Alle erstellten Inhalte von toby250375
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Was sind das für Stecker auf dem AK-Print?
Und noch eine Info, die anderen vielleicht hilft: Die Buchsenstifte lassen sich auch ohne Ausdrückwerkzeug und Fummelei ganz einfach lösen. eine unisolierte Aderendhülse für 6qmm mit einer Länge von ca. 18mm funktioniert hervoragend. Man schiebt sie einfach in den Stecker und kann dann den entriegelten Stift unbeschädigt aus dem Stecker ziehen. Zur Veranschaulichung siehe Fotos.
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Was sind das für Stecker auf dem AK-Print?
Kurzer Zwischenbericht: Die Universalzange, die ich bestellt habe (Für unter 100 Euro), crimpt mit ein bisschen Übung die N-Lok Stifte recht sauber. Fotos vom Werkzeug und vom ersten (schlechten) und zweiten (guten) Crimpversuch siehe anbei.
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Fehler F01 Mikrocomputer bei Ladung
Hallo Florian, danke für Deine Infos. Das Display ist bei mir noch im "Originalzustand", zumindest die Platine. Der Bordcomputer wurde von mir aufgeteilt, so das das Display nun neben dem Rückspiegel platziert ist und der "Bedienpart" mit den 12V Schaltern auf dem Kettenkasten montiert ist. Grund: Mehr Beinfreiheit beim treten. Die Ausfälle des Displays sind merkwürdig, weil die Hintergrundbeleuchtung an bleibt. Ob das Display läuft oder nicht, hat ja scheinbar zumindest im Fahrbetrieb auch keine Auswirkung auf die Fahrzeugfunktionen. Ich vermute, wenn man wollte, könnte man das Display auch komplett abziehen und das TWIKE wäre weiter funktionstüchtig?- Wenn das so ist, dann ist der Fehler am Display für mich zunächst sekundär. Das Twike ist mit Li-Io Akkus ausgestattet, verfügt über eine Ladelogik für Zeitschaltuhr. Es gibt eine separate 12 V Batterie, die die Bordelektronik mit übernimmt, ich habe diese Schaltung aber bereits Rückgängig gemacht, um auszuschließen, das ich mir dort durch einen Gedankenfehler eine Fehlschaltung eingebaut habe ( Läuft nun aber schon seit 1,5 Jahren Fehlerfrei, wäre also extrem mekrwürdig gewesen, wenn das die Fehlerquelle wäre). Flachsteckkontakte im Leistungsteil WR sind komplett überprüft, sind alle fest und sauber. Elko´s im Leistungsteil wurden vorsichtshalber getauscht, da Gehäuse aufgebläht. Kapazität war zwar noch im Normbereich, aber sicher ist sicher und so oft geht man da ja auch nciht dran. Einen Fehler auf der Steuerplatine des Wechselrichters halte ich für ausgeschlossen, da diese Platine bereits vom TWIKE Service getauscht wurde, das Fehlerbild aber das gleiche blieb. AK Print wurde vorsichtshalber komplett nachgelötet, eines Der Leistungsrelais aus der Ladeschaltung war mitsamt der Flachsteckzunge abgebrannt, ebenso eine Verbindungsleitung zum Kondensator. Relais werden nun vorsichtshalber beide getauscht, Kabel zum Kondensator beide erneuert, neue Flachsteckzunge wird auf dem AK-Print eingelötet. Kontaktwege des X8 sind geprüft, ein Umbau des Steckers von 2 auf Mehrpolbetrieb wird auf Anraten des TWIKE Service nicht gemacht, sondern es wird "nur der Originalzustand" wieder Hergestellt Begründung: Das Twike hat keine "Rennsoftware" und ist nur mit 2x4,8 + 1 x 5,6 Ah ausgestattet, da soll der Stecker mit 2 Polen ausreichend sein. Alle großen Stecker werden sicherheitshalber auf dem Print getauscht, die entsprechenden Buchsen ebenfalls, um Kontaktprobleme im Leistungsteil ausschließen zu können. Wenn die Maßnahmen umgesetzt sind, berichte ich weiter. Ich hoffe zunächst mal, das bei dem Kurzschluß des X8 nichts wesentliches zerstört wurde und das das TWIKE zunächst mal wieder laufen wird. Ob der Fehler "F1" durch die Maßnahmen per Zufall mit behoben wird, bleibt abzuwarten, ich halte es aber für unwarscheinlich und richte mich auf ein längeres Forschungsprojekt ein. Grüße, der Toby.
