Alle erstellten Inhalte von Karlsson
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Gibt es im Citroen e-C4 eine Prozentanzeige des Ladezustandes?
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Gibt es im Citroen e-C4 eine Prozentanzeige des Ladezustandes?
Ist das denn immer aktuell? Also mein Renault hatte die Daten nur alle Jubeljahre gesendet. Hab mal einen OBD bestellt, sollte mit ABRP funktionieren. Hast Du sonst noch Apps, um SOH, Akkutemperatur etc auslesen? Also ich weiß da geht Tronity, kostet aber monatlich Geld.
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Die besten Ausreden kein Elektroauto zu kaufen
Da muss man halt auch zugestehen, dass das ja stimmt. Auf der anderen Seite kann man aber auch erwähnen, dass damit ja schon viel geht. Das muss man dann aber auch wissen und da scheitert es denke ich auch noch an vielen Stellen.
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Ein Hallo und Willkommen an unsere neuen Mitglieder
In den letzten Jahren sah es schon so aus, das Geschehen war ja sehr dynamisch. Nur frage ich mich auch, wie viel da an der Förderung hängt. Deshalb wäre es schon wichtig, damit sehr vorsichtig umzugehen. Eine zu schnelle Rücknahme kann eben auch auch viel abwürgen. Mir schien die Förderung eigentlich zu hoch. Schließlich waren die Neuzulassungen der letzten Monate rein von der Lieferfähig der Hersteller abhängig. Sprich da wären wohl auch mit weniger Förderung noch genug Kunden gewesen, die alles aufgekauft hätten. Sowohl für die Hersteller wie auch die Kunden ist ja Planbarkeit wichtig. Gehört eigentlich nicht hier her, aber so richtig OT ist es dann doch auch wieder nicht - ich denke das Thema solcher Foren wie diesem ist ja insbesondere der Markthochlauf, was eben durch Motortalk & Co nicht so richtig abgedeckt wird. Oder sagen wir mal es wird dort schon auch thematisiert, aber es sind eben auch viele Nutzer dort mit Benzin im Blut und das passt nicht so gut zu Leuten, die sich mehr Gedanken um die Zukunft machen wollen. In diesem Forum auch noch mal speziell mit dem Thema Leichtfahrzeuge. Da bin ich auch gespannt, welche Rolle die vielleicht noch in der Masse einnehmen könnten. Mich interessiert ja insbesondere der Mainstream, also was auch Fritz Müller und Franz Meier bewegt, denn die bestimmen in der Masse das Straßenbild.
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Die besten Ausreden kein Elektroauto zu kaufen
Ich bin da etwas vorsichtig mit dem Begriff Ausrede. Eine Ausrede ist ja ein Vorwand, um etwas, dass man aus anderen Gründen nicht möchte, nicht tun zu müssen. Wenn diese Einschätzung auf einem Irrtum beruht ist es schon keine Ausrede mehr. Ich glaube schon, dass viele Menschen sich die Elektromobilität noch sehr kompliziert und teuer vorstellen und da haben sie keine Lust drauf. Dabei frage ich, wie sich das Bild ändern würde wenn diese Menschen in der Breite gut informiert über die aktuellen Möglichkeiten wären. Die Masse der Bevölkerung bekommt den aktuellen Stand ja erst Jahre später mit. Und es beschäftigen sich auch nicht ständig alle mit Autos, viele tun das allerhöchstens wenn mal ein Wechsel des alten Fahrzeuges ansteht. Wo Ausrede vielleicht passt ist wenn Leute einfach zu träge sind, sich mit etwas Neuem zu beschäftigen, obwohl sie eigentlich wissen dass das für sie auch ganz gut passen würde. Da habe ich das Gefühl, dass die schlechte Ladeinfrastruktur oft vorgeschoben wird als Grund. Oder sagen wir so, ich fahre seit 2015 Elektroauto und sehe, wie viel da in den letzten Jahren bei der Infrastruktur passiert ist und wie viel mittlerweile geht. Trotzdem muss man natürlich sagen, dass es oft noch regional deutliche Lücken gibt und eins zu eins Ersatz des Verbrenners gerade bei langen Strecken noch nicht reell ist. Aber wenn man etwas Geld in die Hand nimmt funktioniert selbst das inzwischen vertretbar. An diesem wenn hängt eben noch viel, wenn man sich z.B die 