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Karlsson

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Alle erstellten Inhalte von Karlsson

  1. Nach einem Test von nextmove beim ID3 brachte die Wärmepumpe gar keinen Verbrauchsvorteil. Ich denke aber, dass das an einer früheren Softwareversion lag. Grundsätzlich spart eine Wärmepumpe ja schon Strom gegenüber Heizdrähten.
  2. Das ist ja bei allen Elektrofahrzeugen dasselbe, es wird die Dauerleistung angegeben und nicht die Spitzenleistung.
  3. Der ID.4 ist der kleinste familientaugliche VW, Da es vom ID.3 keinen Kombi gibt und der Wagen auch noch künstlich unattraktiv gemacht wird, indem er wieder Anhänger ziehen noch Dachgepäck transportieren darf. Bleibt als nächstes eben der ID.4. Wobei der Skoda Enyaq für mich die bessere Alternative ist, der ist nicht nur etwas flacher, sondern hat auch noch einen besseren cw-Wert und mehr Kofferraum. Ich hoffe aber trotzdem auf einen richtigen Kombi wenn unser Kombi dann mal zu Erneuerung ansteht. Der Skoda Octavia soll ja als Elektro kommen, das klingt ganz interessant.
  4. Ich denke das hängt auch davon ab was man selber fährt. Als Tesla Fahrer kann man es doof finden oder Vor- und Nachteile sehen. Für nicht Tesla Fahrer gibt es doch eigentlich nur Vorteile. Schließlich eine neue Option, auch wenn sie nicht attraktiv erscheint, da wirklich sehr teuer.
  5. Ich glaube die habe ich schon Jahre nicht mehr benutzt, ist preislich eher nicht attraktiv. Hatte aber immer funktioniert.
  6. Aktuell 55 Cent mit Bonnet 🙂
  7. Habe gerade mal reingeschaut, in den letzten acht Jahren ist ja viel passiert🙂 Heute ist es klar, dass unterwegs CCS und am Ziel Typ 2 geladen wird. Letzteres meist mit 11 kW. Ich glaube Chademo kennen viele gar nicht mehr 😁
  8. Das sollte dann aber CCS sein, wie das Model 3 und Model y es haben. DC über Typ 2 spielt keine Rolle mehr, das haben nur ältere Tesla. Die Kabel haben aber in der Regel 6mm². Billige Versionen 4mm². Wir haben mal zwei Zoe direkt nebeneinander mit 4 und 6mm² mit 22kW geladen, da wurde das 4er schon etwas warm. Das 6er kaum. Aber 22 kW AC (3x32A) sind auch heute die absolute Ausnahme beim Auto, die meisten Fahrzeuge laden nicht über 11kW.
  9. Beim Tesla liegt ein Ladekabel für Schuko bei du kannst im Wagen die Stromstärke einstellen, es geht bis 3 kW. Wie schon erwähnt ist aber Schuko mit hoher Dauerlast etwas mit Vorsicht zu genießen da wäre die Green Up Dose eine Option. Die Steckdose kostet ca 75 €. Mit einem green up Ladekabel ginge es auch bis 3,6 kW, macht aber bei dem geringen Unterschied keinen Sinn. Wie hoch die Verluste beim Tesla mit einphasiger Ladung sind kann ich nicht sagen, es sollte aber deutlich weniger als beim Zoe sein.
  10. Da nimmst Du dann aber eine andere Ladekarte und landest bei 55 Cent. Den Preis bei Tesla finde ich schon heftig. Tatsächlich hatte unser Model 3 LR aber so viel Reichweite, dass DC Laden in knapp 7 Monaten gar keine Rolle spielte, obwohl wir 2x im Urlaub waren. Ok.... mit Kleinkind und Corona waren es nahe Ziele. Davor waren es andere Strecken. Aber auch dann hätte der DC Anteil nicht die sooooo große Geige gespielt.
  11. Ich hoffe auf kleiner und günstiger bei mehr praktischem Nutzen. Also aus meiner Zeit mit dem Model 3 muss ich sagen, dass das ja ein total schönes und emotionales Auto ist, aber diese kleine Heckklappe ist nicht wirklich familienfreundlich. Dabei passt in den Kofferraum ja durchaus ordentlich was rein. Fast wie bei unserem Focus MK3 Kombi. Der ist aber 15cm kürzer und eine Klasse drunter und hat keinen Frontkofferraum. Für Familien mit nicht 50.000€ Budget würde ich mir hier eine etwas kleinere Limousine mit Fließheck oder noch besser einen Kombi wünschen. Das Model 3 hat hinten durchaus viel Platz, da hätte man ruhig noch etwas mehr dem Kofferraum zuschlagen können. Und sei es mit einer verschiebbaren Sitzbank wie beim Ioniq5. Für Singles/kinderlose Paare wäre natürlich auch was der Kategorie Golf zu begrüßen. Oder auch Polo.
