Alle erstellten Inhalte von toby250375
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Probleme mit Bremssystem
Hallo Andre_j, zu 1.: Hört sich nach einem klemmenden Bremsschalter an. Der sitzt am unteren Ende des bremsgeberzylinders. Kann man tauschen. zu 2.: Mir ist nicht gnaz klar, was da "hakt"... Wenn Luft im Bremssystem ist, kann es passieren, das man den Geberzyliner zu stark staucht und so den Sprengring und die Feder beschädigt, die den Zylinder nach dem Bremsen zurück drücken. Hatte ich auch vor kurzem, siehe mein Beitrag hier im Forum dazu. Wenn die Bremse Luftrfrei ist, kann man den Zylinder nicht mit einer "Notbremsung<2 hinrichten, wenn Luft drin ist schon. Daz upasst auch der fehlende Bremsdruck, den du beschreibst. Gruß, der Toby
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Undichte Scheinwerfer, was tun?
Hallo zusammen, heute habe ich meine erste echte Regenfahrt mit dem TWIKE hinter mich gebracht. Ich dachte, ich sitze in einem U-BOOT und gehe unter. Von Oben am Kreuz des Daches tropfte es auf die Lenkhand runter, unten am Wischermotor lief das Wasser in Strömen hinein, Die Seitendichtungen sind offensichtlich nicht überall an der Haube verklebt und lassen, wenn sie "Rinnen" voll gelaufen sind, das Wasser ins Fahrzeuginnere Schwappen (An den Aussenseiten sind Gummiprofile angebracht, die Beim öffnen der Haube verhindern, das Regenwasser ins Fahrzeug tropft). Alles so weit kein Problem, man ist ja vorbereitet. Hier was geklebt, dort was gedichtet und alles ist gut. Aber: Zwei Themen sind geblieben. 1. Der Wischermotor ist im Dauerbetrieb Heiß geworden ,so das er nicht mehr lief.Auch der 12 V Sicherungsblock ist so heiß geworden, das man Ihn nicht mehr anfassen konnte, eine Sicherung ist aber nicht durchgeknallt. Merkwürdig ist es aber schon, ich war fest davon ausgegangen, das ein Dauerbetrieb des Wischers bei Dauerregen auch problemlos möglich ist. Ist evtl. der Motor hin und deshalb nicht mehr dauerhaft betriebsfähig? 2. Durch die Öffnungen der Scheinwerfer hat es ebenfalls reingeregnet. Im ersten Moment dachte ich nach genauerer Betrachutng von Aussen: Kein Wunder, da ist ja auch rundum ein 3mm Spalt. Nach kurzem Nachdenken habe ich aber angenommen, das der Scheinwerfer wohl kaum einfach von innen eingesetzt ist, ohne das er eine Dichtung hat. Wer kann zur Wasserproblematik am Scheinwerfer etwas sagen? Mein TWIKE hat übrigens noch die eckigen Scheinwerfer. Ich hatte schon überlegt, einfach eine Silikonnaht um die Lampe zu legen. Losschneiden könnte man die ja bei Schweinwerferwechsel oder bei Neujustierung der Scheinwerfer, aber sauber ist die Lösung nicht. Danke schon mal für das euren Input, der Toby
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Leistungsbedarf bei 85 km/h
Hallo Birgit, danke für die Antwort, allerdings besitze ich mittlerweile ein Twike und fahre seit nun ca. 1 Monat täglich damit zur Arbeit. Meine Akkuausstattung besteht aus 2 Blöcken a 4,6 Ah (Einbaujahr 2010) und einem Block a 5,2 Ah (Einbaujahr 2013), also insgesamt 14,4 Ah. Meine Fahrweise ist Innerorts 43 km/h, Ausserorts 60 km/h. Fahrergewicht: 135 kg Reichweite bei Ladung auf 390V: ca. 75-85 km, abhängig davon, wie viel ich mittrete. Die reale Reichweite habe ich noch nie getestet, velasse mich also auf die Berechneten Werte des Twike. Wie die Reichweite bei 400V-Ladung aussieht, weiss ich noch nicht, habe es bis jetzt noch nicht ausgereizt. Um noch mal die Ursprüngliche Frage aufzugreifen: Ich würde sagen, es gibt keinen festen Energiebedarf des TWIKE bei 85 km/h. Die hier im Forum schon oft aufgezählten äusseren Einflussfaktoren wirken viel zu stark, als das man auch nur einen Näherungs- oder Druchschnittswert dazu ermitteln könnte. Fahrzeugausstattung, Fahergewicht, Wind und Temperaturverhältnisse sowie Steigungs und Gefällewerte können schon bei recht kleinen Abweichungen extreme Änderungen im Energiebedarf ergeben. Gruß an alle, der Toby
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Tiefentladene Lion Akkus
Da ich ja mittlerweile unter die Twikepiloten gegangen bin, wollte ich kurz abschlissend was zum Abschalter sagen: Bei meinem Twike habe ich den Schlüsselschalter nachrüsten lassen. Kostenpunkt: etwas unter 200 Euro inklusive Einbau. Es ist zwar beruhigend, den Schalter zu haben, aber eine "Alltagslösung" zum Abschalten am Abend ist er nicht: 1. Ab- und Einschalten sind nicht einfach so gemacht, sondern haben fast schon was rituelles, denn hier bigt es ein Wechselspiels zwischen Meldungen des Bordcomputers, ein und Ausschalten des Notaus und den passenden Zeitpunkten, das genau einzuhalten ist. Sowohl beim Ab- als auch beim Einschalten. Also nicht abende eben den Schalter umlegen und morgens wieder los. 2. Um das Twike nach dem Abschalten wieder in Betrieb zu bekommen, benötigt man externen Ladestrom, also sollte man isch tunlichst davor hüten, den Schalter z.B. bei einem Zwischenstop zu benutzen.. Alles in allem habe ich den Schalter zwar, und bin auch ganz froh darum, aber genutzt habe ich Ihn bisher noch nicht. Gruß an alle, der Toby
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Landert Motor-Getriebe Einheit ölt
Ja, vom Twike Center habe ich auch die Info bekommen, das das Spiel normal ist. Trotzdem würde ich das ganze gern mit neuen Dichtungen versehen, wenn ich die Antriebseinheit eh unter dem Twike weg nehme. Ich habe vom TWIKE Händler die Info erhalten, das es nur auf einer Seite einen Simmerring gibt und auf der anderen eine Gummidichtung, aber noch habe ich keinen Preis dafür... Danke aber für diese Info!
