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Neue Batterien/Ladeelektronik und altes Fahrwerk/alter Motor: geht das gut zusammen?

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Geschrieben

Hallo zusammen,

 

ich bin neu hier, lese allerdings schon seit längerem mit. Das Twike kenne ich, seitdem es 1990 im Radmagazin "Tour" vorgestellt wurde und es hat mich weiterhin fasziniert.

 

Jetzt überlege ich, mir ein Twike zu kaufen. Mir wurde ein älteres angeboten, ohne Akkus, frisch gewartet (Bremsen, Lager, etc.). Ich habe mich etwas schlau gelesen und mich gefragt, ob die "alte" Mechanik (es ist noch der alte Motor verbaut, Antriebswellen, dünne Reifen/Felgen,etc.) mit den neuen Akkus (es sollen 2x9A Akkus verbaut werden und die dazugehörige Ladeelektronik) harmoniert? Paßt das zusammen oder ist der neue Akku zu stark, z.B. für die Antriebswellen, Motor? Sollten noch weitere Teile der Mechanik an die neuen Batterien angepaßt werden? Das Twike ist in Deutschland und wird auch dort zugelassen. Kann es mit der Zulassung Probleme geben?

Ich habe bisher viel an Autos geschraubt und traue mir die Wartung, Reparatur der Mechanik zu, allerdings habe ich keine Ahnung von Elektrik/Elektronik. Solltet ihr also eine Antwort für mich haben, bitte nicht gleich mit zu viel Fachjargon aufwarten :D

Für Tips oder Erfahrungen bin ich dankbar.

Gruß Martin

Geschrieben

Hallo Martin,

 

Willkommen im Forum!

 

Nach meinem Kenntnisstand vertragen sich neue Batterien problemlos mir 'alter' Mechanik resp. Motor.

Mit neuer Akkutechnologie lässt es sich aber je nach Kapazität länger fahren als früher. Und die Batterietemperatur ist nicht mehr wirklich ein Problem wie früher bei den NiCd. D.h. der Motor kann zum Flaschenhals werden und sich übermässig erwärmenn/erhitzen. Das ist allerdings auch nur der Fall wenn über längere Distanz intensiv gefahren wird (Autobahn) oder z.B. bei Passfahrten und wenn z.B. vorher schon geladen wurde (durch das Laden erwärmt sich der Motor ebenfalls).

Bei neueren Twikes gibt es im Unterboden Belüftungslöcher sodass der Motor etwas gekühlt wird. Bei mir kam es während 60000km nie zu einer Motorenpanne wegen Überhitzung, obwohl ich auch Passfahrten (zu zweit) mit Gepäck gemacht habe und davor und danach geladen habe.

 

Es wurden über die Jahre einige mechanische Teile verbessert. Allenfalls lohnt es sich diese einzubauen damit du weniger pannenanfällig unterwegs bist. Ein Servicepartner kann dir hierzu sicher Auskunft geben.

 

Ich wünsche dir viel Spass mit dem Twike, wenn es denn soweit ist!

 

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Geschrieben

Hallo

 

Ich habe hier auch noch ein positives Feedback!

Fahre seit ca. 1 1/2 Jahren mit meinem Twike 209 Jahrgang 1998 mit den neusten Fine Mobile 9.0 Ah und habe schon ca. 1700 Ah gefahren auch längere Fahrten inklusive Passfahrten zu zweit.

Würde diese Batterien nie mehr hergeben sind einfach GENIAL jetzt ist Twike fahren ein wircklicher (mehr Genuss) vor allem 60kg weniger Gewicht und das ist nochmal ein Pluspunkt dem das Fahrwerk nur Danke sagt.

Und genial ist auch die Breitbereifung MADE By Thomas Bechtiger Bemoto gmbh.

