Skip to content

E-Noob

Mitglied
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von E-Noob

  1. Meine kalte Lötstelle ar im Ladeziegel ganz vorne. Mit herausgezogenem Kabel zur Heizung kann man nicht fahren, im Stecker ist eine Brücke, die das Auto braucht. neben der OBDII-Buchse im Handschuhfach ist ein Knopf, mit dem man den AKKU resetten kann. Hast du den getestet und hat er irgendetwas verändert?
  2. Nur zur Information: Meine Heizung hat nur dann einen ISO Fehler ausgelöst, wenn sie eingeschaltet, also stromdurchflossen war. Und auch dannn nicht sofort, sondern erst nach einigen Minuten. Defekte Heizung bedeutet meistens auch durchgebrannte Sicherung in der PCU, und damit kann man üblicherweise fahren. Ladeprobleme bei mir hingen mit einer halbkalten Lötstelle im Ladeziegel zusammen. Vielleicht ist es hilfreich, den Stromverbrauch des Ladeziegels zu beobachten. Bei mir ging er auf 0 zurück, die kalte Lötstelle war sozusagen ganz vorne... E-Noob
  3. Was ist das KI, welche Anzeigen gehen an, was zeigt die Ladeanzeige? Welche LEDs leuchten am Ladegerät, welche leuchten im Fahrzeug? Leuchtet schon was, wenn das Ladegerät am Auto, aber nicht am Netz angeschlossen ist? E-NOOB
  4. Genau, wenn man eine hat. Ich habe zwar 2 E-Autos, lade zuhause aber beide mit einem Ladeziegel. Wenn du eine Wallbox mit Typ2-Anschluss hast, kannst du auch einfach den Lewden-Stecker mit einem TYP-2 Stecker verbinden. Eine weitere Alternative wäre ein TYP-2- Stecker zum Einbau in ein Auto, der über ein kurzes Kabel mit dem Lewden-Stecker verbunden würde, z. B. so einen. Dann könnte man einen TYP-2 Ladeziegel und über ein normales TYP-2 Ladekabel jede beliebige Wallbox anschließen. Diese Lösung hätte mir am besten gefallen, die Stecker sind aber ziemlich teuer. E-Noob
  5. Genau.
  6. Hallo Jörg, eigentlich steht alles Nötige im Beitrag von Martin1775 vom 15 Oktober. Zuerst habe ich mir einen Typ-2 Stecker Bausatz ( Ladestations-Seite) gekauft. Pinbelegung findest du im Internet, es gibt verschiedene Anbieter. Dann habe ich das Kabel zwischen dem Lewden-Stecker und dem Ladegerät durchgeschnitten und 1/1 über den wasserdichten Stecker neu verbunden. Buchsenseite des Steckers auf der Ladeziegelseite, denn der muss auch wasserdicht sein, wenn der Lewden Stecker nicht angeschlossen ist. Mit einem Silikonkabel aus dem Baumarkt (5*2,5 mm²) habe ich dann den Typ-2 Stecker mit dem zweiten wasserdichten Stecker (Buchsenseite) so verdrahtet, dass L1, N,PE und CP mit den ensprechenden Anschlüssen am Lewden Stecker verbunden sind. Das war alles. E-Noob
  7. Hi, nachdem tatsächlich Heizung und anscheinend auch die Klimaanlage bei mir wieder funktionieren, möchte ich mir eine Rückfahrkamera einbauen. Hat jemand von euch einen Tipp für mich, wie ich am einfachsten das Verbindungskabel für Video unter die Teppichverkleidung bekomme? Vielen Dank im Voraus!😷 E-Noob
  8. Hi, nachdem meine Heizung funktioniert wie sie soll, denke ich darüber nach, was ich für die Servolenkung tun kann. Sie ist aktiviert und funktioniert grundsätzlich, ist aber sehr schwach. Ich erwäge einen Ölwechsel. Hat jemand Erfahrung damit, wie sich die Viskosität des Öls auf die Kraft der Lenkhilfe auswirkt? Intuitiv würde ich annehmen, dass eine höhere Viskosität die Kruaft u.U. vergrößern kann, dann nämlich, wenn die Ölpumpe sich schwer tut, den nötigen Druck aufzubauen. Was denkt ihr, versuchen oder aussichtslos? E-Noob
