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Karlsson

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Alle erstellten Inhalte von Karlsson

  1. Habe seit 2015 im nun 4. Auto nen Limiter....der Sinn hat sich mir noch nicht erschlossen. Hab das mal probiert und finde es sinnfrei. Wenn ich es schon aktivieren muss schalte ich halt gleich den Tempomaten ein. ACC und selbst lenken hab ich seit 2022, sehr angenehm, insbesondere für längere Strecken. Allerdings lenke ich auf kuriosen Straßen lieber selbst, da fehlt mir das Vertrauen, bzw könnte zu spät eingreifen. Auf Autobahnen dagegen suuuuper. Ist halt Level 2, also man ist immer voll verantwortlich. Ist Citroën, also Stellantis wie Opel.
  2. Hatte meinen Zoe im Alter von 9 Jahren mit 90tkm verkauft. Der ist jetzt 13 und fährt noch. Müsste sich langsam den 200tkm nähern, der neue Besitzer fährt viel mehr als ich. Der Akku lässt jetzt aber deutlich nach und Akkutausch ist ein Problem, weil man erstmal eine Werkstatt finden muss, die sowas macht. Gebrauchte Akkus mit mehr Kapazität gibt es grundsätzlich schon,. Ist aber schwer zu organisieren, der muss ja per Spedition irgendwo hin kommen, selber bewegt man da nichts. Und wirtschaftlich macht es auch wenig Sinn, da kann man eher ein anderes gebrauchtes E-Auto kaufen. Nein, bei uns im Ort gibt es kein Carsharing, das Thema hatten wir doch schon. Es geht auch nicht darum, dass das Elektroauto zu wenig Reichweite hätte. Seit Corona und seitdem wir Eltern geworden sind fahren wir mehr so 200-350km weit zum Ferienhof als 1200-1500km nach Italien. Das kann der e-C4 problemlos. Aber unsere Dachbox passt da nicht drauf und der Fahrradträger auch nicht dran. Das bietet Dir auch kein Carsharing Auto. Bzw das wäre dann Mietwagen. Wir sind dieses Jahr 3x im Urlaub, insgesamt 4 Wochen. Anmietung wöre insgesamt mehr Richtung 5 Wochen, weil man den Wagen auch mindestens einen Tag vorher holt und nicht am Samstagabend zurück bringt. Unser Wagen ist 9 Jahre alt, davon 8 Jahre bei uns. So gewaltig Wertverlust hat der nicht mehr, die Steuer beträgt 50€ im Jahr. Außerdem kann es immer mal kurzfristig sein, dass wir zwei Autos gleichzeitig brauchen, darum haben wir zwei. Also es sind nicht nur die Urlaube. Für Fahrten zur Verwandtschaft haben wir im letzten Jahr 2x den Benziner genommen, weil es schneller ging. Einmal 240km mit Termindruck und dann die Weihnachtsfahrt 350km, da waren es ich meine -7°C, das heißt der e-C4 hätte mindestens 2x laden müssen und man kann den Akku nicht vortemperieren. Im Herbst ist er die Strecke noch bestens mit 1x laden gefahren. Also da hätte wir für den Wintereinsatz einen größeren Akku und vor allem eine manuelle Vorkonditionierung gebraucht. Ich glaube nicht, dass wir nennenswert Geld sparen würden wenn wir unseren Benziner durch einen Mietwagen ersetzen würden. Zukünftig gehe ich auch davon aus, dass wir wieder mehr und weiter fahren. Der Benziner wird dann auch einem Elektroauto weichen. Muss mal schauen, wann das genau Sinn macht. Ich hätte gesagt noch mindestens 3 Jahre. Solange der Benziner keinen Stress macht und wenig Kilometer fährt, macht der Wechsel gegen ein Erstwagen BEV keinen Sinn. Das wäre ja schon auch nochmal teurer, da es auch mehr Akku bräuchte. Im Blick habe ich gerade Kia EV4 81kWh, den neuen Renault Megane mit 67kWh LFP, evtl ID.4 oder Enyaq mit großem Akku (77 netto), bzw Ford Capri (das ist die gleiche Technik). Gerne dann gebraucht. Da ist Kia mit 7 Jahren Garantie recht attraktiv, zumal der recht sparsam ist und viel Akku hat.
