Alle erstellten Inhalte von Daniel
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DS N°7 E-Tense
DS N°7 E-Tense - Ein interessantes Elektro-SUV für alle, denen BMW, Mercedes & Co. etwas zu austauschbar geworden sind. Ein paar Highlights aus meinem Test von der Variante mit Frontantrieb mit 169 kW (230 PS) • bis zu 543 km WLTP-Reichweite • Preise ab 56.300 Euro in Deutschland • markantes, eigenständiges französisches Design • hochwertiger Innenraum mit ungewöhnlichen Materialien und Details • sehr komfortables und zugleich agiles Fahrwerk • angenehm leises Fahren dank umfangreicher Akustikmaßnahmen • viele klassische Bedienelemente statt ausschließlich Touchscreen • Head-up-Display und moderne Assistenzsysteme • mein Testverbrauch lag bei rund 19 kWh/100 km bei milden Temperaturen • Frontantrieb (optional Allrad) Besonders interessant finde ich den Ansatz von DS: Der N°7 versucht nicht, über möglichst viel Leistung oder aggressive Optik Premium zu definieren, sondern setzt stark auf Design, Komfort und Individualität. Ich habe mir das Fahrzeug im ausführlichen Fahrbericht genauer angesehen und dabei auch Innenraum, Bedienung, Platzangebot, Fahrverhalten, Reichweite, Verbrauch und weitere Details unter die Lupe genommen. 👉 Den kompletten Test mit vielen weiteren Bildern, Daten und meinen persönlichen Fahreindrücken findet ihr hier: https://3ve-blog.de/ds-n7-e-tense-fahrbericht/
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Ford Puma Gen-E - Mehr Platz als die Verbrenner-Version
ja, bei Ford kann man definitiv Rabatte einplanen. Ansonsten ein echt gutes Auto mit viel Platz und niedrigem Verbrauch.
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Leapmotor B03X: Günstiger Elektro-SUV mit viel Variabilität
Ich habe den neuen Leapmotor B03X getestet. Der kompakte SUV sticht vor allem mit seinem günstigen Einstiegspreis und der hohen Variabilität heraus. Trotz 400-Volt-Architektur schafft er durchaus passable Ladezeiten. Die wichtigsten Daten: 130 kW / 177 PS bzw. 145 kW / 197 PS, Frontantrieb 2 Batteriegrößen: 39,8 kWh / 292 km Reichweite ab 25.400 Euro (in Deutschaland) 53,0 kWh / 382 km Reichweite ab 29.900 Euro (in Deutschaland) DC-Laden von 10 auf 80 Prozent in 21 Minuten 407 bis 1.358 Liter Kofferraumvolumen One-Pedal-Modus Apple CarPlay und Android Auto kabellos V2L mit bis zu 3,3 kW Meine Einschätzung: Der B03X ist für mich vor allem wegen seiner Kombination aus Preis, Platzangebot und Variabilität interessant. Die 400-Volt-Technik ist zwar nicht mehr außergewöhnlich, die Ladezeit von 10 auf 80 Prozent in 21 Minuten geht im Alltag aber absolut in Ordnung. Den kompletten Test mit meinen Erfahrungen, technischen Daten, Ladeverhalten und Fahreindrücken gibt es hier: 👉 Leapmotor B03X im Test Wie seht ihr den B03X?
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MG IM6 im Test: MG auf dem Weg in die Premium-Liga?
MG kennt man vor allem für attraktive Preise. Mit den neuen IM-Modellen möchte die Marke allerdings zeigen, dass auch Hightech und Premium-Anspruch dazugehören. MG IM6 im Überblick: 800-Volt-Technik und bis zu 396 kW DC-Ladeleistung 10–80 % in nur 17 Minuten Allradlenkung für mehr Wendigkeit in der Stadt und zusätzliche Dynamik Preis in Deutschland ab 56.990 Euro Doch wie überzeugend ist das Gesamtpaket? Wie schlägt sich der IM6 bei Komfort, Bedienung, Platzangebot und Fahrverhalten? Und kann MG mit diesem Elektro-SUV tatsächlich im Premium-Segment mitspielen? Ich habe mir den MG IM6 genauer angesehen und meine Eindrücke im ausführlichen Fahrbericht zusammengefasst. 👉 Hier geht es zum vollständigen Review: https://3ve-blog.de/mg-im6-test-fahrbericht/ Was erwartet Ihr von einem Premium-Elektroauto und wie ordnet Ihr den MG IM6 ein?
