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Wechselakku-Standardisierung

Standardisierung von Wechselakkus für Leichtfahrzeuge 2 Stimmen

  1. 1. Über welchen Typ von Fahrzeug verfügen Sie? (keine und Mehrfachantworten möglich)

    • Elektroauto der M1-Klasse
      25%
    • Leichtfahrzeug der L6e-Klasse mit fest verbautem Akku
      0%
      0
    • Leichtfahrzeug der L6e-Klasse mit Wechselakku
      0%
      0
    • Leichtfahrzeug der L7e-Klasse mit fest verbauten Akku
      0%
      0
    • Leichtfahrzeug der L7e-Klasse mit Wechselakku
      25%
    • zulassungspflichtiges Pedelec bis 45km/h
      25%
    • Pedelec bis 25 km/h mit Straßenausstattung
      25%
    • Pedelec bis 25 km/h ohne Straßenausstattung
      0%
      0
  2. 2. Frage zu PEDELECS: Wie weit dürfte eine Wechselakkustation von Ihrer Wohnung höchstens entfernt sein, damit Sie auf einen eigenen Akku am Pedelec verzichten würden?

    • Ich sehe in Wechselakkus keinen Vorteil.
      0%
      0
    • Maximal 500 m
      50%
    • Maximal 1 km
      0%
      0
    • Maximal 2 km
      0%
      0
    • Maximal 5 km
      50%
    • Maximal 10 km
      0%
      0
    • Maximal 20 km
      0%
      0
  3. 3. Frage zu MICROCARS: Für welche Option würden Sie sich als Eigentümer ihres Lieblings-Microcars entscheiden?

    • Ich interessiere mich nicht für Microcars.
      0%
      0
    • Ich bevorzuge es mit Akkus zu fahren, die nur ich benutze.
      0%
      0
    • Ich würde gerne neben einem eigenen Akku für längere Fahrten auch auf einen Leihakku zurückgreifen.
      100%
    • Ich verzichte gerne auf die Anschaffung eines eigenen Akkus und nutze lieber ein Akku-Abonoment.
      0%
      0
  4. 4. Welche Förderung von Leichtfahrzeugen würden Sie begrüßen? (Keine oder mehrere Antworten sind möglich)

    • Eine Erweiterung der Elektrofahrzeugprämie auf Leichtfahrzeuge der autobahntauglichen L7e-Klasse.
      28%
    • Eine Erweiterung der Elektrofahrzeugprämie auf Leichtfahrzeuge der Autoführerscheinfreien L6e-Klasse.
      14%
    • Eine Erweiterung der Elektrofahrzeugprämie auf Speed-Pedelecs bis 45 km/h
      14%
    • Eine Erweiterung der Elektrofahrzeugprämie auf Pedeles bis 25 km/h
      14%
    • Der Aufbau eines Netzes aus Wechselstationen für standardisierte Microcar-Akkus.
      14%
    • Der Aufbau einen Netzes aus Wechselstationen für standardisierte Pedelec-Akkus.
      14%
  5. 5. Wie wichtig ist Ihnen das Design ihres Pedelec-Akkus?

    • Sehr wichtig. Ich bevorzuge elegante Intube-Akkus.
      0%
      0
    • Nicht so wichtig. Ich bevorzuge trotzdem Intube-Akkus.
      0%
      0
    • Nicht so wichtig. Ich bevorzuge leicht entnehmbare Akkus außerhalb des Rahmens.
      50%
    • Für Pedelecs mit geeignetem Rahmen würde ich standardisierte Intube-Akkus bevorzugen, wenn sie auch außen z.B. an Lastenräder passen.
      50%
    • Pedelecs interessieren mich nicht.
      0%
      0
  6. 6. Welche Rolle spielen elektrische Leichtfahrzeuge in ihrem Alltag?