  3. Ja und? Natürlich denke ich meine Preise wenn ich es kann und ein Wettbewerber sonst attraktiver wird. Wobei ich da e.go nicht zu zählen würde. Der Wagen ohne DC Ladung war einfach komplett am Markt vorbei. Das konnte dabei raus, wenn ein eigenwillige Professor festlegt, was Kunden zu brauchen haben. Ich denke beim freien Markt ging es um Zölle. Und keiner ist gezwungen, VW zu kaufen, die Kunden haben hier nur einfach mehr Vertrauen als bei einer Marke, wo man nicht weiß, ob die in 3 Jahren noch existiert, oder sich vielleicht auxh vom deutschen Markt zurückgezogen hat. Das war ja bereits bei einigen chinesischen Marken so, was den Wert des gekaufter Autos deutlich mindert. Aber auch Opel, bzw Stellantis kommt schlechter an... würde sagen das liegt auch einfach am Produkt. Hab ja auch so ein Fahrzeug. Auxh wenn ich im großen und ganzen zufrieden bin gibt es da schon Potential.
  4. Der Renault Megane bekommt 67kWh LFP statt bisher 60kWh NCM. Dazu mehr Ladeleistung und ein Facelift. Denke Renault ist wieder im Rennen.
  5. Ja, das war insbesondere bei den hohen Förderungen so, wodurch man dann auf 100€/Monat für nen 52kWh Zoe kam. Inklusive Akku und ich musste 79€ im Monat für den ollen 22kWh Akku abdrücken... Das waren auch insbesondere Leute, die der Eleltromobilität noch nicht trauten, oder auch die Fahrzeuge schnell wechseln wollen, weil klar war, dass die Elektromobilität gerade noch in einer Phase steckt, wo die Technik schnell Fortschritte macht und da möchte man sich dann nicht etwas veralttetes Lönger ans Bein binden. Mit Carsharing hat das überhaupt gar nichts zu tun. Ich hatte es bereits erklärt - aber nochmal: Die Carsharing Autos werden wesentlich kürzer genutzt als die privat gekauften. Es sind zwar erstmak weniger, dafür kommen aber schneller neue. Für die Nachhaltigkeit hinsichtlich der Produktion gibt es nur zwei Kennzahlen. - wie viele Autokilometer werden gefahren - wie viele Kilometer hält ein Auto Es dann Jacke wie Hose ob, das nun im Carsharing oder privat stattfindet. Weil es auf dem platten Land keine Carsharing Angebote gibt und es günstiger ist, ein vorhandenes Auto zu nutzen, als noch ein zusätzliches anzumieten. Der Vorteil von Carsharing ist ja gerade, dass man bei seltener Nutzung Geld spart, weil man nicht die laufenden Fixkosten zahlen muss. Da macht es auch nichts, dass die einzelne Fahrt recht teuer ist. Wer nur selten fährt, kommt damit günstiger weg. Funktioniert aber nur, wenn es auch ein Angebot in der Nähe gibt. In der Großstadt passt das und da kommt vor allem der Vorteil zum Tragen, dass weniger Parkraum benätigt wird. In meiner Straße ist das dagegen egal, weil jeder Haushalt mindestens zwei eigene Stellplätze auf seinem eigenen Grundstück hat. Dann macht vielleicht eher eine Genossenschaft Sinn, wo die Nutzer sich die Kosten teilen. Ein Carsharing Betreiber ist drauf angewiesen, dass auch genug Umsatz gemacht wird und hat in Kleinstädten einr schlechte Basis. Übrigens fahren Eleltroautos da weniger. Hatte neulich einen Carsharing Betreiber im...ich glaube Moove Podcast gehört. Die BEV werden nicht so gut angenommen, weil komplizierter in der Handhabung.