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Volvo EX60 im Test: Das durchdachteste Elektro-SUV von Volvo bisher?
- Volvo EX60 im Test: Das durchdachteste Elektro-SUV von Volvo bisher?
Der Volvo EX60 hat es endlich geschafft: lange Reichweite und kurze Ladezeiten in einem Auto zu vereinen, ohne dass man dafür Kompromisse eingehen muss. Ich hab mir das neue Elektro-SUV von Volvo genau angeschaut und mein ausführliches Review ist jetzt online. Die wichtigsten Eckdaten: Bis zu 810 km Reichweite (WLTP) 800-Volt-Technik mit bis zu 370 kW Ladeleistung, 10–80 % in ca. 16 Minuten Cell-to-Body-Bauweise für mehr Effizienz, weniger Gewicht, mehr Platz Komplett neu gedachtes Innenraumkonzept Kofferraum 523–1.647 l, Frunk 58 l, Anhängelast bis 2,4 t Preise ab 62.990 Euro in Deutschland Im Review geht's um Design, Innenraum, Cockpit, Infotainment, Fahreindruck, Ladezeiten und Kaufempfehlung. 👉 Vollständiges Review: https://3ve-blog.de/volvo-ex60-test/- Xpeng L03: 520 km Reichweite, ab 35.600 Euro
Ich hatte die Gelegenheit, mir den neuen Xpeng L03 bei der Premiere in München live anzuschauen. Die Highlights: 4 Versionen, 35.600–46.600 Euro in Deutschland Reichweite bis 520 km (WLTP) Bis 236 kW DC-Laden, 20–80 % in 18 Min. (trotz 400-Volt-Technik) 7 Jahre Fahrzeug- / 8 Jahre Batteriegarantie Starke Serienausstattung schon im Basismodell (Sitzklima, Panoramadach, Assistenzsysteme) Meine Einschätzung: Mit diesem Preis, der Ausstattungsstrategie und dem technischen Paket hat der L03 gute Chancen, richtig erfolgreich zu werden. Alle Details und meine ersten Eindrücke hier: 🔗 Xpeng L03: Die Tesla-Alternative ab 35.600 Euro mit bis zu 520 km Reichweite 👈- Smart #5 BRABUS - Der stärkste. Der schnellste. Der teuerste Smart aller Zeiten.
...und gleichzeitig die Frage: Ist das noch ein Smart – oder wie smart kann man das Maximum an SUV eigentlich machen? 646 PS · Allradantrieb 0–100 km/h in 3,8 Sekunden 800 Volt · 400 kW · Vollladen in 18 Minuten 540 km Reichweite (WLTP) Fond wie in der S-Klasse · Chauffeur-Modus inklusive Ab 60.900 Euro in Deutschland Was ich klasse finde ist, dass Smart seinen Ursprungsgedanken nicht vergessen hat. Der Smart #2 steht bereits in den Startlöchern – das kompakte City-Auto kehrt zurück, Verkaufsstart Ende 2026. Der Smart #5 Brabus ist nun wahrlich nicht das perfekte City-Car aber dafür performt er auf Langstrecke, auf der Autobahn und vor allem an der Ladesäule. Mein vollständiges und ausführliches Review findet ihr hier: 3ve-Blog.deSmart #5 BRABUS - Das ist doch kein Smart mehr. Oder doch?4,70 Meter. 646 PS. 710 Nm. Smart hat sich neu erfunden – und ich bin hin- und hergerissen. Einerseits: Wo ist der kleine Stadtflitzer geblieben? Andererseits: Dieser SUV macht so vieles richtig. Mein- MG4 EV Urban: Günstiges Elektroauto mit überraschend viel Platz?
