Skip to content

Bobbycar

Mitglied
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Bobbycar

  1. Hallo toby250375, hiermit möchte ich offiziell um die Aufnahme in den F01 Fehler-Club ersuchen! Seit neuestem tritt dieser Fehler auch bei mir auf. (Evtl ist er auch schon länger vorhanden, aber bislang unbemerkt geblieben, da ich meist nur in der Nacht und per Schaltuhr lade). Mein Twike 174 ist folgendermaßen ausgerüstet: Baujahr '97 Akkus: 119 Zellen LiFePo4 15 Ah (Eigenbau) mit NiCd Ladetechnik und NiCd Batterieprints DC/DC Wandler: noch im Originalzustand, bislang ohne Probleme gelaufen, keine 12V Stützbatterie vorhanden Akkuprint: stammt aus einem etwas jüngeren Twike, läuft bislang ohne Probleme Wechselrichter: Originalzustand, bislang ohne Probleme, (Abgesehen von einem Überspannungsfehler, der vor drei Jahren in der RS485 Leitung auftrat und der damals den RS485 Chip auf dem Wechselrichter und die RS485 Chips auf den Batterieprints fritiert hat. Die Ursache dieses Überspannungsfehlers, der damals bei Laden auftrat, habe ich nie gefunden) So nun zu meinem Beitrittsgesuch: Bei mir tritt der Fehler F01 Mikrocomputer ebenfalls bei der Ladung auf. Er tritt ebenfalls offensichtlich erst gegen Ende der Ladezeit, also bei höherer Spannung auf. Nach dem Löschen des Fehlers, beim Aktivieren des Fahrbetriebs oder nach dem Neustart des Ladevorgangs wird ebenfalls eine deutlich niedrigere Spannung angezeigt, als während des ersten Ladevorgangs. Ich lade immer mit 5A im Normallade-Modus. Der von Dir beschriebene Effekt mit der selbststartenden Heizung nach dem Einschalten des Fahrbetriebs tritt auch bei mir auf. Nur sehr sporadisch, ohne Vorwarnung. Bislang einmal hatte ich ein einziges mal auch den Effekt, dass das Warnblinklicht nach dem Einschalten anfing zu blinken, obwohl der Schalter nicht gedrückt war. Den Fahrmodus einmal Aus- und wieder Anschalten und das Blinken war weg. Reicht dies für eine F01-Club Mitgliedschaft? Meine Vermutung geht derzeit in Richtung der Batterieprints. Bei mir hängen beide Prints an derselben Batterie, zeigen aber um 5 Volt unterschiedliche Gesamtspannungen an. Ich werde nun mal versuchen die Spannungswerte während des Ladens zu beobachten, vielleicht kommt es hier beim Laden zu starken Differenzen, die der Mikrocomputer nicht mehr verarbeiten kann. Du hattest ja auch erwähnt, dass der Service meinte, während des Ladens würden bei Dir Ströme mit über 100 A angezeigt. Meine beiben Batterieprints sind unterschiedlich alt. Ich hatte zuerst zwei gleiche aus den Original NiCd-Akkus verbaut. Die zeigten auch ganz brav immer die gleiche Spannung bis auf 1 V genau an. Da ich auf einem der beiden Batterieprints einen Fehler vermutete (der sich aber später als schlechter Kontakt am Bus-Stecker erwies), tauschte ich den einen Akkuprint gegen ein jüngeres Exemplar aus. Mit den beiden alten Batt-Prints trat der F01 Fehler nicht auf. Ob das damit was zu tun hat, keine Ahnung? Nach erfolgter Aufnahme in den F01-Club werde jedenfalls hier die Ergebnisse meiner weiteren Ermittlungen einstellen. Viele Grüße, Markus
  2. Hallo edfauer, Du hast Post. Gruß, Markus
  3. Hallo Josef, eine ganze Reihe der Telegramme (alle?) findest Du im Energex Projekt. Schau zum Beispiel mal in die Datei boot-sequence.odt im Ordner \trunk\mediator\doc. Im Energex Projekt gibt es auch ein Programm namens QTwikeAnalyzer, das macht ganz genau das, was Du suchst. Es klinkt sich über einen RS485 Adapter in den Twike-Bus ein und protokolliert den Bus-Verkehr mit. Viele Grüße, Markus
  4. Bobbycar antwortete auf sueandjoe's Thema in TWIKE