  6. Vor allem klare Vorgaben, wann wie viel CO2 Reduktion zu erfolgen hat und wie das geschehen kann, damit nicht so Irrgeister geschehen wie die "Technologieoffenheit", mit der Frau Reiche nur meint, dass man offen dafür ist, den alten Mist so lange wie nur irgendwie möglich weiter in den Markt zu drücken. Es muss absolut klar und unverhandelbar sein, dass die Verwendung fossiler Kraftstoffe beendet werden muss und selbst wenn man nochmal 5% Wirkungsgrad beim Diesel holen sollte, kann er nicht weiter fossil betrieben werden. Wenn man das hart durchzieht, braucht es weiter keine Regelungen für den Erfolg des Elektroautos. Ausserdem sollte es aber auch Anreize geben, kleinere und effizienteren Fahrzeuge zu verkaufen. Dass eine elektrische Mercedes G-Klasse genauso umweltfreundlich gewertet wird wie ein extrem auf Effizienz getrimmtes Auto, ist doch komplett sinnfrei.
  7. BMW setzt mit der neuen Klasse eigebtlich eher Maßstäbe und ist ganz vorne dabei. Der kommende i3 (hat mit dem alten nichts zu tun, ist mehr ein 3er BMW) wäre extrem interessant, auch als Kombi. Ist mir aber deutlich zu teuer. Zumindest als Neuwagen. Als gebrauchter wahrscheinlich auch. Sagt man immer. Ich habe trotzdem noch keine interessanten Fahrzeuge gefunden. Weder beim Preis noch bei der Effizienz. Als Shooting brake definitiv. Aber viel zu teuer für mein Budget. Es macht nur der große Akku Sinn, den kleinen würde ich auf keinen Fall für den Preis nehmen. Ach, war mir gar nicht bekannt. Interessant ist aber ja auch nur das Ergebnis und da ist der EV4 mittleweile das für mich interessanteste Angebot, weil der reletiv effizient ist und der 81kWh Akku noch halbwegs erschwinglich mit Rabatten.Die Ladeleistung ist mit 128kW zwar nicht so doll, aber die Kurve ist gut, er hält das lange. Derzeit mein Favorit als Nschfolger für unseren Benziner Kombi. Allerdings hat der auch erst 58tkm gelaufen und fährt gerade vielleicht 4tkm/a, weil ich meisten Rad zur Arbeit fahre (52km/Tag) oder im Homeoffice arbeite. Also da hab ich noch mindestens 3 Jahre Zeit. Mein Schwager kriegt demnächst nen EX90 und Schwiegereltern haben gerade einen V60 Plugin bestellt (für die wäre ein reines Eleltroauto nichts, weil es völlig illusorisch ist, dass die untwerwegs mit dem Smartphone ohne Probleme Ladesäulen freischalten, Routen planen und den richtigen Anbieter wählen). Für mich ist da nichts dabei, die sind mir alle zu groß, teuer und verbrauchen zu viel. Nächtes Jahr kommt der Astra auf der neu geschaffenen Plattform STLA one. Das könnte richtig interessant werden. Auch Leapmotor ist interessant von Preis/Leistung. Der B05 für mich nur leider raus wegen fehlender Dachlast. Schade, das wäre vorher mein Favorit gewesen. Der B10 als dickes SUV spricht mich weniger an. Naja, die müssen eher zum Jagen getragen werden... für mich völlig uninteressant. Inzwischen kommen die Zahlen langsam wieder durch die günstigeren Basisversionen. Model Y und 3 waren wieder in den Top10 und Model 3 sogar vor dem Y. Ich denke das M3 ist ein extrem effizientes Auto, das sehr viel fürs Geld bietet. Aber ich möchte mit diesem Faschisten einfach nichts zu tun haben. In den letzten Jahren DEUTLICH der Anführer der Zulassungen im deutschen Markt, der MEB Baukasten hat eine gewisse Reife erreicht. Mir fehlen immer noch die richtigen Modelle. Als Ersatz für unseren kleinen Focus Kombi müsste ich noch immer zum ID.4 greifen und hätte ein massives SUV Schiff, wo ich doch nur einen schnuckeligen kompakten Kombi will, der viel Nutzwert hat und nicht so viel verbraucht und kostet. Wo das Model 3 für mich verbrannt ist, ist ein gebrauchter ID.4 aber inzwischen aber doch eine denkbare Option.