Das war leider nur eine kurze Testfahrt, um einen ersten Eindruck zu bekommen, aber auch gut mit dem MG4 EV vergleichen zu können. Die App konnte ich leider in der Kürze der Zeit leider nicht testen. Die Soundqualität war aber ganz ok. Persönlich würde ich eher zum MG4 EV greifen - trotz des höheren Preises. Da ist mir der Fahrspaß wichtiger. Das ist jedoch Geschmacksache. Ansonsten ist der Urban wirklich sehr interessant bei Preis-Leistung. Aktuell gibt es da glaube ich kein stärkeres Modell.- MG4 EV Urban: Günstiges Elektroauto mit überraschend viel Platz?
- MG4 EV Urban: Günstiges Elektroauto mit überraschend viel Platz?
Ich konnte den neuen MG4 EV Urban bereits fahren. Spannend ist vor allem der direkte Vergleich zum bekannten MG4 EV. Beide Modelle sind ähnlich groß und tragen fast denselben Namen, verfolgen technisch aber unterschiedliche Ansätze. Der klassische MG4 EV setzt auf Heckantrieb und ein deutlich fahraktiveres Setup. Der neue MG4 EV Urban richtet sich dagegen klar an preisbewusste Käufer mit Fokus auf Alltag, Platzangebot und Nutzwert. Durch den Frontantrieb fällt der Kofferraum spürbar größer aus. Dazu gibt es zusätzlichen Stauraum unter dem Ladeboden. Wichtige Eckdaten: ab 24.990 Euro Listenpreis in Deutschland aktuell 6.000 Euro Herstellerrabatt zusätzlich staatliche Förderung möglich dadurch teilweise unter 20.000 Euro realistisch 43 oder 54 kWh Batterie 325 bis 416 km WLTP-Reichweite 110 bis 118 kW Leistung 7 Jahre Garantie Apple CarPlay & Android Auto serienmäßig In Deutschland: Gerade durch Rabatt + Förderung wirkt der aktuelle Zeitpunkt für preisbewusste Käufer ziemlich interessant. Mein ausführlicher Fahrbericht: https://3ve-blog.de/mg4-ev-urban-test/ Wie seht ihr das: Würdet ihr eher den fahraktiveren MG4 EV mit Heckantrieb wählen oder den praktischeren MG4 EV Urban mit mehr Platz und günstigerem Einstieg?- Togg T10X - Elektro-SUV für Individualisten – wie gut ist das erste türkische Elektroauto?
- Togg T10X - Elektro-SUV für Individualisten – wie gut ist das erste türkische Elektroauto?
Ich hatte den Togg T10X V2 RWD als Testwagen – ein Elektro-SUV aus der Türkei, das sich von Anfang an anders anfühlt als alles, was ich bisher gefahren bin. Besonders ist das riesige Panoramadisplay, das sich über das gesamte Armaturenbrett zieht und sich individuell anpassen lässt – und fordert dabei echte Auseinandersetzung. Einfach einsteigen und losfahren? Fehlanzeige. Wer sich aber darauf einlässt, entdeckt ein Fahrzeug mit echtem Charakter und überraschend viel Potenzial. 👉 Meinen vollständigen Fahrbericht gibt es auf 3ve-blog.de 88,5 kWh Batterie, bis zu 180 kW DC-Ladeleistung 160 kW / 218 PS, 350 Nm – spontaner, spaßiger Antrieb 29"-Panoramadisplay, Togg-eigenes Betriebssystem mit viel Individualisierungsmöglichkeiten Schwächen: Kein Android Auto / Apple CarPlay Hoher Realverbrauch – trotz Bemühen kaum zu senken Lange Einarbeitung nötig – kein Auto zum einfachen Einsteigen Keine Batterievorkonditionierung- Alpine A390 GT – Fahrbericht der Renault-Performancemarke