    Hallo Josef, wohnst Du in der Schweiz? Falls ja, dann Schau doch mal hier: http://www.emissionslos.ch/2013/12/drl-a-new-project-for-tw560/ Dort geht es um ein Arduino Bauprojekt in welchem der Blinker mit einem weißen Glas ausgestattet wird und mit einer zweifarbigen LED als Blinker und Tagfahrlicht Verwendung findet. In Deutschland wird man damit aber wahrscheinlich am TÜV scheitern, da der Blinker keine "E" Nummer und keinen Aufdruck "RL" hat. Markus
  5. Hallo Haegar, etwa in der Mitte des Batterieprints sitzt an der unteren Kante ein DC/DC-Wandlerchip vom Typ LM78L05. Der macht aus 12 V am Eingang 5 V am Ausgang. Die 12 V stammen von dem DC/DC Wandler in der Mitte, der aus 400 V Batteriespannung 12 V macht. Der Eingang des LM78L05 Chips liegt rechts, der Ausgang liegt links. Der Pluspol ist jeweils der obere Pin, die Masse liegt auf den beiden mittleren Pins, die gebrückt sind. Die beiden unteren Pins sind nicht belegt. Das Datenblatt gibt's hier: [url=]http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/9035/NSC/LM78L05.html[/url]. Da man aber an die linken Beinchen des Chips nicht so gut ran kommt, eignen sich die hier angegebenen Punkte besser zum Löten: http://www.123upload.de/image.php?id=3c65f274b9d772237a3280e8db73ad8b Ich habe dan die bezeichneten Stellen +5 V und Masse gelegt und dann die Batteriespannung abgetrennt. Nach dem Wiederanklemmen der Batteriespannung war das Programm noch aktiv und die Kommunikation mit dem PC lief wieder. Der LM78L05 Chip in der Mitte versorgt den ganzen Logikteil des Batterieprints mit Spannung. Außerdem legt er jeweils ein Beinchen der Temperatursensoren auf +5V. Deshalb ist es auch so gefährlich, wenn man an denen einen Kurzschluss verursacht. Wenn man beim Aus- und Einbau des Prints aus der Batterie mit den Beinchen der Temperatursensoren eine Teilspannung der Batterie berührt, dann fließt die höhere Spannung über die +5 V Leitung in alle Chips und die brennen alle miteinander durch. Auf dem Batterieprint gibt es noch einen zweiten LM78L05 Chip. Der sitzt links unten und versorgt den RS485 Bus-Chip und die Optokoppler, die den RS485 Bus vom Rest des Batterieprints trennen. Viele Grüße, Markus
  6. > Also ich habe auch auf LIFEPO4 umgebaut, genauer die A123 20ah Zellen. > Eine schicke Sache... Setzt auf hochwertige Zellen..... Hallo Phil, Hut ab! Die A123-Zellen sind wahrscheinlich das Beste was man an LiFePO4 Zellen kaufen kann. Hätte ich einen Modellhubschrauber, würde ich mir sicher auch welche kaufen. Diese Zellen sind sehr hochstromfest, was angeblich an einem patentierten Nanomaterial liegt. Aber im Twike sind die Ströme doch lange nicht so hoch wie im Modellbaubereich. Bei einem 15 Ah Akku sind das selbst beim Beschleunigen gerade mal 1,3 C. Im Dauerbetrieb liegt bei mir der Strom bei etwa 8-9 A, das wären dann etwa 0,6 C. Das ist für LiFePo4 Zellen nicht gerade eine Herausforderung. Ich habe verschiedene Zellentypen gegeneinander getestet (A123 waren aber nicht dabei) und habe bei Headwayzellen bei 1,4 C Dauerlast konstante Spannungen von etwa 3,1 V pro Zelle über gut 80% der Entladezeit gemessen. Wieviele Ladezyklen eine Headwayzelle gegenüber einer A123 Zelle überlebt, darüber kann wohl nur die Zeit entscheiden. > Wenn ich mir anschaue wir heikel die Ansteuerung des TW-Umrichter ist, > glaube ich nicht, dass das dauernde ein- und Ausschalten des Umrichters > mittels Trennung des Netzstroms zum Erfolg führt... Warum heikel? Zwischen Stecker und Wechselrichter sitzt im Twike nur ein Relais auf dem Ladeprint und das Herausziehen des Steckers beim Ladebetrieb ist laut Twike-Bedienungsanleitung nicht schädlich, sondern der normale Weg vorzeitig einen Ladevorgang zu beenden. > zweitens "hängen sich der Umrichter und die Batterieprints auf". Warum? Der "Wechselrichter" ist ein Computer, wenn man den einschaltet, bootet er (falls alles