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Fehler F01 Mikrocomputer bei Ladung
Ich führe den Monolog jetzt mal weiter, vieleicht fällt ja mit Fortschreitendem Bericht wem was sinnvolles ein, oder irgendwann finde ich den Fehler und andere können hinterher von meinen Erfahrungen profitieren. Ich habe vor einigen Wochen begonnen, die Ladungen zu dokumentieren. Dabei habe ich 3 Schonladungen und dann drei Volladungen hintereinander durchgeführt. Zwischen den Ladungen wurden meist ca 32 km Strecke bewältigt, nach Volladungen auch schon mal die doppelte Strecke, da Hin- und Rückfahrt dann mit einer Ladung gefahren wurden. Die Statistik beginnt bei 3A max. Ladestrom, der alle 6 Ladungen erhöht wird . Es finden also immer drei 390V und 3 400V Ladungen bei gleichem maximalen Ladestrom statt, von Ausnahmen durch Einstellfehler usw. abgesehen. Zunächst erhöhe ich in 1 A- Schritten, bis der Fehler auftaucht, dann wieder runter, in kleineren Schritten bis an den Fehler ran usw. Es scheint tatsächlich eine Abhängigkeit vom Maximal zulässigen Ladestrom zu geben, denn im Bereich bis ca. 5 A wurde die Ladung zuverlässig fehlerfrei beendet. Trotzdem ist die Ladeendspannung von 383-385V bei Schonladung und 392-397V bei Volladung unschön, da im Schonladebetrieb 390V Endzustand sicherstellen würden, das Ich ohne Zwischenladungen zur arbeit und zurück komme. Als ich das TWIKE vor 2 Jahren bekam, meine ich auch, das die Schonladung recht zuverlässig bei 388-390 V abschloss, aber das kann Alterung oder ein anderer Fehler sein, daher vernachlässige ich das zunächst bei meinen Betrachtungen. Seit Einführung meiner Statistik verzichte ich auf den Einsatz einer Zeitschaltuhr, bei Tagladung hängt das Twike also wesentlich kürzer in der Erhaltungsladung als bei Nachtladung. Meine Ladestatistik umfasst jetzt folgende Informationen: Ladedatum,Ladezeitpunkt (Tagladung/Ladung über Nacht) Ladeart(Schon/Voll) Max. Zul. Ladestrom Startspannung Haltespannung, seit ein paar Wochen Startbetriebsspannung (da es teils erhebliche Differenzen zwischen angezeigter Haltespannug und der dann im Betrieb auf den Akkus anzeigten Betriebspannung gibt) beobachtete Ausfälle des Displays (Falls das doch zusammen hängt) Sonstige Besonderheiten, ausergewöhnliche Umstände, wie z.B. schlechte Fahrleistungen trotz voller Akkus ect. Leider ist mir bei der letzen Heimfahrt im vergangenen Jahr der Stecker X8 auf dem AK-Print zerschmolzen( Nach 3-4 Minuten lang 85km/h, was das Twike zunächst stillgelegt hat. Alle Batteriesicherungen sind durch, sonstige Schäden augeblicklich noch nicht erkennbar. Ich habe die Gelegenheit genutzt, Umfangreiche Nachlötaktionen, Steckertäusche, Relaistäusche, Kondensatortäusche, Kontaktreinigungen, und einige andere Maßnahmen direkt jetzt durchzuführen, aber noch läuft das TWIKE nicht wieder. Möglicherweise erschlage ich durch Zufall bei den Rep-und Wartungsmaßnahmen auch "meinen" Fehler F1 Mikrocomputer. Ich werde weiter berichten. Die Ladungsübersicht werde ich ggf. mal in einem Zukünftigen Post anhängen. Grüße, der Toby
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Was sind das für Stecker auf dem AK-Print?
Super, danke für die Info. Hab sie bei Conrad gefunden. Blöd nur, das die zugehörigen Crimpzangen schon ohne Matrize weit über 200 Euro kosten sollen und das es scheinbar keine günstigen Crimpzangen dazu gibt. Ich habe jetzt Versuchsweise eine "Universalzange" bestellt, die auch unisolierte, offene Stecker sowie Stifte und Hülsen crimpen kann, in der Hoffnung, etwas gefunden zu haben, was auch funktioniert und nicht so rasend teuer ist. Hab ja schon einen Schock bekommmen,als ich festgestellt habe das das Ausdrückwerkzeug um die Buchsen leer zu machen schon über 50 Euro kostet!- Und zum entfernen von Stiften gibts dann noch mal ein Ausziehwerkzeug zum gleichen Preis, statt ein universalwerkzeug zu entwickeln. Die nehmens von den Lebenden! Ich werde weiter berichten, ob wenigstens die von mir bestellte Zange passt. Grüße, der Toby
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Was sind das für Stecker auf dem AK-Print?
Hallo zusammen, auf dem AK-Print sind ja 2 Steckervarianten in unterschiedlicher Kotaktzahl verbaut, Der eine Typ mit etwas dickeren Stiften (X2,3,7,8,16,17,18,19,20,21) Der andere Typ in ein bisschen Filigraner (X 1,4,5,6,9,10,11,12,14,15,16,22) Weiß jemand, unter wekcher Handelsbezeichnung diese Stecker im Freien Handel zu beziehen sind? Grüße, der Toby
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CD-Radio für Senkrechteinbau ?
das Radio hat ein CD Laufwerk: z.B. hier: http://www.ebay.de/itm/SilverCrest-Bluetooth-Autoradio-USB-SD-neues-Modell-Phantom-Einspeisung-/231746201307?hash=item35f52666db:g:3kMAAOSwu-BWP2on Soilvercrest baut halt mehrere Radios, unter anderm auch deckless.