  8. Diesen Problemen wie ICCU oder dem Mahle Lader bei Stellantis müsste man noch beikommen. Da bin ich mit dem Status Quo noch nicht zufrieden. Man sollte so teurer Teile gut reparieren können und gebrauchte Teile aus anderen Fahrzeugen verbauen. Letzteres verhindern viele Hersteller aber sogar aktiv. Insbesondere Volkswagen.
  9. Was in China ist weiß ich nicht. Für Deutschland finde ich Xpeng und Leapmotor beide sehr interessant. Xpeng, weil 12 Minuten von 10 bis 80% einfach oustanding sind und Leapmotor bietet extrem viel fürs Geld bei guten Daten. Also 65kWh netto beim B05 und 178kW Ladeleistung bei effektiv unter 30.000€ mit Vollausstattung - top. Für mich ist er leider raus, weil unsere Dachbox nicht drauf geht. Vielleicht kommen wir zukünftig auch ohne Dachbox aus, aber dann muss rs definitiv ein Kombi mit viel Platz sein. Der B05 ist das nicht. Und der B10 spricht mich als Suv halt nicht an. Ein Freund hat gerade nen MG4 Urban bestellt, der bietet auch extrem viel fürs Geld. Ist der erste interessant erscheinende MG.
  10. Ja, bloß entscheidet das Fahrgefühl ja nicht allein über den Kauf. Wichtig ist vor allem, was es kostet, wie weit es kommt, wie lange dauert das Aufladen, was passt in den Kofferraum, kann ich mal nen Hänger ziehen, ist Dachgepäck erlaubt.... In die Kosten geht auch massiv die Lebensdauer ein, denn am Ende zählt, was es pro Jahr kostet. Also 30% günstiger, aber 50% weniger Lebensdauer ist am Ende dann eben doch teurer. Ich fahre seit 11 Jahren elektrisch, aber wir haben auch immer noch einen Benziner, wo es noch keinen Sinn machte, den zu ersetzen. Einfach weil es schon recht teuer wöre, da entsprechende Eigenschaften zu bekommen und gleichzeitig föhrt unser Benziner extrem wenig, weil wir eben das meiste mit dem Elektroauto und Fahrrad abdecken. Bzw Ich fahre Rad und meine Frau kann währenddessen das Elektroauto nehmen. Der Benziner muss nur ran wenn wir zwei Autos gleichzeitig brauchen und für den Urlaub, wei da die Dachbox und der Fahrradträger dran passen.
  11. Nein, das sind insbesondere Dienstwagen und gewerblich geutzte Fahrzeuge und das hat Steuergründe und gerade bei den Protz SUV müsste Dir doch klar sein, dass es defintiv um Status geht und nein, man will da nichts teilen. Carsharing ist was für Ballungszentren und für Menschen, die gar kein Auto haben. Und interessanter Aspekt noch ist, dass Carsharing oft eine Konkurrenz für ÖPNV ist. Warum? Was reduziert sich denn da? Wenn ein Auto X Kilometer hält, ist es doch vollkommen egal, ob es die bei einer Gruppe in 3 Jahren fährt oder bei einer Privatperson in 15 Jahren. Auch Parkplätze.... meine Autos stehen in meiner Garage. Sie nehmen weder öffentlichen Raum ein, noch sind sie überhaupt sichtbar. Wenn ich damit zur Arbeit fahre, stehen sie im Parkhaus meines Arbeitsgebers und nehmen ebenfalls keinen öffentlichen Raum ein. Der einzige Hebel ist, dass Menschen weniger fahren und das Auto nur da nutzen, wo sie keine andere Möglichkeit finden. Wenn dann Carsharing ein eigenes Auto unnötig erscheinen lässt - dann ist es ein Vorteil, denn in den Städten haben die meisten keinen eigenen Parkplatz. Und wenn man erst gar kein Auto hat, fällt es viel leichter, Alltagserleidungen zu Fuß, mit dem Rad oder mit ÖPNV zu erledigen.