o. k. ist). Was allerdings interessant wäre, ist die Frage, wie oft der LithiumamteLight Controller wirklich so einen Ein- und Ausschaltvorgang initiiert. Ich habe beim Hersteller genau danach gefragt und nur die Information bekommen, dass es kein minimales oder maximales Intervall gibt. Das hängt wohl sehr von der Batterie, bzw. deren Asymetrie ab wie lange es dauert, bis der Balancer alle Zellen auf einem Niveau hat. Aber Du hast recht, zu kurz hintereinander sollte das Ein- und Ausschalten nicht passieren. > und zweitens "hängen sich der Umrichter und die Batterieprints auf" Der Umrichter kann sich nicht großartig aufhängen. Sobald der stromlos ist, ist das Programm weg. Jedenfalls, wenn das Wiedereinschalten so lange dauert, bis er heruntergefahren ist. Aber genau danach hatte ich den Hersteller ja gefragt. Auch die Batterieprints müssen sich nicht aufhängen. Ich weiß mittlerweile, wie man die Dinger extern mit 5 V versorgen kann, sodass sie sogar komplett von der Hauptbatterie abgeklemmt werden könnten und nie mehr Booten müssen. Während des (Dauer)-Ladevorgangs im Winter könnte also ein mini-DC/DC Wandler die Dinger vom Netz aus versorgen. Nachteil beim Fahrbetrieb: die Batterieprints ziehen pro Stück etwa 40 mA, da ist eine Stützbatterie schnell leer wenn das Twike mal für 2 Wochen stillsteht, ohne in der Steckdose zu stecken. > Zudem ist das eine nicht unerhebleiche Last die da geschalten werden muss, > welches eine enorme Belastung für das Relais darstellt. Was für eine erhebliche Last? Mein Wechselrichter zieht im Normalbetrieb 6,5A aus dem Netz. Das ist für ein Wechselstromrelais ein Klacks. Ich habe neulich erst ein Relais gesehen, das die doppelte Last alle 5 Minute geschaltet hat und selbst nach 15 Jahren noch tadellos funktionierte (o.k. ich geb' zu, es sah schon ziemlich schwarz von innen aus). Aber bei Wechselstrom gibt es wegen des Nulldurchgangs der Spannung keinen großen Abreißfunken. Das sollte kein Problem sein. Ganz anders verhält es sich natürlich mit den Gleichspannungs-Lastrelais. Aber die wiederum würden bei meiner Schaltung fast immer nur stromlos geschaltet werden. Nur im Falle eines Lastabwurfs bei nicht gewollter Rekuperation müsste das Relais unter Last öffnen. > Nur so als Idee erkläre ich wie ich das gestrickt habe. > Ich habe den Akku (120 Zellen a 3.3V (a123 lifenanophosphat)) > mit einem BMS verbunden welches 120 Zellen balancen kann mit > einem Strom von 1A. Dafür waren 240 Adern erforderlich je 2 pro Zelle. > Eine Sense und eine Resistor Leitung. > Als der Akku fertig gebaut war habe ich mit einem kleinen externen Ladegerät > ( für wenig Geld in Fernost zu erhalten (300-460V regelbar)) sauber gebalanced. Bingo! Das klingt doch wirklich gut. Das Bessere ist der Feind des Guten. Könntest Du vom BMS und vom Ladegerät bitte Typ und Bezugsquelle nennen? Das würde sicher viele hier interessieren. Aber warum hast Du 240 Adern verwendet? Hätten 121 nicht auch gereicht? Die (zentralen) BMS-Systeme, die ich kenne, verwenden immer nur eine Leitung pro Zellverbindung. Der Pluspol der einen Zelle ist ja mit dem Minuspol der nächsten Zelle sowieso verbunden. Vielleicht könnte man bei deinem System ja jeweils oben am BMS eine Brücke legen, dann spart man die Hälfte der Spaghetti. > Was will uch damit sagen? Es geht ganz einfach und ohne viel Kaubelverhau... Na ja, 240 Kabel sind schon eine ganze Menge. Übrigens ist genau das der Punkt, der das Lithiummate System einfacher macht. Dort sind die Module dezentral ausgelegt. Also an jeder Zelle sitzt ein Modul und nur ein einziges Kabel verbindet die Module mit ihren Nachbarn. Bei meinem Vorschlag wären das also immer 17 Module in Reihe und daher nur 14 Kabel für 119 Zellen. Ich würde mich sehr freuen mehr Details Deines Systems zu erfahren. Gruß, Markus
