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edfauer

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Alle erstellten Inhalte von edfauer

  1. Hi, ständig Software auf die Batteriepirnts "spitzen" würde ich nicht empfehlen. Nach meiner Erfahrung stimmt dann manchmal die Kalibration der Sensoren (Temperatur, Spannung, Strom) nicht mehr. Das macht dann nur Ärger. Ich belasse es vorerst bei der Trennung des großen DC/DC und hoffe das reicht. Gruß, Hendrik
  2. Hallo, vielleicht liegt die "hohe Komplexität" einfach an Unwissenheit. Wenn man das System nicht genau kennt sieht man die einfache Lösung nicht. Du hast also die Minimal- und Maximalspannung mit ausreichend Abstand zur Über bzw. Unterspannung eingestellt und fährst damit ganz normal. Nur Bei Bedarf wird zusätzlich gebalanced. Da fällt mir ein, dass ich vor Jahren auch mal die maximale Spannung herunter gesetzt hatte, um die lebensdauerschädliche Erwärmung der NiCDs zu vermeiden. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich Probleme mit dem Reset der Batteriekapazität auf den vollen Wert hatte. Offenbar erfolgt der Reset auch unabhängig vom Temperaturanstieg, wenn der Ladestrom auf 0 gegangen ist. Kann das so bestätigt werden? Dann kann man sich den Firlefanz mit Lastwiederständen sparen und die Integration wird deutlich einfacher: Das BMS balanced die Batterien. Es wird nicht für die Abschaltung der Ladung/Entladung verwendet. Diesen Schutz übernimmt normalerweise die korrekte Spannungsgrenzeneinstellung im Twike. Damit verliert man etwas an Kapazitätsausnutzung, aber die soll man wegen der Lebensdauer ja sowiso nicht ausreizen. Nur als zusätzliche Sicherheit bekommt das BMS ein Relais um den Ladestrom 230V AC zu unterbrechen (gegen Überladung) und ein Relais um den Fahrschalter auf "Aus" zu unterbrechen (gegen Tiefentladung beim Fahren). --> Fertig Bringt es was noch einen Hauptschalter an die Batterieabgänge zu bauen, wenn man das Fahrzeug lange unbenutzt stehen lassen möchte? Ich habe gelesen, dass der 12V DC/DC-Wandler immer läuft und dadurch die Akkus leer zieht. Gruß, Hendrik
  3. Wo gibt es denn Infos dazu?
  4. Geringer Strom - mag sein, schließlich funktioniert es ja. AC mit einem DC-Relais zu schalten ist einfach, schließlich reißt der Funke im Nulldurchgang ja von selber ab. Umgekehrt geht das nicht so einfach. Hendrik
  5. Hallo zusammen, ich habe mal auf den Batterieprints nachgeschaut was für Schaltrelais verbaut worden sind und traue meinen Augen kaum: Da findet man den Typ DK1a-12V AW3013. Nach Datenblatt schaltet das 10A 250V AC. Die Batterien haben jedoch bis zu 430V DC !!! Wie kann das funktionieren? Bei DC reißt der Schaltfunke ja viel schlechter ab und die Relais müssen aufwendiger gebaut werden. Und dann noch der Spannungsunterschied! Es wäre schön wenn mir das jemand erklären könnte, da ich derzeit ein Relais zur Ladestromunterbrechung suche. Meiner Ansicht nach müsste das die Schaltleistungsdaten 10A / 450V DC haben. Gruß, Hendrik
  6. Hallo zusammen, hier eine gedankliche Verbesserung zum korrekten Abschalten mit Temperaturfühlern über die Lastwiderstände. (Diese Umschaltung müsste ein unabhängiges Lademanagement / BMS erledigen.) Problem: So ein Lastwiederstand wird schnell sehr warm. Das heißt die Temperaturfühler schalten schnell ab, dann steigt die gemessene Temperatur rasch weiter über die Marke von 40 Grad (Nachheizen durch Trägheit des Wiederstandes). --> Im Ergebnis hat man eine Fehlermeldung "Übertemperatur". Abhilfe könnte die Verwendung von 2 in Reihe (2 x 230V = 460V max.) geschalteten Glühlampen oder auch Halogenstrahlern (z.B. mit GU10-Fassung) bringen. Damit werden die Temperaturfühler angestrahlt. Der Temperaturanstieg erfolgt langsamer und endet direkt mit dem Abschalten. Zur Sicherheit könnte man diese Anordnung der Strahler noch in einer Parallelschaltung verdoppeln. Dann funktioniert es auch noch wenn mal ein Strahler kaputt geht. Gruß, Hendrik
  7. edfauer antwortete auf Andre_j's Thema in TWIKE
    Hallo Andre, ich glaube nicht, dass Fine was machen will, wenn Du nicht deren Akkus kaufst... Gruß, Hendrik