 

Let`s Twike

Marwin:lol::lol::lol::wink::wink::wink:

Geschrieben
  • Autor

Danke schon mal für die ersten Einschätzungen. Ich möchte noch ergänzen: es sollen 2x9 Ah Lion-Akkus verbaut werden - die aus der aktuellsten Baureihe mit der entsprechenden Elektronik.

Mein Fahrprofil: 45km hin und wieder 45km zurück, fast nur Landstraße, also auch längere Etappen unter Volllast. Da spielt die Sache mit der Motortemperatur schon eine wichtige Rolle. Könnten ein paar Löcher im Unterboden helfen?

 

Marwin, die Sache mit den Breitreifen werde ich mal angucken. Ich habe schon ein wenig drüber gelesen. Sind dafür größere Umbaumaßnahmen nötig?

 

Eins noch: macht der Schnelllader Sinn und was kostet der?

 

Danke und Gruß Martin

Geschrieben

Hallo Martin,

 

hast Du auf Deiner Strecke über 2x45km lange Steigungen, die Du mit hoher Geschwindigkeit fahren möchtest? Da solltest Du bei großer Hitze im Sommer vorsichtig sein und da wäre eine Belüftung des Motors auf jeden Fall sinnvoll. Auf der Ebene sind hingegen auch lange Strecken mit Maximalgeschwindigkeit durch den Fahrtwind unkritischer auch bei hohen Außentemperaturen. Aber auch in diesem Fall ist eine Belüftung eher ratsam.

 

Kannst Du zwischen dem Hin- und Rückweg laden? Ohne Zwischenladung könnte es im Winter bei großer Kälte mit 2 x 9 Ah (ca. 6 kwh) für 90 km schon etwas knapp werden. Insbesondere bei flotter Fahrweise mit vielen Steigungen und ggfs. Breitreifen. Meine 5 x 4,8 Ah (also 24 Ah, aber mit weit höherem Gewicht) reichen in aller Regel auch bei großer Kälte für 100 km.

 

Ein TWIKE fährt bei normaler Fahrweise länger als es zwischenladen muss. In Deinem Fall also z.B. 2 Stunden Fahrtzeit über Landstraße für die 2 x 45 km und anschließend 1,5 Stunden zum Nachladen von ca. 5 kwh. Nach sehr flotter Fahrt solltest Du aber wie von Stefan/TWIKEit erwähnt nicht unbedingt direkt gleich mit voller Ladegeschwindigkeit laden - zumindest nicht bei hohen Außentemperaturen. Wenn das aber für Dich notwendig ist, dann würde ein Zusatzlader Sinn machen. Wenn man es nicht extrem eilig hat, kann man aus meiner Sicht ansonsten beim TWIKE eher auf einen Zusatzlader verzichten. Wenn Du hingegen am Arbeitsplatz bzw. über Nacht genug Zeit zum Laden hast, dann kannst Du ganz langsam bis Minimum 4A (ca. 900 Watt) laden. Das macht dem Motor auch bei ganz großer Hitze und nach hoher Lastfahrt ganz sicher überhaupt nichts aus. Was den Zusatzlader betrifft ist das z.B. bei einem Smart oder einer ZOE ganz anders als beim TWIKE, da ist ein 22kw Lader obligatorisch um nicht auf einen Radius von rund 100 km beschränkt zu sein.

 

Viele Grüße

German, TW900

Geschrieben

Hallo Martin

 

Die Verbindung "älteres" Fahrzeug (TW Nr. ??..nur wenn du es angeben willst !) mit neuer Batterietechnik funktioniert beim Twike ganz gut.

Bei meinem Twike 344 auch BJ 98 hatte ich vorher 2 mal gebrauchte ältere Akkus für damals mehr Kurzstrecke genutzt.

Bei den NiCD waren dann eben zum Ende der Reichweite noch ein paar kleine Extrarunden notwendig um den Memoryeffekt zu vermeiden. Hatte keine Entladelogik. Die Batterien hatten dennoch (schon gebraucht gekauft) insgesamt 9 Jahre gehalten.