  7. Hallo HB9XCG, es wäre schon viel gewonnen, wenn im Energex Projekt stünde mit welchen Versionen von QT, qwt, mingw und qexserialport das ganze gebaut wurde. Mit den aktuellen Versionen sind alleine im Modul QTwikeAnalyzer knapp 40 Änderungen am Code nötig, bis schließlich der Linker die Libraries von qexserialport doch nicht findet. Es kommt so eine Fehlermeldung wie "cannot find -lqextserialport". Ich werde jetzt nochmal ganz von vorne beginnen und die dabei die QT Version 4.7 einsetzen zusammen mit älteren Versionen von qwt und qextserialport. Ich bin derzeit vor allem am QTwikeAnalyzer interessiert, weil ich ihn verwenden möchte, um möglichen Hardwarefehlern am Bus auf die Spur zu kommen. In der Folge möchte ich dann auch die Energex Hardware nachbauen. Aber damit die Diskussion hier nicht zu sehr off topic wird, können wir das gerne per PN fortsetzen (m.guetlich[AT]web.de). Ich würde mich freuen von Dir zu hören. Viele Grüße, Markus
  8. Hallo edriver01, wie so oft: die gute und die schlechte Nachricht..... Die gute Nachricht ist, dass der Kommunikation in meinem Twike wieder läuft. Alle Bus-Teilnehmer können wieder Daten untereinander austauschen. Die schlechte Nachricht ist, dass der Wechselrichter offenbar Fehler auf dem Bus erzeugt. Wenn ich nur die Batterieprints angeschlossen habe kommen die Daten über die Spannungen und die Temperaturen sehr rasch und hintereinander auf dem PC an. Aber sobald der Wechselrichter in Betrieb geht, kommen die Daten deutlich langsamer an und es gibt Aussetzer. Wenn ich mit dem Twike fahre, fällt es alle 2 Minuten mit dem Fehler 21 "Kommunikationsfehler" aus und muss neu gestartet werden. Sieht mir ganz so aus als wäre mein Fehler ganz ähnlich wie Deiner. Bist Du bei Deiner Fehleranalyse schon weitergekommen? Ich versuche übrigens immer noch ENERGEX zu kompilieren, bislang erfolglos. Der Kompiler gibt mir ständig neue Fehlermeldungen. Bis Du da schon weiter? Viele Grüße, Markus
  9. Hallo edriver01, vielen Dank für die Information. Genau derselbe Chip war bei mir auch durchgebrannt. Ich habe ihn ersetzt und jetzt können die Batterieprints wieder vom Wechselrichter programmiert werden. Also vom Wechselrichter zu den Batterien funktioniert die Kommunikation schon mal. Ich werde in den nächsten Tagen prüfen, ob der Wechselrichter auch wieder Daten empfangen kann. Die Werte für den seriellen Bus von Windows zum Twike lauten 2400 Baud, 8 Databits, 1 Stopbit, Non-Parity. Aber das steht im Energex Code ohnehin drin. Hast Du vom QtwikeAnalyzer ein Windows-Binary-File? Ich versuche seit einer Woche die QT Umgebung zum Laufen zu bringen, aber ohne Erfolg. Ich könnte die EXE-Datei gut brauchen. Du hattest auf die online-Auktion mit dem Woods Wechselrichter hingewiesen. Bist Du sicher, dass das der richtige ist? Die Dinger gab’s mit 3, 5 10 und 15 PS. Wobei 10 und 15 PS viel größere Gehäuse haben, als diejenigen, die im Twike verbaut sind. Bleiben also noch 3 PS und 5 PS. Von der Stromstärke her ist der 5 PS Wechselrichter eigentlich zu klein (der 3 PS aus der Auktion ist in jedem Fall zu klein). Aber vielleicht verstand Woods unter "Stromstärke" ja den Dauerstrom, wobei der Kurzzeitstrom auch mal höher sein darf. In diesem FAll wäre der 5 PS Wechselrichter passend. Anbei sende ich schon mal den Schaltplan der Batterieprints, soweit ich ihn aufröseln konnte. Ich verstehe aber nichts von Elektronik und kann für nichts garantieren, Wenn also irgendwer offensichtliche Fehler entdeckt, bitte bei mir melden. http://www.123upload.de/image.php?id=662c40a9847ed51a0a672bc8cf2512ea Markus P.S. Wie kann man hier eigentlich Bilder einstellen? Muss der Admin dazu was freischalten?
