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Noch keine E-Auto oder besser im Moment nicht mehr

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Geschrieben

Hallo,

ich heiße in "echt" nicht Tscharlie, nutze diesen Nickname aber seit vielen Jahren. Tscharlie kommt von einer Vorabendserie im Bayrischen Fernsehen: Müncher Gschichten, die Hauptfigur hieß Karl, was man dann "lautschriftlich" als Tscharlie, geschrieben hat. Es wurde dabei auch ein Laden eröffnet: Tscharlies Tschiens.

Ich selbst fahre ca 40.000 km im Außendienst für eine Firma die sich seit 40 Jahren um echte Nachhaltigkeit bemüht und da große Erfolge erzielt hat. Heute fahre ich einen Panda 169 mit Autogas, ich bin auch schon mit Pflanzenölautos gefahren.

Ich habe auch mit E-Autos Erfahrung, denn für kurze Strecken fuhr ich mit, hintereinander, zwei City-els. Immerhin kam ich damit damals, wenn es nicht zu kalt war auf 60 km Reichweite, damals noch mit 3 Bleiakkus.

Die Entwicklung der "modernen" E-Autos interessiert mich nicht, ich brauche weder 100 KW noch einen Panzer mir 2 Tonnen.

Aber ich bin zuversichtlich, dass es da bald wirklich neue Entwicklungen geben wird, die eine modere Mobilität mit geringen Ressourcenverbrauch ermöglichen wird.

In gut 4 Jahren gehe ich in Rente, dann endet mein häufiges Autofahren sowieso.

Soweit erstmal.

Grüße

Tscharlie

Geschrieben

Hallo @Tscharlie

Willkommen im Forum und vielen Dank für deine Vorstellung. Du hast ja schon eine ganze Menge an alternativer Fahrzeuge gefahren! ?

Im Moment wird beim E-Auto Marketing vor allem das Segment "Grösser & Schneller" bearbeitet. Ich bin kein Marketing-Stratege, aber ich denke in diesem Bereich ist der Markteinstieg wohl einfacher und die Margen sind grösser. Tesla hat es vorgemacht.

Kleinere EVs haben es da auch heute noch etwas schwer, vor allem in der L7e-Kategorie. U.a. auch weil es dafür keine Förderung gibt. Aber ich bin hier wie du zuversichtlich, dass in den kommenden Jahren neue Fahrzeuge auf den Markt kommen (müssen). Einige stehen ja schon in den Startlöchern: Microlino, Triggo, Twike 5, Seat Minimo, usw.

Mit welchem Konzept oder Fahrzeug könntest du dir diese zukünftige Mobilität vorstellen? 

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Geschrieben
  • Autor

Die Subvetionen kommen ja nur den Herstellern entgegen.

Wenn die Förderung wegfällt werden die Fahrzeuge, oh Wunder, um genau den Betrag billiger.

 

Und der Akku eines Audi Q7 ("E") ist so schwer wie mein komplettes Auto.

  • 11 Monate später...
Geschrieben
Am 25.8.2021 um 07:56 schrieb Tscharlie:

Die Entwicklung der "modernen" E-Autos interessiert mich nicht, ich brauche weder 100 KW noch einen Panzer mir 2 Tonnen.

Grundsätzlich stimme ich Dir zu, allerdings muss ich sagen, dass mein aktuelles Tesla Model 3 trotz 324kW / 441PS wirklich extrem effizient ist. Effizienter als der 65kW Zoe zuvor, ich konnte ihm im Alltag auf 11kWh drücken und hab 80% Autobahn zur Arbeit.

Trotzdem fehlen eindeutig auch kleinere und leichtere Fahrzeuge, auch unterhalb eines aktuellen Corsa, der inzwischen schon länger als ein Golf 3 ist.

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
Am 15.8.2022 um 12:25 schrieb Karlsson:

Grundsätzlich stimme ich Dir zu, allerdings muss ich sagen, dass mein aktuelles Tesla Model 3 trotz 324kW / 441PS wirklich extrem effizient ist. Effizienter als der 65kW Zoe zuvor, ich konnte ihm im Alltag auf 11kWh drücken und hab 80% Autobahn zur Arbeit.

Trotzdem fehlen eindeutig auch kleinere und leichtere Fahrzeuge, auch unterhalb eines aktuellen Corsa, der inzwischen schon länger als ein Golf 3 ist.