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CD-Radio für Senkrechteinbau ?
Hatte bei mir ein Silvercrest mit Bluetooth, Freisprech usw usw drin, hat keine Probleme gemacht und kostete neu unter 45 Euro.Hat aber wohl keinen eigenen Modellnamen. Findet man aber Problemlos unter den Suchberiffen "Silvecrest Bluethooth USB SD "AutoradioSolider Klang, USB und SD- Karten Port und ausreichend Kraft, um die Fahrgeräusche zu übertönen. Als es mir geklaut wurde, bin ich auf "deckless" umgestiegen, weil durch die kürzere Bauform keine Erhöhungsrahmen mehr nötig sind. Grüße der, Toby
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Fehler F01 Mikrocomputer bei Ladung
Leider hat ja noch keiner eine Idee zu meinem Problem, aber ich sammle mal weiter Daten und Beobachtungen, vielleicht schaltet sich ja irgendwann jemand mit dem entscheidenden Tipp in meinen Monolog ein...? Den ersten Tag nachdem ich das Twike abholte, lud es Fehlerfrei, sowohl in der Schon- als auch in der Volladung. Doch in der Nacht vom 2 auf den 3 Tag trat der Fehler wieder auf. Batterieleerspanung lag da Morgens bei 380 V. Auf der Arbeit nachgladen: Fehlerfreie Volladung bis auf 400 V. Normale Fahrreichweite erziehlt, zu Hause Nachgeladen, wieder Fehlerfrei auf 400V. In der Nacht von Vorgestern auf Gestern dann wieder der Fehler, Batteriespannung Morgens bei 380 V. Gestern auf der Arbeit nachgeladen, Fehler, Spannung bei 380V. Gestern abend Twike ans Netz gesteckt, 12V Zusatznetz eingeschaltet gelassen und 12V Batterie und Fahrakkus die ganze Nacht am Netz gelassen: Heute Morgen Fehler und nur 370 V auf der Batterie. Auf der Arbeit nachgeladen, Fehler bei 380V. Es ist also so viel klar: Die erfolgreichen Ladungen waren Zufall. Eine Abhängigkeit vom 12V Netz scheint es nicht zu geben. Scheinbar tritt der Fehler konsequent bei erreichend der Ladespanug von ca. 385 V auf, dann fällt die Leerlaufspannnug der Batterien auf ca 380 V, wenn man das Twike nicht länger am Netz lässt. Bleibt es am Netz, nachdem der Fehler aufgetreten ist, verliert es im Laufe einer Nacht Spannung, so das am nächsten Morgen nur noch 370 V zur Verfügung stehen. Ich vermute, da der Fehler nicht immer auftritt, das er nicht von Widerständen, Dioden, Transitoren o.ä. herrühren kann, denn die brennen durch oder laufen. Ein Fehler der mal da ist und mal nicht kann meiner Erfahrung nach von solchen Teilen nur unter sehr besonderen Umständen Hervorgerufen werden. Ich habe daher zwei Theoretische Ansätze: 1. Der Fehler könnte Temperaturabhängig sein , aslo z.B. eine mechanische Ursache haben, Kabelbrüche, Löststellen, steckerkontakte ect. 2. Der Fehler könnte Spannungsabhängig sein, also ein Kondensator könnte an Kapazität verloren haben und so ab einer bestimmten Spannung versagen (scheinbar ca. 385 V), was eine Fehlermeldung im System verursacht. Dagegen spricht auch hier die mal Fehler und mal nicht Geschichte. Trotzdem rückt bei dem Gedanken der dicke Eöetrolytkondensator am Batterieprint in meinen Fokus, weil dessen Anschlussleitungen ja verschmort waren. Was hat der Kondesator für eine Funkton? Da er bei den großen Lastrelais auf dem Print angesteck ist, hat er ja offensichtlich unmittelbar mit der Akkuladung zu tun. Könnte er der "Bösewicht sein"? Hat jemand Ideen? Ich sammle auf jeden Fall weitere Erfahrungen und poste sie hier. Grüße, der Toby
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Fehler F01 Mikrocomputer bei Ladung
Kurzes Update: Die verschmorten Kabel vom Kondensator sind vom TWIKE Service noch provisorisch wieder angebracht worden, bevor ich es wieder abgeholt habe. Danach hat es beim Service auf 402 V geladen. Das Twike ist mit einer 12 V Batterie ausgestattet, die den kompletten Sicherhungskasten über eine Relaisschaltung vom 12 DC übernimmt, so das der nur noch das Relais hält und alle Verbraucher über die externe Batterie gespeist werden. Der Service hat nach der Reparatur am Akkuprint die Batterie eingeschaltet während der Ladung, um zu testen, ob evtl. kurze Schwankungen vom DC die Fehlerursache sein könnten. Nun kann es also sein, das die Volladung wegen 1. Zufall 2. der 12V Versorgung durch die ZUsatzbatterie statt durch den DC oder 3. wieder angelöteter Kondensatorleitungen ein Erfolg war. Trotz erfolgreicher Ladung ist aber ein Fehler aufgetreten, der vielleicht mit dem eigentlichen Problem gar nichts zu tun hat: Während der Ladung ging zwischendurch immer wieder mal ganz kurz die Rev.