  10. Bobbycar antwortete auf Bobbycar's Thema in TWIKE
    Liebes Forum, vielen Dank an alle, die sich an diesem Thread beteiligt haben. Aber ich brauche die NiCd-Batterieprints nun doch nicht mehr und möchte diesen Thread gerne schließen. Hintergrund: aufrgrund eines Hochspannungspulses auf dem RS 485 Bus waren bei mir alle drei Batterieprints durchgebrannt und ich dachte ich müsste sie gegen neue ersetzen. Außerdem hatte es den Wechselrichter erwischt, sodass dieser keine Daten mehr senden und empfangen konnte. Ich habe daraufhin den Schaltplan der Battereiprints aufgedröselt und die betroffenen Teile in den Batterieprints ausgetauscht. Jetzt funktionieren Sie wieder. Vielen Dank an alle Teilnehmer, die sich an diesem Thread beteiligt haben. Markus
  11. Hallo evdriver01, super, herzlichen Glückwunsch! Kannst Du vielleicht genau erklären, was Du getan hast? (Vielleicht sogar mit Bildern?). Ich könnte mich im Gegenzug mit einem Teil des Schaltplans der Batterieprints revangieren. Ich habe denjenigen Teil von deren Schaltplan aufgedröselt, der außerhalb der Optokoppler liegt. Ich habe derzeit ein ganz ähnliches Problem wie Du. Bei mir sind während eines Ladevorgangs alle drei Batterieprints ausgefallen. Es gab wohl einen Hochspannungspuls auf dem RS485 Bus. Danach konnten die Batterieprints weder Daten senden, noch welche empfangen. Einen der Prints habe ich mittlerweile wiederbelebt und ein zweiter kann immerhin wieder Daten empfangen und lässt sich programmieren. Nur senden kann er noch nicht. Ich vermute im dortigen RS485 Transceiver-Chip (Typ: DS3695AM) ist der Sendekanal ausgefallen. Außerdem hat's bei mir wohl auch den Wechselrichter erwischt. Er startet zwar sein Programm normal und baut auch das 12 V Netz auf, aber er gibt auf dem RS485 Bus keinen Mucks mehr von sich. Kannst Du mir sagen ob auch im Wechselrichter der RS485 Bus mit Optokopplern vom Rest der Schaltung entkoppelt ist? Dann wäre hoffentlich auch nur dieser Teil betroffen. Viele Grüße, Markus
  12. Bobbycar antwortete auf Bobbycar's Thema in TWIKE
    Hallo Mathias, hallo Berny, ich habe ebenfalls größtes Interesse an dem Arduino-Projekt. Aber ich denke es wäre gut, wenn Mathias dazu einen neuen Thread im Twike-Technik Forum eröffnen würde. Wenn wir hier darüber diskutieren, dann geht dieses spannende Thema unter und kein Mensch findet es mehr. Viele Grüße, Markus
  13. Bobbycar antwortete auf Bobbycar's Thema in TWIKE
    Hallo Michael, bist Du sicher, dass Du der Umbau mit dem Wechselrichter wirklich klappt? Vor einigen Jahren gab es ja schon mal einen Bericht über ein ganz ähnliches Projekt aus Lichtenstein. (http://twike.spider.li/) Danach wurde es aber sehr still um das Gefährt. Erst vor ein paar Wochen laß ich dann wieder etwas darüber. Das lichtesteiner Twike hatte wohl mit den Wechselrichtern nie so richtig funktioniert. In der Ebene ging's wohl noch, aber bergauf brach die Leistung ein. Es war in der Diskussion die Rede davon, dass die Verluste in den (dort 2) Wechselrichtern so hoch waren, dass es keinen Spaß mehr machte damit auf Dauer zu fahren. Es war aber ebenfalls die Rede davon, dass es bei Fraron andere Modelle an Wechselrichtern gäbe, die alleine die Last tragen können und die man passend umlöten kann. (Den ganzen Thread gibt's hier: http://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-568-372911/Twike+mit+Cityel-Elektronik+umbauen.html). Im selben Thread, in dem das alles stand, war auch die Rede davon, dass es ein Twiker jetzt geschafft hat, sein Twike komplett auf 48 V Betrieb umzurüsten. Er hat den Motor auf 48 V umwicken lassen und die gesammte Hochspannungsmimik rausgeworfen. Vielleicht wäre das eine Alternative für Dich. So wie ich Dich verstanden habe, wolltest Du die Batterien auf 48 V setzen und nur noch mit dem Wechselrichter fahren. Ist das Richtig? Falls ja, wie machst Du's mit der Rekuperation? Kann Dein Wechselrichter auch wieder gleichrichten? Der lichtensteiner hatte zu diesem Zweck zumindest eine NiCd Batterie auf der Hochspannungsseite hängen lassen - eben wegen der Rekuperation. Wenn Du nur