  8. edfauer antwortete auf in einem Beitrag zum Thema in TWIKE
    Hallo TWIKER, man kann 2 Batteriekomputer an einen Akku parallel anschließen. Dann denkt das Twike es hätte 2 Akkus obwohl nur einer da ist. Gruß, Hendrik
  9. Hallo Florian, schaust Du mal in Deine Nachrichten? Ich möchte gerne wissen, welche Akkus in den Blöcken sind und was Du für's Herschicken haben willst. Gruß, Hendrik
  10. edfauer erstellte ein Thema in TWIKE
    Hallo zusammen, ich bastle öfter an den Batterien herum und gelegentlich geht ein Batteriecomputer kaputt. Der letzte hat jetzt eine Macke bei der Spannungskalibration. Je nachdem welche Sollspannung ich eingestellt habe, zeigt er im Programm test36s.exe mal eine max. Differenzspanung von 2,8 oder ca. 15 oder ca. 32V an. Gibt es irgendwo eine Beschreibung mit Hintergrundinformationen wie das Ding funktioniert? (nur mit einem Schaltplan kann ich nix anfangen) Merkwürdig ist doch, dass je nach Höhe der Gesamtspannung mal die Teilspannungen 3,4 und 6 und bei einer anderen Gesamtspannung die Teilspannungen 2 und 6 abnormale Werte anzeigen. Wie funktioniert die Kalkulation? - Was ist kaputt? Vielen Dank schon mal an die Wissenden! Hendrik
  11. Hallo Bernhard, 32 AH ?? Wo sollen die bei einer Verschaltung 7S(4P14S) mit 1600mAH-Zellen her kommen? Ich sehe 4 P-Stränge a 1,6 AH = 6,4 AH. Es ist auch garnicht so einfach die hohen Kapazitäten im Twike unter zu bringen. Da hat sich Fine schon richtig Gedanken gemacht. Wie auch immer, entweder man hat garantiert driftfreie Zellen (wie lange gilt die Garantie??) oder man benötigt Zugriff auf jede einzelne Zelle. Um die Zellen nicht von Hand angleichen zu müssen, empfiehlt sich ein Batteriemanagementsystem. (Siehe auch Beitrag in "LiFePO4 Lithiumakku selbst gebaut") Mein Favorit derzeit ist http://elithion.com/lithiumate_lite.php. Gruß, Hendrik
  12. edfauer erstellte ein Thema in TWIKE
    Hallo zusammen, hat jemand 4 Stk. alte NiCD-Akkugehäuse übrig? Gruß, Hendrik
  13. Hallo zusammen, ich habe eine Übersichtsseite zur Auswahl von Batteriemanagementsystemen gefunden: http://liionbms.com/php/bms_options.php Am günstigsten für die Verwendung mit Einzelzellen scheint das BMS "Lithiumate Lite" zu sein. Kostet allerdings ca. 1500,-. Die Integration in die Twikeladetechnik könnte so erfolgen, dass das BMS bei Ladeschluss ein Relais umschaltet, dass den Ladestrom auf einen Wiederstand lenkt. Über dessen Erwärmung kann das Ladeende an die Temperaturfühler des Twikes signalisiert werden. Für die Verwendung von 7 Fertigakkupacks a 48V wie für E-Bikes habe ich keinen Ladewandler (Equalizer) für den Ladungsausgleich zwischen den Akkupacks finden können. Die scheint es nur für 12V-Akkus zu geben. Also bleibt hier nur Eigenbau?? Gruß, Hendrik
  14. Hallo Florian, geht es noch genauer mit dem Blitzen? Ich habe inzwischen viele Zellen mit 0V drin und das Austauschen ist richtig Arbeit. Machst Du das mit angeschlossenem Batteriecontroler? Wie stellst Du sicher, dass der nicht kaputt geht? Machst Du das mit den einzelnen 24V-Segmenten oder über alle Zellen? Was für ein Gerät nimmst Du? Ich frage das mal als Elektrotechniker in dem Wissen, dass das nichts für elektrische Laien ist. Gruß, Hendrik
  15. Hallo Mike, ich fahre seit 12 Jahren jeden Winter durch (30 km einfache Strecke). Eine Garage habe ich nicht. Einmal habe ich das Twike wegen Eisregen stehen lassen müssen, der auf der Scheibe gefrohr. Hauptproblem sind beschlagene Scheiben. Da hilft nur fleißiges Benutzen der Lüfter und wischen. Das Vorderrad weiß manchmal nicht wohin, wenn Spurrillen freigefahren sind. Ich nehme den Schneeberg dann immer unter den Fahrersitz. Das Vorderrad also rechts und das linke Hinterrad links davon. Frieren muss man nicht, wenn man tritt. Die vorderen Scheibendichtgummis habe ich entfernt zur Belüftung der Scheibe. Beschleunigung ist besser und Bremsen schlechter als beim PKW. Man muss aufpassen, dass die Batterietemperatur am Wochenende nicht unter 0 Grad geht - dann kann man nicht mehr laden. Ein Heizpüster in solchen Fällen und auch sonst vor dem Losfahren hilft viel. Bei täglicher Benutzung hält sich die Batterie (NiCD) gut warm. Die Radverkleidung hinten kann man abnehmen wenn sich Schnee darin festsetzt. Gruß, Hendrik aus Lübeck