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Landert Motor-Getriebe Einheit ölt
Hallo, heute hatte ich mein TWIKE zum ersten Mal auf der Hebebühne eines Freundes und wir haben gemeinsam mal einen Blick unter die Abdeckungen geworfen. Ziel war, sich ein Bild zu verschaffen, wie der Antrieb abgebaut werden kann, um die Karosse oberhalb des Motors neu zu dämmen. Dem Kollegen fiel sofort das viele Öl auf, das um und an der Motor/Getriebeeinheit von Landert klebt und tropft. Ich meine irgendwo in der Forumshistorie mal gelesen zu haben, das das "normal" ist, hoffe aber, man kann da was gegen tun? Der Freund hat die Welle, auf der das Kettenritzel sitzt mal genauer unter die Lupe genommen und festgestellt, das diese für seine Begriffe deutlich zu viel Spiel hat und seiner Meinung nach auch für den Ölverlust verantwortlich ist. Er vermutet Lagerschäden und defekte Simmeringe (wenn es da welche gibt?). Da wir vorhaben, an einem der nächsten Wochenenden den Antrieb unter dem Twike weg zu bauen, würde es sich anbieten, diese Dichtungs- und Lagerungsarbeiten gleich mit zu erledigen. Hat dazu jemand Tips? Ist das Ölen Bauartbedingt, oder sind da tatsächlich defekte Simmeringe im Spiel? Auch wenn einer etwas zum Thema der Schalldämmung und Entkopplung von Motor und Karosse anzumerken hat, bin ich dankbar. Danke schon mal im Voraus, der Toby
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Sicheres Arbeiten an der Bordelektronik, was ist zu beachten?
Danke schön für die ausfühlichen Tips. Ich denke ich werde dann tatsächlich die Batterien ausbauen und das Twike somit "stromlos" machen um Mensch und Maschine zu schützen. Wie gehe ich beim Ausbaui von Li-Ionen Akkus am besten vor? Es gibt ja einige Twiker hier, die das Ausbauen der Batterien recht häufig betreiben, gibt es dazu so etwas wie eine "Anleitung", damit man sich nichts am Twike kaputt macht? Gruß, der Toby
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Twiker werden? Viele Fragen!
So, am Wochenende kam der Gegezylinder per Post bei mir an. zunächst habe ich die Dichtungen der Brenszylinder in den Rädern gewechselt. Dann habe ich den neuen Zylinder befüllt und luftfrei "geschüttelt". Der Zylinder kam direkt mit dem Reservebehälter als eine Einheit und war dort, wo die Bremleitung angeschlossen wird mit einem Gummistopfen verschlossen, so das sich diese Vorgehensweise anbot. Anschliessend habe ich die Bremleitung vom alten Zylinder abgeschraubt und direkt ohne Flüssigkeitsverluste am neuen Zylinder angeschraubt. Dann den alten Geberzylinder demontiert und den neuen angebaut. Dann mit Zwei Leuten weiter: EIner unters Fahrzeug, einer oben an die Pedale. Pedale in Bremstellung bit kurz vor Vollanschlag, unten auf kommmando Entlüftungsventil öffnen und direkt wieder schliessen. Dann Pedale entlasten und erneut bremsen. Erneut Nippel auf und wieder zu. SO lange wiederholen, bis die Gelösten Bremsbacken sich deutlich bewegen. Radwechsel und das gleiche Spiel von vorn. Zwischendurch immer mal wieder Flüssigkeit nachfüllen und Seitenwechsel vorhemen, bis keine Luft mehr kommt und die Backen sich gut bewegen. Dann Räder wieder montieren, Bremsen einstellen- und Fertig! Für das erste Schrauben am Twike ging das eigentlich recht gut und glimpflich ab. Jetzt fährt es wieder, wird aber in der nächsten Zeit immer mal wieder für Schalldämm oder sonstige "Baumassnahmen" übers Wochenende ausser Betrieb genommen. Ich werde von meinen Erfahrungen berichten. Gruß, der Toby
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Sicheres Arbeiten an der Bordelektronik, was ist zu beachten?