mit dem Wechselrichter fahren willst, ist das Laden Dein kleinstes Problem. Du brauchst halt nur einen anderen Lader. Schwieriger wird's beim Fahren. Der Wechselrichter will ja unbedingt 2 Batterieprints sehen und die wiederum brauchen minimum 250 V sonst verlieren sie ihr Programm. Das heisst für Deinen Umbau brauchst Du die Batterieprints selber, ohne die geht's nicht. Die einzigen Ausnahmen, die ich kenne, sind der Originalumbau auf Li-Ionen Akku, oder der Umbau auf den Dreifels Controler oder der Umbau auf das Energex Projekt. In allen drei Fällen wird dem Twike Wechselrichter einfach vorgegaukelt er hätte noch seine Batterien. Wenn also Dein Wechselrichter mit der Rekuperation klar kommt, brauchst Du immer noch die alten Batterieprints, die Du permanent mit einer Spannung von mindestens 250 V versorgen musst. Du brauchst also noch einen DC/DC Wandler von 48 V auf >250 V, der permanent in Betrieb ist. Um dieses Problem könntest Du Dich höchstens dann herum mogeln, wenn Du es schaffst, den Motorola-Chip auf dem Batterieprint permanent mit 5 V zu versorgen, also über eine kleine Stützbatterie. Ich habe gerade ein kleines Stückchen des Schaltplans des NiCd Batterieprints nachgezeichnet, deshalb kenne ich mich darauf jetzt ein bisschen aus. Ich habe mich aber leider nur um den den Teil gekümmert, der außerhalb der Optokoppler liegt. Die Pins für + 5 Volt und GND stehen aber in den Datenblättern des Motorola Prozessors und des RAM Chips. Ich habe aber keine Ahnung, ob die 5 V alleine reichen, oder ob einer der Chips auch noch 3,3 V braucht. Aber Versuch macht kluch. Häng' 5 Volt dran, klemm die Hauptspannung ab und schau, ob die LED noch im richtigen Rhythmus blinkt. Die 7 Teilspannungen, die der Batterieprint sehen will, kann man wohl nachahmen, indem man eine Kette von 7 Metallfilmwiderständen (12 kOhm) aneinander lötet und die Enden der Kette mit der Fahrspannung verbindet. Die 7 Teilspannungen kann man dann jeweils nach den Widerständen abgreifen. Diesen Trick habe ich aber auch nur gelesen und noch nicht selbst getestet. Also frohes schaffen, Markus
  14. Vielleicht hilft Dir das: ich habe jetzt mal den Schaltplan der Batterieprints nachgezeichnet. Nur ein winziges Stück davon, nur den Teil, der außerhalb der Optokoppler liegt. Auf dem Batterieprint befinden sich drei Optokoppler, zwei davon sind offenbar Empfänger, einer ist der Sender. Bei den Empfängern ist es wiederum so, dass einer von beiden beim Auftreten einer positiven Halbwelle ein Signal gibt, der andere beim Auftreten einer negativen Halbwelle. Wenn bei Dir also nur noch positive Halbwellen auftreten, könnte auf der Seite des Wechselrichters ein Teil ausgefallen sein. Ich verstehe nicht viel von Elektronik und kann daher für nichts garantieren. Ich weiß auch nicht, ob es auf der Seite des Wechselrichters ebenfalls Optokoppler gibt, die zum Schutz der dahinter liegenden Bauteile dienen. Kannst ja mal nachsehen. Gruß, Markus
  15. Bobbycar erstellte ein Thema in TWIKE
    Hallo, ich suche günstig 2 NiCd Akkuprints oder komplett Akkus. Gruß, Markus
  16. Also dann: Vorab möchte ich sagen, dass ich das Energex Projekt kenne und auch schon mit Markus Walser Kontakt hatte. Die Realisierung diese Projekts erfordert aber fortgeschrittene Elektronikkenntnisse. Ich habe zwar schon einige Schaltungen gelötet, aber noch nie mit SMD Chips gearbeitet und auch noch keine Platine selbst geätzt. Daher habe ich mir ein Schema überlegt, dass die alten NiCd-Batterieprints weiter nutzt und mir einige Gedanken gemacht, wie man den Einbau des Lithiumate-Controllers realisieren könnte. Die beigefügten Schaltpläne möchte ich hier gerne zur Diskussion stellen. Mein Akku soll aus 119, seriell verbundenen Zellen bestehen, wobei diese in 7 Blöcken zu je 17 Zellen zusammengefasst werden. Jeder Block ist von seinen Nachbarn trennbar und separat ausbaubar. Für den Lithiumate Controller erscheint jeder Block als sogenannte "bank", also als eine logische Kette von BMS chips. Für das Twike erscheint jeder Block als Teilspannung, die von zwei parallel geschalteten NiCd-Batterieprints