  16. edfauer antwortete auf edfauer's Thema in TWIKE
    Hallo Nowar, ich will mal schauen ob sich aus schwerem Gummi eine Schallschutzhaube drum formen lässt. Dafür will ich aber nicht mein Fahrzeug zerlegen. Das brauche ich ja zum fahren :-) Gruss, Hendrik
  17. edfauer antwortete auf edfauer's Thema in TWIKE
    Die haben ihre Sachen inzwischen verkauft. Gruss, Hendrik
  18. edfauer erstellte ein Thema in TWIKE
    Hallo zusammen, ich suche ein defektes Getriebeghäuse möglichst günstig. Gruss, Hendrik et edfauer punkt de
  19. Hallo Nowar, die Schrauben am Wellenflansch sind frisch und fest. Wiso machst Du Locktite an den Vielzahn der Felge? Welches genau verwendest Du? (leichter oder schwerer lösbares) Wie bekommst du die Felge dann wieder runter - mit einem Abzieher? Ich kenne nur die Regel Felge drauf und die Radmutter mit 120 Nm anziehen. Ist die Sache mit dem Locktite offiziell von Fine-Mobile oder Deine eigene Idee? Der dicke Achsbolzen kann doch seine normale Lage nicht verlassen haben oder. Abtuschieren ist vielleicht eine gute Idee wenn ich mal wieder ran komme. Gruss, Hendrik
  20. Hallo zusammen, ich habe im Sommer einen neuen Kettenkasten bekommen. Bei dieser Gelegenheit wollte ich den Sturz der Hinterräder steiler einstellen lassen, weil meine Hinterräder innen abgefahren waren. Das war jedoch kaum möglich, weil sich die linke Antriebswelle nicht weiter in das Differential rein schieben ließ. Nun habe ich wegen Rumpelgeräuschen das linke Radlager gewechselt und festgestellt, dass es garnicht defekt war. Die Antriebswelle saß jedoch ziemlich straff. Das kann so nicht richtig sein. Woran kann das liegen? Kann bei einer Getriebereparatur am Differential etwas falsch zusammengesetzt worden sein? Den neuen Kettenkasten würde ich als Ursache ausschließen, weil die Platte auf der das Getriebe aufgeschraubt ist wie vorher an der Batterierückwand festgeschraubt ist. Gruss, Hendrik
  21. Hallo zusammen, das muss wohl was mit einer neueren Softwareversion zu tun haben. Mit meinem alten Twike 512 bin ich schon bei 128 000 km und kenne solche Probleme nicht. Gruss, Hendrik
  22. Hallo Thomas, ich habe auch schon vergeblich nach den 3600ern gesucht. Da mein Twike mit den neuen 3600ern eine Reichweite von 70 km hatte und es jetzt nur noch 40 km sind habe ich ohne schlechtes Gewissen die 3000er eingelötet. Man sollte allerdings darauf achten, dass die Temperaturfühler nicht an die neuen sondern an die alten Zellen kommen. Sonst könnte die Ladung wegen deren Erwärmung wegen höherem Restenergiegehalt vorzeitig beendet werden. Gruss, Hendrik
  23. edfauer antwortete auf in einem Beitrag zum Thema in TWIKE
    Hallo, neben den vorherigen Äußerung, die ich bestätigen kann, wurde auch mal eine motorradmäßige Prüfung durchgeführt. Das heißt der Prüfer ist gefahren und ich saß daneben und habe erklären müssen wie es geht. Gruß, Hendrik
  24. edfauer antwortete auf edfauer's Thema in TWIKE
    Hallo, die Ursache war wohl doch im Batteriekasten. Offenbar ist das Elektrolyt aus einer Akkuzelle ausgelaufen. Ist die Batterie nicht galvanisch vom Stromnetz getrennt? Schließlich wird ja mit ganz anderer Spannung und Gleichstrom geladen. Gruß, Hendrik
  25. edfauer antwortete auf stehlampe's Thema in TWIKE
    Hallo Matthias, Das EPROM ist der Programmspeicher ähnlich wie ein USB-Stick, aber duch spezielle Verfahren zu beschreiben. Er hat die Bauform eines ICs und kann einfach aus der Halterung genommen und rein gesteckt werden. Dabei sollen elektrostatische Aufladungen vermieden werden. Ich hatte gefragt, weil angeblich (ich kann es kaum glauben) erst ab Version 5.35 über die Temperatursensoren der Ladeschluß erkannt wird. Deshalb kann man erst ab da die Ströme weiter absenken, weil wohl sonst die Ladeschlußspannung nicht erreicht wird und die Akkus zu lange geladen (gegrillt) werden. Gruß, Hendrik

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