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edfauer

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Alle erstellten Inhalte von edfauer

  1. Der Extender ist jetzt entsorgt.
  2. erledigt
  3. Info, das Twike ist nicht mehr verfügbar.
  4. Da sich keiner für mein mangels Batterie und TÜV nicht fahrfähiges Twike interessiert - vielleicht mal anders herum: Hat jemensch eine billige Batterie mit Restreichweite abzugeben? Dann könnte ich mit der zum TÜV fahren und das Twike zumindest wieder fahrfähig machen. Dazu freue ich mich auf Ideen / Angebote. Danke
  5. edfauer antwortete auf Twiky 883's Thema in TWIKE
    Ich bin noch bei DA Direkt. Die wollen pro Jahr 240,- von mir haben bei Schadensfreiheitsklasse 24 --> 30% Beitragssatz.
  6. Nein, der arbeitet nur zwischen den angegebenen Spannungen. Ob die Spannung durch Umbau angehoben werden kann weiß ich nicht. Ich habe ihn selber nur gekauft. Unwahrscheinlich ist das, denn mein Vorgänger hatte sich einen neuen für höhere Spannung gebaut oder bauen wollen.
  7. Hallo zusammen Ich biete hier mal mein Twike 512 zum Kauf an. Es noch angemeldet, hat aber keinen TÜV und keine Batterie. Ich könnte es von Fine Mobile renovieren und über den TÜV bringen lassen. Es hat grüne Felgen Nussholzeinfassung von Griff und Display Echtglasscheibe verstärkten Mittelkasten viel Zubehör / Ersatzteile Ich bin mit dem Twike von 2000 bis 2013 zur Arbeit gependelt. Danach habe ich es nicht mehr gebraucht wegen Arbeit im Ausland und Offshore. Preis VB Melde dich gerne unter 0176 20 95 13 77
  8. Anschliessen ging am einfachsten mit V-Kabel. Beim AK Print waren die 3 NiCD-Twikeakkus mit drei Steckern eingesteckt. Eins davon war ausgesteckt und das V-Kabel dazwischen. Wenn ein Batterieanschluss am AK Print frei ist, kann der Generator auch direkt dort aufgesteckt werden.
  9. Moin, ich habe hier vorn früher noch einen Adapter liegen, um einen 2kW-Generator (wenn ich mich richtig erinnere) an das Twike anzuschließen und damit die Reichweite zu erhöhen. Vermutlich ist das kein Thema mehr bei den großen Batterien heutzutage. Will hier trotzdem fragen ob jemand Interesse daran hat, bevor ich den weg tue. Gruß, Hendrik
  10. edfauer antwortete auf edfauer's Thema in TWIKE
    Herzlichen Dank für die hilfreichen Tipps. Heute habe ich die Platine eingebaut und der Umrichter funktioniert wieder nach folgenden Aktionen an der Hauptplatine: - Gründliche Reinigung mit Isopropylalkohol - Austausch aller Elkos - Leistungswiderstände auf längere Drähte aufgelötet, damit weniger Hitze an der Platine ankommt - Lüfter ausgetauscht - Überhitzter oxydierter L1-Anschluss wieder metallisch blank geputzt und neu angeschraubt - SMD-Kette für Spannungsmessung mit Plastic 70 Isolierlack eingesprüht Gruß, Hendrik
  11. edfauer antwortete auf edfauer's Thema in TWIKE
    Danke für die Antworten. Die schlechten Lötstellen an den Leistungswiderständen sind mir auch aufgefallen. Allerdings wusste ich nicht wie das behoben werden kann. Der Kram ist offenbar so oxydiert, dass man mit dem Lötkolben kaum einen Kontakt bekommt. Frisches zugeführtes Lotzinn fließt und vereinigt sich nicht. Vielleicht bleibt nur diese Widerstände auszulöten um hier sauber zu machen. Gibt es einen Trick das alte Lotzinn zu entfernen? Mit einer Entlötpumpe konnte ich kein Lotzinn erfolgreich absaugen. Ich habe auch Entlötlitze nicht erfolgreich einsetzen können. (Fehlt Flussmittel an der Litze?) Erst mal habe ich alle Elko's gewechselt, da über 20 Jahre alt. Um die Löcher frei zu bekommen half nur mit einer Nadel in das flüssige Lötzinn zu stechen um das Loch frei zu halten. Absaugen ging wie gesagt nicht. Vielleicht sollte man noch kleine Kühlkörper an