  12. Karlsson antwortete auf Karlsson's Thema in Opel
    Der Astra kam mit der Modellpflege nun immerhin auf 55kWh netto und der neuere 156PS Motor ist auch sparsamer. Dazu die Ladekurve etwas schöner. Der große Wurf ist das leider noch immer nicht. Um so mehr freut mich, diese Meldung https://www.electrive.net/2026/06/09/naechster-opel-astra-wird-auf-basis-der-stla-one-in-ruesselsheim-gebaut/ Der 2027er Astra kommt aus Rüsselsheim auf einer neuen Plattform, die 800V fähig ist und Cell to body bietet. Dazu Kostenreduzierung. Damit wird STLA Small als veraltet beerdigt bevor es überhaupt los ging. In dem Fall aber sicher eine gute Entscheidung. Ich hoffe sie kriegen auch mal die Software in den Griff.
  13. Ich finde das etwas wenig. Mein e-C4 ist auch von 2022 und liegt über 97%. Der hat zwar auch wenig Kilometer, aber ich denke es liegt vor allem daran, dass ich den Wagen fast nie voll lade, sondern in der Regel bis höchstens 80% und oft auch weniger. Das heißt natürlich Koordination, da Stellantis die Ladebegrenzung ja leider weglassen hat.
  14. Karlsson erstellte ein Thema in Leapmotor
    Lang erwartet... ein absoluter Preisknaller für die Daten! https://youtu.be/ltafjsN8c30
  15. Hab eine ähnliche Länge und 5x6mm². War nicht soooo viel teurer und hat halt weniger Verluste. Bzw ich hab 3 Leitungen. 5x6, 3x6 und 3x2,5. Zweimal für Auto laden, einmal Rest Garage und Garten.
  16. Js, so ein Mercedes G63AMG ist schon ein absoluter Understatement Gebrauchsgegenstand. Deshalb fahren die Leute auch immer gewaltigere SUV Burgen, weil die einfach praktischer und günstiger sind als so ein Kleinwagen mit geringem Verbrauch, der nicht so große Parkplätze braucht... ...merkste selber? 😄
  17. Ja, ist mir klar. Im Web oder in der App? Um es unterwegs nutzen zu können, verbindest Du Dich ja per OBD Dongle mit dem Fahrzeug und gibts die App dann über Android Auto auf dem Fahrzeugdisplay aus. Das kostet dann auch Geld. Damit die Planung richtig funktioniert muss der Planer ja auch CW Wert, Anströmfläche und Gewicht wissen. Die Planung ist ja abhängig von der Geschewindigkeit und Topographie.
  18. Interessant sind die Xpeng Modelle mit LFP und 5C Ladung.... 10-80% in 12 Minuten... WOW!
  19. Hab jetzt 311. 2025 waren es nur 100. In 2022 war es aber schon mal mehr.
  20. Nanu, bei den Ladekarten ohne Grundgebühr ist die wichtigste - EWE Go - gar nicht dabei? Dafür Enbw mit dem Vorteilstarif für Hausstromkunden, den also kaum wer nutzen kann....
  21. Meinst Du zur Vorplanung im Web, oder die App während der Fahrt?
  22. Am Ende kommt von der Förderung beim Kunden meist nichts an. Der Markt nimmt, was er kriegen kann und durch die Förderung erhöht sich die Kaufkraft, was wieder zu höheren Preisen führt. Viele Förderungen sind letztlich nur Förderungen der Wirtschaft und das ist auf Dauer zu teuer und aus den Anfängen sind wir auch raus - daher sollten wir gar keine Förderung haben. Andersrum ginge es - einen Malus auf Verbrenner. Daher ist der reduzierte Sprit jetzt ein Schritt in die völlig falsche Richtung. Ein teurer noch dazu.
  23. Es geht letztlich nur um die die Eigenschaften. Preis, Reichweite, Schnellladung, Lebensdauer. Hier ist LFP bei der Lebensdauer recht gut, leider aber bei Kälte oft langsam. Wenn ein Hersteller das im Griff hat - warum nicht?
  24. Sowohl der Ölpreis als auch Förderung treiben die Preise hoch. Aber die Nachfrage schafft dafür mittelfristig auch ein breiteres Angebot und schiebt das ganze Thema voran.
  25. Hab ich lange nicht mehr genutzt, wollte das demnächst wieder für eine 800km Fahrt nach Österreich nehmen. Hatte sonst manchmal Citroen eRoutes. Generell ist die Prognose schon ganz hilfreich.

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