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Lesetipp: Kleinstwagen vom Gesetzgeber praktisch verboten

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Geschrieben

Moritz Leicht (versierter Kenner der Elektro Smarts) hat einen interessanten Blog Artikel zum Thema Kleinstwagen geschrieben.
Mehr SUVs - Kleinstwagen sind vom Gesetzgeber praktisch verboten

Es geht darin um das Thema, das neue Sicherheitsanforderungen Kleinstwagen verstärkt verdrängen. 
Sehr lesenswert. Denkt ihr es wäre sinnvoll evtl. eine zusätzliche Fahrzeugkategorie einzuführen welche den Bau kleiner und leichter Elektrofahrzeuge ermöglicht und totzdem es möglich macht, diese mit bekannten Sicherheitssystemen auszustatten? Ähnlich wie in Japan die Kategorie der Kei-Cars?
https://de.wikipedia.org/wiki/Kei-Car

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Geschrieben

Ich denke die Beliebtheit in Japan hängt vor allem an den finanziellen Anreizen. Ich vermisse eher Kleinwagen.... also ich hatte lange Jahre einen Corsa C, der war 3,82m. Der aktuelle Corsa ist da mal eben um satte 24cm länger geworden. Und diese Klasse ist ein Massenmarkt.

Die Probleme bei BEV Kleinwagen sehe ich mehr in den Kosten. Sie sind in der Produktion halt auch nicht sooooo viel billiger wie sie für die Akzeptanz am Markt sein müssten. Dass VW noch nichts unter dem ID.3 hat, nennen manche zwar Profitgier eines kapitalistischen Konzerns, aber ich vermute eher, dass diese schlichtweg noch nicht kostendeckend gebaut werden können.

Ähnlich sieht es wohl mit den Kleinfahrzeugen wie Twizy, Citroen Ami, Opel Rocks e aus. Da wären bestimmt einige dran interessiert, erwarten aber auch einen deutlichen preislichen Abstand zu richtigen Autos wie zB dem e-Up. Zu den besten Zeiten gab es den nach Förderung für 12k€....

 

Geschrieben
  • Autor

Die Anreize für japanische Kei-Cars sind in der Tat recht hoch. Und darum sind diese wohl auch bei Jung und Alt so sehr gefragt. Ich denke, das könnte auch in Europa funktionieren. So zahlen die Besitzer von Kei-Cars z.B. tiefere Parkgebühren, keine Registrationsgebühren und dies bei günstigen Anschaffungspreisen. Die Kategorie wurde ursprünglich ja auch mal nach dem 2. Weltkrieg geschaffen um einer breiteren Bevölkerung den Umstieg vom Zweirad auf ein 4-rädriges Fahrzeug zu ermöglichen. Damals wie heute, eine m.E. sinnvolle Ergänzung bei Fahrzeugkategorien. Die in Europa übliche L7e Kategorie schiesst da etws am Ziel vorbei, denn diese ist sehr restriktiv ausgelegt und so sind L7e Fahrzeuge wie der Twizy, Microlino & Co. zwar gut ausgestattete Quads, in entscheidenden Details (Sicherheit, Komfort, Preis) kommen sie jedoch nicht an die PKW Kategorie heran und fristen daher ein Nischendasein. 

Aber zurück zum Thema resp. Kleinwagen in Europa. Hier tut sich ja einiges, allerdings wird es erst 2025 richtig interessant. Zum einen sind es wie im obigen Beitrag erwähnt die Kosten, welche  Produktion und Vertrieb für Hersteller resp. den Kauf uninteressant erscheinen lassen. Diese sind tendenziell nach der Corona/Lieferkrise eher wieder am sinken. Hinzu kommt die ab 2025 gültige Euro 7 Abgasnorm. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/abgasnormen/euro-7/
Sie wird kleine E-Autos für Hersteller wieder attraktiver machen, da diese die neuen Normen problemlos erfüllen werden. Die Branche bereitet sich vor: Bis 2025 dürfen wir uns auf Kleinwagen wie den BYD Dolphin, e.wave X, evtl. Fiat Panda, Renault 5 &, Nissan Micra sowie den VW ID.2 freuen. Bei den Kleinstwagen könnte es hieund da noch etwas länger dauern. So schwinden die Chancen dass schon bereits  2023 ein elektrischer Hyundai i10 oder ein Kia Piccanto kommt und man muss davon ausgehen, dass die vollelektrische Version erst 2026 eingeführt wird.

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Geschrieben
Am 14.2.2023 um 20:38 schrieb Stefan:

Hinzu kommt die ab 2025 gültige Euro 7 Abgasnorm. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/abgasnormen/euro-7/
Sie wird kleine E-Autos für Hersteller wieder attraktiver machen, da diese die neuen Normen problemlos erfüllen werden.