Alpine ist die Sportwagenmarke der Renault Group und wird im französischen Dieppe produziert – dort, wo schon die legendäre A110 Berlinette vom Band lief. Mit der A390 GT geht Alpine erstmals in die Elektro-Mittelklasse. Ich habe das Fahrzeug ausgiebig getestet. Hier die wichtigsten Eckdaten: 3 Elektromotoren (1x Front, 2x Heck), Allradantrieb 400 PS Torque Vectoring für aktive Kraftverteilung 89 kWh Netto-Kapazität, 551 km Reichweite WLTP 11 kW AC serienmäßig, 22 kW optional 150 kW DC: 15–80 % in ~29 Minuten Bidirektionales Laden (V2L) serienmäßig Ausführlicher Fahrbericht hier: Alpine A390 GT im Test: Kann ein Elektro-SUV wirklich wie eine Alpine fahren?- Ich bin neu hier und komme jetzt öfter
Herzlich willkommen und viele Grüße auch aus Dortmund- Nissan Ariya Nismo im Test: 435 PS Elektro-SUV mit sportlichem Anspruch
Der Nissan Ariya Nismo bringt die Nismo-Philosophie in die Welt der Elektro-SUVs. Mit 320 kW (435 PS), Allradantrieb und markantem Aerodynamik-Paket zeigt Nissan, wie sich japanischer Motorsport-Anspruch in einem modernen Elektrofahrzeug übersetzen lässt. Wichtige Eckdaten: 435 PS Systemleistung Allradantrieb 87 kWh Batterie, bis zu 417 km WLTP-Reichweite 0–100 km/h in 5,0 Sekunden Preis in Deutschland ab 63.990 Euro Im Fahrbericht zeigt sich ein spannender Kontrast: optisch klar auf Performance getrimmt, fährt der Ariya Nismo im Alltag deutlich komfortabler als erwartet. Statt kompromissloser Sportlichkeit steht ein ausgewogenes Setup im Vordergrund, das Leistung und Alltag verbindet. Besonders auffällig sind Design, Innenraumqualität und das insgesamt entspannte Fahrverhalten, während die Ladeleistung und fehlender Frunk als klare Schwächen bleiben. 👉 Wer mehr wissen will: Hier gibt es das ausführliche Review: Nissan Ariya Nismo im Test: Wie viel Motorsport steckt im Elektro-SUV?- Neuer Mazda 6e - technische Daten
Mittlerweile habe den Mazda 6e als Testwagen bekommen - mit der kleinen aber "schnelleren" Batterie. Dass dieses Auto gemeinsam mit einem chinesischen Partner entwickelt wurde und in China produziert wird, merkt man an einigen Stellen im Detail – im Positiven wie im Negativen. Besonders überzeugt hat mich aber der niedrige Verbrauch. Selbst bei frostigen Temperaturen im Winter lag der 6e. Einen ausführlichen Test mit allen Eindrücken und Kaufberatung gibt es hier: 👉 https://3ve-blog.de/mazda-6e-test/ Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit dem Mazda 6e gesammelt oder fährt ihn sogar? Und wie würdet ihr entscheiden – eher die kleinere Batterie oder Long Range?- Volvo EX30 - Kleiner Premium-SUV auch besonders gut?
Mit dem EX30 Cross Country bietet Volvo eine markante Variante des kompakten SUV. Kein Offroader, aber mehr Charakter für den urbanen Alltag. Mehr Eindrücke im Alltags-Check: https://3ve-blog.de/volvo-ex30-cross-country-test/- Wartesaal Mercedes CLA EQ - Bestellung, Ausstattung, Lieferzeit
Die ersten Tests verheißen ja viel gutes. Persönlich nicht mein Geschmack, bin sehr gespannt auf den CLA und auch auf die ersten Kunden-Rückmeldungen.- MG S6 EV im Test – viel Platz, viel Ausstattung ab 49.990 Euro - neues Mittelklasse-SUV
- MG4 EV Facelift (2026) – Innenraum deutlich verbessert
- MG4 EV Facelift (2026) – Innenraum deutlich verbessert
