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Dieseler

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Alle erstellten Inhalte von Dieseler

  1. Wem wollen die denn angreifen? England oder Russland oder vielleicht China?
  2. Man kann vielleicht in 10 -20 Jahren die Antriebsart ändern/umstellen aber nicht den/die Menschen. Das dauert Generationen, denn das wurde in den letzten 1000senden Jahren dem Menschen aufoktruiert. Jetzt soll er sich plötzlich in wenigen Jahre ändern, das wirds nicht spielen. Da wäre es doch einfacher und die technischen Möglichkeiten gibt es ja schon, die technologischen Voraussetzungen an zu passen. Das wird einerseits viel Geld kosten, welches aber vorhanden ist, leider aber auch politischen Grenzen zu überwinden, was nciht so leicht ist. Nur bei den politischen Grenzen müssen im Vergleich wenige Politiker zu einer Übereinkunft kommen als Milliarden Menschen um zu polen!!!
  3. StromerBodo: Na, wenn ich Ihre Zeilen lese, dann sehe ich aber dunkle Wolken am Energiehimmel für Stromverbraucher aufziehen.
  4. Wieso will dann Frankreich neue Atomkraftwerke bauen, wenn doch Ökö-Strom so leicht zu erzeugen wäre. Wieso werden in Deutschland dann nicht die zigtausend qm PV-Anlagen gebaut? Und die OFF-Shore Windparks? Und die Geothermen? W I E SO ?
  5. Es kann doch nicht der Weisheit letzter Schluss sein noch mehr Stromverbraucher zu produzieren für die der Strom in Ländern erzeugt wird die kaum in der Lage sein werden diesen ökologisch zu 100% zu erzeugen. In den Ländern der EU gibt es schlicht zu wenig Sonnenstunden und auch nicht genug freie Flächen für Windräder und PV-Anlagen. Die E-Fuels und vielleicht auch Wasserstoff wären hier die einzige und schon sofort wirksame Lösung, falls man sie in den Wüsten Asiens und Afrikas erzeugen würde. Dort gibt es genug Sonne und auch freie Flächen. Außerdem würde durch die Erzeugung von E-Fuels sofort Co2 aus der Luft absorbiert werden und nicht erst in 5, 10, oder 20 Jahren.
  6. Eine ist ja nun mal sicher, der Stromverbrauch wird rasant zunehmen. Dummerweise wird es noch lange dauern ehe das E-Auto den Verbrenner ablöst. In dieser Zeit wird massenweise mehr Co2 durch die E-Autoerzeugung in die Luft gesetzt. Es mag zwar stimmen, dass die Erzeugung non synthetischen Treibstoffen mehr Strom erfordert, der ist aber nach Lesart der Grünen sowieso kostenlos von der Sonne zu haben. Na, dann produzieren wir halt dort wo viel Sonne scheint. Das würde einerseits nicht nur durch die derzeitige Erdölförderer erfolgen was die Abhängigkeit etwas verringert. Andererseits würde bei dieser Produktion sofort Co2 aus der Luft genommen werden. Die Transportlogistik wäre zwar die gleiche aber es könnte durch Lagerung einer Überproduktion die Treibstoffsicherheit gewährleistet werden. Auch wäre keine Änderung der derzeitigen Infrastruktur erforderlich was einerseits die Arbeitsplätze weiter sichert aber keine keine enorme Bautätigkeit zur Stromversorgung der Ladesäulen erforderlich macht! Auch würde in der Zeit des Umstiegs aus das E-Auto die zusätzliche Belastung der privaten Haushalte wegfallen. Es gäbe noch viele Gründe gegen das E-Auto aber einer der Alle treffen wird ist der Wegfall der Steuereinnahmen bzw. Förderausgaben die auch von jenen getragen werden müssen die bereits ein E-Auto haben.

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