-LED an und von Zeit zu Zeit fiel die Anzeige des Displays aus, während die Ladeled und die Hintergrundbeleuchtung des TWIKES konstant an blieben. Das war mir auch vorher schon sporadisch beim Laden aufgefallen, ich habe das aber immer als o.k. angenommen, weil es keine Fehlermeldungen gab. Beim Fahren trit so etwas nicht auf, daher vermute ich einen Zusammenhang mit dem Fehler und nicht Kontaktschwierigkeiten o.ä. auf dem Kabelweg vom Display zum Wechselrichter. Vielleicht hilft die Beschreibung dem einen oder anderen, den Fehler zu erkennen oder einzugrenzen? Morgen werde ich damit (hoffentlich) ganz normal zur Arbeit fahren und dort zwischenlaen, mal sehen, ob zumindest der Fehler im Mikrocomputer damit beseitigt ist... Für Tips bedanke ich mich im Voraus. Grüße, der Toby
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Fehler F01 Mikrocomputer bei Ladung
Hallo, mein Twike bringt mich noch mal zur Verzweiflung. Fahren tut es problemlos, aber: Beim Laden geht es auf den im Betreff genannten Fehler. Hab´s grad beim Service, insgesamt 600 Euro sind schon an KOsten aufgelaufen, aber der Fehler ist nicht weg und der Service am Ende mit seinem Latein. Gemacht wurde folgendes: Diverse Lötstellen am Akkuprint wurden nachgebessert, Probeweise wurde die Steuerplatine des Wechselrichters ausgetauscht. Nun wurde noch festgestellt, das bei laden eines der Batteriekabel am Stecker heiß wurde (70 Grad!) und das auf dem Akkuprint der Stecker für das rote und eines der "dicken" Schwarzen kabel so heiß geworden sind, das sie aus dem Stecke geschmolzen sind... Nun bleibt Laut Service nur noch das TWIKE nach Rosenthal zu bringen und dort reparieren zu lassen, mit offenem Ausgang, sowohl was Reparaturkosten als auch Reparaturerfolg angeht!! Kennt hier jemand das Problem und kann Tips geben, wie man den Fehler selbst beheben könnte? Ich hole das TWIKE nun unrepariert aus der Werkstatt zurück und überlege ernsthaft, das "Projekt TWIKE" aufzugeben. Ich nehme auch Kaufangebote an... Grüße aus Ahlen, der Toby
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Akku Ausfall/ Heizungsausfall?
Hallo, nachdem mein TWIKE jetzt mechanisch seit einiger Zeit keine Probleme mehr macht, geht es scheinbar mit der elektronik weiter... na ja, wie soll man auch sonst sein Fahrzeug kennen lernen...:roll: Mein Twike ist folgendermßen ausgestattet: 2x 4,8 Ah Li-Ionen akku, beim Kauf (vor 1,5 Jahren, mit ca 200 Ladezyklen auf dem Buckel)übernommen. 1x 5,6 Ah Li-Ionen Akku, beim Kauf neu eingebaut. Bisherige Laufleistungen: Überwiegend ebene Wege, nur Geringe Steigungen, Innerorts 50 Km/h, Ausserhalb geschlossener Ortschaften 65 Km/h Reichweite mit Schonladung im Sommer: ca. 72-76 Km Reichweite mit Volladung im Sommer: ca. 85-95 Km Nutzung: Täglich für den Arbeitsweg, am Wochenende ab und an für Ausflüge. Jeder Meter wird auch mit gestrampelt. Bisheriges Entladeverhalten: Nach Ladung in der Nacht (Zeitschaltuhr) üblicherweise Startspannungen von 385-390 Volt. Spannungseinbruch bei 65 Km/h auf den ersten km: 380V- 378 V, innerorts /ca 3-4 km: Bei 50 km/h ca. 385-380 V Jetzt zum Problem: Ich habe in der letzten Woche Donnerstag vergessen, das Twike über nacht zum Laden anzuschließen. Freitag Morgen, ich muß zur Arbeit. Schock: TWIKE niht an der Steckdoese- keine Ladung!!! An gemacht, verbleibende Spannung ca. 350 V, erfahrungsgemäß etwas zu knapp in der kalten Jahrsszeit, um noch bis zur Arbeit zu kommen. Was solls. Schnelladug mit 10A, Kaffe trinken, dann reichts schon, hoffe ich... 10 MInuten Später: Ladespannung bei 365 V, soll wohl reichen, wenn auch evtl. knapp. Rein ins Twike iund los. Wegen Zeitdruck nciht mehr auf die Leistungsdaten geachtet, sondern gefahren. Auf der Arbeit TWIKE schnell abgestellt, rein und arbeiten... Halb Zwei auf der Arbeit: oh je...TWIKE nicht an die Lade angeschlossen, jetzt aber schnell, sonst wirds knapp. Also schnell raus, TWIKE an die Ladung und mit Schonladung aufgeladen. Viertel nach Zwei: Feierabend. Kein Gedanke an das WTIKE, ich hab viel vor und will zügig nach Hause. Abstöpseln und los. Nach den ersten 5 km Blick auf die Reichweitennazeige: 16(!!) km...oho oh....der Vergleichende Blick aud die Bordspannung zeigt: Das ist tatsächlich knapp...nur ca. 345 V bei 60 Km/h und das bei ebener Fahrbahn. Verdammt. NA ja, dann eben langsamer...berser spät als gar nicht ankommen... runter auf 43 Km/h, viel trampeln , dann wirds schon reichen. Ca. 8 Km vor dem Ziel die Einsicht: ich schaffe das nicht mehr. Nur noch 316 V bei 40 Km/h, trotz strampeln wie verrückt, da geht nix mehr. Aussderdem beschlägt die Scheibe wie wild, da hilf kein putzen mehr...also Augen auf... wo finde ich ne Steckdose?