Hallo alle zusammen, seit kurzer Zeit besitze ich ein Twike mit LIonen akkus. Nun will ich daran einiges im Innenraum "sanieren" vor allem soll gedämmt und mit Teppich gelegt werden. Dazu will ich das Twike "zerlegen". Vielleicht zu meiner eigenen Geschichte: Ursprünglich habe ich (vor etwas über 15 Jahren) Radio-und Fernsehtechniker gelernt, anschliessend habe ich 5 Jahre in der Elektroinstallation gearbeitet, dann 7 Jahre als Fernmeldehandwerker bei der Deutschen Telekom. Dann habe ich eine Weiterbildung zum Elektromeister der IHK geamcht und bin seit dem nicht mehr Handwerklich tätig, sondern zum "Bürohengst" geworden. Ich bin also Elektrotechnisch nicht ganz unbeschlagen. Trotzdem habe ich mich noch nie intensiv mit der Thematik Elektrofahrzeug auseinander gesetzt und bin daher etwas vorsichtig, an die aus meiner Sicht eher unübersichtliche Verdrahtung des Twike heran zu gehen. Um Schäden an Mensch und Maschine vorzubeugen, wollte ich mich hier schlau machen bevor ich Hand anlege und stelle daher mal ein paar Fragen: 1. Wenn das Twike am Bordcomputer abgeschaltet ist und der Noitaus ist gedrückt, liegen dann ncoh irgendwo Spanungen an? 2. Wie kann ich dafür Sorge tragen, das das Twike möglichst Spannungsfrei wird? 3. Wenn ich den Wechselrichter hinter dem Sitz ausbauen will, was ist zu beachten? 4. Wo im Twike liegen lebengefährliche Spannungen an? 5. Gibt es im Twike hochempfindliche Halbleiterbauteile, die eine Erdung des Menschen wegen Statischer Aufladung erforderlich machen? 6. Wenn ja, wo? 7. Wie baut man die Batterien (Gefahrlos für Mensch und Maschine) aus? 8. Gibt es im Inneren des Twike Stellen, bei denen man unbedingt darauf achten sollte, sie "frei" zu halten, weil man dort für Service oder Wartung dran muß (Ich meine z.B. so was wie den Stopfen unter dem sich die Öl einfüll und Meßßöffnung des Gertriebes befindet)? Ich bedanke mich im Vorraus für eure Hilfe und Grüße alle Twiker, der Toby
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Twiker werden? Viele Fragen!
Vielen dank für all die Tips, Mittlerweile ist mein Twike bei mir. Es ist weiss, Baujahr 2002 und mit 2 4,8 und einem 5,6 AH Li-Ion Akku ausgestattet. Meine Heimfahrt vom Standort des TWIKE bis nach Hause von 75 km habe ich mit zwei Personen an Bord und völlig ohne mittreten problemlos gemeistert. Als ich zu Hause ankam, hatte ich sogar noch eine Reserve von 20 km laut Bordcomputer. Es ist zwar alles sehr beengt für mich, aber der Fahrspass macht das alle Mal wieder wett! Habe aber auch schon den ersten blöden Fehler gemacht und mir den Bremszylinder an den Pedalen ruiniert. Ist aber nicht so schlimm, da das gute Stück jetzt eh erst mal ein wenig zerlegt und von innen neu ausgestattet wird. Ärglerlich sind nur die Kosten, die vollkommen unnötig entstanden sind. Vielleicht zum Hergang kurz die Geschichte: Bin Testweise mit dem Twike zur Arbeit gefahren. Als ich abends nach Hause kam, war meine Einfahrt zugeparkt, also Twike abstellen und aussteigen. Hier passierte der erste Fehler: Ich habe den "Pedaliergang" nicht raus genommen und mit Rücktrittbremse angehalten. Handbremse runter, Auto wegfahren, und...ne, nicht wieder einsteigen. Sondern eben das Twike von Hand rein schieben, also Handbremse los, Einschlagen und Twike Rückwärts schieben. Ohne es zu bemerken, habe ich bei dieser Aktion über die Rückwärts drückenden Pedale so viel Druck auf den Zylinder gegeben, das die Feder im inneren zerstört wurde (und wohl noch mehr). Bemerkt, dass das Twike sich trotz gelöster Bremse nicht Rückwärts schieben lässt, also von Hand auf die Pedale gedückt, bis ich den Tretgang herausnehmen konte, und durch den dann einsetzenden Freilauf fast den Ellenbogen gebrochen. Na ja..weiter nciht schlimm, die Schmerzen vergehen ja auch wieder. Twike in die Garage gerollt, zum Laden angeschlossen, alles gut. Am nächsten Morgen wollte ich wieder zur Arbeit fahren. Einsteigen, losfahren, alles gut. Dann die erste Kreuzung(Bergab). Weil das Rekuperieren noch etwas ungewohnt ist, zuerst in die Rücktrittbremse gelangt, dann in die Handbremse, dann die Reku taste gedrückt: Keine Bremswirkung ausser das bisschen auf der Vorderradbremse!! Mitten auf die Strasse gerollt, puhh... Glück gehabt, es kam grad keiner. Twike