die Widerstände stecken um die Temperatur runter zu bringen. Ansonsten war mir abgelagerter Dreck auf der Platine aufgefallen. Da habe ich erst mal mit Isopropanol sauber gemacht. Das Pluskabel neben dem grünen Widerstand hatte einige unschöne Drähtchen Richtung SMD-Widerstandskaskade. Die habe ich zurück gebogen. (Zusammen mit Dreck und Feuchtigkeit vielleicht ein Problem) Zu den Unklarheiten: Geföhnt habe ich indem ich den Umrichterdeckel abnahm. Dann habe ich gegenüber der Kabelanschlüsse Warmluft in den Spalt zwischen Gehäuse und Platine nach unten rein geblasen. Mit Anzeige meine ich dasTwike Display. Es zeigt Fehler F5 - wenn man nun die Taste Pfeil hoch oder runter drückt, kann man die vom Umrichter gemessene Spannung sehen. Die war deutlich niedriger als die mit Multimeter gemessene Batteriespannung Gruß, Hendrik
  12. edfauer erstellte ein Thema in TWIKE
    Hallo Leute Ich benötige Hilfe bei der Reparatur meines Frequenzumrichters. Twike 512 von 1998. Seit Monaten bekomme ich die Fehlermeldung F5 Zwischenkreis. Zu wenig Spannung hatte ich nie auf der Batterie. Wenn ich mit dem Fehler auf die Pfeil hoch od. runter Taste drückte konnte ich sehen, dass der Umrichter eine andere als die tatsächliche Batteriespannung anzeigte. Also habe ich einen Föhn an die Umrichterplatinen gehalten und siehe da - die Fehlmessung verschwindet und der Fehler ließ sich immer zurücksetzen. Zuletzt funktioniert der Lüfter vom Umrichter jetzt nicht mehr und ich traue mich nicht mehr zu laden. Ich suche Kontakt mit einem Twikefahrer, der schon mal Fehler an seinem Umrichter repariert hat und mit mir in Austausch treten kann, wie bei der Reparatur in diesem Fall vorzugehen ist. Vielen Dank schon mal. Hendrik
  13. edfauer erstellte ein Thema in TWIKE
    Hallo zusammen ich habe bei mir LIFePO4-Akkus und ein BMS von Elithion eingebaut. Leider bekomme ich die Batterieüberwachung nicht zum laufen, da beim Laden Kommunikationsfehler auftreten. Offenbar gibt es im Twike zu viele elektromagnetische Störfelder. Die Batteriespannung scheint auch ständig (mit 50 Hz??) auf- und abzuhüpfen, so dass man eine Wechselspannung zwischen Batterie und Chassis messen und eine Glühbirne leuchten lassen kann. Deshalb habe ich isolierte Metallplatten über die Cellboards gesetzt und mit der Batterie verbunden, damit die Cellboards im elektrischen Feld mit auf- und abhüpfen. (Reduktion der kapazitiven Einkopplung siehe auch: http://liionbms.com/cgi-bin/moin.py/StandardProducts/Lithiumate/Troubleshooting/Banks/Missing/Noise) Der Erfolg besteht darin, dass nicht mehr wahllos diese oder jene Cellbank Kommunikationsfehler meldet, sondern nur noch die äußere Bank 0 (in Fahrtrichtung links). Es ist zum verzweifeln. (Hilfe!!) Kann man die Störungen vielleicht irgendwie reduzieren? Hendrik
  14. Hallo, Es wurde gesagt diese Spannung sei normal. Das will ich jetzt gerne glauben. Wäre schön, wenn das von einem anderen Twike bestätigt werden könnte. (Nur für Elektrofachkräfte !! - ich will keinen gefährden) Bitte einmal den Wechselrichterdeckel aufschrauben und beim Laden mit einem Multimeter (Gleichspannungsbereich) an den Klemmen B+ und B- gegen den Überrollbügel messen. 1000dank, Hendrik
  15. Moin, ich habe inzwischen folgendes gemacht: - Netzeingangsfilter von Erdung und Halter getrennt --> keine Änderung - Kondensator vom Halter getrennt --> keine Änderung - Ladegerät geöffnet, Batterie (Klemmen 4+5) abgeschraubt, Ladestecker rein und an den Batterieanschlüssen des Umrichters gegen d. Cassis gemessen --> das Ladegerät fährt wiederholt die Spannung hoch, jeweils bis Abbruch. Dabei messe ich wieder meinen Fehler (gegen Minus bis zu 100V und gegen Plus bis zu 270V) Da scheint wohl der Umrichter defekt zu sein? Ich habe die Steuerplatine sowie die Pappzwischenlage abgenommen. Hinten links wo die roten Kabel auf den Leistungsprint rauf gehen kann man eine Reparaturstelle sehen und die Pappzwischenlage hat zugehörige schwarze Verfärbung. Das stammt wohl noch von meinem Vorbesitzer. Wie mache ich jetzt am Besten weiter? LG Hendrik