  9. Hi, aus purer Neugier: mich würde interessieren, wieviele von euch ihren Th!nk tatsächlich noch benutzen, und wieviel sie mit dem Auto unterwegs sind. Ich fang mit mir an: Gekauft im Herbst 2021 mit ungefähr 7000 km, aktuell bei 9000 km, wird regelmäßig benutzt, auch für Strecken über 80 km. Dafür hab ich mein Ladegerät so modifiziert, dass ich wahlweise an öffentlichen Ladestellen mit Typ 2 Anschluss laden kann. E-Noob
  10. Neues Jahr, neues Glück? Seit dem 20. 12. bin ich mehrere Batterieladungen mit dem Think gefahren, dabei wurde ich mit der Heizung immer mutiger, inzwischen habe ich sie die letzten 200 km praktisch nonstop eingeschaltet gehabt. Kein ISO-Fehler mehr, nur noch Heizung. Anscheinend hat es ausgereicht, die Heizung mehrere Male warm zu machen, um die Feuchtigkeit hinreichend auszutreiben. Seit ich es gelassen sehen kann, weil die Sicherungen in der PCU inzwischen von außen zugänglich sind (Nur der Scheibenwischerantrieb ist im Weg, aber dort war der einzige freie Platz für die Sicherungshalter), ist natürlich auch keine mehr durchgebrannt. So darf es weitergehen. Ein gutes und Pannen-armes 2022 für Alle! E-Noob
  11. @Martin: du hast Recht, wenn man die Rohre niederohmig mit dem Topf verbindet, ist die Leitfähigkeit des Kühlmittels egal. Ob es schlau gewesen wäre, das anders zu lösen, ist eine andere Frage, schliesslich sind die Heizschlangen im geerdeten Topf sicher untergebracht. Imho hätte man sie besser potentialfrei eingebaut. Vordem ich mir die Hände draußen abfriere: bekommt man den Deckel vom Topf ab, ohne den ganzen Topf auszubauen? Vielleicht wäre es sinnvoll, die Kontakte zu den Heizspiralen zu reinigen... E-Noob
  12. Hallo Martin, wenn ich die Zeichnungen der Heizstäbe richtig lese, soll der Widerstand zwischen der Heizwendel und dem Heizstabgehäuse idealerweise unendlich sein, und es soll keine elektrische Verbindung zwischen der Heizwendel und der keramischen Befestigungsbuchse geben. Damit wäre der Metallmantel des Heizstabes idealerweise potentialfrei. Soll. Mögliche Fehler des Heizelementes sind feuchtes Magnesiumoxid (Wahrscheinlich, denn der Heizstab hat 10 Jahre im kalten Wasser verbracht) Heizstab wurde irgendwann viel zu heiss (Unwahrscheinlich, denn die Überwachungselektronik im Topf scheint zu funktionieren) Heizstab nicht mehr wasserdicht, weil korrodiert, so dass das Magnesiumoxid nass ist und nicht mehr isoliert. In jedem dieser Fälle wird ein Fehlerstrom den Weg vom Heizstab über das Wasser oder den defekten Anschluss an KFZ-Masse nehmen müssen. (Strom, der auf dem normalen Weg durch den Heizstab fliesst, ist nur dann ein Fehlerstrom, wenn der Heizstab einen Kurzschluss hat.) Je hochohmiger die Kühlflüssigkeit ist, desto schwerer hat er es vermutlich. Stand derzeit ist, dass ich mit dem Messen nicht viel weiter gekommen bin, weil die Heizung beim normalen Fahren (einstündiger Einkauf mit mehreren Fahrstrecken zwischen den Läden und Zuhause) nur noch geheizt und keinen ISO-Fehler mehr ausgelöst hat. Das macht imho den korrodierten Heizstab eher unplausibel, bei einem solchen Fehler würde ich mit einem schnellen Auftreten des ISO-Fehlers nach Einschalten der Heizung rechnen. Immerhin habe ich vor der letzten Testfahrt den Widerstand der Heizwendel gegen KFZ-Masse noch einmal gemessen, und er lag jetzt über 50 MegOhm, das war deutlich mehr als vor dem Entlüften. Ich fände es nicht unlogisch, wenn das wiederholte Heizen die Heizstäbe wieder austrocknet, so dass die Isolierung wieder besser funktioniert. Es eilt nicht sehr mit der Reparatur, denn erstmal sind Weihnachtsferien, ich lasse also das Mess-Equipment im Auto und fahre damit, bis entweder mein Vertrauen in die Heizung zurückgekommen ist, weil der Fehler überhaupt nicht mehr aufgetreten ist, oder es wieder was zum Messen gibt. Ich denke immer noch, dass durch Ersetzen der Kühlflüssigkeit mit destiliertem Wasser und speziellem, hochohmigen Frostschutzmittel der Leckwiderstand gegen KFZ Masse deutlich erhöht werden können müsste. Ich werde mal die Leitfähigkeit des derzeitigen Kühlgemischs testen... E-Noob