    • Ich pendle damit.
      33%
    • Ich nutze sie in meiner Freizeit.
      16%
    • Ich bin Mechaniker.
      16%
    • Ich bin Händler.
      0%
      0
    • Ich gehöre zu einem Hersteller.
      0%
      0
    • Ich würde sie gerne nutzen wenn ihre Reichweite nicht so stark begrenzt wäre.
      16%
    • Ich nutze sie im Alltag für Einkäufe, Besuche und/oder Kindertransporte.
      16%

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Featured Replies

Geschrieben

In einigen Beiträgen zu den Leichtfahrzeugen der L7e-Klasse, i.d.R. Microcars bis 90 km/h, und der L1e-b-Klasse, Speed-Pedelecs bis 45 km/h wird ihre mangelnde Reichweite beklagt. Die ist dadurch stark begrenzt, dass sich der Luftwiderstand bei ihnen gegenüber der gedrosselten Variante vervierfacht. D.h. obwohl L7e auch auf Autobahnen dürfen, und L1e-b keine Fahrradwege benutzen müssen, können sie für Wochenendziele und längere Pendlerstrecken nur begrenzt eingesetzt werden. Ein typisches L7e-Fahrzeug schafft im Sport-Modus auf Autobahnen selten mehr als 100 km und ein L1e-b-Pedelec im höchsten Unterstützungsmodus selten mehr als 50 km. Eine Lösung dieses Reichweitenproblems sind austauschbare und standardisierte Akkus, die unabhängig vom Fahrzeugtyp sind und nur ausgeliehen werden.

Während bedeutende Hersteller von Pedelecs einerseits und Hersteller von Micromobilität (Roller, Microcars) selbst innerhalb ihrer Flotten keine Kompatibilität anbieten möchten, gibt es bereits einen Hersteller mit Kompatibilität zwischen den Akkus seiner Elektroroller und Microcars (siehe Bild). Diese Fahrzeuge sind daher auch für Stadtbewohner ohne Stellplatz mit Ladesäule geeignet.

Bei der Umfrage geht es darum zu ermitteln, wie viele aktive und potentielle Nutzer:innen von Leichtfahrzeugen in einer Standardisierung von Wechselakkus einen Vorteil für sich sehen. Bei der Umfrage setzen wir hypothetisch voraus, dass mehr als 4 bedeutende Hersteller von Microcars und 4 bedeutende Hersteller von Pedelecs sich auf einen Akkustandard geeinigt haben.

bearbeitet von Charly
Hervorhebung

Geschrieben

Ich sehe das als komplett sinnfrei, weil das wirklich reine Nischen sind und auch noch verschiedene Akkus gebraucht werden. Nie und immer lassen sich da so relevante Stückzahlen erreichen, dass daraus ein wirtschaftlich tragbares Modell entwickeln ließe. Das hat bei den Elektroautos schon nicht geklappt.

Was man aber machen könnte, wäre ein einheitlicher Ladestecker und eine Erhöhung der Ladeleistung. Wobei ich die Leichtfahrzeuge und Roller schon eher an Typ2 sehe und das Netz ist ja auch bereits vorhanden.

Die pragmatische Lösung beim Pedelec wären sonst leistungsfähige Mini-Ladegeräte, die die vorhandene Schuko Infrastruktur nutzen.

Geschrieben
  • Autor

Ab wann würden denn die Elektrofahrräder, von denen zwischen 2 und 2½ Millionen Exemplare pro Jahr nur in Deutschland verkauft werden, aus der wirklich reinen Nische kommen, damit Politik, Verbände und Industrie mal über eine verbraucherfreundliche Standardisierung nachdenken? Ist denn die DVD-Standardisierung und die Einigung bei Kraftstoffen auf bestimmte Oktanzahlen auch komplett sinnfrei gewesen, weil digitalisierte Filme bzw. Verbrennerfahrzeuge mal eine verschwindende Nische darstellten? Und dass es bei Elektroautos nicht geklappt hat, könnte vielleicht daran liegen, dass sich deren Akkus nicht mal so eben aus dem Auto herauszhiehen und in eine Ladestation tragen lassen.