  16. Ihr Lieben, vielen Dank für Eure Ausführungen vom letzten Jahr. Heute habe ich mich mal kurz getraut und eine Glühbirne parallel zum Multimeter (Bereich DC 1000V eingestellt) zwischen Chassis (Überrollbügel) und Plus sowie Minus des Batteriecomputers angeschlossen. Die Glühbirne leuchtet fleißig mit gewissem Flackern ohne dass ein Fehler F11 aufgetreten ist. Gegen Minus hatte ich wieder ca. 100VDC und gegen Plus 270VDC angezeigt bekommen. Wohlgemerkt nur wenn ein Ladestrom fließt. Wenn der Netzstecker raus ist und "Ladebereit" angezeigt wird habe ich keine verdächtigen Spannungen. Aus dem Schaltschema kann ich leider nicht ersehen wie das zusammenhängen könnte. Ich vermute einen Fehler, aber wie kann man diesen eingrenzen? Die Batterien sind in einem Isoliergehäuse verbaut. Da gibt es keine Verbindungen außer +/- zum Batteriecomputer. LG Hendrik
  17. Hi, Das mit der messbaren Spannung von den Batteriepolen zum Fahrzeug soll normal sein. Gibt es eine Schaltskizze / plan dafür? LG Hendrik
  18. Tag zusammen, ich habe mal die Spannung beim Laden zwischen Batterie und Überrollbügel (Karosserie) gemessen. Gegen Minus hatte ich 100V und gegen Plus hatte ich 270V. Leider kann ich mir keinen Reim darauf machen. Ich hätte erwartet ein Pol der Batterie ist "geerdet", also mit dem Rahmen elektrisch verbunden oder ich messe keine Spannung weil isoliert. Wäre super, wenn das zu klären ist. (Vielleicht auch mit einem Schaltplan?) 1000dank, Hendrik
  19. Ja, mit angeschossener Batterie und zusätzlich 12V auf dem Datenkabel ist der Batteriecomputer willig die Software anzunehmen. Leider fehlt mir die Datei BATTRUEB.0 mit dem Batterieprogramm. Die Software test36s.exe erwartet diese im eigenen Verzeichnis. Kann mir jemand diese Datei zur Verfügung stellen?. Danke schon mal :-)
  20. Hallo zusammen, ich hatte leider einen Kurzschluss im Batterieprint bei den Leiterbahnen für die Temperatursensoren. Also habe ich den Batteriecomputer ausgetauscht und festgestellt, dass auch der 12V DC/DC-Wandler durch ist. Dann habe ich diesen mit einem 12V Bleiakku ersetzt. Trotzdem will mein Twike das Programm nicht in die Batterien laden. Das Display bleibt einfach bei "Test" stehen. Also versuche ich jetzt mit dem Softwaretool "Test36s.exe" die Batteriecomputer zu testen. Zumindest in den neuen (ausgetauschten) Batteriecomputer müsste das Batterieprogramm ja mit der Download-Funktion zu übertragen sein. Das Programm meldet jedoch "keine Verbindung". Deshalb habe ich folgende Fragen: - Fehlen mir evtl. GND und +12V auf dem Datenbus? Ich habe miteinander verbunden: PC, RS485-Adapter (mit d. nötigen Twike-Modifikation), Batterieprint mit angeschlossenen Akkuzellen. --> Muss ich auch noch eine Auto-Batterie anschließen? - Könnte ich Akkuprints testen ohne viel zu löten und dafür die Akkuspannung einfach von außen über das weiße Kabel auf den nicht angeschlossenen Batterieprint geben um dann die Programmübertragung zu starten? Danke, Hendrik
  21. So Leute, jetzt habe ich genug über dem Manual gebrütet. Für mich sieht es so aus, dass der Umrichter bezüglich der I- und U-Ladung rein von der Software gesteuert wird (Anschlüsse SIO+ und SIO-). Da gibt es keinen analogen Eingang, der nutzbar wäre um den Lade- oder Entladestrom zu beeinflussen. Gruß, Hendrik PS.: Anbei übrigens noch der Schaltplan der Hauptplatine...