- Mist, ich seh gar nix mehr...also Heizlüfter Anmachen, auch wenns Strom kostet. Oh oh. Egal wie oft ich drücke, die Heizlüfter laufen nicht mehr an. Das gabs noch nie.- Kann es sein, das die nicht mehr angemacht werden, wenn die Bordspannung zu niedirg wird?- Kein Ahnung, so knapp war es ja noch nie... Endlich: das Ist ein Hotel. Mit einer Fahrrad Ladestation, alles wird gut. Anhgalten, rein, die freunliche Dame am Thresen angesprochen, Erlaubnis zum Zwischenladen erteilt.- Gott sei dank! TWIKE An die Lade, und dann abwarten. Nach 20 Minuten mit 10 A Sgat der Akku eine Spanung von etwa 355 V an, das sloo wohl reichen. Ab nach hause. Klappt auch. Twike an die Lade und erst mal Voll machen. Genau auf 390 Volt, keine Erhaltungsladung, dann erst mal stehen lassen. So Weit das "vorspiel", jetzt die aktuelle Lage: Gestern Morgen dachte ich mir dann, teste das jetzt mal und achte gneau auf die Werte. Also bin ich Brötchen holen mit dem TWIKE. Insgesamt hin und zurück ca. 2-3 km. Nicht viel. Ich fahre also mit 385 Volt Leerlaufspannung vom Hof. AUs der Siedlung raus und auf die Hauptstrasse.Leider konte ich nciht auf 50 Sachen beschleuningen, aber bereits bei 45 Km/h war die SPannung extrem runter: im Tempomatbetrieb bei 45 Sachen nur noch 370 V! Bei meiner Rückkerh, nach nur 3 Km Fahren waren es bei 45 Schen schon nur noch 368 V. Das sind SPannungseinbrüche wie ich sie von meinem TWIKE nicht kenne, und die Heizer gehen auch nicht. Nun also meine Gedanken dazu... Ich vermute mal, da sich morgen auf dem Weg zur Arbeit feststellen werde, das auch bei Volladung die Reichweite extrem eingeschränkt ist. Die Werte von gestern lassen mich schlimmes befürchten. Ich bekomme keine Fehlermeldung vom TWIKE, also habe ich mit folgende Erklärung zurecht gelegt: Das TWike hat 3 Akkus, aber nur Zwei Verwaltungsports, also müssen zwie Akkus zusammengeschaltet sein. Ich gehe davon aus, das die beiden Alten Akkus zusammen laufen und der Neue den Zweiten Platz belegt. Aus irgendweinem Grunde scheint mir einer der beiden Alten AKkus komplett ausgefallen zu sein. Somit erhäält das TWIke Zwar noch Spannung und meldet somit keinen Batteriefehler, die Reichweite fällt aber dramatisch ab (und evtl die Heiuzung aus??? - Hängt die ievtl, direkt an der Versorgungsspannung aus nur einem der Akkus und geht nicht mehr, weil der versorgende Akku weg ist??) Und jetzt meine Fragen: 1. Könnte meine Theorie zutreffen? 2. wie stellt man fest (ohne beschöädigungsrisiko für Akkus und Person, imerhin sind hie 400V vorhanden, die nicht ungefählich sind), ob ein Akku ausgefallen ist? 3. Was kann zum Ausfall eines Akkus Führen? 4. Was kann "der Laie" tun, um den Akku wieder flott zu bekommen? 5. Wenn der Ausfall der Heizung nicht mit einem Akku-ausfall zusammenhängt, gibt es für die Heizung irgendwo eine Sicherung? - Ich rede hier übrigens von den Relaisgesteuerten Braun-Föhnen, die die Scheibe enteisen sollen. Wie immer vielen Dank im Voraus für euere Hilfe, der Toby
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Geräusche beim Fahren: Walken und Schleifen im Umdrehungstakt der Räder/Achsen
Hallo, ob das auch beim Lastwechesel im Fahren auftritt ist augenblicklich schwer zu sagen, wegen der sonstigen Geräuschkulisse. Ich wer mal versuchen, es rauszufinden. Ich hatte ja im Vorangegangenen Post schon einige Anhaltspunkte bekomnen, die ich auch noch abarbeiten muß... Ich hoffe, ich komme am WE dazu, falls das Wetter größere Bastel und Testaktionen zulässt. Schon mal danke für die Tips, ich werde weiter berichten, sobald ich mal ans experimentieren komme. Gruß, der Toby
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Geräusche beim Fahren: Walken und Schleifen im Umdrehungstakt der Räder/Achsen