Geschrieben
  • Autor

.. Es braucht auch nur 2 verschiedene Akkus (36 und 48 V). 48V kommen häufiger bei schweren Lastenrädern, Werkzeugen, Garten- und Haushaltsgeräten zum Einsatz, 36V bei den leichteren. Eine leistungselektronische Anpassung eines generischen Akkus an beide Spannungen wäre mit Kosten und Verlusten verbunden. Das spricht für 2 Systeme.

Alle anderen Spezialitäten sind Design-Schnick-Schnack und leicht zu bewältigende Herausforderungen bei der Lade- und Entladeelektronik. Man bedenke, dass es sogar gelungen ist, das Ladeproblem von so verschiedenen Elektrogeräten wie Smartphone und Computer mit unterschiedlichen Spannungen inklusive Datenübertragung mit dem USB-C-Standard, einer logisch asymmetrischen und mechanisch symmetrischen Schnittstelle mit einer variablen Pinzuordnung zu lösen.

Das war es aber auch schon mit der aus Verbraucherperspektive sinnvollen Diversität bei Pedelec-Akkus: Ein für Intube geeignetes Akkuformat einmal in 36V und einmal in 48V sowie Adapter für die Gepäckträger- bzw. Lastenrad-Montage. Ich verstehe nicht, wo das Problem liegen soll, das zu standardisieren.

  • 1 Monat später...
Geschrieben
Am 8.7.2026 um 21:23 schrieb Charly:

Ab wann würden denn die Elektrofahrräder, von denen zwischen 2 und 2½ Millionen Exemplare pro Jahr nur in Deutschland verkauft werden, aus der wirklich reinen Nische kommen, damit Politik, Verbände und Industrie mal über eine verbraucherfreundliche Standardisierung nachdenken?

Die Frage ist falsch. Denn die Pedelecs sind schon lange Massenmarkt. Aber Deine Idee mit dem Wechselssystem ist Nische. Das ist die Antwort auf eine Frage, die keiner stellt. Und natürlich beschäftigt sich die Politik damit nicht, weil es einfach keinen Bedarf gibt.

Geschrieben
  • Autor

Wie kommst du darauf, dass es keine Nachfrage für standardisierte Akkus gibt? Für etwas, das der Markt nicht anbietet, gibt der Markt auch keine Auskünfte. Sonst könnte man auch behaupten, überall wo kein Thermometer hängt, liegt die Temperatur bei 0°K.

Konzerne wetten bei fast allen Investitionen auf die Zukunft. Dass die großen Player der Elektromobilität wie z.B. Bosch jeden Ansatz einer Akku-Standardisierung im Keim ersticken anstatt mit konkreten Projekten den Markt zu erforschen, ist Ergebnis einer Mischkalkulation. Leichtfahrzeuge mit standardisierten Wechselakkus und unendlicher Reichweite wie Verbrenner-Autos, wären eine echte Konkurrenz für Elektroautos. Deshalb beschäftigen sich die Konzerne und ihr politscher Anhang nicht damit. Deshalb werden alltagstaugliche Leichtfahrzeuge in Deutschland mit direkten Eingriffen in den Wettbewerb (Elektroautoprämie, M1e-Förderung, Straßenverkehrsrecht) in die Nische bzw. in den Sport- und Freizeitmarkt gezwungen.Sprich mal mit den Fachleuten, die Akkuzellen austauschen, um den Rest der Akkus zu upcyclen. Sie können ein Lied davon singen, wie Bosch jeden Schritt in Richtung Standardisierung boykottiert und dabei sogar seine eigene Pedelec-Zubehör-Marke beschädigt. Frag mal in Haushalten, die mehrere Pedelecs besitzen, aber selten alle gleichzeitig nutzen. Oder Leute, die gerne mit dem Pedelecs verreisen würden, oder Pendler:innen, die ihren Arbeitsweg gerne mit einem Leichtfahrzeug zurücklegen würden.

bearbeitet von Charly
up statt recyclen

Geschrieben

Na dann ist es doch super. Du erfindest das und startest wirtschaftlich voll durch, weil die Nachfrage riesig ist.