und Fahrer sind unversehrt. Zurück nach Hause, Twike abstellen und mit dem Auto zur Arbeit. Beim Wegstellen registriert: Der Reservebehälter für die Bremsflüssigkeit ist leer! Abends dann Fehlersuche: Flüssigkeitsbehälter leer, etwas Nässe an den Verschraubungen des Bremslichtschalters. Schlussfolgerung: Verschraubung undicht, daher keine Flüssigkeit mehr im System ,daher keine Bremswirkung. Also: Behälter auffüllen, und unten mit Saugpumpe "entlüften" aber: da kommt wenig bis gar nichts an und Druck baut sich auch keiner auf. Kontakt zum nächten Twike Händler aufgenommen, Fehler geschildert, aber keinen Grund erkannt, warum die Bremse auf einmal nicht mehr gehen sollte( Das mit dem Rückwärts schieben fiel mir erst ein, als ich das System verstanden habe und wusste was das bewirkt!) Tip vom Händler: Schau dir mal den Zylinder an, nimm den auseinander, wie du es geschafft hast, weiss ich nicht, aber der scheint eingedrückt zu sein. Zylinder ausgebaut, und siehe da: Der Mann hat Recht. Nach Anweisung Zylinder zerlegt. Feder gestreckt und wieder Eingebaut und wieder saugen, befüllen etc etc.. aber: kein Druck. Also befreundeten Autoschrauber ran geholt, das System erklärt und gemeinsame Fehlersuche. Nach zwei Stunden guckt der Kollege sich den Zylinder von vorne an: der Sprengring ist ja total krumm, so kommt der Zylinder nicht in die Position "offen" kein wunder, das nichts geht. Zylinder ausgebaut, Ring rausgenommen. Der Ring ist durch den Aufschlag der Bremsstange kompelett zu einem Konus verformt und Hindert den Zylinder dran, die letzen drei- Vier milimeter auszufahren. Mir war das nicht aufgefallen, weil es so symmetrisch aussah. Ring gerichtet, Zylinder zusammengebaut (Bremspaste nicht vergessen), wieder Montiert und wieder saugen.. kein Druck. Zwischendurch "Pumpen mit den Pedalen. Nach einer halben Stunde kommen auf einmal Blasen oben aus dem Behälter und ich denke: "Mensch, jetzt ist der Damm gebrochen" aber zwanzig Minuten später kommen immer noch blasen ohne Ende und es wird keine Flüssigkeit mehr aus dem Reservebehälter abgesaugt, während immer noch kein Druck auf dem System ist. Fazit des Kollegen: Der Zylinder ist undicht. Gummitülle vom Zylinder runter und siehe da: unter der Tülle alles nass. Also Twike Händler angerufen und neuen Zylinder bestellt. So der Stauts Quo, der Zylinder ist noch nicht da, wird aber wohl noch heute abend oder Morgen eintreffen , und dann gehts weiter. Ich werde hier im Forum noch einige andere Fragen stellen (zum Zerlegen usw.), aber nicht in diesem Thread, weil dann nach mir kommende Piloten mit den gleichen Fragen die Suche besser nutzen können. Trotzdem werde ich das Thema Bremse hier zuende schlidern, vielleich hilft es später mal anderen. Gruß an alle Twiker, der Toby
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@ Dirk: Danke für den Rat, aber alles was du anführst habe ich bereits bedacht (und auch schon geschrieben). Eine Investition um einen zusätzlichen Fahrakku löst nicht das Problem. Ausserdem ist sie viel zu teuer, denn ein weiterer Akku kostet über 3.000 Euro. Daneben eine Standheizung kostet noch mal 2000 euro. Ein Umbau auf die neue Betriebsheizung von Fine Mobile ist meines Wissens auch nicht billiger. LED Beleuchtungen für das TWIKE mit eckigem Scheinwerfer gibt es nicht, und wenn kosten sie um die 500-600 Euro je Scheinwerfer, Ärger mit der TÜV-Abnahme etc. etc. nicht mit gerechnet. Auch der Wischermotor ist nicht in einer Stromsparvariante erhältlich. Eine Autobatterie kostet mich vielleicht 80 Euro. Keramiklüfter kosten je 10 Euro, Verkabelung, Ladegerät, Leistungsdioden, Relais, Sicherungen etc. vielleicht 300 €, wenns hoch kommt. Damit ist die Lösung "Standheizung und mehr Fahrakkus" für mich definitiv erledigt, denn so viel Geld nur dafür, das ich auch im Winter was sehen kann, aber immer noch extreme Reichweitendifferenzen vom Sommer zum Winter habe, geht gar nicht. Trotzdem muss ich die Scheiben Beschlagfrei halten und mit der Beschaffenehit meines Arbeitsweges leben. Ich muss also 35 km einen Weg zur Arbeit hinbekommen. Und abends wieder zurück. Das will und muß ich auch im Winter schaffen und nicht auf dem Rückweg im Winter liegen bleiben, weil es im Sommer zwar gepasst hat, im Winter aber Heizung, Scheibenwischer und Licht gebraucht werden. Wenns bisher noch keiner gemacht hat, dann bin ich eben der erste. Ich werde von meinen Erfahrungen berichten. Wenn jemand Tips hat, wie das ganze so umgesetzt werden kann, wie ich es vorhabe, bin ich sehr dankbar. Gruß, Toby