Hallo Liebes Forum, nach dem ich meine ersten Baustellen am TWIKE hinter mir habe (in chronologischer Abfolge: Bremszylinder kaputt, Wassereinbruch an den Scheinwerfern, Wassereinbruch an der Scheibe, Defekt des Wischermotors, "Dimmeffekt" an der Fahrbeleuchtung, Abriß der Motorhalterung und diverse Kleinigkeiten, Umbauten und Erweiterungen), dachte ich eigentlich, Ich hätte erst mal alles durch. Doch es ging weiter: bei der letzten Fahrt zum TWIKE Center unterwegs kurz vorm Ziel fürchterliche Geräusche vom Rad hinten links, besonders bei Kurvenfahrten. Beim TWIKE Center angekommen war schnell klar: Die Radlager sind durch, links komplett, rechts sind sie kurz davor. Seit einiger Zeit habe ich schon ein merkwürdiges Geräusch (gefühlt hinten rechts) beim Fahren. Es "walkt" und "schleift" beim Fahren etwa in der Geschwindigkeit der Radumdrehung mit zunehmender und abnehmeder Lautstärke innerhalb jeder Radumdrehung. Ich hatte schon über einige Zeit Fehlersuche betrieben: Scheuert der Reifen irgendwo? Hat der Reifen / Die Fekge einen "schlag"? Gibt es irgendwas, was die Antriebswellen berührt und so das Geräusch verursacht? Sitzen evtl. die Bremsen fest, bzw. löst sich die Feststellbremse nicht mehr richtig? Nein, das alles war es nicht, und als dann die Lager hinüber waren, dachte ich: "Jetzt weisst du endlich, woher das Geräusch kommt. Wenn die Lager erst mal neu sind, ist auch das Geräusch Geschichte."Also Lager mitgenommen und zuhause gewechselt. Anschlissend Probefahrt und dann die große Enttäuschung: Die malmenden Geräusche, die durch die kaputten Lager hinzugekommen waren, sind zwar weg, das "Walk-Schleifen" ist mir aber unverändert erhalten geblieben. Also noch mal geguckt , aber nirgends ist ein Mechanischer Grund für diese Geräuschkulisse erkennbar. Nun bin ich kein Mechaniker, aber ein befreundeter "KFZtti" hat mir beschieden, meine Kardangelenke in den Antribswellen hätten "leichtes aber unbedenkliches" Spiel und recht seien die Querlenker (Stabilisatoren? Ich weiß nicht, wie er sie genannt hat) "etwas abgenutzt", hätten also auch "leichtes aber unbedenliches" Spiel. Ich hatte in den letzen Tagen den Eindruck gewonnen, dass das Fahrgeräusch abnimmt, wenn die Temperatur sinkt. Teilweise mache ich komplette Fahrten (Ein Arbeitsweg 35 km) ohne jedes Geräusch, dann auf der Rückfahrt ist das Geräusch auf einmal laut und deutlich da, ohne das sich irgendwas verändert hätte. Seit mir die Motorhalterung abgerissen ist, habe ich z.B. auch das Problem, das ab und an mal der Tretantrieb durchrutscht und das insgesamt das treten mehr Geräsuche verursacht als früher (beim Abriss ist mir auch die Kette vom Freilauf geflogen). Kann es sein, das der Freilauf beschädigt ist und diese Geräusche verursacht? Noch etwas kommt seit neuem zur allgemeinen Geräuschkulisse dazu: Ein "Knatschen und Quietschen", wenn ich vom Vorwärtsgang in den Rückwärtsgang wechsele und dann anfahre. Wenn der Antrieb auf "dem Lastpunkt" angekommen ist und sauber läuft, ist davon dann nichts mehr zu hören. Ob das eine Verschärfung meines Ursprungsproblems ist, oder ein komplett neues Problem, habe ich noch nicht herausfinden können. Mir gehen echt die Ideen aus. Was kann ein solches Geräusch temporär verursachen ausser den bereits geprüften und ausgeschlossenen Ursachen? Gibt es z.B. im Getriebe noch Lager, die ebenfalls defekt sein könnten? Kann durch das Abreißen der Motorhalterung etwas am Antrieb "verbogen" worden sein, so das er jetzt unrund läuft? Sobald ich mein (derzeit in Rep. befindliches)Handy wieder habe, werde ich mal versuchen, das Geräusch aufzunehmen, vielleicht kennt einer den Ton? Für Tips bin ich sehr dankbar. Gruß, der Toby
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Merkwürdiger Fehler an der Beleuchtung
So, ich hoffe, dies ist mein "Abschlußbericht" zu diesem Fehler: Nachdem diverse Versuche mit Nachlöten, Kontakte reinigen, nachspannen der Stifte etc. nichts gebrachst haben, habe ich gestern den Stecker vom Print runter genommen und direkt ein Kabel angelötet, das zum Sicheurngskasten geht. Um den Print ohne grosses Gefummel weiterhin ausbauen zu können, habe ich Quetschsteckverbinder in die Leitung eingebaut. Heute Zur Arbeit und zurück ging jetzt ohne Störungen, also habe ich es wohl hinbekommen. Was allerdings genau nicht gestimmt hat, bleibt mir ein Rätsel, denn auch jetzt, im ausgebauten Zustand hat die Leitung immer Kontakt vom Kabelschuh bis zur Prnitseite des Steckers, was ich sehr merkwürdig finde. Bin immer misstrauisch, wenn ich einen Fehler nicht Meßtechnisch belegen kann, hoffe aber, das es damit erledigt ist. Gruß und danke an alle, der Toby