MG hat dem MG4 EV ein Facelift spendiert und setzt dabei vor allem im Innenraum an. Das Modell erhält ein komplett neu gestaltetes Interieur, einen 12,8-Zoll-Touchscreen sowie eine überarbeitete Mittelkonsole mit mehr Ablage und besserer Bedienlogik. Technisch bleibt das Konzept unverändert interessant: Heck- und Allradantrieb zwei Batteriegrößen mit bis zu 545 km WLTP-Reichweite klare Ausstattungsstrategie ohne Optionslisten Gerade der Heckantrieb bleibt ein Alleinstellungsmerkmal in dieser Klasse und sorgt für ein sportlich-dynamisches Fahrverhalten. 👉 Wie seht ihr das Facelift? Reichen die Änderungen im Innenraum aus oder hätte MG hier noch mehr beim Außendesign nachlegen müssen? 👉 Den ausführlichen Fahrbericht mit allen Details gibt es hier: MG4 EV Facelift (2026) im Test: Feinschliff außen, frischer Wind im Innenraum- MG S6 EV im Test – viel Platz, viel Ausstattung ab 49.990 Euro - neues Mittelklasse-SUV
Mit dem S6 EV bringt MG ein Mittelklasse-SUV auf den Markt, das vor allem mit einem starken Gesamtpaket überzeugen will. Die Version mit Heckantrieb startet ab 49.990 Euro. Serienmäßige Vollausstattung und ein überraschend großzügiges Raumangebot machen ihn besonders für Familien interessant. Sehr viel Platz – auch für großgewachsene Personen Großer Kofferraum + zusätzlicher Frunk für weiteres Gepäck Hohe Reichweite bis zu 530 km bei gleichzeitig effizienten Verbrauchswerten Umfangreiche Serienausstattung inkl. Wärmepumpe Nicht ganz perfekt: Die Sitzergonomie vorne bietet bei der Oberschenkelauflage nur begrenzte Verstellmöglichkeiten. Außerdem dauert das DC-Laden spürbar länger als bei einigen Wettbewerbern. Für den Alltag und kürzere Strecken spielt das jedoch meist eine untergeordnete Rolle. Den kompletten Fahrbericht gibt es hier: 👉 https://3ve-blog.de/mgs6-ev-test/- Xpeng Deutschland 2026 – Wachstum, Modelle und Service
„Wir wollen die deutscheste Marke unter den chinesischen Herstellern werden.“ – Mit diesem Anspruch gibt Xpeng Gas in Deutschland. Bis Ende 2026 sollen hierzulande bis zu sieben Modelle verfügbar sein, darunter der heiß erwartete P7+, der bei Händlern bereits vorbestellt wird, bevor er im Showroom steht. Das Händlernetz wächst schnell und die Ersatzteilversorgung funktioniert zuverlässig – laut Xpeng innerhalb von 72 Stunden. Ein weiteres Plus: Xpeng erreicht eine Weiterempfehlungsrate von 81 % und liegt damit vor Marken wie Porsche oder Polestar. ⚠️ Aktuelle Herausforderung: Versicherungen. Xpeng arbeitet aktiv daran, die Einstufungen zu verbessern, um Kaufinteressenten weitere Sicherheit zu geben. Wer mehr Details zu Modellen, Handel und Service möchte, findet alle Infos in meinem Blogbeitrag: 👉 https://3ve-blog.de/xpeng-deutschland-2026-strategie-modelle-service/- Lotus Eletre im Test - Vom Leichtbau zum Luxus-Hyper-SUV
Hyper-SUV von Lotus: Luxus, Leistung und trotzdem Fahrspaß? Mein ausführlicher Test zeigt, wo er überzeugt – und wo nicht: 3ve-Blog.deLOTUS ELETRE im Test 2026: Luxus-Hyper-SUV mit Dienstwage...Lotus Eletre Test: 612 PS, Allrad, 800-Volt-Technik. Luxus, Fahrdynamik und attraktive Dienstwagen-Optionen kompakt im Überblick! Die wichtigsten Fakten zum Lotus Eletre Vollelektrisches Oberklasse-SUV Über 500 km Reichweite 800-Volt-Architektur, Vollladen (20–80 %) in nur 20 Minuten 612 PS, Allradantrieb Preis in Deutschland: ab 99.990 Euro Was meint ihr: Ist der LOTUS ELETRE für euch echte Alternative zu Audi, BMW & Co? - Volvo EX60 im Test: Das durchdachteste Elektro-SUV von Volvo bisher?
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