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Hallo Dirk, danke für deinen Post. Leider war das nicht das, wonach ich gefragt hatte, denn wie ich schrieb: Zitat: "Ich habe zwar schon merhfach gesehen, das "Pufferakkus" in den 12V Strang eingeschliffen wurden, um das "Überlastphänomen" zu umgehen, aber das ist für mich nur sekundär. Mir kommt es darauf an, bis zu einem gewissen Grad unbegrenzt 12V Verbraucher nutzen zu können, ohne das dies die Reichweite des Fahrzeugs beeinflusst (Das das Zusatzgewicht diese Reichweite schon von vornherein beinflusst , weiss ich, aber diese Einschränkung ist konstant und somit kalkulierbar!)" Zitat Ende Mir geht es also darum, alle 12 V Verbraucher von der 400V Batterie zu entkopplen und nur als "notbetrieb" aus der Fahrbatterie zu speisen. Das hat den Vorteil, das die Gessmte Energie der Fahrakkus für die Fahrt zur Verfügung steht, und das der Betrieb von Licht, scheibenwischer, Lüfter, Heizung, Radio etc etc sich nicht auf die Fahrleistungen des TWIKE auswirken. Und genau das ist meine Absicht. Auch wenn möglicherweise die Fahrleistung insgesamt etwas reduziert wird, habe ich doch den Vorteil, das der Mehrverbrauch an 12 V im Winter und bei schlecht wetter nicht zusätlich die ohnehin Temperaturbedingt schwächeren Akkus belastet. Also nicht mehr 12 V Stabilität oder mehr Reichweite, sondern konstantere Reichweite ist das Ziel.
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Mein Twike ist zwar noch nicht da, aber natrülich laufen schon alle Mögichen Maßnahmen an... Unter anderem das Thema 12V Netz, das ich oben schon mal Agesprochen habe. Den Einwand der Reduzierten Reichweite durch zusätzliches Gewicht an Bord habe ich bedacht und für mich als nicht relevant eingestuft. Auch das Thema "Heizung braucht man nicht " habe ich durchdacht und muß für mich persönlich sagen: Doch. Benzin, diesel, petroleum zum Heizen will ich nicht. Also elektrisch. Mein Plan ist wie folgt: 1. Einbau einer 12V 100Ah-Batterie 2. Einbau eines eigenen Ladegerätes für die Autobatterie, wird mit auf den 230V Ladestecker aufgelegt. 3. Einbau einer eigenen Verteilung für ein "sekundäres" 12V Netz. 4. Einbau folgender Zusätzlicher Stromverbraucher, angeschlossen am "sekundären Netz": 2 mal Keramikheizlüfter, je 150 W, 1 mal Autoradio, ein mal Ladestation Handy, 1 Zusatzsteckdose 12 V für temporäre Anwendungen. 5. Übernahme des 12V Bordnetzes auf die Autobatterie 6. Entkopplung von 12V Ausgang des Wechselrichters und Autobatterie, so das immer nur eine Stromquelle genutzt wird und die Stromquellen sich nicht gegenseitig "laden". 7. Automatische Rückschaltung der Fahrzeugeigenen 12V Verbraucher auf den Wechselrichter, falls die Autobattrie erschöpft ist und Bleuchtung und Scheibenwischer nicht mehr versorgen kann. 8. AutomatischeAbschaltung alle nachträglich eingebauten Verbraucher, damit der 12V Ausgang des Wechselrichters nicht überlastet wird. 9. Optische Signalisierung der "Rückfallstufe" wenn das 12V Netz aus dem Wechselrichter gespeist wird (Warscheinlich unnötig, da in diesem Falle die Heizung und das Radio ausfallen, also soll man es wohl mitbekomen...) So weit bis jetzt mein theoretischer Plan. Wie das ganze Umzusetzen ist, hat noch keine konkreten Formen angenommen, weil ich die Bedingungen im TWIKE natürlich bis jetzt noch nicht kenne, ausser vom lesen. Bevor ich aber nun das Rad neu erfinde: Hat vielleicht schon jemand diese Lösung realisiert? Ich habe zwar schon merhfach gesehen, das "Pufferakkus" in den 12V Strang eingeschliffen wurden, um das "Überlastphänomen" zu umgehen, aber das ist für mich nur sekundär. Mir kommt es darauf an, bis zu einem gewissen Grad unbegrenzt 12V Verbraucher nutzen zu können, ohne das dies die Reichweite des Fahrzeugs beeinflusst (Das das Zusatzgewicht diese Reichweite schon von vornherein beinflusst , weiss ich, aber diese Einschränkung ist konstant und somit kalkulierbar!)und wenn die Stromquelle leer ist das TWIKE in seinen "Ursprungszustand" zurückzuführen, so das ich das registriere und entsprechend meine Fahrweise darauf abstimmen kann, das Scheibenwischer und Licht nun aus der Fahrbatterie gespeist werden und die Reichweite verringern. Für Tips und Hinweise zum Thema bin ich dankbar! Grüsse, der Toby