 

Seit 2010 fahre ich mit den Lions und das ist eine extreme Verbesserung.

( Gewicht, kein Memoryeffekt, Ladehandhabung ..usw).

Habe nur einen kleinen Akkupack genommen ( 2 x 4,8 Ah ) da für mich die Reichweite passt. Schaffe damit bei Vollladung 50 bis 60 km.

 

Um die Akkus zu schonen wurde die Leistung von 25 Ampere auf 16 Ampere gedrosselt.

Das möchte ich deshalb extra erwähnen weil das meiner Meinung nach eine Möglichkeit ist die Mechanik

(speziell von älteren Twikes) zu schonen.

 

Ob diese "Belastungsreduzierung" notwendig ist oder nicht ist wohl Einstellungssache.

Ich finde es ok weil die dadurch reduzierte Beschleunigung für mich akzeptabel ist.

Ein Händler kann dich bestimmt testen lassen wie sich die unterschiedliche Leistung "anfühlt"..ok ok 25 Ampere Racing Software hat schon was :P ...hab ich auch schonmal getestet 8)

 

Viel Spaß bei den Probefahrten ..und bald "eigenen" Fahrten :D

 

Gruß von Thomas

Geschrieben
  • Autor

Herzlichen Dank für die vielen Infos und Erfahrungen. Das klingt insgesamt erfreulich.

Zum meinem Fahrprofil: es ist topfebene Landschaft, keinerlei Steigung.

Ich habe heute aus Spaß nach Stromtankstellen am Arbeitsort geguckt. Es gibt 6-8stück. Ich bin positiv überrascht. Das entspannt ein wenig die Nachladesituation.

@German, das mit dem langsamen Laden (Minimum 4A, 900W) habe ich nicht verstanden. Aber damit werde ich mich noch genauer auseinandersetzen, wenns wirklich soweit ist.

Welches Twike es ist, weiß ich nicht. Auf jeden Fall eins VOR dem Re-Design. Das bringe ich noch in Erfahrung.

Thomas: vermindert die Drosselung von 25Ampere auf 16 Ampere auch die Endgeschwindigkeit oder nur die Beschleunigung? (ich frag mal so ganz naiv. Eigentlich müßte sie das tun, weil ja auch weniger Watt am Motor ankommt, oder??)

Es ist ein Ruetschi-Motor verbaut. Das ist wohl noch der "Alte". Der Umbau auf den neuen Motor (3x3?) ist mir schlicht noch zu teuer - mir wurden 2.500,- gesagt.

 

Wenn das Wetter etwas freundlicher ist, gehts an die Probefahrt. Ich hoffe, es hoppelt nicht zuuu sehr. Ich komme vom Citroen und bin perfektes Schweben gewohnt ;)

Gruß Martin

Geschrieben

Hallo Martin,

 

um die "4A (900Watt)" für einen (noch) Nicht-Elektro-Fahrer etwas besser zu erklären:

 

Anders als beim ZOE, i3 oder eSmart (da weiß ich es sicher, weil meine Frau einen fährt) kannst Du beim TWIKE selbst bestimmen wie schnell und wie hoch Du laden möchtest.

 

Die Ladegeschwindigkeit kannst Du von 4A bis 16A regeln. 4A * 230V entsprechen ca. 900 Watt. 16A * 230V entsprechen ca. 3600 Watt. Das Laden erfolgt beim TWIKE über den Motor (vereinfacht gesprochen nach dem gleichen Prinzip wie die Rekuperation zum Bremsen). Dies bedeutet, dass sich der Motor beim Laden auch erwärmt. Daher der Rat, nach einer flotten TWIKE-Tour nicht sofort mit voller Leistung nachladen, insbesondere nicht bei sehr heißem Wetter. Langsames Laden dankt Dir der Motor mit einer langen Lebenszeit. :D