Und jetzt denke einfach noch mal nach, wer da überhaupt einen Bedarf hat und was die Konsequenzen sind. Der Akku ist dann ja nicht mehr deiner, sondern ein Service.

Warum soll man so etwas anbieten? Die Masse der Kunden hat doch eine völlig zufriedenstellende Reichweite und die paar ganz wenigen, denen das nicht reicht, laden nach oder haben einen zweiten.

Wie oft soll man das denn brauchen?

Im Alltag ja nicht, denn absolut jeder kann seinen Pedelec Akku zuhause laden. Eine Wallbox hat nicht jeder, eine Schuko Dose aber schon.

Der Wechsel würde nur dann Vorteile bringen, wenn man mal über die Reichweite hinaus fährt. Wie oft passiert das denn? Das sind doch nur seltene Gelegenheiten und dass dann genau da, wo man den Wechsel braucht - die Wahrscheinlichkeit geht doch gegen Null.

vor 9 Minuten schrieb Charly:

Leichtfahrzeuge mit standardisierten Wechselakkus und unendlicher Reichweite wie Verbrenner-Autos, wären eine echte Konkurrenz für Elektroautos

Die sind vor allem eine extreme Nische, für die so eine Infrastruktur überhaupt nicht lohnt.

vor 11 Minuten schrieb Charly:

Frag mal in Haushalten, die mehrere Pedelecs besitzen, aber selten alle gleichzeitig nutzen.

Warum sollte man die Akkus tauschen? Welchen Sinn soll das machen? Unter Bosch oder Yamaha kannst ja tauschen.

Deren Abschottung ist definitiv kritisch, aber nicht aus den von Dir genannten Gründen, sondern weil Ersatz von Drittanbietern verhindert wird.

vor 12 Minuten schrieb Charly:

Oder Leute, die gerne mit dem Pedelecs verreisen würden,

Machen meine Eltern schon vieler Jahre. Die laden immer im Hotel. Dass dann da passend Akku Wechselstationen stehen sollten, ist doch eine völlig naive Vorstellung.

Ich bin letztes WE 172km mit dem Rad nach Hamburg gefahren,. Da hab ich ganz viel gar nichts gesehen. Und da soll jetzt die passsende Wechselstation in der Pampa stehen?

vor 15 Minuten schrieb Charly:

oder Pendler:innen, die ihren Arbeitsweg gerne mit einem Leichtfahrzeug zurücklegen würden.

Mit dem Pedelec, ja, kenne viele. Die machen das einfach und haben keine Probleme.

Und wenn wer tatsächlich in der Firma laden muss - wir haben über 100 Ladesäulen. DAS ist die Infrastruktur, die wir brauchen und die auch VIELE Menschen nutzen können. Das Leichtfahrzeug braucht eine Typ2 Buchse und nen vernünftigen Lader, aber keine öffentliche Akku Wechselstation.

Die Ideen gabs ja auch zig mal beim Elektroauto, hat sich alles nicht bewährt.

Einen Wechselakku hab ich trotzdem - und zwar von Bosch für meine Heckenschere und der passt auch bei anderen Herstellern und das ist ein Standard. Aber keine öffentliche Infrastruktur, weil es einfach keinen Sinn macht.