  12. Oh, da könnte dann aber schon der neuere EMR4 Antrieb verbaut werden. Vielleicht auch der neuere 54kWh Akku (51 netto) wie im Peugeot 308? Oder in der preisgünstigen Klasse kommt ein kleinerer.
  13. Erster Arbeitstag mit dem e-C4, ich bin betont sparsam gefahren. 51km, davon 40 Autobahn, maximal 100km/h - ergab 11,2kWh/100km 😃 Das ist so etwa wie auch zuvor mit dem Model 3, minimal dr0ber. Fängt doch schon mal gut an. Tachostand 250km.
  14. Na das Twike5 bleibt schon ein seeeeeehr spezielles und auch ein extrem effizientes Fahrzeug, auch wenn es vom Wesen gegenüber dem Twike3 sehr anders sein mag. Wobei ich Leistung jetzt nicht so böse finde. Bin die letzten 6 Monate Tesla Model 3 mit 324kW gefahren und das war das effizienteste Fahrzeug, das ich je hatte. Flach, super CW Wert, sehr effizienter Antrieb. Eine vollwertige gehobene Limousine, die ich im Alltag (ich bin Autobahnpendler) durchaus mit 11kWh bewegen konnte. Mit Spezialfahrzeugen wie Twike oder Aptera geht natürlich noch weniger.
  15. Nachteilig dürfte das irgendwann schon mal werden, wenn es um Akku Ersatz geht und es einfach zwei verschiedene Typen gibt. Wobei auch der neue Typ wohl deutlich häufiger verkauft werden wird, weil die Stückzahlen der Elektroautos in den frühen Jahren einfach noch sehr niedrig waren.
  16. Der Vertrag ist darauf ausgelegt, dass man ein bis in alle Ewigkeit zahlt. Solange du zahlst hast du Recht auf einen Akku, der die Vertragsbedingungen erfüllt. Allerdings ist es nicht so richtig leicht, von Renault einen neuen Akku zu bekommen. Da muss dann auch das Fahrzeug richtig gewartet sein, das heißt auch die aktuelle Software auf dem Batteriemanagement haben. Für das Software Update habe ich 368 € bezahlt. Danach hatte der Akku wieder über 75%, nämlich 76. Ich habe also Geld bezahlt und dann gerade doch keinen neuen Akku bekommen. Wobei man sowieso nicht unbedingt einen neuen Akku bekommt, sondern einen, der mindestens 75% hat. Und auch um den zu bekommen braucht man wahrscheinlich eine Rechtsschutzversicherung. Für meinen früheren Zoe hat Renault über 9 Jahre Miete bekommen, der neue Besitzer hat dann den Akku für 1300 € gekauft. Durch gute Behandlung hat der SOH sich allerdings wieder auf über 80% hochgearbeitet. Der neue Besitzer wäre auch interessiert an einem Upgrade auf 41 Kilowattstunden und hat da auch durchaus gebrauchte Akkus auf dem Markt gefunden, aber der Renault Händler will den nicht einbauen, weil dann ja vielleicht irgendwas nicht geht und dann will er nicht die Schuld haben. Ich denke diese Abläufe werden sich noch erst finden müssen, ich hatte nicht den Akku zu kaufen. Allerdings gehört mir der Akku unseres neuen Citroën ec4. Den will ich jetzt möglichst schon behandeln und hoffe, dass sich solche Fragen dann geklärt haben wenn die acht Jahre Garantie vorbei sind. Und ich hoffe dass die Antwort auf die Frage nicht Ausschlachten wegen wirtschaftlichem Totalschaden bei Akkudefekt heißt. Wobei der Akku ja nicht unbedingt defekt sein muss, aber wenn irgendwann 50% fehlen ist das Fahrzeug halt nur noch begrenzt nutzbar. Wobei... wenn dem e-C4 50% fehlen hat er noch immer so viel wie der Zoe damals neu. Würde für uns für die Anwendung als Zweitwagen im Alltag immer noch komplett reichen. Attraktiver fände ich es allerdings, dann für einen vertretbaren Preis, einen generalüberholten Akku mit mehr Kapazität als neu im Tausch gegen den alten zu kaufen.