1000 km Tests von Björn Nyland anschaut, sieht man dass ein Model 3 für 1000km nicht viel länger als ein x-beliebiger Verbrenner braucht. Und es gibt auch nicht so teure Elektroautos. Nur sind das eben nicht dieselben. Das ist beim Verbrenner echt anders, da waren Langstrecken auch mit meinem 3.000 DM Fiat Uno überhaupt kein Problem, 1.300km Marseille - Bremen bin ich so durchgerutscht. Da wird denke ich auch längerfristig ein Unterschied bleiben zwischen Elektroautos und Verbrennern. Wobei unser e-C4 1000 km Test 11 Stunden 15 gebraucht hat, also zwei Stunden und 15 Minuten länger als der Referenzverbrenner und da würde meinen, dass das okay ist, wenn man alle zwei Jahre mal so eine Strecke fährt. So lange Strecken versuche ich auch mit dem Verbrenner auf zwei Tage zu verteilen und rechne damit 100 km/h Durchschnitt inklusive Pausen und dann ist das vom Elektroauto nicht mehr so weit weg. Der e-C4 hat die Technik vom Opel Corsa, also das ist dann ja schon eher Einstieg, auch wenn man fairerweise sagen muss, dass es einen Dacia Sandero Verbrenner mit ohne alles natürlich viel günstiger gibt.
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Wer hat auch einen Citroen e-C4 und wo fährt ihr ihn?
Habe gestern die Meldung bekommen, dass der Wagen produziert wurde und auf dem Weg zum Händler ist, er soll dann wohl anfangen Oktober ausgeliefert werden und kommt damit sogar etwas früher 🙂 Angesichts der aktuellen Krisenlage hatte ich ja schon Sorge, dass er eventuell dieses Jahr nicht mehr kommt und wir damit 1500 € Förderung und ein Jahr THG Quote verlieren. Passt auch zeitlich ziemlich gut, nächste Woche werden wir wohl den Tesla abgeben.
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Noch keine E-Auto oder besser im Moment nicht mehr
Dass die kleinen Fahrzeuge weit vorne stehen ist bei den Verbrennern meine ich auch so. Gibt halt auch nicht so viele, die sich eine S-Klasse leisten können und wollen. Mir ging es aber nicht um klein vs groß, sondern um die fehlenden vernünftigen Familienfahrzeuge. Das BEV Pendant zum klassischen Familien Skoda Octavia Kombi. Wenn man bei den BEV einen familientauglichen Kofferraum sucht landet man ganz schnell bei den SUV Panzern, die hier deutlich überrepräsentiert sind und einen größeren Anteil am Angebot als bei den Verbrennern haben. Das Problem sehe ich eigentlich nicht so, zumindest nicht im Speckgürtel, wo ich meine Straße zu zähle und wo viele in die nächste Großstadt 25....45km pendeln. Bei der Firma steht mein Auto nicht im öffentlichen Raum und zuhause auch nicht. Bevor wir Eltern wurden sind wir dazu auch noch oft gemeinsam mit einem Auto gefahren. In der Elternzeit wären wir dann auch mit einem Auto gut klargekommen. Wenn die kleine dann in den Kindergarten kommt ist das aber vorbei, weil wir da einfach versetzt fahren müssen, weil das sonst mit den Betreuungszeiten nicht hinkommt. Wir können auch ÖPNV fahren, aber das kostet bei mir pro Tag eine Stunde extra und als junge Eltern sind wir eh schon chronisch übernächtigt. Ohne zwei Autos ist das einfach extrem unpraktisch und da möchte ich auch für die Zukunft nichts ändern. Wenn die kleine mal groß ist könnte eines der Autos ja auch ein Roadster sein. Was sich seit Corona aber geändert hat, ist dass ich jetzt 40% Homeoffice mache und meine Frau wird das vermutlich dann auch wieder tun und so hab ich die Hoffnung, dass unser Elektroauto den Löwenanteil der Fahrten übernehmen kann. Ob das Elektroauto am Tag nun 21 oder 23,5h steht finde ich irrelevant, jedes Fahrzeug bei uns hat seinen guten Grund. Auch von der Nutzung der Ressourcen finde ich es nicht wichtig. Das Auto soll halt in seinem Leben X Kilometer Mobilität bieten. Ob es das in Y oder 2Y oder 3Y Jahren tut, ist doch egal. Ok, beim BEV sollte es vielleicht im Jahr nicht zu wenig sein, damit die kalendarische Alterung X nicht zu sehr beschränkt. Unserem noch vorhandenen Verbrenner ist das aber egal.