 

Die Ladeobergrenze ist beim TWIKE zweistufig einstellbar. Das ist insofern von Interesse, dass die Alterung aller LiON-Akkus in einer Art Badewanne bei sehr leerem und sehr vollem Akku rascher voranschreitet. Die feste normale Obergrenze ist beim TWIKE daher 390 Volt. Nach Drücken einer "Jog"-Taste gilt eine zweite einstellbare Obergrenze. Hast Du z.B. eine sehr lange Strecke vor Dir oder auch z.B. bei sehr großer Kälte, dann kannst Du bis 402 Volt laden. Mit dieser Spannung solltest Du das TWIKE aber nicht stunden- bzw. tagelang stehen lassen, sondern nach einer solchen "Reichweitenladung" bald auch losfahren. Diese zweite Grenze kannst Du auch unter 390 Volt einstellen. Z.B. vor einem 4-wöchigen Urlaub auf vielleicht 370 Volt damit sich der Akku während der langen Abwesenheit nicht tiefentlädt. Natürlich kannst Du für diesen Fall auch nach der gewünschten Ladezeit/-spannung einfach den Stecker ziehen oder das mit einer Zeitschaltuhr steuern. Aber mit der zweiten Ladegrenze geht das ganz bequem. :D

 

Beim eSmart kann man hingegen keine solche Obergrenze definieren. Das "vollgeladen stehen lassen" ist zwar nicht so schädlich wie das tiefentladen, aber beim TWIKE kann man mit Sorgfalt damit noch mehr Lebenszeit für den Akku erreichen. Der eSmart hat außerdem auch nach unten einen nicht einstellbaren sehr großen Puffer. Klingt gut weil es den Akku vor Tiefentladung schützt, heißt aber auch, dass man beim eSmart die mögliche Reichweite nicht ausnutzen kann. Das TWIKE kann man hingegen weiter "herunterfahren". Das kann man im Notfall mal ausnutzen, dann sollte der Akku aber auch kurz darauf wieder aufgeladen werden. Das Gleiche gilt übrigens auch für Deinen Akku im Smartphone, Laptop, Pedelec oder was auch immer. Bisher hat das mein Akku in den letzten 7 Jahren zumindest mit einer kaum spürbaren Leistungseinbuße gedankt. Ohne Tiefentladung und bei regelmäßigem Gebrauch hat ein Akku dann bei pfleglicher Behandlung nach 10 Jahren immer noch mindestens 80% der Ursprungskapazität. Vielleicht hast Du in der Presse in diesem Zusammenhang auch aktuell gelesen, dass Daimler die eSmart-Ersatzakkus deswegen als Stromspeicher nutzt - nach dem Motto: Wer rastet der rostet gilt also auch für LiON-Akkus. Und dieser Jungbrunnen für die neuen Ersatzakkus stabilisiert gleichzeitig unser Stromnetz. :D

 

Let's TWIKE

German, TW900

Geschrieben

So du viele gute News von vielen Twike Kollegen bekommen!

 

Betreffend der Breitbereifung:

 

der modifizierte Art der Breitbereifung von Fine Mobile ist Auf jeden Fall viel schneller und einfacher zu wechseln,der Einzige Nachteil was ich kenne ist die Oelwanne (Motorenabdeckung) ist beinahe nicht mehr demontierbar bei dieser Version ohne das du die Reifen demontierst.Der Radstand ist bei Bemoto etwas breiter weil dort die Achse verlängert wurde deshalb geht es noch.

Vorteil von Breitbereifung

Keine Plattfüsse mehr, wenn du einen hast ist es viel schneller zu beheben.

Du benötigst viel weniger Reifendruck deshalb viel angenehmere Fahrt über Löcher und Strassenschäden.

Bei Gegenverkehr (betreffend Lastwagen) und bei Seitenwind viel mehr Standfestigkeit.