Ich fahre seit letzten Jahr einen E Go. 21 KW/h Batterie, um die 3,35m Lang. Deutscher Hersteller und Nachhaltig gebaut. Braucht keiner sagen es gibt nichts. Allerdings als Zweitwagen. Mein alter Passat BJ 2000 wird nur noch selten gefahren. 

Geschrieben
vor 15 Stunden schrieb EGO21:

Ich fahre seit letzten Jahr einen E Go. 21 KW/h Batterie, um die 3,35m Lang. Deutscher Hersteller und Nachhaltig gebaut. Braucht keiner sagen es gibt nichts. Allerdings als Zweitwagen. Mein alter Passat BJ 2000 wird nur noch selten gefahren. 

Klar kann man den kaufen, aber wäre für mich schon keine Option wegen fehlender Lademöglichkeiten, auch nicht als Zweitwagen. Meine Eltern wohnen zB 130km weg (großer Anteil Autobahn), da will ich auch mit dem Zweitwagen jederzeit ganzjährig spontan hin können und ggf da auch mit 11kW (das kann er aber mittlerweile, oder?) nachladen können. Bzw eingangs zumindest mit 50kW wenn spontan eine Fahrt anstehen sollte und der Akku gerade leer ist. Oder zu Schwiegereltern sind es 240km.

Ich vermisse bei den Zweitwagen mehr was der Art E-Up in modern. Gerne kleiner als ein aktueller Polo/Corsa/Fiesta. Unsere Corsa C von 2004 und 2005 hatten meine ich 3,83m und waren damit über 20cm kürzer als die heutigen Versionen. 

Wir hatten die damals auch als Alleinfahrzeuge (hatten beide schon einen Corsa C als wir uns kennenlernten) und haben damit 10 Jahre auch die Urlaubsfahrten gemacht mit bis zu 1100km am Tag.

Da muss man bei einem BEV natürlich differenzieren. Während ein Verbrenner die Langstreckentauglichkeit immer mitbringt, will man den Aufwand ja nicht bei jedem Fahrzeug treiben.

Wir haben zwei Autos im Haushalt und natürlich müssen nicht beide Langstreckenmeister sein. Weil der "große" (4,55m, 1.0 3-Zylinder) noch ein Benziner Kombi ist, wird unser "kleines" Fahrzeug zum Jahresende der e-C4. als lieferbare Alternative zum Corsa mit dem gleichen Antrieb. Für einen Zweitwagen eigentlich unnötig groß, aber durch die Kombination mit dem Benziner passt das eigentlich ganz gut, um auch mit Kind mal einige weitere Strecken elektrisch fahren und dem Benziner abnehmen zu können.

Mit dem 22kWh Zoe haben wir uns damals 270km zu Schwiegereltern nur selten angetan, obwohl der mit 43kW laden konnte. Aber das mussten wir halt für diese Strecke auch schon 2x 38 Minuten und dabei noch langsam fahren. Das war einfach zu viel. Mit dem e-C4 sollten wir das entweder durchfahren können oder laden bei einer kurzen Kaffee/WC Pause mit bis zu 100kW nach und da sollten 10 Minuten Ladung schon dicke reichen. Gleiches gilt dann für Corsa-e, e-208, e-2008, Mokka, DS3. 

In der Größe und darunter fehlen aber noch Fahrzeuge von VW/Seat/Skoda/Hyundai/Kia/Mazda/Suzuki/Toyota/Ford....

 

Außerdem fehlen mir auch kleinere Familienerstwagen. Fast alles halbwegs taugliche geht in den Bereich dickes SUV.

Vermissen tue ich da insbesondere Kombis, aber auch Limousinen (passt mit einem Kind dann bei uns auch). Bei letzteren sehe ich gerade im wesentlichen nur Tesla 3 und BMW i4, die aber beide sehr ins Geld gehen.

 

Ok, jetzt kommt der e-C4X.... für den Erstwagen dürfte es etwas mehr Akku sein, aber könnte gehen.