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Moin!
Es sind halt Nischenmodelle, die bei Verbrennern schon schlecht gehen. In den letzten Jahren gab es da ein Cabrio Sterben. Betriebswirtschaftlich kann ich das schon verstehen, aber schade ist es trotzdem.
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Moin!
Ja.....das ist aber ja kein richtiges Cabrio sondern hat mehr ein größeres Schiebedach, wenn auch trotzdem nett. Was mir richtig gefallen würde wäre ein echter Roadster ala BMW Z3 oder Mazda MX-5. Auch gerne nicht zu groß schwer und teuer. Sowas ist allerdings auch bei den Verbrennern schon quasi ausgestorben, was ich sehr schade finde. Dem aktuellen SUV Trend kann ich nichts abgewinnen. Einen id.3 hätte wohl bestellt, wenn VW ihn denn dieses Jahr hätte liefern können. So ist es der ec4 geworden. Okay, geliefert ist da auch noch nicht aber die Prognose ist der 28 Oktober, also es gibt noch Hoffnung🙂
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Ein Hallo und Willkommen an unsere neuen Mitglieder
Danke Dir Stefan 🙂 Ich bin auch gespannt, wie es sich entwickelt, sowohl die Elektromobilität als auch das Forum. Ich denke der elektromobile Durchbruch steht erst noch bevor, es kommen jetzt spannende Jahre. Hoffentlich wird die Delle durch die wegfallende Förderung nicht zu groß.
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Elektroautos gefährden die Energiewende (gemäss NZZ)
Mittlerweile haben einige Studien, zb. von Enercity (Stadtwerke Hannover) gezeigt, dass Elektroautos ganz gut zu volatilen Energiequellen passen wenn sie koordiniert geladen werden. Ich stelle mir das idealerweise so vor, dass ich nur einstelle, dass morgen früh um 7 mindestens 40% im Akku sein soll und wenn Überschuss im Netz ist soll auch gerne auf 80% geladen werden. Der Netzbetreiber kann dann selber steuern, wie viel er wann mit welcher Leistung lädt und der Nutzer bekommt dafür einen besseren Preis. Nur leider fehlt da die praktische Umsetzung noch. Ob das so richtig funktioniert wenn in einer Straße viele zwischen 17 und 18 Uhr heim kommen und dann alle für 2-8 Stunden 11kW ziehen - da habe ich ehrlich gesagt noch starke Zweifel.