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Merkwürdiger Fehler an der Beleuchtung
Sicherung ist mittlerweile ausgeschlossen, Feuchtefehler ebenfalls, da das TWIKE trocken ist. Habe festgestellt, das der Fehler durch wackeln am Stecker auf den AK-Print beinflusst wird. Der Fehelr ist provozierbar durch vor und zurückbewegen des Steckers, nicht aber durch ziehen/ drücken auf den Stecker. Daher war ich eher von "Kalter Lötstelle" ausgegangen als von Steckerkontakt problemen oder Kabelbrüchen. Also Print ausgebaut und nachgelötet, aber nur, um sicher zu gehen, denn die Lötstellen sahen gut aus. Leider bestätigte sich der Verdacht, das Lötstellen doch nicht das Problem sind, auch nach dem Löten ist der Fehler noch da. Es scheint sich also um Patina auf den Kontakten oder um Matrialermüdung zu handeln. Bleibt also nur der Tausch der Stecker. Ich überlege schon, ob es nicht sinnvoller ist, das Kabel fest auf dem Print zu verlöten. Abziehen kann man es ja auch am Sicherungskasten ( den habe ich umgesetzt an den Batteriekasten, so das man jederzeit von unten dran kann). Mal schauen, wie ich das Problem weiter angehe. Gruß, der Toby
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Twike mit Kers
Interessantes Konzept, aber ob´s im TWIKE Sinn machen würde? Die Reichweite wäre damit, glaube ich, deutlich reduiert, denn das KERS würde ja die Rekuperation ersetzen, wo sonst soll die Ladeenergie für den Zusatzakku herkommen? und bei den neuen Motoren steckt die Kurzeitbelastbarkeit doch schon im Namen, meine ich? Kommt die Bezeichnung 3*3 nicht daher, das der Motor maximal 9 KW kurzzeitig aushalten kann? Gruß, Der Toby
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Merkwürdiger Fehler an der Beleuchtung
Interessant. Ich hatte tatsächlich auch auf Sicherung getippt,weil mir in der Vergangenheit mal eine Sicherung abgeraucht war un da der Fehler ähnlich, nur ohne Erholung auftrat. Als ich aber keinen Defekt an den Sicherungen feststellen konnte, habe ich den Gednanken direkt wieder verworfen... dann werde ich wohl doch mal einen genaueen Blick drauf werfen. Danke schon mal! Gruß, der Toby
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Merkwürdiger Fehler an der Beleuchtung
Hallo zusammen, meine "Baustelle TWIKE" foppt mich mal wieder: Seit drei Wochen fahre ich Problemfrei und ohne irgendwelche Fehler zu haben. Geändert habe ich in der Zeit nichts. Heute auf dem Weg zur Arbeit passiert mir dann folgendes: Ich schalte das Abblendlicht ein, soweit alles gut... aber nach ca. 15 Sekunden geht zuerst die gelbe Anzeige für "Nebelschlußleuchte" an, dann die blaue Leuchte für "Fernlicht an". Parallel dazu wird auf einmal der linke scheinwerfer dunkel... nicht aus, sondern eher ein dimmvorgang bis runter auf glimmen. Rechts geht alles normal wieter wie gehabt, links funktioniert auf einmal auch der Blinker nicht mehr, sondern das Abblendlicht wird im Rhytmus des Blinkrelais heller und dunkler...gleicher Effekt hinten, aber wie gesagt ist nur die linke Seite betroffen. Und jetzt das merkwürdigste: Der Effekt bleibt nicht. Abbelndlicht aus, eine Minute warten, dann ist der Fehler weg, das Abblendlicht iweder da, und nach ca, 15 Sekunden geht das Spiel wieder von Vorne los.... Bevor ich mir ernsten Ärger mit meiner Familie zuziehe, weil ich mal wieder ein langes Wochenende damit verbringe, das TWIKE Fahrbereit zu machen: Hat einer von euch das schon mal gehabt und weiß, wo der Fehler liegt?? Ich hatte angenommen, das der ganze Beleuchtungsapparat Relaisgesteuert ist, der Fehler schien mir aber wegen des "sanften" abschaltens des Abblendlichtes eher Kapazitiver Natur zu sein, als ob sich ein Kondensator lädt und Endläd...??? Gruß aus dem deutschen Münsterland, der Toby
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Sicheres Arbeiten an der Bordelektronik, was ist zu beachten?