Jein. Sagen wir die Verbrenner werden unattraktiver, wodurch man sich leichter für das wie zuvor auch mehr oder weniger attraktive Elektroauto entscheiden könnte.

Das Problem am BEV Kleinwagen ist halt, dass die Kunden da ein kleineres Auto für weniger Geld wollen, aber nicht unbedingt weniger Reichweite. Sprich am teuersten Teil, dem Akku, kann man auch nur begrenzt sparen. Die Kundenwünsche sind bei größeren Modellen, für die man auch wesentlich mehr Geld verlangen kann, deutlich einfacher zu realisieren.

Viel hängt auch an Regularien. Zb die 45km/h für Kleintkrafträder machen die Klasse echt unattraktiv. Wenn man da auf 60km/h erhöhen würde, wäre die Akzeptanz garantiert deutlich höher. Und da wären Elektroroller ja auch sehr umweltfreundliche Fahrzeuge. Brauchen wenig Energie, Ressourcen und Platz.

Ähnlich ist es bei den 45km/h S-Pedelecs. An sich coole Geräte, aber von Gesetztes wegen habe ich damit auf einem Radweg nichts mehr verloren sondern muss die Bundesstraße nutzen. Naturerlebnis durch den Wald fahren.... verboten. Damit ist die sehr coole Klasse künstlich absolut tot.

Das ist ja der Charme von Pedelecs, man kann legal im Wald mit Motorkraft leicht Hügel erklimmen 🙂

Aber ich bin heute mit dem Rad zur Arbeit gefahren und hatte über 25km einen Schnitt von 23km/h, bin weite Strecken über 30km/h gefahren. Da ist für mich ein Motor, der bei 25km/h abschaltet jetzt keine so richtig coole Sache. Für de ganzen Rentnergeschwader sieht das natürlich anders aus.

Was ich eigentlich auch cool finde sind die 20km/h Scooter in der Kombination mit der Bahn oder Transport im Auto. Hab dafür leider keine Verwendung und auch keine Zeit über, sonst würde das mich sehr reizen.

Geschrieben

Hallo!

Ich bin immer wieder erstaunt wie das Thema 'Sicherheit' benutzt wird:

-Wir dürfen so schnell fahren wie wir wollen und können auf der Bahn wenn frei und nicht begrenzt..

-Ich darf Skifahren, Motorradfahren (zum Glück ich bin selbst Motorradfreak!)..

- Alle möglichen Geräuschpegel in diversen Lokalitäten auf uns einwirken lassen..

- Alkohohl einfüllen bis zum geht- nicht- mehr..

Und Kleinstwagen sind zu gefährlich.Danke!

Habe was nicht verstanden. Ist das nicht doch eher gesteuert von denen, die hier nicht mitlesen?

Gruß Christoph

Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb Fiftyfifty:

Ich bin immer wieder erstaunt wie das Thema 'Sicherheit' benutzt wird:

Meinst Du jetzt von Seiten der Gesetzgebung oder der Käufer?
Ich denke ja ehrlich gesagt, dass das bei den SUV eher vorgeschoben ist, weil es vernünftiger klingt als wenn man ehrlich sagen würde, dass es um Prestige geht.

Wobei ich das mit dem Schnellfahren, Motorradfahren etc. anders sehe. Also Du darfst schnell fahren, Du musst nicht. Und gerade wenn Du das tust ist da ein Fahrzeug, das gut auf der Straße liegt und auch passive Sicherheit bietet ja ratsam.

Meine Frau hat sich die Crashtests zB auch sehr genau angesehen weil wir als Autobahnpendler ständig zwischen 40-Tonnern rumeiern. Sie wollte deshalb zB zu meinem Bedauern keinen Up haben sondern mindestens die Größe Corsa. Weniger als den Up hätte ich auch auch bei Preis-Leistung für uns als Familie nicht passend gefunden.

Ich bin früher auch Motorrad gefahren und habe das in Zukunft auch wieder vor und ich fliege auch Gleitschirm und Motorgleitschirm, aber trotzdem schaue ich beim Auto auf die Sicherheit. Also zB beim Zoe Ph2 hatte Renault einen billigeren Airbag als beim früheren Q210 verbaut - finde ich nicht in Ordnung. Gerade als Flieger setze ich mich ja mit Risiken sehr stark auseinander. Da habe ich aber auch viel selbst in der Hand weil ich entscheide bei welchen Bedingungen ich wie fliege. Beim Motorrad ist es etwas weniger, trotzdem spielt es eine entscheidende Rolle, wann ich wie und wo fahre. Auf dem Weg zur Arbeit über die stark frequentierte Autobahn habe ich dazu aber weniger Möglichkeiten und beim Beispiel Zoe geht es ja nicht um 1t Mehrgewicht sondern einfach um den besseren Airbag, den sie früher auch verbaut haben.