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So, es nützt ja alles nichts... ich habe meine Entscheidung getroffen. Auch wenns eine Menge bastelei wird, die Idee, auch mit meinen Maßen (meiner Masse?) ein TWIKE zu fahren, lässt mich eh nicht mehr los. Ich habe also am Wochenende den "Deal" perfekt gemacht und werde irgendwann in den nächsten Tagen unter die Twiker gehen. Das Twike ist 2002 neu aufgebaut worden (Modell kenne ich noch gar nicht), wurde in 2010 mit zwei 4,8 Ah Liion Akkus ausgestattet und wird für mich mit einem weiteren 5,6 Ah Akku nachgerüstet. Alles weitere werde ich dann berichten, wenn es so weit ist...Sitzumbau, Innenausstattung, Lüftung etc. etc. werden wohl eine Weile in Anspruch nehmen. Vom Umbau einer meiner "Werkstätten" in eine Garage mit Rolltor und von der Ausstattung des Grundstückstores mit einem elektrischen Antrieb und Funk ganz zu schweigen. Der Umbau wird eine meiner Präventivmaßnahmen gegen Feuchte im TWIKE: Trockener Raum ,beheizt, bald wohl mit direktem Zugang in den Wohnbereich. So kann ich irgendwann mal morgens auch bei "Sauwetter" trocken ins TWIKE einsteigen und brauche es vor dem Austeigen beim Arbeitgeber nicht mehr zu öffnen. Frohen Gruß an alle Twiker, der Toby
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Hall mal wieder, heute habe ich sowohl vom TÜV als auch von Fine Mobile die Bestätigung erhalten, das es sich um ein L5e Fahrzeug handelt, und das bei Erstzulassung vor 2006 keine besonderen Anforderungen an den Sitz gestellt werden. Endlich was positives. Weiter oben im Thread hat mal jemand gespostet, das die Sitzkonsolen aus dem TWIKE easy für RECARO Sportsitze geeignet sein sollen. Das mag auch stimmen, allerdings hat mir heute Fine Mobile auf meine Nachfrage, was die Konsolen im Nachkauf kosten geantwortet: Zitat Anfang: "Die Sitzkonsole für die easy Sitze sind im Rahmen des easy integriert, im TWIKE active ist die Integration leider nicht möglich." Zitat Ende Somit würde der Einbau eines Fahrersitzes z.B. von Recaro wohl an einer nutzbaren Konsole scheitern, oder weiss noch jemand etwas anderes? Ich bin todsicher, das ich schon mal ein TWIKE mit einem Autositz drin gesehen habe, mit verstellbarer Rückenlehne und allem... also muß das doch irgendwie gehen? Wenn alle Stricke reissen, werde ich wohl zum Autopolsterer gehen und einfach den bestehenden Sitz so polstern lassen müssen, das er nicht mehr allzu unbequem ist... Gruß, der Toby
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Vielleicht wird mein "leidensbericht" ja für igrnedwen anders nutze sein, daher führe ich Ihn mal fort... Der TÜV kann ohne Aussage des Herstellers nicht sicher bestimmen, welcher Fahrzeugklasse das TWIKE nun entspricht. Fine Mobile äussert sich zu dem Thema nicht, weil Sie "Sicherheitsbedenken" haben, sind aber gern bereit, die Sitze zu verbreitern und auf mein Gewicht anzupassen (Ich vermute, das würde bedeuten, zum Werk zu fahren, dort Urlaub zu machen, wärhend man am Sitz rumfummelt und dann um ein paar tausend Euro ärmer zurückzukommen, mit dem gleichen mit Kabelstrapsen befestigten Plastikschälchen, das eh schon drin ist, nur eben etwas größer...). Es ist schon sehr demotivierend, wenn man eine so wichtige Frage wie "kann ich das TWIKE so umbauen, das cih rein passe, und wenn ja, was kostet das?" nicht vor der Kaufentscheidung klären kann. Heute abend ist es echt so weit, das ich drauf und dran bin, das Vorhaben aufgrund der vielen Aufregung, die ich damit shcon hatte wieder aufzugeben. So langsam kommen mir auch Bedenken, was die Alltagstauglichkeit des TWIKE angeht. keine Heizung, extrem von Witterung und Fahrstil abhängige Reichweiten, viele viele Fehlerberichte, Batterien, die sich u.U. selbst zerstören, wenn man das TWIKE zu lange stehen lässt (Wer Will schon einen "Autosittter", wenn er in Urlaub fährt anstellen?), unnötiger Energieverbauch, wenn das TWIKE auf "erhaltungsladung gesetzt wird, und somit auch ein deutlich Höherer Energieverbrauch je 100 km, als sonst immer angegeben wird, denn die Energie, die das TWIKE im Stand verbraucht, muss man eigentlich dazu rechnen. Ich weiss nicht, ob all das die Anschaffung eines TWIKES für immerhin über 12.000 Euro gebraucht noch gerechfertigt erscheinen lässt. Gruß, der Toby