Neulich stand ich neben einem e-Berlingo, der bot natürlich massig Platz, bloß frisst der mit seiner Höhe auf der Autobahn auch richtig. Also 1200km nach Italien fahren mit 45kWh netto wird da auch zum Geduldsspiel. Aber immerhin mehr Platz fürs Geld.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von Karlsson

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Karlsson:

Klar kann man den kaufen, aber wäre für mich schon keine Option wegen fehlender Lademöglichkeiten, auch nicht als Zweitwagen. Meine Eltern wohnen zB 130km weg (großer Anteil Autobahn), da will ich auch mit dem Zweitwagen jederzeit ganzjährig spontan hin können und ggf da auch mit 11kW (das kann er aber mittlerweile, oder?) nachladen können. Bzw eingangs zumindest mit 50kW wenn spontan eine Fahrt anstehen sollte und der Akku gerade leer ist. Oder zu Schwiegereltern sind es 240km.

Ich vermisse bei den Zweitwagen mehr was der Art E-Up in modern. Gerne kleiner als ein aktueller Polo/Corsa/Fiesta. Unsere Corsa C von 2004 und 2005 hatten meine ich 3,83m und waren damit über 20cm kürzer als die heutigen Versionen. 

Wir hatten die damals auch als Alleinfahrzeuge (hatten beide schon einen Corsa C als wir uns kennenlernten) und haben damit 10 Jahre auch die Urlaubsfahrten gemacht mit bis zu 1100km am Tag.

Da muss man bei einem BEV natürlich differenzieren. Während ein Verbrenner die Langstreckentauglichkeit immer mitbringt, will man den Aufwand ja nicht bei jedem Fahrzeug treiben.

Wir haben zwei Autos im Haushalt und natürlich müssen nicht beide Langstreckenmeister sein. Weil der "große" (4,55m, 1.0 3-Zylinder) noch ein Benziner Kombi ist, wird unser "kleines" Fahrzeug zum Jahresende der e-C4. als lieferbare Alternative zum Corsa mit dem gleichen Antrieb. Für einen Zweitwagen eigentlich unnötig groß, aber durch die Kombination mit dem Benziner passt das eigentlich ganz gut, um auch mit Kind mal einige weitere Strecken elektrisch fahren und dem Benziner abnehmen zu können.

Mit dem 22kWh Zoe haben wir uns damals 270km zu Schwiegereltern nur selten angetan, obwohl der mit 43kW laden konnte. Aber das mussten wir halt für diese Strecke auch schon 2x 38 Minuten und dabei noch langsam fahren. Das war einfach zu viel. Mit dem e-C4 sollten wir das entweder durchfahren können oder laden bei einer kurzen Kaffee/WC Pause mit bis zu 100kW nach und da sollten 10 Minuten Ladung schon dicke reichen. Gleiches gilt dann für Corsa-e, e-208, e-2008, Mokka, DS3. 

In der Größe und darunter fehlen aber noch Fahrzeuge von VW/Seat/Skoda/Hyundai/Kia/Mazda/Suzuki/Toyota/Ford....

 

Außerdem fehlen mir auch kleinere Familienerstwagen. Fast alles halbwegs taugliche geht in den Bereich dickes SUV.

Vermissen tue ich da insbesondere Kombis, aber auch Limousinen (passt mit einem Kind dann bei uns auch). Bei letzteren sehe ich gerade im wesentlichen nur Tesla 3 und BMW i4, die aber beide sehr ins Geld gehen.

 

Ok, jetzt kommt der e-C4X.... für den Erstwagen dürfte es etwas mehr Akku sein, aber könnte gehen.

Neulich stand ich neben einem e-Berlingo, der bot natürlich massig Platz, bloß frisst der mit seiner Höhe auf der Autobahn auch richtig. Also 1200km nach Italien fahren mit 45kWh netto wird da auch zum Geduldsspiel. Aber immerhin mehr Platz fürs Geld.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer oft weit fährt braucht natürlich ein Auto mit großer Reicheite. Da muß ich dir zustimmen. Wir  haben das fahren stark reduziert. Klar es kommt uns zugute dass unsere Kinder Eltern usw. im Umkreis von 35 km wohnen. Und da reicht der kleine E GO vollkommen und ich fahr kein 2 Tonnen Fahrzeug durch die Gegend. Und billiger war er auch. Die Größe und Reichweite hängt immer von den eigenen Verhältnisse ab. 

Ich geb dir auch recht dass die Autokonzerne nur noch teure und große SUV verkaufen wollen. Praktische Kombi sind Fehlanzeige.