  17. Ist doch klar, das sind die, die länger im Lager bleiben 😀 Die anderen findest du eher nicht, weil sie schon verkauft sind 😃
  18. Karlsson antwortete auf Windrad's Thema in Renault
    Beim neuen Besitzer meines alten Zoe wurde jetzt wohl der Querträger der Vorderachse wegen starker Korrosion getauscht. Immerhin hat Renault die Teilekosten übernommen. Der neuneinhalb Jahre alte Akku hält sich wohl mit um die 80% SOC. Also 80% von 22 Kilowattstunden, nicht mehr richtig viel im Jahr 2022.
  19. Nun hat Renault den ohnehin schon selbstbewussten Preis noch mal kräftig angezogen. Nichts gegen Renault, ich bin gerne über sechs Jahre den Zoe gefahren und würde auch grundsätzlich wieder Renault kaufen, aber was ich von Renault erwarte ist insbesondere auch, dass das Fahrzeug günstiger sein sollte als der vergleichbare VW. https://www.electrive.net/2022/10/10/renault-megane-e-tech-electric-wird-deutlich-teurer/
  20. Karlsson antwortete auf Stefan's Thema in BMW
    Und vier Jahre wurde er so gebaut und ist mittlerweile Geschichte, in die er sicherlich auch eingehen wird als wichtiger Meilenstein für die Elektromobilität.
  21. Das ist inzwischen lange Geschichte, BMW war mit dem i3 gut gestartet, hat dann aber auch stark nachgelassen. Momentan sieht man doch mehr Tesla ganz vorne. Über die Summe der Modelle allerdings auch den VW-Konzern und auch Stellantis.
  22. Ich bin grundsätzlich auch der Meinung, dass man auf dem zweiten Bein erst stehen können sollte, bevor man das erste hochnimmt. Bei aller Liebe für die Elektromobilität und die Umwelt ist BMW natürlich auch ein wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen, dass auch seinen Arbeitnehmern verpflichtet ist und Idealismus muss man sich auch leisten können. Bei BMW frage ich mich nur, ob sie das denn auch wirklich ernsthaft versuchen. Man läuft da natürlich auch Gefahr, den Wandel zu verschlafen. Nun sind seit deinem Beitrag auch zweieinhalb Jahre vergangen und inzwischen zeichnet es sich doch ein wenig deutlicher ab, dass es wohl in Richtung Batterie elektrischer Antrieb beim PKW geht. Ob da wirklich 100% gehen, bzw wann, ist noch die Frage. Aber 80% in den frühen 2030ern würden mich nicht wundern. Wenn BMW dann Nachteile hat weil sie in ihrem Baukasten auch die Verbrennungsmotoren berücksichtigen müssen, dann könnte das zum Problem werden. Andererseits habe ich den Eindruck, dass der i4 doch ein recht gelungenes Auto zu sein scheint.
  23. Damit ist der Zoe ja leider in guter Gesellschaft, beim ec4 habe ich jetzt auch keine Möglichkeit. Ich werde das einfach über Zeit regeln. Passt in meinem Fall sogar ganz gut, weil unsere Ladesäulen bei der Firma am Vormittag oft ganz gut belegt sind, aber am Nachmittag ist eigentlich immer was frei und dann stecke ich ihn halt zwei Stunden vor Feierabend dran und weiß das passt dann. Also noch einmal extra hingehen müsste ich ohnehin, weil es bei uns zum guten Ton gehört, die Ladesäule nach Beendigung der Ladung wieder frei zu machen.
  24. Meine Eltern haben übrigens auch einen seit einem knappen Jahr und sind total zufrieden. Soweit ich weiß hat der Wagen auch noch keine Zicken gemacht, im Gegensatz zu dem Zoe Q90 den sie vorher hatten, der war für über 3 Monate in der Werkstatt, weil der Akku getauscht werden musste. Die legen aber auf hohe Ladeleistung auch nicht so den Wert, haben für die Langstrecken noch den alten Dieselkombi, der hat auch die Anhängerkupplung für die Pedelecs. Mich hat auch die Ladekurve vom Kauf abgehalten und als dann der null Sterne Crashtest rauskam war es völlig vorbei, den Punkt hat sich meine Frau auch sehr gut vor dem Neukauf angesehen und da brauchen wir aber null Sterne überhaupt nicht zu sprechen.
  25. Ich denke in den nächsten Jahren wird das Wachstum kontinuierlich weitergehen, wobei es jetzt eine Delle durch das Ende der Förderung und Rezession geben könnte. Ende des Jahrzehnts wird es dann prozentual deutlich langsamer werden, das ist einfach eine natürliche Sättigungskurve und die letzten Prozente sind dann wirklich schwer zu ersetzen. Also die Fahrzeuge, die wirklich ständig Langstrecken schnell fahren.

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