Keine jährlichen oder halbjährlichen Pneu wechsel, weil ich fahre schon ca. 40000 km und sie sehen noch wie neu aus!!!!

 

so bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

 

:P:P:P

Viele Grüsse

Marwin

 

Geschrieben

Noch was!!!

Ich fahre um den Motor nicht zu überhitzen und zu strapazieren höchstens 70 km/h auf lägeren Fahrten.

 

8)8)8)

Geschrieben

Hallo Martin

 

Wegen der Frage Geschwindigkeit des Twike bei 16 Amperereduzierung.

 

Mein Twike fährt damit in der Ebene genauso die 80/85 km/h.

 

Ok ich bin nicht der Schwerste (eher schlank) und meist Alleinfahrer.

Auch ist mein Twike durch den kleinen Lion Akku leichter.

An steilen Bergen bei viel Gewicht müsste logischerweise die Power etwas fehlen.

Ist mir aber noch nicht aufgefallen. Wäre schön wenn andere Twiker dazu was berichten können,

wenn direkter Vergleich möglich ist.

Das könnte gehen da die Reduzierung/Erhöhung wohl ohne viel Aufwand über die Software möglich sein sollte. ??

Hat das ein Twiker in letzter Zeit mal gemacht ?

 

Bin auf Infos dazu genauso neugierig wie wahrscheinlich Martin.

 

Gruß Thomas

Geschrieben

Das könnte gehen da die Reduzierung/Erhöhung wohl ohne viel Aufwand über die Software möglich sein sollte. ??

Hat das ein Twiker in letzter Zeit mal gemacht ?

Bin auf Infos dazu genauso neugierig wie wahrscheinlich Martin.

Gruß Thomas

 

Ja das läst sich über den Bordcomputer bis 20A einstellen ( mit Racing Software bis 25A).

Ich fahre mit einem 27AH-Akku auf der Autobahn bei ca. 75km/h dabei ist eine Reichweite von 130km kein Problem.

Bei 50Km/h sind es fast 200km Reichweite.

Früher bin ich mit dem Maximalen Strom von 25A gefahren, jetzt nur noch mit 20A. Im normalen Alltag merkt man das fast nicht, lediglich bei starken Steigungen ist der Unterschied deutlich spürbar. Mein TW424 (EASY) ist aber mit den ganzen Umbauten nicht das leichteste :)

Gruß

Christian

Geschrieben
  • Autor

Herzlichen Dank für die zahlreichen Infos. Einiges davon habe ich sogar verstanden ;)

Ende Februar gehts zur Probefahrt. Ich bin gespannt. Das Twike soll durchinspiziert worden sein.

Es ist das Twike 588 (so um den Dreh)

Ich habe hier noch gar nicht im Forum geguckt: gibt es Punkte, auf die ich achten sollte?

Als erstes würde ich mir breite Reifen wünschen. Zunächst teste ich, ob das Twike und ich zusammenpassen :)

Bis dahin

Martin

 

 

Geschrieben

Hallo Martin

 

Die wichtigste mechanischen Teile kontrollieren.

Meine Tipps :

Die ölwanne bzw. Abdeckung hinten unten demontieren , dann siehst gut an den Motor und das Fahrgestell usw.

Sind die vier Spurstangen von Hand drehbar .

Sind die Motorenschrauben alle genug angezogen.

Besteht kein Dröhnen bei der Fahrt von hinten unten dann sind die Radlager in Ordnung.

Kein zu grosses spiel in der Lenkstange dann sind die lenkkopflaget alle soweit ok.

Und natürlich die Bremsen testen.

 

Usw...

 

Ich war natürlich froh eine gute servicestelle in meiner Nähe zu haben und so habe ich alle Finessen kennen gelernt.

Nun hat mein twike 209 das schon 18 Jahre auf dem Buckel und ist in einem top Zustand .

Viele Grüsse

Marwin Tw209

Let's twike:P:P:P

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