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Noch keine E-Auto oder besser im Moment nicht mehr
Jein, ich würde da strickt zwischen Zweitwagen und Alleinfahrzeug/Erstwagen unterscheiden. Und beim Zweitwagen kam ich von 2015-2022 auch gut mit dem 22kWh Zoe zurecht (zum Ende hatte der eher noch 19kWh), damit sind wir 60-75% unserer Haushaltskilometer und auch zu meinen Eltern gefahren (ok, das waren damals nur 100km. Jetzt können wir zwischen 130km mit viel Autobahn oder 105km mit wenig Autobahn und 1000x abbiegen wählen). Der hatte dann nicht viele Reserven, aber einen 43kW AC Lader und bei meinen Eltern können wir auch AC laden. Ich finde ein Zweitwagen braucht zwar keinen großen Akku, wohl aber eine Schnellladeoption und die sollte zumindest für DC auch serienmäßig sein. Dass ein 11 oder 22kW AC Lader gerade bei preissensiblen Fahrzeugen Aufpreis kostet, akzeptiere ich ja noch. Und das finde ich beim e-Go echt schade, weil ich den Wagen sonst so ganz knuffig finde. Aber so beschränkt man meiner Meinung nach unnötig den Kundenkreis .
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Peugeot e-208 Preise und Ausstattung
Was man beim Vergleich mit dem Bruder Corsa wissen sollte - der 11kW Lader ist beim 208 serienmäßig verbaut, während er beim Corsa 1100€ extra kostet. Und nur 1P laden ist doch schon etwas wenig. Also ich würde ihn auch beim Corsa nicht weglassen, auch wenn das eine Stange Geld ist.
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Ladeinfrastruktur Italien und Frankreich
Gibt es weitere Praxiserfahrungen? Evtl würden wir uns mal elektrisch bis zum Gardasee trauen wollen .....also wäre noch länger hin, aber interessiert mich trotzdem schon , Vorfreude ist ja die schönste Freude 😃
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11kW AC onboard Lader werden zum Standard
Ist zwar schon 3 Jahre her, aber ich denke Du lagst mit Deiner Prognose gut. Angesichts steigender Akkugrößen war das wohl auch notwendig. Ich frage mich, wie es mit 22kW weiter geht. In Premiumfahrzeugen sind ja auch solche Lader zuweilen zu finden, aber die Frage ist für mich, wie viel Sinn das für Betreiber von Ladeinfrastruktur macht wenn nur sehr wenige Fahrzeuge mit 22kW laden können und man irgendwann auch wirtschaftlich arbeiten muss. Dann ist die doppelte Anzahl Ladepunkte mit 11kW ja attraktiver. Oder das ganzes bekommt ein Lastmanagement, so dass man vielleicht auch noch mehr Ladepunkte setzen könnte, da ja immer einige Säulen auf großen Parkplätzen nicht besetzt sein werden oder Fahrzeuge mit weniger Leistung laden oder schon vollgeladen sind. Perspektivisch soll 2023 auch ein Fahrzeug mit der Vitesco (früher Continental) Allcharge Technik auf den Markt kommen, das dann auch mit 43kW AC laden kann - das erste Fahrzeug seit Zoe Q210/Q90. Das wäre ja vielleicht eine interessante Alternative zu DC Ladungen wenn man mal mehr Zeit hat. Von daher weiß ich noch gar nicht, wie es da weiter gehen wird. Für mich erstmal mit serienmäßigem AC11kW Lader im e-C4.
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Wann werden die ersten IONIQ 5 geliefert?
Meine Nachbarn haben letzte Woche einen bekommen. Der sollte eigentlich schon im Mai kommen, waren dann letztlich 10 Monate ab Bestellung. Ich mag das Design, bin aber von der Erscheinung schon erstaunt. Das ist ein Scheinzwerg, je näher man kommt, desto größer wird er 😄
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Wertverlust von Elektroautos aufgrund Weiterentwicklung?
