Fahrbetrieb
Dieser Ratgeber-Teil behandelt Themen rund um den Fahrbetrieb
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Das Fahren eines Elektroautos macht viel Freude und Spaß. Es gibt kaum jemand der diese Feststellung nach der ersten "Elektro-Fahrt" nicht teilen würde. Beschäftigt man sich etwas länger damit, tauchen dann irgendwann oftmals weitere Fragen auf. Wer bereits elektrisch fährt, der ist womöglich mit den nachfolgenden Punkten schon vertraut. Ein Elektroauto fährt sich insgesamt angenehmer und sanfter als ein herkömmliches Modell mit Verbrennungsmotor. Es gibt keine Vibrationen durch den Motor u
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Die meisten Elektroautos können Wechselstrom- und Gleichstromanschlüsse nutzen. Je nach Ladesystem (CCS, CHAdeMO, Tesla oder AC Typ 2) braucht es dazu am Fahrzeug nur einen Anschluss oder allenfalls getrennte Anschlüsse. Beim Wechselstromladen (AC) wird das Fahrzeug über ein Ladekabel und einer fixen oder mobilen Ladestation mit dem Stromnetz verbunden. Das Ladegerät ist im Fahrzeug integriert und wandelt für die Batterieladung den Wechselstrom in Gleichstrom um. Zuhause, beim Arbeitgeber o
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Im Vergleich zu Verbrennungsmotoren, hat der Elektromotor ein weitaus höhere Effizienz, u.a. da er viel weniger Abwärme produziert. Verbraucht ein Elektroauto durchschnittlich 20kWh/100km, so verbraucht im Betrieb ein vergleichbarer Benziner oder Diesel ca. 50kWh Energie. Im Vergleich zu einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor, benötigt die Herstellung eines Elektroautos aufgrund der Antriebsbatterie mehr Energie. Durch die hohe Effizienz im Fahrbetrieb ist die Energiebilanz eines Elektroautos
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Am weitesten verbreitet ist die Bezahlung über einen E-Mobility Provider (EMP). Mit einer Zugangskarte (RFID Karte) oder der App des Anbieters wird die Ladestation freigeschaltet und nach Beendigung die Ladung abgerechnet. In der Regel reicht es heute aus, wenn man 2-3 Ladekarten verschiedener Anbieter mit sich führt um flächendeckend Laden zu können. Da man sich bei dieser Lösung bei einem Provider registrieren muss, gelten solche Zugangssysteme als nicht „barrierefrei“. Neu installierte Ladesä
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Elektroautos zeigen uns in Ihrem Display schon eine ganze Menge an Daten an. Diese sind für den normalen Gebrauch auch ausreichend. Wer aber noch etwas „hinter den Vorhang“ seines Elektroautos schauen möchte, der kann dies mit einem sogenannten OBD-Adapter tun. Nicht alle Fahrzeuge bieten dafür eine einfach zugänglich Schnittstelle an. Die App welche zur Visualisierung der Daten benötigt wird, entstammt meistens aus privaten Initiativen. Ein Anwendungsbeispiel: Der Renault ZOE zeigt die Batterie
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Egal ob Benziner/Diesel oder Elektroauto, eine längere Reise will etwas geplant sein. Damit erspart man sich Stress und unliebsame Überraschungen. Eine gut geplante Route sowie angenehme Stops & Pausen können eine Fahrt zu einem schönen Erlebnis werden lassen. Wichtig beim Elektroauto: Eine funktionierende Ladeinfrastruktur. Bei längeren Etappen ist vor allem der Zeitfaktor entscheidend. Niemand möchte spät Abends völlig erschöpft das Ziel oder z.B. ein Hotel erreichen. Plane deshalb be
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Aktualisiert: 26.1.2020 Das Institut für Verkehrsunfallforschung der Universitätsmedizin Göttingen und die Dekra Unfallforschung haben anhand von Crash-Versuchen überprüft wie sich Elektroautos nach einem Unfall bezgl. Brandgefahr verhalten. Die wichtigsten Erkenntnisse dieser ersten Versuchsreihe können im Feuerwehr Magazin nachgelesen werden. Soviel vorweg: 1) Keines der Fahrzeuge (Nissan Leaf, Renault ZOE) geriet in Brand. 2) Das Hochvoltnetz wurde automatisch abgeschaltet. 3) 12V Bordne
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Das öffentliche Laden resp. die Herangehensweise weist im Vergleich zum Betanken eines Verbrenners einige Unterschiede auf. Hier erfährst du worauf es ankommt. Die öffentliche Ladeinfrastruktur ist ein seit Jahren ein heiß diskutiertes Thema. Der Ausbau schreitet aber schnell voran und mit Reichweiten der Elektroautos von jenseits der 300km Grenze, stellt die Reichweite resp. das Nachladen im Alltag kaum mehr ein Problem dar. Das will jedoch nicht heissen, dass es kein Potential für Verbess
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Batterien sind im Winter etwas weniger leistungsfähig weshalb die Reichweite nicht ganz die Werte wie im Sommer erreicht. Die Reichweite kann bei einer kalten Batterie (5°C und darunter) bis zu 30% weniger betragen. Hauptursache ist der zusätzliche Energieverbrauch durch die Heizung sowie die Verlangsamung chemischer Prozesse die zu einer Reduktion der verfügbaren Kapazität führt. Ladestopps müssen daher je nach Fall etwas frühzeitiger eingeplant werden. Durch das Fahren erwärmt sich die Batte
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Wer Zuhause eine Lademöglichkeit hat, wird diese den öffentlichen Stationen meistens vorziehen. Die Ladeleistung spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle, da längere Fahrten kaum spontan anstehen. Wer täglich über 200km fährt und über Nacht zuhause laden möchte, der sollte die Installation einer 11kW Ladestation ins Auge fassen. Damit ist sichergestellt, dass das Fahrzeug auch für grössere Wegstrecken am Folgetag wieder bereit ist. Stromanschluss Um ein E-Auto zuhause zu laden gibt
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