Geschrieben
Am 29.8.2022 um 21:00 schrieb EGO21:

Wer oft weit fährt braucht natürlich ein Auto mit großer Reicheite.

Jein, ich würde da strickt zwischen Zweitwagen und Alleinfahrzeug/Erstwagen unterscheiden.

Und beim Zweitwagen kam ich von 2015-2022 auch gut mit dem 22kWh Zoe zurecht (zum Ende hatte der eher noch 19kWh), damit sind wir 60-75% unserer Haushaltskilometer und auch zu meinen Eltern gefahren (ok, das waren damals nur 100km. Jetzt können wir zwischen 130km mit viel Autobahn oder 105km mit wenig Autobahn und 1000x abbiegen wählen). Der hatte dann nicht viele Reserven, aber einen 43kW AC Lader und bei meinen Eltern können wir auch AC laden.

Ich finde ein Zweitwagen braucht zwar keinen großen Akku, wohl aber eine Schnellladeoption und die sollte zumindest für DC auch serienmäßig sein. Dass ein 11 oder 22kW AC Lader gerade bei preissensiblen Fahrzeugen  Aufpreis kostet, akzeptiere ich ja noch.

Und das finde ich beim e-Go echt schade, weil ich den Wagen sonst so ganz knuffig finde. Aber so beschränkt man meiner Meinung nach unnötig den Kundenkreis .

Geschrieben

Nun, es ist wohl richtig, dass die großen E-Autos (insbes. SUVs) ziemlich im Fokus stehen, was die Berichterstattung angeht, die Hersteller wollen da wohl auch den Fokus drauf lenken, weil sie daran eben ordentlich verdienen - aber wenn man sich die Zulassungszahlen bei goingelectric ansieht, dann stehen da immer die Kleinen vornedran: Da ist der Zoe dabei, der Fiat 500e, der e-Corsa und immer noch der e-up, der schon lange totgesagt wurde, angeblich nicht mehr bestellt werden konnte, aber immer noch gut verkauft zu werden scheint. Also es scheint wohl so zu sein, dass in der Praxis des E-Autos die Vernunft deutlich besser wegkommt als in der öffentlichen Betrachtung !

Und was die Frage der Reichweite eines e-Autos angeht, da kann ich nur immer wieder auf die "multimodale Mobilität" hinweisen - ich fahre im Alltag ein TWIKE mit 120 km Reichweite und zusammen mit meiner Tochter einen e.GO 60 kW, der ungefähr ebensoweit kommt. Das passt perfekt für die täglichen Wege, und muss ich mal weiter weg und es passt nicht mit der Bahn, dann leihe ich mir eben gerne mal bei meinem Bruder oder meiner Mutter einen Benziner oder hole mir vom hiesigen CarSharer book'n'drive einen solchen: Damit sind solche gelegentlichen weiteren Fahrten sehr gut zu bewältigen, der Benziner wird besser ausgenutzt und steht weniger dumm rum. Demnächst wird man da ja auch ein E-Auto mit einer größeren Reichweite leihen können, das dann auch wesentlich besser ausgenutzt wird als wenn's als Privatfahrzeug dann doch die meiste Zeit nur 30 - 50km am Tag fährt und trotzdem immer den fetten Akku mit rumschleppt, der seinen großen Fußabdruck dann nicht wirklich kompensieren kann. Da muss viel mehr in Richtung gemeinsame Nutzung gehen, dann kann die Zahl der Autos deutlich reduziert werden, es gibt mehr Freiflächen anstelle der Parkplätze in den Städten, dieser absurde Ressourcenverbrauch für massenhaft Fahrzeuge, die 23 1/2 Stunden am Tag nur rumstehen, kann zurückgehen, Das Modell, dass jeder sein eigenes Auto hat und eine Familie gleich zweie oder dreie, hat sich eigentlich überlebt; in Städten und ihrem "Speckgürtel" ist das eigentlich nicht mehr zu vertreten, auf dem platten Land manchmal vielleicht noch unvermeidbar, aber Zukunft hat das in Zeiten der Klimakrise gewiss nicht.

Geschrieben

Dass die kleinen Fahrzeuge weit vorne stehen ist bei den Verbrennern meine ich auch so. Gibt halt auch nicht so viele, die sich eine S-Klasse leisten können und wollen.