Zum Glück bin ich mittlerweile bei 40% Homeoffice angekommen und versuche auch, 1x die Woche Rad zu fahren - also es bleiben oft nur 2 Fahrtage pro Woche.

Zu den Klassen schließe ich mich inzwischen aber auch Stefan an - eine zusätzliche Klasse ala Kei-Cars, die gegenüber L7E näher am PKW wäre, wäre vielleicht eine gute Entwicklung, wenn für mich persönlich eher nicht so interessant.

Ich frage mich gerade, als was ein KTM X-Bow wohl zugelassen wird....

https://de.wikipedia.org/wiki/KTM_X-Bow

Ein normaler PKW? Dann scheint es vielleicht doch nicht so problematisch zu sein....

Wobei ich das Problem mit der Länge auch nicht so sehe. Für mich ist ein E-Up ein ganz passabler Kleinstwagen. Meine Eltern hatten einen Smart ED451, der war ihnen aber doch zu wenig. Jetzt sind sie mit Zoe glücklich.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Karlsson:

Meinst Du jetzt von Seiten der Gesetzgebung oder der Käufer?

Ich sehe das als Benutzer so. Dieses immer schwerer, immer größer, immer toller, immer voller (mit allem was die Elektronik her gibt) sehe ich kritisch. Zwischen uns Kollegen gibt es auch anregende Diskussionen zum Thema.

Aber warum muss ich weit über eine Tonne mit mir herum fahren, wenn  die Hälfte reichen würde und mehr Spaß machte? Selbst mein Think wiegt laut Schein 1075kg. Ich finde, das ist für so ein kleines Auto zuviel. Auf die elektrischen Fensterheber würde ich gerne verzichten und wie früher mit der Hand kurbeln. Klimaanlage hat er keine. Eine andere Bremsanlage und man könnte die Unterdruckpumpe und den Bremskraftverstärker weglassen, genau so die Servolenkung. Ich denke 50- 100kg könnte man sparen?

Mit anderen Worten: Ich wünsche mir Auto pur, Elektrisch effektiv angetrieben, 100-150km Reichweite reichen mir. Und über den Airbag bin ich froh, in der Hoffnung den nie brauchen zu müssen.

Gruß Christoph

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Dann musst Du wohl in die L7E Klasse.

Ich sehe vor allem höhere und breitere Fahrzeuge mit schlechtem CW Wert kritisch. Gewicht ist zwar grundsätzlich nicht gut, aber mein effizientestes Auto war das 1847kg Model 3 LR mit 441PS Allradantrieb. Ein schönes Beispiel, wie Gewicht und Leistung einzuordnen ist. Ich bin im Alltag teils unter 11kWh gekommen. Der 88PS Zoe vorher brauchte mehr. Der Tesla war halt viel flacher und hatte einen erheblich besseren CW Wert. Dazu kamen noch die effizienteren Motoren mit Siliziumcarbidumrichtern.

Auch verstehe ich nicht,. was Dein Problem mit Elektronik ist. Für mich war ACC echt so ein Killerfeature, was die Autobahnpendelei viel angenehmer macht. Auch der Totwinkelsensor erhöht die Sicherheit. Und diese Teile wiegen ein paar Gramm, das ist für den Verbrauch echt furzegal.

Wie auch elektrische Fensterheber. Weder teuer, noch schwer, aber hoher Nutzwert. Oder wie kriegst Du sonst als Fahrer wöhrend der Fahrt alle Scheiben runter, ohne Deine Mitmenschen zu gefährden?

Also ich denke der Anteil der Menschen, der sowas nicht zwingend drin haben möchte, ist so gering, dass diese Variante einfach in der Fertigung keinen Sinn macht

Nächstes Thema ist die Klimaanlage. Heizen willst Du schon, oder? Ineffizient mit Heizzstab oder mit Wärmepumpe? Ich hab da lieber die Wärmepumpe und die ist gleich Klimaanlage mit. Aber ein Auto ohne Klimaanlage würde ich jetzt auch ums verrecken nicht mehr wollen, davon hatte ich wirklich genug.

Und wer jetzt Sodom und Gomorrha schreit - das wird deswegen doch kein 2t Radpanzer, sondern wäre eine normale Ausstattung für einen zeitgemäßen e-Up.