überwacht werden. Das Twike glaubt also, es hätte nach wie vor zwei NiCd-Akkus. Nominell ergeben sich damit folgende Werte: Nennspannung=393 V, maximale Ladeschlussspannung=435 V und minimale Abschaltspannung=310 V. Ich habe die Twike Software Version 5.25 im Einsatz. Hierin möchte ich die Ladeschlussspannung auf 425 V und die minimale Abschaltspannung auf 315 V setzen, also "Luft" nach unten und oben lassen. Dann sollte der Twike Controller stets alleine werkeln dürfen, ohne dass ihm der Lithiummate Controller ins Handwerk pfuscht. Die Zeiten für die Ausgleichsladung und die Nachladung würde ich in der Twike Software auf Null setzen und die U-Ladung durch eine maximale Ladezeit beenden. Im Grunde ähnelt mein System also den ersten Prototypen von Dreifels. Auch dort wurden alte NiCd-Prints verwendet. Die Zellzahl beträgt bei Dreifels 120. Der Dreifels Controller kann aber kein Ballancing durchführen und die Zellen werden nicht einzeln überwacht. Das Ballancing geschieht bei Dreifels blockweise, mit einem externen Ballancer. Im Folgenden habe ich verschiedene Zustände beschrieben, in denen der Lithiumate-Controller und der Twike Controller zusammenarbeiten müssen. Fahren: Der Not-Aus-Schalter hat ausgedient. Er bleibt immer an, wie bei der Dreifels Lösung. Er dient lediglich noch als echter Not-Aus für den Twike Wechselrichter. In Serie mit dem Not-Aus-Schalter sitzt ein Relais, das vom Lithiumate-Contoller gesteuert wird. Ergänzt wird das System um ein Zündschloß, dass den Lithiumate-Controller mit einer separaten 12 V Batterie verbindet und damit einschaltet. Sobald der Lithiumate-Controller also 12 V bekommt, geht er davon aus, dass man fahren möchte. Er gibt 12 V auf einen Ausgang, der bei diesem Controller als "Discharge OK" bezeichnet wird. Damit aktiviert er zwei Relais. Relais 1 schließt die Batterie wieder an den Twike Ladeprint an. Das zweite Relais hat eine Anzugverzögerung und schließt einige Sekunden später den Not-Aus Kreis und der Twike Bordcomputer fährt hoch. Laden: Der 220 V Stecker wird zuerst mit dem Lithiumate-Controller verbunden. Sobald dieser 220 V sieht, geht er davon aus, dass man laden möchte. Er fragt den Ladezustand der Batterie ab und aktiviert einen 12 V Ausgang, der "Charge OK" genannt wird. Dieser aktiviert über drei Relais das "Ladegerät". Relais 1 sitzt direkt vor dem Wechselrichter im 220 V Kabel, aber hinter dem Abzweig zum Lithiumate Controller. Der Lithiumate Controller hat also immer Netzspannung sobald der Stecker in der Steckdose steckt. Der Wechselrichter bekommt aber erst 220 V, sobald der Lithiumate Controller das Relais anzieht. Dadurch kann der Lithiumate Controller je nach Ladezustand der Batterie nachladen, wenn er es für gegeben hält. Der Stecker kann in der Steckdose bleiben. Relais 2 sitzt in der Leitung zwischen dem Twike Ladeprint und dem Ladeeingang des Lithiumate Controllers. Es wird zusammen mit Relais 1 aktiviert, wobei Relais 1 aber eine Anzugverzögerung hat. Sobald der Lithiumate-Controller den Ladevorgang starten möchte, verbindet er zuerst die Batterien mit dem Twike-Ladeprint. Nach einigen Sekunden zieht dann Relais 2 an und aktiviert die 220 V Versorgung des Wechselrichters. Relais 3 schließt derweil den Not-Aus-Kreis. Der gesamte Ladestrom fließt jetzt vom Wechselrichter zur Batterie durch den Lithiumate-Controller hindurch. Dadurch kann dieser den Ladezustand berechnen. Natürlich muss der Strom danach noch durch die zwei alten NiCd-Batterieprints hindurch. Ballancing: Wie der Lithiumate-Lite Contoller das Balancing wirklich macht, steht in der online Dokumentation leider nicht drin. Aber in einem Video (http://liionbms.com/php/tutorials.php# , Three charging stages) beschreibt ein Mitarbeiter, dass das Ballancing nach der I-Ladung und vor der U-Ladung erfolgt. Dazu wird das Ladegerät mehrfach an- und ausgeschaltet und erst wenn die Zellen ausballanciert sind, erfolgt die U-Ladung. Soll der Akku also gebalanced werden, würde ich die Ladeschlussspannung in der Twike-Software manuell wieder auf 435 V hoch setzen und eine lange U-Ladezeit