Mir ging es aber nicht um klein vs groß, sondern um die fehlenden vernünftigen Familienfahrzeuge. Das BEV Pendant zum klassischen Familien Skoda Octavia Kombi. Wenn man bei den BEV einen familientauglichen Kofferraum sucht landet man ganz schnell bei den SUV Panzern, die hier deutlich überrepräsentiert sind und einen größeren Anteil am Angebot als bei den Verbrennern haben.

 

vor 15 Stunden schrieb StromerBodo:

Das Modell, dass jeder sein eigenes Auto hat und eine Familie gleich zweie oder dreie, hat sich eigentlich überlebt; in Städten und ihrem "Speckgürtel" ist das eigentlich nicht mehr zu vertreten

Das Problem sehe ich eigentlich nicht so, zumindest nicht im Speckgürtel, wo ich meine Straße zu zähle und wo viele in die nächste Großstadt 25....45km pendeln.

Bei der Firma steht mein Auto nicht im öffentlichen Raum und zuhause auch nicht. Bevor wir Eltern wurden sind wir dazu auch noch oft gemeinsam mit einem Auto gefahren. In der Elternzeit wären wir dann auch mit einem Auto gut klargekommen. Wenn die kleine dann in den Kindergarten kommt ist das aber vorbei, weil wir da einfach versetzt fahren müssen, weil das sonst mit den Betreuungszeiten nicht hinkommt. Wir können auch ÖPNV fahren, aber das kostet bei mir pro Tag eine Stunde extra und als junge Eltern sind wir eh schon chronisch übernächtigt. 

Ohne zwei Autos ist das einfach extrem unpraktisch und da möchte ich auch für die Zukunft nichts ändern. Wenn die kleine mal groß ist könnte eines der Autos ja auch ein Roadster sein.

Was sich seit Corona aber geändert hat, ist dass ich jetzt 40% Homeoffice mache und meine Frau wird das vermutlich dann auch wieder tun und so hab ich die Hoffnung, dass unser Elektroauto den Löwenanteil der Fahrten übernehmen kann.

Ob das Elektroauto am Tag nun 21 oder 23,5h steht finde ich irrelevant, jedes Fahrzeug bei uns hat seinen guten Grund. Auch von der Nutzung der Ressourcen finde ich es nicht wichtig. Das Auto soll halt in seinem Leben X Kilometer Mobilität bieten. Ob es das in Y oder 2Y oder 3Y Jahren tut, ist doch egal.

Ok, beim BEV sollte es vielleicht im Jahr nicht zu wenig sein, damit die kalendarische Alterung X nicht zu sehr beschränkt. Unserem noch vorhandenen Verbrenner ist das aber egal.

Geschrieben
  • Autor

Gut ein Jahr ist vergangen seit ich diesen Thread eröffnet habe.

Zwischenzeitlich hat sich einiges "getan", nein egentlich noch nicht getan, aber Ideen sind gewachsen.

Es gibt die Möglichkeit ältere Autos auf E umzubauen. Ich habe 2 Firmen gefunden, eine in Pfarrkirchen und eine in Offenbach am Main.

Leider kann ich die nicht selbst umbauen, dazu fehlt mir das Grundwissen, sonst könnte ich 7-8000 € sparen.

Die Reichweite ist dann 100-150 km, das reicht uns erstmal.

Geladen wird an der eigenen PV Anlage die im Laufe des nächten Jahres auf dem Haus entstehen soll, das auch nächstes Jahr entsteht.

Dabei wird der Fahrzeug-Akku mit in die Hausanlage eingebunden.

Mal sehen ob das dann alles so klappt. Das Grundstück gibt es schon.

  • 3 Monate später...
Geschrieben
Am 3.9.2022 um 13:20 schrieb Tscharlie:

Es gibt die Möglichkeit ältere Autos auf E umzubauen. Ich habe 2 Firmen gefunden, eine in Pfarrkirchen und eine in Offenbach am Main.

An was für Fahrzeuge denkst du da? Ich finde die Idee zwar grundsätzlich cool, aber glaube nicht, dass das wirtschaftlich Sinn ergibt verglichen mit einem älteren fertigen Elektroauto. Zoe, Leaf, i-Miev, i3....

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