  13. Es gibt auch hochreines Monothylenglykol, das ist ein Isolator, und destilliertes Wasser leitet auch so gut wie nicht. Wäre das evtl. eine Option, also sorgfältig spülen und dann so eine Mischung rein? E-Noob
  14. @Martin, erstmal wieder vielen Dank! Falls die Messung mit dem Multimeter nichts ergibt, habe ich folgende Alternative: ich habe eine selbstgebaute HV Ladekapazität, mit der ich normalerweise abgeschwächte Permanentmagnete re-magnetisiere. Spannung etwa 600 V, die könnte ich aufladen und zunächst den Spannungsabfall über der Zeit an einem bekannten Lastwiderstand, z. B. 20 Megohm, messen. Dann mit den beiden Seiten der Heizwendeln, jeweils gegen Fahrzeugmasse. Der Vergleich der beiden Entladezeiten müsste mir den Leckwiderstand verraten. Ich frage mich aber, was genau ein zu hoher Leckwiderstand eigentlich ist. Wenn der Widerstand eines Heizstabes sich kurzfristig verkleinern würde, würde das imho eine Sicherung fliegen lassen, in meinem Fall die gut zugängliche INLINE-Sicherung, denn die verträgt mit 25 A weniger als die etwas schlechter zugängliche Sicherung in der PCU, die 30 A aushalten soll. Unter einem Leckstrom stelle ich mir eher vor, dass Strom aus dem Heizelement heraus über einen großen, aber endlichen, parasitären Widerstand an Masse fliesst. Was könnte so einen parasitären Widerstand gegen Masse bilden? Zuerst fällt mir die Kühlflüssigkeit ein, die wenigstens teilweise 10 Jahre alt ist und eine Menge Diäthylenglykol plus vermutlich Metallabrieb und allen möglichen anderen Dreck enthält, also ganz gut leiten müsste. Je mehr Frostschutz, desto empfindlicher, denn Frostschutz ist ein Leiter, sauberes Wasser aber eher nicht. Vielleicht sind die Anschlüsse im Topf ankorrodiert und isolieren nicht mehr top? Hätte es einen Sinn, die Heizstäbe mit hochtemperaturfestem Lack zu versiegeln? Ich habe welchen, der angeblich 800°C aushält. Oder leitet der vielleicht auch? Es liegt Einiges vor mir... E-Noob
  15. Hi @all. einen Schritt weiter, aber das Ziel scheint auch einen Schritt weiter weg gelaufen zu sein... Zum Einbau der Entlüftungsanordnung aufgeschnitten, kein Tropfen kam raus!!! Entlüftungsschlauch montiert und 1 Stunde Heizung laufenlassen, bis wirklich keine Blasen mehr kamen. Danach wieder getestet, und es wurde warm, und die Heizung taktete, so wie ich mir das gedacht hatte, und ich freute mich....., und dann kam ISO-Fehler und kurz danach stand ich wieder mit Powerlimit. Also Heizungssteuerung wieder abgezogen, etwas gewartet, und nach Haus gefahren und nochmal entlüftet und drüber geschlafen. Heute dann mit dem Backofenthermometerfühler unter der Wärmeisolierung des Heizungsschlauchs und seinem Display an der Frontscheibe noch einmal probiert. Losgefahren bei 9° C, Heizung volle Pulle an. Nach 5 min Anzeige 46°, kein Fehler. Nach 10 min 49°, kein Fehler. Nach 21 min 49°, kein Fehler. Nach 23 min 50°, kein Fehler. Nach 26 min, also nur 3 min später, iso Fehler und kurz danach Power Limit. Heizungssteuerung abgestöpselt, kurz danach konnte ich weiterfahren. Mit laufender Heizungspumpe aber ohne HV am Topf dauerte es etwa 10 min, bis keine warme Luft mehr kam. Meine derzeitige Hypothese ist, dass die Steuerungselektronik OK ist, es also tatsächlich Leckströme zwischen den Heiz-Spiralen und Masse gibt, aber erst dann, wenn ungefähr 50° erreicht sind. Leider hatte ich nur das Backofenthermometer mit, und das kann keine Leckströme messen. Also geplanter nächster Schritt: nochmal fahren, aber Multimeter dabei haben. Wenn dann der ISO-Fehler kommt, HV-Kabel abziehen und Widerstand zwischen + und Masse und zwischen - und Masse messen. Beim kalten Topf waren das mehr als 20 Megohm, mal sehen, was ich finde, wenn das Ganze heiss ist. Warum tritt der Fehler erst so spät auf? und wer ist für den Leckwiderstand verantwortlich? Fragen über Fragen... E-Noob