Macht für die Gebrauchtkäufer natürlich Hoffnung... leider erst in weiterer Ferne. Daher machte für mich der e-C4 2022 nochmal mit voller Förderung Sinn 🙂
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Noch keine E-Auto oder besser im Moment nicht mehr
Klar kann man den kaufen, aber wäre für mich schon keine Option wegen fehlender Lademöglichkeiten, auch nicht als Zweitwagen. Meine Eltern wohnen zB 130km weg (großer Anteil Autobahn), da will ich auch mit dem Zweitwagen jederzeit ganzjährig spontan hin können und ggf da auch mit 11kW (das kann er aber mittlerweile, oder?) nachladen können. Bzw eingangs zumindest mit 50kW wenn spontan eine Fahrt anstehen sollte und der Akku gerade leer ist. Oder zu Schwiegereltern sind es 240km. Ich vermisse bei den Zweitwagen mehr was der Art E-Up in modern. Gerne kleiner als ein aktueller Polo/Corsa/Fiesta. Unsere Corsa C von 2004 und 2005 hatten meine ich 3,83m und waren damit über 20cm kürzer als die heutigen Versionen. Wir hatten die damals auch als Alleinfahrzeuge (hatten beide schon einen Corsa C als wir uns kennenlernten) und haben damit 10 Jahre auch die Urlaubsfahrten gemacht mit bis zu 1100km am Tag. Da muss man bei einem BEV natürlich differenzieren. Während ein Verbrenner die Langstreckentauglichkeit immer mitbringt, will man den Aufwand ja nicht bei jedem Fahrzeug treiben. Wir haben zwei Autos im Haushalt und natürlich müssen nicht beide Langstreckenmeister sein. Weil der "große" (4,55m, 1.0 3-Zylinder) noch ein Benziner Kombi ist, wird unser "kleines" Fahrzeug zum Jahresende der e-C4. als lieferbare Alternative zum Corsa mit dem gleichen Antrieb. Für einen Zweitwagen eigentlich unnötig groß, aber durch die Kombination mit dem Benziner passt das eigentlich ganz gut, um auch mit Kind mal einige weitere Strecken elektrisch fahren und dem Benziner abnehmen zu können. Mit dem 22kWh Zoe haben wir uns damals 270km zu Schwiegereltern nur selten angetan, obwohl der mit 43kW laden konnte. Aber das mussten wir halt für diese Strecke auch schon 2x 38 Minuten und dabei noch langsam fahren. Das war einfach zu viel. Mit dem e-C4 sollten wir das entweder durchfahren können oder laden bei einer kurzen Kaffee/WC Pause mit bis zu 100kW nach und da sollten 10 Minuten Ladung schon dicke reichen. Gleiches gilt dann für Corsa-e, e-208, e-2008, Mokka, DS3. In der Größe und darunter fehlen aber noch Fahrzeuge von VW/Seat/Skoda/Hyundai/Kia/Mazda/Suzuki/Toyota/Ford.... Außerdem fehlen mir auch kleinere Familienerstwagen. Fast alles halbwegs taugliche geht in den Bereich dickes SUV. Vermissen tue ich da insbesondere Kombis, aber auch Limousinen (passt mit einem Kind dann bei uns auch). Bei letzteren sehe ich gerade im wesentlichen nur Tesla 3 und BMW i4, die aber beide sehr ins Geld gehen. Ok, jetzt kommt der e-C4X.... für den Erstwagen dürfte es etwas mehr Akku sein, aber könnte gehen. Neulich stand ich neben einem e-Berlingo, der bot natürlich massig Platz, bloß frisst der mit seiner Höhe auf der Autobahn auch richtig. Also 1200km nach Italien fahren mit 45kWh netto wird da auch zum Geduldsspiel. Aber immerhin mehr Platz fürs Geld.
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Probefahrt mit Fiat 500E
USA Reifen? War das ein Exportmodell aus Kalifornien? Der neue 500 E ist ja ein komplett anderes Auto.
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Schnellladesäule
Und wie sind deine praktischen Erfahrungen so? Du kannst natürlich alle ccs-Säulen nehmen, die >100kW kannst Du halt nur nicht voll ausnutzen.