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Tiefentladene Lion Akkus
Ich glaube, der Schlüsselschalter könnte im Bezug auf Energieersparnis und "Betriebs bzw. Pausensicherheit" des TWIKE durchaus sinnvoll sein. Imerhin ist doch DAS Schlagende Argument für das TWIKE der geringe Energiekostenpunkt. Wenn nun der Bordcomputer und diverse andere Teile des Fahrzeugs trotz abschalten und abstellen noch Energie verschleudern, ist das doch im Grunde entgegen der "Energiesparvision", für die das TWIKE steht. Wieviel KW/h verschlingt das TWIKE denn im abgestellten zustand binnen 24h? Mit welchem Aufwand ist ein solcher Schalter denn ins TWIKE integrierbar, und besteht nicht die Möglichkeit, evtl. über eine Pufferbatterie oder einen Pufferkondensator das "Gedächtnis" des Bordcomputers zu erhalten? Grüße, der Toby
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Tiefentladene Lion Akkus
Wenn es die Erhaltungsladung gibt, könnte man das TWIKE aber auch einfach den Urlaub über am Netzlassen, oder nicht? Wozu dann den Nachbarn bemühen und einen Akkuschaden durch tiefentladung riskieren? Gruß, Toby
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Tiefentladene Lion Akkus
Hallo, ich habe mit Schaudern diesen Thread gelesen und frage mich nun: Gibt es denn Keine Ladelogik beim TWIKE, die es ermöglicht eine "Erhaltungsladung" zu machen, wie ich es z.B. bei meiner MOtorradbatterie tue, wenn der Winter kommt? Noch habe ich kein Twike, aber wnen ich mit den Sachschaden vorstelle, der ja scheinbar Ruck Zuck entstehen kann, komm eich doch wieder gewaltig in s grübeln. Verstehe ich das richtig? Wenn ich das TWIKE einfach an den Strom hänge, gibt es keinen Überladeschutz und der Akku überläd, wenn ich nicht dabei stehen bleibe, und wenn ich es zu lange stehen lasse und nicht lade, gibt es eine Tiefenentladung. Und beides killt die Akkus? Gruß, Toby
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Leistungsbedarf bei 85 km/h
Schade, das es zu dieser frage noch keine Antworten gibt... ich interessiere mich als potentieller TWIKER sehr für die Reichweitendiskussion. Wie sind die Angaben von Fine Mobile zu vestehen, was den Fahrstil angeht? Weiss jemand, was anschaulich beschrieben unter ökonomisch, normal und zügig zu verstehen ist? Ich stelle mir für meinen Arbeitsweg z.B. folgendes Szenario vor: Innerorts maximal 50 km/h ausserhalb geschlossener Ortschaften in der Regel 70 km/h. Ich gehe davon aus , das ich überwiegend Beschleunigungsstufe eins fahren würde,eher selten mit Stufe zwei. Da ich kein Twike fahre und Anfänger wäre, denke ich, das ich die Energierückgewinnung über die Bremse vermutlich nicht gut beherrschen werde. Ebenso vermute ich, das ich zumindest in der ersten Zeit nicht selbst strampeln würde, weil ich mit dem TWIKE an sich genug zzu tun hätte. Ich würde im "Platten Land" fahren, kaum Höhenmeter (Münsterland und Ruhrgebiet) und das mit Lion-Akkus mit einer Gesamtleistung von 14,8 A/h. Mein Eigengewicht liegt bei 135 kg. Welchem Fahrstil wäre dieses Szenario zuzuordnen und mit welcher Reichweite müsste ich rechnen? Gruß, Toby
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Twiker werden? Viele Fragen!
Hallo mal wieder, leider habe ich bis jetzt weder von Fine Mobile noch vom TÜV eine Aussage zur "Fahrzeugklasse". Unabhängig davon aber vielleich schon mal die Frage an alle Twiker: Was für ein lichtes innenmaß hat das Twike dort wo die Sitze sind? Für einen angestrebten Sitzaustausch oder Umbau ja nicht ganz unwichitg.. Könnte man z.b. einen Smart Sitz "reinbekommen"?- Der Sitz des Smart ist, soweit ich weiss, ander breitesten Stelle 52 cm breit und insgesamt inklusive Kopfstütze etwa 100 cm hoch. Die Smart-Konsole würde ja wegfallen, damit man auf die Originalsitzhalterung des TWIKE aufsetzen kann, also rechne ich für den Sitz etwa 90 cm Höhe. Gruß, der Toby
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Twiker werden? Viele Fragen!