Geschrieben
  • Autor

Bei E-Autos, die so große Akkus haben, dass sie trotz ihrer viel höheren Masse 300-700 km schaffen, wird ständig über Reichweitenangst geredet. Bei Leichtfahrzeugen wird dagegen schon von dem Gebrauchsmuster ausgegangen, das die Industrie für diese Accessoires vorgesehen hat:

  1. Gebrauchsmuster: Auf den Autoträger und ab bis zum nächsten Naturreservat. Abzüglich Pausen-, An- und Abreisezeiten reicht die Akkukapazität, um die Steigungen des Trails oder die Strecke der empfohlenen Radroute zu bewältigen. Aber wozu benötigen diese Urlaubs- und Wochenendräder einen Akku, wenn sie zu Hause im Keller stehen? Dort vergammelt der doch nur.

  2. Gebruachsmuster: In der Stadt zum täglichen Pendeln zum nahe gelegenen Arbeitsplatz über die Fahrradinfrastruktur. Hier würde ich selbst auf ein Akku-Abo verzichten, selbst wenn es eine Infrastruktur dafür gäbe. Aber so lange meine Gelenke es erlauben, möchte ich für solche Katzensprünge auch auf Motorunterstützung verzichten. Die vorhandene Fahrrad-Infrastruktur ist sowieso nicht für Tempo 25 geeignet.

Diese Beschränkung auf 40 - 120 km (je nach Unterstützungsgrad) ist aber eine unnötige Einschränkung der Freiheiten, die diese Technologie bietet. Mit Wechselstationen ließen sich auch ohne Anstrengung größere Tagesetappen bewältigen. Das gilt besonders für Speed-Pedelecs, deren höheres Tempo mehr Strecke in gleicher Zeit aber weniger Strecke bei gleicher Akkukapazität erlaubt. Um die Fahrradinfrastruktur nicht zu belasten und gleichzeitig die Autoinfrastruktur zu entlasten, sollte der der Umstieg vom Auto auf das Speed-Pedelec eigentlich gefördert werden. Das Gegenteil ist leider überall der Fall. Akkuwechselstationen für Speed-Pedelecs wären eine Möglichkeit den täglichen Verkehrskollaps z.B. in Hamburg zu bekämpfen.

vor 7 Stunden schrieb Karlsson:

Na dann ist es doch super. Du erfindest das und startest wirtschaftlich voll durch, weil die Nachfrage riesig ist. ... Die Ideen gabs ja auch zig mal beim Elektroauto, hat sich alles nicht bewährt.

Das Scheitern von Wechselakkus bei Elektroautos gilt nur für die schweren M1-Klasse. Bei L7e und bei allen leichteren Fahrzeugklassen, die eine händische Entnahme erlauben, haben sie sich bewährt. Schau mal nach Barcelona oder Amsterdam. Man muss das nicht neu erfinden. Man muss aber von Politik, Industrie und Verbänden fordern, das zu standardisieren. Da ist die Zivilgesellschaft gefordert. Es geht schließlich auch um die Themen Rohstoff-, Klima-, Ernergie- und Mobilitätskrise. Sonst hätten wir doch auch alle beim Verbrenner bleiben können.

Also normal wäre es, dass Standards für die Verbraucher:innen unhörbar von der Industrie selbst über entsprechende Verbände ausgehandelt werden. Aber besonders in Deutschland haben wir das Problem, dass die Zulieferindustrie sich perspektivisch der schweren M1-Klasse verschrieben hat. Deshalb machen die das nicht von selbst. Es hat rein gar nichts mit den Bedürfnissen und einer fehlenden Nachfrage bei den Verbraucher:innen zu tun, wenn Akkus nicht standardisiert werden. Die Verbraucher sind doch nur genervt, wenn sie bei einem Verschleißteil von einem Hersteller abhängig sind, wenn sie ein kaputtes Fahrzeug nicht auschlachten können, weil nichts passt, sie sich den Akku ihrer Angehörigen nicht als Range-Extender ausleihen können, sie stundenlang in dem Restaurant einkehren müssen, das ihnen eine Steckdose anbietet, usw. usf.

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