers
Hallo Zusammen Also wenn ich das Umbauvorhaben lese dann wird es mir Schwarz vor Augen....... Also ich habe auch auf LIFEPO4 umgebaut, genauer die A123 20ah Zellen. Eine schicke Sache. Aber so einen Aufwand wie TW 174 betreiben will habe ich nicht gemacht, und habe ein super Ergebnis. Mal abgesehen davon dass ich bezwifle dass dies so funktioniert. Wenn ich mir anschaue wir heikel die Ansteuerung des TW-Umrichter ist, glaube ich nicht, dass das dauernde ein- und Ausschalten des Umrichters mittels Trennung des Netzstroms zum Erfolg führt. Erstens ist es nicht optimal für den Umrichter und zweitens "hängen sich der Umrichter und die Batterieprints auf". Spätestens nach dem 5 Schaltvorgang. Zudem ist das eine nicht unerhebleiche Last die da geschalten werden muss, welches eine enorme Belastung für das Relais darstellt. Nur so als Idee erkläre ich wie ich das gestrickt habe. Ich habe den Akku (120 Zellen a 3.3V (a123 lifenanophosphat)) mit einem BMS verbunden welches 120 Zellen balancen kann mit einem Strom von 1A. Daür waren 240 Adern erforderlich je 2 pro Zelle. Eine Sense und eine Resistor Leitung. Als der Akku fertig gebaut war habe ich mit einem kleinen externen Ladegerät ( für wenig Geld in Fernost zu erhalten (300-460V regelbar)) sauber gebalanced. Den Akku habe ich ins Twike eingebaut und die Ladespannung des Umrichters auf 425V eingestellt. Das heisst die Akkus werden zu 95% durch den Umrichter geladen. Nach erreichen der Ladespannung durch den Umrichter wird dieser abgeworfen und der Zusatzlader kick rein. Dieser ladet den Akku bis 438V dies sind 3.65V pro Zelle. Das BMS kann den Zusatzlader steuern, das heisst er kann den Ladestrom von 2A auf 0.6A reduzieren wenn die kritische Spannung von 3.65V bei der Ersten Zelle erreicht wird. Wenn alle Zellen auf 3.65V sind, sprich alle Wiederstände einmal kurz angesprungen sind wirft das BMS auch den Zusatzlader ab. Meine Zellen verhalten sich so gutmütig, dass im Ladevorgang mit dem Umrichter keine Zelle 3.65V übersteigt. Und der Ausgleichvorgang dauert max. 5 min bei einem Strom von 0.6A. Was will uch damit sagen? Es geht ganz einfach und ohne viel Kaubelverhau. Nur eine Sache ist der Schlüssel zum Erfolg. Setzt auf hochwertige Zellen..... Gruss Phil
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Rüetschi Motoren zu verkaufen
Hallo zusammen Ich habe über einen bekannten die Möglichkeit neue und ungebrauchte Rüetschi Motoren (ohne Getriebe zu kaufen). Die Motoren kosten ca. 150.- CHF. Versand in der CH und D (Inlandtarif) nach Aufwand möglich.
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Pufferakku für Standheizung
Also so wie ich das interpretiere funktioniert deine "Schaltung" so, dass die Diode dazu dient, dass vom Akku keine 12V Spannung in den DC-Bus zurück fliesst, wenn das Twike ausgeschaltet ist. Der Rest ist meiner Meinung nach ein Enstörfilter. Aber nicht für die Spannung die von 12 DCDC-Wandler kommt, sondern für die Standheizung. Der Lüftermotor der Standheizung streut Störungen ins 12V-Netz ein was zu einem Geräuschen im Radio führen kann. Dies wird über den Filter abgefangen. Aber ich bin nicht so ein Fan der Diodenbauweise, weil doch ein beträchtlicher Spannungsabfall an der Diode passiert. Bei der Miesen Spannungslage des DCDC-Wandlers (und erst recht wenn er belastet wird) wird mit dieser Bauweise der Gelakku nie voll und beginnt gallopierend zu sufatieren!!!!!!! Hau das ding Raus und mach dir einen kleinen LIXX Akku rein und bau dir was anständiges mit einem Relais. Phil
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Pufferakku für Standheizung
Ich habe auch eine Eberspächer Standheizung drinnen. Die Dinger brauchen zum starten enorm strom. Das heisst das Vorglühen des Glühstifts braucht ca. 12A kurzzeitig. Dies mag der DCDC nicht zu liefern. Wenn nun auf dem DC Bus des Twike ständig Spannung ist, kann es sein, dass die Lüfter der Batterien (Traktionsbatterien) oder andere ständige Verbraucher den Pufferakkus der Standheizung runterziehen. In meinen Augen ist das eine Trennung des Pufferakkus für den Start der Standheizung bei ausgeschaltetem Fahrzeug vom DC-Bus getrennt wird. Und bei eingeschaltetem Twike vom DC-Bus nachgeladen wird (Diode, Relais, Schaltung mit einem FET, wie auch immer realisiert) (Analog einem Rückschlagventil für Strom halt). Gruss Phil
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Splülmaschine
Hi dirk Also wenn mich nicht alles täuscht, denn sind deine Scheinwerfer Opfer des Glanzspühlers geworden, der ist sehr aggresiv, und greift alu, und vor allem CHrom an, das bereits nicht mehr hundert prozentig dicht ist. Wenn die Sosse eindringt in die Verchromung, dann beginnt das zeugs zu wirken... Falls du scheinwerfer brauchst, ich habe hier noch ein Paar occasion rumliegen! Gruss Phil
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Motordaten - Gewicht, Effizienz (Wirkungsgrad)
Hi Arsenal. Wenn du in Furtwangen bist bist du ca. 30 Km von mir weg, du bist herzlich eingeladen bei mir eine Probefahrt zu machen, und ich habe einen controller (den Dreifelscontroller) welcher die Motortemeratur anzeigt, freilich nur die Oberflächentemp. :bang: Aber wenn man mal schaut, wei schnell die Motortemp steigt, wird einem schwindlig. Und zudem soll man ja immer laden vor dem Fahren...... Was dazu beiträgt (weil der Motor als Gelichrichterdrossel verwendet wird:bang:), das der Motor schon gut temperiert ist wenn man fertig geladen hat. Wenn du lust hast, können wir das mal live und in Farbe zusammen beobahten............. Wenn interesse besteht bin ich erreichtbar unter [email protected] P.S. Ich habe noch ein Verlgeichsfahrzeug mit Synchronmaschine. Phil
twikefly
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