 

 

 

 

Geschrieben

Das von Lobbygruppen Vorschriften und Gesetze forciert werden, die gegen erklärte Ziele der Regierung gehen ist ja nichts Neues. Der Autohändler in Wil freut sich darüber bestimmt.

 
  • 8 Monate später...
Geschrieben
Am 7.3.2023 um 13:18 schrieb Karlsson:

... Gewicht ist zwar grundsätzlich nicht gut, aber mein effizientestes Auto war das 1847kg Model 3 LR mit 441PS Allradantrieb. Ein schönes Beispiel, wie Gewicht und Leistung einzuordnen ist. Ich bin im Alltag teils unter 11kWh gekommen. Der 88PS Zoe vorher brauchte mehr. 

Wenn du Effizienz sagst, beziehst du dich halt auch nur auf den Energieverbrauch im Betrieb - das ist aber nur die eine Seite der Medaille, da ist Tesla wirklich wegweisend, aber das hohe Gewicht bedeutet ja, dass da schon vorneweg bei der Produktion des Autos wesentlich größere Ressourcen benötigt wurden, sowohl in Form von Materie als auch in Form von Energie, die zB für die Herstellung von Stahl, Kunststoff, Gummi, Glas etc. verwendet wird. Das macht die Gesamteffizienz dann schon deutlich schlechter gegenüber einem kleineren, leichteren Fahrzeug.  

Mich stört da sehr die Maßlosigkeit zB in Bezug auf die Fahrzeugleistung - für vergleichbare Fahrleistungen benötigt das E-angetriebene Auto eine deutlich geringere Leistung als ein Verbrenner, einfach wegen des gleichmäßig anliegenden Drehmoments. Statt das mit etwas schwächeren Motoren zu nutzen, kennt die Leistungslust beim E-Auto gar keine Grenzen mehr - du erzählst von 441 PS, das ist doch für ein auch einigermaßen sportliches Vorankommen vollkommen übertrieben, das verlangt einen Fahrzeugaufbau von enorm größerer Stabilität, der das ganze Fahrzeug viel schwerer macht, ebenso wie der Allradantrieb. 

Einen vernünftigen und maßvollen Umgang mit den knappen Ressourcen bedeutet das alles in keiner Weise, im Gegenteil wird das unsinnige Größer - Stärker - Schneller, das die Autoindustrie seit über 100 Jahren betreibt, da einfach bedenkenlos fortgesetzt. 

Dass dem mal etwas entgegengesetzt wird, hofft man wohl vergebens - als das letzte Mal die KfZ-Steuer reformiert wurde, angeblich um den CO2-Ausstoß stärker zu berücksichtigen, kam da ein Krampf heraus, der große, schwere Autos doch völlig systemwidrig wieder begünstigte - es war eben die Anfangszeit der SUVs auf nunseren Straßen, und daas Geschäft wollte man den Herstellern doch nicht vermiesen ...

Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb StromerBodo:

Mich stört da sehr die Maßlosigkeit zB in Bezug auf die Fahrzeugleistung -

Warum genau? Es ist vollkommen unnötig, der Wagen war völlig übermotorisiert. Aber hats gestört? Nö, der war trotzdem extrem effizient. Ich meine das Model 3 mit dem kleineren Akku wiegt ungefähr das gleiche, da LFP. Die Größe war als Familienwagen ok,  kleiner haut das bei uns nicht hin. Bzw praktischer finde ich unseren Kombi,  der ist 15cm kürzer als das Model 3 und es passt noch mehr rein, aber gabs halt nicht als Elektro.

Ich habe jetzt nur noch 136 elektrische PS und fahre meistens in Eco, da bleiben noch 82 PS über. Das mache ich aber, weil der Wagen dann nicht so verschwenderisch den Heizstab bei Kälte anwirft, sondern nur die Wärmepumpe nutzt. Ich hätte lieber immer die volle Motorleistung, allein schon wegen der Kennlinie vom Gaspedal. Deswegen fahre ich ja nicht schneller, auch mit dem Tesla bin ich in der Regel ganz normal gefahren wie jetzt auch, der Pedalweg war eben kürzer. Da gewöhnt man sich aber sehr schnell dran und dann ist es angenehm.

Sollte ich zu unerwartetem Reichtum kommen, würde ich momentan wahrscheinlich wieder das Model 3 mit dem großen Akku nehmen, das gibt es nur mit Allradantrieb. Da der Verbrauch in etwa gleich ist, wäre nur die geringeren Kosten für mich das Argument, den Heckantrieb zu nehmen. Das hat ja gerade auch im Winter Vorteile, auch wenn das bei mir im Norden hier entbehrlich ist.

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