Soo... neuere Disskussionen mit dem TÜV haben ergeben: Wenn es sich um "ein nach 2002/24/EG zugelassenes Fahrzeug der Klasse L5e" handelt, darf der Fahrzeugsitz ohne Vorstellung beim TÜV getauscht werden, die ABE ist da uninteressant.(Autositze haben wohl keine ABE, sondern sind immer nur auf einen Fahrzeugtyp zugelassen) Es geht dabei darum, das bei einem Fahrzeug dieser "Klasse" keine besonderen Anforderungen an den Sitz gestellt werden. Nun habe ich bereits mit FINE MObile Kontakt aufgenommen, um festzustellen, ob das TWIKE denn zu dieser Klasse gehört, bisher aber keine Antwort erhalten. Wenn schon einer mehr weis als ich, gern bescheid geben, ansonsten werde ich von meinen Erfahrungen berichten. Gruß, der Toby
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Twiker werden? Viele Fragen!
So, heute habe ich schon mal herausgefunden, das ein zusätzliches 12V Netz im Twike zumindest für den TÜV kein Problem darstellt. Was allerdings ein Problem ist: Ich habe beim TÜV Angefragt, ob ich einen "Stinknormalen" Autositz ins Twike einbauen darf. Die Antwort war: Ja, wenn ein Einzelprüfverfahren mit einzelabnahme und Sonderzulassung gemacht wird. Laut TÜV Prüfer könnte das gut und Gern noch mal so viel kosten wie das TWIKE selbst... Hat das schon mal einer gemacht? Ich würde einfach einen alten Sitz aus einem kleinwagen , wie z.B. Fiat Panda oder so was nehmen wollen...aber wenns dann wirklich so teuer wird, muß ich den Traum vom Twike wohl begraben. Gruß, der Toby
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Twiker werden? Viele Fragen!
Hallo alle zusammen. Seit geraumer Zeit schlage ich mich mit dem Gedanken herum, unter die "Twiker" zu gehen und mir ein Twike active zuzulegen. Am WE bin ich erstmals in einem Twike mitgerfahren und war bis auf ein paar Einschränkungen begeistert. Vielleicht gibt es ja ein paar tips dazu, wie der eine oder andere Twike Pilot mit den Problemen ungegangen ist/noch immer geht, die ich so habe: 1.: Ich habe für das Twike scheinbar etwas zu breite Schultern: ich musste sehr "seitenversetzt" platz nehmen. Zuhause habe ich mal Nachgemessen und festgestellt, das meine Schulterbreite etwas über 60 cm beträgt. Wie breit genau der Innenraum des Twike ist, weiss ich nicht, aber ich hatte ein sehr beengtes Sitzgefühl, der linke Arm war regelrecht zwischen Brustkorb und Fahrzeugwand eingeklemmt. Wie stellen sich "breite" Personen auf den beengten Innenraum ein? Speziell beim treten im Twike fand ich es sehr "verspannend", so eingeklemmt und nach innen geneigt zu sitzen... 2.: die "Beckenstützen der Liegesitze haben sich bei mir sehr schmerzhaft in den Rücken gebohrt, eine stützende oder sonswie positive Wikrung dieser "buckel" konnte ich nicht wahrnehmen. Kann man andere Sitze, z.b. aus einem PKW in ein Twike einbauen? muss das dann der TÜV abnehmen? Wie sieht es aus, wenn man die Buckel "wegpolstert", ist das Eintragungspflichtig? 3.: Das Bedienfeld des Bordcomputers liegt ziemlich genau auf Höhe der Knie, so das man ständig beim Treten an die Kante kommt. Ist es möglich, das Bedienfeld z.B. oben in der Kuppel neben dem Innenspiegel zu platzieren? Ich gehe davon aus, das das Trampeln beim Twike wohl etwas zur Verbesserung meiner Figur beitragen wird, im unteren Bereich werde ich sicherlich mit der Zeit etwas "einlaufen" und mich so dem Platzangebot des Twike anpassen, aber bei der Schulterbreite habe ich da arge Bedenken... Daneben habe ich mir noch Gedanken zum Thema 12 V Netz und 12V Verbraucher im Fahrzeug gemacht: Ich würde ungern zusätzlich eingebaute Verbraucher über das 12 V Netz des Twikes betreiben, da sich diese dann auf die Reichweite auswirken würden. Meine Idee war nun, eine separate 160 Ah Autobatterie einzubauen. Über diese könnte ich dann Audiosystem, Heizung und Lüftung sowie Handyladestation, Navi etc etc speisen, ohne die Antriebsakkus zu belasten. Die Idee wäre, ein Kompaktladegerät direkt an die Batterie anzuschliessen, ein eigenes Sicherungssystem zu installieren und das ganze im Akkufach unterzubringen. Dann den 230V Anschluss des Ladegerätes mit auf den Ladestecker des TWIKE aufgelegt und die Autobatterie würde stets dann mitgeladen, wenn das Twike auch geladen wird. Wenn also der Verbrauch mal zu hoch ist, würden halt zusatzlüfter, Heizung, Anlage nicht mehr funktionieren, aber die Funktionen des Twike wären davon völlig unabhängig. Hat so was schon mal einer gemacht? Ist das zulässig? Interessieren deratirge "Fahrzeuginterne" Änderungen den TÜV? Über Antworten, anregungen und Tips freue ich mich jetzt schon sehr, Mfg, Toby