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Erstes Fazit zum Corsa-e
Ich habe keine praktischen Erfahrungen mit dem E Corsa, hatte aber große Hoffnung, weil der Wagen so schön flach ist. Gegenüber meinem früheren Zoe 13 cm flacher, davon habe ich mir einen deutlichen Minderverbrauch erhofft. Den Tests nach ist er auf der Autobahn aber kaum sparsamer als der Zoe. Das Modelljahr 2022 hat eine etwas längere Übersetzung bekommen, da soll das wohl ein bisschen besser geworden sein. Für mich als Autobahnpendler trotzdem noch nicht so richtig toll. Trotzdem hat er dem Zoe die 100 kW Ladung voraus, es gibt auch einen Abstandsregeltempomaten und vor allem war der ZOE für uns raus als er 2021 0 Sterne im Crashtest bekam. Meine Frau und ich sind früher beide lange Jahre Corsa C gefahren und haben die Fahrzeuge in guter Erinnerung und kamen dann auch zu der Überzeugung, dass der Corsa wohl für das Geld so mit das attraktivste Elektroauto wäre. Allerdings war er zu dem Zeitpunkt nicht mehr für 2022 lieferbar und so haben wir nach Alternativen geschaut und uns für den technischen Bruder Citroën e C4 entschieden. Da unser "großes" Fahrzeug noch ein Benziner ist und das Elektrofahrzeug möglichst viele Haushaltskilometer übernehmen soll und wir auch mittlerweile ein Kind haben, kam uns das bessere Platzangebot da auch sehr gelegen.
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Smart #1 Alternative?
Und? Hast du was bestellt? Die Prämie würde ich allerdings nur als 6000 € ansehen, weil die Hersteller ihren Anteil schon vorher eingepreist haben.
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Wertverlust von Elektroautos aufgrund Weiterentwicklung?
Momentan noch ganz besonders durch die aktuellen Lieferschwierigkeiten und die große Nachfrage nach Elektrofahrzeugen bei einem gleichzeitig noch extrem kleinen Gebrauchtmarkt. Das wird vermutlich vorerst noch so bleiben, aber irgendwann wird das Kippen wenn die Lage bei der Produktion sich entspannt. Die neuen Fahrzeuge bieten ja auch immer mehr für das Geld. Unter dem Punkt Wertstabilität scheint mir gerade jede Investition doch spekulativ zu sein, sofern es nicht nur um ein paar Monate geht. Also ich kümmere mich gerade um den Verkauf eines 6 Monate alten Tesla 3, der hat an Wert noch deutlich gewonnen. Aber sein Nachfolger wird ein Citroen ec4, den wir lange behalten wollen und da gehe ich nicht davon aus, dass der in 5 Jahren noch gutes Geld bringt. Außer wir erleben eine extrem hohe Inflation und er verliert dann relativ wenig, weil die Neufahrzeuge ebenso teuer sind. Aber das bedeutet für mich beim Wechsel ja eben auch, dass ich für das neue Fahrzeug viel mehr hinlegen muss. Von daher wäre das kein Vorteil. Der Plan ist daher, das Fahrzeug so lange wie möglich zu fahren. Ich denke da an über 10 Jahre.
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Palmöl im Diesel ein gewichtiger Grund um auf ein E-Auto zu wechseln?
Ich bin früher mit PÖL gefahren 🙂 Mit dem alten Golf 1.9TD Vorkammerdiesel ging das noch. Letztlich hatte es aber keine Zukunft. Ist Palmöl ein Grund? Ich würde sagen das spricht genauso gegen den Diesel wie Braunkohlestrom gegen BEV. Das ist ja auch oft physisch so, aber für mich kein Grund gegen das BEV, weil es eben so nicht sein muss.
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Aufbau der Wasserstoff Tankstellen Infrastruktur
Ich glaube ja das wird einschlafen, weil BEV einfach schon zu weit enteilt sind und darüber hinaus einfach viel effizienter. Die Probleme mit Reichweite und Ladeleistung relativieren sich immer weiter, nur die Preise müssen noch weiter runter. Wobei ja schon viel passiert ist. Aber es geht weiter.