  22. Sorry, ich hatte das falsche Handbuch zum Wechselrichter erwischt. Dieses scheint mir das richtige zu sein. Gruß, Hendrik
  23. Hallo Phil, äppeln werde ich mich nicht lassen. Man ist ja ruckzuck aus dem Twike ausgestiegen und hat es weiter geschoben im Falle des Gaus. Normalerweise hat vorher die Twike-Unterspannungseinstellung schon Schluss gemacht. (Ich will mit dieser ja nur bis 10-20% entladen um die Lebensdauer zu maximieren.) Außerdem hat das PRO-BMS noch einen Füllstandsanzeiger und die Möglichkeit einen Vorab-Warnton anzuschließen. Den Vorschlag mit dem Notauskreis finde ich nicht optimal, weil dann auch die 12V des Twike weg fallen, die das BMS versorgen sollen solange das Twike eingeschaltet ist. Wer soll dann wieder einschalten? Oder ich bekomme eine Endlosschleife: Relais öffnet - 12V-Spannung weg - BMS aus - Relais schließt - 12V da - BMS an - Ladeende - Relais öffnet .... und so weiter. Den Ladestrom per Relais zu schalten sollte kein Problem sein - ist ja nur schnöder Wechselstrom. Interessiert wäre ich an einer eleganteren Lösung, die z.B. an den Wechselrichter des Twike anschließt. Wie wird denn dort die Konstandspannungsladung mit abnehmendem Strom geregelt? Das Elithion PRO BMS bietet einen 0-5V Ausgang, der den Ladestrom runter fahren kann. Wenn man den irgendwo sinnvoll anschließen könnte wäre das prima. Gruß, Hendrik
  24. Hallo zusammen, meine LI-Umbau ist nach lager Zeit endlich auch soweit, dass es an die Integration ins Twike geht. Ich habe das Elithion Lithiumate Pro BMS und die Lösung von Markus mit den vielen Relais scheint auch mir zu kompliziert. Eigentlich möchte ich die Batterie mit den Spannungsgrenzen der Twike-Einstellung zwischen 20% und 80% Ladung betreiben und gehe davon aus, dass gewisses Balancing auch in diesem Bereich funktioniert ohne in die benannte Volladung zu müssen. Das BMS wird an die 12V-Versorgung vom Twike angeschlossen und soll nur Notfälle durch Abschaltung verhindern. Dazu müsste doch eigentlich ein 3-poliges (schaltet L,N,PE) Relais reichen, dass zwischen den Ladestecker gesteckt wird: a) Überladung verhindern Wenn das BMS Ladungsende signalisiert öffnet das Relais. Das hat den gleichen Effekt als wenn der Stecker gezogen wird. Ansonsten bleibt alles eingeschaltet. Selbst wenn das BMS dann wieder einschalten sollte geht die Ladung weiter mit der Twike-Meldung "Ladung wurde unterbrochen" o.ä. b) Tiefentladung verhindern Wenn beim Fahren der Stecker aus der Ladeanschlusskupplung rutscht (Erdkontakt getrennt) gibt es eine Fehlermeldung und man kann nicht weiter fahren (meine ich mich zu erinnern). Damit ist der Hauptverbraucher "Motor" sofort abgeschaltet. Ansonsten ist man ja anwesend und kann den Rest manuell abschalten. Ok, ist vielleicht nicht Laien-sicher, aber letzlich fahre nur ich mit dem Twike. Was meint ihr dazu? Schöner wäre es natürlich, wenn man einen Steuereingang des Wechselrichters verwenden könnte um abzuschalten. Aus der beigefügten Beschreibung bin ich aber nicht schlau geworden. Gruß, Hendrik
  25. Hallo zusammen, meine alten Batterieprints sehen erbärmlich korrodiert aus. Deshalb suche ich zwei gute neue. Bitte meldet Euch. Danke, Hendrik

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