einstellen. Danach übernimmt der Lithumate die Kontrolle. Schlimmstenfalls könnte sogar jeder Teilblock des Akkus separat mit einem 65 V Netzteil gebalanced werden, ähnlich wie bei Dreifels. Nach dem externen Ballancen würden die Blöcke dann wieder seriell verschaltet und an den Twike Batterieprint angeschlossen. Dieser hätte inzwischen natürlich inzwischen sein Programm vergessen und müsste es vom Wechselrichter erst wieder bekommen. Lastabwurf: Den Lastabwurf würde ich in zwei Stufen realisieren. Stufe eins: Batterie ist ziemlich leer: ein Relais überbrückt den Bremslichtschalter und das Twike geht in den Humpelmodus, wie beim Anfahren mit angezogener Bremse. Stufe zwei: Die Batterie ist völlig leer: Ein Relais trennt den Not-Aus-Kreis und ein zweites Relais mit Abfallverzögerung trennt nach einigen Sekunden die Batterien ab, nachdem der Twike Bordcomputer heruntergefahren ist. Wobei hoffentlich weder Stufe 1 noch Stufe 2 jemals gebraucht würden, da der Twike Bordcomputer ja vorher eingreifen soll. Die Stufe 2 ist auch gleichzeitig das Verfahren, das nach jeder Fahrt durchlaufen wird, um die Batterien vom Twike zu trennen und das Twike abzuschalten, nur halt nicht unter Last. Die Stufe 2 könnte jedoch unter Umständen aktiviert werden, wenn die Batterien randvoll sind und das Twike rekuperieren will. Dies wiederum kann aber nur nach einer Ballancing-Ladung passieren, da ansonsten die Batterien niemals ganz voll werden. Aus: Die Traktionsbatterie wird von allen Verbrauchern getrennt, außer von den NiCd-Batterieprints. Diese Kröte werde ich wohl schlucken müssen. Man könnte sie natürlich auch abtrennen, aber dann müsste vor jeder Fahrt zuerst das Programm wieder neu vom Wechselrichter in die Batterieprints geladen werden. Das macht wahrscheinlich wenig Spaß. Dieses Problem könnte man durch eine kleine Stützbatterie auf dem NiCd-Print beseitigen, die den Microcontroller permanent mit Spannung versorgt, aber wo schließt man die an? Das Board braucht intern offenbar sowohl 12 V als auch 5 V, die von einem eigenen DC/DC Wandler geliefert werden. Weiß jemand von euch mehr darüber? Anbei habe ich mal drei Skizzen zu den drei Zuständen (Laden, Fahren, Lastabwurf) gemacht. http://www.123upload.de/image.php?id=38f1bcc76826d558051b094c0ec98bb1 http://www.123upload.de/image.php?id=6b13b09091d6af5fd7d9a8eca3ba9030 http://www.123upload.de/image.php?id=dc76495bd9eb1272a2c473c32b93e0c1
  17. Hallo liebes Forum, dieser Thread schließt sich inhaltlich an den Thread "LiFePO4 Lithiumakku selbst gebaut" an, soll aber vornehmlich den Einsatz des dort erwähnten Batterie-Management-Systems "Lithiumate-Lite" zum Ihnhalt haben. Ich bin frisch gebackener Twiker. Mein Schätzchen hat noch alte NiCd-Akkus, die dem Tode schon sehr nahe sind. Mein Plan ist der Umbau auf LiFePO4 Zellen und der Einsatz des amerikanischen Lithiumate Lite controllers. Dieser ermöglicht ein echtes BMS mit allen Zellen, verlangt dafür aber die alleinige Kontrolle über den Lade- und den Entladevorgang. Beim allerersten Einsatz testet dieser Controller zwei Dinge. Erstens, ob er das Batterieladegerät ein- und ausschalten kann und zweitens, ob er bei Bedarf den Fahrtregler per Lastabwurf abschalten kann. Erst wenn beide Tests bestanden sind, geht der Controller in den normalen Modus über und kann verwendet werden. Beim Twike sind das Ladegerät und der Fahrtregler aber ein und dasselbe Gerät, was die Einbindung etwas schwieriger macht, als es der Schaltplan des Herstellers beschreibt. Hier könnte ich noch ein paar gute Ideen gebrauchen, wie man das am besten umsetzt, ohne die Twike Elektronik zu sehr zu stören. Markus
  18. Hallo edriver01, Markus Walser, der Initiator des Energex Projekts (http://code.google.com/p/energex/) hat eine eigene Software geschrieben (QTwikeAnalyzer) , um den Datenverkehr des Twike-Buses aufzuzeichnen. Wenn einer sich jemand mit dem Twike RS485 Protokoll auskennt, dann er. Vielleicht kann er Dir weiterhelfen. Viele Grüße, Markus

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf deinem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.