  16. Gerade die Anleitung zum Entlüften genauer gelesen... Hätte ich vorher tun sollen. E-Noob
  17. Hi, das Auto war in der Werkstatt und hat jetzt neue Sicherungen in der PCU. Damit die PCU nie wieder ausgebaut werden muss, habe ich die Sicherungen mit Hilfe zweier IP67 Sicherungshalter von außen zugänglich gemacht. Sobald die Heizung und die Klimaanlage wieder funktionieren, werde ich die Halter zusätzlich außen abkleben, so dass Feuchtigkeit kein Problem sein sollten. Leider funktioniert die Heizung immer noch nicht: Die Heizung verbraucht getaktet Strom, der Topf wird warm, auch der Schlauch, der vom Auslass wegführt, aber nicht der Innenraum, und nach kurzer Zeit hört die Heizung auf, getaktet Strom zu ziehen, und die HV Warnlampe leuchtet auf. Kurz danach auch Power Limit. Wenn ich die extra HV-Heizkreissicherung im Kabel entferne, die ich als Erstes eingebaut hatte, geht alles wieder, bis auf die Heizung. Ich vermute deshalb, dass die Werkstatt und auch ich danach nicht gut genug entlüftet haben (hoffentlich nur das). Könnt ihr euch vorstellen, dass bei schlecht entlüftetem Heizkreis der Wärmetauscher gar nicht durchströmt wird? bei meinen Versuchen mit 80 V am Heiztopf wurde er ja warm... E-Noob
  18. Hi, inswischen habe ich eine Werkstatt aufgetan, der ich nicht nur zutraue, die PCU aus- und einzubauen, sondern auch weitergehende Arebeiten am Think durchzuführen. Es ist zwar keine Think-Werkstatt, aber sie warten und reparieren alle E-Mobile der Post in Norddeutschland, und ich hatte das Gefühl, richtig kompetente Leute vor mir zu haben. Außerdem haben sie keine Angst vor dem Wagen 😉 Jetzt überlege ich, welche Sicherungsstärke für den Heizkreis man in der PCU verbauen sollte. Beim Test mit ca 80V zog der Heizkreis 7,3A, das entspricht einem Lastwiderstand von gut 10 Ohm. Wenn ich davon ausgehe, dass das Kühlwasser den Tauvchsieder daran hindert, sofort so heiss zu werden, dass der Strom deutlich herunter geht, dann entspräche das bei vollem Fahrakku 40A, die wahrscheinlich mindestens einige Sekunden anliegen. Mich wundert überhaupt nicht mehr, dass eine 25A-Sicherung da aussteigt. Die Nachrüst-PTC Heizung hat bei 370V nur 3,7 kW, zieht also nur 10A!? Was würdet ihr einbauen, und wie würdet ihr die InLine Sicherung außerhalb der PCU bestücken? E-Noob
  19. Und was für Sicherungen verbaut sind? Maße, verlötet oder gesteckt? Ich möchte, wenn ich mit ausgebauter PCU in einer Werkstatt stehe, nicht erst Ersatzteile bestellen müssen...🚚 E-Noob
  20. Hi, leider habe ich kaum Unterlagen über die PCU für Lithium Fahrzeuge, alles, was ich an Ausbau-Anleitungen habe, bezieht sich auf die ZEBRA PCU, und die sieht in den Abbildungen anders aus als meine. Es könnte sogar möglich sein, die Sicherungen zu wechseln, ohne dass man die ganze PCU ausbaut, wenn es gelingt, den Raum davor ausrteichend frei zu bekommen. Hat einer von euch Informationen darüber, wie genau man an die Sicherungen der PCU herankommt und ob das evtl. ohne Ausbau geht? Ich bin faul..... E-Noob
  21. Ist das der Stecker von der Fahrbatterie und ist der spannungsfrei, wenn die Zündung für 10 min aus und das Ladekabel getrennt ist? E-Noob