Hallo noch mal, ich habe nun einige Bastelei am Twike mit erfolg hinter mich gebracht. Eine Sache habe ich aber noch nicht gefunden: Verfügt das Twike an irgendeiner Stelle über ein Äquivalent zu der 12V Zündschlossspannung beim Auto? Ich meine in der Weise, das man z.B. das Radio beim Abschalten des Bordcomputers automatisch abstellten kann. Der DC/DC selbst gibt ja immer Spannung aus, egal ob das Twike an ist oder nicht, somit müsste man vermutlich den /EIN/AUS-Schalter des Bedienfeldes Abgreifen, um einen "Schaltplus" zu bekommen? Gruß, der Toby
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Undichte Scheinwerfer, was tun?
Hallo zusammen, also das Thema Scheinwerfer habe ich nun, wenn auch widerstrebend mit Silikon gelöst. Mal schauen, ob das dicht ist und auch bleibt. Ich werde berichten. Bin aber an vielen Stellen damit beschäftigt, das TWIKE dicht zu machen und zu dämmen. Irgendwann berichte ich mal von Erfolg/Misserfolg meiner Experimente und stelle auch mal Fotos ein... Gruß, der Toby
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Landert Motor-Getriebe Einheit ölt
Hallo Dirk, danke erst mal für die Lagerliste. Die Dichtungsgeschichte muß ich vielleich mal mit einem Werzeugmacher durchsprechen. Was Elektrik angeht bin ich ja Firm und auch mit allen Mitteln ausgestattet, aber Mechanisch hapert es dann schon ein wenig. Wenn es dann auch noch in den Metallbau geht, bin ich einfach überfordert. Glücklicherweise habe ich Zeit und für fast alles Spezialisten... mal schauen, ob wir das Teil über die Jahre nicht doch irgendwie dicht kriegen. eine neue Antriebseinheit mit dem 3x3 Motor und dem neuen Getriebe kann ich mir leider net leisten...sonst wärs auch direkt schön leise... Gruß, der Toby
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Landert Motor-Getriebe Einheit ölt
Ich versuchs halt noch mal, diesen Thread ans "leben" zu bekommen. Vor ein paar Tagen habe ich das Twike demontiert und mit meinen Umbauprojekten begonnen. Dabei haben wir auch das Fahrwerk drunter weg genommen, es bei Seite gestellt und mit Öl befüllt. Und siehe da, am nächsten Morgen gabe es unter dem Getriebe eine frische Öllache. Leide rkann das Öl meines erachtens immer noch von überall kommen, mitunter natrülich auch durch einen zu hohen Füllstand. Wenn wir aber das nächste mal daran gehen, das Fahrwerk zu demontieren, würde ich gern den Simmering am Motor, den an der Achse und den Gummiring an der anderen Achse tauschen, bzw. parat haben. Weiss evtl jemand, welche Teile das sind? Ich habe mir sagen lassne, das es sich allesamt um Standard Industrieteile handelt, aber erst mit dem besorgen anfangen, wenn das Auto schon zerlegt ist, finde ich nciht so doll... Lieber vorab beschaffen und dann doch nciht brauchen. Kann einer was dazu sagen? Ich hatte übrigens nach wiedereinbau des Fahrwerks zunächst massive Ölverluste, gestern habe ich mal ein bisschen Suaber gemacht und warte nun ab, was ich noch alles verliere... Gruß, der Toby
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Probleme mit Bremssystem
Was die Mechanik angeht, bin ich bei Deiner Problematik raus, weil ich ein anderes Bremssystem habe, als deins. Bei mir sind Vorderrasbremse und Hinterradbremse noch getrennt und nur die Hinterräder werden hydraulisch gebremst. Bei dir sieht es danach aus, das auch die Vorderradbremse hydraulich betätigt wird? Was aber das Bremslicht beim Rekupieren angeht. Das ist vermutlich kein Fehler. Der Bremslichschalter für die elektrische Bremse ist als ZUbhör erhältlich und nicht automatisch vorhanden. Ich habe bei mir im TWIKE auch kein Bremslicht beim Reku-bremsen. Gruß, Der Toby
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Undichte Scheinwerfer, was tun?
@ Sternfuchs: Nein, habe "meine Baustelle" ehrlich gekauft... Mit einer mangelnden Dauberbetribstauglichkeit hatte ich schon gerechnet. Der Motro hat nicht gestunken und sich scheinbar wieder erholt. Einschicken erübrigt sich somit (vorerst), zumal ich im schönen Münsterland nicht ohne Scheibenwischer kann, so oft wie es hier regnet. Werde mich wohl eher nach etwas passendem als Ersatz umsehen. Aber noch mal zurück zu den Scheinwerfern: Ist "einkleben" der Scheinwerfer im Gehäuse echt das einzige was hilft, oder hatte schon jemand einen besseren Einfall, um diese Stelle dicht zu bekommen? Gruß, der Toby