  22. Hallo, beim Durchsehen der Anleitungen zum Ausbau der PCU habe ich zwar den Hinweis gefunden, dass man die Traktionsbatterie abklemmen sollte, aber als ich den Deckel des Batteriefaches im Auto geöffnet habe, waren dort keine Stecker, weil die anscheinend bei dem Litihium Akku an der Seite sitzen. Wie habt ihr das gelöst, Fahrbatterie nicht abgeklemmt oder woanders abgeklemmt? Ich steh gerade auf dem Schlauch. 🙄 E-Noob
  23. So, ich bin einen oder zwei Schritte weiter. Nachmessen an der PCU ergab, dass die Ausgänge für Heizung und für Klima beide hochohmig sind, also beide Sicherungen weg. Die Steuerspannung für die Heizung kommt aber am Topf an, also mal sehen, was passiert, wenn er zusätzlich eine Gleichspannung zum Heizen bekommt. Mein erster Versuch benutzte meinen Pedelec Akku mit ungefähr 40 V, und tatsächlich, es floss ein Strom in den Heiztopf, wenn ich die Heizung einschaltete. Beim zweiten Versuch habe ich meine beiden Pedelec Akkus in Reihe verdahtet und kam so auf ungefähr 80 V. Und tatsächlich, mit 80 V fließt ein vernünftiger Strom, und es wird nach einer Weile so warm, wie man es bei etwa 600 W erwarten kann! Als nächstes also die PCU raus, reparieren, und dann mit vernünftigen In-Line-Sicherungen dafür sorgen, dass beim nächsten Problem nur die In-Line Sicherung fliegt und nicht die in der PCU.... E-Noob
  24. Hi, dank Martin1775's Tipps hat der Umbau des Ladekabels geklappt! Ich hatte keine 680 Ohm und habe deshalb die im Typ2-Stecker mitgelieferten 220 Ohm verbaut. Da der Think ohnehin die Ladeleistung begrenzt, kann mir egal sein, wieviel Strom die Ladesäule maximal liefern würde. Damit ich auch mit dem Original Ladeziegel zu Hause laden kann, musste das Kabel trennbar werden, dazu habe ich dies benutzt: Angeblich ist der Stecker nicht nur wasserdicht, sondern kann auch 600 V ab und ausreichend Ampére. Das Original Ladegerät funktioniert auch noch, jetzt mit dem Zwischenstecker. Dabei ist mir Folgendes aufgefallen: Wenn ich den Ladeziegel während des Ladens beschleunige, also etwas kräftiger hin- und her bewege, geht er aus und nach wenigen Sekunden Stillhaltens wieder an. Dabei klackt innen etwas. An schlechten Kabelverbindungen liegt es nicht, wenn der Ziegel still liegt, kann ich die Kabel bewegen wie ich will. Kennt das jemand? Ganz wohl fühle ich mich nicht mit den geteilten Kabeln, falls also jemand einen Lewden Stecker rumliegen hat, den er nicht mehr braucht.... E-Noob
  25. Hallo Martin, Chapeau! eine so hilfreiche Antwort habe ich in einem Forum nur selten gesehen! Vielen Dank dafür! Was hältst du von folgender Idee: Da ich ihm ohnehin, falls ich den Heizer weiter verwenden kann, eine externe Sicherung verpassen werde, damit mir nie wieder die PCU Sicherung abrauchen kann, muss ich ohnehin das Anschlusskabel auftrennen. Vordem ich es wieder zusammenbaue, könnte ich anstelle von einer 200-V-DC Spannungsversorgung meinen PEDELEC Akku anschließen. Der hat zwar nur 40 V, kann aber kurzzeitig über 30 A abgeben, und, sollte es ihm zuviel werden, schützt ihn sein BMS. Außerdem kann ich den fließenden Strom mit meinem PEDELEC Laistungsmesser überwachen, das geht bis 150A. Ich könnte also den Akku anschließen, die Heizung einschalten und sehen, ob der Topf warm wird und wieviel Leistung er zieht. Danach kann ich immer noch entscheiden, ob ich die PCU ausbaue, oder ob ich eine 12-V-PTC Lösung versuche. Den PTC, den du erwähnt hast, habe ich neuwertig für 10 V bei Ebay bekommen.... E-Noob

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf deinem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.